Mathematische Gespräche unter Kindern

Mathematische Gespräche unter Kindern von Götze,  Daniela
Es wird gezeigt, welchen Einfluss ein sozialer Austausch zwischen den Kindern über unterschiedliche Lösungswege einer mathematischen Aufgabe auf die selbstständige Anwendung dieser Lösungswege hat. Es wird untersucht, inwieweit Kinder in der Lage sind, in Kleingruppen über unterschiedliche Lösungswege und -ideen zu komplexen Aufgaben zu diskutieren, so dass sie diese anschließend bei Transferaufgaben selbstständig anwenden können. Es wird auch untersucht, welchen Einfluss auf die selbstständige Anwendung ein sozialer Austausch zwischen Kindern über unterschiedliche Lösungswege einer mathematischen Aufgabe hat?
Aktualisiert: 2019-05-01
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Johann Beckmann – Anleitung zur Technologie

Johann Beckmann – Anleitung zur Technologie von Beckmann,  Johann, Bendach,  Bärbel, Füssel,  Martin
Welcher Technologiebegriff auch immer ins Feld geführt wird: versucht man, seinem ersten Auftreten in der deutschen Sprache nachzuspüren, so stößt man fast zwangsläufig auf den Göttinger Ökonomen und Kameralwissenschaftler Johann Beckmann (1739 - 1811). Mit seiner 1777 erstmals in Göttingen erschienenen „Anleitung zur Technologie ...“ und der fast dreißig Jahre später vorgelegten Schrift „Entwurf der allgemeinen Technologie“’ (1806) gilt Beckmann als „Begründer der Technologie in Deutschland“. Es spricht viel dafür, in Beckmann den Autor zu sehen, der den Begriff „Technologie“ anstelle der damals üblichen Bezeichnung „Kunstgeschichte“ für die „Kenntnis der Handwerke - in unserem heutigen Verständnis: „Kenntnis und Lehre von den Herstellungsverfahren“ - erstmalig im deutschsprachigen Schrifttum verwendet. In diesem reprint hat Martin Füssel einige Kapitel aus der "Anleitung zur Technologie" zusammengestellt, ergänzt durch einen Kommentar und eine Biografie.
Aktualisiert: 2019-04-30
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Argumentieren, Begründen, Beweisen

Argumentieren, Begründen, Beweisen von von Schroeders,  Nicolai
In der siebten Fortbildungsveranstaltung am 12. März 2019 stand das Thema „Argumentieren, Begründen, Beweisen“ im Mittelpunkt. Im einleitenden Hauptbeitrag erläutern Prof. Dr. Stefan Ufer und Dr. Daniel Sommerhoff (LMU München) was Argumentieren (und Begründen und Beweisen) für den Mathematikunterricht leisten kann – und wie. In den zahlreichen Workshops werden anschließend unterschiedliche Aspekte des Argumentierens, Begründens oder Beweisens beleuchtet und Anregungen zur unterrichtspraktischen Umsetzung dargestellt. Neben dem Fragen stellen als Grundlage für Argumentationsprozesse werden unter anderem Visualisierungshilfen als Begründungshilfen in der Stochastik oder auch eine spezielle Strategie zur Lösung von Konstruktionsproblemen in der Geometrie aufgegriffen.
Aktualisiert: 2019-03-21
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Mathematikunterricht – Innovativ vs. traditionell

Mathematikunterricht – Innovativ vs. traditionell von Postupa,  Jennifer
Hinter dem Begriff MaMutprimar – Materialien für den Mathematikunterricht verbirgt sich eine Fortbildungsreihe des Lehrstuhls für Didaktik der Mathematik, die sich an Lehrkräfte an Grundschulen richtet. Die Zielsetzung von MaMutprimar ist es, ausgehend von den fachmathematischen Inhalten, anregendes Material für den Einsatz im Unterricht zu erstellen. In der fünften Fortbildungsveranstaltung im März 2019 wurde als zentrales Thema „Mathematikunterricht – Innovativ vs. traditionell“ aus verschiedenen Blickwinkeln behandelt. Einen Einstieg in die Thematik liefert der Basisartikel von Prof. Dr. Silke Ladel (Pädagogische Hochschule Schwäbisch Gmünd) zu „Chancen der Digitalisierung – Bewährtes und Neues sinnvoll vereint“. In den zahlreichen Beiträgen zu den einzelnen Workshops werden konkrete Aspekte der Gestaltung von Unterricht im Spannungsfeld innovativer und traditioneller Methoden diskutiert.
Aktualisiert: 2019-03-21
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Friedrich der Große und die Preußen

Friedrich der Große und die Preußen von May,  Otto
Friedrich II. erstaunte seine Zeitgenossen durch seine Erfolge in den Schlachten. Obwohl er praktisch immer gegen doppelt so große oder noch stärkere Armeen kämpfte, trug er meist den Sieg davon. Deshalb wurde er schon zu Lebzeiten „Der Große“ genannt. Auch seine sparsame Haushaltsführung und die Organisation seines Landes nach den Schlesischen Kriegen machten Eindruck. Bereits im Kaiserreich wurde er deshalb für die Darstellung der Hohenzollern-Geschichte vereinnahmt. Besonders Wilhelm II. berief sich immer wieder auf ihn. Im Gegensatz zum Kaiser überlebte sein Mythos auch den Ersten Weltkrieg und diente als Projektionsfläche für die Sehnsüchte nach geordneten Verhältnissen und einer neuen Führungsfigur. Im Nationalsozialismus wurde Friedrich als Steigbügelhalter der neuen Machthaber missbraucht, die sich 1933 als Nachfolger der Preußen ausgaben, wie es auf vielen Postkarten deutlich wird.
Aktualisiert: 2019-02-28
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Entdecken und Begründen im Mathematikunterricht

Entdecken und Begründen im Mathematikunterricht von Meyer,  Michael
Das Entdecken und das Begründen im Mathematikunterricht bilden das Thema der vorliegenden Arbeit. Sowohl auf theoretischer als auch auf empirischer Basis werden Zusammenhänge und Unterschiede zwischen diesen beiden Begriffen herausgearbeitet. Die Existenz solcher Zusammenhänge ist dem mathematisch Tätigen aus der Erfahrung bekannt. Beispielsweise können bei einem eigenständigen Beweisversuch mathematische Beziehungen entdeckt oder Hypothesen durch den Nachweis mathematischer Beziehungen gerechtfertigt und anschließend mittels eines schlüssigen Beweises begründet werden.
Aktualisiert: 2019-02-20
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Entwicklung eines Testinstruments zur Erfassung professionellen Wissens im Umgang mit multimedialen Repräsentationen im Mathematikunterricht

Entwicklung eines Testinstruments zur Erfassung professionellen Wissens im Umgang mit multimedialen Repräsentationen im Mathematikunterricht von Ollesch,  Julia
Über das Internet sind heutzutage unzählige Plattformen verfügbar, welche Lehrkräften computergestützte Visualisierungen für den Einsatz im Mathematikunterricht zur Verfügung stellen. Nicht alle dieser Computeranwendungen sind für den jeweiligen Unterricht als gleichermaßen geeignet zu beurteilen. Das durch das Land Baden-Württemberg geförderte Heidelberger Forschungsprojekt geht der Frage nach, mit welchen theoretisch fundierten Kriterien das professionelle Wissen, das zur Beurteilung solcher Anwendungen herangezogen wird, erfasst werden kann. Dazu wird das professionelle Wissen interdisziplinär aus psychologischer und mathematikdidaktischer Sicht betrachtet und über ein vignettenbasiertes Verfahren der empirischen Forschung zugänglich gemacht.
Aktualisiert: 2019-01-23
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MOTIVATIONSGEWINNE UND –VERLUSTE IM EINZEL- VS. STAFFELWETTKAMPF

MOTIVATIONSGEWINNE UND –VERLUSTE IM EINZEL- VS. STAFFELWETTKAMPF von Fischer,  Katharina
Diese Arbeit erweitert die sozialpsychologische Forschung zu additiven Gruppenaufgaben im Sport um Erkenntnisse zu Motivationsgewinnen und -verlusten in Schwimmstaffeln. Auswertungen von 1.163 Datensätzen deutscher Wettkampfschwimmer können die Ergebnisse von Hüffmeier und Hertel (2011) nicht replizieren: Schwimmer an hinteren Startpositionen schwimmen im Staffelrennen nicht schneller als im Einzelrennen und Probanden eines Experiments mit Staffel- und Einzelrennen (N=80) nehmen keine erhöhte soziale Unentbehrlichkeit an hinteren Startpositionen wahr. Zudem ist die Ausprägung des Anschlussmotivs nicht leistungsbeeinflussend und es ist auch kein Zusammenhang dieses Motivs mit der startpositionsspezifischen Leistung feststellbar. Dies lässt vermuten, dass bisherige Erkenntnisse nur gültig zu sein scheinen, wenn das personal involvement maximal ist, wie z.B. bei den von Hüffmeier und Hertel (2011) untersuchten Olympischen Spielen 2008. Eine Umfrage mit Wettkampfschwimmern (N=93) bestätigt den Einfluss der Wettkampf-Leistungsebene auf die wahrgenommene Bedeutung. Dieser Zusammenhang und weitere Einflussfaktoren auf Motivationsprozesse bei Gruppenaufgaben im Sport werden diskutiert.
Aktualisiert: 2019-01-23
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