Kollektive Vertreibungen deutschsprachiger Volksgruppen aus ihrer angestammten Heimat haben am Ende des Zweiten Weltkrieges nur im östlichen Teil Europas stattgefunden. Dagegen beschränkten sich die westlichen Staaten darauf, von Nordschleswig über das belgische Eupen-Malmedy bis nach Südtirol eine individuelle politische "Säuberung" gegen besonders belastete Kollaborateure des Dritten Reiches durchzuführen. Wesentliche Gründe für diese sehr unterschiedlichen Entwicklungen werden in den darstellenden Beiträgen und Dokumentationen des Sammelbandes deutlich. Er ist das Ergebnis eines internationalen Projekts, an dem Wissenschaftler aus sieben Ländern Ostmittel- und Westeuropas beteiligt waren.
Aktualisiert: 2023-05-29
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Kollektive Vertreibungen deutschsprachiger Volksgruppen aus ihrer angestammten Heimat haben am Ende des Zweiten Weltkrieges nur im östlichen Teil Europas stattgefunden. Dagegen beschränkten sich die westlichen Staaten darauf, von Nordschleswig über das belgische Eupen-Malmedy bis nach Südtirol eine individuelle politische "Säuberung" gegen besonders belastete Kollaborateure des Dritten Reiches durchzuführen. Wesentliche Gründe für diese sehr unterschiedlichen Entwicklungen werden in den darstellenden Beiträgen und Dokumentationen des Sammelbandes deutlich. Er ist das Ergebnis eines internationalen Projekts, an dem Wissenschaftler aus sieben Ländern Ostmittel- und Westeuropas beteiligt waren.
Aktualisiert: 2023-05-29
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Kollektive Vertreibungen deutschsprachiger Volksgruppen aus ihrer angestammten Heimat haben am Ende des Zweiten Weltkrieges nur im östlichen Teil Europas stattgefunden. Dagegen beschränkten sich die westlichen Staaten darauf, von Nordschleswig über das belgische Eupen-Malmedy bis nach Südtirol eine individuelle politische "Säuberung" gegen besonders belastete Kollaborateure des Dritten Reiches durchzuführen. Wesentliche Gründe für diese sehr unterschiedlichen Entwicklungen werden in den darstellenden Beiträgen und Dokumentationen des Sammelbandes deutlich. Er ist das Ergebnis eines internationalen Projekts, an dem Wissenschaftler aus sieben Ländern Ostmittel- und Westeuropas beteiligt waren.
Aktualisiert: 2023-03-27
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Neben Krieg, Besatzung und Vertreibung, den großen Konflikten zwischen Deutschland und der Tschechoslowakei, sollte die Aufnahme von Flüchtlingen vor den Diktaturen des 20. Jahrhunderts in beiden Nachbarstaaten nicht vergessen werden. Erfahrungen hatten beide Republiken bei der Integration der Flüchtlinge aus dem entstehenden Sowjetstaat gewonnen. Nach 1933 suchten Deutsche, seit 1938 auch Österreicher, unter ihnen vor allem Juden Schutz in der demokratischen Tschechoslowakei. Nationalsozialistische Sudetendeutsche wählten den entgegengesetzten Weg. Seitdem die Kommunisten in Prag und Bratislava die alleinige Macht übernommen hatten, boten die Westzonen bzw. die Bundesrepublik Deutschland mehreren Wellen tschechischer und slowakischer Flüchtlinge Asyl. Es geht in den folgenden Beiträgen also um eine im Wesentlichen positive Seite der gegenseitigen Beziehungen trotz einiger negativer Details.
Aktualisiert: 2022-07-27
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Aus dem Vorwort:
Im Vorfeld des EU-Beitritts der Tschechischen Republik 2004 regte das deutsch-tschechische Gesprächsforum ein internationales Projekt an, das mit Unterstützung des Deutsch-Tschechischen Zukunftsfonds in den Jahren 2001 bis 2006 der einmal mehr ins Zentrum der öffentlichen Aufmerksamkeit gerückten Frage nach-gehen sollte, wie die so genannten Beneš-Dekrete zu bewerten sind. Dabei sollte es speziell um die Bestimmungen der Dekrete Nr. 5, 12, 33, 35 und 108 über Ausbürgerung und Vermögenskonfiskation der Deutschen (und Ungarn) gehen, die den juridischen Hintergrund der Politik der Zwangsaussiedlung bildeten. Ziel des Projektes war es,
die umstrittenen tschechoslowakischen Dekrete in den gesamt-europäischen Kontext einzuordnen, d. h. sie mit anderen Fällen von ethnischer bzw. politischer „Säuberung“ in Ostmittel- und West-europa 1945 zu vergleichen.
Die vorliegende Veröffentlichung vereint die deutschen und tschechischen Projektergebnisse, ermög¬licht so eine Zusammen-schau der unterschiedlichen Perspektiven und will zu Vergleich und Dialog anregen.
Aktualisiert: 2020-12-29
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Wissenschaftler aus Tschechien und Deutschland erörtern in acht Essays die spannendsten Entwicklungen in der Geschichte der Karlsuniversität mit spezieller Berücksichtigung der deutsch-tschechischen Beziehungen. Dabei wird von der Idee der übernationalen Gründung ausgegangen und die Frage nach dem Charakter der deutsch-tschechischen Verbindungen sowie nach den Ursachen für die Vertiefung der Gegensätze gestellt.
Aktualisiert: 2022-03-03
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Aktualisiert: 2019-10-25
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Der Band zeigt, Zwangsmigrationen als Instrument der Politik eingesetzt wurden, und analysiert in Fallstudien weitere Aspekte von Zwangsmigration in Europa zwischen 1938 und 1950.
Aktualisiert: 2022-02-05
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Dieses Buch ist das Ergebnis einer Tagung des Prager Instituts für internationale Studien der Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Karls-Universität Prag, welche der Problematik der Autonomie in einer länderübergreifenden, komparativen Perspektive im zeitgeschichtlichen Kontext gewidmet war. Die Tagung beschäftigte sich also im Wesentlichen mit der Entwicklung der traditionellen, historisch gewachsenen, selbstverwalteten, vom Staat respektierten, im Laufe der Geschichte mal mehr oder weniger autonomen Milieus in den letzten rund 60 Jahren, mit dem Schwerpunkt auf den Zäsuren des Kriegsendes 1944/45 und der politischen Wende 1989/90. Es geht dabei um eine Problematik, die sich – vor allem für die Wende – bisher kaum auf analytische Studien stützen kann.
Aktualisiert: 2019-12-19
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„Kultur“ wird seit jeher als ein Instrument und Medium der Politik genutzt, der Innenpolitik wie auch der auswärtigen Beziehungen. Besonders in angespannten Konstellationen – wie sie das Verhältnis zwischen Deutschen, Tschechen und Slowaken seit dem 19. Jahrhundert immer wieder kennzeichneten – eröffnete dieses Handlungsfeld aber stets auch Chancen, den Primat der institutionalisierten Politik zu relativieren: politische Entscheidungen zu erzwingen, zu unterlaufen oder gegen sie zu protestieren. Der Band präsentiert in der breiten Spanne zwischen Ereignissen und Gütern der Hochkultur sowie alltagskulturellen Begegnungen und ihren Schauplätzen eine Vielzahl von Fallbeispielen. Die Beiträge zeigen, wie sehr die politische Geschichte eines kulturgeschichtlichen Korrektivs bedarf.
Aktualisiert: 2019-02-01
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Festschriften sind in den letzten Jahren etwas aus der Mode gekommen, zu Unrecht: Sie können einen wichtigen Beitrag zur Reflexion über das Werk einer zu ehrenden Person und zu dessen Kontextualisierung leisten. Im vorliegenden Band haben sich einige Freundinnen und Freunde von Gernot Heiss, Professor für Österreichische Geschichte an der Universität Wien, zusammengeschlossen, um anlässlich dessen 70. Geburtstages seine persönlichen und wissenschaftlichen Leistungen als Historiker in ihrer Breiten- und Tiefenwirkung zu dokumentieren und damit eine ungewöhnliche und offene Historikerpersönlichkeit zu ehren. Der Reigen der Beiträge spannt sich von der Geschichte der Frühen Neuzeit bis hin zur zeitgenössischen Kulturgeschichte und spiegelt das breite Oeuvre und die vielfältigen wissenschaftlichen Interessen des Geehrten wider.
Aktualisiert: 2023-04-14
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Aktualisiert: 2020-08-05
Autor:
Il'ja Al'tman,
Veronika Ambros,
Lilja Antipowa,
Edith Clowes,
David Crowe,
Brigitte Flickinger,
Christoph Garstka,
Horst-Jürgen Gerigk,
Frank Grüner,
Eleonora Jedlinska,
Bettina Kaibach,
Lars Karl,
Jekaterina Lebedewa,
Heinz-Dietrich Löwe,
Wolf Moskovich,
Christine Müller,
Silvio Peritore,
Jirí Pešek,
Piotr Piotrowski,
Eva Pluharová-Grigiene,
Dorothea Redepenning,
Frank Reuter,
Wolfgang Schlott,
Matthias Stadelmann,
Henrieke Stahl-Schwaetzer,
Kiril Tomoff,
Catharina Winzer,
Katharina Wolf-Griesshaber
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Kollektive Vertreibungen deutschsprachiger Volksgruppen aus ihrer angestammten Heimat haben am Ende des Zweiten Weltkrieges nur im östlichen Teil Europas stattgefunden. Dagegen beschränkten sich die westlichen Staaten darauf, von Nordschleswig über das belgische Eupen-Malmedy bis nach Südtirol eine individuelle politische "Säuberung" gegen besonders belastete Kollaborateure des Dritten Reiches durchzuführen. Wesentliche Gründe für diese sehr unterschiedlichen Entwicklungen werden in den darstellenden Beiträgen und Dokumentationen des Sammelbandes deutlich. Er ist das Ergebnis eines internationalen Projekts, an dem Wissenschaftler aus sieben Ländern Ostmittel- und Westeuropas beteiligt waren.
Aktualisiert: 2023-03-27
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