Die mathematischen Wurzeln der Kultur

Die mathematischen Wurzeln der Kultur von Brüning,  Jochen, Knobloch,  Eberhard
Dass Mathematiker – und damit die Mathematik – gemeinhin als weltfremd gelten, ist eine weitverbreitete und tiefverwurzelte Ansicht. Daran hat auch die ständig zunehmende Bedeutung der Mathematik für moderne hochtechnologische Entwicklungen bislang nicht viel geändert, bei aller Hochachtung, die der Mathematik als Wissenschaft gezollt wird. Der vorliegende Sammelband untersucht deshalb, aus sehr unterschiedlichen Perspektiven, die kulturellen Wirkungen mathematischer Entdeckungen. Dabei wird den spezifischen kulturellen Mechanismen der Vermittlung besondere Aufmerksamkeit geschenkt. An dieser Stichprobe beteiligen sich Wirtschafts- und Kulturwissenschaftler, Mathematikhistoriker, Mathematiker und Informatiker. Das facettenreiche Bild, das sich bietet, enthüllt die bedeutende Rolle der Mathematik auch für die kulturelle Entwicklung insgesamt. Es wird aber ebenso deutlich, dass diese Rolle seit jeher bezahlt werden muss mit dem Verzicht auf Urheberschaft: Die Produkte der Mathematik lassen sich in größerem Maßstab nur mit „Benutzeroberflächen“ absetzen, die das wesentliche Mathematische unsichtbar machen. Aus dem Inhalt 1. Einleitung 2. JUDITH FIELD The visuell art 3. DAVID KING Astronomy and mathematics in the service of religion: the case of Islam 4. GIORGIO ISRAEL The mathematics of homo oeconomicus 5. THOMAS MACHO Zeitrechnung und Kalenderreform 6. WOLFGANG COY Rechnen und Rechenmaschinen als kultureller Faktor 7. FRIEDRICH KITTLER Buchstaben? Zahlen? Codes 8. JOCHEN KOUBEK Normative Mathematik in der Betriebswirtschaftslehre 9. RAINER BAYREUTHER Mathematik und Musik in der frühen Neuzeit
Aktualisiert: 2023-06-23
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Atlas der Weltbilder

Atlas der Weltbilder von Brüning,  Jochen, Deuflhard,  Peter, Markschies,  Christoph, Reichle,  Ingeborg, Siegel,  Steffen, Spelten,  Achim
Praktiken visueller Welterzeugung in Form von Weltbildern lassen sich bereits in der Antike beobachten und haben sich bis heute als Mittel zur Konstruktion von Ordnungsvorstellungen bewährt. Seit jeher steht der begrifflichen Ordnung der Welt eine modellhaft anschauliche Ordnung gegenüber. Die grundlegende Bedeutung, die Anschaulichkeit für unser Verständnis von der Welt spielt und die die vielfältigsten Weltbilder hervorgebracht hat, ist jedoch mehr als eine bloße Wiederholung des Sehens. Die Bildwelten der Weltbilder geben uns nicht nur ein anschauliches Bild von der Welt und vom Kosmos. Sie sind zugleich wirkungsmächtige Instrumente zum praktischen und theoretischen Handeln in der Welt und formen auf unterschiedlichste Weise unsere Vorstellungen von der Welt und unsere Weltanschauung. Die grundlegenden Fragen, die dabei gestellt werden, haben sich durch die Jahrhunderte nicht wirklich geändert. Sie betreffen die den Menschen umfassende Ordnung und seine Stellung innerhalb dieser Ordnung: Welche Gestalt hat die Welt? Welche Kräfte und Ideen wirken in ihr? Woraus besteht sie? Wie ist sie entstanden? Wie sieht ihre Zukunft aus? Bereits die frühen Beispiele von Weltbildern machen deutlich, dass die sowohl in Bildern als auch in Erzählungen zur Erscheinung gebrachte Wirklichkeit immer eine vom Menschen hervorgebrachte ist und daher stets interpretierte Wirklichkeit und symbolische Konstruktion bedeutet. Die gesammelten Beispiele repräsentieren zugleich unterschiedliche visuelle Medien, die im Dienst der Konstruktion der Welt als Bild stehen. Damit ist die Geschichte der Weltbilder nicht nur eine Geschichte wechselnder Weltvorstellungen, sondern zugleich auch eine Geschichte wechselnder Darstellungsmethoden und unterschiedlicher Trägermedien. Der Atlas der Weltbilder behandelt ein breites Spektrum von Artefakten und schreitet einen großen zeitlichen Bogen ab, der mit altorientalischen und altägyptischen Weltkonzeptionen beginnt und mit aktuellen Simulationen der Astrophysik endet. Der Atlas der Weltbilder dokumentiert somit Aspekte der Kulturgeschichte visueller Welterzeugung in Form von Weltbildern aus den zurückliegenden zweieinhalb Jahrtausenden. Paradigmatische Analysen der Prinzipien und Funktionen sowie der Geschichte und Bedeutung von Weltbildern geben erstmals umfassenden Aufschluss über dieses umfangreiche Themengebiet. Der Sammelband enthält Beiträge von Aleida Assmann, Michael Borgolte, Horst Bredekamp, Olaf Breidbach, Jochen Brüning, Werner Busch, Karl Clausberg, Arne Effenberger, Frank Fehrenbach, Andreas Fritsch, Andreas Gormans, Friedhelm Hartenstein, Jörn Henrich, Eberhard Knobloch, Karl-Heinz Kohl, Sybille Krämer, Christoph Lüthy, Christoph Markschies, Herfried Münkler, Dominik Perler, Henrik Pfeiffer, Klaus Pinkau, Ingeborg Reichle, Bruno Reudenbach, Wilhelm Schmidt-Biggemann, Ute Schneider, Richard Schröder, Eva Schürmann, Erwin Sedlmayr, Kurt-Victor Selge, Hans Gerhard Senger, Steffen Siegel, Walter Sperling, Reinhart Staats, Alfred Stückelberger, Petra Weigel, Isabel Wünsche und Johannes Zachhuber. Mit dieser Publikation stellt die interdisziplinäre Arbeitsgruppe Die Welt als Bild (2005–2008) der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften ihre Forschungsergebnisse vor.
Aktualisiert: 2023-05-29
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Homo naturalis

Homo naturalis von Brüning,  Jochen, Gerhardt,  Volker, Hubig,  Christoph, Nida-Ruemelin,  Julian, Rabe,  Ana María, Rohmer,  Stascha, Thomä,  Dieter, Vendrell Ferran,  Ingrid, Wiehl,  Reiner
Oftmals werden Natur und Kultur als unversöhnliche Gegensätze aufgefasst. Dem widersprechen die Beiträger dieses Buches. Sie verfolgen das Ziel, Kontinuitäten im Mensch-Natur-Verhältnis herauszustellen und die humane Kultur als spezifische Seinsweise und Seinsregion innerhalb der Natur auszuweisen. Dabei wird auch die Frage thematisiert, welchen Stellenwert technische Prozesse und mit ihnen assoziierte Denkweisen und Denkmuster in Natur und Kultur einnehmen.
Aktualisiert: 2023-05-09
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Homo naturalis

Homo naturalis von Brüning,  Jochen, Gerhardt,  Volker, Hubig,  Christoph, Nida-Ruemelin,  Julian, Rabe,  Ana María, Rohmer,  Stascha, Thomä,  Dieter, Vendrell Ferran,  Ingrid, Wiehl,  Reiner
Oftmals werden Natur und Kultur als unversöhnliche Gegensätze aufgefasst. Dem widersprechen die Beiträger dieses Buches. Sie verfolgen das Ziel, Kontinuitäten im Mensch-Natur-Verhältnis herauszustellen und die humane Kultur als spezifische Seinsweise und Seinsregion innerhalb der Natur auszuweisen. Dabei wird auch die Frage thematisiert, welchen Stellenwert technische Prozesse und mit ihnen assoziierte Denkweisen und Denkmuster in Natur und Kultur einnehmen.
Aktualisiert: 2023-05-05
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Homo naturalis

Homo naturalis von Brüning,  Jochen, Gerhardt,  Volker, Hubig,  Christoph, Nida-Ruemelin,  Julian, Rabe,  Ana María, Rohmer,  Stascha, Thomä,  Dieter, Vendrell Ferran,  Ingrid, Wiehl,  Reiner
Oftmals werden Natur und Kultur als unversöhnliche Gegensätze aufgefasst. Dem widersprechen die Beiträger dieses Buches. Sie verfolgen das Ziel, Kontinuitäten im Mensch-Natur-Verhältnis herauszustellen und die humane Kultur als spezifische Seinsweise und Seinsregion innerhalb der Natur auszuweisen. Dabei wird auch die Frage thematisiert, welchen Stellenwert technische Prozesse und mit ihnen assoziierte Denkweisen und Denkmuster in Natur und Kultur einnehmen.
Aktualisiert: 2023-05-05
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Die mathematischen Wurzeln der Kultur

Die mathematischen Wurzeln der Kultur von Brüning,  Jochen, Knobloch,  Eberhard
Dass Mathematiker – und damit die Mathematik – gemeinhin als weltfremd gelten, ist eine weitverbreitete und tiefverwurzelte Ansicht. Daran hat auch die ständig zunehmende Bedeutung der Mathematik für moderne hochtechnologische Entwicklungen bislang nicht viel geändert, bei aller Hochachtung, die der Mathematik als Wissenschaft gezollt wird. Der vorliegende Sammelband untersucht deshalb, aus sehr unterschiedlichen Perspektiven, die kulturellen Wirkungen mathematischer Entdeckungen. Dabei wird den spezifischen kulturellen Mechanismen der Vermittlung besondere Aufmerksamkeit geschenkt. An dieser Stichprobe beteiligen sich Wirtschafts- und Kulturwissenschaftler, Mathematikhistoriker, Mathematiker und Informatiker. Das facettenreiche Bild, das sich bietet, enthüllt die bedeutende Rolle der Mathematik auch für die kulturelle Entwicklung insgesamt. Es wird aber ebenso deutlich, dass diese Rolle seit jeher bezahlt werden muss mit dem Verzicht auf Urheberschaft: Die Produkte der Mathematik lassen sich in größerem Maßstab nur mit „Benutzeroberflächen“ absetzen, die das wesentliche Mathematische unsichtbar machen. Aus dem Inhalt 1. Einleitung 2. JUDITH FIELD The visuell art 3. DAVID KING Astronomy and mathematics in the service of religion: the case of Islam 4. GIORGIO ISRAEL The mathematics of homo oeconomicus 5. THOMAS MACHO Zeitrechnung und Kalenderreform 6. WOLFGANG COY Rechnen und Rechenmaschinen als kultureller Faktor 7. FRIEDRICH KITTLER Buchstaben? Zahlen? Codes 8. JOCHEN KOUBEK Normative Mathematik in der Betriebswirtschaftslehre 9. RAINER BAYREUTHER Mathematik und Musik in der frühen Neuzeit
Aktualisiert: 2023-02-01
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Die mathematischen Wurzeln der Kultur

Die mathematischen Wurzeln der Kultur von Brüning,  Jochen, Knobloch,  Eberhard
Dass Mathematiker – und damit die Mathematik – gemeinhin als weltfremd gelten, ist eine weitverbreitete und tiefverwurzelte Ansicht. Daran hat auch die ständig zunehmende Bedeutung der Mathematik für moderne hochtechnologische Entwicklungen bislang nicht viel geändert, bei aller Hochachtung, die der Mathematik als Wissenschaft gezollt wird. Der vorliegende Sammelband untersucht deshalb, aus sehr unterschiedlichen Perspektiven, die kulturellen Wirkungen mathematischer Entdeckungen. Dabei wird den spezifischen kulturellen Mechanismen der Vermittlung besondere Aufmerksamkeit geschenkt. An dieser Stichprobe beteiligen sich Wirtschafts- und Kulturwissenschaftler, Mathematikhistoriker, Mathematiker und Informatiker. Das facettenreiche Bild, das sich bietet, enthüllt die bedeutende Rolle der Mathematik auch für die kulturelle Entwicklung insgesamt. Es wird aber ebenso deutlich, dass diese Rolle seit jeher bezahlt werden muss mit dem Verzicht auf Urheberschaft: Die Produkte der Mathematik lassen sich in größerem Maßstab nur mit „Benutzeroberflächen“ absetzen, die das wesentliche Mathematische unsichtbar machen. Aus dem Inhalt 1. Einleitung 2. JUDITH FIELD The visuell art 3. DAVID KING Astronomy and mathematics in the service of religion: the case of Islam 4. GIORGIO ISRAEL The mathematics of homo oeconomicus 5. THOMAS MACHO Zeitrechnung und Kalenderreform 6. WOLFGANG COY Rechnen und Rechenmaschinen als kultureller Faktor 7. FRIEDRICH KITTLER Buchstaben? Zahlen? Codes 8. JOCHEN KOUBEK Normative Mathematik in der Betriebswirtschaftslehre 9. RAINER BAYREUTHER Mathematik und Musik in der frühen Neuzeit
Aktualisiert: 2023-02-06
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Atlas der Weltbilder

Atlas der Weltbilder von Brüning,  Jochen, Deuflhard,  Peter, Markschies,  Christoph, Reichle,  Ingeborg, Siegel,  Steffen, Spelten,  Achim
Praktiken visueller Welterzeugung in Form von Weltbildern lassen sich bereits in der Antike beobachten und haben sich bis heute als Mittel zur Konstruktion von Ordnungsvorstellungen bewährt. Seit jeher steht der begrifflichen Ordnung der Welt eine modellhaft anschauliche Ordnung gegenüber. Die grundlegende Bedeutung, die Anschaulichkeit für unser Verständnis von der Welt spielt und die die vielfältigsten Weltbilder hervorgebracht hat, ist jedoch mehr als eine bloße Wiederholung des Sehens. Die Bildwelten der Weltbilder geben uns nicht nur ein anschauliches Bild von der Welt und vom Kosmos. Sie sind zugleich wirkungsmächtige Instrumente zum praktischen und theoretischen Handeln in der Welt und formen auf unterschiedlichste Weise unsere Vorstellungen von der Welt und unsere Weltanschauung. Die grundlegenden Fragen, die dabei gestellt werden, haben sich durch die Jahrhunderte nicht wirklich geändert. Sie betreffen die den Menschen umfassende Ordnung und seine Stellung innerhalb dieser Ordnung: Welche Gestalt hat die Welt? Welche Kräfte und Ideen wirken in ihr? Woraus besteht sie? Wie ist sie entstanden? Wie sieht ihre Zukunft aus? Bereits die frühen Beispiele von Weltbildern machen deutlich, dass die sowohl in Bildern als auch in Erzählungen zur Erscheinung gebrachte Wirklichkeit immer eine vom Menschen hervorgebrachte ist und daher stets interpretierte Wirklichkeit und symbolische Konstruktion bedeutet. Die gesammelten Beispiele repräsentieren zugleich unterschiedliche visuelle Medien, die im Dienst der Konstruktion der Welt als Bild stehen. Damit ist die Geschichte der Weltbilder nicht nur eine Geschichte wechselnder Weltvorstellungen, sondern zugleich auch eine Geschichte wechselnder Darstellungsmethoden und unterschiedlicher Trägermedien. Der Atlas der Weltbilder behandelt ein breites Spektrum von Artefakten und schreitet einen großen zeitlichen Bogen ab, der mit altorientalischen und altägyptischen Weltkonzeptionen beginnt und mit aktuellen Simulationen der Astrophysik endet. Der Atlas der Weltbilder dokumentiert somit Aspekte der Kulturgeschichte visueller Welterzeugung in Form von Weltbildern aus den zurückliegenden zweieinhalb Jahrtausenden. Paradigmatische Analysen der Prinzipien und Funktionen sowie der Geschichte und Bedeutung von Weltbildern geben erstmals umfassenden Aufschluss über dieses umfangreiche Themengebiet. Der Sammelband enthält Beiträge von Aleida Assmann, Michael Borgolte, Horst Bredekamp, Olaf Breidbach, Jochen Brüning, Werner Busch, Karl Clausberg, Arne Effenberger, Frank Fehrenbach, Andreas Fritsch, Andreas Gormans, Friedhelm Hartenstein, Jörn Henrich, Eberhard Knobloch, Karl-Heinz Kohl, Sybille Krämer, Christoph Lüthy, Christoph Markschies, Herfried Münkler, Dominik Perler, Henrik Pfeiffer, Klaus Pinkau, Ingeborg Reichle, Bruno Reudenbach, Wilhelm Schmidt-Biggemann, Ute Schneider, Richard Schröder, Eva Schürmann, Erwin Sedlmayr, Kurt-Victor Selge, Hans Gerhard Senger, Steffen Siegel, Walter Sperling, Reinhart Staats, Alfred Stückelberger, Petra Weigel, Isabel Wünsche und Johannes Zachhuber. Mit dieser Publikation stellt die interdisziplinäre Arbeitsgruppe Die Welt als Bild (2005–2008) der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften ihre Forschungsergebnisse vor.
Aktualisiert: 2023-03-27
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Homo naturalis

Homo naturalis von Brüning,  Jochen, Gerhardt,  Volker, Hubig,  Christoph, Nida-Ruemelin,  Julian, Rabe,  Ana María, Rohmer,  Stascha, Thomä,  Dieter, Vendrell Ferran,  Ingrid, Wiehl,  Reiner
Oftmals werden Natur und Kultur als unversöhnliche Gegensätze aufgefasst. Dem widersprechen die Beiträger dieses Buches. Sie verfolgen das Ziel, Kontinuitäten im Mensch-Natur-Verhältnis herauszustellen und die humane Kultur als spezifische Seinsweise und Seinsregion innerhalb der Natur auszuweisen. Dabei wird auch die Frage thematisiert, welchen Stellenwert technische Prozesse und mit ihnen assoziierte Denkweisen und Denkmuster in Natur und Kultur einnehmen.
Aktualisiert: 2021-12-28
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