Text und Kontext

Text und Kontext von Euler,  Dieter, Mergel,  Ines, Metzger,  Christoph
Veränderungen in der Medienwelt vollziehen sich nicht im Sinne einer revolutionären Ersetzung des Alten durch das Neue. Vielmehr entstehen Übergangsphasen, in denen das Neue sich mit dem Bekannten verbindet oder neben ihm existiert. Dabei ist zunächst offen, wie diese Prozesse verlaufen und was sich letztlich durchsetzen wird. Ein Beispiel für einen solche Entwicklung des Medienwandels vollzieht sich aktuell im Bereich der Lehrbücher. Das mehr oder weniger textlastige Printmedium des Lehrbuches als das klassische Medium des Lernens und Studierens erfährt derzeit einen Kontrast durch die neuen Formen des multimedialen und telekommunikativen Lernens, häufig unter den Sammelbegriff "eLearning" gefasst. Dabei handelt es sich um vielfältige und in sich sehr unterschiedliche Lehr-Lernstrategien. Insbesondere im angloamerikanischen Raum ist zu beobachten, dass diese neuen Formen nachdrücklich in die Praxis des Studierens und Lernens eindringen. Dabei ist zu beobachten, dass sie die alten Formen keineswegs verdrängen, sondern ergänzen und mit ihnen neue Verbindungen eingehen. Dies ist der Ausgangspunkt für die hier vorgelegte Untersuchung.
Aktualisiert: 2018-05-15
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Förderung überfachlicher Kompetenzen im Fachunterricht

Förderung überfachlicher Kompetenzen im Fachunterricht von Diesner,  Ilona, Euler,  Dieter, Isler,  Dominik, Metzger,  Christoph, Nüesch,  Charlotte
Überfachliche Kompetenzen sind Kompetenzen, die in verschiedenen fachlichen Kontexten eine Bedeutung haben. Viele dieser Kompetenzen sind bei den Studierenden aufgrund von vorgängigen Schulen und Lebenserfahrung schon mehr oder weniger ausgeprägt. Zudem gibt es dezidierte Veranstaltungen wie die Grundlagenveranstaltung "Lernen und wissenschaftliches Arbeiten" im ersten Semester oder im Kontextstudium, welche sich der Ausbildung dieser Kompetenzen annehmen. "Gehört ist aber noch nicht gleich wie verstanden". Deshalb ist es wichtig, im Fachstudium weitere Anwendungs- und Vertiefungskontexte für einen Erwerb der angesprochenen Kompetenzen zu schaffen. Ausserdem erfordert beispielsweise die Teilkompetenz "Wesentliches Erkennen" im Privatrecht ein ganz anderes Kontextwissen und andere fachspezifische Herangehensweisen als "Wesentliches Erkennen" im Marketing, weshalb nur die enge Integration ins Fachstudium zum Aufbau eines relevanten Kompetenzrepertoires führen kann.
Aktualisiert: 2018-05-15
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Selbstlernen mit neuen Medien didaktisch gestalten

Selbstlernen mit neuen Medien didaktisch gestalten von Euler,  Dieter, Wilbers,  Karl
Seit dem Wintersemester 2001/02 wird das Studium an der Universität St.Gallen mit einer didaktischen Reformstellung verbunden. Wenn die Studierenden auf ihren Studienplan schauen, dann finden sie dort nicht nur Eintragungen wie "Betriebswirtschaftslehre", "Volkswirtschaftslehre" oder "Recht", sondern auch Begriffe wie "Lernteam 1", "Diskussionsforum" oder "Virtuelles Tutorium". Diese und ähnliche Hinweise repräsentieren untrügliche Spuren einer neuen Studienform, das medienunterstützte Selbststudium. Einzelne Formen des Selbststudiums wie das eigenständige Vor- und Nacharbeiten einer Vorlesung sind in einem Universitätsstudium prinzipiell nichts Neues. Daher: Was ist neu am Selbststudium? Welche Rolle spielen die neuen Medien im Rahmen des Selbststudiums? Das Selbststudium stellt mit einem Umfang von ca. 25% des Studiums eine zentrale Säule in der neuen Studienarchitektur dar. Sie Studierenden verbringen weniger Zeit in Vorlesungen und Vorträgen, dafür sind sie häufiger mit der selbst gesteuerten Erarbeitung und Vertiefung von Studieninhalten beschäftigt. In einen Blick gekleidet: Im Rahmen des Selbststudiums sitzen sie nicht auf dem Beifahrer- oder gar Rücksitz und werden von einem erfahrenen Dozenten durch die Gegend couchiert, sondern sie sitzen am Lenkrad, gelegentlich in Begleitung ihres Dozenten oder anderer Studierender. Verglichen zu der bisherigen Studienpraxis nicht nur in St.Gallen stellt dies eine markante Veränderung im Studiensystem dar.
Aktualisiert: 2018-05-15
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Unterrichtseinheiten zur Förderung von Lernkompetenzen (Teil 1)

Unterrichtseinheiten zur Förderung von Lernkompetenzen (Teil 1) von Euler,  Dieter, Metzger,  Christoph, Nüesch,  Charlotte, Zeder,  Andrea
Die Förderung der Bereitschaft und Fähigkeit, selbständig zu lernen und damit verbunden die Förderung von Lernkompetenzen ist heute ein explizites Bildungsziel an verschiedenen Ausbildungsinstitutionen der Sekundarstufe II. Dies kommt auch in den Ausbildungsreglementen für Berufslehren sowie im Schweizerischen Maturitätsreglement zum Ausdruck: -Berufsmaturität -Auch innerhalb des allgemeinbildenden Unterrichts an gewerblich-industriellen Berufsschulen und in Lehrwerkstätten -Neue kaufmännische Grundbildung -Gymnasiale Ausbildung im Rahmen des Schweizerischen Maturitätsreglementes. Die Im Rahmen dieser Publikationsreihe vorgestellten Unterrichtseinheiten sind so angelegt, dass sie in allen Bereichen der Berufsausbildung und in der Allgemeinbildung sowohl in Teilzeit- als auch in Vollzeitschulen einsetzbar sind. Aufgrund der Tatsache, dass in diesem Band sogenannte Stützstrategien oder Sekundärstrategien, also Strategien zur positiven Gestaltung des Lernprozesses thematisiert werden, können die Unterrichtseinheiten ohne inhaltliche Anpassungen in jedem Schulfach, aber auch in einem speziellen Gefäss "Lernen lernen", in der Klassenlehrerstunde oder im Rahmen von Projektwochen sowie im Rahmen der neuen kaufmännischen Grundbildung innerhalb des Basiskurses eingesetzt werden.
Aktualisiert: 2018-05-15
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Studienziel Persönlichkeit

Studienziel Persönlichkeit von Bullinger,  Hans-Jörg, Eberle,  Thomas, Euler,  Dieter, Frey,  Karl, Fuhrer,  Therese, Gomez,  Peter, Graevenitz,  Gerhart von, Harich-Schwarzbauer,  Henriette, Hess-Lüttich,  Ernest W. B., Heuser,  Uwe Jean, Hrubesch-Millauer,  Stephanie, Jarchow,  Margarete, Kaufmann,  Vincent, Keller,  Holm, Kytzler,  Bernhard, Müller,  Achatz von, Nida-Ruemelin,  Julian, Oelkers,  Jürgen, Pietschmann,  Herbert, Pluschke,  Ulrike, Rosenstiel,  Lutz von, Schedel,  Ingolf, Spoun,  Sascha, Thier,  Andreas, Thomä,  Dieter, Thommen,  Jean-Paul, Weiler,  Hans, Wolff-Metternich,  Brigitta-Sophie von, Wunderlich,  Werner
In der europäischen Bildungsdebatte, die nach dem Bologna-Abkommen entbrannt ist,geht es jenseits der reformtechnischen Aspekte auch um die Inhalte und Ziele des Universitätsstudiums. Vor allem stellt sich die Frage, wie eine praxisbezogene, fachspezifische Ausbildung mit einer humanistischen Werten verpflichteten Bildung der Persönlichkeit verbunden werden kann. Wissenschaftler, Künstler und Journalisten setzen sich in diesem Band zunächst mit dem Begriff von Person und Persönlichkeit auseinander, dann mit dem Wert klassischer Bildung und humanistischer Kenntnisse, mit den Möglichkeiten, an der Universität kulturelle und soziale Kompetenzen zu vermitteln, sowie mit der Frage, wie die Persönlichkeitsförderung im Studium praktisch umzusetzen ist und welche Konsequenzen sich daraus für die einzelnen Fachrichtungen sowie für gesellschaftliche Herausforderungen ergeben.
Aktualisiert: 2017-03-16
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Selbstgesteuertes Lernen in der beruflichen Bildung

Selbstgesteuertes Lernen in der beruflichen Bildung von Euler,  Dieter, Lang,  Martin, Pätzold,  Günter
Die Auseinandersetzung mit den Möglichkeiten des selbstgesteuerten Lernens rückte in den letzten Jahren immer weiter in den Fokus der Forschung. Der Grund für das wachsende Interesse liegt – gerade auf Seiten der pädagogischen Praxis – an der Bedeutung des selbstgesteuerten Lernens im Kontext des lebenslangen Lernens. Die lerntheoretische Sicht verweist zudem auf die unterschiedlichen Lernvoraussetzungen, -fähigkeiten und -stile, die die Lernenden mitbringen: Hier ermöglicht der Erwerb von Selbstlernkompetenz, dem jeweiligen Typus gemäße Strategien und Arbeitstechniken zu entwickeln und so heterogenen Bedürfnissen Rechnung zu tragen. Der vorliegende Band erläutert die theoretischen Grundlagen selbstgesteuerten Lernens aus internationaler Perspektive und stellt didaktische Anwendungen in der Berufsbildungspraxis dar. Darüber hinaus thematisieren die Beiträge auch diagnostische Aspekte zur Erfassung und Bewertung von Selbstlernkompetenz. Inhalt Theoriebezogene Grundlagen: Martin Lang / Günter Pätzold: Selbstgesteuertes Lernen – theoretische Perspektiven und didaktische Zugänge Barry J. Zimmermann: Integrating Classical Theories of Self-Regulated Learning: A Cyclical Phase Approach to Vocational Education Monique Boekaerts / Jeroen S. Rozendaal: Self-regulation in Dutch Secondary Vocational Education: Need for a More Systematic Approach to the Assessment of Self-regulation Didaktische Anwendungen: Birgitta Kopp / Heinz Mandl: Selbstgesteuert kooperativ lernen mit neuen Medien Detlef Sembill / Jürgen Seifried: Selbstorganisiertes Lernen als didaktische Lehr-Lern-Konzeption zur Verknüpfung von selbstgesteuertem und kooperativem Lernen Brigitte Geldermann / Eckart Severing / Thomas Stahl: Perspektiven des selbst gesteuerten Lernens in der betrieblichen Bildung Charlotte Nüesch: Nachhaltige Verankerung der Lernkompetenzförderung – Gestaltungsempfehlungen für die Schulleitung Judith Schellenbach-Zell / Cornelia Gräsel: Selbststeuerung und Interesse in kontextorientiertem Unterricht: Befunde aus dem Projekt „Chemie im Kontext“ Diagnostische Aspekte: Christoph Metzger: Lernstrategien funktionsgerecht evaluieren ? eine didaktische und forschungsmethodische Herausforderung Rolf Arnold / Claudia Gómez Tutor: Möglichkeiten der Einschätzung von Selbstlernkompetenz Autorenverzeichnis
Aktualisiert: 2017-12-27
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Modulare Strukturen in der beruflichen Bildung – eine Alternative für Deutschland?

Modulare Strukturen in der beruflichen Bildung – eine Alternative für Deutschland? von Euler,  Dieter, Pilz,  Matthias, Sloane,  Peter F
Ausgangspunkt ist die Frage, ob ein modulares System in der deutschen Berufsbildung - speziell im Dualen System - zur Lösung von dort existierenden Problemen beitragen kann und ob sich dafür vor dem Hintergrund bestehender Strukturen und der Bildungstradition die Möglichkeit einer Implementation in der Praxis bietet. Der Modulbegriff findet in der deutschen Diskussion um die Zukunft der beruflichen Bildung zusehend, wenn auch in kontroverser Form, Verwendung. Eine Analyse der Argumentationsmuster zeigt jedoch, dass die genannten Vor- und Nachteile einer Modularisierung nur selten mit klaren Vorstellungen bezüglich Reichweite und Ausgestaltung von Modulsystemen einhergehen. Es wird daher eine Definition der Begriffe "Modul" und "Modularisierung" entwickelt und ein Ordnungsrahmen, der die Einordnung verschiedener Modularisierungsformen ermöglicht, generiert. Eine stärkere Auseinandersetzung mit im Ausland bereits gesammelten Erfahrungen erscheint dringend notwendig. Daher wird hier die Modularisierung im schottischen Bildungssystem eingehend dargestellt sowie deren Vor- und Nachteile analysiert. Da es bisher in Deutschland kein Modulsystem innerhalb der beruflichen Erstausbildung gibt, können Auswirkungen modularer Strukturen in der deutschen Bildungspraxis nur auf theoretischer Ebene analysiert werden.
Aktualisiert: 2018-04-18
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Kooperatives Lernen in der beruflichen Bildung

Kooperatives Lernen in der beruflichen Bildung von Euler,  Dieter, Pätzold,  Günter, Walzik,  Sebastian
Die wirtschaftlichen und sozialen Strukturen, die die Berufswelt prägen, werden immer komplexer. In diesem Zusammenhang gewinnt kooperatives Lernen zunehmend an Bedeutung: Problemlösungen verlangen häufig gemeinschaftliche Arbeit von Experten aus unterschiedlichen Fachgebieten, die effizient gestaltet werden will. Zudem werden Unternehmenshierarchien tendenziell flacher, was mehr Kooperation der Mitarbeiter untereinander verlangt. Die Berufsbildung muss auf diese Anforderungen vorbereiten. Dieser Band versammelt fünfzehn Studien, die Möglichkeiten und Grenzen kooperativen Lernens aus unterschiedlicher Perspektive beleuchten: von den Rahmenbedingungen, der Bedeutung neuer Medien und der Gestaltung kooperativer Lehr-Lernumgebungen bis hin zu Lernergebnissen und Effekten, die zu erzielen sind. Die Beiträge thematisieren dabei ebenso theoretische Grundlagen wie praktische Erfahrungen. Aus dem Inhalt I. Ausgangspunkte Dieter Euler / Sebastian Walzik: Kooperatives Lernen in der beruflichen Bildung – ein Überblick Birgitta Kopp / Heinz Mandl: Kooperatives Lernen wofür? – Welche Potenziale besitzt kooperatives Lernen? II. Gestaltung von Kooperativen Lernumgebungen Dieter Euler: Methoden und Prinzipien zur Förderung von Sozialkompetenzen im Rahmen des kooperativen Lernens Volker Brettschneider: Entscheidungsfindung in Lerngruppen am Beispiel der Fallstudienarbeit – Notwendigkeit von Instruktion für eine effektive Entscheidungsfindung Keith J. Topping / Allen Thurston: Designing Environments for Peer Learning in Vocational Education Anne Sliwka: Service Learning als Form des kooperativen Lernens in der beruflichen Bildung Cornelia Gräsel / Robin Stark / Andrea Sparka / Petra Herzmann: Schulische Kooperationsmuster und die Implementation eines Programms zur Förderung der Lesekompetenz III. Kooperatives Lernen im Kontext neuer Medienwelten Pierre Dillenbourg / Frank Fischer: Basics of Computer-Supported Collaborative Learning Gabi Reinmann: Kooperatives Lernen als informelles Lernen der Net Generation IV. Ergebnisse und Effekte von kooperativem Lernen Rolf Dubs: Kognitive Kompetenzen Sebastian Walzik: Teamkompetenzen als Ergebnisse und Effekte kooperativen Lernens V. Rahmenbedingungen für kooperatives Lernen Hanns-Dietrich Dann: Subjektive Theorien von Lehrkräften zum kooperativen Lernen Martin Lang / Günter Pätzold: Kooperative Lehrerbildung als Voraussetzung kooperativen Lernens Uwe Hameyer / Kathrin Heggen: Kooperatives Lernen im System Schule – Organisationale Bedingungen tragfähiger Umsetzungsprozesse Gabriele Marchl / Thomas Stahl: Lernende Unternehmensorganisationen und Gruppenarbeit
Aktualisiert: 2017-12-27
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Berufliches Lernen im Wandel – Konsequenzen für die Lernorte?

Berufliches Lernen im Wandel – Konsequenzen für die Lernorte? von Euler,  Dieter
Die Beiträge des Sammelbandes beschreiben und analysieren ausgewählte Aspekte der aktuellen Entwicklung der Berufsbildung in der Bundesrepublik. Im Workshop 1 werden neue Konzepte und Methoden der beruflichen Bildung vorgestellt. Der Workshop 2 befasst sich mit dem beruflichen Lernen vor dem Hintergrund aktueller Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt und in den Beschäftigungsstrukturen. Workshop 3 problematisiert das berufliche Lernen im Kontext ordnungspolitischer Kontroversen in der Berufsbildung. Workshop 4 untersucht das berufliche Lernen an unterschiedlichen Lernorten mit dem Schwerpunkt auf der Kooperation von Betrieben und Berufsschulen. Es werden Projekte, Modell- und Schulversuche dargestellt, die zur Weiterentwicklung und Verbesserung der Zusammenarbeit der Lernorte im dualen System führen. Im Rahmen des Workshops 5 wird das berufliche Lernen als Gegenstand der Berufsbildungsforschung behandelt.
Aktualisiert: 2018-04-14
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E-Learning in Hochschulen und Bildungszentren

E-Learning in Hochschulen und Bildungszentren von Euler,  Dieter, Seufert,  Sabine
Zahlreiche Wissenschaftler, die sich mit dem Thema E-Learning an Hochschulen befassen, geben eine Einblick in die Themen: Kompetenzentwicklung, Projektmanagement, Online-Betreuung, eLearning Standards, Qualitätsmanagement und Didaktische Gestaltung der Lernumgebung.
Aktualisiert: 2018-06-15
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