Vorträge zur Bad Homburger Geschichte, Band 33
Harald Kandler:
Paul Andrich und der Kunstkanal. Eine bemerkenswerte Ingenieursleistung der frühen Neuzeit
Barbara Dölemeyer:
Hölderlin in Homburg - Spurensuche
Petra Luise Kämpfer:
Italienische Oper in Homburg
Ulrich Hummel:
"Im ruhigen und feierlichen Ernst schritten sie zur Wahlurne" - die Einführung des Frauenwahlrechts vor 100 Jahren in Bad Homburg
Aktualisiert: 2023-07-02
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Kaum eine Hístorikerin ist auch im Ruhestand wissenschaftlich derart präsent; kaum eine Historikerin dürfte aber auch über einen so breit gefächerten Interessenshorizont und ein ebensolches Oevre verfügen; kaum eine Historikerin vermag es, so viele Menschen diesseits und jenseits des akademischen Umfelds aus derart unterschiedlichen Arbeits- und Interessensgebieten sowie aus derart unterschiedlichen Generationenn und Lebensumfeldern anzusprechen und zusammenzubringen wie Heide Wunder. Der Titel dieser Festschriift steht insofern für ihr Selbst- und ihr Wissenschaftsverständnis.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Kaum eine Hístorikerin ist auch im Ruhestand wissenschaftlich derart präsent; kaum eine Historikerin dürfte aber auch über einen so breit gefächerten Interessenshorizont und ein ebensolches Oevre verfügen; kaum eine Historikerin vermag es, so viele Menschen diesseits und jenseits des akademischen Umfelds aus derart unterschiedlichen Arbeits- und Interessensgebieten sowie aus derart unterschiedlichen Generationenn und Lebensumfeldern anzusprechen und zusammenzubringen wie Heide Wunder. Der Titel dieser Festschriift steht insofern für ihr Selbst- und ihr Wissenschaftsverständnis.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Kaum eine Hístorikerin ist auch im Ruhestand wissenschaftlich derart präsent; kaum eine Historikerin dürfte aber auch über einen so breit gefächerten Interessenshorizont und ein ebensolches Oevre verfügen; kaum eine Historikerin vermag es, so viele Menschen diesseits und jenseits des akademischen Umfelds aus derart unterschiedlichen Arbeits- und Interessensgebieten sowie aus derart unterschiedlichen Generationenn und Lebensumfeldern anzusprechen und zusammenzubringen wie Heide Wunder. Der Titel dieser Festschriift steht insofern für ihr Selbst- und ihr Wissenschaftsverständnis.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Die Stadt als Forschungsprojekt verschiedener Disziplinen ist seit langem etabliert. Die vergleichende Städteforschung mit multidisziplinärem Ansatz dagegen ist im Institut für vergleichende Städtegeschichte (IStG) in Münster als einer der wenigen Forschungseinrichtungen institutionalisiert. Mit seiner Atlasarbeit ist das IStG seit seiner Gründung 1970 Teil des von der Commission Internationale pour l"Histoire des Villes (CIHV) 1965 ins Leben gerufenen Europäischen Städteatlas – einem Großprojekt, dessen konkrete Arbeit in Teilprojekten auf nationaler oder regionaler Ebene geleistet wird. Die Beiträge dieses Bandes sind als eine Bilanz der bisherigen Atlasarbeit zu verstehen.
Aktualisiert: 2023-06-28
Autor:
Mirela Slukan Altic,
Howard Brian Clarke,
Roman Czaja,
Wilfried Ehbrecht,
Rafał Eysymontt,
Holger Th Graef,
Marjatta Hietala,
Ferdinand Opll,
Andrea Pühringer,
Daniel Stracke,
Katalin Szende,
Thomas Tippach
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Kurstädte in der Neuzeit: Im Spannungsfeld von ländlicher Idylle und urbaner Moderne
Aktualisiert: 2023-06-28
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Frühneuzeitliche Unruhen stehen im Zentrum des vorliegenden Bandes, der erstmals einen Überblick dazu für die gesamte Habsburgermonarchie bietet. Neben regionalen Synthesen zu widmet sich der Band den Erklärungsmodellen für Unruhen: Staatsbildung, Kommunalismus, Grundherrschaft, Klimawandel und Medien. Die involvierten sozialen Gruppen und eine kulturgeschichtliche Annäherung an Unruhen über die Erinnerungskultur bzw. auch die Raumgeschichte erfahren zudem Beachtung.
Aktualisiert: 2023-06-28
Autor:
Wolfgang Behringer,
Peter Blickle,
Jaroslav Cechura,
Martina Fuchs,
Elisabeth Gruber,
André Holenstein,
Erich Landsteiner,
Eduard Maur,
Géza Pálffy,
Andrea Pühringer,
Peter Rauscher,
Martin P. Schennach,
Martin Scheutz,
Alexander Schunka,
Natasa Stefanec,
Thomas Stockinger,
Arno Strohmeyer,
Karl Vocelka,
Matthias Weber,
Thomas Winkelbauer,
Andreas Würgler
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Frühneuzeitliche Unruhen stehen im Zentrum des vorliegenden Bandes, der erstmals einen Überblick dazu für die gesamte Habsburgermonarchie bietet. Neben regionalen Synthesen zu widmet sich der Band den Erklärungsmodellen für Unruhen: Staatsbildung, Kommunalismus, Grundherrschaft, Klimawandel und Medien. Die involvierten sozialen Gruppen und eine kulturgeschichtliche Annäherung an Unruhen über die Erinnerungskultur bzw. auch die Raumgeschichte erfahren zudem Beachtung.
Aktualisiert: 2023-06-28
Autor:
Wolfgang Behringer,
Peter Blickle,
Jaroslav Cechura,
Martina Fuchs,
Elisabeth Gruber,
André Holenstein,
Erich Landsteiner,
Eduard Maur,
Géza Pálffy,
Andrea Pühringer,
Peter Rauscher,
Martin P. Schennach,
Martin Scheutz,
Alexander Schunka,
Natasa Stefanec,
Thomas Stockinger,
Arno Strohmeyer,
Karl Vocelka,
Matthias Weber,
Thomas Winkelbauer,
Andreas Würgler
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Gilt noch das Oxymoron, dass die Stadt nicht natürlich und die Natur nicht urban ist? Denn in den letzten Jahren verweisen die weltweit rapide zunehmenden Naturkatastrophen bedingt durch den Klimawandel auf die Relevanz von Natur und Umwelt für die menschliche Existenz im Allgemeinen wie für den städtischen Lebensraum im Besonderen. Das mittlerweile gesamtgesellschaftlich weit verbreitete Umwelt- und Ökologiebewusstsein hat daher nicht zuletzt zu einer beachtlichen Konjunktur des Themas „Grün in der Stadt“ in der öffentlichen Diskussion wie in der Wissenschaft geführt. Erfreuten sich bisher vorwiegend die Parks von Schloss- und Villenanlagen bzw. die Gärten der mittelalterlichen Klöster und des patrizischen Bürgertums in den größeren Städten in der kunst-, architektur- und kulturgeschichtlichen Forschung großer Aufmerksamkeit, so wird das Thema mittlerweile auch von anderen Disziplinen – von der Wirtschafts-, Sozial- und Diskursgeschichte bis zur Bürgertums-, Wissenschafts- und Umweltgeschichte mit breiteren Ansätzen aufgegriffen. Ausgehend von der Tagung „Grün in der Stadt“ des „Österreichischen Arbeitskreises für Stadtgeschichtsforschung“ in Meran 2021 schlägt der vorliegende Band zum einen den zeitlichen Bogen vom Mittelalter bis in die Gegenwart mit einem Ausblick in die Zukunft. Zum anderen befassen sich die Beiträge mit der Bedeutung von privatem wie öffentlichem Grün für die Stadt und ihre Gesellschaft, mit der Verfeinerung von Lebensformen in Bezug auf urbanes Grün wie auch mit der Problematik „Städte im Grünen“. Dabei erwies sich nicht zuletzt der Tagungsort selbst, die Kurstadt Meran, als exzellentes Beispiel.
Mit Beiträgen von Sylvia Butenschön, Volkmar Eidloth, Peter Eigner, Stefanie Hennecke, Christian Hlavac, Marianne Klemun, Christian Koller, Gisela Mettele, Peter Payer, Andrea Pühringer, Jonas Reif, Magdalene Schmidt, Stefan Schweizer, Andreas Tacke, Paolo Viskanic und Andreas Weigl.
Aktualisiert: 2023-06-27
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Gilt noch das Oxymoron, dass die Stadt nicht natürlich und die Natur nicht urban ist? Denn in den letzten Jahren verweisen die weltweit rapide zunehmenden Naturkatastrophen bedingt durch den Klimawandel auf die Relevanz von Natur und Umwelt für die menschliche Existenz im Allgemeinen wie für den städtischen Lebensraum im Besonderen. Das mittlerweile gesamtgesellschaftlich weit verbreitete Umwelt- und Ökologiebewusstsein hat daher nicht zuletzt zu einer beachtlichen Konjunktur des Themas „Grün in der Stadt“ in der öffentlichen Diskussion wie in der Wissenschaft geführt. Erfreuten sich bisher vorwiegend die Parks von Schloss- und Villenanlagen bzw. die Gärten der mittelalterlichen Klöster und des patrizischen Bürgertums in den größeren Städten in der kunst-, architektur- und kulturgeschichtlichen Forschung großer Aufmerksamkeit, so wird das Thema mittlerweile auch von anderen Disziplinen – von der Wirtschafts-, Sozial- und Diskursgeschichte bis zur Bürgertums-, Wissenschafts- und Umweltgeschichte mit breiteren Ansätzen aufgegriffen. Ausgehend von der Tagung „Grün in der Stadt“ des „Österreichischen Arbeitskreises für Stadtgeschichtsforschung“ in Meran 2021 schlägt der vorliegende Band zum einen den zeitlichen Bogen vom Mittelalter bis in die Gegenwart mit einem Ausblick in die Zukunft. Zum anderen befassen sich die Beiträge mit der Bedeutung von privatem wie öffentlichem Grün für die Stadt und ihre Gesellschaft, mit der Verfeinerung von Lebensformen in Bezug auf urbanes Grün wie auch mit der Problematik „Städte im Grünen“. Dabei erwies sich nicht zuletzt der Tagungsort selbst, die Kurstadt Meran, als exzellentes Beispiel.
Mit Beiträgen von Sylvia Butenschön, Volkmar Eidloth, Peter Eigner, Stefanie Hennecke, Christian Hlavac, Marianne Klemun, Christian Koller, Gisela Mettele, Peter Payer, Andrea Pühringer, Jonas Reif, Magdalene Schmidt, Stefan Schweizer, Andreas Tacke, Paolo Viskanic und Andreas Weigl.
Aktualisiert: 2023-06-27
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Gilt noch das Oxymoron, dass die Stadt nicht natürlich und die Natur nicht urban ist? Denn in den letzten Jahren verweisen die weltweit rapide zunehmenden Naturkatastrophen bedingt durch den Klimawandel auf die Relevanz von Natur und Umwelt für die menschliche Existenz im Allgemeinen wie für den städtischen Lebensraum im Besonderen. Das mittlerweile gesamtgesellschaftlich weit verbreitete Umwelt- und Ökologiebewusstsein hat daher nicht zuletzt zu einer beachtlichen Konjunktur des Themas „Grün in der Stadt“ in der öffentlichen Diskussion wie in der Wissenschaft geführt. Erfreuten sich bisher vorwiegend die Parks von Schloss- und Villenanlagen bzw. die Gärten der mittelalterlichen Klöster und des patrizischen Bürgertums in den größeren Städten in der kunst-, architektur- und kulturgeschichtlichen Forschung großer Aufmerksamkeit, so wird das Thema mittlerweile auch von anderen Disziplinen – von der Wirtschafts-, Sozial- und Diskursgeschichte bis zur Bürgertums-, Wissenschafts- und Umweltgeschichte mit breiteren Ansätzen aufgegriffen. Ausgehend von der Tagung „Grün in der Stadt“ des „Österreichischen Arbeitskreises für Stadtgeschichtsforschung“ in Meran 2021 schlägt der vorliegende Band zum einen den zeitlichen Bogen vom Mittelalter bis in die Gegenwart mit einem Ausblick in die Zukunft. Zum anderen befassen sich die Beiträge mit der Bedeutung von privatem wie öffentlichem Grün für die Stadt und ihre Gesellschaft, mit der Verfeinerung von Lebensformen in Bezug auf urbanes Grün wie auch mit der Problematik „Städte im Grünen“. Dabei erwies sich nicht zuletzt der Tagungsort selbst, die Kurstadt Meran, als exzellentes Beispiel.
Mit Beiträgen von Sylvia Butenschön, Volkmar Eidloth, Peter Eigner, Stefanie Hennecke, Christian Hlavac, Marianne Klemun, Christian Koller, Gisela Mettele, Peter Payer, Andrea Pühringer, Jonas Reif, Magdalene Schmidt, Stefan Schweizer, Andreas Tacke, Paolo Viskanic und Andreas Weigl.
Aktualisiert: 2023-06-20
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Gilt noch das Oxymoron, dass die Stadt nicht natürlich und die Natur nicht urban ist? Denn in den letzten Jahren verweisen die weltweit rapide zunehmenden Naturkatastrophen bedingt durch den Klimawandel auf die Relevanz von Natur und Umwelt für die menschliche Existenz im Allgemeinen wie für den städtischen Lebensraum im Besonderen. Das mittlerweile gesamtgesellschaftlich weit verbreitete Umwelt- und Ökologiebewusstsein hat daher nicht zuletzt zu einer beachtlichen Konjunktur des Themas „Grün in der Stadt“ in der öffentlichen Diskussion wie in der Wissenschaft geführt. Erfreuten sich bisher vorwiegend die Parks von Schloss- und Villenanlagen bzw. die Gärten der mittelalterlichen Klöster und des patrizischen Bürgertums in den größeren Städten in der kunst-, architektur- und kulturgeschichtlichen Forschung großer Aufmerksamkeit, so wird das Thema mittlerweile auch von anderen Disziplinen – von der Wirtschafts-, Sozial- und Diskursgeschichte bis zur Bürgertums-, Wissenschafts- und Umweltgeschichte mit breiteren Ansätzen aufgegriffen. Ausgehend von der Tagung „Grün in der Stadt“ des „Österreichischen Arbeitskreises für Stadtgeschichtsforschung“ in Meran 2021 schlägt der vorliegende Band zum einen den zeitlichen Bogen vom Mittelalter bis in die Gegenwart mit einem Ausblick in die Zukunft. Zum anderen befassen sich die Beiträge mit der Bedeutung von privatem wie öffentlichem Grün für die Stadt und ihre Gesellschaft, mit der Verfeinerung von Lebensformen in Bezug auf urbanes Grün wie auch mit der Problematik „Städte im Grünen“. Dabei erwies sich nicht zuletzt der Tagungsort selbst, die Kurstadt Meran, als exzellentes Beispiel.
Mit Beiträgen von Sylvia Butenschön, Volkmar Eidloth, Peter Eigner, Stefanie Hennecke, Christian Hlavac, Marianne Klemun, Christian Koller, Gisela Mettele, Peter Payer, Andrea Pühringer, Jonas Reif, Magdalene Schmidt, Stefan Schweizer, Andreas Tacke, Paolo Viskanic und Andreas Weigl.
Aktualisiert: 2023-06-20
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Gilt noch das Oxymoron, dass die Stadt nicht natürlich und die Natur nicht urban ist? Denn in den letzten Jahren verweisen die weltweit rapide zunehmenden Naturkatastrophen bedingt durch den Klimawandel auf die Relevanz von Natur und Umwelt für die menschliche Existenz im Allgemeinen wie für den städtischen Lebensraum im Besonderen. Das mittlerweile gesamtgesellschaftlich weit verbreitete Umwelt- und Ökologiebewusstsein hat daher nicht zuletzt zu einer beachtlichen Konjunktur des Themas „Grün in der Stadt“ in der öffentlichen Diskussion wie in der Wissenschaft geführt. Erfreuten sich bisher vorwiegend die Parks von Schloss- und Villenanlagen bzw. die Gärten der mittelalterlichen Klöster und des patrizischen Bürgertums in den größeren Städten in der kunst-, architektur- und kulturgeschichtlichen Forschung großer Aufmerksamkeit, so wird das Thema mittlerweile auch von anderen Disziplinen – von der Wirtschafts-, Sozial- und Diskursgeschichte bis zur Bürgertums-, Wissenschafts- und Umweltgeschichte mit breiteren Ansätzen aufgegriffen. Ausgehend von der Tagung „Grün in der Stadt“ des „Österreichischen Arbeitskreises für Stadtgeschichtsforschung“ in Meran 2021 schlägt der vorliegende Band zum einen den zeitlichen Bogen vom Mittelalter bis in die Gegenwart mit einem Ausblick in die Zukunft. Zum anderen befassen sich die Beiträge mit der Bedeutung von privatem wie öffentlichem Grün für die Stadt und ihre Gesellschaft, mit der Verfeinerung von Lebensformen in Bezug auf urbanes Grün wie auch mit der Problematik „Städte im Grünen“. Dabei erwies sich nicht zuletzt der Tagungsort selbst, die Kurstadt Meran, als exzellentes Beispiel.
Mit Beiträgen von Sylvia Butenschön, Volkmar Eidloth, Peter Eigner, Stefanie Hennecke, Christian Hlavac, Marianne Klemun, Christian Koller, Gisela Mettele, Peter Payer, Andrea Pühringer, Jonas Reif, Magdalene Schmidt, Stefan Schweizer, Andreas Tacke, Paolo Viskanic und Andreas Weigl.
Aktualisiert: 2023-06-20
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Gilt noch das Oxymoron, dass die Stadt nicht natürlich und die Natur nicht urban ist? Denn in den letzten Jahren verweisen die weltweit rapide zunehmenden Naturkatastrophen bedingt durch den Klimawandel auf die Relevanz von Natur und Umwelt für die menschliche Existenz im Allgemeinen wie für den städtischen Lebensraum im Besonderen. Das mittlerweile gesamtgesellschaftlich weit verbreitete Umwelt- und Ökologiebewusstsein hat daher nicht zuletzt zu einer beachtlichen Konjunktur des Themas „Grün in der Stadt“ in der öffentlichen Diskussion wie in der Wissenschaft geführt. Erfreuten sich bisher vorwiegend die Parks von Schloss- und Villenanlagen bzw. die Gärten der mittelalterlichen Klöster und des patrizischen Bürgertums in den größeren Städten in der kunst-, architektur- und kulturgeschichtlichen Forschung großer Aufmerksamkeit, so wird das Thema mittlerweile auch von anderen Disziplinen – von der Wirtschafts-, Sozial- und Diskursgeschichte bis zur Bürgertums-, Wissenschafts- und Umweltgeschichte mit breiteren Ansätzen aufgegriffen. Ausgehend von der Tagung „Grün in der Stadt“ des „Österreichischen Arbeitskreises für Stadtgeschichtsforschung“ in Meran 2021 schlägt der vorliegende Band zum einen den zeitlichen Bogen vom Mittelalter bis in die Gegenwart mit einem Ausblick in die Zukunft. Zum anderen befassen sich die Beiträge mit der Bedeutung von privatem wie öffentlichem Grün für die Stadt und ihre Gesellschaft, mit der Verfeinerung von Lebensformen in Bezug auf urbanes Grün wie auch mit der Problematik „Städte im Grünen“. Dabei erwies sich nicht zuletzt der Tagungsort selbst, die Kurstadt Meran, als exzellentes Beispiel.
Mit Beiträgen von Sylvia Butenschön, Volkmar Eidloth, Peter Eigner, Stefanie Hennecke, Christian Hlavac, Marianne Klemun, Christian Koller, Gisela Mettele, Peter Payer, Andrea Pühringer, Jonas Reif, Magdalene Schmidt, Stefan Schweizer, Andreas Tacke, Paolo Viskanic und Andreas Weigl.
Aktualisiert: 2023-06-07
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Kaum eine Hístorikerin ist auch im Ruhestand wissenschaftlich derart präsent; kaum eine Historikerin dürfte aber auch über einen so breit gefächerten Interessenshorizont und ein ebensolches Oevre verfügen; kaum eine Historikerin vermag es, so viele Menschen diesseits und jenseits des akademischen Umfelds aus derart unterschiedlichen Arbeits- und Interessensgebieten sowie aus derart unterschiedlichen Generationenn und Lebensumfeldern anzusprechen und zusammenzubringen wie Heide Wunder. Der Titel dieser Festschriift steht insofern für ihr Selbst- und ihr Wissenschaftsverständnis.
Aktualisiert: 2023-06-02
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Aus dem Stadtarchiv Bad Homburg - Von Froschkönigen, Grenzsäulen und Arbeiterräten
Weit mehr als hundert Beiträge der vor dreißig Jahren begründeten Schriftenreihe „Aus dem Stadtarchiv“ beleuchten mittlerweile das historische Erbe der Kurstadt in sämtlichen Facetten. Somit ist sie zur Standardliteratur zum Thema Stadtgeschichte Bad Homburgs geworden. Das Stadtarchiv als Herausgeber versteht sich als „Knotenpunkt zwischen Vergangenheit und Zukunft, an dem stadtgeschichtliche Forschungen, Anliegen der Stadtverwaltung und historische Bildungsarbeit zusammenkommen und miteinander verwoben werden“. Als „Gedächtnis der Stadt“ hat es sich zur Aufgabe gemacht, das historische Erbe Bad Homburgs zu bewahren, zugänglich zu machen und umfassend zu vermitteln.
„Wer die Vergangenheit nicht kennt, kann auch die Gegenwart nicht verstehen. Die Geschichte Bad Homburgs ist wie ein weites Land, das es zu erkunden gilt.“ Im Vorwort des aktuellen Bandes wird das Stadtarchiv als Quelle für all das Material verstanden, das nötig ist, um sich auf der großen „Landkarte“ der Bad Homburger Stadtgeschichte zu orientieren.
Ein Kurparkspaziergang der besonderen Art
Den Anfang macht Klaus-Dieter Metz mit seinem Beitrag, einem literarischen Gang durch die Bad Homburger Geschichte mit all ihren Facetten, poetisch, spannend, amüsant – aber auch gewaltsam und tragisch. „Vom Froschkönig zu Dostojewski“ ist der Titel. Märchen und Sagen, Lyrik und Denkmäler malen eine Karte der literarischen Bedeutung Bad Homburgs.
Grenzsteine als Kulturgut
Die Vergangenheit hat in Bad Homburg ihre Spuren hinterlassen, manchmal offensichtlich, aber auch nicht immer auf den ersten Blick erkennbar. Grenzverläufe und Grenzsteine sind oft nur noch schwer zu finden. Reiner Ruppmanns Spurensuche nach wegweisenden Kleindenkmälern bereichert die Geschichte Bad Homburgs um den Aspekt der Hoheitszeichen – über die Zeit des Landgrafentums hinaus.
Der Untergang des Kaiserreichs
Kaiser Wilhelm II – ein umstrittener Monarch, dessen Bild Ulrich Hummel in seinem Beitrag als tragisch zeichnet: traumatisiert, abhängig und nicht bei bester Gesundheit. Es wollte ihm nicht gelingen, auf unblutige Weise einen Verständigungsfrieden zu schließen. Aber warum? Sein Leben, seine Kindheit, seine Bündnisse und auch seine gesundheitliche Situation geben Aufschluss über seine Motive, seine Erfolge und Niederlagen und auch über die Art und Weise, wie er von seinem Volk wahrgenommen wurde.
Revolution ohne Gewalt?
Eine Zukunft im Zeichen des Wandels – parlamentarische Demokratie oder sozialistischer Staat? In Bad Homburg erwies sich der Arbeiterrat als Weghelfer in die Demokratie, nicht als brutale Klammer der Macht und Kontrolle. Roland Johne stellt die Rolle des Bad Homburger Arbeiterrates als positiven Bestandteil der Stadtgeschichte dar, der Bad Homburg den Weg in eine stabile, soziale und schließlich demokratische Republik ermöglicht hat.
Die reich bebilderten Beiträge bringen die Leser des Bandes weiter auf ihrem Weg, die Bad Homburger Stadtgeschichte mit Leben zu füllen, blinde Flecken mit Bildern zu erhellen und Aspekte zu beleuchten, die bisher noch nicht das Interesse Einzelner oder einer Gesamtheit geweckt hatten.
Aktualisiert: 2023-06-02
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Jede Stadt erhält eine Mappe mit meist sechs separaten, überwiegend mehrfarbigen, großformatigen Kartenblättern (35 cm x 50 cm) bzw. -doppelblättern (50 cm x 70 cm) zur Siedlungstopographie und -entwicklung von den Anfängen des jeweiligen Ortes bis zur Gegenwart:
- (Ur-)Katasterkarte des 19. Jh.s, 1:2.500
- Umlandkarten 19. Jh./Gegenwart, 1:25.000
- Siedlungsentwicklung vom Mittelater bis zum 19. Jh., 1:2.500
- Stadtkarte der Gegenwart, 1:5.000
- Übersichtskarte Land Hessen, 1:750-000
Zu diesem Kartensatz kommt ein teilweise bebildertes Textheft im umfang von 30-80 DIN A4-Druckseiten mit einem Abriss der Stadtgeschichte, ausführlichen Erläuterungen zu den Karten, einem umfangreichen Verzeichnis der für die Siedlungsentwicklung relefanten Bauwerke sowie einem Quellen- und Literaturverzeichnis. Meist werden zudem faksimilierte Altkarten, historische Stadtansichten und Pläne mitediert und kommentiert, die als ergänzende Quellen zur bearbeitung herangezogen worden sind.
Aktualisiert: 2023-06-02
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Vorträge zur Bad Homburger Geschichte, Band 33
Harald Kandler:
Paul Andrich und der Kunstkanal. Eine bemerkenswerte Ingenieursleistung der frühen Neuzeit
Barbara Dölemeyer:
Hölderlin in Homburg - Spurensuche
Petra Luise Kämpfer:
Italienische Oper in Homburg
Ulrich Hummel:
"Im ruhigen und feierlichen Ernst schritten sie zur Wahlurne" - die Einführung des Frauenwahlrechts vor 100 Jahren in Bad Homburg
Aktualisiert: 2023-06-02
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Bis heute ist die Innenstadt Bad Homburgs geprägt durch ihre Geschichte als internationales Kur- und Modebad des sogenannten langen 19. Jahrhunderts. Ab den 1840er Jahren veränderte die Stadt innerhalb weniger Jahrzehnte ihr Gesicht. Ein Kurquartier – größer als die ganze bisherige Stadt – entstand in Fortführung des barocken Straßennetzes nordöstlich der Louisenstraße, das Wiesental zwischen der Stadt und dem Hardtwald wurde zu einem ausgedehnten Kurpark umgestaltet.
Im Hardtwald und am südlichen Taunushang wurden Spazierwege angelegt, Schutzhütten und Aussichtstürme errichtet, um den betuchten Kurgästen mit einer romantischen Kurlandschaft die Möglichkeit für Ausflüge in die nähere Umgebung zu bieten.
Die Bemühungen Bad Homburgs, mit dem touristischen und therapeutischen Angebot stets auf der Höhe der Zeit zu bleiben, führten zur Anlage neuer Straßen, zur Errichtung von Kirchen unterschiedlicher Konfession, zur Einrichtung neuer Kuranwendungen wie einer Kaltwasser-Heilanstalt oder einer Molkenanstalt, zur Anlage von Tennis-, Golf-, Cricket- und Croquetplätzen und zeitweise sogar einer Radfahrbahn.
Im nun vorliegenden Band werden die Forschungen zweier Wissenschaftlerinnen, der Kunsthistorikerin Dr. Roswitha Mattausch und der Historikerin Dr. Andrea Pühringer, zu dieser pulsierenden Zeit veröffentlicht und einer breiten Leserschaft zugänglich gemacht. Durch eine reiche Bebilderung wird die Geschichte sichtbar, so dass die Lektüre des Buches auch einen ästhetischen Genuss bietet.
Aktualisiert: 2023-06-02
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Ziel des vom Hessischen Landesamt für geschichtliche Landeskunde in Marburg betriebenen Projektes ist die Bearbeitung und Herausgabe historischer und moderner Stadtkarten, die einen hohen Quellenwert besitzen und wichtige Aufschlüsse über Ortsgeschichte und Siedlungsentwick-lung geben.
Der Hessische Städteatlas dient sowohl der lokalen Stadtgeschichte wie der interdisziplinären ver-gleichenden Städteforschung. In seiner äußeren Gestalt und seinen inhaltlichen Schwerpunkten schließt er an den Deutschen Städteatlas an und bildet einen Beitrag zu einem größeren europäischen Atlaswerk.
Fulda
Der Hessische Städteatlas zur barocken Residenzstadt
Die bisher umfangreichste und aufwendigste Mappe der Reihe kann mit einem innovativen und abwechslungsreichen Portfolio zur Geschichte des Ortes aufwarten und bleibt seiner wissenschaftlichen, qualitativ hochwertigen Linie doch treu: Eine Übersicht in 1:750.000 zeigt Hessen mit allen bisher bearbeiteten Städten. Die parzellengenaue, großmaßstäbige Umzeichnung des Katasters von 1842-44 bietet einen völlig neuen Blick auf Stiftsbezirk, Schloss und Bürgerstadt. Die sukzessive Ausdehnung der prosperierenden Siedlung kann in einer ersten Entwicklungskarte in 1:2.500 von den ersten Anfängen im Mit-telalter bis ins 19. Jahrhundert, in einer zweiten im Maßstab 1:25.000 vom 19. Jahrhundert bis in die Gegenwart nachverfolgt werden. Augenfällig wird der Wandel der Stadt von der barocken Residenz zur pulsierenden Metropole Osthessens auch durch den Vergleich mit der aktuellen Katasterkarte von 2019 in 1:5.000. Zwölf Sonderblätter mit zahlreichen, teilweise unpublizierten historischen Ansichten, faksimilierten Altkarten und Plänen, Zeichnungen und Gemälden unterstreichen die Bedeutung der civitas. Die beiden Texthefte liefern einen Abriss zur Geschichte und Stadtentwicklung, Erläuterungen zu jeder Karte, ein umfängliches Gebäudeverzeichnis mit den bedeutenden Bauten und ihren Funktionen sowie aussagekräftige Abbildungen.
Aktualisiert: 2023-06-02
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