Der Band leistet eine theoretisch fundierte und praxisnahe Perspektivierung sozio-technischer Transformationsprozesse im Bereich Sozialer Arbeit. Dabei stehen die Inklusionspotentiale sowie die Exklusionsdynamiken im Fokus, die sich aus den sozio-technischen Transformationsprozessen ergeben. Auch wenn der Analysefokus den Paradigmen der Sozialen Arbeit verpflichtet ist, sind diese Analysen weit über die Soziale Arbeit hinaus relevant: Als Form ethischer Praxis bietet Soziale Arbeit die Möglichkeit, alternative soziale Praktiken in einer zunehmend diversen Gesellschaft zu erproben, zu reflektieren und in breitere gesellschaftliche Kontexte zu stellen.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Der Band leistet eine theoretisch fundierte und praxisnahe Perspektivierung sozio-technischer Transformationsprozesse im Bereich Sozialer Arbeit. Dabei stehen die Inklusionspotentiale sowie die Exklusionsdynamiken im Fokus, die sich aus den sozio-technischen Transformationsprozessen ergeben. Auch wenn der Analysefokus den Paradigmen der Sozialen Arbeit verpflichtet ist, sind diese Analysen weit über die Soziale Arbeit hinaus relevant: Als Form ethischer Praxis bietet Soziale Arbeit die Möglichkeit, alternative soziale Praktiken in einer zunehmend diversen Gesellschaft zu erproben, zu reflektieren und in breitere gesellschaftliche Kontexte zu stellen.
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Der Band leistet eine theoretisch fundierte und praxisnahe Perspektivierung sozio-technischer Transformationsprozesse im Bereich Sozialer Arbeit. Dabei stehen die Inklusionspotentiale sowie die Exklusionsdynamiken im Fokus, die sich aus den sozio-technischen Transformationsprozessen ergeben. Auch wenn der Analysefokus den Paradigmen der Sozialen Arbeit verpflichtet ist, sind diese Analysen weit über die Soziale Arbeit hinaus relevant: Als Form ethischer Praxis bietet Soziale Arbeit die Möglichkeit, alternative soziale Praktiken in einer zunehmend diversen Gesellschaft zu erproben, zu reflektieren und in breitere gesellschaftliche Kontexte zu stellen.
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Der Band leistet eine theoretisch fundierte und praxisnahe Perspektivierung sozio-technischer Transformationsprozesse im Bereich Sozialer Arbeit. Dabei stehen die Inklusionspotentiale sowie die Exklusionsdynamiken im Fokus, die sich aus den sozio-technischen Transformationsprozessen ergeben. Auch wenn der Analysefokus den Paradigmen der Sozialen Arbeit verpflichtet ist, sind diese Analysen weit über die Soziale Arbeit hinaus relevant: Als Form ethischer Praxis bietet Soziale Arbeit die Möglichkeit, alternative soziale Praktiken in einer zunehmend diversen Gesellschaft zu erproben, zu reflektieren und in breitere gesellschaftliche Kontexte zu stellen.
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Die Zeitschrift »Soziologie« ist das offizielle Mitteilungsblatt der Deutschen Gesellschaft für Soziologie (DGS). Sie dient dem Informationsaustausch über die Arbeit in den Sektionen und Arbeitsgruppen innerhalb der DGS, fördert die Diskussion über die Entwicklung des Fachs und informiert über die Einbindung der deutschen Soziologie in ihren europäischen und weltweiten Kontext.
Inhalt
Editorial
Lehren und Lernen
Frank Welz
Soziologische Forschung und Lehre nach der digitalen Revolution
Georg Vobruba
Studierende als transitorische Intellektuelle
Steffen Mau und Karin Gottschall
Strukturierte Promotionsprogramme in den Sozialwissenschaften
DGS-Nachrichten
Unsichere Zeiten. 34. Kongress der DGS 2008 in Jena
Ausschreibung der von der DGS beim 34. Kongress der DGS in Jena zu verleihenden Preise
Veränderungen in der Mitgliedschaft
Berichte aus den Sektionen und Arbeitsgruppen
Sektion Arbeits- und Industriesoziologie
Sektion Soziologische Theorie
Sektionen Soziologische Theorie und Kultursoziologie
Nachrichten aus der Soziologie
In memoriam Karl-Heinz Hillmann
Tagungsbericht zum ÖGS-Kongress 2007 in Graz
Call for Papers
"Parasiten" der modernen Gesellschaft?; Data for Historical Sociology and for Analyzing Long-Term Social Processes; Process Generated Data; Comparative Analysis of European Microdata from Official Statistics; Menschenrechte in der Weltgesellschaft - Zur Entstehung, Verbreitung und Umsetzung von Menschenrechten aus globaler Perspektive; Sinnstiftung als Beruf; Wie wirkt Recht? Interdisziplinäre Rechtsforschung zwischen Rechtswirklichkeit, Rechtsanalyse und Rechtsgestaltung
Tagungen
Auf dem Weg zur Gesundheitsgesellschaft?; Confirmatory and Exploratory Multivariate Modelling; "Activation" policies on the fringes of society: a challenge for European welfare states; Theoretische Zugänge zur Ökonomisierung der Gesellschaft
Jahresinhaltsverzeichnis 36. Jahrgang, 2007
Autorinnen und Autoren
Abstracts
Aktualisiert: 2023-07-02
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Die Zeitschrift »Soziologie« ist das offizielle Mitteilungsblatt der Deutschen Gesellschaft für Soziologie (DGS). Die Zeitschrift dient dem Informationsaustausch über die Arbeit in den Sektionen und Arbeitsgruppen innerhalb der Deutschen Gesellschaft für Soziologie, fördert die Diskussion über die Entwicklung des Fachs und informiert über die Einbindung der deutschen Soziologie in ihren europäischen und weltweiten Kontext.
Inhalt
Editorial
Identität und Interdisziplinarität
Ronald Hitzler
Nach-Fragen
Karl-Siegbert Rehberg
Handlungssinn und Utopieverzicht
Ronald Kurt
We Can Work It Out
Lehren und Lernen
Nina Baur und Robert J. Schmidt
Das Doktoranden-Betreuer-Verhältnis
Michael Pregernig und Sabine Reinecke
Führungskompetenz in Nachhaltigkeitsfragen
DGS-Nachrichten
Transnationale Vergesellschaftungen
35. Kongress der DGS in Frankfurt am Main: Terminübersicht, Ausschreibung der von der DGS zu verleihenden Preise
Diana Lengersdorf
Soziologen und Soziologinnen bei der Maloche. Bericht von der 1. Regionalkonferenz der DGS in der Metropolregion Ruhrgebiet
Veränderungen in der Mitgliedschaft
Berichte aus den Sektionen und Arbeitsgruppen
Sektion Arbeits- und Industriesoziologie
Sektion Biographieforschung
Sektion Familiensoziologie
Sektion Soziologie der Kindheit
Sektion Wissenssoziologie
Sektionen Wissenssoziologie und Soziologie des Körpers und des Sports
Nachrichten aus der Soziologie
Ausschreibung des ALLBUS-Nachwuchspreises 2010
Ausschreibung des Nachwuchspreises Bildungssoziologie 2010
Soziologiemagazin e.V.: Publizieren statt Archivieren
Habilitationen
Call for Papers
Erste Leipziger European Winter School * (Re-)Produktion von Ungleichheit durch Arbeit und Familie * Gütekriterien qualitativer Forschung * 9th International German Socio-Economic Panel User Conference * Understanding City Dynamics * Analysing Education, Family, Work and Welfare in Modern Societies
Tagungen
Chancengleichheit von Männern und Frauen in der Wissenschaft
Jahresinhaltsverzeichnis 2009
Autorinnen und Autoren
Abstracts
Aktualisiert: 2023-07-02
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Inhalt
Editorial
Identität und Interdisziplinarität
Ronald Hitzler
Nach-Fragen
Karl-Siegbert Rehberg
Handlungssinn und Utopieverzicht
Ronald Kurt
We Can Work It Out
Lehren und Lernen
Nina Baur und Robert J. Schmidt
Das Doktoranden-Betreuer-Verhältnis
Michael Pregernig und Sabine Reinecke
Führungskompetenz in Nachhaltigkeitsfragen
DGS-Nachrichten
Transnationale Vergesellschaftungen
35. Kongress der DGS in Frankfurt am Main: Terminübersicht, Ausschreibung der von der DGS zu verleihenden Preise
Diana Lengersdorf
Soziologen und Soziologinnen bei der Maloche. Bericht von der 1. Regionalkonferenz der DGS in der Metropolregion Ruhrgebiet
Veränderungen in der Mitgliedschaft
Berichte aus den Sektionen und Arbeitsgruppen
Sektion Arbeits- und Industriesoziologie
Sektion Biographieforschung
Sektion Familiensoziologie
Sektion Soziologie der Kindheit
Sektion Wissenssoziologie
Sektionen Wissenssoziologie und Soziologie des Körpers und des Sports
Nachrichten aus der Soziologie
Ausschreibung des ALLBUS-Nachwuchspreises 2010
Ausschreibung des Nachwuchspreises Bildungssoziologie 2010
Soziologiemagazin e.V.: Publizieren statt Archivieren
Habilitationen
Call for Papers
Erste Leipziger European Winter School * (Re-)Produktion von Ungleichheit durch Arbeit und Familie * Gütekriterien qualitativer Forschung * 9th International German Socio-Economic Panel User Conference * Understanding City Dynamics * Analysing Education, Family, Work and Welfare in Modern Societies
Tagungen
Chancengleichheit von Männern und Frauen in der Wissenschaft
Jahresinhaltsverzeichnis 2009
Autorinnen und Autoren
Abstracts
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Inhalt
Editorial
Identität und Interdisziplinarität
Ronald Hitzler
Nach-Fragen
Karl-Siegbert Rehberg
Handlungssinn und Utopieverzicht
Ronald Kurt
We Can Work It Out
Lehren und Lernen
Nina Baur und Robert J. Schmidt
Das Doktoranden-Betreuer-Verhältnis
Michael Pregernig und Sabine Reinecke
Führungskompetenz in Nachhaltigkeitsfragen
DGS-Nachrichten
Transnationale Vergesellschaftungen
35. Kongress der DGS in Frankfurt am Main: Terminübersicht, Ausschreibung der von der DGS zu verleihenden Preise
Diana Lengersdorf
Soziologen und Soziologinnen bei der Maloche. Bericht von der 1. Regionalkonferenz der DGS in der Metropolregion Ruhrgebiet
Veränderungen in der Mitgliedschaft
Berichte aus den Sektionen und Arbeitsgruppen
Sektion Arbeits- und Industriesoziologie
Sektion Biographieforschung
Sektion Familiensoziologie
Sektion Soziologie der Kindheit
Sektion Wissenssoziologie
Sektionen Wissenssoziologie und Soziologie des Körpers und des Sports
Nachrichten aus der Soziologie
Ausschreibung des ALLBUS-Nachwuchspreises 2010
Ausschreibung des Nachwuchspreises Bildungssoziologie 2010
Soziologiemagazin e.V.: Publizieren statt Archivieren
Habilitationen
Call for Papers
Erste Leipziger European Winter School * (Re-)Produktion von Ungleichheit durch Arbeit und Familie * Gütekriterien qualitativer Forschung * 9th International German Socio-Economic Panel User Conference * Understanding City Dynamics * Analysing Education, Family, Work and Welfare in Modern Societies
Tagungen
Chancengleichheit von Männern und Frauen in der Wissenschaft
Jahresinhaltsverzeichnis 2009
Autorinnen und Autoren
Abstracts
Aktualisiert: 2023-07-02
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Der Band leistet eine theoretisch fundierte und praxisnahe Perspektivierung sozio-technischer Transformationsprozesse im Bereich Sozialer Arbeit. Dabei stehen die Inklusionspotentiale sowie die Exklusionsdynamiken im Fokus, die sich aus den sozio-technischen Transformationsprozessen ergeben. Auch wenn der Analysefokus den Paradigmen der Sozialen Arbeit verpflichtet ist, sind diese Analysen weit über die Soziale Arbeit hinaus relevant: Als Form ethischer Praxis bietet Soziale Arbeit die Möglichkeit, alternative soziale Praktiken in einer zunehmend diversen Gesellschaft zu erproben, zu reflektieren und in breitere gesellschaftliche Kontexte zu stellen.
Aktualisiert: 2023-06-27
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Aktualisiert: 2023-06-27
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Aktualisiert: 2023-06-27
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Der Band leistet eine theoretisch fundierte und praxisnahe Perspektivierung sozio-technischer Transformationsprozesse im Bereich Sozialer Arbeit. Dabei stehen die Inklusionspotentiale sowie die Exklusionsdynamiken im Fokus, die sich aus den sozio-technischen Transformationsprozessen ergeben. Auch wenn der Analysefokus den Paradigmen der Sozialen Arbeit verpflichtet ist, sind diese Analysen weit über die Soziale Arbeit hinaus relevant: Als Form ethischer Praxis bietet Soziale Arbeit die Möglichkeit, alternative soziale Praktiken in einer zunehmend diversen Gesellschaft zu erproben, zu reflektieren und in breitere gesellschaftliche Kontexte zu stellen.
Aktualisiert: 2023-06-27
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Der Band leistet eine theoretisch fundierte und praxisnahe Perspektivierung sozio-technischer Transformationsprozesse im Bereich Sozialer Arbeit. Dabei stehen die Inklusionspotentiale sowie die Exklusionsdynamiken im Fokus, die sich aus den sozio-technischen Transformationsprozessen ergeben. Auch wenn der Analysefokus den Paradigmen der Sozialen Arbeit verpflichtet ist, sind diese Analysen weit über die Soziale Arbeit hinaus relevant: Als Form ethischer Praxis bietet Soziale Arbeit die Möglichkeit, alternative soziale Praktiken in einer zunehmend diversen Gesellschaft zu erproben, zu reflektieren und in breitere gesellschaftliche Kontexte zu stellen.
Aktualisiert: 2023-06-27
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Die Verspottung von Personen und Gruppen als »Spießer« ist in der (deutschsprachigen) Lebenswelt ein weitverbreitetes Phänomen - umso erstaunlicher ist es, dass diese Alltagspraxis bisher kaum erforscht wurde. Sonja Engel und Dominik Schrage widmen sich der Analyse von Spießerschmähungen aus historisch-soziologischer Perspektive und zeichnen die Genealogie des Spießerverdikts nach, indem sie sie ins 19. Jahrhundert zurückverfolgen. Die Invektiven gegen Philister, Klein- und Spießbürger als Sozialfiguren der gesellschaftlichen Mitte erweisen sich dabei als relevante Momente der Etablierung und Veränderung von Vorstellungen sozialer Ordnung, die bis in die Gegenwart Wirkung entfalten.
Aktualisiert: 2023-06-23
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Die Verspottung von Personen und Gruppen als »Spießer« ist in der (deutschsprachigen) Lebenswelt ein weitverbreitetes Phänomen - umso erstaunlicher ist es, dass diese Alltagspraxis bisher kaum erforscht wurde. Sonja Engel und Dominik Schrage widmen sich der Analyse von Spießerschmähungen aus historisch-soziologischer Perspektive und zeichnen die Genealogie des Spießerverdikts nach, indem sie sie ins 19. Jahrhundert zurückverfolgen. Die Invektiven gegen Philister, Klein- und Spießbürger als Sozialfiguren der gesellschaftlichen Mitte erweisen sich dabei als relevante Momente der Etablierung und Veränderung von Vorstellungen sozialer Ordnung, die bis in die Gegenwart Wirkung entfalten.
Aktualisiert: 2023-06-23
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Die Verspottung von Personen und Gruppen als »Spießer« ist in der (deutschsprachigen) Lebenswelt ein weitverbreitetes Phänomen - umso erstaunlicher ist es, dass diese Alltagspraxis bisher kaum erforscht wurde. Sonja Engel und Dominik Schrage widmen sich der Analyse von Spießerschmähungen aus historisch-soziologischer Perspektive und zeichnen die Genealogie des Spießerverdikts nach, indem sie sie ins 19. Jahrhundert zurückverfolgen. Die Invektiven gegen Philister, Klein- und Spießbürger als Sozialfiguren der gesellschaftlichen Mitte erweisen sich dabei als relevante Momente der Etablierung und Veränderung von Vorstellungen sozialer Ordnung, die bis in die Gegenwart Wirkung entfalten.
Aktualisiert: 2023-06-23
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Die Verspottung von Personen und Gruppen als »Spießer« ist in der (deutschsprachigen) Lebenswelt ein weitverbreitetes Phänomen - umso erstaunlicher ist es, dass diese Alltagspraxis bisher kaum erforscht wurde. Sonja Engel und Dominik Schrage widmen sich der Analyse von Spießerschmähungen aus historisch-soziologischer Perspektive und zeichnen die Genealogie des Spießerverdikts nach, indem sie sie ins 19. Jahrhundert zurückverfolgen. Die Invektiven gegen Philister, Klein- und Spießbürger als Sozialfiguren der gesellschaftlichen Mitte erweisen sich dabei als relevante Momente der Etablierung und Veränderung von Vorstellungen sozialer Ordnung, die bis in die Gegenwart Wirkung entfalten.
Aktualisiert: 2023-06-23
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Die Verspottung von Personen und Gruppen als »Spießer« ist in der (deutschsprachigen) Lebenswelt ein weitverbreitetes Phänomen - umso erstaunlicher ist es, dass diese Alltagspraxis bisher kaum erforscht wurde. Sonja Engel und Dominik Schrage widmen sich der Analyse von Spießerschmähungen aus historisch-soziologischer Perspektive und zeichnen die Genealogie des Spießerverdikts nach, indem sie sie ins 19. Jahrhundert zurückverfolgen. Die Invektiven gegen Philister, Klein- und Spießbürger als Sozialfiguren der gesellschaftlichen Mitte erweisen sich dabei als relevante Momente der Etablierung und Veränderung von Vorstellungen sozialer Ordnung, die bis in die Gegenwart Wirkung entfalten.
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Die Verspottung von Personen und Gruppen als »Spießer« ist in der (deutschsprachigen) Lebenswelt ein weitverbreitetes Phänomen - umso erstaunlicher ist es, dass diese Alltagspraxis bisher kaum erforscht wurde. Sonja Engel und Dominik Schrage widmen sich der Analyse von Spießerschmähungen aus historisch-soziologischer Perspektive und zeichnen die Genealogie des Spießerverdikts nach, indem sie sie ins 19. Jahrhundert zurückverfolgen. Die Invektiven gegen Philister, Klein- und Spießbürger als Sozialfiguren der gesellschaftlichen Mitte erweisen sich dabei als relevante Momente der Etablierung und Veränderung von Vorstellungen sozialer Ordnung, die bis in die Gegenwart Wirkung entfalten.
Aktualisiert: 2023-06-16
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