Gesamtausgabe Texte und Briefe 18

Gesamtausgabe Texte und Briefe 18 von Bonitz,  Antje, Siems,  Renke, Tucholsky,  Kurt, Wetzel,  Christa
1925 - 1927, von Paris nach Berlin und zurück. Publizistisch fruchtbare Jahre, der Reisebericht "Ein Pyrenäenbuch" entsteht. Am 3. Dezember stirbt Siegfried Jacobsohn. Der Tod seines Mentors verändert alles. Zurückgekehrt in den 'Berliner Betrieb' als Herausgeber und Redakteur der "Weltbühne" sieht Tucholsky sich vor einer Aufgabe, die ihm nicht liegt und die ihm keine Zeit für eigene Arbeiten lässt. Nach einem halben Jahr gibt er die Redaktion an Ossietzky ab und kehrt über einen Arbeitsurlaub in Dänemark nach Paris zurück. Er hat die feste Absicht, einen Roman zu schreiben, was ihm schon in jungen Jahren vorschwebte und was ihm ein Leben lang versagt blieb.
Aktualisiert: 2023-04-04
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Gesamtausgabe Texte und Briefe 20

Gesamtausgabe Texte und Briefe 20 von Bonitz,  Antje, Huonker,  Gustav, Tucholsky,  Kurt
Der Autor war verstummt, Briefe waren für ihn die einzige Form des Schreibens. Seine Bücher waren verbrannt, Tucholsky war ausgebürgert die Sorgen um die Sicherung des schwedischen Fremden passes werden hier erstmalig vollständig dokumentiert. Er kämpft für Ossietzky, der in einem nationalsozialistischen KZ inhaftiert ist. Und da sind nun ungekürzt die Briefe aus dem Schweigen an seine letzte Freundin Hedwig Müller mit den beigefügten Blättern der Q-Tagebücher, da ist die Korrespondenz mit Walter Hasenclever, Zeugnisse dafür, daß der aufgehörte Schriftsteller, der Feder nach wie vor mächtig, am Zeitgeschehen Anteil nahm.
Aktualisiert: 2023-04-04
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Gesamtausgabe Texte und Briefe 3

Gesamtausgabe Texte und Briefe 3 von Ahrens,  Stefan, Bonitz,  Antje, King,  Jan, Tucholsky,  Kurt
Die berühmte «Militaria»-Serie beginnt - Tucholsky sucht sich für seine neu gewonnenen Einsichten über den preußisch-deutschen Militarismus Gehör zu verschaffen. Und die Behandlung der Revolutionsthematik wird zu einer diffizilen Gratwanderung zwischen Bewunderung (für Rosa Luxemburg etwa) und Ablehnung (etwa von Karl Liebknecht); ein revolutionärer Ton bestimmt auch die Polemik gegen die sich jeglicher Aufklärung verweigernde Justiz. Bemerkenswert sind dabei die Unterschiede zwischen den insgesamt deutlich schärfer pointierten Beiträgen für die Weltbühne und dem moderateren Ton der Texte für das liberale Berliner Tageblatt, dessen satirische Beilage «Ulk» Kurt Tucholsky seit Dezember 1918 als Chefredakteur betreute und mit vielen eigenen Beiträgen bereicherte. Der dritte Band der Gesamtausgabe enthält darüber hinaus Rezensionen, «Berliner Geselligkeiten» (mit kritischer Akzentsetzung), Artikel über die Plakatkunst und das Kino, erste Texte für das Kabarett «Schall und Rauch» sowie «Fromme Gesänge», eine von Tucholskys wenigen Buchveröffentlichungen zu Lebzeiten.
Aktualisiert: 2023-04-04
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Gesamtausgabe Texte und Briefe 21

Gesamtausgabe Texte und Briefe 21 von Bonitz,  Antje, Huonker,  Gustav, Tucholsky,  Kurt
Der Band enthält die Briefe aus Kurt Tucholskys letztem Lebensjahr. Es sind beklemmende Schilderungen seiner Krankheiten und Operationen, nüchterne Berichte über Geldnöte und Schwierigkeiten mit der Einbürgerung in Schweden, nicht selten durchsetzt mit Witz und Selbstironie. Allerdings läßt das Geschehen außerhalb seiner isolierten Lebenssphäre ihn nicht los, davon zeugen die scharfen und pointierten Analysen und Kommentare zu den politischen Vorgängen in Europa, insbesondere zu den Ereignissen in Deutschland, die Polemiken gegen jene Juden, die glauben, in Hitlers Machtbereich weiterleben zu können, und gegen Exilanten, die glauben, daß sie ihre Aktivitäten von vor 1933 im Ausland einfach fortsetzen können. Krank, desillusioniert und in äußerster Geldnot setzt sich Tucholsky bis zuletzt für Weggefährten ein, so für den nach Deutschland entführten Berthold Jacob und buchstäblich bis zum letzten Lebenstag für den im KZ inhaftierten Carl von Ossietzky. Nicht zuletzt enthält der Band den großen Abschiedsbrief an seine zweite Frau Mary: «Jetzt ist wie an den Strand gespült, das Fahrzeug sitzt fest, will nicht mehr.»
Aktualisiert: 2023-04-04
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Deutsches Lied

Deutsches Lied von Ackermann,  Gregor, Bonitz,  Antje, Böthling,  Holger, Delabar,  Walter, Feldmann,  Joachim, Hainz,  Martin A., Harig,  Ludwig, Heidrich,  Nina, Hoffmann,  Dieter, Homscheid,  Thomas, Jung,  Winfried, Kurzke,  Hermann, Lareau,  Alain, Massmann,  Dorothea, Mertens,  Volker, Neuhaus,  Andrea, Nowak,  Christine, Panter,  Peter, Plachta,  Bodo, Rehfeldt,  Martin, Riemer,  Karoline, Roskoten,  Johannes, Ruf,  Oliver, Schlösser,  Christian, Schnog,  Karl, Sowa,  Carlo, Stillmark,  Hans Ch, Verlan,  Sascha, Warner,  Ansgar, Wirtz,  Michaela, Wrobel,  Dieter, Würmann,  Carsten
Im Grenzgebiet zwischen Lyrik und Lied „Lyrische Dichtung ist seit den frühen Kulturen zur Musik vorgetragene, also meist gesungene Dichtung“: Lakonischer als Dieter Burdorf kann man das, was Lyrik gewesen ist, kaum formulieren, und damit zugleich den Finger darauf legen, als was Lyrik heute definitiv nicht mehr gilt: als singbar. Dabei wird gesungen und geträllert, was das Zeug hält, gerade von den so genannten großen Themen: von Liebe, Hoffnung, Erinnerung, Vertrauen, Leid, Trauer, Schmerz, Empörung. Und alle möglichen Leute wollen es hören – nur als Lyrik gilt es nicht. Die Literaturwissenschaft hat sich jedenfalls von diesem Thema abgewandt. Das Gefälle zu den zeitgenössischen Lyrikern seit Gottfried Benn und Paul Celan bis hin zu Durs Grünbein könnte kaum größer sein. Herbert Grönemeyer ein Lyriker? TonSteineScherben-Songs als große Gedichte? Heino als lyrischer Gemütssensor? Die Söhne Mannheims als gereimter Ausdruck neuer deutscher Befindlichkeit? Ja - aber Kunst? Hohe Kunst? Gelegentlich schafft es dann doch jemand – nach Brecht -, diese Hürde zu überspringen: Aber um welchen Preis? Worum also geht es in diesen JUNI Heften? Ums deutsche Lied in seinen Varianten und Abwegen, in seinen Untiefen und Höhen. Also um alles was Gedicht ist und brauchbar.
Aktualisiert: 2019-11-18
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Gesamtausgabe Texte und Briefe 12

Gesamtausgabe Texte und Briefe 12 von Bonitz,  Antje, Hans,  Sarah, Tucholsky,  Kurt
Am 6. August 1929 erschien in Willi Münzenbergs Neuem Deutschen Verlag "Deutschland, Deutschland über alles. Ein Bilderbuch von Kurt Tucholsky und vielen Fotografen Montiert von John Heartfield". Keine andere Publikation Tucholskys führte zu so heftigen Reaktionen und spaltete sogar die Lager von Freund und Feind. Das Buch ist ein Rückblick auf zehn Jahre Republik, seine Veröffentlichung der Höhepunkt des politisch-publizistischen Kampfes. Der Autor zieht hier, wie er es in einem Brief an Herbert Ihering selbst formulierte, "gewissermaßen eine abschließende Bilanz". Die besondere Schärfe seiner Polemik, die sich aus der Kombination von Texte und Bild ergibt, entfachte in der zeitgenössischen Presse einen Sturm der Entrüstung. "Die Presse lobt - die Presse tobt" annoncierte der Verlag und fasste damit die Rezeption präzise zusammen. Die Wirkung, die sich Tucholsky schon 1912 von der Text-Bild-Montage versprochen hatte, war eingetreten.
Aktualisiert: 2023-04-04
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Gesamtausgabe Texte und Briefe 16

Gesamtausgabe Texte und Briefe 16 von Bonitz,  Antje, Tempel,  Bernhard, Tucholsky,  Kurt, Wetzel,  Christa
Kurt Tucholsky steht am Beginn seiner Laufbahn als Schriftsteller; er veröffentlicht im Feuilleton des sozialdemokratischen «Vorwärts». Der Student knüpft Kontakte zu Brod und Kafka in Prag und zu dem «Simplicissimus»-Redakteur Hans Erich Blaich (Dr. Owlglass). Der Erfolg seines Debüts «Rheinsberg» beflügelt ihn ebenso wie das Vertrauen, das Siegfried Jacobsohn, der Herausgeber der «Schaubühne», in seinen neuen Mitarbeiter setzt. Zusammen mit Kurt Szafranski, dem Illustrator von «Rheinsberg», versucht er ein ehrgeiziges bibliophiles Projekt: «Orion. Ein Jahreskreis in Briefen». Die daraus entstehende Korrespondenz mit namhaften Autoren und bildenden Künstlern wird hier zum ersten Male umfassend dokumentiert. Ab August 1914 berichtet der «Schreibsoldat» über seine Lektüre, über die Gestaltung der Feldzeitung «Der Flieger», das Leben an der Ostfront und schließlich nach Kriegsende über die Anfänge als Chefredakteur des Satireblatts «Ulk». Den größten Raum aber nehmen seit Ende 1917 die Briefe an die junge Baltin Mary Gerold ein, Hilfsdienstwillige in der Fliegerschule Alt-Autz.
Aktualisiert: 2023-04-04
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Gesamtausgabe Texte und Briefe 22

Gesamtausgabe Texte und Briefe 22 von Bonitz,  Antje, Freitag,  Gerrit, Grathoff,  Dirk, Hepp,  Michael, Kraiker,  Gerhard, Munderloh,  Mara, Otten,  Alexandra, Schünemann,  David, Tucholsky,  Kurt, Unverzagt,  Malte Maria
Obwohl jeder kommentierte Text- und Briefband der einundzwanzigbändigen Tucholsky-Gesamtausgabe mit ausführlichem Anhang versehen ist, steht am Ende ein Gesamtregister, das in seiner Funktion am ehesten als ein Nachschlagewerk für die Tucholsky-Texte zu verstehen ist. Wer Themen Tucholskys über die Jahre hin verfolgen will, kann mit Hilfe des Schlagwortregisters die entsprechenden Stellen in den Texten ausfindig machen, wird etwa unter«Antisemitismus» herausfinden, wie viele Anspielungen es neben einem zentralen Artikel in vielen weiteren dazu gibt. Neben dem Sach-Schlagwortregister, dem u. a. Orte, Institutionen, Parteien, Organisationen und Verlage zu entnehmen sind, enthält der Band ein Personen- und Werkregister, Register der von Tucholsky besprochenen Bücher, Theater- und Kinoaufführungen, Listen der Text- und Gedichttitel, der Briefadressaten, der Inhalte der Sammelbände, der Siglen und Pseudonyme, der Periodika, in denen Tucholsky publiziert hat, sowie eine chronologische Kurzbiographie.
Aktualisiert: 2023-04-04
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Gesamtausgabe Texte und Briefe 15

Gesamtausgabe Texte und Briefe 15 von Bonitz,  Antje, Grathoff,  Dirk, Hepp,  Michael, Kraiker,  Gerhard, Tucholsky,  Kurt
Im Jahr 1932 zieht sich Tucholsky aus der literarischen √ñffentlichkeit zurück. Seine Texte für die«Weltbühne» befassen sich mit der Wirtschaftskrise in Deutschland und Europa, der beginnenden Gleichschaltung von Rundfunk und Film sowie mit den Zensurmaßnahmen. Aus Anlaß des«Soldaten-sind-Mörder»-Prozesses gegen Ossietzky als verantwortlichen Redakteur und dessen Haftantritts schreibt Tucholsky seinen letzten großen politischen Artikel:«Für Carl v. Ossietzky. General-Quittung». Mit «Hitler und Goethe» wagt er noch einmal eine bissige Satire. Die von ihm gemeinsam mit Walter Hasenclever verfaßte Komödie«Christoph Kolumbus oder die Entdeckung Amerikas» wird im September 1932 gegen den Widerstand rechtsradikaler Kreise im Leipziger Schauspielhaus uraufgeführt. Widerstrebend schreibt«der aufgehörte Schriftsteller» noch den Leitartikel für das erste Heft der«Wiener Weltbühne», doch ab Mitte 1932 bleibt es bei der skizzenhaften Materialsammlung für einen Roman, dokumentiert in den hier abgedruckten Notizbüchern und dem«Sudelbuch». Ebenfalls aus dem Nachlaß werden hier das Filmexpos√©«Seifenblasen» sowie Kabarettszenen, Chansons mit eigenen Kompositionen und Couplet-Entwürfe zum ersten Mal vollständig gedruckt. Zudem enthält der Band nachträgliche Funde zu den vorangegangenen Bänden.
Aktualisiert: 2023-04-04
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