Aktualisiert: 2023-07-02
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Aktualisiert: 2023-07-02
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Aktualisiert: 2023-07-02
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Die Autoren geben einen breiten Überblick über Methoden und Ergebnisse der international vergleichenden arbeits- und organisationssoziologischen Forschung gegeben - ein Gebiet, das gerade vor dem Hintergrund der ost- und westeuropäischen Integrationsprozesse in Zukunft noch stärker an Bedeutung gewinnen wird. Die siebzehn hier veröffentlichten Originalbeiträge stützen sich auf maßgebliche Untersuchungen und wichtige Debatten im angelsächsischen, französischen und deutschen Sprachraum.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Die Autoren geben einen breiten Überblick über Methoden und Ergebnisse der international vergleichenden arbeits- und organisationssoziologischen Forschung gegeben - ein Gebiet, das gerade vor dem Hintergrund der ost- und westeuropäischen Integrationsprozesse in Zukunft noch stärker an Bedeutung gewinnen wird. Die siebzehn hier veröffentlichten Originalbeiträge stützen sich auf maßgebliche Untersuchungen und wichtige Debatten im angelsächsischen, französischen und deutschen Sprachraum.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Die Autoren geben einen breiten Überblick über Methoden und Ergebnisse der international vergleichenden arbeits- und organisationssoziologischen Forschung gegeben - ein Gebiet, das gerade vor dem Hintergrund der ost- und westeuropäischen Integrationsprozesse in Zukunft noch stärker an Bedeutung gewinnen wird. Die siebzehn hier veröffentlichten Originalbeiträge stützen sich auf maßgebliche Untersuchungen und wichtige Debatten im angelsächsischen, französischen und deutschen Sprachraum.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Soziale Ungleichheiten sind eine zentrale Herausforderung für die europäische Integration. Die zahlreichen räumlichen und sozialen Spaltungslinien in Europa gefährden nicht nur den nationalen, sondern auch den europäischen Zusammenhalt. Die Ursachen für Benachteiligungen, Armut und Ausgrenzung werden von den Bürgern auch auf europäischer Ebene verortet. Auf Grundlage aktueller Daten über das Leben und Arbeiten in Europa werden in dem Buch die nationalen und transnationalen Muster sozialer Ungleichheiten analysiert und damit ein besseres Verständnis der Europäisierung gesellschaftlicher Konflikte ermöglicht.
Aktualisiert: 2023-07-03
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Soziale Ungleichheiten sind eine zentrale Herausforderung für die europäische Integration. Die zahlreichen räumlichen und sozialen Spaltungslinien in Europa gefährden nicht nur den nationalen, sondern auch den europäischen Zusammenhalt. Die Ursachen für Benachteiligungen, Armut und Ausgrenzung werden von den Bürgern auch auf europäischer Ebene verortet. Auf Grundlage aktueller Daten über das Leben und Arbeiten in Europa werden in dem Buch die nationalen und transnationalen Muster sozialer Ungleichheiten analysiert und damit ein besseres Verständnis der Europäisierung gesellschaftlicher Konflikte ermöglicht.
Aktualisiert: 2023-07-03
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Soziale Ungleichheiten sind eine zentrale Herausforderung für die europäische Integration. Die zahlreichen räumlichen und sozialen Spaltungslinien in Europa gefährden nicht nur den nationalen, sondern auch den europäischen Zusammenhalt. Die Ursachen für Benachteiligungen, Armut und Ausgrenzung werden von den Bürgern auch auf europäischer Ebene verortet. Auf Grundlage aktueller Daten über das Leben und Arbeiten in Europa werden in dem Buch die nationalen und transnationalen Muster sozialer Ungleichheiten analysiert und damit ein besseres Verständnis der Europäisierung gesellschaftlicher Konflikte ermöglicht.
Aktualisiert: 2023-07-03
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Bereichsübergreifende Informations- und Kommunikationssysteme sind ein zentraler Pfeiler der aktuellen industriellen Restrukturierungsprozesse. Diese Technologien sind ein Kristallisationspunkt für neue Formen der System- und Sozialintegration, die auf Vertrauen und Kontrolle beruhen. Die neuen Integrationsmuster werden in langwierigen mikropolitischen und mikrokulturellen Aushandlungsprozessen sozial konstruiert - ein Prozeß, der auch von nationalen Arbeits- und Managementkulturen geprägt wird. Auf der Grundlage von elf Fallstudien in der französischen, italienischen und westdeutschen Bekleidungs- und Elektronikindustrie können expertokratisch-zentralistische und dezentral-partizipative Informatisierungskonzepte unterschieden werden. Die beschriebenen nationalen Muster betrieblicher Steuerungskonzepte können durch unterschiedliche Strukturierungsformen technischen Wissens und durch unterschiedliche Muster industrieller Beziehungen erklärt werden.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Mit dem Einsatz von IuK-Technologien werden in den Unternehmen neue Schranken und Chancen der Nutzung von Arbeitskraft deutlich. Betriebliche Interessenpolitik muß angesichts der systematischen Vernetzung von neuen Technologien einen grundlegenden Wandel vollziehen: von der nachsorgenden zur vorbeugenden Interessenvertretung und von der primären Orientierung an einer Schutzfunktion zur zunehmenden Übernahme von Gestaltungsfunktion.Auf der Grundlage von zwölf Betriebsfallstudien zum Einsatz von mikroelektrisch gestützter IuK-Technologie in mehreren Branchen werden Forschungsbefunde zur aktuellen Diskussion der betriebspolitischen Aspekte sog. "systemischer Rationalisierung" vorgestellt.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Durch die Erweiterung und Vertiefung der EU werden soziale Ungleichheiten zunehmend auf europäischer Ebene erzeugt und reguliert, Klassen- und Schichtungsstrukturen beschränken sich nicht mehr nur auf den nationalen Raum. Der Band beschreibt diesen innereuropäischen Strukturwandel und diskutiert dessen Bedeutung für Theorie und Praxis der Sozialforschung. Mit Beiträgen von Gabriele Bischoff, Sebastian Büttner, Jan Delhey, Jürgen Gerhards, Marco Härpfer, Max Haller, Martin Heidenreich, Ulrich Kohler, Christian Lahusen, Steffen Mau, Richard Münch, Angelika Poferl, Johannes Schwarz und Roland Verwiebe.
Aktualisiert: 2023-07-02
Autor:
Gabriele Bischoff,
Sebastian Büttner,
Jan Delhey,
Jürgen Gerhards,
Max Haller,
Marco Härpfer,
Martin Heidenreich,
Ulrich Köhler,
Christian Lahusen,
Steffen Mau,
Richard Münch,
Angelika Poferl,
Johannes Schwarze,
Roland Verwiebe
> findR *
In der OECD-Welt wird etwa ein Viertel des gesamten Bruttoinlandsprodukts und knapp die Hälfte der Staatsausgaben für den Sozialstaat, also die Sicherung gegen zentrale Lebensrisiken, verwendet. Deutschland gehört dabei zur Spitzengruppe, widmet dem jedoch kaum Forschungsenergien. Die Leistungen des Sozialstaats sind für eine immer größer werdende Zahl von Menschen überlebenswichtig und seine Reformen prägen heute den politischen Alltag. Angesichts seiner vielfältigen Herausforderungen – etwa durch den Wandel der Bildungs- und Arbeitswelt sowie der Familienstrukturen und durch massive demographische Veränderungen – muss dem Sozialstaat künftig nachhaltig größere Aufmerksamkeit in Wissenschaft und Forschung gelten. Andernfalls wird »Sozialpolitik im Blindflug« normal und Sicherungserfolg zufällig. In dieser Denkschrift werden die anstehenden Herausforderungen bilanziert und auf breiter Front neue Perspektiven für eine thematische und analytische Neuausrichtung der Sozialpolitikforschung vorgeschlagen.
Aktualisiert: 2023-07-02
Autor:
Klaus Armingeon,
Ulrich Becker,
Friedrich Breyer,
Hans-Jürgen Burchardt,
Marius Busemeyer,
Bernhard Ebbinghaus,
Andreas Eckert,
Patricia Frericks,
Karin Gottschall,
Olaf Groh-Samberg,
Friedhelm Hase,
Silja Häusermann,
Martin Heidenreich,
Johannes Huinink,
Ellen Immergut,
Bernhard Kittel,
Tanja Klenk,
Matthias Knuth,
Stephan Leibfried,
Lutz Leisering,
Stephan Lessenich,
Philip Manow,
Kerstin Martens,
Steffen Mau,
Nicole Mayer-Ahuja,
Rita Nikolai,
Frank Nullmeier,
Herbert Obinger,
Birgit Pfau-Effinger,
Heinz Rothgang,
Carina Schmitt,
Peter Starke,
Christine Trampusch,
Stefan Traub,
Gert G Wagner,
Timo Weishaupt,
Claus Wendt,
Martin Werding,
Michael Windzio
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In der OECD-Welt wird etwa ein Viertel des gesamten Bruttoinlandsprodukts und knapp die Hälfte der Staatsausgaben für den Sozialstaat, also die Sicherung gegen zentrale Lebensrisiken, verwendet. Deutschland gehört dabei zur Spitzengruppe, widmet dem jedoch kaum Forschungsenergien. Die Leistungen des Sozialstaats sind für eine immer größer werdende Zahl von Menschen überlebenswichtig und seine Reformen prägen heute den politischen Alltag. Angesichts seiner vielfältigen Herausforderungen – etwa durch den Wandel der Bildungs- und Arbeitswelt sowie der Familienstrukturen und durch massive demographische Veränderungen – muss dem Sozialstaat künftig nachhaltig größere Aufmerksamkeit in Wissenschaft und Forschung gelten. Andernfalls wird »Sozialpolitik im Blindflug« normal und Sicherungserfolg zufällig. In dieser Denkschrift werden die anstehenden Herausforderungen bilanziert und auf breiter Front neue Perspektiven für eine thematische und analytische Neuausrichtung der Sozialpolitikforschung vorgeschlagen.
Aktualisiert: 2023-07-02
Autor:
Klaus Armingeon,
Ulrich Becker,
Friedrich Breyer,
Hans-Jürgen Burchardt,
Marius Busemeyer,
Bernhard Ebbinghaus,
Andreas Eckert,
Patricia Frericks,
Karin Gottschall,
Olaf Groh-Samberg,
Friedhelm Hase,
Silja Häusermann,
Martin Heidenreich,
Johannes Huinink,
Ellen Immergut,
Bernhard Kittel,
Tanja Klenk,
Matthias Knuth,
Stephan Leibfried,
Lutz Leisering,
Stephan Lessenich,
Philip Manow,
Kerstin Martens,
Steffen Mau,
Nicole Mayer-Ahuja,
Rita Nikolai,
Frank Nullmeier,
Herbert Obinger,
Birgit Pfau-Effinger,
Heinz Rothgang,
Carina Schmitt,
Peter Starke,
Christine Trampusch,
Stefan Traub,
Gert G Wagner,
Timo Weishaupt,
Claus Wendt,
Martin Werding,
Michael Windzio
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In der OECD-Welt wird etwa ein Viertel des gesamten Bruttoinlandsprodukts und knapp die Hälfte der Staatsausgaben für den Sozialstaat, also die Sicherung gegen zentrale Lebensrisiken, verwendet. Deutschland gehört dabei zur Spitzengruppe, widmet dem jedoch kaum Forschungsenergien. Die Leistungen des Sozialstaats sind für eine immer größer werdende Zahl von Menschen überlebenswichtig und seine Reformen prägen heute den politischen Alltag. Angesichts seiner vielfältigen Herausforderungen – etwa durch den Wandel der Bildungs- und Arbeitswelt sowie der Familienstrukturen und durch massive demographische Veränderungen – muss dem Sozialstaat künftig nachhaltig größere Aufmerksamkeit in Wissenschaft und Forschung gelten. Andernfalls wird »Sozialpolitik im Blindflug« normal und Sicherungserfolg zufällig. In dieser Denkschrift werden die anstehenden Herausforderungen bilanziert und auf breiter Front neue Perspektiven für eine thematische und analytische Neuausrichtung der Sozialpolitikforschung vorgeschlagen.
Aktualisiert: 2023-07-02
Autor:
Klaus Armingeon,
Ulrich Becker,
Friedrich Breyer,
Hans-Jürgen Burchardt,
Marius Busemeyer,
Bernhard Ebbinghaus,
Andreas Eckert,
Patricia Frericks,
Karin Gottschall,
Olaf Groh-Samberg,
Friedhelm Hase,
Silja Häusermann,
Martin Heidenreich,
Johannes Huinink,
Ellen Immergut,
Bernhard Kittel,
Tanja Klenk,
Matthias Knuth,
Stephan Leibfried,
Lutz Leisering,
Stephan Lessenich,
Philip Manow,
Kerstin Martens,
Steffen Mau,
Nicole Mayer-Ahuja,
Rita Nikolai,
Frank Nullmeier,
Herbert Obinger,
Birgit Pfau-Effinger,
Heinz Rothgang,
Carina Schmitt,
Peter Starke,
Christine Trampusch,
Stefan Traub,
Gert G Wagner,
Timo Weishaupt,
Claus Wendt,
Martin Werding,
Michael Windzio
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Durch die Erweiterung und Vertiefung der EU werden soziale Ungleichheiten zunehmend auf europäischer Ebene erzeugt und reguliert, Klassen- und Schichtungsstrukturen beschränken sich nicht mehr nur auf den nationalen Raum. Der Band beschreibt diesen innereuropäischen Strukturwandel und diskutiert dessen Bedeutung für Theorie und Praxis der Sozialforschung. Mit Beiträgen von Gabriele Bischoff, Sebastian Büttner, Jan Delhey, Jürgen Gerhards, Marco Härpfer, Max Haller, Martin Heidenreich, Ulrich Kohler, Christian Lahusen, Steffen Mau, Richard Münch, Angelika Poferl, Johannes Schwarz und Roland Verwiebe.
Aktualisiert: 2023-06-25
Autor:
Gabriele Bischoff,
Sebastian Büttner,
Jan Delhey,
Jürgen Gerhards,
Max Haller,
Marco Härpfer,
Martin Heidenreich,
Ulrich Köhler,
Christian Lahusen,
Steffen Mau,
Richard Münch,
Angelika Poferl,
Johannes Schwarze,
Roland Verwiebe
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Durch die Erweiterung und Vertiefung der EU werden soziale Ungleichheiten zunehmend auf europäischer Ebene erzeugt und reguliert, Klassen- und Schichtungsstrukturen beschränken sich nicht mehr nur auf den nationalen Raum. Der Band beschreibt diesen innereuropäischen Strukturwandel und diskutiert dessen Bedeutung für Theorie und Praxis der Sozialforschung. Mit Beiträgen von Gabriele Bischoff, Sebastian Büttner, Jan Delhey, Jürgen Gerhards, Marco Härpfer, Max Haller, Martin Heidenreich, Ulrich Kohler, Christian Lahusen, Steffen Mau, Richard Münch, Angelika Poferl, Johannes Schwarz und Roland Verwiebe.
Aktualisiert: 2023-06-25
Autor:
Gabriele Bischoff,
Sebastian Büttner,
Jan Delhey,
Jürgen Gerhards,
Max Haller,
Marco Härpfer,
Martin Heidenreich,
Ulrich Köhler,
Christian Lahusen,
Steffen Mau,
Richard Münch,
Angelika Poferl,
Johannes Schwarze,
Roland Verwiebe
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Durch die Erweiterung und Vertiefung der EU werden soziale Ungleichheiten zunehmend auf europäischer Ebene erzeugt und reguliert, Klassen- und Schichtungsstrukturen beschränken sich nicht mehr nur auf den nationalen Raum. Der Band beschreibt diesen innereuropäischen Strukturwandel und diskutiert dessen Bedeutung für Theorie und Praxis der Sozialforschung. Mit Beiträgen von Gabriele Bischoff, Sebastian Büttner, Jan Delhey, Jürgen Gerhards, Marco Härpfer, Max Haller, Martin Heidenreich, Ulrich Kohler, Christian Lahusen, Steffen Mau, Richard Münch, Angelika Poferl, Johannes Schwarz und Roland Verwiebe.
Aktualisiert: 2023-06-25
Autor:
Gabriele Bischoff,
Sebastian Büttner,
Jan Delhey,
Jürgen Gerhards,
Max Haller,
Marco Härpfer,
Martin Heidenreich,
Ulrich Köhler,
Christian Lahusen,
Steffen Mau,
Richard Münch,
Angelika Poferl,
Johannes Schwarze,
Roland Verwiebe
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In der OECD-Welt wird etwa ein Viertel des gesamten Bruttoinlandsprodukts und knapp die Hälfte der Staatsausgaben für den Sozialstaat, also die Sicherung gegen zentrale Lebensrisiken, verwendet. Deutschland gehört dabei zur Spitzengruppe, widmet dem jedoch kaum Forschungsenergien. Die Leistungen des Sozialstaats sind für eine immer größer werdende Zahl von Menschen überlebenswichtig und seine Reformen prägen heute den politischen Alltag. Angesichts seiner vielfältigen Herausforderungen – etwa durch den Wandel der Bildungs- und Arbeitswelt sowie der Familienstrukturen und durch massive demographische Veränderungen – muss dem Sozialstaat künftig nachhaltig größere Aufmerksamkeit in Wissenschaft und Forschung gelten. Andernfalls wird »Sozialpolitik im Blindflug« normal und Sicherungserfolg zufällig. In dieser Denkschrift werden die anstehenden Herausforderungen bilanziert und auf breiter Front neue Perspektiven für eine thematische und analytische Neuausrichtung der Sozialpolitikforschung vorgeschlagen.
Aktualisiert: 2023-06-25
Autor:
Klaus Armingeon,
Ulrich Becker,
Friedrich Breyer,
Hans-Jürgen Burchardt,
Marius Busemeyer,
Bernhard Ebbinghaus,
Andreas Eckert,
Patricia Frericks,
Karin Gottschall,
Olaf Groh-Samberg,
Friedhelm Hase,
Silja Häusermann,
Martin Heidenreich,
Johannes Huinink,
Ellen Immergut,
Bernhard Kittel,
Tanja Klenk,
Matthias Knuth,
Stephan Leibfried,
Lutz Leisering,
Stephan Lessenich,
Philip Manow,
Kerstin Martens,
Steffen Mau,
Nicole Mayer-Ahuja,
Rita Nikolai,
Frank Nullmeier,
Herbert Obinger,
Birgit Pfau-Effinger,
Heinz Rothgang,
Carina Schmitt,
Peter Starke,
Christine Trampusch,
Stefan Traub,
Gert G Wagner,
Timo Weishaupt,
Claus Wendt,
Martin Werding,
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In der OECD-Welt wird etwa ein Viertel des gesamten Bruttoinlandsprodukts und knapp die Hälfte der Staatsausgaben für den Sozialstaat, also die Sicherung gegen zentrale Lebensrisiken, verwendet. Deutschland gehört dabei zur Spitzengruppe, widmet dem jedoch kaum Forschungsenergien. Die Leistungen des Sozialstaats sind für eine immer größer werdende Zahl von Menschen überlebenswichtig und seine Reformen prägen heute den politischen Alltag. Angesichts seiner vielfältigen Herausforderungen – etwa durch den Wandel der Bildungs- und Arbeitswelt sowie der Familienstrukturen und durch massive demographische Veränderungen – muss dem Sozialstaat künftig nachhaltig größere Aufmerksamkeit in Wissenschaft und Forschung gelten. Andernfalls wird »Sozialpolitik im Blindflug« normal und Sicherungserfolg zufällig. In dieser Denkschrift werden die anstehenden Herausforderungen bilanziert und auf breiter Front neue Perspektiven für eine thematische und analytische Neuausrichtung der Sozialpolitikforschung vorgeschlagen.
Aktualisiert: 2023-06-25
Autor:
Klaus Armingeon,
Ulrich Becker,
Friedrich Breyer,
Hans-Jürgen Burchardt,
Marius Busemeyer,
Bernhard Ebbinghaus,
Andreas Eckert,
Patricia Frericks,
Karin Gottschall,
Olaf Groh-Samberg,
Friedhelm Hase,
Silja Häusermann,
Martin Heidenreich,
Johannes Huinink,
Ellen Immergut,
Bernhard Kittel,
Tanja Klenk,
Matthias Knuth,
Stephan Leibfried,
Lutz Leisering,
Stephan Lessenich,
Philip Manow,
Kerstin Martens,
Steffen Mau,
Nicole Mayer-Ahuja,
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Frank Nullmeier,
Herbert Obinger,
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