Aktualisiert: 2023-07-03
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Nach Abschluß des zweiten Bandes (Lfg. 8-16, H-K) von Teil I des Handbuchs legen wir nun - ungefähr in der Mitte des Verfasseralphabets haltend - als vorläufiges Hilfsmittel für den Benutzer und als Probe auf Teil II des Werkes einen repräsentativen Querschnitt durch den geplanten Registerband vor. Der hierfür anstehende Stoff wird dabei auf zwei gesonderte Beihefte verteilt: Beiheft 1 (vorliegendes Heft) bringt neben dem für beide Hefte gültigen Verzeichnis der bei den Sprachangaben angewandten Abkürzungen eine vorwiegend nach dem Ge sichtspunkt der Ergiebigkeit für künftige Feldstudien getroffene Auswahl aus der Ord nung nach Sinnbezirken (B) und einen als zusätzliche Informationsquelle gedachten Auszug aus dem spezifizierenden Namenregister (C) sowie ferner als Anhang allfällige Ergänzungen zur Zeitschriftenbibliographie (S. CXV -CCIV), zum Rezensionsverzeich nis (S. CXIV) und zur Besetzung des Mitarbeiterstabes (S. CXIII). - In beiden Re gistern (B und C) ist innerhalb der einzelnen Ausschnitte der in Band 1-11 gebotene Stoff vollständig und - mit Ausnahme der von H. BECKERS bearbeiteten Gebiete - auch unter Ausnutzung der Verweise auf die zweite Alphabethälfte ausgewertet. Darüber hinaus sind in der Ordnung nach Sinnbezirken probeweise auch (gemäß Einl. , S. XCIII) bereits die inzwischen angefallenen Nachträge zu A-K eingearbeitet. Beiheft 2 (voraussichtlich im Herbst 1974 erscheinend) wird dann- allerdings unter Verzicht auf die Nachträge- das in sich selbst vollständige alphabetische Sach- und Problemregister (A) zu Band 1-11 und gegebenenfalls, sofern noch Raum verfügbar, eine Liste der im Handbuch von den Bearbeitern beiläufig gegebenen Erklärungen ein zelner Wörter oder Redewendungen (D) enthalten.
Aktualisiert: 2023-07-03
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Nach Abschluß des zweiten Bandes (Lfg. 8-16, H-K) von Teil I des Handbuchs legen wir nun - ungefähr in der Mitte des Verfasseralphabets haltend - als vorläufiges Hilfsmittel für den Benutzer und als Probe auf Teil II des Werkes einen repräsentativen Querschnitt durch den geplanten Registerband vor. Der hierfür anstehende Stoff wird dabei auf zwei gesonderte Beihefte verteilt: Beiheft 1 (vorliegendes Heft) bringt neben dem für beide Hefte gültigen Verzeichnis der bei den Sprachangaben angewandten Abkürzungen eine vorwiegend nach dem Ge sichtspunkt der Ergiebigkeit für künftige Feldstudien getroffene Auswahl aus der Ord nung nach Sinnbezirken (B) und einen als zusätzliche Informationsquelle gedachten Auszug aus dem spezifizierenden Namenregister (C) sowie ferner als Anhang allfällige Ergänzungen zur Zeitschriftenbibliographie (S. CXV -CCIV), zum Rezensionsverzeich nis (S. CXIV) und zur Besetzung des Mitarbeiterstabes (S. CXIII). - In beiden Re gistern (B und C) ist innerhalb der einzelnen Ausschnitte der in Band 1-11 gebotene Stoff vollständig und - mit Ausnahme der von H. BECKERS bearbeiteten Gebiete - auch unter Ausnutzung der Verweise auf die zweite Alphabethälfte ausgewertet. Darüber hinaus sind in der Ordnung nach Sinnbezirken probeweise auch (gemäß Einl. , S. XCIII) bereits die inzwischen angefallenen Nachträge zu A-K eingearbeitet. Beiheft 2 (voraussichtlich im Herbst 1974 erscheinend) wird dann- allerdings unter Verzicht auf die Nachträge- das in sich selbst vollständige alphabetische Sach- und Problemregister (A) zu Band 1-11 und gegebenenfalls, sofern noch Raum verfügbar, eine Liste der im Handbuch von den Bearbeitern beiläufig gegebenen Erklärungen ein zelner Wörter oder Redewendungen (D) enthalten.
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Nach Abschluß des zweiten Bandes (Lfg. 8-16, H-K) von Teil I des Handbuchs legen wir nun - ungefähr in der Mitte des Verfasseralphabets haltend - als vorläufiges Hilfsmittel für den Benutzer und als Probe auf Teil II des Werkes einen repräsentativen Querschnitt durch den geplanten Registerband vor. Der hierfür anstehende Stoff wird dabei auf zwei gesonderte Beihefte verteilt: Beiheft 1 (vorliegendes Heft) bringt neben dem für beide Hefte gültigen Verzeichnis der bei den Sprachangaben angewandten Abkürzungen eine vorwiegend nach dem Ge sichtspunkt der Ergiebigkeit für künftige Feldstudien getroffene Auswahl aus der Ord nung nach Sinnbezirken (B) und einen als zusätzliche Informationsquelle gedachten Auszug aus dem spezifizierenden Namenregister (C) sowie ferner als Anhang allfällige Ergänzungen zur Zeitschriftenbibliographie (S. CXV -CCIV), zum Rezensionsverzeich nis (S. CXIV) und zur Besetzung des Mitarbeiterstabes (S. CXIII). - In beiden Re gistern (B und C) ist innerhalb der einzelnen Ausschnitte der in Band 1-11 gebotene Stoff vollständig und - mit Ausnahme der von H. BECKERS bearbeiteten Gebiete - auch unter Ausnutzung der Verweise auf die zweite Alphabethälfte ausgewertet. Darüber hinaus sind in der Ordnung nach Sinnbezirken probeweise auch (gemäß Einl. , S. XCIII) bereits die inzwischen angefallenen Nachträge zu A-K eingearbeitet. Beiheft 2 (voraussichtlich im Herbst 1974 erscheinend) wird dann- allerdings unter Verzicht auf die Nachträge- das in sich selbst vollständige alphabetische Sach- und Problemregister (A) zu Band 1-11 und gegebenenfalls, sofern noch Raum verfügbar, eine Liste der im Handbuch von den Bearbeitern beiläufig gegebenen Erklärungen ein zelner Wörter oder Redewendungen (D) enthalten.
Aktualisiert: 2023-07-03
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Aktualisiert: 2023-07-02
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1) Die nachfolgenden Betrachtungen entstammen einer Fragestellung, die sich im Rahmen eines größ,eren Problems ergab und eine gesonderte Lösung erforderte. Anläßlich einiger Überlegungen über das Verhältnis von Sprache und Erkenntnis zeigte sich nämlich, daß die Rolle des Namens bzw. des benennenden Bestimmens beim Formulieren von Erkenntnissen so lange nicht adäquat zu erfas·sen ist, wie nicht Struktur und Konstitution der Benennung als solcher untersucht und klargestellt sind. Die Absicht, dies zu tun, ergab die vorliegende selbständige Studie. Sie bewegt sich auf einem Gebiet, das bekanntlich schon einmal von Cas·sirer behandelt worden ist in seiner mei sterhaften Darstellung in der Philosophie der symbolischen Formen, Band I; hierzu wird in der vorliegenden Veröffentlichung in einem Schlußabschnitt kurz Stellung genommen. 2) Absichtlich wird im foLgenden . das Wort 'als Name betrachtet, d. h. in seiner Eig·enschaft, charakterisierende Bestimmung zu ermöglichen und mit zuteilen. Es geht damit um dasjenige am Wort oder Sprachmittel allgemein, wodurch ~es für den Menschen ebenso "sinn "voll wie nötig wird; weniger geht es uns hier um seine einen Sinn exponierende Schallgestalt. ,Name' meint somit dasjenige, was den Charakter eines Wortes als Nennung aus macht und was für seine Brauchbarkeit als Benennung von etwas verant wortlich ist. Worin schließlich auch das Nennen selbst gipfelt bzw. fundiert werden kann, soll sich im Lauf der Darstellung ergeben. Der Unterschied zur Arbeit E. Leisis Der Wortinhalt, Heidelbel"g 1953, liegt somit darin, daß jene Arbeit auf den Wortinhalt und nicht auf die ,Leistung' des Wortes überhaupt ausgeht.
Aktualisiert: 2023-07-03
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1) Die nachfolgenden Betrachtungen entstammen einer Fragestellung, die sich im Rahmen eines größ,eren Problems ergab und eine gesonderte Lösung erforderte. Anläßlich einiger Überlegungen über das Verhältnis von Sprache und Erkenntnis zeigte sich nämlich, daß die Rolle des Namens bzw. des benennenden Bestimmens beim Formulieren von Erkenntnissen so lange nicht adäquat zu erfas·sen ist, wie nicht Struktur und Konstitution der Benennung als solcher untersucht und klargestellt sind. Die Absicht, dies zu tun, ergab die vorliegende selbständige Studie. Sie bewegt sich auf einem Gebiet, das bekanntlich schon einmal von Cas·sirer behandelt worden ist in seiner mei sterhaften Darstellung in der Philosophie der symbolischen Formen, Band I; hierzu wird in der vorliegenden Veröffentlichung in einem Schlußabschnitt kurz Stellung genommen. 2) Absichtlich wird im foLgenden . das Wort 'als Name betrachtet, d. h. in seiner Eig·enschaft, charakterisierende Bestimmung zu ermöglichen und mit zuteilen. Es geht damit um dasjenige am Wort oder Sprachmittel allgemein, wodurch ~es für den Menschen ebenso "sinn "voll wie nötig wird; weniger geht es uns hier um seine einen Sinn exponierende Schallgestalt. ,Name' meint somit dasjenige, was den Charakter eines Wortes als Nennung aus macht und was für seine Brauchbarkeit als Benennung von etwas verant wortlich ist. Worin schließlich auch das Nennen selbst gipfelt bzw. fundiert werden kann, soll sich im Lauf der Darstellung ergeben. Der Unterschied zur Arbeit E. Leisis Der Wortinhalt, Heidelbel"g 1953, liegt somit darin, daß jene Arbeit auf den Wortinhalt und nicht auf die ,Leistung' des Wortes überhaupt ausgeht.
Aktualisiert: 2023-07-03
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1) Die nachfolgenden Betrachtungen entstammen einer Fragestellung, die sich im Rahmen eines größ,eren Problems ergab und eine gesonderte Lösung erforderte. Anläßlich einiger Überlegungen über das Verhältnis von Sprache und Erkenntnis zeigte sich nämlich, daß die Rolle des Namens bzw. des benennenden Bestimmens beim Formulieren von Erkenntnissen so lange nicht adäquat zu erfas·sen ist, wie nicht Struktur und Konstitution der Benennung als solcher untersucht und klargestellt sind. Die Absicht, dies zu tun, ergab die vorliegende selbständige Studie. Sie bewegt sich auf einem Gebiet, das bekanntlich schon einmal von Cas·sirer behandelt worden ist in seiner mei sterhaften Darstellung in der Philosophie der symbolischen Formen, Band I; hierzu wird in der vorliegenden Veröffentlichung in einem Schlußabschnitt kurz Stellung genommen. 2) Absichtlich wird im foLgenden . das Wort 'als Name betrachtet, d. h. in seiner Eig·enschaft, charakterisierende Bestimmung zu ermöglichen und mit zuteilen. Es geht damit um dasjenige am Wort oder Sprachmittel allgemein, wodurch ~es für den Menschen ebenso "sinn "voll wie nötig wird; weniger geht es uns hier um seine einen Sinn exponierende Schallgestalt. ,Name' meint somit dasjenige, was den Charakter eines Wortes als Nennung aus macht und was für seine Brauchbarkeit als Benennung von etwas verant wortlich ist. Worin schließlich auch das Nennen selbst gipfelt bzw. fundiert werden kann, soll sich im Lauf der Darstellung ergeben. Der Unterschied zur Arbeit E. Leisis Der Wortinhalt, Heidelbel"g 1953, liegt somit darin, daß jene Arbeit auf den Wortinhalt und nicht auf die ,Leistung' des Wortes überhaupt ausgeht.
Aktualisiert: 2023-07-03
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Das Ziel dieses Buches ist es, den Leser an den Grundlagen der Informatik zu begeistern. Um dies zu erreichen, bieten wir außer der üblichen rigorosen und detaillierten Präsentation eine leicht verständliche und anschauliche Darstellung der Grundkonzepte und Ideen und erweitern die klassischen Themen wie Berechenbarkeit und Komplexität um die faszinierenden Errungenschaften neuer Gebiete wie Randomisierung, Kryptographie und Kommunikation in Netzen.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Aktualisiert: 2023-07-02
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Aktualisiert: 2023-07-02
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Sandra Muckel überprüft psycholinguistische Hypothesen und linguistische Annahmen zur Verarbeitung von Sätzen, die von der Grundwortstellung abweichen, und berücksichtigt dabei insbesondere das Wirken syntaktischer, verbspezifischer und prosodischer Informationen. Sie formuliert eine eigene Hypothese über opportunistische Integration, der zufolge der Parser den Integrationsort (das Verb oder die Spur) nutzt, den er zuerst identifizieren kann.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Sandra Muckel überprüft psycholinguistische Hypothesen und linguistische Annahmen zur Verarbeitung von Sätzen, die von der Grundwortstellung abweichen, und berücksichtigt dabei insbesondere das Wirken syntaktischer, verbspezifischer und prosodischer Informationen. Sie formuliert eine eigene Hypothese über opportunistische Integration, der zufolge der Parser den Integrationsort (das Verb oder die Spur) nutzt, den er zuerst identifizieren kann.
Aktualisiert: 2023-07-02
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