Die Kolonie Togo galt im Reich als Musterkolonie. Berichte über Prügelexzesse der Beamten gefährdeten diesen Ruf. Die Beamten betrachteten eine »gewisse Ellenbogenfreiheit « als notwendig. Dennoch waren sie keine »entgleisten Existenzen«, sondern karriereorientierte Männer aus dem Bürgertum. Bettina Zurstrassen zeigt, wie die Reichsregierung deren Verhalten zu kontrollieren versuchte. Dabei vermittelt sie Einblicke in den Alltag einer deutschen Kolonie sowie in die Bedeutung des Kolonialismus für die Innenpolitik im Reich.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Die Geschichte der deutschen Kolonien in einer wissenschaftlichen Gesamtdarstellung: Dieses Buch verbindet die Perspektive Europas mit derjenigen der Peripherie und lenkt den Blick auch auf die langfristigen Folgen der deutschen Kolonialherrschaft.
Darstellung und Analyse haben folgende Schwerpunkte:
- die Kolonialbewegung und die Kolonialpolitik im Gefüge der inneren und äußeren Politik des Deutschen Kaiserreiches
- die Ausübung und Auswirkung der Kolonialherrschaft in den ehemals deutschen „Schutzgebieten“ in Afrika, Ostasien und Ozeanien
- die „situation coloniale“, die Begegnung von Kolonialherren und einheimischen Gesellschaften
Für die 8. Auflage des Standardwerks wurde der Text um die neueste Forschungsliteratur erweitert.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Darstellung und Analyse haben folgende Schwerpunkte:
- die Kolonialbewegung und die Kolonialpolitik im Gefüge der inneren und äußeren Politik des Deutschen Kaiserreiches
- die Ausübung und Auswirkung der Kolonialherrschaft in den ehemals deutschen „Schutzgebieten“ in Afrika, Ostasien und Ozeanien
- die „situation coloniale“, die Begegnung von Kolonialherren und einheimischen Gesellschaften
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Aktualisiert: 2023-07-02
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Die Geschichte der deutschen Kolonien in einer wissenschaftlichen Gesamtdarstellung: Dieses Buch verbindet die Perspektive Europas mit derjenigen der Peripherie und lenkt den Blick auch auf die langfristigen Folgen der deutschen Kolonialherrschaft.
Darstellung und Analyse haben folgende Schwerpunkte:
- die Kolonialbewegung und die Kolonialpolitik im Gefüge der inneren und äußeren Politik des Deutschen Kaiserreiches
- die Ausübung und Auswirkung der Kolonialherrschaft in den ehemals deutschen „Schutzgebieten“ in Afrika, Ostasien und Ozeanien
- die „situation coloniale“, die Begegnung von Kolonialherren und einheimischen Gesellschaften
Für die 8. Auflage des Standardwerks wurde der Text um die neueste Forschungsliteratur erweitert.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Die Kolonie Togo galt im Reich als Musterkolonie. Berichte über Prügelexzesse der Beamten gefährdeten diesen Ruf. Die Beamten betrachteten eine »gewisse Ellenbogenfreiheit « als notwendig. Dennoch waren sie keine »entgleisten Existenzen«, sondern karriereorientierte Männer aus dem Bürgertum. Bettina Zurstrassen zeigt, wie die Reichsregierung deren Verhalten zu kontrollieren versuchte. Dabei vermittelt sie Einblicke in den Alltag einer deutschen Kolonie sowie in die Bedeutung des Kolonialismus für die Innenpolitik im Reich.
Aktualisiert: 2023-06-25
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Die Kolonie Togo galt im Reich als Musterkolonie. Berichte über Prügelexzesse der Beamten gefährdeten diesen Ruf. Die Beamten betrachteten eine »gewisse Ellenbogenfreiheit « als notwendig. Dennoch waren sie keine »entgleisten Existenzen«, sondern karriereorientierte Männer aus dem Bürgertum. Bettina Zurstrassen zeigt, wie die Reichsregierung deren Verhalten zu kontrollieren versuchte. Dabei vermittelt sie Einblicke in den Alltag einer deutschen Kolonie sowie in die Bedeutung des Kolonialismus für die Innenpolitik im Reich.
Aktualisiert: 2023-06-25
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Das Verhältnis von Christentum und Kolonialismus ist vielschichtig und häufig undurchsichtig. Ohiniko M. Toffa entwickelt eine neue epistemische Lesart der deutschen Missions- und Kolonialgeschichte in Togo. Anhand der Missionskonzeption des Missionsinspektors Franz Michael Zahn wirft er einen diskursanalytischen Blick auf die unterschiedlichen Ordnungen, Entscheidungen und persönlichen Überlegungen. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf den daraus abzuleitenden Werten und Normen. Diese Herangehensweise bringt eine neue Kolonialmoral hervor und liefert somit wichtige Anstöße für eine Dekolonialisierung des Wissens.
Aktualisiert: 2023-06-23
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Das Verhältnis von Christentum und Kolonialismus ist vielschichtig und häufig undurchsichtig. Ohiniko M. Toffa entwickelt eine neue epistemische Lesart der deutschen Missions- und Kolonialgeschichte in Togo. Anhand der Missionskonzeption des Missionsinspektors Franz Michael Zahn wirft er einen diskursanalytischen Blick auf die unterschiedlichen Ordnungen, Entscheidungen und persönlichen Überlegungen. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf den daraus abzuleitenden Werten und Normen. Diese Herangehensweise bringt eine neue Kolonialmoral hervor und liefert somit wichtige Anstöße für eine Dekolonialisierung des Wissens.
Aktualisiert: 2023-06-23
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Das Verhältnis von Christentum und Kolonialismus ist vielschichtig und häufig undurchsichtig. Ohiniko M. Toffa entwickelt eine neue epistemische Lesart der deutschen Missions- und Kolonialgeschichte in Togo. Anhand der Missionskonzeption des Missionsinspektors Franz Michael Zahn wirft er einen diskursanalytischen Blick auf die unterschiedlichen Ordnungen, Entscheidungen und persönlichen Überlegungen. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf den daraus abzuleitenden Werten und Normen. Diese Herangehensweise bringt eine neue Kolonialmoral hervor und liefert somit wichtige Anstöße für eine Dekolonialisierung des Wissens.
Aktualisiert: 2023-06-23
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Das Verhältnis von Christentum und Kolonialismus ist vielschichtig und häufig undurchsichtig. Ohiniko M. Toffa entwickelt eine neue epistemische Lesart der deutschen Missions- und Kolonialgeschichte in Togo. Anhand der Missionskonzeption des Missionsinspektors Franz Michael Zahn wirft er einen diskursanalytischen Blick auf die unterschiedlichen Ordnungen, Entscheidungen und persönlichen Überlegungen. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf den daraus abzuleitenden Werten und Normen. Diese Herangehensweise bringt eine neue Kolonialmoral hervor und liefert somit wichtige Anstöße für eine Dekolonialisierung des Wissens.
Aktualisiert: 2023-06-23
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Das Verhältnis von Christentum und Kolonialismus ist vielschichtig und häufig undurchsichtig. Ohiniko M. Toffa entwickelt eine neue epistemische Lesart der deutschen Missions- und Kolonialgeschichte in Togo. Anhand der Missionskonzeption des Missionsinspektors Franz Michael Zahn wirft er einen diskursanalytischen Blick auf die unterschiedlichen Ordnungen, Entscheidungen und persönlichen Überlegungen. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf den daraus abzuleitenden Werten und Normen. Diese Herangehensweise bringt eine neue Kolonialmoral hervor und liefert somit wichtige Anstöße für eine Dekolonialisierung des Wissens.
Aktualisiert: 2023-06-23
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Das Verhältnis von Christentum und Kolonialismus ist vielschichtig und häufig undurchsichtig. Ohiniko M. Toffa entwickelt eine neue epistemische Lesart der deutschen Missions- und Kolonialgeschichte in Togo. Anhand der Missionskonzeption des Missionsinspektors Franz Michael Zahn wirft er einen diskursanalytischen Blick auf die unterschiedlichen Ordnungen, Entscheidungen und persönlichen Überlegungen. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf den daraus abzuleitenden Werten und Normen. Diese Herangehensweise bringt eine neue Kolonialmoral hervor und liefert somit wichtige Anstöße für eine Dekolonialisierung des Wissens.
Aktualisiert: 2023-06-23
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Die Kolonie Togo galt im Reich als Musterkolonie. Berichte über Prügelexzesse der Beamten gefährdeten diesen Ruf. Die Beamten betrachteten eine »gewisse Ellenbogenfreiheit « als notwendig. Dennoch waren sie keine »entgleisten Existenzen«, sondern karriereorientierte Männer aus dem Bürgertum. Bettina Zurstrassen zeigt, wie die Reichsregierung deren Verhalten zu kontrollieren versuchte. Dabei vermittelt sie Einblicke in den Alltag einer deutschen Kolonie sowie in die Bedeutung des Kolonialismus für die Innenpolitik im Reich.
Aktualisiert: 2023-06-22
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Die Kolonie Togo galt im Reich als Musterkolonie. Berichte über Prügelexzesse der Beamten gefährdeten diesen Ruf. Die Beamten betrachteten eine »gewisse Ellenbogenfreiheit « als notwendig. Dennoch waren sie keine »entgleisten Existenzen«, sondern karriereorientierte Männer aus dem Bürgertum. Bettina Zurstrassen zeigt, wie die Reichsregierung deren Verhalten zu kontrollieren versuchte. Dabei vermittelt sie Einblicke in den Alltag einer deutschen Kolonie sowie in die Bedeutung des Kolonialismus für die Innenpolitik im Reich.
Aktualisiert: 2023-06-22
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Nach dem Abitur beschließt Jasmin im Rahmen eines Freiwilligendiensts für ein Jahr nach Togo zu gehen. Ihre Besonderheit: sie ist sehbeeinträchtigt und sieht zum Zeitpunkt ihrer Reise auf dem besseren Auge nur noch zehn Prozent. Wohlgemerkt mit Brille.
Nach der Suche nach ihrem verschollenen Koffer und der ersten Malariaerkrankung, geht es für Jasmin in das togolesische Dorf Balanka, rund eine Tagesreise von dem Rest der Freiwilligen entfernt. Dort arbeitet sie in einer Bibliothek und muss zunächst einmal lernen ihre ganzen Gastgeschwister zu unterscheiden. Später reist sie mit ihrer Gastschwester in die Hauptstadt, gerät auf dem Rückweg in gewaltsame Ausschreitungen und organisiert, nachdem sie währenddessen einen blinden Abiturienten traf, ein Spendenprojekt für ihn und seine blinden, sehbeeinträchtigten Mitschüler, um diese mit neuen Blindenstöcken auszustatten.
Im Anschluss an den Ramadan und das Opferfest, welche Jasmin mit ihrer muslimischen Gastfamilie begeht, fährt sie mit einer anderen Freiwilligen weiter in den Norden Togos, steht Kopf an Kopf mit einem Elefanten und schläft auf einem UNESCO-Weltkulturerbe unter den Sternen, ohne Handyempfang, Strom oder fließend Wasser.
Ehrlich und einfühlsam erzählt Jasmin von den Hürden, Vorurteilen und Tiefpunkten während des Freiwilligendienstes und untermalt ihre Erzählung mit Zitaten aus ihrem Tagebuch. Gegen Ende des Jahres wird ihr Glück in Balanka getrübt, denn ihre Mutter erkrankt schwer an Krebs. Lange ist es ungewiss, ob Jasmin sie noch einmal lebendig wiedersehen wird.
Zurück in Deutschland muss sich Jasmin erst wieder eingewöhnen und kämpft zudem das gesamte erste Studiensemester um ihre Hilfsmittelausstattung. Mit der Zeit lernt sie ihre Sehbeeinträchtigung, die sie vor Togo immer versuchte zu verbergen, anzunehmen und immer offener damit umzugehen.
Gemeinsam mit ihrem Mann („Mr.Blindlife“), dem größten blinden Content Creator im deutschsprachigen Raum, zeigt Jasmin zudem, dass man mit Beeinträchtigung genauso viel erreichen kann, wie ohne. Vielleicht muss man manchmal mehr improvisieren oder investieren, aber letztendlich ist so viel mehr möglich, als man anfangs denkt.
Aktualisiert: 2023-06-22
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Nach dem Abitur beschließt Jasmin im Rahmen eines Freiwilligendiensts für ein Jahr nach Togo zu gehen. Ihre Besonderheit: sie ist sehbeeinträchtigt und sieht zum Zeitpunkt ihrer Reise auf dem besseren Auge nur noch zehn Prozent. Wohlgemerkt mit Brille.
Nach der Suche nach ihrem verschollenen Koffer und der ersten Malariaerkrankung, geht es für Jasmin in das togolesische Dorf Balanka, rund eine Tagesreise von dem Rest der Freiwilligen entfernt. Dort arbeitet sie in einer Bibliothek und muss zunächst einmal lernen ihre ganzen Gastgeschwister zu unterscheiden. Später reist sie mit ihrer Gastschwester in die Hauptstadt, gerät auf dem Rückweg in gewaltsame Ausschreitungen und organisiert, nachdem sie währenddessen einen blinden Abiturienten traf, ein Spendenprojekt für ihn und seine blinden, sehbeeinträchtigten Mitschüler, um diese mit neuen Blindenstöcken auszustatten.
Im Anschluss an den Ramadan und das Opferfest, welche Jasmin mit ihrer muslimischen Gastfamilie begeht, fährt sie mit einer anderen Freiwilligen weiter in den Norden Togos, steht Kopf an Kopf mit einem Elefanten und schläft auf einem UNESCO-Weltkulturerbe unter den Sternen, ohne Handyempfang, Strom oder fließend Wasser.
Ehrlich und einfühlsam erzählt Jasmin von den Hürden, Vorurteilen und Tiefpunkten während des Freiwilligendienstes und untermalt ihre Erzählung mit Zitaten aus ihrem Tagebuch. Gegen Ende des Jahres wird ihr Glück in Balanka getrübt, denn ihre Mutter erkrankt schwer an Krebs. Lange ist es ungewiss, ob Jasmin sie noch einmal lebendig wiedersehen wird.
Zurück in Deutschland muss sich Jasmin erst wieder eingewöhnen und kämpft zudem das gesamte erste Studiensemester um ihre Hilfsmittelausstattung. Mit der Zeit lernt sie ihre Sehbeeinträchtigung, die sie vor Togo immer versuchte zu verbergen, anzunehmen und immer offener damit umzugehen.
Gemeinsam mit ihrem Mann („Mr.Blindlife“), dem größten blinden Content Creator im deutschsprachigen Raum, zeigt Jasmin zudem, dass man mit Beeinträchtigung genauso viel erreichen kann, wie ohne. Vielleicht muss man manchmal mehr improvisieren oder investieren, aber letztendlich ist so viel mehr möglich, als man anfangs denkt.
Aktualisiert: 2023-06-22
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Maria will hier nicht mehr arbeiten. Hier, wo lächelnde Menschen durch mit Kunst behängte Büroflure hetzen, zu Meetings, zu Kundengesprächen, zur Toilette. Menschen, die am Arbeitsplatz Currywurst mit Pommes essen und dabei weiterarbeiten.
Ihre Reisen in den Senegal, nach Gambia und Togo öffnen ihr die Augen über Gier und Ängste der Menschen. Sie erlebt die Faszination ihr fremder Kulturen, steigt ein in das Leben, verändert ihre Wertigkeiten und erkennt, dass die Menschen überall Schauspieler auf der Bühne ihres Lebens sind. Projektarbeiten zum Schutz des Meeres, für eine bessere Bildung, im Kampf gegen den Müll und mit Mikrofinanzierungen gegen die Armut gemäß des Friedensnobelpreisträgers Prof. Muhammad Yunus und ihr Einsatz für eine gute Wasserversorgung bringen sie mit Korruption und Machtverhältnissen in Berührung. Fast wäre sie verschleppt worden.
All diese Erfahrungen gaben ihr die Kraft, mit Geduld und gewaltfrei die schrecklichen Unannehmlichkeiten am Ende ihres Berufslebens in einem großen Konzern zu meistern.
Sie lernt Vergebung, und dass Schwindel auch eine Tugend sein kann, sogar eine Lebensphilosophie aller sein muss.
Aktualisiert: 2023-06-20
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Maria will hier nicht mehr arbeiten. Hier, wo lächelnde Menschen durch mit Kunst behängte Büroflure hetzen, zu Meetings, zu Kundengesprächen, zur Toilette. Menschen, die am Arbeitsplatz Currywurst mit Pommes essen und dabei weiterarbeiten.
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All diese Erfahrungen gaben ihr die Kraft, mit Geduld und gewaltfrei die schrecklichen Unannehmlichkeiten am Ende ihres Berufslebens in einem großen Konzern zu meistern.
Sie lernt Vergebung, und dass Schwindel auch eine Tugend sein kann, sogar eine Lebensphilosophie aller sein muss.
Aktualisiert: 2023-06-20
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Maria will hier nicht mehr arbeiten. Hier, wo lächelnde Menschen durch mit Kunst behängte Büroflure hetzen, zu Meetings, zu Kundengesprächen, zur Toilette. Menschen, die am Arbeitsplatz Currywurst mit Pommes essen und dabei weiterarbeiten.
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Sie lernt Vergebung, und dass Schwindel auch eine Tugend sein kann, sogar eine Lebensphilosophie aller sein muss.
Aktualisiert: 2023-06-20
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Maria will hier nicht mehr arbeiten. Hier, wo lächelnde Menschen durch mit Kunst behängte Büroflure hetzen, zu Meetings, zu Kundengesprächen, zur Toilette. Menschen, die am Arbeitsplatz Currywurst mit Pommes essen und dabei weiterarbeiten.
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