Deutsche Lebensmittelproduzenten und der Zweite Weltkrieg: Eine historische Aufarbeitung der »Gesellschaft für Nährwerterhaltung«.
Die Wehrmacht mit Lebensmitteln versorgen - das war der Zweck der 1939 gegründeten »Gesellschaft für Nährwerterhaltung«. Nach heutigem Verständnis war sie ein Public Private Partnership-Projekt des Heeresverwaltungsamtes mit führenden deutschen Lebensmittelunternehmen: Involviert waren unter anderem die Firmen Dr. Oetker, Wilh. Schmitz-Scholl / Tengelmann und Knorr. Für die Unternehmen war dieser Auftrag lukrativ. Das Projekt war erfolgreich, die Umsatzzahlen explodierten schon kurz nach der Gründung.
Gestützt auf reiches Quellenmaterial erzählt Daniela Rüther die spannende Geschichte der Gesellschaft sowie ihrer verschiedenen Akteure. Protagonisten waren nicht nur die Unternehmer und Angehörige des Oberkommandos des Heeres. Auch Vertreter der mit der Wehrmacht rivalisierenden SS versuchten, die Gesellschaft zu unterwandern. Die Geschichte der »Nährwert« liefert also nicht nur neue Erkenntnisse zur Soldatenverpflegung, sondern zeigt darüber hinaus die Konflikte und Intrigen im Kampf um den Markt für konservierte Lebensmittel im »Dritten Reich«.
Aktualisiert: 2023-06-30
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Deutsche Lebensmittelproduzenten und der Zweite Weltkrieg: Eine historische Aufarbeitung der »Gesellschaft für Nährwerterhaltung«.
Die Wehrmacht mit Lebensmitteln versorgen - das war der Zweck der 1939 gegründeten »Gesellschaft für Nährwerterhaltung«. Nach heutigem Verständnis war sie ein Public Private Partnership-Projekt des Heeresverwaltungsamtes mit führenden deutschen Lebensmittelunternehmen: Involviert waren unter anderem die Firmen Dr. Oetker, Wilh. Schmitz-Scholl / Tengelmann und Knorr. Für die Unternehmen war dieser Auftrag lukrativ. Das Projekt war erfolgreich, die Umsatzzahlen explodierten schon kurz nach der Gründung.
Gestützt auf reiches Quellenmaterial erzählt Daniela Rüther die spannende Geschichte der Gesellschaft sowie ihrer verschiedenen Akteure. Protagonisten waren nicht nur die Unternehmer und Angehörige des Oberkommandos des Heeres. Auch Vertreter der mit der Wehrmacht rivalisierenden SS versuchten, die Gesellschaft zu unterwandern. Die Geschichte der »Nährwert« liefert also nicht nur neue Erkenntnisse zur Soldatenverpflegung, sondern zeigt darüber hinaus die Konflikte und Intrigen im Kampf um den Markt für konservierte Lebensmittel im »Dritten Reich«.
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Deutsche Lebensmittelproduzenten und der Zweite Weltkrieg: Eine historische Aufarbeitung der »Gesellschaft für Nährwerterhaltung«.
Die Wehrmacht mit Lebensmitteln versorgen - das war der Zweck der 1939 gegründeten »Gesellschaft für Nährwerterhaltung«. Nach heutigem Verständnis war sie ein Public Private Partnership-Projekt des Heeresverwaltungsamtes mit führenden deutschen Lebensmittelunternehmen: Involviert waren unter anderem die Firmen Dr. Oetker, Wilh. Schmitz-Scholl / Tengelmann und Knorr. Für die Unternehmen war dieser Auftrag lukrativ. Das Projekt war erfolgreich, die Umsatzzahlen explodierten schon kurz nach der Gründung.
Gestützt auf reiches Quellenmaterial erzählt Daniela Rüther die spannende Geschichte der Gesellschaft sowie ihrer verschiedenen Akteure. Protagonisten waren nicht nur die Unternehmer und Angehörige des Oberkommandos des Heeres. Auch Vertreter der mit der Wehrmacht rivalisierenden SS versuchten, die Gesellschaft zu unterwandern. Die Geschichte der »Nährwert« liefert also nicht nur neue Erkenntnisse zur Soldatenverpflegung, sondern zeigt darüber hinaus die Konflikte und Intrigen im Kampf um den Markt für konservierte Lebensmittel im »Dritten Reich«.
Aktualisiert: 2023-06-30
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Tengelmann kennt Jeder - und seit dem Jahre-2018 würde das wohl auch für das HAUB´sche Handels-Imperium namentlich Gültigkeit haben. Dessen Konzern seit schon immens an Geschäfts-Linien und Embleme für sich beansprucht wie Plus, OBI, KIK, Modea und Dutzende mehr noch. Und einer Mitarbeiterzahl bei 90-tsd. Leuten Weltweit gelistet - denen seit des erwähnten Zeitfensters einer der Manager für alle-Zeit heim gegangen scheint. Dessen Ableben nach Ablauf des vermeintlichen Verschollen-Seins, nach nunmehr 3-Jahren kraft , Staatstragend würde besiegelt sein. Will heißen, für Rechtskräftig festgestellt fern jedweder Beweisfähigkeit verifiziert - rein nach Aktenlage eben verwahrt ist. Während ich mir nicht als Momentaufnahme nur, sondern in der Quersumme nach Fakten-Check würde sicher sein wollen - indessen K.E. HAUB munter am Leben geblieben ist und so etwas wie Geschichte zu schreiben sein wird. Wie über Niemanden wohl vor ihm in diesem spektakulärem Syndrom nach seinerseits seit Jahren angeblich gelebter Doppelwelt.
Indessen meines Dafürhaltens schon kraft des gesunden Menschen-Verstands - die für K.E. HAUB´s Ableben im 60-sten Lebensjahr anmutende Willkür nie und nimmer würde zusammen gehen wollen. Und ich niemals votierend würde bereit sein - als ehemals einen Steinwurf von OBI-Dachau entfernt agierender Baumarkt-Betreiber. In ihm als den Top-Manager wie im Zeichen des charismatischen Sieger-Typs - Anzeichen für de-Vitalität erachtend zu finden. Dies schon fern der Unterstellung - so das gefundene Fressen für die Medien damals, ihn für Todesmutig erklärt zu haben wie im Hinweis bombastisch darauf. Trotz der Wetterumsturz-Prognose, das Schweizer Matterhorn dem sicheren Unfall-Tod entgangen, dennoch bestiegen zu haben. Sondern Schluss-endlich seiner Vita ein meines Erachtens völlig anders lautendes Motiv entnehmend - hin auf neuen Lebensentwürfen des Managers folglich naheliegend überein käme. Wonach er die Höhe des Massivs - womöglich über die Zahnradbahn ein Stück-weit genommen und bewältigt haben könnte. Bevor seiner Ausreise bei Tageslicht dann Kurs gegeben schien im Luftkorridor über Zermatt wie unweit der Strada-del-Sole Italiens am 3-Ländereck womöglich erdenklich unter anderem. Während ich mich hierbei als würde wieder erkennen wollen.
Aktualisiert: 2023-06-29
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Tengelmann kennt Jeder - und seit dem Jahre-2018 würde das wohl auch für das HAUB´sche Handels-Imperium namentlich Gültigkeit haben. Dessen Konzern seit schon immens an Geschäfts-Linien und Embleme für sich beansprucht wie Plus, OBI, KIK, Modea und Dutzende mehr noch. Und einer Mitarbeiterzahl bei 90-tsd. Leuten Weltweit gelistet - denen seit des erwähnten Zeitfensters einer der Manager für alle-Zeit heim gegangen scheint. Dessen Ableben nach Ablauf des vermeintlichen Verschollen-Seins, nach nunmehr 3-Jahren kraft , Staatstragend würde besiegelt sein. Will heißen, für Rechtskräftig festgestellt fern jedweder Beweisfähigkeit verifiziert - rein nach Aktenlage eben verwahrt ist. Während ich mir nicht als Momentaufnahme nur, sondern in der Quersumme nach Fakten-Check würde sicher sein wollen - indessen K.E. HAUB munter am Leben geblieben ist und so etwas wie Geschichte zu schreiben sein wird. Wie über Niemanden wohl vor ihm in diesem spektakulärem Syndrom nach seinerseits seit Jahren angeblich gelebter Doppelwelt.
Indessen meines Dafürhaltens schon kraft des gesunden Menschen-Verstands - die für K.E. HAUB´s Ableben im 60-sten Lebensjahr anmutende Willkür nie und nimmer würde zusammen gehen wollen. Und ich niemals votierend würde bereit sein - als ehemals einen Steinwurf von OBI-Dachau entfernt agierender Baumarkt-Betreiber. In ihm als den Top-Manager wie im Zeichen des charismatischen Sieger-Typs - Anzeichen für de-Vitalität erachtend zu finden. Dies schon fern der Unterstellung - so das gefundene Fressen für die Medien damals, ihn für Todesmutig erklärt zu haben wie im Hinweis bombastisch darauf. Trotz der Wetterumsturz-Prognose, das Schweizer Matterhorn dem sicheren Unfall-Tod entgangen, dennoch bestiegen zu haben. Sondern Schluss-endlich seiner Vita ein meines Erachtens völlig anders lautendes Motiv entnehmend - hin auf neuen Lebensentwürfen des Managers folglich naheliegend überein käme. Wonach er die Höhe des Massivs - womöglich über die Zahnradbahn ein Stück-weit genommen und bewältigt haben könnte. Bevor seiner Ausreise bei Tageslicht dann Kurs gegeben schien im Luftkorridor über Zermatt wie unweit der Strada-del-Sole Italiens am 3-Ländereck womöglich erdenklich unter anderem. Während ich mich hierbei als würde wieder erkennen wollen.
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Tengelmann kennt Jeder - und seit dem Jahre-2018 würde das wohl auch für das HAUB´sche Handels-Imperium namentlich Gültigkeit haben. Dessen Konzern seit schon immens an Geschäfts-Linien und Embleme für sich beansprucht wie Plus, OBI, KIK, Modea und Dutzende mehr noch. Und einer Mitarbeiterzahl bei 90-tsd. Leuten Weltweit gelistet - denen seit des erwähnten Zeitfensters einer der Manager für alle-Zeit heim gegangen scheint. Dessen Ableben nach Ablauf des vermeintlichen Verschollen-Seins, nach nunmehr 3-Jahren kraft , Staatstragend würde besiegelt sein. Will heißen, für Rechtskräftig festgestellt fern jedweder Beweisfähigkeit verifiziert - rein nach Aktenlage eben verwahrt ist. Während ich mir nicht als Momentaufnahme nur, sondern in der Quersumme nach Fakten-Check würde sicher sein wollen - indessen K.E. HAUB munter am Leben geblieben ist und so etwas wie Geschichte zu schreiben sein wird. Wie über Niemanden wohl vor ihm in diesem spektakulärem Syndrom nach seinerseits seit Jahren angeblich gelebter Doppelwelt.
Indessen meines Dafürhaltens schon kraft des gesunden Menschen-Verstands - die für K.E. HAUB´s Ableben im 60-sten Lebensjahr anmutende Willkür nie und nimmer würde zusammen gehen wollen. Und ich niemals votierend würde bereit sein - als ehemals einen Steinwurf von OBI-Dachau entfernt agierender Baumarkt-Betreiber. In ihm als den Top-Manager wie im Zeichen des charismatischen Sieger-Typs - Anzeichen für de-Vitalität erachtend zu finden. Dies schon fern der Unterstellung - so das gefundene Fressen für die Medien damals, ihn für Todesmutig erklärt zu haben wie im Hinweis bombastisch darauf. Trotz der Wetterumsturz-Prognose, das Schweizer Matterhorn dem sicheren Unfall-Tod entgangen, dennoch bestiegen zu haben. Sondern Schluss-endlich seiner Vita ein meines Erachtens völlig anders lautendes Motiv entnehmend - hin auf neuen Lebensentwürfen des Managers folglich naheliegend überein käme. Wonach er die Höhe des Massivs - womöglich über die Zahnradbahn ein Stück-weit genommen und bewältigt haben könnte. Bevor seiner Ausreise bei Tageslicht dann Kurs gegeben schien im Luftkorridor über Zermatt wie unweit der Strada-del-Sole Italiens am 3-Ländereck womöglich erdenklich unter anderem. Während ich mich hierbei als würde wieder erkennen wollen.
Aktualisiert: 2023-06-23
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Indessen meines Dafürhaltens schon kraft des gesunden Menschen-Verstands - die für K.E. HAUB´s Ableben im 60-sten Lebensjahr anmutende Willkür nie und nimmer würde zusammen gehen wollen. Und ich niemals votierend würde bereit sein - als ehemals einen Steinwurf von OBI-Dachau entfernt agierender Baumarkt-Betreiber. In ihm als den Top-Manager wie im Zeichen des charismatischen Sieger-Typs - Anzeichen für de-Vitalität erachtend zu finden. Dies schon fern der Unterstellung - so das gefundene Fressen für die Medien damals, ihn für Todesmutig erklärt zu haben wie im Hinweis bombastisch darauf. Trotz der Wetterumsturz-Prognose, das Schweizer Matterhorn dem sicheren Unfall-Tod entgangen, dennoch bestiegen zu haben. Sondern Schluss-endlich seiner Vita ein meines Erachtens völlig anders lautendes Motiv entnehmend - hin auf neuen Lebensentwürfen des Managers folglich naheliegend überein käme. Wonach er die Höhe des Massivs - womöglich über die Zahnradbahn ein Stück-weit genommen und bewältigt haben könnte. Bevor seiner Ausreise bei Tageslicht dann Kurs gegeben schien im Luftkorridor über Zermatt wie unweit der Strada-del-Sole Italiens am 3-Ländereck womöglich erdenklich unter anderem. Während ich mich hierbei als würde wieder erkennen wollen.
Aktualisiert: 2023-06-23
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Indessen meines Dafürhaltens schon kraft des gesunden Menschen-Verstands - die für K.E. HAUB´s Ableben im 60-sten Lebensjahr anmutende Willkür nie und nimmer würde zusammen gehen wollen. Und ich niemals votierend würde bereit sein - als ehemals einen Steinwurf von OBI-Dachau entfernt agierender Baumarkt-Betreiber. In ihm als den Top-Manager wie im Zeichen des charismatischen Sieger-Typs - Anzeichen für de-Vitalität erachtend zu finden. Dies schon fern der Unterstellung - so das gefundene Fressen für die Medien damals, ihn für Todesmutig erklärt zu haben wie im Hinweis bombastisch darauf. Trotz der Wetterumsturz-Prognose, das Schweizer Matterhorn dem sicheren Unfall-Tod entgangen, dennoch bestiegen zu haben. Sondern Schluss-endlich seiner Vita ein meines Erachtens völlig anders lautendes Motiv entnehmend - hin auf neuen Lebensentwürfen des Managers folglich naheliegend überein käme. Wonach er die Höhe des Massivs - womöglich über die Zahnradbahn ein Stück-weit genommen und bewältigt haben könnte. Bevor seiner Ausreise bei Tageslicht dann Kurs gegeben schien im Luftkorridor über Zermatt wie unweit der Strada-del-Sole Italiens am 3-Ländereck womöglich erdenklich unter anderem. Während ich mich hierbei als würde wieder erkennen wollen.
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Indessen meines Dafürhaltens schon kraft des gesunden Menschen-Verstands - die für K.E. HAUB´s Ableben im 60-sten Lebensjahr anmutende Willkür nie und nimmer würde zusammen gehen wollen. Und ich niemals votierend würde bereit sein - als ehemals einen Steinwurf von OBI-Dachau entfernt agierender Baumarkt-Betreiber. In ihm als den Top-Manager wie im Zeichen des charismatischen Sieger-Typs - Anzeichen für de-Vitalität erachtend zu finden. Dies schon fern der Unterstellung - so das gefundene Fressen für die Medien damals, ihn für Todesmutig erklärt zu haben wie im Hinweis bombastisch darauf. Trotz der Wetterumsturz-Prognose, das Schweizer Matterhorn dem sicheren Unfall-Tod entgangen, dennoch bestiegen zu haben. Sondern Schluss-endlich seiner Vita ein meines Erachtens völlig anders lautendes Motiv entnehmend - hin auf neuen Lebensentwürfen des Managers folglich naheliegend überein käme. Wonach er die Höhe des Massivs - womöglich über die Zahnradbahn ein Stück-weit genommen und bewältigt haben könnte. Bevor seiner Ausreise bei Tageslicht dann Kurs gegeben schien im Luftkorridor über Zermatt wie unweit der Strada-del-Sole Italiens am 3-Ländereck womöglich erdenklich unter anderem. Während ich mich hierbei als würde wieder erkennen wollen.
Aktualisiert: 2023-06-23
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Indessen meines Dafürhaltens schon kraft des gesunden Menschen-Verstands - die für K.E. HAUB´s Ableben im 60-sten Lebensjahr anmutende Willkür nie und nimmer würde zusammen gehen wollen. Und ich niemals votierend würde bereit sein - als ehemals einen Steinwurf von OBI-Dachau entfernt agierender Baumarkt-Betreiber. In ihm als den Top-Manager wie im Zeichen des charismatischen Sieger-Typs - Anzeichen für de-Vitalität erachtend zu finden. Dies schon fern der Unterstellung - so das gefundene Fressen für die Medien damals, ihn für Todesmutig erklärt zu haben wie im Hinweis bombastisch darauf. Trotz der Wetterumsturz-Prognose, das Schweizer Matterhorn dem sicheren Unfall-Tod entgangen, dennoch bestiegen zu haben. Sondern Schluss-endlich seiner Vita ein meines Erachtens völlig anders lautendes Motiv entnehmend - hin auf neuen Lebensentwürfen des Managers folglich naheliegend überein käme. Wonach er die Höhe des Massivs - womöglich über die Zahnradbahn ein Stück-weit genommen und bewältigt haben könnte. Bevor seiner Ausreise bei Tageslicht dann Kurs gegeben schien im Luftkorridor über Zermatt wie unweit der Strada-del-Sole Italiens am 3-Ländereck womöglich erdenklich unter anderem. Während ich mich hierbei als würde wieder erkennen wollen.
Aktualisiert: 2023-06-23
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Tengelmann kennt Jeder - und seit dem Jahre-2018 würde das wohl auch für das HAUB´sche Handels-Imperium namentlich Gültigkeit haben. Dessen Konzern seit schon immens an Geschäfts-Linien und Embleme für sich beansprucht wie Plus, OBI, KIK, Modea und Dutzende mehr noch. Und einer Mitarbeiterzahl bei 90-tsd. Leuten Weltweit gelistet - denen seit des erwähnten Zeitfensters einer der Manager für alle-Zeit heim gegangen scheint. Dessen Ableben nach Ablauf des vermeintlichen Verschollen-Seins, nach nunmehr 3-Jahren kraft , Staatstragend würde besiegelt sein. Will heißen, für Rechtskräftig festgestellt fern jedweder Beweisfähigkeit verifiziert - rein nach Aktenlage eben verwahrt ist. Während ich mir nicht als Momentaufnahme nur, sondern in der Quersumme nach Fakten-Check würde sicher sein wollen - indessen K.E. HAUB munter am Leben geblieben ist und so etwas wie Geschichte zu schreiben sein wird. Wie über Niemanden wohl vor ihm in diesem spektakulärem Syndrom nach seinerseits seit Jahren angeblich gelebter Doppelwelt.
Indessen meines Dafürhaltens schon kraft des gesunden Menschen-Verstands - die für K.E. HAUB´s Ableben im 60-sten Lebensjahr anmutende Willkür nie und nimmer würde zusammen gehen wollen. Und ich niemals votierend würde bereit sein - als ehemals einen Steinwurf von OBI-Dachau entfernt agierender Baumarkt-Betreiber. In ihm als den Top-Manager wie im Zeichen des charismatischen Sieger-Typs - Anzeichen für de-Vitalität erachtend zu finden. Dies schon fern der Unterstellung - so das gefundene Fressen für die Medien damals, ihn für Todesmutig erklärt zu haben wie im Hinweis bombastisch darauf. Trotz der Wetterumsturz-Prognose, das Schweizer Matterhorn dem sicheren Unfall-Tod entgangen, dennoch bestiegen zu haben. Sondern Schluss-endlich seiner Vita ein meines Erachtens völlig anders lautendes Motiv entnehmend - hin auf neuen Lebensentwürfen des Managers folglich naheliegend überein käme. Wonach er die Höhe des Massivs - womöglich über die Zahnradbahn ein Stück-weit genommen und bewältigt haben könnte. Bevor seiner Ausreise bei Tageslicht dann Kurs gegeben schien im Luftkorridor über Zermatt wie unweit der Strada-del-Sole Italiens am 3-Ländereck womöglich erdenklich unter anderem. Während ich mich hierbei als würde wieder erkennen wollen.
Aktualisiert: 2023-06-23
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Tengelmann kennt Jeder - und seit dem Jahre-2018 würde das wohl auch für das HAUB´sche Handels-Imperium namentlich Gültigkeit haben. Dessen Konzern seit schon immens an Geschäfts-Linien und Embleme für sich beansprucht wie Plus, OBI, KIK, Modea und Dutzende mehr noch. Und einer Mitarbeiterzahl bei 90-tsd. Leuten Weltweit gelistet - denen seit des erwähnten Zeitfensters einer der Manager für alle-Zeit heim gegangen scheint. Dessen Ableben nach Ablauf des vermeintlichen Verschollen-Seins, nach nunmehr 3-Jahren kraft , Staatstragend würde besiegelt sein. Will heißen, für Rechtskräftig festgestellt fern jedweder Beweisfähigkeit verifiziert - rein nach Aktenlage eben verwahrt ist. Während ich mir nicht als Momentaufnahme nur, sondern in der Quersumme nach Fakten-Check würde sicher sein wollen - indessen K.E. HAUB munter am Leben geblieben ist und so etwas wie Geschichte zu schreiben sein wird. Wie über Niemanden wohl vor ihm in diesem spektakulärem Syndrom nach seinerseits seit Jahren angeblich gelebter Doppelwelt.
Indessen meines Dafürhaltens schon kraft des gesunden Menschen-Verstands - die für K.E. HAUB´s Ableben im 60-sten Lebensjahr anmutende Willkür nie und nimmer würde zusammen gehen wollen. Und ich niemals votierend würde bereit sein - als ehemals einen Steinwurf von OBI-Dachau entfernt agierender Baumarkt-Betreiber. In ihm als den Top-Manager wie im Zeichen des charismatischen Sieger-Typs - Anzeichen für de-Vitalität erachtend zu finden. Dies schon fern der Unterstellung - so das gefundene Fressen für die Medien damals, ihn für Todesmutig erklärt zu haben wie im Hinweis bombastisch darauf. Trotz der Wetterumsturz-Prognose, das Schweizer Matterhorn dem sicheren Unfall-Tod entgangen, dennoch bestiegen zu haben. Sondern Schluss-endlich seiner Vita ein meines Erachtens völlig anders lautendes Motiv entnehmend - hin auf neuen Lebensentwürfen des Managers folglich naheliegend überein käme. Wonach er die Höhe des Massivs - womöglich über die Zahnradbahn ein Stück-weit genommen und bewältigt haben könnte. Bevor seiner Ausreise bei Tageslicht dann Kurs gegeben schien im Luftkorridor über Zermatt wie unweit der Strada-del-Sole Italiens am 3-Ländereck womöglich erdenklich unter anderem. Während ich mich hierbei als würde wieder erkennen wollen.
Aktualisiert: 2023-06-22
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Deutsche Lebensmittelproduzenten und der Zweite Weltkrieg: Eine historische Aufarbeitung der »Gesellschaft für Nährwerterhaltung«.
Die Wehrmacht mit Lebensmitteln versorgen - das war der Zweck der 1939 gegründeten »Gesellschaft für Nährwerterhaltung«. Nach heutigem Verständnis war sie ein Public Private Partnership-Projekt des Heeresverwaltungsamtes mit führenden deutschen Lebensmittelunternehmen: Involviert waren unter anderem die Firmen Dr. Oetker, Wilh. Schmitz-Scholl / Tengelmann und Knorr. Für die Unternehmen war dieser Auftrag lukrativ. Das Projekt war erfolgreich, die Umsatzzahlen explodierten schon kurz nach der Gründung.
Gestützt auf reiches Quellenmaterial erzählt Daniela Rüther die spannende Geschichte der Gesellschaft sowie ihrer verschiedenen Akteure. Protagonisten waren nicht nur die Unternehmer und Angehörige des Oberkommandos des Heeres. Auch Vertreter der mit der Wehrmacht rivalisierenden SS versuchten, die Gesellschaft zu unterwandern. Die Geschichte der »Nährwert« liefert also nicht nur neue Erkenntnisse zur Soldatenverpflegung, sondern zeigt darüber hinaus die Konflikte und Intrigen im Kampf um den Markt für konservierte Lebensmittel im »Dritten Reich«.
Aktualisiert: 2023-06-21
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Deutsche Lebensmittelproduzenten und der Zweite Weltkrieg: Eine historische Aufarbeitung der »Gesellschaft für Nährwerterhaltung«.
Die Wehrmacht mit Lebensmitteln versorgen - das war der Zweck der 1939 gegründeten »Gesellschaft für Nährwerterhaltung«. Nach heutigem Verständnis war sie ein Public Private Partnership-Projekt des Heeresverwaltungsamtes mit führenden deutschen Lebensmittelunternehmen: Involviert waren unter anderem die Firmen Dr. Oetker, Wilh. Schmitz-Scholl / Tengelmann und Knorr. Für die Unternehmen war dieser Auftrag lukrativ. Das Projekt war erfolgreich, die Umsatzzahlen explodierten schon kurz nach der Gründung.
Gestützt auf reiches Quellenmaterial erzählt Daniela Rüther die spannende Geschichte der Gesellschaft sowie ihrer verschiedenen Akteure. Protagonisten waren nicht nur die Unternehmer und Angehörige des Oberkommandos des Heeres. Auch Vertreter der mit der Wehrmacht rivalisierenden SS versuchten, die Gesellschaft zu unterwandern. Die Geschichte der »Nährwert« liefert also nicht nur neue Erkenntnisse zur Soldatenverpflegung, sondern zeigt darüber hinaus die Konflikte und Intrigen im Kampf um den Markt für konservierte Lebensmittel im »Dritten Reich«.
Aktualisiert: 2023-06-21
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Die Wehrmacht mit Lebensmitteln versorgen - das war der Zweck der 1939 gegründeten »Gesellschaft für Nährwerterhaltung«. Nach heutigem Verständnis war sie ein Public Private Partnership-Projekt des Heeresverwaltungsamtes mit führenden deutschen Lebensmittelunternehmen: Involviert waren unter anderem die Firmen Dr. Oetker, Wilh. Schmitz-Scholl / Tengelmann und Knorr. Für die Unternehmen war dieser Auftrag lukrativ. Das Projekt war erfolgreich, die Umsatzzahlen explodierten schon kurz nach der Gründung.
Gestützt auf reiches Quellenmaterial erzählt Daniela Rüther die spannende Geschichte der Gesellschaft sowie ihrer verschiedenen Akteure. Protagonisten waren nicht nur die Unternehmer und Angehörige des Oberkommandos des Heeres. Auch Vertreter der mit der Wehrmacht rivalisierenden SS versuchten, die Gesellschaft zu unterwandern. Die Geschichte der »Nährwert« liefert also nicht nur neue Erkenntnisse zur Soldatenverpflegung, sondern zeigt darüber hinaus die Konflikte und Intrigen im Kampf um den Markt für konservierte Lebensmittel im »Dritten Reich«.
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Die Wehrmacht mit Lebensmitteln versorgen - das war der Zweck der 1939 gegründeten »Gesellschaft für Nährwerterhaltung«. Nach heutigem Verständnis war sie ein Public Private Partnership-Projekt des Heeresverwaltungsamtes mit führenden deutschen Lebensmittelunternehmen: Involviert waren unter anderem die Firmen Dr. Oetker, Wilh. Schmitz-Scholl / Tengelmann und Knorr. Für die Unternehmen war dieser Auftrag lukrativ. Das Projekt war erfolgreich, die Umsatzzahlen explodierten schon kurz nach der Gründung.
Gestützt auf reiches Quellenmaterial erzählt Daniela Rüther die spannende Geschichte der Gesellschaft sowie ihrer verschiedenen Akteure. Protagonisten waren nicht nur die Unternehmer und Angehörige des Oberkommandos des Heeres. Auch Vertreter der mit der Wehrmacht rivalisierenden SS versuchten, die Gesellschaft zu unterwandern. Die Geschichte der »Nährwert« liefert also nicht nur neue Erkenntnisse zur Soldatenverpflegung, sondern zeigt darüber hinaus die Konflikte und Intrigen im Kampf um den Markt für konservierte Lebensmittel im »Dritten Reich«.
Aktualisiert: 2023-06-21
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Gestützt auf reiches Quellenmaterial erzählt Daniela Rüther die spannende Geschichte der Gesellschaft sowie ihrer verschiedenen Akteure. Protagonisten waren nicht nur die Unternehmer und Angehörige des Oberkommandos des Heeres. Auch Vertreter der mit der Wehrmacht rivalisierenden SS versuchten, die Gesellschaft zu unterwandern. Die Geschichte der »Nährwert« liefert also nicht nur neue Erkenntnisse zur Soldatenverpflegung, sondern zeigt darüber hinaus die Konflikte und Intrigen im Kampf um den Markt für konservierte Lebensmittel im »Dritten Reich«.
Aktualisiert: 2023-06-20
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Gestützt auf reiches Quellenmaterial erzählt Daniela Rüther die spannende Geschichte der Gesellschaft sowie ihrer verschiedenen Akteure. Protagonisten waren nicht nur die Unternehmer und Angehörige des Oberkommandos des Heeres. Auch Vertreter der mit der Wehrmacht rivalisierenden SS versuchten, die Gesellschaft zu unterwandern. Die Geschichte der »Nährwert« liefert also nicht nur neue Erkenntnisse zur Soldatenverpflegung, sondern zeigt darüber hinaus die Konflikte und Intrigen im Kampf um den Markt für konservierte Lebensmittel im »Dritten Reich«.
Aktualisiert: 2023-06-20
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Gestützt auf reiches Quellenmaterial erzählt Daniela Rüther die spannende Geschichte der Gesellschaft sowie ihrer verschiedenen Akteure. Protagonisten waren nicht nur die Unternehmer und Angehörige des Oberkommandos des Heeres. Auch Vertreter der mit der Wehrmacht rivalisierenden SS versuchten, die Gesellschaft zu unterwandern. Die Geschichte der »Nährwert« liefert also nicht nur neue Erkenntnisse zur Soldatenverpflegung, sondern zeigt darüber hinaus die Konflikte und Intrigen im Kampf um den Markt für konservierte Lebensmittel im »Dritten Reich«.
Aktualisiert: 2023-06-08
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Die Wehrmacht mit Lebensmitteln versorgen - das war der Zweck der 1939 gegründeten »Gesellschaft für Nährwerterhaltung«. Nach heutigem Verständnis war sie ein Public Private Partnership-Projekt des Heeresverwaltungsamtes mit führenden deutschen Lebensmittelunternehmen: Involviert waren unter anderem die Firmen Dr. Oetker, Wilh. Schmitz-Scholl / Tengelmann und Knorr. Für die Unternehmen war dieser Auftrag lukrativ. Das Projekt war erfolgreich, die Umsatzzahlen explodierten schon kurz nach der Gründung.
Gestützt auf reiches Quellenmaterial erzählt Daniela Rüther die spannende Geschichte der Gesellschaft sowie ihrer verschiedenen Akteure. Protagonisten waren nicht nur die Unternehmer und Angehörige des Oberkommandos des Heeres. Auch Vertreter der mit der Wehrmacht rivalisierenden SS versuchten, die Gesellschaft zu unterwandern. Die Geschichte der »Nährwert« liefert also nicht nur neue Erkenntnisse zur Soldatenverpflegung, sondern zeigt darüber hinaus die Konflikte und Intrigen im Kampf um den Markt für konservierte Lebensmittel im »Dritten Reich«.
Aktualisiert: 2023-06-07
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