Mit der Digitalisierung geht eine Entgrenzung der Öffentlichkeit einher. Medientechnologien stellen nicht nur Möglichkeitsräume bereit, in denen Konflikte verhandelt werden. Sie transformieren auch den politischen Diskurs. Vor allem »die sozialen Medien« werden oft als Bedrohung einer konstruktiven Debattenkultur betrachtet. Die Beiträger*innen treten einen Schritt zurück und fragen aus sozial-, kulturwissenschaftlicher und philosophischer Perspektive, wie Öffentlichkeiten hergestellt und transformiert werden. Sie erörtern theoretische sowie empirische Perspektiven und analysieren normative Fragestellungen, die angesichts globaler Dynamiken und neuer Formen von Kulturkonflikten an Bedeutung gewinnen.
Aktualisiert: 2023-06-30
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Mit der Digitalisierung geht eine Entgrenzung der Öffentlichkeit einher. Medientechnologien stellen nicht nur Möglichkeitsräume bereit, in denen Konflikte verhandelt werden. Sie transformieren auch den politischen Diskurs. Vor allem »die sozialen Medien« werden oft als Bedrohung einer konstruktiven Debattenkultur betrachtet. Die Beiträger*innen treten einen Schritt zurück und fragen aus sozial-, kulturwissenschaftlicher und philosophischer Perspektive, wie Öffentlichkeiten hergestellt und transformiert werden. Sie erörtern theoretische sowie empirische Perspektiven und analysieren normative Fragestellungen, die angesichts globaler Dynamiken und neuer Formen von Kulturkonflikten an Bedeutung gewinnen.
Aktualisiert: 2023-06-30
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Mit der Digitalisierung geht eine Entgrenzung der Öffentlichkeit einher. Medientechnologien stellen nicht nur Möglichkeitsräume bereit, in denen Konflikte verhandelt werden. Sie transformieren auch den politischen Diskurs. Vor allem »die sozialen Medien« werden oft als Bedrohung einer konstruktiven Debattenkultur betrachtet. Die Beiträger*innen treten einen Schritt zurück und fragen aus sozial-, kulturwissenschaftlicher und philosophischer Perspektive, wie Öffentlichkeiten hergestellt und transformiert werden. Sie erörtern theoretische sowie empirische Perspektiven und analysieren normative Fragestellungen, die angesichts globaler Dynamiken und neuer Formen von Kulturkonflikten an Bedeutung gewinnen.
Aktualisiert: 2023-06-30
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Der Politikwissenschaftler Heinz Theisen machte darauf aufmerksam, dass sich der Westen überdehnt hat, nicht nur machtpolitisch, sondern auch kulturell. Westliche Intellektuelle meinten, Nationen, Religionen und Kulturen ausreichend dekonstruieren zu können, um dann Demokratie und Freiheit zu implantieren. Clans, Ethnien und Religionen wollten sich aber nicht dekonstruieren lassen, so dass sie durch die geöffneten Demokratiefenster wieder hereinschlüpfen. „Solange sich der Westen als universal gültige Kultur versteht, kann er sich prinzipiell nicht begrenzen und solange er seine Einflusssphäre mit der Universalität der Menschenrechte gleichsetzt, droht jedes Problem auf der Welt zu einem Problem des Westens zu werden, ob die mangelnde Autonomie der Tibeter, die Unterdrückung der Frauen Afghanistans, der Landverlust der Palästinenser oder die Sicherheit der Aufständischen in Libyen.“ (Heinz Theisen: Der Westen und die neue Weltordnung, Stuttgart 2017, S. 18) Theisens Monitum ist der Aufruf zur Begrenzung. Die Frage ist, ob der Westen dazu bereit und in der Lage ist. Kultur wurde der bestimmende Begriff unserer Gegenwart und avancierte zur entscheidenden Sinnressource der Gesellschaften. In unsicheren Zeiten berufen sich diese auf die Kultur, und die wiederum stattet das kollektive Selbstverständnis sowohl mit Selbstbewusstsein als auch mit Selbstzweifel aus. Der Schwerpunkt dieses Heftes beschäftigt sich mit der kritischen Frage, ob im „neuen Kulturkampf“ die überkommenen Konflikte kulturell maskiert und reformuliert werden oder aber ob sich im Zeichen der Kultur eine zusätzliche Polarisierung gesellschaftlicher Differenzen vollzieht.
Aktualisiert: 2023-06-28
Autor:
Benjamin Bauer,
Ulrich Busch,
Erhard Crome,
Jan Tobias Fuhrmann,
Hans-Gert Gräbe,
Wladislaw Hedeler,
Franziska Hodek,
Simone Jung,
Oliver Kannenberg,
Heiner Karuscheit,
Jörn Knobloch,
Elisabeth Meyer-Renschhausen,
Klaus Prätor,
Jonas Rädel,
Uli Schöler,
Martin Seeliger,
Vincent Streichhahn,
Camilla Warnke,
Raina Zimmering
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Debattenkulturen sind ein zentrales Merkmal moderner Gesellschaften, die im Kontext eines erstarkenden Rechtspopulismus eine neue Dimension annehmen. Simone Jung analysiert entlang von empirischen Gegenwartsanalysen und in Auseinandersetzung mit politischer Theorie sowie kultur- und mediensoziologischen Perspektiven die spezifische Form von Konflikten und Praktiken der Kritik im deutschen Zeitungsfeuilleton. Die untersuchten Debatten im Kontext von Migration und Theater in den 2010er Jahren zeigen Kämpfe um die Ordnung der Kultur im Spannungsverhältnis von kulturellem Essenzialismus und liberalem Pluralismus auf und stellen die Frage neu: In welcher Gesellschaft wollen wir leben? Wer gehört dazu und wer nicht?
Aktualisiert: 2023-06-23
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Debattenkulturen sind ein zentrales Merkmal moderner Gesellschaften, die im Kontext eines erstarkenden Rechtspopulismus eine neue Dimension annehmen. Simone Jung analysiert entlang von empirischen Gegenwartsanalysen und in Auseinandersetzung mit politischer Theorie sowie kultur- und mediensoziologischen Perspektiven die spezifische Form von Konflikten und Praktiken der Kritik im deutschen Zeitungsfeuilleton. Die untersuchten Debatten im Kontext von Migration und Theater in den 2010er Jahren zeigen Kämpfe um die Ordnung der Kultur im Spannungsverhältnis von kulturellem Essenzialismus und liberalem Pluralismus auf und stellen die Frage neu: In welcher Gesellschaft wollen wir leben? Wer gehört dazu und wer nicht?
Aktualisiert: 2023-06-23
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Debattenkulturen sind ein zentrales Merkmal moderner Gesellschaften, die im Kontext eines erstarkenden Rechtspopulismus eine neue Dimension annehmen. Simone Jung analysiert entlang von empirischen Gegenwartsanalysen und in Auseinandersetzung mit politischer Theorie sowie kultur- und mediensoziologischen Perspektiven die spezifische Form von Konflikten und Praktiken der Kritik im deutschen Zeitungsfeuilleton. Die untersuchten Debatten im Kontext von Migration und Theater in den 2010er Jahren zeigen Kämpfe um die Ordnung der Kultur im Spannungsverhältnis von kulturellem Essenzialismus und liberalem Pluralismus auf und stellen die Frage neu: In welcher Gesellschaft wollen wir leben? Wer gehört dazu und wer nicht?
Aktualisiert: 2023-06-23
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Debattenkulturen sind ein zentrales Merkmal moderner Gesellschaften, die im Kontext eines erstarkenden Rechtspopulismus eine neue Dimension annehmen. Simone Jung analysiert entlang von empirischen Gegenwartsanalysen und in Auseinandersetzung mit politischer Theorie sowie kultur- und mediensoziologischen Perspektiven die spezifische Form von Konflikten und Praktiken der Kritik im deutschen Zeitungsfeuilleton. Die untersuchten Debatten im Kontext von Migration und Theater in den 2010er Jahren zeigen Kämpfe um die Ordnung der Kultur im Spannungsverhältnis von kulturellem Essenzialismus und liberalem Pluralismus auf und stellen die Frage neu: In welcher Gesellschaft wollen wir leben? Wer gehört dazu und wer nicht?
Aktualisiert: 2023-06-23
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Debattenkulturen sind ein zentrales Merkmal moderner Gesellschaften, die im Kontext eines erstarkenden Rechtspopulismus eine neue Dimension annehmen. Simone Jung analysiert entlang von empirischen Gegenwartsanalysen und in Auseinandersetzung mit politischer Theorie sowie kultur- und mediensoziologischen Perspektiven die spezifische Form von Konflikten und Praktiken der Kritik im deutschen Zeitungsfeuilleton. Die untersuchten Debatten im Kontext von Migration und Theater in den 2010er Jahren zeigen Kämpfe um die Ordnung der Kultur im Spannungsverhältnis von kulturellem Essenzialismus und liberalem Pluralismus auf und stellen die Frage neu: In welcher Gesellschaft wollen wir leben? Wer gehört dazu und wer nicht?
Aktualisiert: 2023-06-23
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Debattenkulturen sind ein zentrales Merkmal moderner Gesellschaften, die im Kontext eines erstarkenden Rechtspopulismus eine neue Dimension annehmen. Simone Jung analysiert entlang von empirischen Gegenwartsanalysen und in Auseinandersetzung mit politischer Theorie sowie kultur- und mediensoziologischen Perspektiven die spezifische Form von Konflikten und Praktiken der Kritik im deutschen Zeitungsfeuilleton. Die untersuchten Debatten im Kontext von Migration und Theater in den 2010er Jahren zeigen Kämpfe um die Ordnung der Kultur im Spannungsverhältnis von kulturellem Essenzialismus und liberalem Pluralismus auf und stellen die Frage neu: In welcher Gesellschaft wollen wir leben? Wer gehört dazu und wer nicht?
Aktualisiert: 2023-06-23
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Das Feuilleton, entstanden um 1800 in der Pariser Presse, überdauert - als Ressort, als journalistisch-literarische Gattung und als Schreib- und Denkweise - die Medienbrüche des 20. und 21. Jahrhunderts. Seit jeher Ort des Ästhetischen im publizistisch-ökonomischen Pressewesen, entfaltet es seine komplexe Poetik bis heute im Spannungsfeld von journalistischer Sachgebundenheit und literarischer Verwandlungsfreiheit, von (kultur-)politischer Debatte und flüchtigem Sprachspiel, von sachlicher Kritik und subjektiver Gestimmtheit.
Die literaturwissenschaftlichen, medienhistorischen und mediensoziologischen Beiträge des Bandes folgen dem feuilletonistischen Schreiben auf seinem Weg von der Zeitung zum Blog und fragen nach der medialen und kulturellen Funktion des Feuilletons als diskursiver Raum und Ort der kulturellen Selbstverständigung.
Aktualisiert: 2023-06-23
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Das Feuilleton, entstanden um 1800 in der Pariser Presse, überdauert - als Ressort, als journalistisch-literarische Gattung und als Schreib- und Denkweise - die Medienbrüche des 20. und 21. Jahrhunderts. Seit jeher Ort des Ästhetischen im publizistisch-ökonomischen Pressewesen, entfaltet es seine komplexe Poetik bis heute im Spannungsfeld von journalistischer Sachgebundenheit und literarischer Verwandlungsfreiheit, von (kultur-)politischer Debatte und flüchtigem Sprachspiel, von sachlicher Kritik und subjektiver Gestimmtheit.
Die literaturwissenschaftlichen, medienhistorischen und mediensoziologischen Beiträge des Bandes folgen dem feuilletonistischen Schreiben auf seinem Weg von der Zeitung zum Blog und fragen nach der medialen und kulturellen Funktion des Feuilletons als diskursiver Raum und Ort der kulturellen Selbstverständigung.
Aktualisiert: 2023-06-23
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Das Feuilleton, entstanden um 1800 in der Pariser Presse, überdauert - als Ressort, als journalistisch-literarische Gattung und als Schreib- und Denkweise - die Medienbrüche des 20. und 21. Jahrhunderts. Seit jeher Ort des Ästhetischen im publizistisch-ökonomischen Pressewesen, entfaltet es seine komplexe Poetik bis heute im Spannungsfeld von journalistischer Sachgebundenheit und literarischer Verwandlungsfreiheit, von (kultur-)politischer Debatte und flüchtigem Sprachspiel, von sachlicher Kritik und subjektiver Gestimmtheit.
Die literaturwissenschaftlichen, medienhistorischen und mediensoziologischen Beiträge des Bandes folgen dem feuilletonistischen Schreiben auf seinem Weg von der Zeitung zum Blog und fragen nach der medialen und kulturellen Funktion des Feuilletons als diskursiver Raum und Ort der kulturellen Selbstverständigung.
Aktualisiert: 2023-06-23
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Das Feuilleton, entstanden um 1800 in der Pariser Presse, überdauert - als Ressort, als journalistisch-literarische Gattung und als Schreib- und Denkweise - die Medienbrüche des 20. und 21. Jahrhunderts. Seit jeher Ort des Ästhetischen im publizistisch-ökonomischen Pressewesen, entfaltet es seine komplexe Poetik bis heute im Spannungsfeld von journalistischer Sachgebundenheit und literarischer Verwandlungsfreiheit, von (kultur-)politischer Debatte und flüchtigem Sprachspiel, von sachlicher Kritik und subjektiver Gestimmtheit.
Die literaturwissenschaftlichen, medienhistorischen und mediensoziologischen Beiträge des Bandes folgen dem feuilletonistischen Schreiben auf seinem Weg von der Zeitung zum Blog und fragen nach der medialen und kulturellen Funktion des Feuilletons als diskursiver Raum und Ort der kulturellen Selbstverständigung.
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Mit der Digitalisierung geht eine Entgrenzung der Öffentlichkeit einher. Medientechnologien stellen nicht nur Möglichkeitsräume bereit, in denen Konflikte verhandelt werden. Sie transformieren auch den politischen Diskurs. Vor allem »die sozialen Medien« werden oft als Bedrohung einer konstruktiven Debattenkultur betrachtet. Die Beiträger*innen treten einen Schritt zurück und fragen aus sozial-, kulturwissenschaftlicher und philosophischer Perspektive, wie Öffentlichkeiten hergestellt und transformiert werden. Sie erörtern theoretische sowie empirische Perspektiven und analysieren normative Fragestellungen, die angesichts globaler Dynamiken und neuer Formen von Kulturkonflikten an Bedeutung gewinnen.
Aktualisiert: 2023-06-23
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