Viele Vereinssatzungen unterwerfen Streitigkeiten innerhalb des Vereins der Schiedsgerichtsbarkeit. Von solchen Schiedsklauseln verspricht man sich neben geringeren Kosten, schnellerer Verfahrensabwicklung und besonderer Sachkunde der Schiedsrichter vor allem auch den Ausschluß der Öffentlichkeit, was eine rein vereinsinterne Streitbeilegung ermöglicht.
Die Freiheit bei der Ausgestaltung des Verfahrens, die als besonderer Vorteil der Schiedsgerichtsbarkeit empfunden wird, ist allerdings nicht schrankenlos. Dies gilt vor allem für solche Vereine, in denen die Mitglieder in besonderem Maße auf die Mitgliedschaft angewiesen sind. Für sie hat der Bundesgerichtshof mit seiner Entscheidung vom 3. April 2000 (BGHZ 144, 146) die Einführung einer Schiedsklausel von der Zustimmung des einzelnen Mitglieds abhängig gemacht.
Richtigerweise kann eine Schiedsklausel aber auch in solchen Vereinen das einzelne Mitglied gegen seinen Willen binden, wenn sie bestimmten inhaltlichen Anforderungen genügt. Das folgt aus den vereinsrechtlichen Mechanismen, die der Geltung einer solchen Satzungsregelung gegenüber den Mitgliedern zugrunde liegen. Obwohl grundrechtliche Positionen jedes einzelnen Mitglieds betroffen sind, kann daher auch im sozial mächtigen Verein eine Schiedsklausel durch satzungsändernden Mehrheitsbeschluß geschaffen werden. An einer Vielzahl möglicher Regelungen von der Bestellung der Schiedsrichter über das Verfahren vor dem Schiedsgericht bis zum Aufhebungsverfahren wird untersucht, welche Folgen dies für die Ausgestaltung einer Schiedsklausel im sozial mächtigen Verein hat.
Ausgezeichnet mit dem Förderpreis 2003/04 der Deutschen Institution für Schiedsgerichtsbarkeit e. V. (DIS).
Aktualisiert: 2023-06-15
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Zum Werk
Dieses Formularbuch bietet ein einzigartiges Kompendium für das nachhaltige Management und die erfolgreiche Arbeit der Rechtsabteilung.
Die Aufgaben und Tätigkeiten der Syndikusanwältinnen und -anwälten unterscheiden sich deutlich von denjenigen der klassischen Rechtsanwaltschaft. Von den ausführlich kommentierten Formularen, Checklisten und Mustern profitieren daher Legal Manager und Inhouse-Juristinnen und -Juristen in Unternehmen jeder Branche und jeder Größe. Das Werk ist eine praxisnahe Arbeitshilfe für den Aufbau, die Organisation und die Positionierung von Rechtsabteilungen in Wirtschaftsunternehmen und deren interne wie externe Kooperation und Kommunikation. Die juristischen und unternehmerischen Grundlagen der Tätigkeit der Syndici werden in ausführlichen Anmerkungen eingehend und auf aktuellem Stand erläutert. Sämtliche Formulare stehen zum Download zur Verfügung.
Folgende Themenbereiche werden behandelt:BerufsbildCorporate GovernanceArbeitsvertragBerufsständische VersorgungVersicherungsverträgeStrategie der RechtsabteilungStruktur der RechtsabteilungManagement-Prozesse (Führung, Leistungserbringung und Unterstützung)Knowledge ManagementDigitalisierungRisiko-ManagementIntellectual Property RightsKonflikt-Management (intern, extern, gerichtlich und außergerichtlich)
Vorteile auf einen Blickalles für den Aufbau, das Management und die tägliche Arbeit der RechtsabteilungLegal Management praxisgerecht auf den Punkt gebrachtmit Formularen, Checklisten und Mustern
Zur Neuauflage
In der 2. Auflage wurde das Werk umfassend aktualisiert und erweitert. Der Abschnitt zum Thema Corporate Governance wurde im Kontext der Anforderungen an Inhouse-Juristinnen und -Juristen umgestaltet und erweitert. Neue Abschnitte zu den Themen Krisenkommunikation, Digitale Transformation sowie interne Untersuchungen und Whistleblowing kommen hinzu. Mit zusätzlichen neuen Formularen zu den aktuellen Themen Homeoffice, Change Management, Agiles Arbeiten und Legal Design Thinking.
Zielgruppe
Ein Muss für jede Rechtsabteilung sowie für Unternehmerinnen und Unternehmer sowie Managerinnen und Manager, die mit Syndici zusammenarbeiten oder dies beabsichtigen.
Aktualisiert: 2023-06-07
Autor:
Ralph Bickert,
Kai M. Birkigt,
Björn Clüsserath,
Maik Ebersoll,
Wolf-Peter Groß,
Jörg Häring,
Roland Kirsten,
Adina Klusmann-Lawall,
Angela Kölbl,
Lina Krawietz,
Christian Lawrence,
Melanie Poepping,
Alexander Steinbrecher,
Stefan Steinkühler,
Florian Stork,
Sascha Theißen,
Jochim Thietz-Bartram,
Christoph H. Vaagt,
Alexander R. Zumkeller
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Zum Werk
Der bewährte Großkommentar bietet durch seinen strikten Aufbau nach den Absätzen der einzelnen Paragraphen der VOB/B hohe Übersichtlichkeit und schnellen Zugriff auf diese komplexe Materie. Durch versierte Sachkenner und Wissenschaftler werden die tragenden Prinzipien der VOB/B dargestellt, eine intensive Durchdringung der Einzelfragen geleistet, ohne dabei die praktische Anwendbarkeit außer Acht zu lassen.
Vorteile auf einen Blickumfassende und klar gegliederte Kommentierung der VOB/Bzuverlässige Auswertung der gesamten höchstrichterlichen Rechtsprechungmit alternativen Lösungsansätzen
Zur NeuauflageBerücksichtigung des seit dem 1.1.2018 geltenden Bauvertragsrechts des BGB: Fragen der Anwendbarkeit im Rahmen von Verträgen nach VOB/B sowie der AGB-rechtlichen AuswirkungenBerücksichtigung des BGH-Urteils vom 8.8.2019 (VII ZR 34/18) zur Preisanpassung bei Mengenüberschreitungen nach § 2 Abs. 3 Nr. 2 VOB/B: ausführliche Darstellung der Vergütungsanpassung auf Grundlage tatsächlich erforderlicher Kosten zuzüglich angemessener Zuschläge; Frage der Übertragbarkeit auf die Vergütungsanpassung bei geänderten und zusätzlichen Leistungen
Zielgruppe
Für Baujuristinnen und Baujuristen in Justiz, Baubehörden, Anwaltschaft, Bauindustrie und Verbänden sowie Hochschulen.
Aktualisiert: 2023-05-26
Autor:
Stefan Althaus,
Stephan Bolz,
Jörn Bröker,
Tassilo Eichberger,
Hans Ganten,
Cornelius Hartung,
Günther Jansen,
Wolfgang Junghenn,
Roland Kandel,
Bernhard von Kiedrowski,
Angela Kölbl,
Oliver Koos,
Jarl-Hendrik Kues,
Timo May,
Jochen Rudolph,
Dagmar Sacher,
Wolfgang Voit,
Cornelius Vowinckel,
Tobias Wellensiek,
Reinmar Wolff,
Alexander Zahn,
Fritz Zelta
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Zum Werk
Der bewährte Großkommentar bietet durch seinen strikten Aufbau nach den Absätzen der einzelnen Paragraphen der VOB/B hohe Übersichtlichkeit und schnellen Zugriff auf diese komplexe Materie. Durch versierte Sachkenner und Wissenschaftler werden die tragenden Prinzipien der VOB/B dargestellt, eine intensive Durchdringung der Einzelfragen geleistet, ohne dabei die praktische Anwendbarkeit außer Acht zu lassen.
Vorteile auf einen Blickumfassende und klar gegliederte Kommentierung der VOB/Bzuverlässige Auswertung der gesamten höchstrichterlichen Rechtsprechungmit alternativen Lösungsansätzen
Zur NeuauflageBerücksichtigung des seit dem 1.1.2018 geltenden Bauvertragsrechts des BGB: Fragen der Anwendbarkeit im Rahmen von Verträgen nach VOB/B sowie der AGB-rechtlichen AuswirkungenBerücksichtigung des BGH-Urteils vom 8.8.2019 (VII ZR 34/18) zur Preisanpassung bei Mengenüberschreitungen nach § 2 Abs. 3 Nr. 2 VOB/B: ausführliche Darstellung der Vergütungsanpassung auf Grundlage tatsächlich erforderlicher Kosten zuzüglich angemessener Zuschläge; Frage der Übertragbarkeit auf die Vergütungsanpassung bei geänderten und zusätzlichen Leistungen
Zielgruppe
Für Baujuristinnen und Baujuristen in Justiz, Baubehörden, Anwaltschaft, Bauindustrie und Verbänden sowie Hochschulen.
Aktualisiert: 2023-05-19
Autor:
Stefan Althaus,
Stephan Bolz,
Jörn Bröker,
Tassilo Eichberger,
Harald Eimler,
Hans Ganten,
Cornelius Hartung,
Günther Jansen,
Wolfgang Junghenn,
Roland Kandel,
Bernhard von Kiedrowski,
Angela Kölbl,
Oliver Koos,
Jarl-Hendrik Kues,
Timo May,
Jochen Rudolph,
Helmut Rüßmann,
Dagmar Sacher,
Wolfgang Voit,
Cornelius Vowinckel,
Tobias Wellensiek,
Reinmar Wolff,
Alexander Zahn,
Fritz Zelta
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Viele Vereinssatzungen unterwerfen Streitigkeiten innerhalb des Vereins der Schiedsgerichtsbarkeit. Von solchen Schiedsklauseln verspricht man sich neben geringeren Kosten, schnellerer Verfahrensabwicklung und besonderer Sachkunde der Schiedsrichter vor allem auch den Ausschluß der Öffentlichkeit, was eine rein vereinsinterne Streitbeilegung ermöglicht.
Die Freiheit bei der Ausgestaltung des Verfahrens, die als besonderer Vorteil der Schiedsgerichtsbarkeit empfunden wird, ist allerdings nicht schrankenlos. Dies gilt vor allem für solche Vereine, in denen die Mitglieder in besonderem Maße auf die Mitgliedschaft angewiesen sind. Für sie hat der Bundesgerichtshof mit seiner Entscheidung vom 3. April 2000 (BGHZ 144, 146) die Einführung einer Schiedsklausel von der Zustimmung des einzelnen Mitglieds abhängig gemacht.
Richtigerweise kann eine Schiedsklausel aber auch in solchen Vereinen das einzelne Mitglied gegen seinen Willen binden, wenn sie bestimmten inhaltlichen Anforderungen genügt. Das folgt aus den vereinsrechtlichen Mechanismen, die der Geltung einer solchen Satzungsregelung gegenüber den Mitgliedern zugrunde liegen. Obwohl grundrechtliche Positionen jedes einzelnen Mitglieds betroffen sind, kann daher auch im sozial mächtigen Verein eine Schiedsklausel durch satzungsändernden Mehrheitsbeschluß geschaffen werden. An einer Vielzahl möglicher Regelungen von der Bestellung der Schiedsrichter über das Verfahren vor dem Schiedsgericht bis zum Aufhebungsverfahren wird untersucht, welche Folgen dies für die Ausgestaltung einer Schiedsklausel im sozial mächtigen Verein hat.
Ausgezeichnet mit dem Förderpreis 2003/04 der Deutschen Institution für Schiedsgerichtsbarkeit e. V. (DIS).
Aktualisiert: 2023-05-15
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Der bewährte Großkommentar bietet durch seinen strikten Aufbau nach den Absätzen der einzelnen Paragraphen der VOB/B hohe Übersichtlichkeit und schnellen Zugriff auf diese komplexe Materie. Durch versierte Sachkenner und Wissenschaftler werden die tragenden Prinzipien der VOB/B dargestellt, eine intensive Durchdringung der Einzelfragen geleistet, ohne dabei die praktische Anwendbarkeit außer Acht zu lassen.
Vorteile auf einen Blickumfassende und klar gegliederte Kommentierung der VOB/Bzuverlässige Auswertung der gesamten höchstrichterlichen Rechtsprechungmit alternativen Lösungsansätzen
Zur NeuauflageBerücksichtigung des seit dem 1.1.2018 geltenden Bauvertragsrechts des BGB: Fragen der Anwendbarkeit im Rahmen von Verträgen nach VOB/B sowie der AGB-rechtlichen AuswirkungenBerücksichtigung des BGH-Urteils vom 8.8.2019 (VII ZR 34/18) zur Preisanpassung bei Mengenüberschreitungen nach § 2 Abs. 3 Nr. 2 VOB/B: ausführliche Darstellung der Vergütungsanpassung auf Grundlage tatsächlich erforderlicher Kosten zuzüglich angemessener Zuschläge; Frage der Übertragbarkeit auf die Vergütungsanpassung bei geänderten und zusätzlichen Leistungen
Zielgruppe
Für Baujuristinnen und Baujuristen in Justiz, Baubehörden, Anwaltschaft, Bauindustrie und Verbänden sowie Hochschulen.
Aktualisiert: 2023-05-15
Autor:
Stefan Althaus,
Stephan Bolz,
Jörn Bröker,
Tassilo Eichberger,
Harald Eimler,
Hans Ganten,
Cornelius Hartung,
Günther Jansen,
Wolfgang Junghenn,
Roland Kandel,
Bernhard von Kiedrowski,
Angela Kölbl,
Oliver Koos,
Jarl-Hendrik Kues,
Timo May,
Jochen Rudolph,
Helmut Rüßmann,
Dagmar Sacher,
Wolfgang Voit,
Cornelius Vowinckel,
Tobias Wellensiek,
Reinmar Wolff,
Alexander Zahn,
Fritz Zelta
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Viele Vereinssatzungen unterwerfen Streitigkeiten innerhalb des Vereins der Schiedsgerichtsbarkeit. Von solchen Schiedsklauseln verspricht man sich neben geringeren Kosten, schnellerer Verfahrensabwicklung und besonderer Sachkunde der Schiedsrichter vor allem auch den Ausschluß der Öffentlichkeit, was eine rein vereinsinterne Streitbeilegung ermöglicht.
Die Freiheit bei der Ausgestaltung des Verfahrens, die als besonderer Vorteil der Schiedsgerichtsbarkeit empfunden wird, ist allerdings nicht schrankenlos. Dies gilt vor allem für solche Vereine, in denen die Mitglieder in besonderem Maße auf die Mitgliedschaft angewiesen sind. Für sie hat der Bundesgerichtshof mit seiner Entscheidung vom 3. April 2000 (BGHZ 144, 146) die Einführung einer Schiedsklausel von der Zustimmung des einzelnen Mitglieds abhängig gemacht.
Richtigerweise kann eine Schiedsklausel aber auch in solchen Vereinen das einzelne Mitglied gegen seinen Willen binden, wenn sie bestimmten inhaltlichen Anforderungen genügt. Das folgt aus den vereinsrechtlichen Mechanismen, die der Geltung einer solchen Satzungsregelung gegenüber den Mitgliedern zugrunde liegen. Obwohl grundrechtliche Positionen jedes einzelnen Mitglieds betroffen sind, kann daher auch im sozial mächtigen Verein eine Schiedsklausel durch satzungsändernden Mehrheitsbeschluß geschaffen werden. An einer Vielzahl möglicher Regelungen von der Bestellung der Schiedsrichter über das Verfahren vor dem Schiedsgericht bis zum Aufhebungsverfahren wird untersucht, welche Folgen dies für die Ausgestaltung einer Schiedsklausel im sozial mächtigen Verein hat.
Ausgezeichnet mit dem Förderpreis 2003/04 der Deutschen Institution für Schiedsgerichtsbarkeit e. V. (DIS).
Aktualisiert: 2023-05-11
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Viele Vereinssatzungen unterwerfen Streitigkeiten innerhalb des Vereins der Schiedsgerichtsbarkeit. Von solchen Schiedsklauseln verspricht man sich neben geringeren Kosten, schnellerer Verfahrensabwicklung und besonderer Sachkunde der Schiedsrichter vor allem auch den Ausschluß der Öffentlichkeit, was eine rein vereinsinterne Streitbeilegung ermöglicht.
Die Freiheit bei der Ausgestaltung des Verfahrens, die als besonderer Vorteil der Schiedsgerichtsbarkeit empfunden wird, ist allerdings nicht schrankenlos. Dies gilt vor allem für solche Vereine, in denen die Mitglieder in besonderem Maße auf die Mitgliedschaft angewiesen sind. Für sie hat der Bundesgerichtshof mit seiner Entscheidung vom 3. April 2000 (BGHZ 144, 146) die Einführung einer Schiedsklausel von der Zustimmung des einzelnen Mitglieds abhängig gemacht.
Richtigerweise kann eine Schiedsklausel aber auch in solchen Vereinen das einzelne Mitglied gegen seinen Willen binden, wenn sie bestimmten inhaltlichen Anforderungen genügt. Das folgt aus den vereinsrechtlichen Mechanismen, die der Geltung einer solchen Satzungsregelung gegenüber den Mitgliedern zugrunde liegen. Obwohl grundrechtliche Positionen jedes einzelnen Mitglieds betroffen sind, kann daher auch im sozial mächtigen Verein eine Schiedsklausel durch satzungsändernden Mehrheitsbeschluß geschaffen werden. An einer Vielzahl möglicher Regelungen von der Bestellung der Schiedsrichter über das Verfahren vor dem Schiedsgericht bis zum Aufhebungsverfahren wird untersucht, welche Folgen dies für die Ausgestaltung einer Schiedsklausel im sozial mächtigen Verein hat.
Ausgezeichnet mit dem Förderpreis 2003/04 der Deutschen Institution für Schiedsgerichtsbarkeit e. V. (DIS).
Aktualisiert: 2023-05-11
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Dieses Formularbuch bietet ein einzigartiges Kompendium für das nachhaltige Management und die erfolgreiche Arbeit der Rechtsabteilung.
Die Aufgaben und Tätigkeiten der Syndikusanwältinnen und -anwälten unterscheiden sich deutlich von denjenigen der klassischen Rechtsanwaltschaft. Von den ausführlich kommentierten Formularen, Checklisten und Mustern profitieren daher Legal Manager und Inhouse-Juristinnen und -Juristen in Unternehmen jeder Branche und jeder Größe. Das Werk ist eine praxisnahe Arbeitshilfe für den Aufbau, die Organisation und die Positionierung von Rechtsabteilungen in Wirtschaftsunternehmen und deren interne wie externe Kooperation und Kommunikation. Die juristischen und unternehmerischen Grundlagen der Tätigkeit der Syndici werden in ausführlichen Anmerkungen eingehend und auf aktuellem Stand erläutert. Sämtliche Formulare stehen zum Download zur Verfügung.
Folgende Themenbereiche werden behandelt:BerufsbildCorporate GovernanceArbeitsvertragBerufsständische VersorgungVersicherungsverträgeStrategie der RechtsabteilungStruktur der RechtsabteilungManagement-Prozesse (Führung, Leistungserbringung und Unterstützung)Knowledge ManagementDigitalisierungRisiko-ManagementIntellectual Property RightsKonflikt-Management (intern, extern, gerichtlich und außergerichtlich)
Vorteile auf einen Blickalles für den Aufbau, das Management und die tägliche Arbeit der RechtsabteilungLegal Management praxisgerecht auf den Punkt gebrachtmit Formularen, Checklisten und Mustern
Zur Neuauflage
In der 2. Auflage wurde das Werk umfassend aktualisiert und erweitert. Der Abschnitt zum Thema Corporate Governance wurde im Kontext der Anforderungen an Inhouse-Juristinnen und -Juristen umgestaltet und erweitert. Neue Abschnitte zu den Themen Krisenkommunikation, Digitale Transformation sowie interne Untersuchungen und Whistleblowing kommen hinzu. Mit zusätzlichen neuen Formularen zu den aktuellen Themen Homeoffice, Change Management, Agiles Arbeiten und Legal Design Thinking.
Zielgruppe
Ein Muss für jede Rechtsabteilung sowie für Unternehmerinnen und Unternehmer sowie Managerinnen und Manager, die mit Syndici zusammenarbeiten oder dies beabsichtigen.
Aktualisiert: 2023-04-04
Autor:
Ralph Bickert,
Kai M. Birkigt,
Björn Clüsserath,
Maik Ebersoll,
Wolf-Peter Groß,
Jörg Häring,
Roland Kirsten,
Adina Klusmann-Lawall,
Angela Kölbl,
Lina Krawietz,
Christian Lawrence,
Melanie Poepping,
Alexander Steinbrecher,
Stefan Steinkühler,
Florian Stork,
Sascha Theißen,
Jochim Thietz-Bartram,
Christoph H. Vaagt,
Alexander R. Zumkeller
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Zum Werk
Der bewährte Großkommentar bietet durch seinen strikten Aufbau nach den Absätzen der einzelnen Paragraphen der VOB/B hohe Übersichtlichkeit und schnellen Zugriff auf diese komplexe Materie. Durch versierte Sachkenner und Wissenschaftler werden die tragenden Prinzipien der VOB/B dargestellt, eine intensive Durchdringung der Einzelfragen geleistet, ohne dabei die praktische Anwendbarkeit außer Acht zu lassen.
Vorteile auf einen Blickumfassende und klar gegliederte Kommentierung der VOB/Bzuverlässige Auswertung der gesamten höchstrichterlichen Rechtsprechungmit alternativen Lösungsansätzen
Zur NeuauflageBerücksichtigung des seit dem 1.1.2018 geltenden Bauvertragsrechts des BGB: Fragen der Anwendbarkeit im Rahmen von Verträgen nach VOB/B sowie der AGB-rechtlichen AuswirkungenBerücksichtigung des BGH-Urteils vom 8.8.2019 (VII ZR 34/18) zur Preisanpassung bei Mengenüberschreitungen nach § 2 Abs. 3 Nr. 2 VOB/B: ausführliche Darstellung der Vergütungsanpassung auf Grundlage tatsächlich erforderlicher Kosten zuzüglich angemessener Zuschläge; Frage der Übertragbarkeit auf die Vergütungsanpassung bei geänderten und zusätzlichen Leistungen
Zielgruppe
Für Baujuristinnen und Baujuristen in Justiz, Baubehörden, Anwaltschaft, Bauindustrie und Verbänden sowie Hochschulen.
Aktualisiert: 2023-04-04
Autor:
Stefan Althaus,
Stephan Bolz,
Jörn Bröker,
Tassilo Eichberger,
Harald Eimler,
Hans Ganten,
Cornelius Hartung,
Günther Jansen,
Wolfgang Junghenn,
Roland Kandel,
Bernhard von Kiedrowski,
Angela Kölbl,
Oliver Koos,
Jarl-Hendrik Kues,
Timo May,
Jochen Rudolph,
Helmut Rüßmann,
Dagmar Sacher,
Wolfgang Voit,
Cornelius Vowinckel,
Tobias Wellensiek,
Reinmar Wolff,
Alexander Zahn,
Fritz Zelta
> findR *
Viele Vereinssatzungen unterwerfen Streitigkeiten innerhalb des Vereins der Schiedsgerichtsbarkeit. Von solchen Schiedsklauseln verspricht man sich neben geringeren Kosten, schnellerer Verfahrensabwicklung und besonderer Sachkunde der Schiedsrichter vor allem auch den Ausschluß der Öffentlichkeit, was eine rein vereinsinterne Streitbeilegung ermöglicht.
Die Freiheit bei der Ausgestaltung des Verfahrens, die als besonderer Vorteil der Schiedsgerichtsbarkeit empfunden wird, ist allerdings nicht schrankenlos. Dies gilt vor allem für solche Vereine, in denen die Mitglieder in besonderem Maße auf die Mitgliedschaft angewiesen sind. Für sie hat der Bundesgerichtshof mit seiner Entscheidung vom 3. April 2000 (BGHZ 144, 146) die Einführung einer Schiedsklausel von der Zustimmung des einzelnen Mitglieds abhängig gemacht.
Richtigerweise kann eine Schiedsklausel aber auch in solchen Vereinen das einzelne Mitglied gegen seinen Willen binden, wenn sie bestimmten inhaltlichen Anforderungen genügt. Das folgt aus den vereinsrechtlichen Mechanismen, die der Geltung einer solchen Satzungsregelung gegenüber den Mitgliedern zugrunde liegen. Obwohl grundrechtliche Positionen jedes einzelnen Mitglieds betroffen sind, kann daher auch im sozial mächtigen Verein eine Schiedsklausel durch satzungsändernden Mehrheitsbeschluß geschaffen werden. An einer Vielzahl möglicher Regelungen von der Bestellung der Schiedsrichter über das Verfahren vor dem Schiedsgericht bis zum Aufhebungsverfahren wird untersucht, welche Folgen dies für die Ausgestaltung einer Schiedsklausel im sozial mächtigen Verein hat.
Ausgezeichnet mit dem Förderpreis 2003/04 der Deutschen Institution für Schiedsgerichtsbarkeit e. V. (DIS).
Aktualisiert: 2023-04-15
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Zum Werk
Dieses Formularbuch bietet ein völlig neu- und einzigartiges Kompendium für das nachhaltige Management und die erfolgreiche Arbeit der Rechtsabteilung.
Die Aufgaben und Tätigkeiten der Inhouse-Juristen unterscheiden sich deutlich von denjenigen der klassischen Rechtsanwälte in Kanzleien. Von den ausführlich kommentierten Formularen, Mustern und Checklisten profitieren daher Legal Manager und Inhouse-Juristen in Unternehmen jeder Branche und jeder Größe. Damit steht den Syndici und ihrem Umfeld erstmals eine praxisnahe Arbeitshilfe für den Aufbau, die Organisation und die Positionierung von Rechtsabteilungen in Wirtschaftsunternehmen und deren interne wie externe Kooperation und Kommunikation zur Verfügung. Die juristischen und unternehmerischen Grundlagen ihrer Tätigkeit werden in ausführlichen Anmerkungen eingehend und auf aktuellem Stand erläutert. Insbesondere das seit Anfang 2016 geltende, neue Syndikusrecht ist selbstverständlich eingearbeitet.
Folgende Themenbereiche werden behandelt:
- Berufsrecht
- Arbeitsvertrag
- Altersvorsorge und Berufsunfähigkeit
- Versicherungsverträge
- Strategie
- Aufbau-, Ablauf- und Arbeits- organisation
- Personalführung (von der Einstellung bis zur Kündigung)
- Ressourcen (Planung und Verwaltung)
- Knowledge Management
- Informations- und Kommunikationstechnologie - ICT
- Risiko-Management
- Intellectual Property Rights - IPR (Einführung und Betrieb)
- Konflikt-Management (intern, extern, gerichtlich und außergerichtlich)
Vorteile auf einen Blick
- alles für den Aufbau, das Management und die tägliche Arbeit der Rechtsabteilung
- Legal Management auf den Punkt gebracht
- mit Ausführungen zum neuen Syndikusrecht
Zielgruppe
Ein Muss für jede Rechtsabteilung sowie für Unternehmer und Manager, die mit Syndici zusammenarbeiten oder dies beabsichtigen.
Aktualisiert: 2022-11-02
Autor:
Ralph Bickert,
Kai M. Birkigt,
Björn Clüsserath,
Maik Ebersoll,
Wolf-Peter Groß,
Jörg Häring,
Roland Kirsten,
Adina Klusmann-Lawall,
Angela Kölbl,
Melanie Poepping,
Alexander Steinbrecher,
Stefan Steinkühler,
Florian Stork,
Jochim Thietz-Bartram,
Christoph H. Vaagt,
Alexander R. Zumkeller
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Der bewährte Großkommentar
Zum Werk
Der bewährte Großkommentar bietet durch seinen strikten Aufbau nach den Absätzen der einzelnen Paragraphen der VOB hohe Übersichtlichkeit und schnellen Zugriff auf diese komplexe Materie. Durch versierte Sachkenner und Wissenschaftler werden die tragenden Prinzipien der VOB dargestellt, eine intensive Durchdringung der Einzelfragen geleistet, ohne dabei die praktische Anwendbarkeit außer Acht zu lassen. Ein Schwerpunkt der Darstellung liegt dabei auf der Frage, ob und in welchem Umfang das Werkvertragsrecht des BGB neben der VOB zur Anwendung kommt.
Vorteile auf einen Blick
- umfassende und klar gegliederte Kommentierung der VOB/B
- zuverlässige Auswertung der gesamten höchstrichterlichen Rechtsprechung
- mit alternativen Lösungsansätzen
Zur Neuauflage
Die Neuauflage wird bestimmt durch die Änderungen, die das VOB-Werkvertragsrecht seit der letzten Auflage erfahren hat, wobei besonders auf die Neuerungen eingegangen wird, die sich durch die neue VOB 2012, die im Herbst 2012 in Kraft getreten ist, ergeben haben. Bereits berücksichtigt sind die Auswirkungen der Zahlungsverzugsrichtlinie auf die VOB/B.
Hohe praktische Bedeutung kommt auf diesem stark von der Rechtsprechung geprägten Gebiet vor allem den Entscheidungen des BGH zu: Der Kommentar berücksichtigt dabei die Auswirkungen von über 500 Entscheidungen auf die Baupraxis, wobei vor allem die Fragen zur Überprüfbarkeit der VOB als allgemeine Geschäftsbedingung und zur Begrenzung von Vertragsstrafen herauszugreifen sind.
Zielgruppe
Für Baujuristen in Justiz, Baubehörden, Anwaltschaft, Bauindustrie- und -verbände sowie Hochschulen.
Aktualisiert: 2021-08-11
Autor:
Stefan Althaus,
Ulrich Berger,
Jörn Bröker,
Tassilo Eichberger,
Hans Funke,
Hans Ganten,
Cornelius Hartung,
Günther Jansen,
Wolfgang Junghenn,
Roland Kandel,
Jürgen Kohler,
Angela Kölbl,
Oliver Koos,
Oliver N. Moufang,
Jochen Rudolph,
Helmut Rüßmann,
Dagmar Sacher,
Wolfgang Voit,
Tobias Wellensiek,
Reinmar Wolff,
Alexander Zahn
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