Drei anerkannte Zeithistoriker auf den Spuren des wichtigsten österreichischen Geheimdienstmannes, von der Redl-Affäre bis zum Kalten Krieg.
Eine packende Biografie - spannender kann Geschichte nicht sein!
Maximilian Ronge war der letzte k. u. k. Geheimdienstchef. Er spielte in der Monarchie und der Republik mit: Er nutzte seine Agentennetzwerke gegen "Verräter aller Art", gegen "abtrünnige" Nationen, gegen Sozialisten und Bolschewiken. Bis 1938 gab es in Österreich keinen Spion, der an ihm vorbeikam. Aber auch nach seiner Haft im KZ Dachau machte Ronge weiter. Nach dem Krieg baute er gemeinsam mit den Amerikanern im besetzten Österreich einen neuen Geheimdienst auf.
Das sind nur einige der unglaublichen Stationen im Leben dieses Verwandlungskünstlers, der seinem Kaiser im Grunde immer treu blieb. Das Historikerduo Leidinger/Moritz deckte dank akribischer Archivforschung seine Arbeit hinter den Kulissen auf. Denn zu Ronges absoluter Stärke gehörten nicht nur seine ausgeklügelten Methoden der Spionage und Intrige, sondern vor allem die Kunst, seine eigenen Spuren zu verwischen. Gerhard Jagschitz, Enkel Maximilian Ronges, lieferte einen privaten Einblick.
Aktualisiert: 2023-05-10
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Sowjetische Besatzung in Deutschland und Österreich – ein Vergleich.
Aktualisiert: 2019-04-18
Autor:
Reiner Behring,
Burghard Ciesla,
Alexei Filitov,
Jan Foitzik,
Andreas Hilger,
Gerhard Jagschitz,
Otto Klambauer,
Harald Knoll,
Jochen Laufer,
Jörg Morré,
Wolfgang Mueller,
Manfred Mugrauer,
Klaus-Dieter Mulley,
Nikita Petrov,
Oliver Rathkolb,
Mike Schmeitzner,
Rolf Steininger,
Barbara Stelzl-Marx,
Clemens Vollnhals
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Adolf Hitler ist tot, kein Zweifel. Und dennoch liegt sein Schatten über Österreich und der scheint mit der wachsenden Zahl der Jahre immer länger zu werden, die uns von Drittem Reich und Zweitem Weltkrieg trennen, als Hitlers Heimat Teil des Großdeutschen Reiches war. Denn es ist mehr als ein Gespenst aus der Vergangenheit, das hier immer wieder auftaucht. Warum sind so viele Österreicher Nationalsozialisten geworden? Und warum wollten überhaupt so viele Österreicher den Anschluss? Waren sie tatsächlich in entscheidenden Positionen innerhalb des NS-Apparats überrepräsentiert, waren die österreichischen Nationalsozialisten wirklich radikaler als alle anderen? Oder ist an der These von Österreich als Opfer Hitlers etwas dran? Günther Steinbach und Martin Haidinger beleuchten Hitlers problematisches Verhältnis zu Österreich und das noch viel zwiespältigere der Österreicher zu ihrem Landsmann. Zeitzeugen, die sich zum Teil noch nie in der Öffentlichkeit geäußert haben, bringen verblüffende neue Fakten zutage und zeigen, wie groß die Grauzone zwischen Anhängerschaft und Ablehnung war. Dieses Buch entzaubert gängige Mythen und bringt Hitler und die Österreicher auf einen sachlichen Punkt.
Aktualisiert: 2019-04-17
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Drei anerkannte Zeithistoriker auf den Spuren des wichtigsten österreichischen Geheimdienstmannes, von der Redl-Affäre bis zum Kalten Krieg.
Eine packende Biografie - spannender kann Geschichte nicht sein!
Maximilian Ronge war der letzte k. u. k. Geheimdienstchef. Er spielte in der Monarchie und der Republik mit: Er nutzte seine Agentennetzwerke gegen "Verräter aller Art", gegen "abtrünnige" Nationen, gegen Sozialisten und Bolschewiken. Bis 1938 gab es in Österreich keinen Spion, der an ihm vorbeikam. Aber auch nach seiner Haft im KZ Dachau machte Ronge weiter. Nach dem Krieg baute er gemeinsam mit den Amerikanern im besetzten Österreich einen neuen Geheimdienst auf.
Das sind nur einige der unglaublichen Stationen im Leben dieses Verwandlungskünstlers, der seinem Kaiser im Grunde immer treu blieb. Das Historikerduo Leidinger/Moritz deckte dank akribischer Archivforschung seine Arbeit hinter den Kulissen auf. Denn zu Ronges absoluter Stärke gehörten nicht nur seine ausgeklügelten Methoden der Spionage und Intrige, sondern vor allem die Kunst, seine eigenen Spuren zu verwischen. Gerhard Jagschitz, Enkel Maximilian Ronges, lieferte einen privaten Einblick.
Aktualisiert: 2023-02-13
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Die Diskussion um Nationalsozialismus und Kirche ist zwar ein Dauerbrenner für Wochenmagazine und reißerische Taschenbücher am Bahnhofskiosk, doch findet die Diskussion meist auf dem Niveau von Rolf Hochhuths „Stellvertreter“ statt. Das Heiligenkreuzer EUCist hat anlässlich des 70. Jahrestages des „Anschluss’“ Österreichs an das Dritte Reich im März 2008 eine Tagung veranstaltet, um sich gründlicher mit den Ereignissen des Nationalsozialismus auseinanderzusetzen. Die Beiträge in diesem Tagungsband konzentrieren sich vor allem auf österreichische Stifte und die Situation in der Erzdiözese Wien. Kurz vor der Tagung ist der Mesner von St. Radegund (Oberösterreich), Franz Jägerstätter, seliggesprochen worden. Daher wird auch sein Werdegang, bis hin zum Martyrium, in diesem Band mit zwei Beiträgen der Jägerstätter-Biographin Erna Putz geschildert. Der Beitrag des anerkannten Zeithistorikers Gerhard Jagschitz ist eine Premiere: zum ersten Mal wird die Geschichte des Stiftes Heiligenkreuz von 1938 bis 1945 professionell und detailliert geschildert, das als eines der wenigen Stifte, das nicht aufgehoben wurde, ein gewisses Faszinosum darstellt.
INHALT:
Maximilian Liebmann, Stifte und Klöster im Dritten Reich, 17-29;
Erna Putz, Kirchenkampf im Erfahrungsbereich Franz Jägerstätters, 31-52;
Floridus Röhrig, Der Chorherr Roman Scholz: Märtyrer "für Christus und Österreich", 53-64;
Helmut Moll, Deutschsprachige Cistercienserblutzeugen aus der NS-Zeit. Biographische Profile, 65-79;
Reinhold Dessl, Widerstand Wilheringer Cistercienser gegen den Nationalsozialismus, 81-98;
Gerhard Jagschitz, Insel im Sturm? Heiligenkreuz 1938-1945, 99-143;
Josef Aussermair, Der "Schmerzhafte Freitag". Die Beschlagnahmung des Stiftes Kremsmünster, ihre Vorgeschichte und Folgen, 145-159;
Erna Putz, Franz Jägerstätter - Sein spirituelles Profil, 161-182;
Annemarie Fenzl, Kirche und Nationalsozialismus in Wien - im Spiegel der Akten des Wiener Diözesanarchivs, mit besonderer Berücksichtigung des Verhältnisses von Juden und Christen, 183-233.
Aktualisiert: 2022-07-28
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MAXIMILIAN RONGE war der letzte k.u.k. Geheimdienstchef. In
einigen Punkten seines Wirkens und seiner Karriere drängen sich
Vergleiche zu Admiral Wilhelm Canaris, dem Leiter des militärischen
Nachrichtendienstes im Dritten Reich, auf. Ronge spielte in
der Monarchie und der Republik mit: Er nutzte seine Agentennetzwerke
gegen „Verräter aller Art“, gegen „abtrünnige“ Nationen, gegen
Sozialisten und Bolschewiken. Bis 1938 gab es in Österreich
keinen Spion, der an ihm vorbeikam. Aber auch nach seiner Haft
im KZ Dachau machte Ronge weiter. Nach dem Krieg baute er gemeinsam
mit den Amerikanern im besetzten Österreich einen neuen
Geheimdienst auf.
Das sind nur einige der unglaublichen Stationen im Leben dieses
Verwandlungskünstlers, der seinem Kaiser im Grunde immer treu
blieb. Das Historikerduo Leidinger/Moritz deckte dank akribischer
Archivforschung seine Arbeit hinter den Kulissen auf. Denn zu
Ronges absoluter Stärke gehörten nicht nur seine ausgeklügelten
Methoden der Spionage und Intrige, sondern vor allem die Kunst,
seine eigenen Spuren zu verwischen.
Gerhard Jagschitz, Enkel Maximilian Ronges, lieferte einen privaten
Einblick. Ein Buch, das für Aufsehen sorgen wird!
Aktualisiert: 2018-07-09
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Sowjetische Besatzung in Deutschland und Österreich – ein Vergleich.
Aktualisiert: 2020-07-08
Autor:
Reiner Behring,
Burghard Ciesla,
Alexei Filitov,
Jan Foitzik,
Andreas Hilger,
Gerhard Jagschitz,
Otto Klambauer,
Harald Knoll,
Jochen Laufer,
Jörg Morré,
Wolfgang Mueller,
Manfred Mugrauer,
Klaus-Dieter Mulley,
Nikita Petrov,
Oliver Rathkolb,
Mike Schmeitzner,
Rolf Steininger,
Barbara Stelzl-Marx,
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