Nahost Jahrbuch 1995

Nahost Jahrbuch 1995 von Deutsches Orient-Institut
Komoren zu, die seit 1993 Mitglied sind. Diese Staaten werden im Afrika-Jahrbuch behandelt. Nicht konsequent ist die Gruppierung aller Golfstaaten in einem einzigen Länderbeitrag. Diese Staaten sind zwar alle Mitglieder im Golf-Kooperationsrat. Dies trifft aber auch auf Saudi-Arabien zu, dem die Herausgeber jedoch in jedem Fall eine eigenständige Rubrik zuweisen wollten. Die Entwicklungen in den nach dem Zerfall der Sowjetunion in Zentralasien Ende 1991 entstandenen Republiken mit überwiegend islamischer Bevölkerung wurden im Nahost-Jahrbuch 1992 erstmals in den Themenbeiträgen berücksichtigt. Auch in Zukunft werden in den Themenbeiträgen wichtige Konf1ikte und Entwicklungen Beachtung finden. Die im Jahrbuch gebrauchte geographische Bezeichnung Zentralasien umfaßt sowohl das eigent liche Zentralasien (Staaten Kasachstan, Kirgistan, Tadschikistan, Turkmenistan und Usbeki stan) als auch das transkaukasische Aserbaidschan. Querverweise auf andere (Länder-)Beiträge des Jahrbuches, in denen sich zum gleichen Sachverhalt ebenfalls Ausführungen oder Ergänzungen finden, erfolgen durch Pfeil (--». Verweise auf Beiträge in früheren Ausgaben des Jahrbuches erfolgen in ähnlicher Form. Zum Beispiel wird auf den Iran-Beitrag im Nahost-Jahrbuch 1987 folgendermaßen hingewiesen: (--> Iran, JE 1987). Unter der Rubrik Regionalorganisationen werden die Arabische Liga, der Golfkoopera tionsrat, die Arabische Maghrebunion, die Organisation Islamische Konferenz und die OPEC abgehandelt.
Aktualisiert: 2023-07-03
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Nahost Jahrbuch 1995

Nahost Jahrbuch 1995 von Deutsches Orient-Institut
Komoren zu, die seit 1993 Mitglied sind. Diese Staaten werden im Afrika-Jahrbuch behandelt. Nicht konsequent ist die Gruppierung aller Golfstaaten in einem einzigen Länderbeitrag. Diese Staaten sind zwar alle Mitglieder im Golf-Kooperationsrat. Dies trifft aber auch auf Saudi-Arabien zu, dem die Herausgeber jedoch in jedem Fall eine eigenständige Rubrik zuweisen wollten. Die Entwicklungen in den nach dem Zerfall der Sowjetunion in Zentralasien Ende 1991 entstandenen Republiken mit überwiegend islamischer Bevölkerung wurden im Nahost-Jahrbuch 1992 erstmals in den Themenbeiträgen berücksichtigt. Auch in Zukunft werden in den Themenbeiträgen wichtige Konf1ikte und Entwicklungen Beachtung finden. Die im Jahrbuch gebrauchte geographische Bezeichnung Zentralasien umfaßt sowohl das eigent liche Zentralasien (Staaten Kasachstan, Kirgistan, Tadschikistan, Turkmenistan und Usbeki stan) als auch das transkaukasische Aserbaidschan. Querverweise auf andere (Länder-)Beiträge des Jahrbuches, in denen sich zum gleichen Sachverhalt ebenfalls Ausführungen oder Ergänzungen finden, erfolgen durch Pfeil (--». Verweise auf Beiträge in früheren Ausgaben des Jahrbuches erfolgen in ähnlicher Form. Zum Beispiel wird auf den Iran-Beitrag im Nahost-Jahrbuch 1987 folgendermaßen hingewiesen: (--> Iran, JE 1987). Unter der Rubrik Regionalorganisationen werden die Arabische Liga, der Golfkoopera tionsrat, die Arabische Maghrebunion, die Organisation Islamische Konferenz und die OPEC abgehandelt.
Aktualisiert: 2023-07-03
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Nahost Jahrbuch 1995

Nahost Jahrbuch 1995 von Deutsches Orient-Institut
Komoren zu, die seit 1993 Mitglied sind. Diese Staaten werden im Afrika-Jahrbuch behandelt. Nicht konsequent ist die Gruppierung aller Golfstaaten in einem einzigen Länderbeitrag. Diese Staaten sind zwar alle Mitglieder im Golf-Kooperationsrat. Dies trifft aber auch auf Saudi-Arabien zu, dem die Herausgeber jedoch in jedem Fall eine eigenständige Rubrik zuweisen wollten. Die Entwicklungen in den nach dem Zerfall der Sowjetunion in Zentralasien Ende 1991 entstandenen Republiken mit überwiegend islamischer Bevölkerung wurden im Nahost-Jahrbuch 1992 erstmals in den Themenbeiträgen berücksichtigt. Auch in Zukunft werden in den Themenbeiträgen wichtige Konf1ikte und Entwicklungen Beachtung finden. Die im Jahrbuch gebrauchte geographische Bezeichnung Zentralasien umfaßt sowohl das eigent liche Zentralasien (Staaten Kasachstan, Kirgistan, Tadschikistan, Turkmenistan und Usbeki stan) als auch das transkaukasische Aserbaidschan. Querverweise auf andere (Länder-)Beiträge des Jahrbuches, in denen sich zum gleichen Sachverhalt ebenfalls Ausführungen oder Ergänzungen finden, erfolgen durch Pfeil (--». Verweise auf Beiträge in früheren Ausgaben des Jahrbuches erfolgen in ähnlicher Form. Zum Beispiel wird auf den Iran-Beitrag im Nahost-Jahrbuch 1987 folgendermaßen hingewiesen: (--> Iran, JE 1987). Unter der Rubrik Regionalorganisationen werden die Arabische Liga, der Golfkoopera tionsrat, die Arabische Maghrebunion, die Organisation Islamische Konferenz und die OPEC abgehandelt.
Aktualisiert: 2023-07-03
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Menschenrechtsorganisationen in der Türkei

Menschenrechtsorganisationen in der Türkei von Duncker,  Anne
Die Türkei befindet sich in einer Phase des Wandels: Der Europäisierungsprozess hat nicht nur zu zahlreichen Gesetzesänderungen geführt und den wirtschaftlichen Aufschwung begünstigt, sondern auch neue Rahmenbedingungen für die zivilgesellschaftlichen Organisationen geschaffen. Auf Basis von Experteninterviews analysiert die vorliegende Studie die Landschaft türkischer Menschenrechtsorganisationen, die zunehmend an Einfluss gewinnt - ein Phänomen, das außerhalb der Türkei bislang wenig Beachtung gefunden hat. Islamische, kemalistische und prokurdische Organisationen mit ihren unterschiedlichen Themenschwerpunkten und mitunter diametralen Verständnissen von Menschenrechten fügen sich zu einem Mosaik zusammen, das die Brüche innerhalb der türkischen Gesellschaft, aber auch die Möglichkeiten ihrer Überwindung aufzeigt.
Aktualisiert: 2023-07-03
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Menschenrechtsorganisationen in der Türkei

Menschenrechtsorganisationen in der Türkei von Duncker,  Anne
Die Türkei befindet sich in einer Phase des Wandels: Der Europäisierungsprozess hat nicht nur zu zahlreichen Gesetzesänderungen geführt und den wirtschaftlichen Aufschwung begünstigt, sondern auch neue Rahmenbedingungen für die zivilgesellschaftlichen Organisationen geschaffen. Auf Basis von Experteninterviews analysiert die vorliegende Studie die Landschaft türkischer Menschenrechtsorganisationen, die zunehmend an Einfluss gewinnt - ein Phänomen, das außerhalb der Türkei bislang wenig Beachtung gefunden hat. Islamische, kemalistische und prokurdische Organisationen mit ihren unterschiedlichen Themenschwerpunkten und mitunter diametralen Verständnissen von Menschenrechten fügen sich zu einem Mosaik zusammen, das die Brüche innerhalb der türkischen Gesellschaft, aber auch die Möglichkeiten ihrer Überwindung aufzeigt.
Aktualisiert: 2023-07-03
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Staat und Regime im Orient und in Afrika

Staat und Regime im Orient und in Afrika von Hartmann,  Jürgen
Die Weltregionen Vorderer Orient und Afrika stehen im Zeichen autoritärer Herrschaft, Afrika darüber hinaus vielerorts im Zeichen eines drohenden oder längst eingetretenen Staatszerfalls. In diesem Buch werden die Grundlagen der orientalischen und der afrikanischen Politik in der vorkolonialen und kolonialen Vergangenheit erörtert, ferner der religiöse Zuschnitt dieser Regionen, politische Rollenmodelle, Klassenstrukturen und ethnische Konfliktlinien. An diese Regionenporträts schließen sich Länderstudien an: Das Augenmerk gilt hier der Art des Regimes und der Reichweite staatlicher Autorität. Unter den zwölf orientalischen Ländern des arabisch-islamischen und des nordafrikanischen Raumes werden auch der Iran und die Türkei berücksichtigt.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Staat und Regime im Orient und in Afrika

Staat und Regime im Orient und in Afrika von Hartmann,  Jürgen
Die Weltregionen Vorderer Orient und Afrika stehen im Zeichen autoritärer Herrschaft, Afrika darüber hinaus vielerorts im Zeichen eines drohenden oder längst eingetretenen Staatszerfalls. In diesem Buch werden die Grundlagen der orientalischen und der afrikanischen Politik in der vorkolonialen und kolonialen Vergangenheit erörtert, ferner der religiöse Zuschnitt dieser Regionen, politische Rollenmodelle, Klassenstrukturen und ethnische Konfliktlinien. An diese Regionenporträts schließen sich Länderstudien an: Das Augenmerk gilt hier der Art des Regimes und der Reichweite staatlicher Autorität. Unter den zwölf orientalischen Ländern des arabisch-islamischen und des nordafrikanischen Raumes werden auch der Iran und die Türkei berücksichtigt.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Das Spiel um Anerkennung

Das Spiel um Anerkennung von Metzger,  Stefan
Stefan Metzger untersucht von Migranten gegründete Fußballvereine in Berlin, die gemeinhin als ‚Problemfälle‘ und als Ausdruck einer ‚Parallelgesellschaft‘ gewertet werden. Über eine Saison begleitete er drei Vereine, nahm beobachtend an Vereinsaktivitäten teil und führte qualitative Interviews. In seiner Arbeit argumentiert er, dass die Vereine wichtige Orte der Mitbestimmung, der Selbstbestimmung und der Selbstbehauptung sind, in denen gesellschaftliche Ausgrenzung überwunden wird. Der Amateurfußball wird dadurch zu einer zentralen Kontakt- und Aushandlungsarena der Migrationsgesellschaft, in der Fragen der Partizipation, der Identifikation und der sozialen Anerkennung artikuliert und ausgehandelt werden.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Nahost Jahrbuch 2001

Nahost Jahrbuch 2001 von Mattes,  Hanspeter
Das Jahrbuch bietet über zwanzig Länderanalysen mit Informationen zu den politischen, ökonomischen und sozialen Veränderungen und Entwicklungen innerhalb des Berichtsjahres, ergänzt durch eine ausführliche Chronologie. Dazu wird in einem zweiten Abschnitt auf wichtige regionalpolitische Konflikte, Ereignisse und Entwicklungen eingegangen. Zusammen mit den Hinweisen auf zentrale Dokumente (Verträge, Reden) und der Bibliographie mit den neuesten Publikationen zum Berichtszeitraum entsteht so ein Nachschlagewerk, das Studenten und Lehrern ebenso wie Journalisten einen Überblick über die wichtigsten Ereignisse in die Hand gibt und die Informationen zur Tagespolitik in den strukturellen Kontext stellt.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Nahost Jahrbuch 1997

Nahost Jahrbuch 1997 von Deutsches Orient-Institut
die Komoren zu, die seit 1993 Mitglied sind. Diese Staaten werden im Afrika-Jahrbuch behan delt. Nicht konsequent ist die Gruppierung aller Golfstaaten in einem einzigen Länderbeitrag. Diese Staaten sind zwar alle Mitglieder im Golf-Kooperationsrat. Dies trifft aber auch auf Saudi-Arabien zu, dem die Herausgeber jedoch in jedem Fall eine eigenständige Rubrik zuweisen wollten. Die Entwicklungen in den nach dem Zerfall der Sowjetunion in Zentralasien Ende 1991 entstandenen Republiken mit überwiegend islamischer Bevölkerung wurden im Nahost-Jahrbuch 1992 erstmals in den Themenbeiträgen berücksichtigt. Auch in Zukunft werden in den Themenbeiträgen wichtige Konflikte und Entwicklungen Beachtung finden. Die im Jahrbuch gebrauchte geographische Bezeichnung Zentralasien umfaßt sowohl das eigent liche Zentralasien (Staaten Kasachstan, Kirgistan, Tadschikistan, Turkmenistan und Usbeki stan) als auch das transkaukasische Aserbaidschan. Querverweise auf andere (Länder-)Beiträge des Jahrbuches, in denen sich zum gleichen Sachverhalt ebenfalls Ausführungen oder Ergänzungen finden, erfolgen durch Pfeil (--». Verweise auf Beiträge in früheren Ausgaben des Jahrbuches erfolgen in ähnlicher Form. Zum Beispiel wird auf den Iran-Beitrag im Nahost-Jahrbuch 1987 folgendermaßen hingewiesen: (--> Iran, JB 1987). Unter der Rubrik Regionalorganisationen werden die Arabische Liga, der Golfkoopera tionsrat, die Arabische Maghrebunion, die Organisation Islamische Konferenz und die OPEC abgehandelt.
Aktualisiert: 2023-07-03
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Nahost Jahrbuch 1997

Nahost Jahrbuch 1997 von Deutsches Orient-Institut
die Komoren zu, die seit 1993 Mitglied sind. Diese Staaten werden im Afrika-Jahrbuch behan delt. Nicht konsequent ist die Gruppierung aller Golfstaaten in einem einzigen Länderbeitrag. Diese Staaten sind zwar alle Mitglieder im Golf-Kooperationsrat. Dies trifft aber auch auf Saudi-Arabien zu, dem die Herausgeber jedoch in jedem Fall eine eigenständige Rubrik zuweisen wollten. Die Entwicklungen in den nach dem Zerfall der Sowjetunion in Zentralasien Ende 1991 entstandenen Republiken mit überwiegend islamischer Bevölkerung wurden im Nahost-Jahrbuch 1992 erstmals in den Themenbeiträgen berücksichtigt. Auch in Zukunft werden in den Themenbeiträgen wichtige Konflikte und Entwicklungen Beachtung finden. Die im Jahrbuch gebrauchte geographische Bezeichnung Zentralasien umfaßt sowohl das eigent liche Zentralasien (Staaten Kasachstan, Kirgistan, Tadschikistan, Turkmenistan und Usbeki stan) als auch das transkaukasische Aserbaidschan. Querverweise auf andere (Länder-)Beiträge des Jahrbuches, in denen sich zum gleichen Sachverhalt ebenfalls Ausführungen oder Ergänzungen finden, erfolgen durch Pfeil (--». Verweise auf Beiträge in früheren Ausgaben des Jahrbuches erfolgen in ähnlicher Form. Zum Beispiel wird auf den Iran-Beitrag im Nahost-Jahrbuch 1987 folgendermaßen hingewiesen: (--> Iran, JB 1987). Unter der Rubrik Regionalorganisationen werden die Arabische Liga, der Golfkoopera tionsrat, die Arabische Maghrebunion, die Organisation Islamische Konferenz und die OPEC abgehandelt.
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Transnationale persönliche Beziehungen in der Migration

Transnationale persönliche Beziehungen in der Migration von Reisenauer,  Eveline
Eveline Reisenauer untersucht die Herausbildung von transnationalen persönlichen Beziehungen im Zuge von Migrationsprozessen. Anhand von qualitativen Interviews mit türkischen Migrantinnen und Migranten in Deutschland zeichnet sie nach, wie sich Sozialbeziehungen unter Bedingungen geografischer Distanz und über nationalstaatliche Grenzen hinweg gestalten. Bei Wanderungsbewegungen werden Familienmitglieder, Verwandte oder Freunde im Auswanderungsland zurückgelassen. Diese physische Separation von Bezugspersonen geht allerdings nicht notwendigerweise mit dem Bedeutungsverlust von bestehenden Beziehungen einher. Die Befunde der Autorin zu transnationalen persönlichen Beziehungen sprechen eher für eine komplexe Interdependenz von Sozialität und Räumlichkeit. Ebenso wenig wie räumliche Nähe bereits soziale Nähe stiftet, geht räumliche Distanz mit einer sozialen Distanz einher.
Aktualisiert: 2023-07-02
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