St. Stephan in Wien. Die „Herzogswerkstatt“

St. Stephan in Wien. Die „Herzogswerkstatt“ von Adamski,  Jakub, Albrecht,  Stephan, Arnold,  Katharina, Breitling,  Stefan, Flum,  Thomas, Hubel,  Achim, Juckes,  Tim, Kaczmarek,  Romuald, Koller,  Manfred, Kurmann,  Peter, Niehr,  Klaus, Nimrichter,  Johann, Nußbaum,  Norbert, Pinkus,  Assaf, Schedl,  Barbara, Schwarz,  Michael Viktor, Tenschert,  Ruth, Zehetner,  Franz
Die ambitionierten Vorhaben Herzog Rudolfs IV., des Stifters, sind bis heute prägend für die Stephanskirche in Wien
Aktualisiert: 2023-06-28
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St. Stephan in Wien. Die „Herzogswerkstatt“

St. Stephan in Wien. Die „Herzogswerkstatt“ von Adamski,  Jakub, Albrecht,  Stephan, Arnold,  Katharina, Breitling,  Stefan, Flum,  Thomas, Hubel,  Achim, Juckes,  Tim, Kaczmarek,  Romuald, Koller,  Manfred, Kurmann,  Peter, Niehr,  Klaus, Nimrichter,  Johann, Nußbaum,  Norbert, Pinkus,  Assaf, Schedl,  Barbara, Schwarz,  Michael Viktor, Tenschert,  Ruth, Zehetner,  Franz
Die ambitionierten Vorhaben Herzog Rudolfs IV., des Stifters, sind bis heute prägend für die Stephanskirche in Wien
Aktualisiert: 2023-06-28
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St. Stephan in Wien. Die „Herzogswerkstatt“

St. Stephan in Wien. Die „Herzogswerkstatt“ von Adamski,  Jakub, Albrecht,  Stephan, Arnold,  Katharina, Breitling,  Stefan, Flum,  Thomas, Hubel,  Achim, Juckes,  Tim, Kaczmarek,  Romuald, Koller,  Manfred, Kurmann,  Peter, Niehr,  Klaus, Nimrichter,  Johann, Nußbaum,  Norbert, Pinkus,  Assaf, Schedl,  Barbara, Schwarz,  Michael Viktor, Tenschert,  Ruth, Zehetner,  Franz
Die ambitionierten Vorhaben Herzog Rudolfs IV., des Stifters, sind bis heute prägend für die Stephanskirche in Wien
Aktualisiert: 2023-06-28
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St. Stephan in Wien. Die „Herzogswerkstatt“

St. Stephan in Wien. Die „Herzogswerkstatt“ von Adamski,  Jakub, Albrecht,  Stephan, Arnold,  Katharina, Breitling,  Stefan, Flum,  Thomas, Hubel,  Achim, Juckes,  Tim, Kaczmarek,  Romuald, Koller,  Manfred, Kurmann,  Peter, Niehr,  Klaus, Nimrichter,  Johann, Nußbaum,  Norbert, Pinkus,  Assaf, Schedl,  Barbara, Schwarz,  Michael Viktor, Tenschert,  Ruth, Zehetner,  Franz
Die ambitionierten Vorhaben Herzog Rudolfs IV., des Stifters, sind bis heute prägend für die Stephanskirche in Wien
Aktualisiert: 2023-06-28
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Architektur im Bestand

Architektur im Bestand von Breitling,  Stefan, Cramer,  Johannes
Die architektonische Arbeit im Kontext bestehender Bauten hat in den letzten Jahren immens an Bedeutung gewonnen. Für den Großteil der Architekten werden hier die zukünftigen Marktchancen liegen. Das Buch bietet eine umfassende Orientierung für diesen Bereich und richtet sich damit an alle Praktiker, Studenten und Bauherren, deren Interesse über eine erste Begegnung mit dem großen Aufgabenfeld hinausgeht. Entgegen einer konventionellen Auffassung, dass das gestaltende Entwerfen den Neubau-Projekten vorbehalten sei, beschreiben die Autoren differenziert aktive, kreative Strategien für Planung, Entwurf und Ausführung. Die Themen reichen von städtebaulichen Fragen über den Projektablauf und die Leistungsphasen bis hin zum Gebäudemanagement. Besondere Schwerpunkte bilden Fragen der Zusammenarbeit der beteiligten Experten sowie eine "Grammatik des Entwerfens".Zur Erläuterung des weiten und komplexen Themenspektrums sind 30 Beispiele von Projekten aus Europa und Nordamerika eingebunden, bei denen Bauten aus unterschiedlichsten Entstehungszeiten – vom Mittelalter bis in die 1960er Jahre – auf vorbildliche Weise "in die Gegenwart überführt" wurden.
Aktualisiert: 2023-05-29
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St. Stephan in Wien. Die „Herzogswerkstatt“

St. Stephan in Wien. Die „Herzogswerkstatt“ von Adamski,  Jakub, Albrecht,  Stephan, Arnold,  Katharina, Breitling,  Stefan, Flum,  Thomas, Hubel,  Achim, Juckes,  Tim, Kaczmarek,  Romuald, Koller,  Manfred, Kurmann,  Peter, Niehr,  Klaus, Nimrichter,  Johann, Nußbaum,  Norbert, Pinkus,  Assaf, Schedl,  Barbara, Schwarz,  Michael Viktor, Tenschert,  Ruth, Zehetner,  Franz
Die ambitionierten Vorhaben Herzog Rudolfs IV., des Stifters, sind bis heute prägend für die Stephanskirche in Wien
Aktualisiert: 2023-05-28
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Kompetenzzentrum Denkmalwissenschaften und Denkmaltechnologien 2018 – 2020

Kompetenzzentrum Denkmalwissenschaften und Denkmaltechnologien 2018 – 2020 von Arera-Rütenik,  Tobias, Bellendorf,  Paul, Breitling,  Stefan, Drewello,  Rainer, Hess,  Mona, Vinken,  Gerhard
Das Kompetenzzentrum Denkmalwissenschaften und Denkmaltechnologien (KDWT) wurde als zentrale Forschungseinrichtung der Otto-Friedrich-Universität Bamberg im Frühjahr 2016 gegründet. In der interdisziplinären Ausrichtung zwischen Geistes-, Ingenieur- und Materialwissenschaften unter ausgeprägtem Praxisbezug in Forschung und Lehre haben sich die Mitglieder die fachübergreifende, regionale, nationale und internationale Vernetzung der Forschung zu Zukunftsthemen der Denkmalwissenschaften und Denkmaltechnologien zum Ziel gesetzt. Neben dem Ausbau des Wissens- und Technologietransfers zu universitären und außeruniversitären Forschungseinrichtungen, zu Hochschulen, zur Wirtschaft und zum Handwerk unterstützt das Kompetenzzentrum Denkmalwissenschaften und Denkmaltechnologien universitäre Lehre inhaltlich und technisch apparativ.
Aktualisiert: 2023-01-10
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St. Stephan in Wien. Die „Herzogswerkstatt“

St. Stephan in Wien. Die „Herzogswerkstatt“ von Adamski,  Jakub, Albrecht,  Stephan, Arnold,  Katharina, Breitling,  Stefan, Flum,  Thomas, Hubel,  Achim, Juckes,  Tim, Kaczmarek,  Romuald, Koller,  Manfred, Kurmann,  Peter, Niehr,  Klaus, Nimrichter,  Johann, Nußbaum,  Norbert, Pinkus,  Assaf, Schedl,  Barbara, Schwarz,  Michael Viktor, Tenschert,  Ruth, Zehetner,  Franz
Die ambitionierten Vorhaben Herzog Rudolfs IV., des Stifters, sind bis heute prägend für die Stephanskirche in Wien
Aktualisiert: 2023-04-28
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Die Querhausportale der Kathedrale Notre-Dame in Paris

Die Querhausportale der Kathedrale Notre-Dame in Paris von Albrecht,  Stephan, Breitling,  Stefan, Drewello,  Rainer
Mitte des 13. Jahrhunderts erhielt die gerade erst fertiggestellte Kathedrale Notre-Dame in Paris neue Querhausfassaden mit aufwendigen Figurenportalen. Diese gut erhaltene Architektur und Skulptur verrät viel: über die Experimentierfreudigkeit der mittelalterlichen Baumeister, aber auch über den denkmalpflegerischen Umgang mit dem Mittelalter im 19. Jahrhundert. Mit neuen Methoden und Fragen hat ein Forscherteam der Universität Bamberg dies über mehrere Jahre untersucht. Der vorliegende Band legt die Ergebnisse dieses wissenschaftlichen Austausches vor. Wie können wir uns die Planungs- und Ausführungsprozesse dieser herausragenden Pariser Bauhütte vorstellen? Was sagt das Bildprogramm über das Selbstbild seiner geistlichen Auftraggeber aus? In welchem Verhältnis steht die Ikonographie zum Portal, dem Ort der Anbringung? Wie hat sich das Erscheinungsbild der Portale bis heute verändert.
Aktualisiert: 2022-03-29
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Kompetenzzentrum Denkmalwissenschaften und Denkmaltechnologien

Kompetenzzentrum Denkmalwissenschaften und Denkmaltechnologien von Arera-Rütenik,  Tobias, Breitling,  Stefan, Drewello,  Rainer, Hess,  Mona, Vinken,  Gerhard
Das Kompetenzzentrum Denkmalwissenschaften und Denkmaltechnologien (KDWT) wurde als zentrale Forschungseinrichtung der Otto-Friedrich-Universität Bamberg im Frühjahr 2016 gegründet. Die Kernaufgaben des KDWT bestehen im Ausbau des Wissens- und Technologietransfers zu außeruniversitären Forschungseinrichtungen, zur Wirtschaft und zum Handwerk, im Ausbau der technischen Kompetenz, in der Ergänzung des Lehrangebots, in der inhaltlichen und technisch apparativen Unterstützung in Forschung, Lehre, Transfer und Dienstleistung sowie in der Internationalisierung der Forschung. Das Zentrum gliedert sich in vier Arbeitsbereiche: Denkmalpflege, Digitale Denkmaltechnologien, Bauforschung und Restaurierungswissenschaft und deckt damit sowohl das geisteswissenschaftliche Fundament wie auch ingenieurs- und naturwissenschaftliche Herangehensweisen gleichermaßen ab. Mit dem ersten Band der Reihe „Berichte des KDWT“ wird die fachlich vielfältige Tätigkeit der ersten zweieinhalb Jahre seit dem Bestehen des Kompetenzzentrums in farbig illustrierter Form vorgelegt. Vier Hauptkapitel repräsentieren entsprechend die vier erwähnten Arbeitsbereiche. Zunächst werden die grundlegenden Ziele und Profilierungsschwerpunkte eines jeden Faches geschildert. Darauf folgen Einzeldarstellungen der jeweiligen Forschungsvorhaben, die vor allem durch beigestellte Abbildungen die Inhalte auch dem nicht fachkundigen Leser nahebringen möchten. Zur besseren Übersicht sind den Projekten Basisinformationen und thematisch verknüpfte Publikationen hinzugefügt. So berichtet der Arbeitsbereich Denkmalpflege über verschiedene Projekte rund um das Thema Stadt und Denkmalpflege, beschäftigt sich mit partizipativem Erbeschutz, Emotionen und Erbe sowie einem kommunalen Denkmalkonzept für Bayern, um nur einige zu nennen. Die Digitalen Denkmaltechnologien erläutern Vorhaben im Bereich der 3D-Dokumentation. Der Arbeitsbereich Bauforschung analysiert mittelalterliche Großbauten, erarbeitet Konzepte zum Bauerhalt und verbessert die technische Kompetenz in der Bauwerksanalyse. Und schließlich erläutert der Bereich Restaurierungswissenschaft den Einsatz von zerstörungsfreien Untersuchungsmethoden und der Mikroanalytik anhand von internationalen wie lokalen Vorhaben, seien es nun singhalesische Tempelanlagen, europäische Kathedralen oder mittelalterliche Textilien aus dem Bamberger Domschatz. Die Projektdarstellungen möchten verdeutlichen, inwiefern jedes Teilgebiet das Kompetenzzentrum mit außerordentlicher, fachlich fundierter Erfahrung und Expertise in der Lehre, in der Forschung und vor allem in der Praxis vertritt. Um ferner den umfänglichen Transfer-, Vernetzungs- und Forschungstätigkeiten der einzelnen Mitglieder gerecht zu werden, sind in einem fünften Hauptkapitel alle Einzelleistungen bis Mitte 2018 in alphabetisch sortierten Listen aufgeführt.
Aktualisiert: 2020-11-19
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Architektur im Bestand

Architektur im Bestand von Breitling,  Stefan, Cramer,  Johannes
Die architektonische Arbeit im Kontext bestehender Bauten hat in den letzten Jahren immens an Bedeutung gewonnen. Für den Großteil der Architekten werden hier die zukünftigen Marktchancen liegen. Das Buch bietet eine umfassende Orientierung für diesen Bereich und richtet sich damit an alle Praktiker, Studenten und Bauherren, deren Interesse über eine erste Begegnung mit dem großen Aufgabenfeld hinausgeht. Entgegen einer konventionellen Auffassung, dass das gestaltende Entwerfen den Neubau-Projekten vorbehalten sei, beschreiben die Autoren differenziert aktive, kreative Strategien für Planung, Entwurf und Ausführung. Die Themen reichen von städtebaulichen Fragen über den Projektablauf und die Leistungsphasen bis hin zum Gebäudemanagement. Besondere Schwerpunkte bilden Fragen der Zusammenarbeit der beteiligten Experten sowie eine "Grammatik des Entwerfens".Zur Erläuterung des weiten und komplexen Themenspektrums sind 30 Beispiele von Projekten aus Europa und Nordamerika eingebunden, bei denen Bauten aus unterschiedlichsten Entstehungszeiten – vom Mittelalter bis in die 1960er Jahre – auf vorbildliche Weise "in die Gegenwart überführt" wurden.
Aktualisiert: 2023-03-28
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Das Kirchenportal im Mittelalter

Das Kirchenportal im Mittelalter von Albrecht,  Stephan, Breitling,  Stefan, Drewello,  Rainer
Wo der Mensch die Kirche betritt, erfindet er monumentale Bilder. Seit dem Ende des 11. Jahrhunderts zieht der Kircheneingang zunehmend die Aufmerksamkeit auf sich. Wo ursprünglich die Künste zusammenwirkten, sind es heute die Wissenschaftler: Das mittelalterliche Kirchenportal ist ein interdisziplinäres Forschungsfeld. Dieser Band ist aus dem wissenschaftlichen Dialog zwischen Kunstgeschichte, Bauforschung und Restaurierungswissenschaft entstanden: Wie sind die mittelalterlichen Portale geplant, wie praktisch ausgeführt? Welche theologischen, geistesgeschichtlichen, logistischen und konstruktiven Ideen kommen hier zum Ausdruck? In den versammelten 24 Aufsätzen präsentieren Wissenschaftler aus Belgien, Deutschland, Frankreich, Israel, Italien, Österreich, der Schweiz, Skandinavien und Spanien neue methodische Herangehensweisen und Forschungsergebnisse.
Aktualisiert: 2019-01-23
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Bauforschung in der Denkmalpflege

Bauforschung in der Denkmalpflege von Breitling,  Stefan, Giese,  Jürgen
Bauforschung hat sich seit den 1970er Jahren in Deutschland als unverzichtbarer Bestandteil der praktischen Denkmalpflege etabliert. Die durch sie bereitgestellten Möglichkeiten zur Dokumentation und Analyse von Bauwerken sowohl in technisch-konstruktiver wie auch historischer Sicht liefern wichtige Voraussetzungen für den behutsamen Umgang mit dem baulichen Erbe. Zielgerichtet eingesetzt trägt sie dazu bei, den in der Denkmalpflege oft als dominierend wahrgenommenen Konflikt zwischen Denkmalerhalt und Denkmalverwertung aufzulösen. Bauforschung fördert Denkmalwerte zu Tage, und diese sind nicht nur kulturhistorischer sondern auch technisch-konstruktiver Natur, deren Erkennen die Voraussetzung für ressourcenschonendes Bauen im Bestand ist. Durch genaue Kenntnis der Leistungen des historischen Bauschaffens, die unsere gebaute Umwelt prägen, kann es gelingen, eben diese Umwelt einschließlich ihrer komplexen materiellen Authentizität an künftige Generationen weiterzugeben. Bauforschung agiert als Schnittstellenfach zwischen verschiedenen Ingenieur- und Geisteswissenschaften und löst die Trennung zwischen „technischer“ und „historischer“ Forschung am Bauwerk zunehmend auf. Die an das Fach gerichteten Anforderungen und die von ihm bearbeiteten Aufgabenfelder sind einem steten Wandel unterworfen, und auch die technischen und methodischen Möglichkeiten haben sich gerade in den letzten Jahren sprunghaft entwickelt. In diesem dynamischen Prozess eine Standortbestimmung durchzuführen und Entwicklungspotenziale für die Zukunft aufzuzeigen, ist Ziel des vorliegenden Bandes. Er vereint die Beiträge von 24 Fachleuten aus Denkmalpflegebehörden und weiteren mit dem Bauwesen befassten staatlichen Institutionen, außerdem aus Ingenieurbüros und Hochschulen, die sich 2015 an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg für eine zweitägige Tagung versammelt haben. Gemeinsamkeiten und Unterschiede in den Sichtweisen, Schwerpunkten und Interessen der verschiedenen Akteure werden darin ebenso deutlich wie die aktuellen Perspektiven für Vernetzung, Qualitätssicherung und nachhaltiges Wissensmanagement in diesem Fach, die nicht allein durch die zunehmende Digitalisierung geprägt werden, sondern auch durch sich wandelnde personelle und finanzielle Ressourcen.
Aktualisiert: 2020-01-16
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Architektur im Bestand

Architektur im Bestand von Breitling,  Stefan, Cramer,  Johannes
Die architektonische Arbeit im Kontext bestehender Bauten hat in den letzten Jahren immens an Bedeutung gewonnen. Für den Großteil der Architekten werden hier die zukünftigen Marktchancen liegen. Das Buch bietet eine umfassende Orientierung für diesen Bereich und richtet sich damit an alle Praktiker, Studenten und Bauherren, deren Interesse über eine erste Begegnung mit dem großen Aufgabenfeld hinausgeht. Entgegen einer konventionellen Auffassung, dass das gestaltende Entwerfen den Neubau-Projekten vorbehalten sei, beschreiben die Autoren differenziert aktive, kreative Strategien für Planung, Entwurf und Ausführung. Die Themen reichen von städtebaulichen Fragen über den Projektablauf und die Leistungsphasen bis hin zum Gebäudemanagement. Besondere Schwerpunkte bilden Fragen der Zusammenarbeit der beteiligten Experten sowie eine "Grammatik des Entwerfens".Zur Erläuterung des weiten und komplexen Themenspektrums sind 30 Beispiele von Projekten aus Europa und Nordamerika eingebunden, bei denen Bauten aus unterschiedlichsten Entstehungszeiten – vom Mittelalter bis in die 1960er Jahre – auf vorbildliche Weise "in die Gegenwart überführt" wurden.
Aktualisiert: 2019-03-22
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