Flexible Fertigungs- und Produktionstechnik ist ohne Sensoren nicht mehr vorstellbar. Die notwendige Meßwerterfassung physikalischer Größen erfolgt durch Sensoren oder Sensorsysteme. Dieses Werk schildert die notwendigen Grundlagen zur Meßwerterfassung und beschreibt die Anwendungsfelder in der Produktion. Bauliche Ausführungsformen und Einbaubeispiele mit den Schwerpunkten Handhabungstechnik, Fügetechnik, Materialfluß sowie spanende Fertigung und Kunststoffverarbeitung liefern dem Leser reichlich praxisnahe Informationen. Die Autoren sind in der anwendungsnahen Forschung und Entwicklung tätig und können auf eine lange Praxis im Umgang mit Sensoren aufbauen.
Aktualisiert: 2023-07-03
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Flexible Fertigungs- und Produktionstechnik ist ohne Sensoren nicht mehr vorstellbar. Die notwendige Meßwerterfassung physikalischer Größen erfolgt durch Sensoren oder Sensorsysteme. Dieses Werk schildert die notwendigen Grundlagen zur Meßwerterfassung und beschreibt die Anwendungsfelder in der Produktion. Bauliche Ausführungsformen und Einbaubeispiele mit den Schwerpunkten Handhabungstechnik, Fügetechnik, Materialfluß sowie spanende Fertigung und Kunststoffverarbeitung liefern dem Leser reichlich praxisnahe Informationen. Die Autoren sind in der anwendungsnahen Forschung und Entwicklung tätig und können auf eine lange Praxis im Umgang mit Sensoren aufbauen.
Aktualisiert: 2023-07-03
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Flexible Fertigungs- und Produktionstechnik ist ohne Sensoren nicht mehr vorstellbar. Die notwendige Meßwerterfassung physikalischer Größen erfolgt durch Sensoren oder Sensorsysteme. Dieses Werk schildert die notwendigen Grundlagen zur Meßwerterfassung und beschreibt die Anwendungsfelder in der Produktion. Bauliche Ausführungsformen und Einbaubeispiele mit den Schwerpunkten Handhabungstechnik, Fügetechnik, Materialfluß sowie spanende Fertigung und Kunststoffverarbeitung liefern dem Leser reichlich praxisnahe Informationen. Die Autoren sind in der anwendungsnahen Forschung und Entwicklung tätig und können auf eine lange Praxis im Umgang mit Sensoren aufbauen.
Aktualisiert: 2023-07-03
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Literaturwissenschaft und Bibliotheken haben ein besonderes Verhältnis zueinander, ist doch die Literaturwissenschaft hauptsächlich in der Bibliothek an der Arbeit. Zugleich war das Nachdenken über Bibliotheken immer wieder von literaturwissenschaftlichen Entwürfen bestimmt. Doch wie sieht das Verhältnis heute aus? Der Sammelband sucht Antworten in Bereichen wie Literatur- und Bibliothekstheorie, Mediologie, literaturwissenschaftlicher Bibliotheksforschung, bibliothekarischer Literaturvermittlung und -versorgung oder der Forschung zu Bibliothekssujets und -metaphern. Mit der Thematisierung von Wissensordnung, Forschungsinfrastrukturen und philologischen Lehrbüchern gerät auch die tägliche Praxis literaturwissenschaftlicher Arbeit als Selbstbeobachtung moderner Geisteswissenschaften in den Blick.
Aktualisiert: 2023-06-28
Autor:
Wolfgang Adam,
Stefan Alker-Windbichler,
Peter Blume,
Andreas Brandtner,
Bernhard Dotzler,
Murray G. Hall,
Achim Hölter,
Michael Pilz,
Markus Stumpf,
Daniel Syrovy,
Dirk Werle
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Aktualisiert: 2023-05-29
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Frontmatter -- Inhalt -- Paul Raabe - ein Gelehrtenporträt -- Geleitwort zur zweiten Ausgabe (2001) -- Geleitwort zur ersten Ausgabe (1987) -- Bibliographie Paul Raabe -- 1. Buchveröffentlichungen -- 2. Frühe Zeitungsartikel 1949 - 1956 -- 3. Beiträge in Büchern, Festschriften, Zeitschriften etc. -- 4. Rezensionen -- 5. Festschriften für Paul Raabe -- 6. Widmungen an Paul Raabe -- 7. Über Paul Raabe -- 8. Zeittafel -- 9. Personenregister -- 10. Schlagwortregister -- 11. Verzeichnis der Abbildungen -- Der Bibliothekar Paul Raabe
Aktualisiert: 2023-05-29
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Das frühneuzeitliche Reich zeichnete sich durch eine spezifische Vielschichtigkeit und Polyzentralität aus. Während die ältere Geschichtsschreibung dies mit Blick auf die späte Entwicklung zum Nationalstaat als Defizit ansah, haben neuere Forschungen die produktiven Wirkungen der Vielfalt und Konkurrenz der zahlreichen Zentren des Alten Reiches hervorgehoben.Das Handbuch trägt diesen Gegebenheiten erstmals Rechnung, indem es mehr als 50 Orte aus dem deutschen Sprachraum der Frühen Neuzeit in ihren kulturellen Zentralitätsfunktionen vorstellt. In einem einheitlichen Artikelaufbau werden die strukturellen Faktoren, die Institutionen des kulturellen Lebens, wichtige Personen, Gruppen oder Sozietäten sowie Medien und Korrespondenznetze dargelegt. Des Weiteren wird die Selbst- und Außenwahrnehmung durch Zeitgenossen sowie die Rezeption durch die Nachwelt berücksichtigt. Abgeschlossen wird jeder Eintrag mit knappen Informationen zur örtlichen Überlieferungs- und Archivsituation sowie mit einer Auswahlbibliographie.Mit dem Handbuch wird ein neuartiges, der historischen Kulturraumforschung verpflichtetes Nachschlagewerk zur Kulturgeschichte des Alten Reichs in der Frühen Neuzeit vorgelegt.
Aktualisiert: 2023-05-29
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Das frühneuzeitliche Reich zeichnete sich durch eine spezifische Vielschichtigkeit und Polyzentralität aus. Während die ältere Geschichtsschreibung dies mit Blick auf die späte Entwicklung zum Nationalstaat als Defizit ansah, haben neuere Forschungen die produktiven Wirkungen der Vielfalt und Konkurrenz der zahlreichen Zentren des Alten Reiches hervorgehoben.Das Handbuch trägt diesen Gegebenheiten erstmals Rechnung, indem es mehr als 50 Orte aus dem deutschen Sprachraum der Frühen Neuzeit in ihren kulturellen Zentralitätsfunktionen vorstellt. In einem einheitlichen Artikelaufbau werden die strukturellen Faktoren, die Institutionen des kulturellen Lebens, wichtige Personen, Gruppen oder Sozietäten sowie Medien und Korrespondenznetze dargelegt. Des Weiteren wird die Selbst- und Außenwahrnehmung durch Zeitgenossen sowie die Rezeption durch die Nachwelt berücksichtigt. Abgeschlossen wird jeder Eintrag mit knappen Informationen zur örtlichen Überlieferungs- und Archivsituation sowie mit einer Auswahlbibliographie.Mit dem Handbuch wird ein neuartiges, der historischen Kulturraumforschung verpflichtetes Nachschlagewerk zur Kulturgeschichte des Alten Reichs in der Frühen Neuzeit vorgelegt.
Aktualisiert: 2023-05-29
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Literaturwissenschaft und Bibliotheken haben ein besonderes Verhältnis zueinander, ist doch die Literaturwissenschaft hauptsächlich in der Bibliothek an der Arbeit. Zugleich war das Nachdenken über Bibliotheken immer wieder von literaturwissenschaftlichen Entwürfen bestimmt. Doch wie sieht das Verhältnis heute aus? Der Sammelband sucht Antworten in Bereichen wie Literatur- und Bibliothekstheorie, Mediologie, literaturwissenschaftlicher Bibliotheksforschung, bibliothekarischer Literaturvermittlung und -versorgung oder der Forschung zu Bibliothekssujets und -metaphern. Mit der Thematisierung von Wissensordnung, Forschungsinfrastrukturen und philologischen Lehrbüchern gerät auch die tägliche Praxis literaturwissenschaftlicher Arbeit als Selbstbeobachtung moderner Geisteswissenschaften in den Blick.
Aktualisiert: 2023-05-28
Autor:
Wolfgang Adam,
Stefan Alker-Windbichler,
Peter Blume,
Andreas Brandtner,
Bernhard Dotzler,
Murray G. Hall,
Achim Hölter,
Michael Pilz,
Markus Stumpf,
Daniel Syrovy,
Dirk Werle
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Aktualisiert: 2022-12-22
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Michel de Montaigne trug über Jahrzehnte in den historischen Kalender ‚Ephemeris historica‘ (Paris 1551) des protestantischen Gelehrten Michael Beuther handschriftliche Notizen ein. Der Kalender ist Teil der im 16. Jahrhundert florierenden Praxis der reformatorischen Memorialkultur, zu deren bedeutenden Vertretern Philipp Melanchthon und Paul Eber gehören. Solche Jahresverzeichnisse waren immer nach dem gleichen Prinzip angelegt: Der Benutzer der ‚Ephemeris historica‘ fand in der Regel auf jeder Seite des Kalenders für diesen Tag erinnerungswürdige biblische oder historische Ereignisse im Druck aufgeführt, der frei gebliebene Raum lud zum Einfügen eigener Beobachtungen ein.
Die in dieser Weise als Merkbüchlein verwendete ‚Ephemeris‘ mutierte so unter medialen Gesichtspunkten zu einem Mischtext zwischen Druck und Handschrift. Indem Montaigne Lebenswendepunkte aus dem privaten Umfeld und politische Geschehnisse von großer Bedeutung notiert, wird der Kalender zu einem faszinierenden Gedächtnis-Reservoir, mit den Worten Montaignes: zu einem ‚magasin de la memoire‘.
Aktualisiert: 2021-10-21
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Aktualisiert: 2023-04-01
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Das frühneuzeitliche Reich zeichnete sich durch eine spezifische Vielschichtigkeit und Polyzentralität aus. Während die ältere Geschichtsschreibung dies mit Blick auf die späte Entwicklung zum Nationalstaat als Defizit ansah, haben neuere Forschungen die produktiven Wirkungen der Vielfalt und Konkurrenz der zahlreichen Zentren des Alten Reiches hervorgehoben.Das Handbuch trägt diesen Gegebenheiten erstmals Rechnung, indem es mehr als 50 Orte aus dem deutschen Sprachraum der Frühen Neuzeit in ihren kulturellen Zentralitätsfunktionen vorstellt. In einem einheitlichen Artikelaufbau werden die strukturellen Faktoren, die Institutionen des kulturellen Lebens, wichtige Personen, Gruppen oder Sozietäten sowie Medien und Korrespondenznetze dargelegt. Des Weiteren wird die Selbst- und Außenwahrnehmung durch Zeitgenossen sowie die Rezeption durch die Nachwelt berücksichtigt. Abgeschlossen wird jeder Eintrag mit knappen Informationen zur örtlichen Überlieferungs- und Archivsituation sowie mit einer Auswahlbibliographie.Mit dem Handbuch wird ein neuartiges, der historischen Kulturraumforschung verpflichtetes Nachschlagewerk zur Kulturgeschichte des Alten Reichs in der Frühen Neuzeit vorgelegt.
Aktualisiert: 2023-03-27
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Frontmatter -- Inhalt -- Paul Raabe - ein Gelehrtenporträt -- Geleitwort zur zweiten Ausgabe (2001) -- Geleitwort zur ersten Ausgabe (1987) -- Bibliographie Paul Raabe -- 1. Buchveröffentlichungen -- 2. Frühe Zeitungsartikel 1949 - 1956 -- 3. Beiträge in Büchern, Festschriften, Zeitschriften etc. -- 4. Rezensionen -- 5. Festschriften für Paul Raabe -- 6. Widmungen an Paul Raabe -- 7. Über Paul Raabe -- 8. Zeittafel -- 9. Personenregister -- 10. Schlagwortregister -- 11. Verzeichnis der Abbildungen -- Der Bibliothekar Paul Raabe
Aktualisiert: 2023-03-27
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Aktualisiert: 2023-03-27
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Literaturwissenschaft und Bibliotheken haben ein besonderes Verhältnis zueinander, ist doch die Literaturwissenschaft hauptsächlich in der Bibliothek an der Arbeit. Zugleich war das Nachdenken über Bibliotheken immer wieder von literaturwissenschaftlichen Entwürfen bestimmt. Doch wie sieht das Verhältnis heute aus? Der Sammelband sucht Antworten in Bereichen wie Literatur- und Bibliothekstheorie, Mediologie, literaturwissenschaftlicher Bibliotheksforschung, bibliothekarischer Literaturvermittlung und -versorgung oder der Forschung zu Bibliothekssujets und -metaphern. Mit der Thematisierung von Wissensordnung, Forschungsinfrastrukturen und philologischen Lehrbüchern gerät auch die tägliche Praxis literaturwissenschaftlicher Arbeit als Selbstbeobachtung moderner Geisteswissenschaften in den Blick.
Aktualisiert: 2023-04-28
Autor:
Wolfgang Adam,
Stefan Alker-Windbichler,
Peter Blume,
Andreas Brandtner,
Bernhard Dotzler,
Murray G. Hall,
Achim Hölter,
Michael Pilz,
Markus Stumpf,
Daniel Syrovy,
Dirk Werle
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Aktualisiert: 2020-12-07
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In dem Begleitbuch zu einer von der Landesbibliothek Oldenburg erstmals veranstalteten Präsentation der Privatbibliothek des hannoverschen Sammlers Georg Friedrich Brandes (1719-1791), die in Oldenburg überliefert ist, wird vor der Figur des weithin unbekannten Bibliophilien eine charakteristische Auswahl aus dem Bestand (insgesamt ca. 22.000 Bände) vorgeführt und kommentiert. Leitthemen sind dabei die Aspekte "Bibliophilie", "Aufklärung" und "Anglophilie - Deutsch-Englischer Kulturtransfer". Auch der Kunstsammler Brandes tritt erstmals mit einigen in die Bibliothek integrierten Klebebänden, die teils hervorstechende Druckgrafik in besonderen Zuständen enthalten und eine Vorstellung von der Qualität der verschollenen Kupferstichsammlung vermitteln, in Erscheinung. Der mit reichem Bildmaterial und vor allem auch Dokumenten zur historischen Lektüre ausgestattete Katalog würdigt einen der bedeutendsten deutschen Bücher- und Kupferstichsammler des 18. Jahrhunderts.
Aktualisiert: 2021-02-23
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Aktualisiert: 2018-11-16
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Aktualisiert: 2019-04-02
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