Nicht erst seit dem Jahr 2010 wird über das Thema der sexuellen Gewalt geforscht und gesprochen. Aber wie sprechen betroffene Menschen in biographischen Interviews über ihre Erfahrungen sexueller Gewalt in Kindheit und Jugend? Und wie gehen sie im Verlauf ihres Lebens dazu über, über diese Erfahrungen zu sprechen oder wenden sich davon ab? Die Studie leistet einen Beitrag zu einer erziehungswissenschaftlich ausgerichteten Gewaltforschung in Anlehnung an das Konzept der Artikulation. Sie zeigt auf, wie der Übergang zum Sprechen über sexuelle Gewalt in Kindheit und Jugend in diskursive und gesellschaftliche Verhältnisse einerseits sowie in biographische Erfahrungen und Bearbeitungsstrategien andererseits eingebunden ist. Vor diesem Hintergrund wird die Vielfältigkeit „des“ Sprechens über Sexuelle Gewalterfahrungen beleuchtet und verschiedene Modi der Artikulation Sexueller Gewalt vorgestellt. Auf der Grundlage von drei Falldarstellungen wird der Übergang zum Sprechen als mehrdimensionaler, nicht-linearer und relationalerProzess definiert.
ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Goethe-Universität Frankfurt am Main am Institut für Sozialpädagogik und Erwachsenenbildung. Ihre Arbeitsschwerpunkte und Forschungsinteressen sind Kindheits- und Jugendforschung, Forschung im Kontext der Themen Sexualität, (sexuelle) Gewalt und Diskurse, Methoden qualitativer Sozialforschung sowie forschungsethische Fragen und Spannungsfelder.
Aktualisiert: 2023-07-03
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Nicht erst seit dem Jahr 2010 wird über das Thema der sexuellen Gewalt geforscht und gesprochen. Aber wie sprechen betroffene Menschen in biographischen Interviews über ihre Erfahrungen sexueller Gewalt in Kindheit und Jugend? Und wie gehen sie im Verlauf ihres Lebens dazu über, über diese Erfahrungen zu sprechen oder wenden sich davon ab? Die Studie leistet einen Beitrag zu einer erziehungswissenschaftlich ausgerichteten Gewaltforschung in Anlehnung an das Konzept der Artikulation. Sie zeigt auf, wie der Übergang zum Sprechen über sexuelle Gewalt in Kindheit und Jugend in diskursive und gesellschaftliche Verhältnisse einerseits sowie in biographische Erfahrungen und Bearbeitungsstrategien andererseits eingebunden ist. Vor diesem Hintergrund wird die Vielfältigkeit „des“ Sprechens über Sexuelle Gewalterfahrungen beleuchtet und verschiedene Modi der Artikulation Sexueller Gewalt vorgestellt. Auf der Grundlage von drei Falldarstellungen wird der Übergang zum Sprechen als mehrdimensionaler, nicht-linearer und relationalerProzess definiert.
ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Goethe-Universität Frankfurt am Main am Institut für Sozialpädagogik und Erwachsenenbildung. Ihre Arbeitsschwerpunkte und Forschungsinteressen sind Kindheits- und Jugendforschung, Forschung im Kontext der Themen Sexualität, (sexuelle) Gewalt und Diskurse, Methoden qualitativer Sozialforschung sowie forschungsethische Fragen und Spannungsfelder.
Aktualisiert: 2023-07-03
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Life is structured by a great variety of transitions. How do transitions take place between individual phases of life and status positions, between different roles and self-images? How are transitions discursively negotiated? The contributions in this volume deal with how transitions are produced and shaped through discourse, institutional regulation, and individual learning and coping processes.
Aktualisiert: 2023-07-01
Autor:
Petra Bauer,
Birgit Becker,
Noreen Eberle,
Tobias Franzheld,
Barbara Friebertshäuser,
Kathrin Henrich,
Marius Hilkert,
Merle Hinrichsen,
Heidi Hirschfeld,
Christiane Hof,
Nils Klevermann,
Miriam Lehnert,
Bianca Lenz,
Jessica Lütgens,
Andrea Pohling,
Anna Cornelia Reinhardt
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Aktualisiert: 2023-07-01
Autor:
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Birgit Becker,
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Kathrin Henrich,
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Christiane Hof,
Nils Klevermann,
Miriam Lehnert,
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Jessica Lütgens,
Andrea Pohling,
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Aktualisiert: 2023-07-01
Autor:
Petra Bauer,
Birgit Becker,
Noreen Eberle,
Tobias Franzheld,
Barbara Friebertshäuser,
Kathrin Henrich,
Marius Hilkert,
Merle Hinrichsen,
Heidi Hirschfeld,
Christiane Hof,
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Miriam Lehnert,
Bianca Lenz,
Jessica Lütgens,
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Aktualisiert: 2023-04-01
Autor:
Petra Bauer,
Birgit Becker,
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Tobias Franzheld,
Barbara Friebertshäuser,
Kathrin Henrich,
Marius Hilkert,
Merle Hinrichsen,
Heidi Hirschfeld,
Christiane Hof,
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Aktualisiert: 2023-04-04
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Aktualisiert: 2023-04-01
Autor:
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Kathrin Henrich,
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