Sind Mädchen besser?

Sind Mädchen besser? von Allmendinger,  Jutta, Helbig,  Marcel
Für lange Zeit hatten Jungen den höheren Bildungserfolg. Dieses Phänomen verschwand in den 1970er-Jahren, als Mädchen die Jungen beim Bildungserfolg erst ein- und dann überholten. Frauen erlangen das Abitur heute deutlich häufiger als Männer. Wie kam es zu dieser radikalen Kehrtwende der sozialen Ungleichheit? Warum stellen sich die Bildungserfolge von Frauen so grundlegend anders dar? Marcel Helbig rekonstruiert die Geschlechterungleichheiten im deutschen Bildungssystem der letzten 60 Jahre und zeigt, dass einzig die Mädchen von den Veränderungen der Sozialstruktur in den vergangenen Jahrzehnten profitiert haben.
Aktualisiert: 2023-05-14
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Sind Mädchen besser?

Sind Mädchen besser? von Allmendinger,  Jutta, Helbig,  Marcel
Für lange Zeit hatten Jungen den höheren Bildungserfolg. Dieses Phänomen verschwand in den 1970er-Jahren, als Mädchen die Jungen beim Bildungserfolg erst ein- und dann überholten. Frauen erlangen das Abitur heute deutlich häufiger als Männer. Wie kam es zu dieser radikalen Kehrtwende der sozialen Ungleichheit? Warum stellen sich die Bildungserfolge von Frauen so grundlegend anders dar? Marcel Helbig rekonstruiert die Geschlechterungleichheiten im deutschen Bildungssystem der letzten 60 Jahre und zeigt, dass einzig die Mädchen von den Veränderungen der Sozialstruktur in den vergangenen Jahrzehnten profitiert haben.
Aktualisiert: 2023-05-11
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Aufholen nach Corona?

Aufholen nach Corona? von Edelstein,  Benjamin, Fickermann,  Detlef, Helbig,  Marcel, Zink,  Carolin
Im Zentrum des vierten Beiheftes der DDS zum Thema „Schule und Corona“ steht die Frage, wie das von Bund und Ländern beschlossene Aktionsprogramm „Aufholen nach Corona“ in den Ländern bisher umgeSetzt wurde. Der Aufbau flächendeckender Unterstützungsstrukturen ist für alle Länder mit konzeptionellen und praktischen Herausforderungen verbunden, die zudem noch durch einen chronischen Mangel an pädagogischem Personal massiv verschärft werden. Während einige Länder gut an vorhandenen Strukturen anknüpfen konnten, fehlt es in anderen Ländern weitgehend an einem den ZielSetzungen des Aktionsprogramms entsprechenden und in sich stimmigen Konzept. Besonders deutlich wird dies bei der Verteilung der Mittel an die Schulen. Hier steht eine zielgruppenorientierte Mittelzuweisung dem altbekannten Gießkannenprinzip gegenüber. Nichtsdestotrotz zeichnen sich auch wegweisende Ansätze für die kompensatorische Förderung von Schüler*innen ab, die künftig für den Abbau von Bildungsungleichheit auch jenseits von Corona genutzt werden können. Ergänzend werden in einem Beitrag von Armin Himmelrath die Aufholprogramme der EU-Länder in den Blick genommen und deren finanzielles Engagement für den Abbau von Lernrückständen verglichen.
Aktualisiert: 2022-10-06
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Die Umsetzung schulischer Inklusion nach der UN-Behindertenrechtskonvention in den deutschen Bundesländern

Die Umsetzung schulischer Inklusion nach der UN-Behindertenrechtskonvention in den deutschen Bundesländern von Döttinger,  Ina, Helbig,  Marcel, Steinmetz,  Sebastian, Wrase,  Michael
Die Studie untersucht den derzeitigen Umsetzungsstand der UN-BRK im Bereich schulische Inklusion in den deutschen Bundesländern. Sie liefert damit eine umfassende Strukturanalyse in diesem Bereich. Art. 24 der Konvention verpflichtet die Vertragsstaaten zur Gewährleistung eines inklusiven Bildungssystems. Um zu prüfen, inwiefern die Länder diese Anforderung rechtlich und praktisch umsetzen, wurden auf Basis des Normtextes der UN-BRK empirisch messbare Indikatoren gebildet. Auch mehr als 10 Jahre nach Ratifizierung der UN-BRK steht die Mehrheit der deutschen Bundesländer vor großen Herausforderungen. Ein Transformationsprozess findet bisher nur in wenigen Bundesländern statt, weshalb weiterhin überwiegend Kinder und Jugendlichen mit sonderpädagogischen Förderbedarf in Sonderstrukturen beschult werden.
Aktualisiert: 2023-04-04
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Die Unvergleichbaren

Die Unvergleichbaren von Helbig,  Marcel, Nikolai,  Rita
Die Bildungschancen und Schulsysteme unterscheiden sich in den deutschen Bundesländern erheblich. An diesem Befund hat sich seit Gründung der Bundesrepublik wenig verändert. In „Die Unvergleichbaren“ wird der Versuch unternommen, die scheinbar unvergleichbare Schulpolitik der Bundesländer seit 1949 (für die ostdeutschen Bundesländer seit 1991) entlang ausgewählter Indikatoren miteinander zu vergleichen. Dabei werden historische Entwicklungen, schulpolitische Konjunkturen und Auseinandersetzungen beschrieben und analysiert. Zudem werden schulrechtliche Typen identifiziert und die Bundesländer diesen Typen im Zeitverlauf zugeordnet. Mit dem Buch wird erstmals eine historisch vergleichende systematische Übersicht zur Entwicklung der Schulpolitik in den Bundesländern vorgelegt. Dabei stützen sich die Autoren auf die Analyse von rund 8.000 Rechtstexten aus den letzten sechs Jahrzehnten. Die damit zur Verfügung gestellte Datensammlung ist Grundlage für weiterführende Projekte der Bildungsforschung und ein unverzichtbares Nachschlagwerk der deutschen Schulpolitik.
Aktualisiert: 2023-03-17
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Bildungsforschung mit Daten der amtlichen Statistik

Bildungsforschung mit Daten der amtlichen Statistik von Artelt,  Cordula, Bauer,  Linda, Bellenberg,  Gabriele, Brunner,  Martin, Bug,  Mathias, Fickermann,  Detlef, Forell,  Matthias, Goldan,  Janka, Groos,  Thomas, Hannover,  Bettina, Hartung-Beck,  Viola, Helbig,  Marcel, Hogrebe,  Nina, im Brahm,  Grit, Jeworutzki,  Sebastian, Kemper,  Thomas, Kersting,  Volker, Kleinert,  Corinna, Konrad,  Markus, Kramer,  Caroline, Maaz,  Kai, Makles,  Anna, Mundelius,  Marco, Neumann,  Marko, Nikolai,  Rita, Pomykai,  Anna, Richter,  Dirk, Runge,  Thomas, Schneider,  Kerstin, Schräpler,  Jörg-Peter, Terlinden,  Birte, Thoren,  Katharina, Weishaupt,  Horst, Ziegler,  Corinna
Die empirische Bildungsforschung hat in den letzten beiden Jahrzehnten vor allem durch die Schulleistungsforschung einen bemerkenswerten Aufschwung erfahren. Demgegenüber wurde das Datenangebot der amtlichen Statistik nur in geringem Umfang für stärker analytisch ausgerichtete Untersuchungen genutzt. Der Band verdeutlicht Analysemöglichkeiten mit amtlichen Daten und gibt Anregungen für Forschungsarbeiten mit Daten der amtlichen Statistik. Für die datengenerierenden Stellen in den zuständigen Ministerien und in den statistischen Ämtern des Bundes, der Länder und der Kommunen wird der Wert ihrer Daten für wissenschaftliche Untersuchungen betont und ein Bewusstsein für die Notwendigkeit eines leichten Datenzugangs geschaffen.
Aktualisiert: 2021-01-23
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Die Unvergleichbaren

Die Unvergleichbaren von Helbig,  Marcel, Nikolai,  Rita
Die Bildungschancen und Schulsysteme unterscheiden sich in den deutschen Bundesländern erheblich. An diesem Befund hat sich seit Gründung der Bundesrepublik wenig verändert. In „Die Unvergleichbaren“ wird der Versuch unternommen, die scheinbar unvergleichbare Schulpolitik der Bundesländer seit 1949 (für die ostdeutschen Bundesländer seit 1991) entlang ausgewählter Indikatoren miteinander zu vergleichen. Dabei werden historische Entwicklungen, schulpolitische Konjunkturen und Auseinandersetzungen beschrieben und analysiert. Zudem werden schulrechtliche Typen identifiziert und die Bundesländer diesen Typen im Zeitverlauf zugeordnet. Mit dem Buch wird erstmals eine historisch vergleichende systematische Übersicht zur Entwicklung der Schulpolitik in den Bundesländern vorgelegt. Dabei stützen sich die Autoren auf die Analyse von rund 8.000 Rechtstexten aus den letzten sechs Jahrzehnten. Die damit zur Verfügung gestellte Datensammlung ist Grundlage für weiterführende Projekte der Bildungsforschung und ein unverzichtbares Nachschlagwerk der deutschen Schulpolitik.
Aktualisiert: 2023-02-01
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Sind Mädchen besser?

Sind Mädchen besser? von Allmendinger,  Jutta, Helbig,  Marcel
Für lange Zeit hatten Jungen den höheren Bildungserfolg. Dieses Phänomen verschwand in den 1970er-Jahren, als Mädchen die Jungen beim Bildungserfolg erst ein- und dann überholten. Frauen erlangen das Abitur heute deutlich häufiger als Männer. Wie kam es zu dieser radikalen Kehrtwende der sozialen Ungleichheit? Warum stellen sich die Bildungserfolge von Frauen so grundlegend anders dar? Marcel Helbig rekonstruiert die Geschlechterungleichheiten im deutschen Bildungssystem der letzten 60 Jahre und zeigt, dass einzig die Mädchen von den Veränderungen der Sozialstruktur in den vergangenen Jahrzehnten profitiert haben.
Aktualisiert: 2023-04-23
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