Wirtschaftsgeschichte als Kulturgeschichte

Wirtschaftsgeschichte als Kulturgeschichte von Berghoff,  Hartmut, Conrad,  Christoph, Conrad,  Sebastian, Elwert,  Georg, Graf,  Friedrich Wilhelm, Gries,  Rainer, Großbölting,  Thomas, Hessler,  Martina, Priddat,  Birger P., Tanner,  Jakob, Tooze,  J.Adam, Trentmann,  Frank, van Laak,  Dirk, Vogel,  Jakob, Welskopp,  Thomas, Zierenberg,  Malte
Wirtschaftsbeziehungen sind Tauschbeziehungen und beruhen auf kulturell geprägten Regeln, die durch Werte oder Emotionen Verbindlichkeit gewinnen - etwa dadurch, dass die Partner sich vertrauen. Umso erstaunlicher, dass Wirtschafts- und Kulturgeschichte einander kaum zur Kenntnis nehmen. In diesem Band werden klassische Themen der Wirtschaftsgeschichte aus kulturgeschichtlicher Perspektive behandelt. Die Autorinnen und Autoren gehen davon aus, dass die Wirtschaft (von ökonomischen Theorien bis hin zur Managementkultur) von der Kultur beeinflusst wird. Zugleich wirkt die Ökonomie bis in das Alltagsleben der Menschen hinein. Die Ergebnisse des Bandes reichen von der Erkenntnis, wie wichtig etwa Vertrauen in der Wirtschaft ist, bis zur Entdeckung nationaler bzw. religiöser "Wirtschaftskulturen" und spezifischer Ausprägungen der Konsumgesellschaft. Beiträge u. a. von Christoph Conrad, Sebastian Conrad, Georg Elwert, Friedrich Wilhelm Graf, Martina Heßler, Dirk van Laak, Birger Priddat, Jakob Tanner, Adam Tooze, Frank Trentmann und Thomas Welskopp.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Wirtschaftsgeschichte als Kulturgeschichte

Wirtschaftsgeschichte als Kulturgeschichte von Berghoff,  Hartmut, Conrad,  Christoph, Conrad,  Sebastian, Elwert,  Georg, Graf,  Friedrich Wilhelm, Gries,  Rainer, Großbölting,  Thomas, Hessler,  Martina, Priddat,  Birger P., Tanner,  Jakob, Tooze,  J.Adam, Trentmann,  Frank, van Laak,  Dirk, Vogel,  Jakob, Welskopp,  Thomas, Zierenberg,  Malte
Wirtschaftsbeziehungen sind Tauschbeziehungen und beruhen auf kulturell geprägten Regeln, die durch Werte oder Emotionen Verbindlichkeit gewinnen - etwa dadurch, dass die Partner sich vertrauen. Umso erstaunlicher, dass Wirtschafts- und Kulturgeschichte einander kaum zur Kenntnis nehmen. In diesem Band werden klassische Themen der Wirtschaftsgeschichte aus kulturgeschichtlicher Perspektive behandelt. Die Autorinnen und Autoren gehen davon aus, dass die Wirtschaft (von ökonomischen Theorien bis hin zur Managementkultur) von der Kultur beeinflusst wird. Zugleich wirkt die Ökonomie bis in das Alltagsleben der Menschen hinein. Die Ergebnisse des Bandes reichen von der Erkenntnis, wie wichtig etwa Vertrauen in der Wirtschaft ist, bis zur Entdeckung nationaler bzw. religiöser "Wirtschaftskulturen" und spezifischer Ausprägungen der Konsumgesellschaft. Beiträge u. a. von Christoph Conrad, Sebastian Conrad, Georg Elwert, Friedrich Wilhelm Graf, Martina Heßler, Dirk van Laak, Birger Priddat, Jakob Tanner, Adam Tooze, Frank Trentmann und Thomas Welskopp.
Aktualisiert: 2023-06-29
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Wirtschaftsgeschichte als Kulturgeschichte

Wirtschaftsgeschichte als Kulturgeschichte von Berghoff,  Hartmut, Conrad,  Christoph, Conrad,  Sebastian, Elwert,  Georg, Graf,  Friedrich Wilhelm, Gries,  Rainer, Großbölting,  Thomas, Hessler,  Martina, Priddat,  Birger P., Tanner,  Jakob, Tooze,  J.Adam, Trentmann,  Frank, van Laak,  Dirk, Vogel,  Jakob, Welskopp,  Thomas, Zierenberg,  Malte
Wirtschaftsbeziehungen sind Tauschbeziehungen und beruhen auf kulturell geprägten Regeln, die durch Werte oder Emotionen Verbindlichkeit gewinnen - etwa dadurch, dass die Partner sich vertrauen. Umso erstaunlicher, dass Wirtschafts- und Kulturgeschichte einander kaum zur Kenntnis nehmen. In diesem Band werden klassische Themen der Wirtschaftsgeschichte aus kulturgeschichtlicher Perspektive behandelt. Die Autorinnen und Autoren gehen davon aus, dass die Wirtschaft (von ökonomischen Theorien bis hin zur Managementkultur) von der Kultur beeinflusst wird. Zugleich wirkt die Ökonomie bis in das Alltagsleben der Menschen hinein. Die Ergebnisse des Bandes reichen von der Erkenntnis, wie wichtig etwa Vertrauen in der Wirtschaft ist, bis zur Entdeckung nationaler bzw. religiöser "Wirtschaftskulturen" und spezifischer Ausprägungen der Konsumgesellschaft. Beiträge u. a. von Christoph Conrad, Sebastian Conrad, Georg Elwert, Friedrich Wilhelm Graf, Martina Heßler, Dirk van Laak, Birger Priddat, Jakob Tanner, Adam Tooze, Frank Trentmann und Thomas Welskopp.
Aktualisiert: 2023-06-29
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Wirtschaftsgeschichte als Kulturgeschichte

Wirtschaftsgeschichte als Kulturgeschichte von Berghoff,  Hartmut, Conrad,  Christoph, Conrad,  Sebastian, Elwert,  Georg, Graf,  Friedrich Wilhelm, Gries,  Rainer, Großbölting,  Thomas, Hessler,  Martina, Priddat,  Birger P., Tanner,  Jakob, Tooze,  J.Adam, Trentmann,  Frank, van Laak,  Dirk, Vogel,  Jakob, Welskopp,  Thomas, Zierenberg,  Malte
Wirtschaftsbeziehungen sind Tauschbeziehungen und beruhen auf kulturell geprägten Regeln, die durch Werte oder Emotionen Verbindlichkeit gewinnen - etwa dadurch, dass die Partner sich vertrauen. Umso erstaunlicher, dass Wirtschafts- und Kulturgeschichte einander kaum zur Kenntnis nehmen. In diesem Band werden klassische Themen der Wirtschaftsgeschichte aus kulturgeschichtlicher Perspektive behandelt. Die Autorinnen und Autoren gehen davon aus, dass die Wirtschaft (von ökonomischen Theorien bis hin zur Managementkultur) von der Kultur beeinflusst wird. Zugleich wirkt die Ökonomie bis in das Alltagsleben der Menschen hinein. Die Ergebnisse des Bandes reichen von der Erkenntnis, wie wichtig etwa Vertrauen in der Wirtschaft ist, bis zur Entdeckung nationaler bzw. religiöser "Wirtschaftskulturen" und spezifischer Ausprägungen der Konsumgesellschaft. Beiträge u. a. von Christoph Conrad, Sebastian Conrad, Georg Elwert, Friedrich Wilhelm Graf, Martina Heßler, Dirk van Laak, Birger Priddat, Jakob Tanner, Adam Tooze, Frank Trentmann und Thomas Welskopp.
Aktualisiert: 2023-06-29
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Wirtschaftsgeschichte als Kulturgeschichte

Wirtschaftsgeschichte als Kulturgeschichte von Berghoff,  Hartmut, Conrad,  Christoph, Conrad,  Sebastian, Elwert,  Georg, Graf,  Friedrich Wilhelm, Gries,  Rainer, Großbölting,  Thomas, Hessler,  Martina, Priddat,  Birger P., Tanner,  Jakob, Tooze,  J.Adam, Trentmann,  Frank, van Laak,  Dirk, Vogel,  Jakob, Welskopp,  Thomas, Zierenberg,  Malte
Wirtschaftsbeziehungen sind Tauschbeziehungen und beruhen auf kulturell geprägten Regeln, die durch Werte oder Emotionen Verbindlichkeit gewinnen - etwa dadurch, dass die Partner sich vertrauen. Umso erstaunlicher, dass Wirtschafts- und Kulturgeschichte einander kaum zur Kenntnis nehmen. In diesem Band werden klassische Themen der Wirtschaftsgeschichte aus kulturgeschichtlicher Perspektive behandelt. Die Autorinnen und Autoren gehen davon aus, dass die Wirtschaft (von ökonomischen Theorien bis hin zur Managementkultur) von der Kultur beeinflusst wird. Zugleich wirkt die Ökonomie bis in das Alltagsleben der Menschen hinein. Die Ergebnisse des Bandes reichen von der Erkenntnis, wie wichtig etwa Vertrauen in der Wirtschaft ist, bis zur Entdeckung nationaler bzw. religiöser "Wirtschaftskulturen" und spezifischer Ausprägungen der Konsumgesellschaft. Beiträge u. a. von Christoph Conrad, Sebastian Conrad, Georg Elwert, Friedrich Wilhelm Graf, Martina Heßler, Dirk van Laak, Birger Priddat, Jakob Tanner, Adam Tooze, Frank Trentmann und Thomas Welskopp.
Aktualisiert: 2023-06-29
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Kulturen und Innovationen.

Kulturen und Innovationen. von Elwert,  Georg, Jensen,  Jürgen, Kortt,  Ivan R.
Im Vordergrund der meisten der hier vorliegenden Texte steht eine innovationsbetonte Sicht von Kultur. Sie stellt eine Gegenströmung zur gegenwärtigen kulturalistischen Mode dar, die Kultur als immobile Tradition porträtiert. Ein Problem dieses Theoriefeldes ist freilich die Verführung durch das stilistische Genre der »großen Theorie«. Autoren werden sekundär und tertiär zitiert, von der Empirie werden nur die »großen Linien« wahrgenommen, Falsifikationen jedoch als »Ausnahmen« beiseite geschoben. Hiergegen sperrt sich der von Wolfgang Rudolph vertretene Wissenschaftsstil, dem auch die Festschrift verpflichtet ist. Die Beiträge eint die Perspektive einer empirisch fundierten, den Vergleich der Kulturen stets mitdenkenden Ethnologie bzw. Sozialanthropologie. Durch detailgenaue empirische Studien einerseits und textnahe Revisionen überkommener Theoriebestände andererseits werden hier Werkstücke zu einer Theorie gesellschaftlicher Entwicklung geliefert. Der Bogen muß weit gespannt sein - von der ethnolinguistischen Theorie Sapirs bis zur aktuellen entwicklungspolitischen Kulturdiskussion, von Trance über Lachkultur bis zu Insekten als Nahrungsmittel. Von der nordamerikanischen Pazifikküste über Sibirien, China, Indien, die Türkei und Südafrika bis ins katholische Europa reichen die empirischen Beispiele. Der Kontrast ist notwendige Bedingung des theoriebildenden Vergleichs. Der nachhaltige Einfluß der langjährig von Wolfgang Rudolph herausgegebenen Zeitschrift Sociologus beruht darauf, daß hier in der einzigen nicht subventionierten Zeitschrift der deutschsprachigen Ethnologie und Sozialanthropologie dem Widerspruch und der präzisen und zugleich theoriebezogenen Empirie das Wort erteilt wird. So kann es nicht überraschen, daß diese Festschrift auch als ein Wettstreit zwischen den Etablierten und den Nicht-Etablierten des Faches gelesen werden kann: verwandte Themen werden aus kontrastierenden Perspektiven analysiert.
Aktualisiert: 2023-06-15
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Wirtschaftsgeschichte als Kulturgeschichte

Wirtschaftsgeschichte als Kulturgeschichte von Berghoff,  Hartmut, Conrad,  Christoph, Conrad,  Sebastian, Elwert,  Georg, Graf,  Friedrich Wilhelm, Gries,  Rainer, Großbölting,  Thomas, Hessler,  Martina, Priddat,  Birger P., Tanner,  Jakob, Tooze,  J.Adam, Trentmann,  Frank, van Laak,  Dirk, Vogel,  Jakob, Welskopp,  Thomas, Zierenberg,  Malte
Wirtschaftsbeziehungen sind Tauschbeziehungen und beruhen auf kulturell geprägten Regeln, die durch Werte oder Emotionen Verbindlichkeit gewinnen - etwa dadurch, dass die Partner sich vertrauen. Umso erstaunlicher, dass Wirtschafts- und Kulturgeschichte einander kaum zur Kenntnis nehmen. In diesem Band werden klassische Themen der Wirtschaftsgeschichte aus kulturgeschichtlicher Perspektive behandelt. Die Autorinnen und Autoren gehen davon aus, dass die Wirtschaft (von ökonomischen Theorien bis hin zur Managementkultur) von der Kultur beeinflusst wird. Zugleich wirkt die Ökonomie bis in das Alltagsleben der Menschen hinein. Die Ergebnisse des Bandes reichen von der Erkenntnis, wie wichtig etwa Vertrauen in der Wirtschaft ist, bis zur Entdeckung nationaler bzw. religiöser "Wirtschaftskulturen" und spezifischer Ausprägungen der Konsumgesellschaft. Beiträge u. a. von Christoph Conrad, Sebastian Conrad, Georg Elwert, Friedrich Wilhelm Graf, Martina Heßler, Dirk van Laak, Birger Priddat, Jakob Tanner, Adam Tooze, Frank Trentmann und Thomas Welskopp.
Aktualisiert: 2023-06-11
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Wirtschaftsgeschichte als Kulturgeschichte

Wirtschaftsgeschichte als Kulturgeschichte von Berghoff,  Hartmut, Conrad,  Christoph, Conrad,  Sebastian, Elwert,  Georg, Graf,  Friedrich Wilhelm, Gries,  Rainer, Großbölting,  Thomas, Hessler,  Martina, Priddat,  Birger P., Tanner,  Jakob, Tooze,  J.Adam, Trentmann,  Frank, van Laak,  Dirk, Vogel,  Jakob, Welskopp,  Thomas, Zierenberg,  Malte
Wirtschaftsbeziehungen sind Tauschbeziehungen und beruhen auf kulturell geprägten Regeln, die durch Werte oder Emotionen Verbindlichkeit gewinnen - etwa dadurch, dass die Partner sich vertrauen. Umso erstaunlicher, dass Wirtschafts- und Kulturgeschichte einander kaum zur Kenntnis nehmen. In diesem Band werden klassische Themen der Wirtschaftsgeschichte aus kulturgeschichtlicher Perspektive behandelt. Die Autorinnen und Autoren gehen davon aus, dass die Wirtschaft (von ökonomischen Theorien bis hin zur Managementkultur) von der Kultur beeinflusst wird. Zugleich wirkt die Ökonomie bis in das Alltagsleben der Menschen hinein. Die Ergebnisse des Bandes reichen von der Erkenntnis, wie wichtig etwa Vertrauen in der Wirtschaft ist, bis zur Entdeckung nationaler bzw. religiöser "Wirtschaftskulturen" und spezifischer Ausprägungen der Konsumgesellschaft. Beiträge u. a. von Christoph Conrad, Sebastian Conrad, Georg Elwert, Friedrich Wilhelm Graf, Martina Heßler, Dirk van Laak, Birger Priddat, Jakob Tanner, Adam Tooze, Frank Trentmann und Thomas Welskopp.
Aktualisiert: 2023-06-11
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Kulturen und Innovationen.

Kulturen und Innovationen. von Elwert,  Georg, Jensen,  Jürgen, Kortt,  Ivan R.
Im Vordergrund der meisten der hier vorliegenden Texte steht eine innovationsbetonte Sicht von Kultur. Sie stellt eine Gegenströmung zur gegenwärtigen kulturalistischen Mode dar, die Kultur als immobile Tradition porträtiert. Ein Problem dieses Theoriefeldes ist freilich die Verführung durch das stilistische Genre der »großen Theorie«. Autoren werden sekundär und tertiär zitiert, von der Empirie werden nur die »großen Linien« wahrgenommen, Falsifikationen jedoch als »Ausnahmen« beiseite geschoben. Hiergegen sperrt sich der von Wolfgang Rudolph vertretene Wissenschaftsstil, dem auch die Festschrift verpflichtet ist. Die Beiträge eint die Perspektive einer empirisch fundierten, den Vergleich der Kulturen stets mitdenkenden Ethnologie bzw. Sozialanthropologie. Durch detailgenaue empirische Studien einerseits und textnahe Revisionen überkommener Theoriebestände andererseits werden hier Werkstücke zu einer Theorie gesellschaftlicher Entwicklung geliefert. Der Bogen muß weit gespannt sein - von der ethnolinguistischen Theorie Sapirs bis zur aktuellen entwicklungspolitischen Kulturdiskussion, von Trance über Lachkultur bis zu Insekten als Nahrungsmittel. Von der nordamerikanischen Pazifikküste über Sibirien, China, Indien, die Türkei und Südafrika bis ins katholische Europa reichen die empirischen Beispiele. Der Kontrast ist notwendige Bedingung des theoriebildenden Vergleichs. Der nachhaltige Einfluß der langjährig von Wolfgang Rudolph herausgegebenen Zeitschrift Sociologus beruht darauf, daß hier in der einzigen nicht subventionierten Zeitschrift der deutschsprachigen Ethnologie und Sozialanthropologie dem Widerspruch und der präzisen und zugleich theoriebezogenen Empirie das Wort erteilt wird. So kann es nicht überraschen, daß diese Festschrift auch als ein Wettstreit zwischen den Etablierten und den Nicht-Etablierten des Faches gelesen werden kann: verwandte Themen werden aus kontrastierenden Perspektiven analysiert.
Aktualisiert: 2023-05-25
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Kulturen und Innovationen.

Kulturen und Innovationen. von Elwert,  Georg, Jensen,  Jürgen, Kortt,  Ivan R.
Im Vordergrund der meisten der hier vorliegenden Texte steht eine innovationsbetonte Sicht von Kultur. Sie stellt eine Gegenströmung zur gegenwärtigen kulturalistischen Mode dar, die Kultur als immobile Tradition porträtiert. Ein Problem dieses Theoriefeldes ist freilich die Verführung durch das stilistische Genre der »großen Theorie«. Autoren werden sekundär und tertiär zitiert, von der Empirie werden nur die »großen Linien« wahrgenommen, Falsifikationen jedoch als »Ausnahmen« beiseite geschoben. Hiergegen sperrt sich der von Wolfgang Rudolph vertretene Wissenschaftsstil, dem auch die Festschrift verpflichtet ist. Die Beiträge eint die Perspektive einer empirisch fundierten, den Vergleich der Kulturen stets mitdenkenden Ethnologie bzw. Sozialanthropologie. Durch detailgenaue empirische Studien einerseits und textnahe Revisionen überkommener Theoriebestände andererseits werden hier Werkstücke zu einer Theorie gesellschaftlicher Entwicklung geliefert. Der Bogen muß weit gespannt sein - von der ethnolinguistischen Theorie Sapirs bis zur aktuellen entwicklungspolitischen Kulturdiskussion, von Trance über Lachkultur bis zu Insekten als Nahrungsmittel. Von der nordamerikanischen Pazifikküste über Sibirien, China, Indien, die Türkei und Südafrika bis ins katholische Europa reichen die empirischen Beispiele. Der Kontrast ist notwendige Bedingung des theoriebildenden Vergleichs. Der nachhaltige Einfluß der langjährig von Wolfgang Rudolph herausgegebenen Zeitschrift Sociologus beruht darauf, daß hier in der einzigen nicht subventionierten Zeitschrift der deutschsprachigen Ethnologie und Sozialanthropologie dem Widerspruch und der präzisen und zugleich theoriebezogenen Empirie das Wort erteilt wird. So kann es nicht überraschen, daß diese Festschrift auch als ein Wettstreit zwischen den Etablierten und den Nicht-Etablierten des Faches gelesen werden kann: verwandte Themen werden aus kontrastierenden Perspektiven analysiert.
Aktualisiert: 2023-05-15
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Internationales Handbuch der Gewaltforschung

Internationales Handbuch der Gewaltforschung von Backes,  Otto, Baker,  Laura, Baumeister,  Roy F., Bergmann,  Werner, Bielefeldt,  Heiner, Björgo,  Tore, Blumstein,  Alfred, Boers,  Klaus, Böttger,  Andreas W., Brodeur,  Jean-Paul, Burgess-Jackson,  Keith, Bushman,  Brad J., Card,  Noel A., Crelinsten,  Ronald, Crutchfield,  Robert D., Daly,  Martin, Della Porta,  Donatella, Di Martino,  Vittorio, Dobash Emerson,  Rebecca, Dobash,  Russell, Dollase,  Rainer, Dubet,  François, Dunning,  Eric, Eckert,  Roland, Eisner,  Manuel, Elwert,  Georg, Fattah,  Ezzat A., Funk,  Albrecht, Garbarino,  James, Gelles,  Richard, Grimm,  Dieter, Gurr,  Ted Robert, Hagan,  John, Hagemann-White,  Carol, Hanagan,  Michael, Heitmeyer,  Wilhelm, Hobbs,  Dick, Hodges,  Ernest V.E., Imbusch,  Peter, Isaacs,  Jenny, Kepplinger,  Hans Mathias, Kölbel,  Ralf, Kowalewski,  David, Krech,  Volkhard, Kühnel,  Wolfgang, Kümmel,  Gerhard, Lamnek,  Siegfried, Lester,  David, Llanque,  Marcus, Longerich,  Peter, Lukesch,  Helmut, Messner,  Steven, Münkler,  Herfried, Pahl,  Jon, Reichenbach,  Peter, Reinares,  Fernando, Rucht,  Dieter, Short,  James F., Streeck-Fischer,  Annette, Strobl,  Rainer, Tillmann,  Klaus-Jürgen, Tilly,  Charles, Waldmann,  Peter, Weingart,  Gail, Williamson,  Jennifer, Wilson,  Margo, Wimmer,  Andreas
Die Forschung zur Gewalt in modernen westlichen Gesellschaften hat in den letzten Jahren zugenommen. Die Erklärungen dafür sind zahlreich: tatsächlicher Anstieg bei bestimmten Gewaltvarianten, neue Sensibilitäten, Rückkehr alter Gewaltformen, Verlagerung von Gewalt in andere gesellschaftliche Bereiche etc. Bisher fehlt jedoch ein systematischer Überblick über die tatsächlichen Entwicklungen. Das vorliegende Handbuch informiert umfassend über Gewalt als soziales Phänomen. Dabei wird fast allen Facetten dieses Themas Rechnung getragen: · Sozialstrukturelle Verhältnisse und Gewalt, · Sozialisation und Lernen von Gewalt, · Gewalterfahrungen und Gewalttätigkeit, · Gewaltopfer, · Gewalt in gesellschaftlichen Institutionen, · Gewalt durch politische Gruppen, · Gewaltdiskurse etc. In 62 Artikeln von Autorinnen und Autoren aus zehn Ländern liefert der Band ein komplexes, transdisziplinäres Bild eines Forschungsfeldes zwischen Ordnung, Zerstörung und Macht.
Aktualisiert: 2023-04-01
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Internationales Handbuch der Gewaltforschung

Internationales Handbuch der Gewaltforschung von Backes,  Otto, Baker,  Laura, Baumeister,  Roy F., Bergmann,  Werner, Bielefeldt,  Heiner, Björgo,  Tore, Blumstein,  Alfred, Boers,  Klaus, Böttger,  Andreas W., Brodeur,  Jean-Paul, Burgess-Jackson,  Keith, Bushman,  Brad J., Card,  Noel A., Crelinsten,  Ronald, Crutchfield,  Robert D., Daly,  Martin, Della Porta,  Donatella, Di Martino,  Vittorio, Dobash Emerson,  Rebecca, Dobash,  Russell, Dollase,  Rainer, Dubet,  François, Dunning,  Eric, Eckert,  Roland, Eisner,  Manuel, Elwert,  Georg, Fattah,  Ezzat A., Funk,  Albrecht, Garbarino,  James, Gelles,  Richard, Grimm,  Dieter, Gurr,  Ted Robert, Hagan,  John, Hagemann-White,  Carol, Hanagan,  Michael, Heitmeyer,  Wilhelm, Hobbs,  Dick, Hodges,  Ernest V.E., Imbusch,  Peter, Isaacs,  Jenny, Kepplinger,  Hans Mathias, Kölbel,  Ralf, Kowalewski,  David, Krech,  Volkhard, Kühnel,  Wolfgang, Kümmel,  Gerhard, Lamnek,  Siegfried, Lester,  David, Llanque,  Marcus, Longerich,  Peter, Lukesch,  Helmut, Messner,  Steven, Münkler,  Herfried, Pahl,  Jon, Reichenbach,  Peter, Reinares,  Fernando, Rucht,  Dieter, Short,  James F., Streeck-Fischer,  Annette, Strobl,  Rainer, Tillmann,  Klaus-Jürgen, Tilly,  Charles, Waldmann,  Peter, Weingart,  Gail, Williamson,  Jennifer, Wilson,  Margo, Wimmer,  Andreas
Die Forschung zur Gewalt in modernen westlichen Gesellschaften hat in den letzten Jahren zugenommen. Die Erklärungen dafür sind zahlreich: tatsächlicher Anstieg bei bestimmten Gewaltvarianten, neue Sensibilitäten, Rückkehr alter Gewaltformen, Verlagerung von Gewalt in andere gesellschaftliche Bereiche etc. Bisher fehlt jedoch ein systematischer Überblick über die tatsächlichen Entwicklungen. Das vorliegende Handbuch informiert umfassend über Gewalt als soziales Phänomen. Dabei wird fast allen Facetten dieses Themas Rechnung getragen: · Sozialstrukturelle Verhältnisse und Gewalt, · Sozialisation und Lernen von Gewalt, · Gewalterfahrungen und Gewalttätigkeit, · Gewaltopfer, · Gewalt in gesellschaftlichen Institutionen, · Gewalt durch politische Gruppen, · Gewaltdiskurse etc. In 62 Artikeln von Autorinnen und Autoren aus zehn Ländern liefert der Band ein komplexes, transdisziplinäres Bild eines Forschungsfeldes zwischen Ordnung, Zerstörung und Macht.
Aktualisiert: 2019-01-23
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Kulturen und Innovationen.

Kulturen und Innovationen. von Elwert,  Georg, Jensen,  Jürgen, Kortt,  Ivan R.
Im Vordergrund der meisten der hier vorliegenden Texte steht eine innovationsbetonte Sicht von Kultur. Sie stellt eine Gegenströmung zur gegenwärtigen kulturalistischen Mode dar, die Kultur als immobile Tradition porträtiert. Ein Problem dieses Theoriefeldes ist freilich die Verführung durch das stilistische Genre der »großen Theorie«. Autoren werden sekundär und tertiär zitiert, von der Empirie werden nur die »großen Linien« wahrgenommen, Falsifikationen jedoch als »Ausnahmen« beiseite geschoben. Hiergegen sperrt sich der von Wolfgang Rudolph vertretene Wissenschaftsstil, dem auch die Festschrift verpflichtet ist. Die Beiträge eint die Perspektive einer empirisch fundierten, den Vergleich der Kulturen stets mitdenkenden Ethnologie bzw. Sozialanthropologie. Durch detailgenaue empirische Studien einerseits und textnahe Revisionen überkommener Theoriebestände andererseits werden hier Werkstücke zu einer Theorie gesellschaftlicher Entwicklung geliefert. Der Bogen muß weit gespannt sein - von der ethnolinguistischen Theorie Sapirs bis zur aktuellen entwicklungspolitischen Kulturdiskussion, von Trance über Lachkultur bis zu Insekten als Nahrungsmittel. Von der nordamerikanischen Pazifikküste über Sibirien, China, Indien, die Türkei und Südafrika bis ins katholische Europa reichen die empirischen Beispiele. Der Kontrast ist notwendige Bedingung des theoriebildenden Vergleichs. Der nachhaltige Einfluß der langjährig von Wolfgang Rudolph herausgegebenen Zeitschrift Sociologus beruht darauf, daß hier in der einzigen nicht subventionierten Zeitschrift der deutschsprachigen Ethnologie und Sozialanthropologie dem Widerspruch und der präzisen und zugleich theoriebezogenen Empirie das Wort erteilt wird. So kann es nicht überraschen, daß diese Festschrift auch als ein Wettstreit zwischen den Etablierten und den Nicht-Etablierten des Faches gelesen werden kann: verwandte Themen werden aus kontrastierenden Perspektiven analysiert.
Aktualisiert: 2023-04-15
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Wirtschaftsgeschichte als Kulturgeschichte

Wirtschaftsgeschichte als Kulturgeschichte von Berghoff,  Hartmut, Conrad,  Christoph, Conrad,  Sebastian, Elwert,  Georg, Graf,  Friedrich Wilhelm, Gries,  Rainer, Großbölting,  Thomas, Hessler,  Martina, Priddat,  Birger P., Tanner,  Jakob, Tooze,  J.Adam, Trentmann,  Frank, van Laak,  Dirk, Vogel,  Jakob, Welskopp,  Thomas, Zierenberg,  Malte
Wirtschaftsbeziehungen sind Tauschbeziehungen und beruhen auf kulturell geprägten Regeln, die durch Werte oder Emotionen Verbindlichkeit gewinnen - etwa dadurch, dass die Partner sich vertrauen. Umso erstaunlicher, dass Wirtschafts- und Kulturgeschichte einander kaum zur Kenntnis nehmen. In diesem Band werden klassische Themen der Wirtschaftsgeschichte aus kulturgeschichtlicher Perspektive behandelt. Die Autorinnen und Autoren gehen davon aus, dass die Wirtschaft (von ökonomischen Theorien bis hin zur Managementkultur) von der Kultur beeinflusst wird. Zugleich wirkt die Ökonomie bis in das Alltagsleben der Menschen hinein. Die Ergebnisse des Bandes reichen von der Erkenntnis, wie wichtig etwa Vertrauen in der Wirtschaft ist, bis zur Entdeckung nationaler bzw. religiöser "Wirtschaftskulturen" und spezifischer Ausprägungen der Konsumgesellschaft. Beiträge u. a. von Christoph Conrad, Sebastian Conrad, Georg Elwert, Friedrich Wilhelm Graf, Martina Heßler, Dirk van Laak, Birger Priddat, Jakob Tanner, Adam Tooze, Frank Trentmann und Thomas Welskopp.
Aktualisiert: 2023-03-20
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Internationales Handbuch der Gewaltforschung

Internationales Handbuch der Gewaltforschung von Backes,  Otto, Baker,  Laura, Baumeister,  Roy F., Bergmann,  Werner, Bielefeldt,  Heiner, Björgo,  Tore, Blumstein,  Alfred, Boers,  Klaus, Böttger,  Andreas W., Brodeur,  Jean-Paul, Burgess-Jackson,  Keith, Bushman,  Brad J., Card,  Noel A., Crelinsten,  Ronald, Crutchfield,  Robert D., Daly,  Martin, Della Porta,  Donatella, Di Martino,  Vittorio, Dobash Emerson,  Rebecca, Dobash,  Russell, Dollase,  Rainer, Dubet,  François, Dunning,  Eric, Eckert,  Roland, Eisner,  Manuel, Elwert,  Georg, Fattah,  Ezzat A., Funk,  Albrecht, Garbarino,  James, Gelles,  Richard, Grimm,  Dieter, Gurr,  Ted Robert, Hagan,  John, Hagemann-White,  Carol, Hanagan,  Michael, Heitmeyer,  Wilhelm, Hobbs,  Dick, Hodges,  Ernest V.E., Imbusch,  Peter, Isaacs,  Jenny, Kepplinger,  Hans Mathias, Kölbel,  Ralf, Kowalewski,  David, Krech,  Volkhard, Kühnel,  Wolfgang, Kümmel,  Gerhard, Lamnek,  Siegfried, Lester,  David, Llanque,  Marcus, Longerich,  Peter, Lukesch,  Helmut, Messner,  Steven, Münkler,  Herfried, Pahl,  Jon, Reichenbach,  Peter, Reinares,  Fernando, Rucht,  Dieter, Short,  James F., Streeck-Fischer,  Annette, Strobl,  Rainer, Tillmann,  Klaus-Jürgen, Tilly,  Charles, Waldmann,  Peter, Weingart,  Gail, Williamson,  Jennifer, Wilson,  Margo, Wimmer,  Andreas
Die Forschung zur Gewalt in modernen westlichen Gesellschaften hat in den letzten Jahren zugenommen. Die Erklärungen dafür sind zahlreich: tatsächlicher Anstieg bei bestimmten Gewaltvarianten, neue Sensibilitäten, Rückkehr alter Gewaltformen, Verlagerung von Gewalt in andere gesellschaftliche Bereiche etc. Bisher fehlt jedoch ein systematischer Überblick über die tatsächlichen Entwicklungen. Das vorliegende Handbuch informiert umfassend über Gewalt als soziales Phänomen. Dabei wird fast allen Facetten dieses Themas Rechnung getragen: · Sozialstrukturelle Verhältnisse und Gewalt, · Sozialisation und Lernen von Gewalt, · Gewalterfahrungen und Gewalttätigkeit, · Gewaltopfer, · Gewalt in gesellschaftlichen Institutionen, · Gewalt durch politische Gruppen, · Gewaltdiskurse etc. In 62 Artikeln von Autorinnen und Autoren aus zehn Ländern liefert der Band ein komplexes, transdisziplinäres Bild eines Forschungsfeldes zwischen Ordnung, Zerstörung und Macht.
Aktualisiert: 2023-02-20
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Der Krieg in den Gründungsmythen europäischer Nationen und der USA

Der Krieg in den Gründungsmythen europäischer Nationen und der USA von Buschmann,  Nikolaus, Dimitrow,  Edmund, Elwert,  Georg, Förster,  Stig, Gladigow,  Burkhard, Graf,  Friedrich Wilhelm, Haupt,  Heinz-Gerhard, Hochgeschwender,  Michael, Krüger,  Gesine, Langewiesche,  Dieter, Lottes,  Günter, Meyerhofer,  Ursula, Murr,  Karl Borromäus, Narskij,  Igor, Porciani,  Ilaria, See,  Klaus von, Sundhausen,  Holm, Weber,  Claudia, Würth,  Stefanie, Zimmermann,  Martin
Fast alle Nationalstaaten sind aus Kriegen hervorgegangen. Auch die Nationen, die durchweg älter als ihre Staaten sind, sahen ihre Ursprünge vielfach in Kriegen. Um solche Mythen geht es in diesem Buch: Welche Rolle haben Kriege in den Gründungsmythen von Nationen und Nationalstaaten gespielt? Verweist ein besonders kriegsträchtiges Mythenarsenal auf eine erhöhte Kriegsmächtigkeit in der Politik dieser Nation? Untersucht wird dies für die USA und Europa, die Spannweite reicht von den westeuropäischen »Modellnationen« bis zu den jüngsten Nationskämpfen auf dem Balkan.
Aktualisiert: 2023-03-20
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