Das Zebra und der Kolibri

Das Zebra und der Kolibri von Köpcke,  Sebastian, Opitz,  Claudia
Unser zweites farbenfrohes Kinderbuch erzählt in fröhlichen Versen und packenden Bildern von einer großen Herausforderung. Zirkusdirektor Peitschenknall geht in Rente. Seine Zirkustiere finden im Zoo ein neues Zuhause. Bei bester Pflege erwartet sie ein sorgenfreies Leben. Doch für Zebra und Kolibri ist das kein Grund zur Freude. Fortan können sie sich nur noch von weitem hinter Glas und Gitterstäben sehen. Der große Kummer der beiden bleibt nicht lange verborgen. Sie gehören zusammen. Der Zoo ist für sie kein Ort zum Glücklichsein. Nur gut, wenn man Freunde hat, auf die man sich verlassen kann! Auch diese Geschichte erzählt von großen Gefühlen, davon, dass man auch in einer ausweglosen Situation nicht die Hoffnung verlieren muss, solange man sich zueinander bekennt und wenn einem verlässliche Freunde zur Seite stehen. Ein Buch das zu Herzen geht – spannend, dramatisch und berührend.
Aktualisiert: 2023-03-05
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Das Zebra und der Kolibri

Das Zebra und der Kolibri von Köpcke,  Sebastian, Opitz,  Claudia
Das farbenfrohe Kinderbuch erzählt in fröhlichen Versen und packenden Bildern die Geschichte einer ungewöhnlichen Begegnung. Einer bunten Zirkustruppe kommt im südamerikanischen Regenwald das Zebra abhanden und bleibt allein zurück. Ein kleiner Kolibri wird zum selbstlosen Helfer, der ihm bei der Suche nach seinen verlorenen Freunden hilft. Gemeinsam überwinden sie Hindernisse und trotzen allen Gefahren. Am Ende müssen sich die Beiden entscheiden, ob jeder in seiner vertrauten Welt bleibt, oder ob sie ihren weiteren Weg gemeinsam gehen wollen. Die Geschichte erzählt vom Wert der Freundschaft, davon, dass Unterschiede schwinden, wenn jeder seine Stärken einbringen kann und wenn keiner Angst haben muss, seine Gefühle zu zeigen. Ein Buch das Mut macht – unterhaltsam, spannend und emotional.
Aktualisiert: 2023-03-05
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Blaue Wimpel über Märkischer Heide

Blaue Wimpel über Märkischer Heide von Helfritsch,  Jörg
Ein 70jähriges Jubiläum ist natürlich immer ein willkommener Anlass für entsprechende Feierlichkeiten oder – wie in diesem Büchlein – verbale Würdigungen. Der Jubilar ist in unserem Fall eine Kinderfreizeiteinrichtung, made in GDR, unter Schwierigkeiten überlebt in Germany, idyllisch gelegen direkt an einem See mitten im Wald, weitab von Straßen- oder Industrielärm bzw. deren Abgasen. Ein idealer Ort für gesunde Erholung von Großstadtkindern, dabei nur eine knappe Autostunde von eben dieser Großstadt entfernt und auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. Und so entstand eben hier am Frauensee 1950 ein Ferienlager für Berliner Kinder. Nun ist die Geschichte der DDR-Kinderferienlager bislang nur wenig erforscht, sei es nun aus Desinteresse oder aus Mangel an entsprechendem Archivmaterial, der vor allem dem Untergang eben dieser DDR und der damit einhergehenden Zerschlagung ihrer Organisationen, Institutionen und vor allem ihrer Volkseigenen Betriebe (VEB) als Träger dieser Ferienlager geschuldet sein dürfte. Die wenigen zugänglichen Publikationen sind oft oberflächlich, lückenhaft und meist mit negativem Tenor belegt, da man vor allem die „Politisierung“ dieser Ferienlager, vor allem natürlich der Zentralen Pionier-lager, explizit hervorhebt und deshalb das gesamte Konstrukt bemängelt. Als Kind der DDR, großgeworden auch mit diesen Lagern, später auch dienstlich mit diesen (und speziell dem Frauensee) verbunden, wehre ich mich gegen derartige Pauschalverurteilungen, auch wenn es heute opportun zu sein scheint, seine halbe Biografie zu verleugnen, einfach auszublenden oder gar zu verfälschen. Schließlich haben republikweit tausende Arbeitskräfte ihr Bestes für sorglose, freudvolle und erlebnisreiche Kindertage gegeben, und es gibt keinen Grund, sich dafür schämen zu müssen oder dafür verteufelt zu werden. Der vorliegende Text soll daher auch eine versachlichte Würdigung des Lebenswerkes dieser Werktätigen (heute: Arbeitnehmer, auch wenn sie ja ihre Arbeit geben und nicht nehmen), aber auch der Retter in unruhigen Wende- und Nachwendezeiten und natürlich der heutigen Mitarbeiter sein, ohne den Anspruch auf Vollständigkeit erheben zu können. Naturgemäß wird er auch empirisch geprägt sein, auch wenn ich mit Hilfe entsprechenden historischen Faktenmaterials um die angesprochene Versachlichung bemüht sein werde. Kein trockenes Geschichtsbuch, eher Geschichte in Geschichten und Fotos, in der sich die Protagonisten wiedererkennen und mit der sich ehemalige wie heutige Nutzer identifizieren können. Vielleicht eine geeignete Lektüre für verregnete KiEZ-Tage?
Aktualisiert: 2021-02-11
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Das Zebra und der Kolibri

Das Zebra und der Kolibri von Köpcke,  Sebastian, Opitz,  Claudia
Das dritte farbenfrohe Kinderbuch erzählt in fröhlichen Versen und packenden Bildern von einer gemeinsamen Reise. Das Zebra und der Kolibri wollen gemeinsam die Welt entdecken. An Bord eines großen Schiffes machen sie sich auf den Weg nach Afrika. Als man sie entdeckt, ist die Reise für die ‚blinden Passagiere‘ nicht zu Ende. Mit dem erprobten Zirkuspaar wird es nun erst richtig lustig an Bord. Schiffskater ‚Snow‘ erweist sich schon bald als guter Freund. Zebra und Kolibri sind ein Herz und eine Seele und stehen immer für einander ein, aber sie zögern keinen Augenblick, auch anderen in der Not zu helfen. Das maritime Abenteuer zeigt auf, dass man gemeinsam ferne Ziele erreichen kann, wenn man zueinander steht und die Mühen des Weges nicht scheut. Zwei, die unzertrennlich sind, können auch für andere bedeutsam sein. Ein Buch über Mut und Kraft und den Wert der Freundschaft – ereignisreich, gefühlvoll und ermutigend.
Aktualisiert: 2023-03-05
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Auswege aus der Sackgasse

Auswege aus der Sackgasse von Christmann,  Werner
Das Buch ist eine Fortsetzung der in 2013 bei RabenStück erschienenen Publikation „In der Sackgasse? Resozialisierung außerhalb von Gefängnismauern“ [9783935607629] und gleichzeitig eine Reaktion auf zahlreiche Anfragen der Studierenden an Fachhochschulen für Sozialarbeit und -pädagogik. Im ersten Buch beschrieb der Autor den Alltag in einer Resozialisierungseinrichtung und die daraus resultierenden Probleme. Schon in der ersten Publikation sind vor allem Schwachstellen aufgezeigt worden, die zum Teil auf die nicht zielführende aber übliche Akzentuierung der Problematik zurückzuführen waren. In dieser Publikation, die ja Resultat der Überlegung über die Notwendigkeit eines Paradigmenwechsels in der Resozialisierung ist, ist versucht worden, von der klassischen Ressourcenarbeit Abstand zu nehmen und brauchbare Ansätze für eine effektivere Resozialisierungsarbeit zu liefern. Diese Ansätze sind Ergebnis einer siebenjährigen Verifizierung der sogenannten Unreife-Hypothese, in der anhand von Unreife-Merkmalen die Ursachen für ein deviantes Verhalten der Teilnehmer von Resozialisierungsprogrammen erschlossen werden sollten. Diese Hypothese führte zu Implikationen für die Konzipierung einer Resozialisierungstmethode, basierend auf Nachreifungsprozessen, die sich in den genannten Segmenten der Unreife vollziehen sollen. Die inzwischen evaluierten Kausalitäten lieferten einige Ansätze für die Entwicklung einer noch nicht vorhandenen Resozialisierungstheorie, die gleichzeitig ein Appell an die auf dem Gebiet forschenden Fachhochschulen sein sollen. Das Buch richtet sich demnach sowohl an Praktiker (Sozialarbeiter/innen, Studierende der Sozialarbeit und -pädagogik, Bewährungshelfer/innen ), um ihnen eine praktische Methodik an die Hand zu geben als auch an Theoretiker (Dozenten/inn/en, Fachhochschulleiter/innen und Verantwortliche für die Finanzierung von Resozialisierungsprogrammen), um Resozialisierungsforschung und Entwicklung einer Resozialisierungstheorie anzuregen. Der Autor Dr. Werner Christmann, geboren in Olesno Sląskie (Rosenberg/Polen), lebt seit 1981 in der Bundesrepublik. Er studierte Theologie, Philosophie, Soziologie und Sozialarbeit. Seit 1992 Leiter einer Resozialisierungseinrichtung für junge Haftentlassene in Siegburg, Nordrhein-Westfalen.
Aktualisiert: 2020-07-19
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Jetzt ham wa den Salat!

Jetzt ham wa den Salat! von Reuter,  Wolfgang, Schwarz,  Grit
Wolfgang Reuter war Lehrer, Kulturfunktionär, Chefredakteur des DDR-Kinderfernsehens und schließlich Sendeleiter des Deutschen SportFernsehens (heute Sport1). Er war aber immer auch Freizeit-Dichter, Klavierklimperer, schrieb Programme für alle Gelegenheiten – von Schulfesten bis zu KinderMusicals am Haus der Kultur Gera. So entstand über die Jahre seine Art von satirisch-humoristischen Texten: ein bisschen Augenzwinkern, ein scharfer Blick für Ungereimtheiten, gern mal eine Blödelei für Kinder und immer eine Handbreit Spott unterm Kiel. Worauf er stolz ist? Auf seine Bücher „Ein Schatz für Anke“, „High-matt-Land“ und „Erika, das Waschbär-Mädchen“. Was er gar nicht leiden kann? – Sowas hier: Der „Dichter“: Er reimte viel und geizte nicht mit Floskeln – ohne Sinn. Nie schrieb er deshalb ein Gedicht – nur maßlos viel Gedünn.
Aktualisiert: 2018-11-01
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Der Blick auf Unterricht und Lernen

Der Blick auf Unterricht und Lernen von Beck,  Birte Felicitas, Benz,  Jasmin, Friesen,  Marita Eva, Fröhlich,  Sarah, Holm,  Ute, Ilse,  Viktoria, Kuntze,  Sebastian, Müller,  Christian, Nierobisch,  Kira, Olsen,  Ralph, Scherrmann,  Alexandra, Spohn,  Birgit, Sproesser,  Ute
Forschung zum Unterricht und zum Lernen bedingt, dass bestimmte Perspektiven zu Lehr- und Lernprozessen eingenommen werden müssen. Sowohl theoretische Hintergründe für wissenschaftliche Untersuchungen zum Lernen und zum Unterricht, als auch die Nutzung bestimmter Forschungsmethoden – etwa für empirische Analysen – führen dazu, dass der Blick auf Unterricht und Lernen in bestimmter Weise fokussiert wird. Dies ermöglicht Schärfe in den gewonnenen Aussagen – muss aber immer auch vor dem Hintergrund dessen gesehen werden, dass eine Perspektive eingenommen wurde, Strukturierungen vorgenommen wurden, Komplexität ausgeblendet werden musste und die Analyse nicht völlig unabhängig von Vorwissen, Kultur, eigenen Sichtweisen und Wahrnehmungen der oder des Forschenden entstehen kann. Welche Konsequenzen sich daraus ergeben, muss für den jeweiligen Forschungsansatz spätestens dann überlegt werden, wenn Implikationen für Theorieentwicklung und Praxis formuliert werden. Auch aus diesem Grunde ist die Reflexion zum einen eine Herausforderung zum Bewusst-Werden über das eigene Forschen, zum anderen eine Brücke hin zur Wissenschaftskommunikation, gerade auch im interdisziplinären Austausch. Dieser Sammelband enthält daher Beiträge von jungen (und auch erfahrenen) Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, die ihre Forschungsansätze skizzieren und die verwendete Forschungsmethodik reflektieren. Es stehen dabei weniger Forschungsergebnisse im Mittelpunkt als vielmehr eigene Standortbestimmungen, welcher Blick auf Unterricht und Lernen in der jeweiligen Untersuchung eingenommen wird. Auf diese Weise soll der Band zu einem disziplinübergreifenden bildungswissenschaftlichen Diskurs beitragen und der Öffentlichkeit wie auch wissenschaftlichen Fachcommunities das an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg und in Kooperationen mit anderen Hochschulen vertretene forschungsmethodische Spektrum veranschaulichen.
Aktualisiert: 2019-08-18
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Mit dem Smartphone auf der Spur unseres Essens

Mit dem Smartphone auf der Spur unseres Essens von Bartsch,  Silke, Eisenhardt,  Manuela, Müller,  Heike, Oppermann,  Leif, Schaal,  Steffen
Mit dem Projekt MILE werden Ernährungsreferentinnen und -referenten des Ministeriums für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz (MLR) und Lehrpersonen in Schulen dabei unterstützt, Lernangebote mit digitalen Medien an außerschulischen Lernorten zu entwickeln und durchzuführen. Mit Hilfe von digitalen Tools werden die Ernährungsreferentinnen und -referenten sowie Lehrpersonen in die Lage versetzt, Themen rund um die Ernährungs- und Verbraucherbildung als Spielangebot für Jugendliche zu gestalten. Das Projekt MILE wird vom Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg (MLR) gefördert. Das Akronym MILE steht für move | interact | learn | eat. Dahinter steht das didaktische Konzept EDiT (Bartsch, Schaal 2014), das an den Pädagogischen Hochschulen Karlsruhe und Ludwigsburg für mobiles Lernen mit digitalen Medien entwickelt und erprobt wurde. Das Handbuch MILE informiert über die Idee, Ziele und Struktur des Projektes MILE und enthält eine kurze Anleitung für Ernährungsreferentinnen und -referenten sowie Lehrpersonen, die an einer MILE Schulung teilnehmen und selbst ein MILE Spiel, eine sogenannte MILE Mission, erstellen wollen.
Aktualisiert: 2018-09-16
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Und plötzlich war ich dabei …

Und plötzlich war ich dabei … von Böttcher,  Lea, Domel,  Frederick, Driescher,  Till, Gallasch,  Helen, Gerster,  Finn, Gollnick,  Moritz, Haubold,  Bettina, Hauch,  Tabea, Herberg,  Laura Charleen, Kämmel,  Lennhard, Kauffeldt,  Elly, Kutschera,  Lucia, Leib,  Merle, Liebenau,  Emma, Matern,  Isabel, Monneuse,  Maurice, Nosul,  Nina, Pfeiffer,  Lynn, Roscher,  Anna Lena, Sachtleben,  Lina, Schallenberg,  Franka, Schramm,  Amélie, Schroeder,  Svava, Starke,  Johanna, Thiel,  Charlotte, Tobien,  Selina, Wahrmann,  Josephine, Wallwiener,  Michelle, Wenzel,  Fenja
Anlässlich der nunmehr ‚5. Lesetage‘ im Bezirk Marzahn-Hellersdorf von Berlin hatte das veranstaltende ‚LeseNetz‘ zu einem Schreibwettbewerb aufgerufen. Unter dem Motto ‚Und plötzlich war ich dabei …‘ haben Kinder und Jugendliche ihre Geschichten eingereicht. Die Texte der jugendlichen Teilnehmenden waren natürlich schon routinierter geschrieben als die der Grundschüler/innen. Bei letzteren war auch zu bemerken, wo Eltern nachgeholfen und welche Texte noch Ecken und Kanten hatten. Gemeinsam ist allen Beiträgen ein sehr prägnanter und kurzweiliger Zugang ebenso zur Realität wie zur Fantasiewelt. Die Schüler berichten davon, wie ihnen Zivilcourage und Detektivsinn abverlangt werden oder wie sie sich in magische Wölfe verwandeln und den Wald retten. Wer in die Welt unserer Hellersdorfer Kinder eintauchen will, dem sei dieses Bändchen wärmstens ans Herz gelegt. Es ist zugleich ein Plädoyer an Eltern sowie Lehrerinnen und Lehrer, den Kindern Zeit und Gelegenheit zu geben Geschichten zu erfinden. Denn damit öffnen sie uns ein Tor in ihre Welt. Sie bekennen sich, wie die Autorinnen dieses Büchleins, zu Zivilcourage, Freundschaft, Abenteuern und Fantasie.
Aktualisiert: 2018-09-16
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Mathematisches Knobelmosaik

Mathematisches Knobelmosaik von Mildner,  Roland
Das Buch wendet sich an alle Menschen, die gern knobeln und raten, die gern mathematische Probleme lösen, die gern Denksport aller Art betreiben und Freude daran finden. Man kann es auch so ausdrücken: Es wendet sich an alle mathematisch interessierten Nichtmathematiker, Tüftler, Knobler und Rätselfreaks, die einfach Spaß am Lösen kniffliger Probleme haben und mathematische Denkarbeit nicht scheuen. Insbesondere wendet sich das Buch an mathematisch interessierte Schüler/innen, Leiter/innen mathematischer Arbeitsgemeinschaften und an Mathematiklehrer/innen, denen es eine Vielzahl mathematischer und anderer Knobeleien unterschiedlicher Art bietet; sei es für den Lehrenden zur interessanten Gestaltung und Auflockerung des Unterrichts oder der außerunterrichtlichen Tätigkeit; sei es für den Lernenden zum unterhaltsamen Erwerb oder zur Festigung von mathematischem Wissen und Können. Dabei denke ich auch an interessierte Naturwissenschaftler/innen, Ingenieure und Studierende dieser Fachrichtungen. Und selbst für Berufs-Mathematiker/innen kann das Buch interessant sein, denn an einigen ‚harten Nüssen‘ dürften auch sie zu knacken haben. Das Buch wendet sich somit an alle, ob groß, klein, alt oder jung. Es wendet sich an die ganze Familie, an Singles und auch an die große Zahl der Ruheständler/innen, die durch das Lösen solcher Knobeleien ihr Gehirn bis ins hohe Alter trainieren können. Das Buch liefert also viele knifflige Möglichkeiten zu einer sinnvollen und geistig vergnüglichen Freizeitgestaltung. Die Beschäftigung mit den mathematischen Problemen und Knobeleien des Buches lohnt sich für jedermann, denn es werden neben mathematischen Fähigkeiten und Fertigkeiten vor allem logisches Denkvermögen, Scharfsinn, Abstraktionsfähigkeit, Kombinationsgabe, Geduld und Ausdauer geschult und auch entwickelt. Das Buch enthält in 18 Kapiteln eine Auswahl der gelungensten mathematischen Knobeleien und Problemstellungen, die der Autor im Laufe der vergangenen 30 Jahre in Hobbytätigkeit selbst entwickelte und zwar als Autor bzw. Mitautor von einigen Knobelspalten in Tageszeitungen und Zeitschriften. Dabei umfassen diese Kapitel die Gebiete Arithmetik, Zahlentheorie, Algebra, Kombinatorik, Logik, Geometrie, Spiele sowie Rätsel und verschiedene Wortknobeleien. Die ersten 16 Kapitel enthalten jeweils Knobeleien von einem bestimmten Aufgabentypus, der durch die Kapitel-Überschrift deutlich wird, z. B. ‚Knifflige Zahlensuche‘, ‚Geometrie in der Ebene‘ oder ‚Domino-Spielereien‘. Das 17. Kapitel enthält Knobeleien von unterschiedlichem mathematischem Aufgabentypus, in denen der Leser eine Knobelreise durch Deutschland (Städte und Gebäude, Flüsse, Seen, Gebirge u. a.) unternehmen kann. Im abschließenden Kapitel werden die vom Autor entwickelten ‚Trio-Würfel‘ vorgestellt. Der sich anschließende Teil des Buches enthält ausführliche Lösungen aller im Buch enthaltenen 244 Aufgaben. Das Lösen der Knobeleien, die von unterschiedlichem Schwierig-keitsgrad sind, erfordert natürlich ein gewisses mathematisches Grundwissen sowie einige mathematische Fähigkeiten und Fertigkeiten, teilweise aber auch nur gesunden Menschenverstand. Die Schulkenntnisse der Mathematik sind fast immer ausreichend. Einige Aufgaben sind mit einem * gekennzeichnet; das sind besonders ‚harte Nüsse‘ – gewissermaßen für die ‚Mathe-Genies‘ unter den Leserinnen und Lesern. Viele der Aufgaben und deren Lösungen sind aufs engste mit Abbildungen verbunden, so dass die Probleme vielfach in anschaulicher Weise zu Tage treten. Übrigens: Ein solches Buch mit mathematischen Knobeleien sollte nicht wie ein Roman von vorn nach hinten gelesen werden. Hier darf man hin- und herspringen. Jeweils ein einzelnes Problem sollte herausgegriffen, dieses gründlich durchdacht und versucht werden, selbstständig eine Lösung zu finden, bevor man den ausführlichen Lösungsteil als Rettungsring benutzt.
Aktualisiert: 2018-09-16
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Grundlagen der Integrativen Fallbearbeitung

Grundlagen der Integrativen Fallbearbeitung von Preis,  Wolfgang
Unter Integrativer Fallbearbeitung ist ein spezielles, systematisches und professionelles Vorgehen zur Lösung sozialer Problemlagen • auf der Grundlage vorhandener handlungstheoretischer Wissensbestände der Sozialen Arbeit (Handlungswissen), • unter Beachtung allgemein gültiger Aussagen über gutes und gerechtes berufliches Handeln (Handlungsethik) • mit in der Sozialen Arbeit anerkannten Verfahrensschritten (Handlungsmethodik) zu verstehen. Mit der vorliegenden Publikation soll Studierenden und Praktiker/inne/n eine Arbeitshilfe zur Verfügung gestellt werden, die eine Integration verschiedener Theorien und Konzepte Sozialer Arbeit in der praktischen Fallbearbeitung ermöglicht.
Aktualisiert: 2016-11-20
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Bildungskampagne ‚Kinder beflügeln‘

Bildungskampagne ‚Kinder beflügeln‘ von Bestmann,  Stefan, Häseler-Bestmann,  Sarah
Die vorliegende Publikation stellt die Ergebnisse sowie die daraus ableitbaren Schlussfolgerungen und Empfehlungen der Evaluationsbegleitung für die Kampagne ‚Kinder beflügeln‘ des Evangelischen Johannesstifts Berlin dar. Die Kampagne ‚Kinder beflügeln‘ versucht die bestehende Lücke zwischen sozioökonomischer Herkunft und der sich anschließenden Bildungsbiografie zu schließen sowie die positiven und kreativen Potenziale von Kindern durch vielfältige Umsetzungsvarianten sichtbar werden zu lassen und die zukünftigen Teilhabechancen zu vergrößern. Das christliche Menschenbild und der diakonische Auftrag des Trägers, aktiv in dieses festzustellende gesellschaftliche Phänomen einzuwirken und eine Chancengerechtigkeit zu verbessern, sind leitend. Die benannten Leitziele des Projektes liegen in der Ermöglichung einer sozialen und kulturellen Teilhabe von benachteiligten Kindern, um so die Lebens- und Lernsituation der Kinder und ihrer Familien zu fördern. Bildung wird dabei als Entwicklungsprozess aufgefasst, in dem die Herausbildung einer selbstbestimmten Persönlichkeit früh unterstützt wird, was die Fokussierung auf Kinder im Grundschulalter begründet. Über sinnliche, praktisch nachvollziehbare und handlungsorientierte Methoden werden Bildungsinhalte an die Kinder herangeführt. Kompetenzen im Lesen, Schreiben und in allgemeiner Bildung werden durch konkrete Bildungserlebnisse in einer sozialen Gruppe erworben und vertieft. An den Begabungen der Kinder ansetzend und ihr kulturelles sowie gesellschaftliches Interesse weckend, werden die teilnehmenden Kinder ‚beflügelt‘ und nachhaltig aktiviert, über gesellschaftlich bedingte Exklusionsgrenzen hinauszuwachsen. Partnerinnen und Partner in der Umsetzung sind hierbei insbesondere Grundschulen, da diese den direkten und lebensalltagsbezogenen Zugang zu eben diesen Kindern und ihren Familien darstellen.
Aktualisiert: 2018-09-16
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Justitia in Jugendhand?

Justitia in Jugendhand? von Stephan,  Thomas, Wöhrle,  Armin
Die vorliegende Publikation befasst sich mit „Schülergerichten“ in der Bundesrepublik. Anhand fünf ausgewählter Beispiele werden sie hinsichtlich ihrer theoretischen Begründbarkeit und der für die Soziale Arbeit bestehenden Bedingungen und Anforderungen aus einer dezidiert sozialpädagogischen Perspektive untersucht … Der Schwerpunkt liegt auf einer Literaturrecherche, deren Ergebnisse unter anderem in Beziehung zu in Interviews gewonnenen Informationen aus der Praxis sowie zu exemplarisch-relevanten Merkmalen US-amerikanischer Youth Courts gesetzt werden. Somit eröffnet dieses Buch vielfältige Zugänge zum Thema, fordert zur Auseinandersetzung heraus und bietet darüber hinaus mehrere konkrete Anknüpfungspunkte zur Weiterarbeit … Der Autor Thomas Stephan, Jahrgang 1959, wurde 1992 zunächst medienpädagogischer Mitarbeiter des Jugendamtes Dresden und war in den vergangenen Jahren im Interventions- und Präventionsprogramm der Jugendgerichtshilfe Dresden tätig. 2008 beendete er ein berufsbegleitendes Diplomstudium Sozialarbeit/Sozialpädagogik am Fachbereich Soziale Arbeit der Hochschule Mittweida (FH) und ist seitdem Mitarbeiter des Sozialamtes Dresden. „Mit Blick auf die juristischen und kriminologischen Diskussionszusammenhänge meldet sich hier ein Autor zu Wort, der den Horizont um eine wesentliche Dimension erweitert. Durch die Einbeziehung der Betroffenenperspektive, des Empowermentansatzes und anderer wesentlicher Bestandteile einer wirksamen Prävention, durch das Aufzeigen eines widersprüchlichen Beziehungsgeflechtes zwischen Sozialer Arbeit, Justiz und Beteiligten an den Schülergerichtsverfahren sowie Hinweisen auf mögliche, in sich stimmigere Verfahren eröffnet Stephan eine interdisziplinäre Diskussion, die hoffentlich in den jeweiligen Fachpublikationen aufgegriffen werden wird.“ (Aus dem Vorwort von Prof. Dr. Armin Wöhrle)
Aktualisiert: 2018-09-16
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E-Learning: Bildung 2.0?

E-Learning: Bildung 2.0? von Adam,  Thomas, Ade-Thurow,  Benjamin, Bescherer,  Christine, Boehringer,  David, Fahrner,  Stefan, Iberer,  Ulrich, Jokiaho,  Annika, Keßler,  Jörg-U., Kuntze,  Sebastian, May,  Birgit, Mueller,  Ulrich, Reinhard-Hauck,  Petra, Rößler,  Susanne, Schaal,  Steffen, Scherer,  Kristina, Spary,  Christiane, Uterwedde,  Henrik, von Zimmermann,  Martina, Wippermann,  Sven
Einzelne Projekte bildeten den Anfang für die E-Learning-Integration im Hochschul-bereich. Heute, nach dem Ende der großen E-Learning-Förderprojekte, haben sich an vielen Hochschulen feste E-Learning-Einrichtungen etabliert. Learning Management Systeme (LMS) sind flächendeckend Realität. Die Pädagogische Hochschule Ludwigsburg war in der Lage, E-Learning auch strukturell fest in der Hochschulorganisation zu verankern – ein ‚luxuriöser‘ und beruhigend zukunftsfähiger, nachhaltiger Zustand. Didaktische Konzepte sind erprobt, der Einsatz von E-Learning in den Hochschul-veranstaltungen vielzählig in allen Fachgebieten etabliert; die technische Realisation stellt kein Problem mehr dar. Das ‚klassische E-Learning‘ sozusagen haben wir hinter uns – was bringt die mobile Zukunft? Genau jetzt ist der richtige Zeitpunkt festzuhalten, welche Umsetzungen und Anwendungen es für E-Learning an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg gibt – und dies sicher beispielhaft für viele Hochschulen. Welche Projekte bewegen die Hochschule auf diesem Feld, welche Partner wurden gefunden und welche Antworten auf die Grundfragen des E-Learning? UND: Wie soll es weiter gehen auf dem elektronischen Weg der individualisierten Lernumgebungen; welchen Anforderungen stellen wir uns?
Aktualisiert: 2018-09-16
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Qualitätsmanagement in Kindertageseinrichtungen

Qualitätsmanagement in Kindertageseinrichtungen von Bolewski,  Helena, Dox,  Christian Olivier, Glos,  Stephanie
Die Publikation richtet sich an Kita-Leitungen, Träger der Einrichtungen, Qualitätsmanagementbeauftragte (QMB) und Kita-Personal, die sich mit der Einrichtung oder Verbesserung ihres Qualitätsmanagements (QM) auseinandersetzen wollen oder gar müssen. Das Buch führt in die wichtigsten Grundlagen des Qualitätsmanagements ein. Begriffe wie Kunde, Qualitätspolitik und Ziele sowie die Rolle der Beteiligten an einem Qualitätsmanagementsystem (QMS) werden genauer beschrieben. Vorgestellt werden die Herausforderungen und Lösungswege zur praktischen Umsetzung eines QMS in einer Einrichtung. Alle Arbeitsschritte, die für die Durchführung einer Elternbefragung notwendig sind, werden thematisiert. Es beginnt mit der Planung, geht über die Durchführung und Auswertung der Befragung und gibt Hinweise für Interpretation und Präsentation der Ergebnisse. Eine Zusammenfassung der Kernthesen sowie ein Ausblick zum Thema Qualitätsmanagement in Kitas runden die Publikation ab.
Aktualisiert: 2018-09-16
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(K)Ein Ende der Privatheit

(K)Ein Ende der Privatheit von Baer,  Ulrich, Brüggen,  Niels, Croll,  Jutta, Dreber,  Marie-Luise, Feierabend,  Sabine, Fuchs,  Max, Gerstmann,  Markus, Großer,  Uwe, Hoffmann,  Bernward, Ketzer,  Christine, Kretschmer,  Sabine, Lauffer,  Jürgen, Metz,  Rainer, Meyer,  Verena, Poli,  Daniel, Röll,  Franz Josef, Schaefer,  Christiane, Schindler,  Wolfgang, Schmidt,  Ulrike, Trentini,  Ute, Würfel,  Maren, Zumbrägel,  Lambert
Aktualisiert: 2018-09-16
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Weg(e) in die Zukunft

Weg(e) in die Zukunft von Behr,  Michael, Böhm,  Birgit, Dienel,  Hans L, Eilers,  Silke, Lindner,  Werner, Rollwagen,  Ingo, Rubart,  Heidemarie, Rump,  Jutta
Strategien für eine Fachkräftesicherung im Osten Deutschlands bedürfen der engeren Kooperation von Wirtschaft, Wissenschaft, Schule und Jugendarbeit. Und das so praxisnah wie möglich. Bislang getrennte Überlegungen zu Personalplanung, Standortattraktivität, Nachwuchsförderung und Einbindung in Gemeinwesen müssen künftig gemeinsam diskutiert werden. Wege in die Zukunft gibt es viele – das Potenzial von bürgerschaftlichem Engagement als Haltefaktor und als Förderer von Sozialkompetenzen ist einer davon und muss sowohl von Unternehmen als auch von lokalen Akteuren weiter verfolgt und noch gezielter eingesetzt werden. Es muss zukünftig vermehrt darum gehen, die Diskussion um weiche und harte Standortfaktoren vereint zu führen und gemeinsam Wege in die Zukunft zu beschreiten. Nahezu täglich berichten die Medien über den drohenden Fachkräftemangel, die immer noch anhaltende Abwanderung junger Menschen aus dem Osten in den Westen Deutschlands, den Bemühungen der Universitäten in Jena, Magdeburg oder Greifswald, als attraktive Bildungsstandorte wahrgenommen zu werden. Die Forderung ist laut zu hören: Unternehmen, haltet die Menschen hier! Es geht um die wirtschaftliche Zukunft der neuen Bundesländer. Doch Unternehmen können die Aufgabe, junge Menschen in der Region zu halten oder zurück zu gewinnen, nicht alleine lösen. Dies muss vielmehr im Zusammenwirken aller gesellschaftlichen Kräfte bewerkstelligt werden. Mit der Fachkonferenz „Weg(e) in die Zukunft" ist eine Plattform eröffnet worden, der Herausforderung des Fachkräftebedarfs aktiv zu begegnen und lokalen Akteuren die Möglichkeit zum Austausch zu bieten. Angebahnte Vernetzungen bilden dabei die Grundlage für nachhaltige Kooperationen. Neben einer Zusammenfassung der Fachkonferenz im Mittelteil der vorliegenden Dokumentation erörtern Expertinnen und Experten gleich zu Beginn aktuelle Fragestellungen rund um die Chancen und den Wert von Personalpolitik, Sozialkapital, Kooperationsgemeinschaften, Jugendverbandsarbeit und Nachwuchskräftesicherung. Die Publikation soll dazu anregen, die vorgestellten Kooperationsansätze in die Praxis umzusetzen.
Aktualisiert: 2018-09-16
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Zukunftswerkstatt Soziale Arbeit

Zukunftswerkstatt Soziale Arbeit von Conen,  Marie Luise, Karges,  Rosemarie, Köhn,  Beate, Seithe,  Mechthild, Thiersch,  Hans
Soziale Arbeit hat mit allen gesellschaftlichen Themen zu tun. Keine andere Profession hat einen so weitreichenden Überblick über gesellschaftliche Schieflagen und die entsprechenden Auswirkungen. Eine unabhängige, praxisbezogene, professionelle Fachlichkeit ist gefragt, mit der Sozialarbeitende aktiv werden, sich zu Wort melden und einmischen! Es ist Zeit dem Schweigen der Profession etwas entgegenzustellen. Die ‚Zukunftswerkstatt Soziale Arbeit‘ versucht dazu Antworten zu finden und vor allem an die Praxis weiterzugeben. Vieles liegt im Argen in der gegenwärtigen Sozialen Arbeit. Das Unabhängige Forum kritische Soziale Arbeit, Herausgeber des Textes, möchte allen Betroffenen Mut machen nicht länger zu schweigen. Das Buch enthält die Ergebnisse, Referate und Gedanken der Fachtagung ‚aufstehen, widersprechen, einmischen‘ vom Juni 2011, ein virtuelles Interview mit Vertreter/inne/n der kritischen Sozialen Arbeit zur aktuellen Lage und zu den notwendigen Schritten für eine zukunftsfähige Soziale Arbeit. Darüber hinaus finden sich aktuelle Informationen zu neueren Vernetzungsprojekten sowie eine Sammlung von Forderungen, Resolutionen und Statements der kritischen Profession. Das Unabhängige Forum beleuchtet das bunte, lebendige und mutige Geschehen eines neuen politischen Impulses der Sozialen Arbeit. Und es ermutigt die Profession zum Einmischen!
Aktualisiert: 2018-09-16
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PraxisReader: Partizipationsmöglichkeiten in der Jugendinformation

PraxisReader: Partizipationsmöglichkeiten in der Jugendinformation von Arnecke,  Sibylle, Dertmann,  Jenny, Grämke,  Birgit, Kovacs,  Ibolya, Poli,  Daniel, Ruff,  Andreas
Der vorliegende PraxisReader ist ein Ergebnis der Arbeitsgruppe „Partizipation“, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, Jugendlichen ernst gemeinte Entscheidungs- und Gestaltungsmöglichkeiten im Bereich Jugendinformation einzuräumen. Dabei ist eine Beteiligung von Jugendlichen grundsätzlich während des Informationsprozesses möglich und erstrebenswert. Zum einen, um Demokratie direkt erfahrbar zu machen, und zum anderen um die Qualität der Jugendinformation zu steigern. Indem die Zielgruppe selbst am Gesamtprozess von der Konzeption, über die Filterung und Generierung von Informationen, sowie an Darstellung und Verbreitung beteiligt wird, können hochwertige Informationen im Sinne des Peer-to-Peer-Ansatzes erstellt und damit Jugendliche besser erreicht werden. Der Reader präsentiert eine Auswahl der großen Bandbreite an Projekten aus den Kategorien Printprodukte, Peer to Peer, Internet und Radio.
Aktualisiert: 2018-09-16
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Oben: Publikationen von RabenStück

Informationen über buch-findr.de: Sie sind auf der Suche nach frischen Ideen, innovativen Arbeitsmaterialien, Informationen zu Musik und Medien oder spannenden Krimis? Vielleicht finden Sie bei RabenStück was Sei suchen. Neben praxiserprobten Unterrichtsmaterialien und Arbeitsblättern finden Sie in unserem Verlags-Verzeichnis zahlreiche Ratgeber und Romane von vielen Verlagen. Bücher machen Spaß, fördern die Fantasie, sind lehrreich oder vermitteln Wissen. RabenStück hat vielleicht das passende Buch für Sie.

Weitere Verlage neben RabenStück

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Qualität bei Verlagen wie zum Beispiel bei RabenStück

Wie die oben genannten Verlage legt auch RabenStück besonderes Augenmerk auf die inhaltliche Qualität der Veröffentlichungen. Für die Nutzer von buch-findr.de: Sie sind Leseratte oder Erstleser? Benötigen ein Sprachbuch oder möchten die Gedanken bei einem Roman schweifen lassen? Sie sind musikinteressiert oder suchen ein Kinderbuch? Viele Verlage mit ihren breit aufgestellten Sortimenten bieten für alle Lese- und Hör-Gelegenheiten das richtige Werk. Sie finden neben