Der neue Band der Salzburger Ausgabe aus dem Nachlass von Stefan Zweig
Die junge Postgehilfin Christine erlebt durch die Einladung einer Tante in ein Engadiner Grandhotel die Welt des Luxus. In einem "Rausch der Verwandlung" wird aus dem "hässlichen Entlein" eine mondäne Dame, die von den Herren umschwärmt wird. Aber das Rollenspiel wird aufgedeckt, und die junge Frau muss zurück in ihre kärgliche Existenz. Mit ihrem Freund Ferdinand überlegt sie, wie sie sich an der Ungerechtigkeit des Schicksals rächen kann. Stefan Zweig hat diesen spannenden Roman über ein Frauenschicksal aus den 1920er Jahren nicht vollendet. Mehrere Manuskripte aus unterschiedlichen Arbeitsphasen wurden im englischen Nachlass aufgefunden. Diese Ausgabe bietet erstmals einen gesicherten Text der Originalfassung der Typoskripte mit allen erhaltenen Varianten.
Aktualisiert: 2023-06-29
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Das Buch Literatur • Lehren • Lernen, das die beiden Germanistinnen Susanne Hochreiter und Ursula Klingenböck herausgeben, fragt, wie Lernen und Lehren an der Hochschule in der Vermittlung von Literaturwissenschaft stattfindet: Wie es ist, wie es sein sollte, wie es sein könnte. Der Band versammelt Originalbeiträge von FachwissenschaftlerInnen und Fach-/DidaktikerInnen, die aus unterschiedlichen Perspektiven zu diesen Fragen Stellung nehmen. Sie befassen sich exemplarisch mit der Praxis literaturwissenschaftlicher Hochschullehre. Im Zentrum des Interesses stehen sowohl didaktische Inhalte und Curricula – u. a. die Diskussionen um Kanon und Standardisierung – als auch ihre Vermittlung über verschiedene Formen des Lehrens und Lernens. Angesichts der tief greifenden Veränderungen an den europäischen Hochschulen (Stichwort: Bologna-Prozess) und der steigenden Anforderungen an die Qualität universitärer Lehre hat das vorliegende Studienbuch besondere Brisanz und Aktualität.
Aktualisiert: 2023-06-28
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Das Buch Literatur • Lehren • Lernen, das die beiden Germanistinnen Susanne Hochreiter und Ursula Klingenböck herausgeben, fragt, wie Lernen und Lehren an der Hochschule in der Vermittlung von Literaturwissenschaft stattfindet: Wie es ist, wie es sein sollte, wie es sein könnte. Der Band versammelt Originalbeiträge von FachwissenschaftlerInnen und Fach-/DidaktikerInnen, die aus unterschiedlichen Perspektiven zu diesen Fragen Stellung nehmen. Sie befassen sich exemplarisch mit der Praxis literaturwissenschaftlicher Hochschullehre. Im Zentrum des Interesses stehen sowohl didaktische Inhalte und Curricula – u. a. die Diskussionen um Kanon und Standardisierung – als auch ihre Vermittlung über verschiedene Formen des Lehrens und Lernens. Angesichts der tief greifenden Veränderungen an den europäischen Hochschulen (Stichwort: Bologna-Prozess) und der steigenden Anforderungen an die Qualität universitärer Lehre hat das vorliegende Studienbuch besondere Brisanz und Aktualität.
Aktualisiert: 2023-06-28
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Das Buch Literatur • Lehren • Lernen, das die beiden Germanistinnen Susanne Hochreiter und Ursula Klingenböck herausgeben, fragt, wie Lernen und Lehren an der Hochschule in der Vermittlung von Literaturwissenschaft stattfindet: Wie es ist, wie es sein sollte, wie es sein könnte. Der Band versammelt Originalbeiträge von FachwissenschaftlerInnen und Fach-/DidaktikerInnen, die aus unterschiedlichen Perspektiven zu diesen Fragen Stellung nehmen. Sie befassen sich exemplarisch mit der Praxis literaturwissenschaftlicher Hochschullehre. Im Zentrum des Interesses stehen sowohl didaktische Inhalte und Curricula – u. a. die Diskussionen um Kanon und Standardisierung – als auch ihre Vermittlung über verschiedene Formen des Lehrens und Lernens. Angesichts der tief greifenden Veränderungen an den europäischen Hochschulen (Stichwort: Bologna-Prozess) und der steigenden Anforderungen an die Qualität universitärer Lehre hat das vorliegende Studienbuch besondere Brisanz und Aktualität.
Aktualisiert: 2023-06-28
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Das Buch Literatur • Lehren • Lernen, das die beiden Germanistinnen Susanne Hochreiter und Ursula Klingenböck herausgeben, fragt, wie Lernen und Lehren an der Hochschule in der Vermittlung von Literaturwissenschaft stattfindet: Wie es ist, wie es sein sollte, wie es sein könnte. Der Band versammelt Originalbeiträge von FachwissenschaftlerInnen und Fach-/DidaktikerInnen, die aus unterschiedlichen Perspektiven zu diesen Fragen Stellung nehmen. Sie befassen sich exemplarisch mit der Praxis literaturwissenschaftlicher Hochschullehre. Im Zentrum des Interesses stehen sowohl didaktische Inhalte und Curricula – u. a. die Diskussionen um Kanon und Standardisierung – als auch ihre Vermittlung über verschiedene Formen des Lehrens und Lernens. Angesichts der tief greifenden Veränderungen an den europäischen Hochschulen (Stichwort: Bologna-Prozess) und der steigenden Anforderungen an die Qualität universitärer Lehre hat das vorliegende Studienbuch besondere Brisanz und Aktualität.
Aktualisiert: 2023-06-28
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Peter Handkes 60. Geburtstag war der Anlass für neue Lektüren seines vielgestaltigen Werkes, die sich in mehrfacher Hinsicht „von den Rändern her“ (Peter Handke) einem Schreibprojekt annäherten, das sich beharrlich Erwartungen entzieht – selbst jenen, die es selbst erzeugt hat. Wie kein anderer Autor der Gegenwart hat Handke an der Eigengesetzlichkeit von Poesie festgehalten und ihren prekären Status zu behaupten und zu verteidigen versucht. Handkes Risiko, in seinem Schreiben jeweils neu und anders anzusetzen, ist ohne seine Konsequenz, die Konstellationen des eigenen Werks zu transformieren und umzuschreiben, nicht zu denken. Gerade so aber erobert er sich neue literarische Räume und unverwechselbare Möglichkeiten des Schreibens. Indem die Autorinnen und Autoren dieses Buches sich in Anlehnung an das poetische Verfahren des Schriftstellers vom Unscheinbaren, Übersehenen, Randständigen her jenen Zusammenhängen nähern, die die Gesamtheit von mehreren Dutzend Einzeltiteln zu einem, immer noch fortgeschriebenen Werk verbinden, werden sie Handke in neuer Weise gerecht. Dieses ‚imaginäre‘ Gesamtwerk des Autors, sein lebenslanges Schreiben in den verschiedensten Formen und Genres kann, auch unter Berücksichtigung der neuen (Un-)Popularität Handkes als umstrittener Kommentator der Kriege auf dem Balkan, vor allem als Projekt einer umfassenden Welt-Erzählung gelesen werden.
Aktualisiert: 2023-06-28
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Peter Handkes 60. Geburtstag war der Anlass für neue Lektüren seines vielgestaltigen Werkes, die sich in mehrfacher Hinsicht „von den Rändern her“ (Peter Handke) einem Schreibprojekt annäherten, das sich beharrlich Erwartungen entzieht – selbst jenen, die es selbst erzeugt hat. Wie kein anderer Autor der Gegenwart hat Handke an der Eigengesetzlichkeit von Poesie festgehalten und ihren prekären Status zu behaupten und zu verteidigen versucht. Handkes Risiko, in seinem Schreiben jeweils neu und anders anzusetzen, ist ohne seine Konsequenz, die Konstellationen des eigenen Werks zu transformieren und umzuschreiben, nicht zu denken. Gerade so aber erobert er sich neue literarische Räume und unverwechselbare Möglichkeiten des Schreibens. Indem die Autorinnen und Autoren dieses Buches sich in Anlehnung an das poetische Verfahren des Schriftstellers vom Unscheinbaren, Übersehenen, Randständigen her jenen Zusammenhängen nähern, die die Gesamtheit von mehreren Dutzend Einzeltiteln zu einem, immer noch fortgeschriebenen Werk verbinden, werden sie Handke in neuer Weise gerecht. Dieses ‚imaginäre‘ Gesamtwerk des Autors, sein lebenslanges Schreiben in den verschiedensten Formen und Genres kann, auch unter Berücksichtigung der neuen (Un-)Popularität Handkes als umstrittener Kommentator der Kriege auf dem Balkan, vor allem als Projekt einer umfassenden Welt-Erzählung gelesen werden.
Aktualisiert: 2023-06-28
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Peter Handkes 60. Geburtstag war der Anlass für neue Lektüren seines vielgestaltigen Werkes, die sich in mehrfacher Hinsicht „von den Rändern her“ (Peter Handke) einem Schreibprojekt annäherten, das sich beharrlich Erwartungen entzieht – selbst jenen, die es selbst erzeugt hat. Wie kein anderer Autor der Gegenwart hat Handke an der Eigengesetzlichkeit von Poesie festgehalten und ihren prekären Status zu behaupten und zu verteidigen versucht. Handkes Risiko, in seinem Schreiben jeweils neu und anders anzusetzen, ist ohne seine Konsequenz, die Konstellationen des eigenen Werks zu transformieren und umzuschreiben, nicht zu denken. Gerade so aber erobert er sich neue literarische Räume und unverwechselbare Möglichkeiten des Schreibens. Indem die Autorinnen und Autoren dieses Buches sich in Anlehnung an das poetische Verfahren des Schriftstellers vom Unscheinbaren, Übersehenen, Randständigen her jenen Zusammenhängen nähern, die die Gesamtheit von mehreren Dutzend Einzeltiteln zu einem, immer noch fortgeschriebenen Werk verbinden, werden sie Handke in neuer Weise gerecht. Dieses ‚imaginäre‘ Gesamtwerk des Autors, sein lebenslanges Schreiben in den verschiedensten Formen und Genres kann, auch unter Berücksichtigung der neuen (Un-)Popularität Handkes als umstrittener Kommentator der Kriege auf dem Balkan, vor allem als Projekt einer umfassenden Welt-Erzählung gelesen werden.
Aktualisiert: 2023-06-28
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Peter Handkes 60. Geburtstag war der Anlass für neue Lektüren seines vielgestaltigen Werkes, die sich in mehrfacher Hinsicht „von den Rändern her“ (Peter Handke) einem Schreibprojekt annäherten, das sich beharrlich Erwartungen entzieht – selbst jenen, die es selbst erzeugt hat. Wie kein anderer Autor der Gegenwart hat Handke an der Eigengesetzlichkeit von Poesie festgehalten und ihren prekären Status zu behaupten und zu verteidigen versucht. Handkes Risiko, in seinem Schreiben jeweils neu und anders anzusetzen, ist ohne seine Konsequenz, die Konstellationen des eigenen Werks zu transformieren und umzuschreiben, nicht zu denken. Gerade so aber erobert er sich neue literarische Räume und unverwechselbare Möglichkeiten des Schreibens. Indem die Autorinnen und Autoren dieses Buches sich in Anlehnung an das poetische Verfahren des Schriftstellers vom Unscheinbaren, Übersehenen, Randständigen her jenen Zusammenhängen nähern, die die Gesamtheit von mehreren Dutzend Einzeltiteln zu einem, immer noch fortgeschriebenen Werk verbinden, werden sie Handke in neuer Weise gerecht. Dieses ‚imaginäre‘ Gesamtwerk des Autors, sein lebenslanges Schreiben in den verschiedensten Formen und Genres kann, auch unter Berücksichtigung der neuen (Un-)Popularität Handkes als umstrittener Kommentator der Kriege auf dem Balkan, vor allem als Projekt einer umfassenden Welt-Erzählung gelesen werden.
Aktualisiert: 2023-05-28
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Das Buch Literatur • Lehren • Lernen, das die beiden Germanistinnen Susanne Hochreiter und Ursula Klingenböck herausgeben, fragt, wie Lernen und Lehren an der Hochschule in der Vermittlung von Literaturwissenschaft stattfindet: Wie es ist, wie es sein sollte, wie es sein könnte. Der Band versammelt Originalbeiträge von FachwissenschaftlerInnen und Fach-/DidaktikerInnen, die aus unterschiedlichen Perspektiven zu diesen Fragen Stellung nehmen. Sie befassen sich exemplarisch mit der Praxis literaturwissenschaftlicher Hochschullehre. Im Zentrum des Interesses stehen sowohl didaktische Inhalte und Curricula – u. a. die Diskussionen um Kanon und Standardisierung – als auch ihre Vermittlung über verschiedene Formen des Lehrens und Lernens. Angesichts der tief greifenden Veränderungen an den europäischen Hochschulen (Stichwort: Bologna-Prozess) und der steigenden Anforderungen an die Qualität universitärer Lehre hat das vorliegende Studienbuch besondere Brisanz und Aktualität.
Aktualisiert: 2023-05-28
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Der neue Band der Salzburger Ausgabe aus dem Nachlass von Stefan Zweig
Die junge Postgehilfin Christine erlebt durch die Einladung einer Tante in ein Engadiner Grandhotel die Welt des Luxus. In einem "Rausch der Verwandlung" wird aus dem "hässlichen Entlein" eine mondäne Dame, die von den Herren umschwärmt wird. Aber das Rollenspiel wird aufgedeckt, und die junge Frau muss zurück in ihre kärgliche Existenz. Mit ihrem Freund Ferdinand überlegt sie, wie sie sich an der Ungerechtigkeit des Schicksals rächen kann. Stefan Zweig hat diesen spannenden Roman über ein Frauenschicksal aus den 1920er Jahren nicht vollendet. Mehrere Manuskripte aus unterschiedlichen Arbeitsphasen wurden im englischen Nachlass aufgefunden. Diese Ausgabe bietet erstmals einen gesicherten Text der Originalfassung der Typoskripte mit allen erhaltenen Varianten.
Aktualisiert: 2023-05-26
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Die junge Postgehilfin Christine erlebt durch die Einladung einer Tante in ein Engadiner Grandhotel die Welt des Luxus. In einem "Rausch der Verwandlung" wird aus dem "hässlichen Entlein" eine mondäne Dame, die von den Herren umschwärmt wird. Aber das Rollenspiel wird aufgedeckt, und die junge Frau muss zurück in ihre kärgliche Existenz. Mit ihrem Freund Ferdinand überlegt sie, wie sie sich an der Ungerechtigkeit des Schicksals rächen kann. Stefan Zweig hat diesen spannenden Roman über ein Frauenschicksal aus den 1920er Jahren nicht vollendet. Mehrere Manuskripte aus unterschiedlichen Arbeitsphasen wurden im englischen Nachlass aufgefunden. Diese Ausgabe bietet erstmals einen gesicherten Text der Originalfassung der Typoskripte mit allen erhaltenen Varianten.
Aktualisiert: 2023-04-18
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Aktualisiert: 2022-05-12
Autor:
Silvia Bengesser,
Cornelia Blasberg,
Petra-Maria Dallinger,
Ulrich Dittmann,
Alfred Doppler,
Arno Dusini,
Daniel Ehrmann,
Herwig Gottwald,
Walter Hettche,
Johannes John,
Paul Keckeis,
Katja Mellmann,
Werner Michler,
Peter Schnyder,
Karl Wagner
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Aktualisiert: 2018-11-15
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Zwischen den Kriegen veränderten sich Produktions-, Distributions- und Rezeptionsmodi von Literatur rapide. Dieser Prozess lässt sich an der Emergenz neuer Formen dichterischen Selbstverständnisses und öffentlicher Inszenierung ablesen. Mit der Perspektive auf die deutschsprachige Literatur der Zwischenkriegs-zeit bietet der Band eine historische Zusammenschau differenter Autorschaftsinszenierungen, die aus der fortschreitenden Ausdifferenzierung konkurrierender Modelle hervorgehen und nach 1918 neue Märkte, Medien und Bühnen vorfinden. Im Zentrum stehen unterschiedliche postures (Jérôme Meizoz) als spezifische Konfigurationen textueller, diskursiver und sozialer Praktiken. Mit Beiträgen zu Benn, Brecht, Bettauer, Borchardt, Hofmannsthal, Jünger, Keun, Kraus, Lederer, Lernet-Holenia, Thomas Mann, Musil, Rilke, Schnitzler, Schreyer, Schröder, Walser und Zweig.
Aktualisiert: 2023-04-24
Autor:
Dieter Burdorf,
Uta Degner,
Armin Eidherr,
Alexander Fischer,
Herwig Gottwald,
Alexander Honold,
Thomas Hübel,
Paul Keckeis,
Martina King,
Marie Kolkenbrock,
Werner Michler,
Clemens Peck,
Evelyne Polt-Heinzl,
Sigurd Paul Scheichl,
Daniela Strigl,
Thomas Wegmann,
Norbert Christian Wolf
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Aktualisiert: 2018-11-15
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Das Buch Literatur • Lehren • Lernen, das die beiden Germanistinnen Susanne Hochreiter und Ursula Klingenböck herausgeben, fragt, wie Lernen und Lehren an der Hochschule in der Vermittlung von Literaturwissenschaft stattfindet: Wie es ist, wie es sein sollte, wie es sein könnte. Der Band versammelt Originalbeiträge von FachwissenschaftlerInnen und Fach-/DidaktikerInnen, die aus unterschiedlichen Perspektiven zu diesen Fragen Stellung nehmen. Sie befassen sich exemplarisch mit der Praxis literaturwissenschaftlicher Hochschullehre. Im Zentrum des Interesses stehen sowohl didaktische Inhalte und Curricula – u. a. die Diskussionen um Kanon und Standardisierung – als auch ihre Vermittlung über verschiedene Formen des Lehrens und Lernens. Angesichts der tief greifenden Veränderungen an den europäischen Hochschulen (Stichwort: Bologna-Prozess) und der steigenden Anforderungen an die Qualität universitärer Lehre hat das vorliegende Studienbuch besondere Brisanz und Aktualität.
Aktualisiert: 2023-04-28
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Aktualisiert: 2012-06-01
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Peter Handkes 60. Geburtstag war der Anlass für neue Lektüren seines vielgestaltigen Werkes, die sich in mehrfacher Hinsicht „von den Rändern her“ (Peter Handke) einem Schreibprojekt annäherten, das sich beharrlich Erwartungen entzieht – selbst jenen, die es selbst erzeugt hat. Wie kein anderer Autor der Gegenwart hat Handke an der Eigengesetzlichkeit von Poesie festgehalten und ihren prekären Status zu behaupten und zu verteidigen versucht. Handkes Risiko, in seinem Schreiben jeweils neu und anders anzusetzen, ist ohne seine Konsequenz, die Konstellationen des eigenen Werks zu transformieren und umzuschreiben, nicht zu denken. Gerade so aber erobert er sich neue literarische Räume und unverwechselbare Möglichkeiten des Schreibens. Indem die Autorinnen und Autoren dieses Buches sich in Anlehnung an das poetische Verfahren des Schriftstellers vom Unscheinbaren, Übersehenen, Randständigen her jenen Zusammenhängen nähern, die die Gesamtheit von mehreren Dutzend Einzeltiteln zu einem, immer noch fortgeschriebenen Werk verbinden, werden sie Handke in neuer Weise gerecht. Dieses ‚imaginäre‘ Gesamtwerk des Autors, sein lebenslanges Schreiben in den verschiedensten Formen und Genres kann, auch unter Berücksichtigung der neuen (Un-)Popularität Handkes als umstrittener Kommentator der Kriege auf dem Balkan, vor allem als Projekt einer umfassenden Welt-Erzählung gelesen werden.
Aktualisiert: 2023-04-28
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Aktualisiert: 2021-01-20
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