Die kritische Edition der mehrfach überlieferten Kompositionen des frühen Trecento bietet für die frühesten mehrstimmigen Kompositionen italienischer Texte erstmals sowohl eine diplomatisch-synoptische Transkription aller Textzeugen (1. Band) als auch die Übertragung einer Leithandschrift in moderne Notation mit integriertem Variantenapparat (2. Band).
Diese Ausgabe, die durch eine separate Edition der Texte unter Einschluß der Textüberlieferung außerhalb der Musikhandschriften abgerundet wird, geht damit konsequent von einem dem Mittelalter angemessenen offenen Textbegriff aus.
Sie bietet der musikwissenschaftlichen und romanistischen Forschung zur Musik und zur poesia per musica des Trecento erstmals eine zuverlässige Textgrundlage für übergreifende Fragestellungen, insbesondere auch zur Überlieferung, Notation und Sprachgeschichte. Als Textgrundlage für die musikalische Praxis enthebt sie den Interpreten nicht der Notwendigkeit, der mouvance der (Noten-)texte in der mittelalterlichen Aufführungspraxis durch eine kongeniale Adaptation des überlieferten Notentextes Rechnung zu tragen. Sie bereitet ihm jedoch durch die integrierte Darstellung der Varianten und einen Kommentar zu Überlieferung, Notation, Sprache und kulturellem Kontext das Material für eine historisch fundierte improvisatorische und ornamentale Ausgestaltung auf. Eine Reihe von Handschriften und Fragmenten, die in den letzten Jahren aufgefunden wurden, konnten für diese Edition erstmals ausgewertet werden.
Aktualisiert: 2023-06-30
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Die kritische Edition der mehrfach überlieferten Kompositionen des frühen Trecento bietet für die frühesten mehrstimmigen Kompositionen italienischer Texte erstmals sowohl eine diplomatisch-synoptische Transkription aller Textzeugen (1. Band) als auch die Übertragung einer Leithandschrift in moderne Notation mit integriertem Variantenapparat (2. Band).
Diese Ausgabe, die durch eine separate Edition der Texte unter Einschluß der Textüberlieferung außerhalb der Musikhandschriften abgerundet wird, geht damit konsequent von einem dem Mittelalter angemessenen offenen Textbegriff aus.
Sie bietet der musikwissenschaftlichen und romanistischen Forschung zur Musik und zur poesia per musica des Trecento erstmals eine zuverlässige Textgrundlage für übergreifende Fragestellungen, insbesondere auch zur Überlieferung, Notation und Sprachgeschichte. Als Textgrundlage für die musikalische Praxis enthebt sie den Interpreten nicht der Notwendigkeit, der mouvance der (Noten-)texte in der mittelalterlichen Aufführungspraxis durch eine kongeniale Adaptation des überlieferten Notentextes Rechnung zu tragen. Sie bereitet ihm jedoch durch die integrierte Darstellung der Varianten und einen Kommentar zu Überlieferung, Notation, Sprache und kulturellem Kontext das Material für eine historisch fundierte improvisatorische und ornamentale Ausgestaltung auf. Eine Reihe von Handschriften und Fragmenten, die in den letzten Jahren aufgefunden wurden, konnten für diese Edition erstmals ausgewertet werden.
Aktualisiert: 2023-06-30
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Die kritische Edition der mehrfach überlieferten Kompositionen des frühen Trecento bietet für die frühesten mehrstimmigen Kompositionen italienischer Texte erstmals sowohl eine diplomatisch-synoptische Transkription aller Textzeugen (1. Band) als auch die Übertragung einer Leithandschrift in moderne Notation mit integriertem Variantenapparat (2. Band).
Diese Ausgabe, die durch eine separate Edition der Texte unter Einschluß der Textüberlieferung außerhalb der Musikhandschriften abgerundet wird, geht damit konsequent von einem dem Mittelalter angemessenen offenen Textbegriff aus.
Sie bietet der musikwissenschaftlichen und romanistischen Forschung zur Musik und zur poesia per musica des Trecento erstmals eine zuverlässige Textgrundlage für übergreifende Fragestellungen, insbesondere auch zur Überlieferung, Notation und Sprachgeschichte. Als Textgrundlage für die musikalische Praxis enthebt sie den Interpreten nicht der Notwendigkeit, der mouvance der (Noten-)texte in der mittelalterlichen Aufführungspraxis durch eine kongeniale Adaptation des überlieferten Notentextes Rechnung zu tragen. Sie bereitet ihm jedoch durch die integrierte Darstellung der Varianten und einen Kommentar zu Überlieferung, Notation, Sprache und kulturellem Kontext das Material für eine historisch fundierte improvisatorische und ornamentale Ausgestaltung auf. Eine Reihe von Handschriften und Fragmenten, die in den letzten Jahren aufgefunden wurden, konnten für diese Edition erstmals ausgewertet werden.
Aktualisiert: 2023-06-30
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Die kritische Edition der mehrfach überlieferten Kompositionen des frühen Trecento bietet für die frühesten mehrstimmigen Kompositionen italienischer Texte erstmals sowohl eine diplomatisch-synoptische Transkription aller Textzeugen (1. Band) als auch die Übertragung einer Leithandschrift in moderne Notation mit integriertem Variantenapparat (2. Band).
Diese Ausgabe, die durch eine separate Edition der Texte unter Einschluß der Textüberlieferung außerhalb der Musikhandschriften abgerundet wird, geht damit konsequent von einem dem Mittelalter angemessenen offenen Textbegriff aus.
Sie bietet der musikwissenschaftlichen und romanistischen Forschung zur Musik und zur poesia per musica des Trecento erstmals eine zuverlässige Textgrundlage für übergreifende Fragestellungen, insbesondere auch zur Überlieferung, Notation und Sprachgeschichte. Als Textgrundlage für die musikalische Praxis enthebt sie den Interpreten nicht der Notwendigkeit, der mouvance der (Noten-)texte in der mittelalterlichen Aufführungspraxis durch eine kongeniale Adaptation des überlieferten Notentextes Rechnung zu tragen. Sie bereitet ihm jedoch durch die integrierte Darstellung der Varianten und einen Kommentar zu Überlieferung, Notation, Sprache und kulturellem Kontext das Material für eine historisch fundierte improvisatorische und ornamentale Ausgestaltung auf. Eine Reihe von Handschriften und Fragmenten, die in den letzten Jahren aufgefunden wurden, konnten für diese Edition erstmals ausgewertet werden.
Aktualisiert: 2023-06-29
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Aktualisiert: 2023-06-29
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Diese Ausgabe, die durch eine separate Edition der Texte unter Einschluß der Textüberlieferung außerhalb der Musikhandschriften abgerundet wird, geht damit konsequent von einem dem Mittelalter angemessenen offenen Textbegriff aus.
Sie bietet der musikwissenschaftlichen und romanistischen Forschung zur Musik und zur poesia per musica des Trecento erstmals eine zuverlässige Textgrundlage für übergreifende Fragestellungen, insbesondere auch zur Überlieferung, Notation und Sprachgeschichte. Als Textgrundlage für die musikalische Praxis enthebt sie den Interpreten nicht der Notwendigkeit, der mouvance der (Noten-)texte in der mittelalterlichen Aufführungspraxis durch eine kongeniale Adaptation des überlieferten Notentextes Rechnung zu tragen. Sie bereitet ihm jedoch durch die integrierte Darstellung der Varianten und einen Kommentar zu Überlieferung, Notation, Sprache und kulturellem Kontext das Material für eine historisch fundierte improvisatorische und ornamentale Ausgestaltung auf. Eine Reihe von Handschriften und Fragmenten, die in den letzten Jahren aufgefunden wurden, konnten für diese Edition erstmals ausgewertet werden.
Aktualisiert: 2023-06-29
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Gesellschaft? Was soll das sein?
Wie funktioniert sie? Welche Rolle spielen Einzelne und Gruppen dabei?
Soziologie interessiert sich dafür, wie Menschen die Gesellschaft formen, in der sie leben.
Dieser Band der Infocomics erklärt die Arbeit der Soziologen zur Industrialisierung, Aufklärung, demokratischen Revolution bis hin zu Globalisierung und Neoliberalismus.
Dabei werden Akteure, Denkrichtungen und Teilgebiete vorgestellt: Stadtsoziologie, Machttheorien, Wissenssoziologie, ethnische und sexuelle Identität und vieles mehr.
All das wird gewürzt durch die scharfe Feder des Illustrators Piero.
Aktualisiert: 2022-01-01
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Wie funktioniert Literatur?
Wie redet und schreibt man über das, was geschrieben wurde? Wie nah muss man beim close reading an den Text ran? Wie wichtig ist der Autor und der Kontext, in dem ein Buch geschrieben (und gelesen) wird? Was macht der Text mit dem Leser oder umgekehrt, was macht der Leser mit dem Text?
Dieser Band der Infocomic-Reihe ist eine Reise durch Philosophie, Linguistik und Sozialgeschichte, durch Moden und Methoden der Literaturtheorie und -kritik: Positivismus, Strukturalismus, Dekonstruktivismus, Diskursanalyse, Gender Studies ...
Mag die Lektüre dieses Comics das Lesen eines „guten Buches“ fortan noch lebendiger und lohnender machen!
Aktualisiert: 2022-01-01
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Nietzsche – Geisteskrank oder genial?
Nietzsche war kein Frauenfeind und kein fanatischer Irrer. Ihm ging es weder um das „Auspeitschen der Weiber“ noch um die Schaffung eines „Herrenmenschen“. Im Gegenteil: Er wollte Menschen, die sich der äußersten Entfaltung der künstlerischen Kreativität und der Wissenschaft für ein besseres Leben verschrieben – „Übermenschen“. Dazu brauchte er keinen Gott mehr, der war tot, keinerlei metaphysischen Konzepte und rigide Moral, er brauchte nur den „freien Geist“. Das war sein Weckruf für ein neues Jahrtausend.
Nietzsches Texte wurden oft verzerrt weitergegeben, falsch zitiert und für braune Ziele missinterpretiert. Dieser Sachcomic wird einiges davon zurechtrücken: Nietzsche war einer der wichtigsten und einflussreichsten Philosophen der Neuzeit.
Aktualisiert: 2022-01-01
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Kapitalismus – erfolgreich und umstritten!
Vom internationalen Handelsabkommen bis zum Autokauf, von der staatlichen Diplomatie bis zum persönlichen Umgang unter Kollegen: Der Kapitalismus dominiert die Welt und wirkt in alle Bereiche staatlichen und individuellen Handelns hinein. „Infocomics: Kapitalismus“ zeichnet seinen unaufhaltsamen Siegeszug nach und schildert seine innovative Kraft und den marktwirtschaftlichen Unternehmergeist ebenso wie die Gewalt und Gegengewalt, die er hervorgerufen hat. Über diese Geschichte und die Zukunft des Kapitalismus streiten sich Theoretiker wie Kritiker des Systems. Behandelt werden zum Beispiel Ökonomen von Adam Smith und Karl Marx bis zu Theodor Adorno und Milton Friedman.
Aktualisiert: 2022-01-01
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Wer die Dummköpfe gegen sich hat verdient Vertrauen.(Jean-Paul Sartre)„Kontinentale Philosophie“ ist wie alle Beschimpfungen schnell dahergesagt, aber dann kaum zu präzisieren. Lebendig wird sie vor allem als Abgrenzungsversuch der empirischen und logisch-analytischen Schule im anglo-amerikanischen Sprachraum. Die konnte mit den unüberprüfbaren Theorien, den unplausiblen Spinnereien und den „blumigen“ Metaphern der „Europäer“ nichts anfangen. Man sieht, auch Philosophen sind nicht nur supertolerante Heilige, denn so unkonkret waren die „Kontinentalen“ gar nicht. Sie haben beispielsweise immerhin den theoretischen Unterbau für so manche politische Veränderung und soziale Bewegung geliefert.Die Rede ist unter anderem von Philosphen wie: Kant, Hegel, Schopenhauer, Nietzsche, Heidegger, Bataille, Sartre, Barthes, Lyotard, Foucault,Derrida, Deleuze, Ranciere, Badiou, Lacan, Kristeva, Marx, Horkheimer, Adorno, Marcuse, Benjamin und Habermas.Und last but not least Žižek, Agamben und Vattimo.
Aktualisiert: 2022-01-01
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„Das philosophische Enfant terrible.“
„Der Superstar der Neuen Linken“
„Der Elvis der Kulturtheorie“
„Einer der meist-rezipierten und gleichzeitig umstrittensten politischen Philosophen.“
Der slowenische Philosoph Slavoj Žižek inspiriert zu dramatischen Headlines. Ist er wirklich ein so schlimmer Denker? Immerhin hat er etwa 50 Bücher geschrieben; er ist ein sehr umtriebiger Vortragsreisender und füllt dabei mühelos große Säle und er hat Professorenstellen auf der ganzen Welt inne. Mit Sicherheit ist er also ein hoch produktiver Denker.
Christopher Kul-Want und Piero zeichnen den kometenhaften Anstieg seiner Popularität nach. Sie referieren Žižeks hochaktuelle Analysen der globalen Krise, der Umweltzerstörung, der wachsenden Armut. Sie lassen Žižek von Kriegen, zivilem Ungehorsam und sozialen Revolutionen reden.
Dieser Sachcomic behandelt den Beitrag von Žižek zu Philosophie und Ethik, Politik und Ideologie, Religion und Kunst über Literatur, Kino, Unternehmensmarketing, Quantenphysik und die virtuelle Realität. Und gleichzeitig erklärt er Žižeks virtuose Fähigkeit, so unterschiedliche Themen wie Oper, Popkultur, Film, Marxismus und Psychoanalyse zusammenzubringen und als Belege und Bausteine für eine Theorie von Freiheit und neu gewonnener Selbstbestimmung einzusetzen.
Aktualisiert: 2021-11-20
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Rassismus als Wissenschaft?
Studium von „primitiven Kulturen“?
Unbestritten war die Anthropologie auch eine willige Dienstmagd bei der Rechtfertigung von Rassismus und Kolonialismus. Heute hat man zum Glück eine deutlich neutralere Zielsetzung: Gegenstand der Anthropologie sei die menschliche Existenz als empirisch beschreibbare Tatsache. Nun sind Individuen verschieden, Menschen leben in unterschiedlichen Kulturen, lebten zu unterschiedlichen Zeiten usw. So verzweigt sich auch die Anthropologie in viele unterschiedliche Teilgebiete: menschliche Evolution und biologische Variabilität; Menschenbilder, Kulte und Traditionen bis hin zu eher psychologisch-medizinischen Fragen zur Beziehung Mensch-Umwelt-Gesellschaft. Dieser Infocomic gibt einen kurzen, prägnanten Überblick über die geschichtliche Entwicklung des Faches, die speziellen Interessen der einzelnen Teilgebiete und den Stand der Diskussion heute. Trotz aller historischer Fehlentwicklungen hätte Anthropologie als Übersichtswissenschaft heute wieder die Chance, versprengte Informationen über „den Menschen“ zu einem einzigen Bild zusammenzutragen. Unser Bild vom Menschen ist entscheidend dafür, wohin sich unsere Gesellschaft entwickeln wird.
Aktualisiert: 2022-01-01
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Shakespeare: Modern seit über 400 Jahren.
Shakespeares Einfluss als Dichter ist bis heute ohne Beispiel. Seine Werke werden noch immer in Theatern auf der ganzen Welt gespielt. Seine Stoffe ernähren zuverlässig Heerscharen von Drehbuchschreibern für Film und Fernsehen. Der Sachcomic sucht im Leben Shakespeares nach den Gründen für seine Ausstrahlung. Er erzählt, wie der Autor und Schauspieler immer wieder unter verschiedenen Herren arbeiten musste, wie er bejubelt, aber auch missbraucht wurde. Und sie verfolgen den Streit um Person, Aussehen und Werk Shakespeares, der bis heute andauert.
So ist dieses Buch mehr als eine Biografie oder Einführung in seine Theaterstücke und Sonette: Im Wesentlichen geht es um unsere Einstellung zum Leben und zum Mitmenschen.
Aktualisiert: 2022-01-01
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Die kritische Edition der mehrfach überlieferten Kompositionen des frühen Trecento bietet für die frühesten mehrstimmigen Kompositionen italienischer Texte erstmals sowohl eine diplomatisch-synoptische Transkription aller Textzeugen (1. Band) als auch die Übertragung einer Leithandschrift in moderne Notation mit integriertem Variantenapparat (2. Band).
Diese Ausgabe, die durch eine separate Edition der Texte unter Einschluß der Textüberlieferung außerhalb der Musikhandschriften abgerundet wird, geht damit konsequent von einem dem Mittelalter angemessenen offenen Textbegriff aus.
Sie bietet der musikwissenschaftlichen und romanistischen Forschung zur Musik und zur poesia per musica des Trecento erstmals eine zuverlässige Textgrundlage für übergreifende Fragestellungen, insbesondere auch zur Überlieferung, Notation und Sprachgeschichte. Als Textgrundlage für die musikalische Praxis enthebt sie den Interpreten nicht der Notwendigkeit, der mouvance der (Noten-)texte in der mittelalterlichen Aufführungspraxis durch eine kongeniale Adaptation des überlieferten Notentextes Rechnung zu tragen. Sie bereitet ihm jedoch durch die integrierte Darstellung der Varianten und einen Kommentar zu Überlieferung, Notation, Sprache und kulturellem Kontext das Material für eine historisch fundierte improvisatorische und ornamentale Ausgestaltung auf. Eine Reihe von Handschriften und Fragmenten, die in den letzten Jahren aufgefunden wurden, konnten für diese Edition erstmals ausgewertet werden.
Aktualisiert: 2019-11-18
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