Schloss Leopoldskron

Schloss Leopoldskron von Aigner,  Carl, Heinz,  Harald, Kainberger,  Hedwig, Radlwimmer,  Erna, Schaber,  Wilfried, Zehle,  Sibylle
Schloss Leopoldskron ist einzigartig. Es steht unter Denkmalschutz, ist jedoch kein Museum. Es dient als Hotel für Gäste aus der ganzen Welt, gleichzeitig aber auch als Heimat der gemeinnützigen Organisation Salzburg Global Seminar. Anlässlich des 75. Jubiläums von Salzburg Global Seminar wird erstmals zusammenfassend die Geschichte von Schloss Leopoldskron auf neuestem Stand wissenschaftlicher Erkenntnis in anregender, essayistischer Form erarbeitet: von der Errichtung 1736 durch Fürsterzbischof Leopold Anton Freiherr von Firmian als private Sommerresidenz über die für Salzburg so prägende Zeit Max Reinhardts bis zur Ära des Salzburg Global Seminars. Anhand zahlreicher begleitender und teilweise erstmals veröffentlichter Bilder und Fotografien, versteht sich das Buch auch als visuelle Geschichte dieses unvergleichlichen Ortes.
Aktualisiert: 2023-05-31
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Günter Fischer: Vom Leben der Farben

Günter Fischer: Vom Leben der Farben von Aigner,  Carl, Berger,  Johann, Mikl-Leitner,  Johanna
Im langjährigen Schaffen von Günter Fischer - von der Zeichnung bis zu Lasershows, Aktionen und Performances, von Themen wie Portrait, Stillleben oder Städtebilder - wird seit den 1990er Jahren die freie Malerei zu einem prononcierten Aspekt seiner künstlerischen Arbeiten. Dies gilt auch für seine singulären Aktionen/ Performances mit Eigenblut, die in der Ausstellung als Videodokumentation gezeigt werden und sich punktuell mit seiner Malerei verschränken. Mit der Präsentation "Vom Leben der Farben" im Museum St. Peter an der Sperr wird in der ersten Museumsausstellung des Künstlers ein partieller Einblick in seine Arbeiten der letzten fünfundzwanzig Jahre gegeben.
Aktualisiert: 2022-11-17
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151 Jahre Bildhauer Stadt Hallein

151 Jahre Bildhauer Stadt Hallein von Gutschi,  Johann, Thuswaldner,  Peter
Die Stadt Hallein war bis Ende der 80er Jahre des vorigen Jahrhunderts bekannt für ihre Salzgewinnung. Die Knappen des Salzbergwerks waren im Jahr 1871 für die Gründung der sogenannten "Schnitzerschule" verantwortlich und legten den Grundstein für Halleins Bedeutung als eine der wichtigsten Bildhauerstätten in Österreich. Angestoßen von der Kulturstadträtin Rosa Bock, eine Ausstellung bedeutender Bildhauer mit Bezug zur Stadt Hallein umzusetzen, formierte sich im Sommer 2021 ein fünfköpfiges Organisationsteam. Das Ergebnis war eine noch nie dagewesene Zusammenführung bildhauerischer Werke, die sich über einen Zeitraum von mehr als 151 Jahren erstreckt. An der Ausstellung beteiligten sich knapp achtzig Künstler*innen mit beinahe 250 Arbeiten. Alle Bildhauer*innen wurden nach einer zeitlichen oder thematischen Struktur zusammengefasst. „Auffindungen und Wegfindungen“ sind zwei Begriffe, welche die gesamte Arbeit an der Ausstellung und dem Ausstellungskatalog begleitet haben. Es war faszinierend, in welcher Fülle die Halleiner Bildhauer*innen ganz Österreich geprägt haben. Mit dem hier vorliegenden Druckwerk soll der Impuls, der durch die Ausstellung „151 Jahre Bildhauer Stadt Hallein“ für das bildhauerische Schaffen ausgegangen ist, auch für die Zukunft bewahrt werden.
Aktualisiert: 2022-07-31
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Schloss Leopoldskron

Schloss Leopoldskron von Aigner,  Carl, Heinz,  Harald, Kainberger,  Hedwig, Radlwimmer,  Erna, Schaber,  Wilfried, Zehle,  Sibylle
Schloss Leopoldskron ist einzigartig. Es steht unter Denkmalschutz, ist jedoch kein Museum. Es dient als Hotel für Gäste aus der ganzen Welt, gleichzeitig aber auch als Heimat der gemeinnützigen Organisation Salzburg Global Seminar. Anlässlich des 75. Jubiläums von Salzburg Global Seminar wird erstmals zusammenfassend die Geschichte von Schloss Leopoldskron auf neuestem Stand wissenschaftlicher Erkenntnis in anregender, essayistischer Form erarbeitet: von der Errichtung 1736 durch Fürsterzbischof Leopold Anton Freiherr von Firmian als private Sommerresidenz über die für Salzburg so prägende Zeit Max Reinhardts bis zur Ära des Salzburg Global Seminars. Anhand zahlreicher begleitender und teilweise erstmals veröffentlichter Bilder und Fotografien, versteht sich das Buch auch als visuelle Geschichte dieses unvergleichlichen Ortes.
Aktualisiert: 2023-03-16
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ABENTEUER KUNST

ABENTEUER KUNST von Aigner,  Carl, Baldinger,  Peter
Es gibt im kulturellen Bereich kaum etwas, das noch immer so schnell und intensiv Kontroversen hervorzurufen vermag, wie die Bildende Kunst. Dies beruht zum Teil auf Ignoranz, Desinteresse und Missverständnissen; vor allem aber ist es oft die fehlende Bereitschaft, sich mit ihr auseinander zu setzen und mit ihr in einen Dialog zu treten. Derart ist die Bildende Kunst wie ein fremdes Land, dass man sich scheut zu betreten. Dies gilt insbesondere für die Gegenwartskunst, auch wenn sich Vieles zu verändern begonnen hat und eine Generation herangewachsen ist, für die sie Teil unseres kulturellen Geschehens geworden ist. Rekordpreise auf dem Kunstmarkt oder angebliche oder tatsächliche Skandale finden rasch ein breiteres Publikum. Gerade aber in ihrer Ablehnung und Verneinung und der Bevorzugung kunsthistorischer Werke wird übersehen, dass auch diese einmal Gegenwartskunst gewesen sind und zu ihrer Zeit heftige Debatten hervorgerufen haben. Der Boom an Gegenwartskunst, der spätestens seit den 1990er Jahren immer offensichtlicher geworden ist, darf jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass sie einer sehr selektiven Wahrnehmung unterliegt und stark fokussiert wird. Rasch geht es um Namedropping, bei dem die Werke zu Anhängseln werden, gewissermaßen zu ihrer Mitgift. Auch die aktuelle Kunst vermag sich dem nicht zu entziehen und kann sich schnell in einer Dekorationsfunktion wiederfinden, was per se nicht automatisch ein Negativum sein muss, ereignet sich doch die erste ästhetische Annäherung an ein Kunstwerk im Spannungsfeld von Gefallen und Nichtgefallen. Künstler*innen Wolfgang Aichinger-Kassek Eduard Angeli Christian Ludwig Attersee Peter Baldinger Franz von Bayros Eduard Bäumer Werner Berg Hans Berger Friedrich Biedermann Andrea Bischof Hans Bischoffshausen Erwin Bohatsch Herbert Brandl Arik Brauer Günter Brus Arnold Clementschitsch Gunter Damisch Friedrich Danielis Manfred Deix Die Schichtarbeiter (Bernard Antl & Markus Schmidel) Gerhild Diesner Helmut Ditsch Josef Dobrowsky Albrecht Dürer Christian Eisenberger Albana Ejupi Tone Fink Paul Flora Padhi Frieberger Adolf Frohner Ernst Fuchs Enrique Fuentes Johann Nepomuk Geller Heinz Göbel Lena Göbel Teresa Gonçalves Lobo Robert Hammerstiel Anne Hausner Rudolf Hausner Udo Hohenberger Giselbert Hoke Barbara Höller Alfred Hrdlicka Friedensreich Hundertwasser Wolfgang Hutter Horst Janssen Martha Jungwirth Richard Kaplenig Franco Kappl Kurt „Kappa“ Kocherscheidt Kiki Kogelnik Oskar Kokoschka Karl Korab Peter Krawagna Suse Krawagna Hermann Kremsmayer Sylvia Kummer Maria Lassnig Helmut Leherb Anton Lehmden Erich Lessing Michi Lukas Lorenzo Maderesco Manfred Makra Josef Mikl Hannes Mlenek Maria Moser Nikolaus Moser Arnulf Neuwirth Hermann Nitsch Valentin Oman Ona B. Eve Joy Patzak Peter Patzak Walter Pichler Josef Pillhofer Rudolf Polanszky Peter Pongratz Markus Prachensky Drago Prelog Arnulf Rainer Franz Ringel Fritz Russ Svetlin Russev Walter Sabetzer Gottfried Salzmann Otto Rudolf Schatz Hubert Scheibl Egon Schiele Hubert Schmalix Ferdinand Schmutzer De Es Schwertberger Charlotte Seidl Johannes Seidl Franz Seitl Christoph Seitz Hans Staudacher Karl Stojka Barbara Szüts Lars Teichmann Billi Thanner Rosemarie Türk Walter Vopava Eva Wagner Jacob Waltmann Max Weiler Franz West Joseph Wrightson MacIntyre Erwin Wurm Franz Zadrazil Herwig Zens Otto Zitko
Aktualisiert: 2022-05-31
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AUSGEWÄHLTE SCHRIFTEN ZU KUNSTFORSCHUNG UND KULTURGESCHICHTE

AUSGEWÄHLTE SCHRIFTEN ZU KUNSTFORSCHUNG UND KULTURGESCHICHTE von Krapf,  Michael
Stand zu Beginn meiner Laufbahn in der Kunstgeschichte die Architektur im Vordergrund meines Interesses – die Baumeister Gumpp, dann Johann Bernhard Fischer von Erlach, dann Jahre hindurch die Bildhauerei mit Georg Raphael Donner und Franz Xaver Messerschmidt –, so habe ich mich erst in der letzten Zeit vermehrt der Malerei zugewandt. Nach Paul Troger befasste ich mich mit Franz Anton Maulbertsch und dann mit Johann Georg Platzer, den ich als den interessantesten und vielseitigsten, auch technisch brillantesten Maler im Wien Karls VI. erachte. Im Übergang zum 19. Jahrhundert folgte die Bearbeitung von Johann Evangelist Scheffer von Leonhardshoff, eines früh verstorbenen Künstlers der Wiener Romantik sowie jene von Ferdinand Georg Waldmüller und dessen exorbitanter Genremalerei im frühen Realismus...
Aktualisiert: 2021-09-23
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AUSGEWÄHLTE SCHRIFTEN ZU KUNSTFORSCHUNG UND KULTURGESCHICHTE

AUSGEWÄHLTE SCHRIFTEN ZU KUNSTFORSCHUNG UND KULTURGESCHICHTE von Krapf,  Michael
Stand zu Beginn meiner Laufbahn in der Kunstgeschichte die Architektur im Vordergrund meines Interesses – die Baumeister Gumpp, dann Johann Bernhard Fischer von Erlach, dann Jahre hindurch die Bildhauerei mit Georg Raphael Donner und Franz Xaver Messerschmidt –, so habe ich mich erst in der letzten Zeit vermehrt der Malerei zugewandt. Nach Paul Troger befasste ich mich mit Franz Anton Maulbertsch und dann mit Johann Georg Platzer, den ich als den interessantesten und vielseitigsten, auch technisch brillantesten Maler im Wien Karls VI. erachte. Im Übergang zum 19. Jahrhundert folgte die Bearbeitung von Johann Evangelist Scheffer von Leonhardshoff, eines früh verstorbenen Künstlers der Wiener Romantik sowie jene von Ferdinand Georg Waldmüller und dessen exorbitanter Genremalerei im frühen Realismus...
Aktualisiert: 2021-09-23
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Jakob Gasteiger

Jakob Gasteiger von Gasteiger,  Jakob
Der vorliegende Bildband zeigt zwei Werkblöcke im Oevre des Künstlers Jakob Gasteiger. Im ersten Teil des Buches werden die Arbeiten mit Papier dokumentiert. Sie begleiten seit den 1980er-Jahren konstant die malerischen Bilder Gasteigers. Favorisierter Werkstoff sind hier Kohle- und Seidenpapiere, die in seriellen Kompositionen innerhalb des Bildgevierts in minimalistischem, geometrischem Formenkanon auf die Leinwand geklebt werden. Der zweite Teil des Buches zeigt die 2019 begonnene Werkserie Gasteigers mit Acrylfarben. Sie macht in vielfacher Hinsicht einen markanten Schritt des Künstlers sichtbar. Durch die Verwendung von Neonfarben - grellen, farbintensiven Pigmenten - wird das Auge bei der Betrachtung der Bilder in besonderem Maße durch optische Täuschungen herausgefordert. Diese Buch gibt einen Einblick in die beiden Ateliers in Wien und im Weinviertel/Niederösterreich und dokumentiert die hier entstandenen Bilder.
Aktualisiert: 2020-07-01
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Ferdinand Georg Waldmüller 1793 – 1865

Ferdinand Georg Waldmüller 1793 – 1865 von Krapf,  Michael
Eine Frage der Neubewertung des Schaffens von Ferdinand Georg Waldmüller ist keinesfalls eine Neubewertung der sogenannten Tatsachen, der Bildgegenstände seines Oeuvres etwa, sondern es geht vielmehr um eine Neubewertung der Sichtweise, der Herangehensweise an das Genre im „frühen Realismus“ und schließlich um eine solche der Interpretation dessen: dabei dreht es sich vielfach um die Dechiffrierung der Bildgeschichten und um das Wie der Interaktion der Figuren im Bild. Waldmüller zeigt selbst in „seiner Theorie“ den einzuschlagenden Weg auf: die Menschen seien in ihrem Tun und Treiben und in ihren Leidenschaften zu beobachten, das sei die ewige und einzige Wahrheit. In der Folge wurde der Versuch unternommen, neben den „lauten Bildern“ wie etwa der „Pfändung“, dem „Notverkauf eines Kalbes“, den „Delogierten“, die rein thematisch Sprengkraft genug vor allem im Vergleich mit den innovativen englischen Präraffaeliten aufweisen, auch den „stillen Bildern“ zu ihrem Recht zu verhelfen, der von jedwedem Schulzwang befreiten „Rosenzeit“, dem traumwandlerisch-sicheren „Kirchgang im Frühling“, der „Erwarteten“, der „Versöhnung“.
Aktualisiert: 2020-10-27
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Die Seidenstraße.Unterwegs in Afghanistan.

Die Seidenstraße.Unterwegs in Afghanistan. von Melchior,  Wolfgang
Die Seidenstraße. Schon allein der Name verzaubert – ein Hauch von Mythos und Legende. Sie ist der Inbegriff von Luxus und Exotik, von Reichtum und Abenteuern, von orientalischer Mystik und geheimnisvollen Kulturen. Durch seine exponierte Lage im Herzen der Seidenstraße war Afghanistan seit jeher Kreuzungspunkt der Völker. Daraus entstand seine kulturelle Vielfalt. Als der Autor sich vor einigen Jahren auf den Weg machte, die Seidenstraße zu bereisen, wusste er nicht, was ihn erwarten würde. Fasziniert von ihrer Geschichte folgte er mit Kamera und Tagebuch den alten Karawanenwegen auf der Suche nach Begegnungen mit Menschen, Mythen und Legenden. Daraus entstanden die „Ansichten eines Reisenden“ – ein Bildband mit Episoden über Begegnungen mit Menschen Afghanistans. Das Buch soll eine andere Perspektive auf Afghanistan eröffnen – weniger dramatisch, weniger militarisiert, weniger fundamentalistisch, dafür vielleicht ehrlicher, menschlicher, die einfache Schönheit zulassend. Ja, es stimmt schon, dass sich Afghanistan seinen Besuchern manchmal fremd, abweisend und schroff zeigt. Aber es ist auch ein faszinierendes Land und seine Bewohner sind liebenswürdig und gastfreundlich – es ist durchaus ein lohnendes Abenteuer, sich auf Afghanistan und seine Menschen einzulassen.
Aktualisiert: 2020-10-20
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the fat book

the fat book von Kircher,  Markus
Wenn das Buch vor einem auf dem Tisch liegt, ist es eine unerschlossene Welt. Man muss sich auf eine Erkundungstour begeben, um in das Werk einzutauchen. Es ist eine Reise voller Überraschungsmomente, auf jeder Seite tut sich Neues auf. Wegweisender Moment sind dabei die unzähligen Bild-Bild-Bezüge. Diese Interpiktorialität, die sich wie ein roter Faden durch the fat book zieht, bringt vielfache Verweise auf die großen Meisterwerke der Kunstgeschichte, die hier auf innovative und sehr persönliche Art vom Künstler interpretiert werden. Dies lässt sich anhand zahlreicher Beispiele aufzeigen. Man begegnet beispielsweise den Werken Jacques-Louis Davids, Vincent Van Goghs oder Pablo Picassos. Alle in Einklang gebracht mit den Arbeiten Markus Kirchers. Selbst das individuelle Empfinden, die Wahrnehmung des jeweiligen Betrachters und die stilistischen Merkmale außer Acht lassend, ist klar: the fat book ist ein Meisterwerk. Ein Meisterwerk der Handwerkskunst, ein Meisterwerk künstlerischen Schaffens, ein Meisterwerk, das die Zeit überdauern wird und eines, das ein Brücke schlägt: eine Brücke zwischen Tradition und Moderne. Isolde Ernst
Aktualisiert: 2020-02-10
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Museum Angerlehner

Museum Angerlehner von Althuber,  Julia, Angerlehner,  Heinz J., Museum,  Angerlehner, Ridler,  Gerda, Stödtner,  Gregor
Seit September 2013 macht der Unternehmer Heinz J. Angerlehner seine umfangreiche Kunstsammlung in seinem Privatmuseum öffentlich zugänglich. Das in Thalheim bei Wels errichtete Museum entstand in einer umgebauten Industriehalle und bietet sowohl der Sammlung Angerlehner als auch regionalen, österreichischen und internationalen Künstlerinnen und Künstlern seit fünf Jahren repräsentative Ausstellungsmöglichkeiten. Dieses Katalogbuch erscheint anlässlich des fünfjährigen Bestandsjubiläums. Es dokumentiert alle bisherigen Ausstellungen und wichtigen Kunstvermittlungs- und Veranstaltungsprojekte und vermittelt einen anschaulichen Überblick über die vielfältigen Aktivitäten des Sammlers und des Museums. Mit seinem abwechslungsreichen Programm hat sich das Museum Angerlehner seit seiner Eröffnung zu einem attraktiven Treffpunkt für die Begegnung mit zeitgenössischer Kunst entwickelt und bereichert die Museumslandschaft Österreichs.
Aktualisiert: 2020-02-10
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Das Große Festspielhaus

Das Große Festspielhaus von Auer,  Hubert, Gottdang,  Andrea, Hannesschläger,  Ingonda
Das Große Festspielhaus in Salzburg – es steht für festliche Stimmung, unvergessliche Aufführungen, hervorragende Akustik. Gerade die treuesten Besucher der Festspiele dürften dabei schon so vertraut mit dem Haus sein, dass sie seine Besonderheiten kaum noch wahrnehmen. Zur ureigenen Atmosphäre der Festspiele tragen die von Clemens Holzmeister geschaffene Architektur und die Innenausstattung mit ihren vielen Kunstwerken, die selbst noch in den Stiegenhäusern ihre Wirkung entfalten, wesentlich bei. Mit Wander Bertoni, Herbert Boeckl, Oskar Kokoschka und Karl Unger sind nur wenige der bekannten Namen genannt, denen Besucher des Großen Festspielhauses begegnen. Das Buch lenkt die Aufmerksamkeit auf die herausragende Leistung des Architekten und aller Beteiligten, erklärt das Gesamtkonzept und stellt die Kunstwerke einzeln vor. Es rekonstruiert den Stand zum Zeitpunkt der Eröffnung des Großen Festspielhauses, um ein Eintauchen in die Kunstauffassung der Zeit zu ermöglichen. Besonders eindrucksvoll sind dabei zahlreiche Entwürfe Holzmeisters, die im Archiv der Festspiele aufbewahrt werden und es ermöglichen, dem Architekten bei der Entwicklung seiner Ideen quasi über die Schulter zu schauen. Dass das Große Festspielhaus von Studierenden der Kunstgeschichte der Universität Salzburg erlebbar gemacht wird, verleiht der Publikation einen eigenen Charme. Univ.-Prof. Dr. Andrea Gottdang und Ass.-Prof. Dr. Ingonda Hannesschläger entwickelten das Konzept und leiteten die Recherchen. Kurze, informative Texte regen an, beim nächsten Besuch des Großen Festspielhauses Alt-Vertrautes mit frischem Blick anzuschauen. Die von Hubert Auer eigens für diese Publikation angefertigten Fotos machen das Buch zu einem visuellen Erlebnis.
Aktualisiert: 2020-02-10
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Temponale

Temponale von Hartl,  Peter
Im Zentrum des Schaffens von Peter Hartl, der 1961 in Saalfelden geboren wurde und heute in Kuchl lebt, stehen das menschliche Leben und die Zeit – Themen, die ihn immer wieder beschäftigen. Das Leben, das zwischen Geburt und Tod wie zwischen zwei Polen eingespannt ist, beispielsweise bei den monumentalen Lebenslinien im Halleiner Krankenhaus, ist für Hartl ein ebenso wichtiger Faktor wie das Menschenbild. Die Natur dient als Vorbild und wird in den Kunstwerken „weitererzählt“. Das Holz ist sein ureigenes Material. Frühe Erfahrungen sind mit dem Halleiner Bildhauer Bernhard Prähauser verbunden, der mehr als ein Lehrer, eher ein Begleiter zur Kunst und ein Wegbereiter für Hartls Holzarbeiten war. Kraftvoll, ausdrucksstark und gleichzeitig subtil erweisen sich seine Arbeiten aus den drei vergangenen Dezennien. Lautes ist ihm nicht zu eigen, er spricht durch seine Arbeiten. Eine stille Begegnung mit seinen Arbeiten ist wichtiger als eine Konfrontation. Der Betrachter muss sich einlassen, es braucht Zeit in diese Welt einzutauchen und dennoch findet man sich in seinen Arbeiten wieder. Der vorliegende Katalog – die erste monografische Publikation über sein Schaffen – ist für Hartl keine Retrospektive, sondern eine Zäsur im künstlerischen Schaffen; eine Möglichkeit, das Tun zu überdenken und zu hinterfragen, was wichtig war und ist; welche Arbeiten einen Meilenstein darstellen. Nach 30 Jahren als freischaffender Künstler werden Stationen des Schaffens verdeutlicht. Peter Husty
Aktualisiert: 2020-02-11
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