Schreiben, um zu überleben, um weiterleben zu können - nach Buchenwald, nach Auschwitz. Imre Kertész zählt zu den wenigen Autoren, denen Literatur nach Auschwitz noch möglich ist. Sein "Roman eines Schicksallosen" gilt als eines der wichtigsten Zeugnisse des Holocaust. Gemeinsam mit dem Jugendlichen György wird der Hörer in die Welt der Vernichtungslager gestoßen, lebt und erlebt die Naivität des Beteiligten, der seinem kindlichen Leben entrissen wird und in die Maschinerie der Vernichtungslager gerät. Kindlich naiv erlebt er als immerfort Glücksuchender Deportation, Zwangsarbeit und Vernichtung, erlebt den Verlust an Naivität und die allmähliche Erkenntnis der Realität. Literatur nach Auschwitz?: "Auch wenn ich von etwas ganz anderem spreche, spreche ich von Auschwitz. Ich bin ein Medium des Geistes von Auschwitz ... Im Vergleich dazu erscheint mir alles andere als Schwachsinn." Imre Kertész Imre Kertész selbst liest im Wechsel mit Ulrich Matthes eine persönliche Auswahl aus seinem Jahrhundertroman.
Aktualisiert: 2023-07-01
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Schreiben, um zu überleben, um weiterleben zu können - nach Buchenwald, nach Auschwitz. Imre Kertész zählt zu den wenigen Autoren, denen Literatur nach Auschwitz noch möglich ist. Sein "Roman eines Schicksallosen" gilt als eines der wichtigsten Zeugnisse des Holocaust. Gemeinsam mit dem Jugendlichen György wird der Hörer in die Welt der Vernichtungslager gestoßen, lebt und erlebt die Naivität des Beteiligten, der seinem kindlichen Leben entrissen wird und in die Maschinerie der Vernichtungslager gerät. Kindlich naiv erlebt er als immerfort Glücksuchender Deportation, Zwangsarbeit und Vernichtung, erlebt den Verlust an Naivität und die allmähliche Erkenntnis der Realität. Literatur nach Auschwitz?: "Auch wenn ich von etwas ganz anderem spreche, spreche ich von Auschwitz. Ich bin ein Medium des Geistes von Auschwitz ... Im Vergleich dazu erscheint mir alles andere als Schwachsinn." Imre Kertész Imre Kertész selbst liest im Wechsel mit Ulrich Matthes eine persönliche Auswahl aus seinem Jahrhundertroman.
Aktualisiert: 2023-07-01
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Schreiben, um zu überleben, um weiterleben zu können - nach Buchenwald, nach Auschwitz. Imre Kertész zählt zu den wenigen Autoren, denen Literatur nach Auschwitz noch möglich ist. Sein "Roman eines Schicksallosen" gilt als eines der wichtigsten Zeugnisse des Holocaust. Gemeinsam mit dem Jugendlichen György wird der Hörer in die Welt der Vernichtungslager gestoßen, lebt und erlebt die Naivität des Beteiligten, der seinem kindlichen Leben entrissen wird und in die Maschinerie der Vernichtungslager gerät. Kindlich naiv erlebt er als immerfort Glücksuchender Deportation, Zwangsarbeit und Vernichtung, erlebt den Verlust an Naivität und die allmähliche Erkenntnis der Realität. Literatur nach Auschwitz?: "Auch wenn ich von etwas ganz anderem spreche, spreche ich von Auschwitz. Ich bin ein Medium des Geistes von Auschwitz ... Im Vergleich dazu erscheint mir alles andere als Schwachsinn." Imre Kertész Imre Kertész selbst liest im Wechsel mit Ulrich Matthes eine persönliche Auswahl aus seinem Jahrhundertroman.(Laufzeit: 3h 51)
Aktualisiert: 2023-07-01
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Aktualisiert: 2023-06-07
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Aktualisiert: 2023-06-06
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Aktualisiert: 2023-06-02
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Aktualisiert: 2023-05-31
Autor:
Dragan Aleksić,
Thomas Boehme,
Peter Bürger,
Kurt Drawert,
Thomas Frahm,
Thomas Fritz,
Marianne Glasser,
Jonas Grethlein,
Werner Hofmann,
Imre Kertész,
Claudio Magris,
Georgi Markov,
Christoph Meckel,
Henning Ritter,
Oliver Sacks,
Renate Schmidgall,
Hans Thill
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Schreiben, um zu überleben, um weiterleben zu können - nach Buchenwald, nach Auschwitz. Imre Kertész zählt zu den wenigen Autoren, denen Literatur nach Auschwitz noch möglich ist. Sein "Roman eines Schicksallosen" gilt als eines der wichtigsten Zeugnisse des Holocaust. Gemeinsam mit dem Jugendlichen György wird der Hörer in die Welt der Vernichtungslager gestoßen, lebt und erlebt die Naivität des Beteiligten, der seinem kindlichen Leben entrissen wird und in die Maschinerie der Vernichtungslager gerät. Kindlich naiv erlebt er als immerfort Glücksuchender Deportation, Zwangsarbeit und Vernichtung, erlebt den Verlust an Naivität und die allmähliche Erkenntnis der Realität. Literatur nach Auschwitz?: "Auch wenn ich von etwas ganz anderem spreche, spreche ich von Auschwitz. Ich bin ein Medium des Geistes von Auschwitz ... Im Vergleich dazu erscheint mir alles andere als Schwachsinn." Imre Kertész Imre Kertész selbst liest im Wechsel mit Ulrich Matthes eine persönliche Auswahl aus seinem Jahrhundertroman.(Laufzeit: 3h 51)
Aktualisiert: 2023-06-01
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Schreiben, um zu überleben, um weiterleben zu können - nach Buchenwald, nach Auschwitz. Imre Kertész zählt zu den wenigen Autoren, denen Literatur nach Auschwitz noch möglich ist. Sein "Roman eines Schicksallosen" gilt als eines der wichtigsten Zeugnisse des Holocaust. Gemeinsam mit dem Jugendlichen György wird der Hörer in die Welt der Vernichtungslager gestoßen, lebt und erlebt die Naivität des Beteiligten, der seinem kindlichen Leben entrissen wird und in die Maschinerie der Vernichtungslager gerät. Kindlich naiv erlebt er als immerfort Glücksuchender Deportation, Zwangsarbeit und Vernichtung, erlebt den Verlust an Naivität und die allmähliche Erkenntnis der Realität. Literatur nach Auschwitz?: "Auch wenn ich von etwas ganz anderem spreche, spreche ich von Auschwitz. Ich bin ein Medium des Geistes von Auschwitz ... Im Vergleich dazu erscheint mir alles andere als Schwachsinn." Imre Kertész Imre Kertész selbst liest im Wechsel mit Ulrich Matthes eine persönliche Auswahl aus seinem Jahrhundertroman.
Aktualisiert: 2023-06-01
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Inhalt:
IMRE KERTÉSZ / Die eigene Mythologie schreiben. Tagebucheintragungen zum »Roman eines Schicksallosen« 1959 –1962 S.5
KORNELIA KOEPSELL / Weiße Gedichte S.24
DANIEL KEHLMANN / Die verdunkelten Jahre. Über zwei Romane Franz Werfels S.26
EMMANUEL BOVE / Das Warten S.37
CHRISTA BÜRGER / Die Ordnung der Liebe. Marie de France S.40
ISABEL FARGO COLE / Legenden des Wachstums S.47
MAŁGORZATA LEBDA / Die Dinge des Waldes. Gedichte S.54
LUTZ SEILER / Der einzige Weg S.57
WOLFGANG HILBIG / »Aber lassen wir die Ironie, es geht ums Heiligste.« Briefe an Ursula Großmann. Mit unveröffentlichten Gedichten. Mit einer Vorbemerkung von Michael Opitz S.61
THILO KRAUSE / Mit dem Geschmack eines zerbissenen Kerns. Gedichte S.84
GEORG KLEIN / Junger Pfau in Aspik S.89
DÉNES KRUSOVSZKY / Minotaurus. Gedichte S.102
GABRIELE HELEN KILLERT / Die Kunst, das Unendliche hereinzubitten. Zur Poetik des literarischen Surrealismus S.106
JULIEN GRACQ / Bewohnbare Welt S.116
PATRICK MODIANO / Zu Julien Gracq S.125
SIBYLLE LEWITSCHAROFF / Erich Auerbach liest Dante als Dichter der irdischen Welt S.126
ADAM ZAGAJEWSKI / Die Tür zum Labyrinth des Gedichts. Über Tomas Tranströmer S.132
GEORG STEFAN TROLLER, MARION NEUMANN /
Die Hoffnung der hoffnungslosen Fälle. Ein Gespräch über Heimat, Emigration und Verwandlung S.136
ANMERKUNGEN S.140
EINGESANDTE BÜCHER S.143
Website: www.sinn-und-form.de
Aktualisiert: 2023-05-31
Autor:
Emmanuel Bove,
Christa Bürger,
Isabel Fargo Cole,
Wolfgang Hilbig,
Daniel Kehlmann,
Imre Kertész,
Gabriele Helen Killert,
Georg Klein,
Kornelia Koepsell,
Thilo Krause,
Denes Krusovszky,
Małgorzata Lebda,
Sibylle Lewitscharoff,
Patrick Modiano,
Marion Neumann,
Lutz Seiler,
Georg Stefan Troller,
Adam Zagajewski
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Aktualisiert: 2023-05-31
Autor:
Dragan Aleksić,
Thomas Boehme,
Peter Bürger,
Kurt Drawert,
Thomas Frahm,
Thomas Fritz,
Marianne Glasser,
Jonas Grethlein,
Werner Hofmann,
Imre Kertész,
Claudio Magris,
Georgi Markov,
Christoph Meckel,
Henning Ritter,
Oliver Sacks,
Renate Schmidgall,
Hans Thill
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Inhalt:
IMRE KERTÉSZ / Die eigene Mythologie schreiben. Tagebucheintragungen zum »Roman eines Schicksallosen« 1959 –1962 S.5
KORNELIA KOEPSELL / Weiße Gedichte S.24
DANIEL KEHLMANN / Die verdunkelten Jahre. Über zwei Romane Franz Werfels S.26
EMMANUEL BOVE / Das Warten S.37
CHRISTA BÜRGER / Die Ordnung der Liebe. Marie de France S.40
ISABEL FARGO COLE / Legenden des Wachstums S.47
MAŁGORZATA LEBDA / Die Dinge des Waldes. Gedichte S.54
LUTZ SEILER / Der einzige Weg S.57
WOLFGANG HILBIG / »Aber lassen wir die Ironie, es geht ums Heiligste.« Briefe an Ursula Großmann. Mit unveröffentlichten Gedichten. Mit einer Vorbemerkung von Michael Opitz S.61
THILO KRAUSE / Mit dem Geschmack eines zerbissenen Kerns. Gedichte S.84
GEORG KLEIN / Junger Pfau in Aspik S.89
DÉNES KRUSOVSZKY / Minotaurus. Gedichte S.102
GABRIELE HELEN KILLERT / Die Kunst, das Unendliche hereinzubitten. Zur Poetik des literarischen Surrealismus S.106
JULIEN GRACQ / Bewohnbare Welt S.116
PATRICK MODIANO / Zu Julien Gracq S.125
SIBYLLE LEWITSCHAROFF / Erich Auerbach liest Dante als Dichter der irdischen Welt S.126
ADAM ZAGAJEWSKI / Die Tür zum Labyrinth des Gedichts. Über Tomas Tranströmer S.132
GEORG STEFAN TROLLER, MARION NEUMANN /
Die Hoffnung der hoffnungslosen Fälle. Ein Gespräch über Heimat, Emigration und Verwandlung S.136
ANMERKUNGEN S.140
EINGESANDTE BÜCHER S.143
Website: www.sinn-und-form.de
Aktualisiert: 2023-05-31
Autor:
Emmanuel Bove,
Christa Bürger,
Isabel Fargo Cole,
Wolfgang Hilbig,
Daniel Kehlmann,
Imre Kertész,
Gabriele Helen Killert,
Georg Klein,
Kornelia Koepsell,
Thilo Krause,
Denes Krusovszky,
Małgorzata Lebda,
Sibylle Lewitscharoff,
Patrick Modiano,
Marion Neumann,
Lutz Seiler,
Georg Stefan Troller,
Adam Zagajewski
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- Imre Kertész, Der Tod lebt mit einem Vorgefühl von Abenteuer in mir. Aus dem Tagebuch 1995, S. 437
- Tomasz Rózycki, Wolkenschatten. Gedichte, S. 447
- Thomas Sparr, "Ich wollte keine Vergangenheit haben". Über Ivan Nagel. Mit einem Gutachten von Theodor W. Adorno, S. 449
- Ivan Nagel, Dieses Rätsel will ich leben. Im Gespräch mit Jens Malte Fischer und Wolfgang Hagen, S. 458
- Yonatan Berg, In der Gasse der Beter. Gedichte, S. 466
- Ludwik Hering, Spuren, S. 470
- Bertolt Brecht, Ich, Berthold Brecht, alt: 20 Jahre. Mit einer Vorbemerkung von Erdmut Wizisla, S. 477
- Georgij Iwanow, Zerfall des Atoms. Mit einer Vorbemerkung von Alexander Nitzberg, S. 482
- Nahid Kabiri, Die Einsamkeit der Straße, S. 494
- Eduard Kaeser, In der Geschichtenfalle. Die Wissenschaft und das Erzählen, S. 497
- Joseph Joubert, "Ich glätte nicht meine Sätze, sondern meine Gedanken". Aus den Notizbüchern. Mit einer Vorbemerkung von Martin Zingg, S. 506
- Cees Nooteboom, Kakteen und Palmen, S. 518
- Thanassis Lambrou, Tiefgründige Väter, S. 528
- Daniel Boulanger, Der Weg nach Honduras. Mit einer Vorbemerkung von Philippe-Jean Catinchi, S. 533
- Edit Boda, Die Reise des Mönches Bo auf dem Rad. (Zusammen mit Emese Möhrig-Marothi), S. 547
- Luis Chaves, Der lautlose Zeppelin, S. 551
- Cécile Wajsbrot, Der Tag danach, S. 559 Leseprobe
- Michael Braun, Hüterin der Verwandlung. Laudatio auf Silke Scheuermann zum Bertolt-Brecht-Preis, S. 562
- Barbara Honigmann, Wieviel Charakter braucht ein Künstler? Dankrede zum Ricarda-Huch-Preis, S. 565
- Durs Grünbein, Das Schicksal des Schicksallosen zurückgewinnen. Imre Kertész zum Gedenken, S. 569
WEBSITE:
www.sinn-und-form.de
Aktualisiert: 2023-05-31
Autor:
Yonatan Berg,
Edit Boda,
Daniel Boulanger,
Michael Braun,
Berolt Brecht,
Luis Chaves,
Durs Grünbein,
Ludwik Hering,
Barbara Honigmann,
Georgij Iwanow,
Joseph Joubert,
Nahid Kabiri,
Eduard Kaeser,
Imre Kertész,
Thanassis Lambrou,
Ivan Nagel,
Cees Nooteboom,
Tomasz Rózycki,
Thomas Sparr,
Cécile Wajsbrot
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Schreiben, um zu überleben, um weiterleben zu können - nach Buchenwald, nach Auschwitz. Imre Kertész zählt zu den wenigen Autoren, denen Literatur nach Auschwitz noch möglich ist. Sein "Roman eines Schicksallosen" gilt als eines der wichtigsten Zeugnisse des Holocaust. Gemeinsam mit dem Jugendlichen György wird der Hörer in die Welt der Vernichtungslager gestoßen, lebt und erlebt die Naivität des Beteiligten, der seinem kindlichen Leben entrissen wird und in die Maschinerie der Vernichtungslager gerät. Kindlich naiv erlebt er als immerfort Glücksuchender Deportation, Zwangsarbeit und Vernichtung, erlebt den Verlust an Naivität und die allmähliche Erkenntnis der Realität. Literatur nach Auschwitz?: "Auch wenn ich von etwas ganz anderem spreche, spreche ich von Auschwitz. Ich bin ein Medium des Geistes von Auschwitz ... Im Vergleich dazu erscheint mir alles andere als Schwachsinn." Imre Kertész Imre Kertész selbst liest im Wechsel mit Ulrich Matthes eine persönliche Auswahl aus seinem Jahrhundertroman.(Laufzeit: 3h 51)
Aktualisiert: 2023-05-19
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Aktualisiert: 2023-05-08
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Aktualisiert: 2023-03-30
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Dreißigjährig, nach Jahren erfolgloser Arbeit an seinem ersten Romanprojekt «Ich, der Henker», den Bekenntnissen eines Naziverbrechers, entschließt Imre Kertész sich zu einer «nüchternen Selbstprüfung». Daraus erwächst zwischen 1958 und 1962 sein erstes Tagebuch – 44 eng beschriebene Blätter. Und während er noch mit Musik-Komödien für die Budapester Bühnen seinen Lebensunterhalt verdient, hält er hier minutiös sein Denken, Lesen und Schreiben fest: vom Entschluss, statt der Henker-Bekenntnisse nun die Geschichte seiner Deportation zu schreiben – also «meine eigene Mythologie» –, bis hin zur Fertigstellung der ersten Kapitel. Dazu die unablässige Auseinandersetzung mit Dostojewski, Thomas Mann und Camus, mit deren Hilfe er die für diesen beispiellosen Entwicklungsroman benötigte Technik findet.
«Der Muselmann», so sollte der «Roman eines Schicksallosen» ursprünglich heißen. Zehn weitere Jahre würde Kertész noch zu seiner Vollendung brauchen, um anschließend zu erleben, wie das Buch, das dreißig Jahre später mit dem Nobelpreis ausgezeichnet werden würde, im sozialistischen Ungarn zunächst abgelehnt wurde.
Vom Zustand des «Muselmanns», jener «zerstörend süßen Selbstaufgabe», die Imre Kertész in Buchenwald kurz vor der Befreiung selbst kennengelernt hatte, erzählen die eindrücklichsten Seiten dieses Arbeitstagebuchs: «Der Mensch kann nie so nahe bei sich selbst und bei Gott sein wie der Muselmann unmittelbar vor dem Tod.»
Aktualisiert: 2022-10-04
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Aktualisiert: 2012-11-22
Autor:
Heinrich Böll,
Pearl S. Buck,
Albert Camus,
Elias Canetti,
William Faulkner,
Gabriel García Márquez,
William Golding,
Knut Hamsun,
Gerhart Hauptmann,
Ernest Hemingway,
Yasunari Kawabata,
Imre Kertész,
Rudyard Kipling,
Selma Lagerloef,
Doris Lessing,
Thomas Mann,
Boris Pasternak,
Isaac Bashevis Singer,
Alexander Solschenizyn,
John Steinbeck
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Zu dem sozusagen unter Tage vollbrachten Lebenswerk, mit dem Imre Kertész die literarische Welt seit der Öffnung des Eisernen Vorhangs überrascht, gehört neben den großen Romanen seiner «Trilogie der Schicksallosigkeit» die hier erstmals auf deutsch vorgelegte Langerzählung «Der Spurensucher»: die Geschichte eines Mannes, der viele Jahre nach seiner Befreiung aus Buchenwald zum ersten Mal an den Ort des Grauens und tiefster Demütigung zurückkehrt. In den Erzählungen «Die englische Flagge» und «Protokoll» spiegelt der inzwischen weltweit bekannte Autor dagegen seine Erfahrung zweier einander ablösender Totalitarismen aus der Perspektive der ersten Nachwendezeit: eine Summa osteuropäischen Seins in diesem Jahrhundert.
Aktualisiert: 2022-10-04
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Ein Tagebuch? Ein Roman!
Von der «Glückskatastrophe» des Nobelpreises bis ins «Vorzimmer des Todes» reicht der Bogen dieses Tagebuchromans. Das Glück eines neuen Lebens in Berlin, Reisen, weltweiter Ruhm auf der einen Seite, auf der anderen schmerzliche Selbstentfremdung durch die neue öffentliche Rolle, Krankheit und Verfall: «Letzte Einkehr» ist die gnadenlos dargebotene «Geschichte eines Erkaltens», durch die sich wie ein roter Faden der Plan zu einem letzten, radikal persönlichen Buch mit dem Titel «Letzte Einkehr» zieht.
«Das Werk von Imre Kertész ist ein Staudamm, an dem die Nachkriegsliteratur nicht vorbeikommt.» (DIE ZEIT)
«Ein großes Testament zu Lebzeiten.» (Der Tagesspiegel)
Aktualisiert: 2022-10-05
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