Aktualisiert: 2023-06-30
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Die »Oevelgönner Ausgabe« wird fortgesetzt mit den grundlegenden poetologischen Überlegungen des jungen Rühmkorf.
Als Urheberrechtserbin und Nachlassverwalterin von Peter Rühmkorf hat es sich die Arno Schmidt Stiftung zur Aufgabe gemacht, sein Werk der Öffentlichkeit in einer umfassenden und kommentierten Edition zugänglich zu machen. Die »Oevelgönner Ausgabe« der »Sämtlichen Werke« Peter Rühmkorfs ist auf 21 Bände angelegt und wird herausgegeben von der Arno Schmidt Stiftung in Verbindung mit dem Deutschen Literaturarchiv Marbach. Sie ist als textkritische Gesamtausgabe konzipiert und wird sämtliche zu Rühmkorfs Lebzeiten publizierte und von ihm autorisierte Texte sowie bislang unveröffentlichte Texte aus dem Nachlass enthalten. Es werden die Fassungen erster Hand originalgetreu ediert. Die Texte werden ergänzt durch einen Anhang mit detaillierten textkritischen Angaben, mit Varianten weiterer Textzeugen und einem eingehenden Stellenkommentar.
Als zweiter Band der »Oevelgönner Ausgabe« erscheinen die frühen poetologischen Schriften von 1953 bis 1967. Die poetologische Reflexion ist nach Rühmkorf für einen Dichter der Moderne unerlässlich und zieht sich als roter Faden durch sein Gesamtwerk. Es ging ihm dabei nicht nur um die formalen Möglichkeiten des Gedichts, sondern auch um die gesellschaftlichen Bedingungen der Lyrik-Produktion.
Mit den »Abendlichen Gedanken über das Schreiben von Mondgedichten« legt Rühmkorf seinen ersten großen literaturtheoretischen Entwurf vor. Neben anderen bekannten Essays wie »Absteckung der poetischen Möglichkeiten«, »Einige Aussichten für Lyrik«, »Erkenne die Marktlage!« und »Lyrik auf dem Markt« präsentiert der Band auch einige kürzere bisher unveröffentlichte Schriften aus dem Nachlass. In Band 9 wird zudem Rühmkorfs großer Bestseller »Über das Volksvermögen. Exkurse in den literarischen Untergrund« erstmals kritisch ediert.
Aktualisiert: 2023-06-30
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Die »Oevelgönner Ausgabe« wird fortgesetzt mit den grundlegenden poetologischen Überlegungen des jungen Rühmkorf.
Als Urheberrechtserbin und Nachlassverwalterin von Peter Rühmkorf hat es sich die Arno Schmidt Stiftung zur Aufgabe gemacht, sein Werk der Öffentlichkeit in einer umfassenden und kommentierten Edition zugänglich zu machen. Die »Oevelgönner Ausgabe« der »Sämtlichen Werke« Peter Rühmkorfs ist auf 21 Bände angelegt und wird herausgegeben von der Arno Schmidt Stiftung in Verbindung mit dem Deutschen Literaturarchiv Marbach. Sie ist als textkritische Gesamtausgabe konzipiert und wird sämtliche zu Rühmkorfs Lebzeiten publizierte und von ihm autorisierte Texte sowie bislang unveröffentlichte Texte aus dem Nachlass enthalten. Es werden die Fassungen erster Hand originalgetreu ediert. Die Texte werden ergänzt durch einen Anhang mit detaillierten textkritischen Angaben, mit Varianten weiterer Textzeugen und einem eingehenden Stellenkommentar.
Als zweiter Band der »Oevelgönner Ausgabe« erscheinen die frühen poetologischen Schriften von 1953 bis 1967. Die poetologische Reflexion ist nach Rühmkorf für einen Dichter der Moderne unerlässlich und zieht sich als roter Faden durch sein Gesamtwerk. Es ging ihm dabei nicht nur um die formalen Möglichkeiten des Gedichts, sondern auch um die gesellschaftlichen Bedingungen der Lyrik-Produktion.
Mit den »Abendlichen Gedanken über das Schreiben von Mondgedichten« legt Rühmkorf seinen ersten großen literaturtheoretischen Entwurf vor. Neben anderen bekannten Essays wie »Absteckung der poetischen Möglichkeiten«, »Einige Aussichten für Lyrik«, »Erkenne die Marktlage!« und »Lyrik auf dem Markt« präsentiert der Band auch einige kürzere bisher unveröffentlichte Schriften aus dem Nachlass. In Band 9 wird zudem Rühmkorfs großer Bestseller »Über das Volksvermögen. Exkurse in den literarischen Untergrund« erstmals kritisch ediert.
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Die »Oevelgönner Ausgabe« wird fortgesetzt mit den grundlegenden poetologischen Überlegungen des jungen Rühmkorf.
Als Urheberrechtserbin und Nachlassverwalterin von Peter Rühmkorf hat es sich die Arno Schmidt Stiftung zur Aufgabe gemacht, sein Werk der Öffentlichkeit in einer umfassenden und kommentierten Edition zugänglich zu machen. Die »Oevelgönner Ausgabe« der »Sämtlichen Werke« Peter Rühmkorfs ist auf 21 Bände angelegt und wird herausgegeben von der Arno Schmidt Stiftung in Verbindung mit dem Deutschen Literaturarchiv Marbach. Sie ist als textkritische Gesamtausgabe konzipiert und wird sämtliche zu Rühmkorfs Lebzeiten publizierte und von ihm autorisierte Texte sowie bislang unveröffentlichte Texte aus dem Nachlass enthalten. Es werden die Fassungen erster Hand originalgetreu ediert. Die Texte werden ergänzt durch einen Anhang mit detaillierten textkritischen Angaben, mit Varianten weiterer Textzeugen und einem eingehenden Stellenkommentar.
Als zweiter Band der »Oevelgönner Ausgabe« erscheinen die frühen poetologischen Schriften von 1953 bis 1967. Die poetologische Reflexion ist nach Rühmkorf für einen Dichter der Moderne unerlässlich und zieht sich als roter Faden durch sein Gesamtwerk. Es ging ihm dabei nicht nur um die formalen Möglichkeiten des Gedichts, sondern auch um die gesellschaftlichen Bedingungen der Lyrik-Produktion.
Mit den »Abendlichen Gedanken über das Schreiben von Mondgedichten« legt Rühmkorf seinen ersten großen literaturtheoretischen Entwurf vor. Neben anderen bekannten Essays wie »Absteckung der poetischen Möglichkeiten«, »Einige Aussichten für Lyrik«, »Erkenne die Marktlage!« und »Lyrik auf dem Markt« präsentiert der Band auch einige kürzere bisher unveröffentlichte Schriften aus dem Nachlass. In Band 9 wird zudem Rühmkorfs großer Bestseller »Über das Volksvermögen. Exkurse in den literarischen Untergrund« erstmals kritisch ediert.
Aktualisiert: 2023-06-30
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Peter Rühmkorf und Walther von der Vogelweide: eine freundschaftliche Annäherung zweier großer Lyriker über die Jahrhunderte hinweg, erzählt anhand von Gedichten, Briefen und Tagebuchnotizen.
Peter Rühmkorf fand in den 1970er Jahren eine erstaunliche und für sein weiteres literarisches Werk bedeutsame Nähe zu Walther von der Vogelweide. Davon erzählt dieses Buch.
Rühmkorfs Anverwandtschaft über einen Zeitraum von acht Jahrhunderten hinweg zeigt sich in seinen Übersetzungen der mittelhochdeutschen Gedichte Walthers von der Vogelweide, »des Reiches genialster Schandschnauze«. Parallel dazu schrieb Rühmkorf einen auch literaturwissenschaftlich bemerkenswerten Essay über den »Reichssänger und Hausierer«, für den er sich von dem bedeutenden Mediävisten Peter Wapnewski Rat holte.
Der Briefwechsel zwischen Dichter und Wissenschaftler, in dem sie über den ›richtigen‹ Zugang zu Walther streiten, wird hier dem Essay zur Seite gestellt. Die Beschäftigung mit dem mittelalterlichen Dichterkollegen half Rühmkorf auch bei der Überwindung seiner ›poetischen Krise‹: Erstmals nach zehn Jahren entstanden um 1975 wieder eigene Gedichte. Diesen Zusammenhang belegen Passagen aus den unpublizierten Tagebüchern Rühmkorfs, die in diesem Band auszugsweise dokumentiert sind.
Aktualisiert: 2023-06-30
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Peter Rühmkorf und Walther von der Vogelweide: eine freundschaftliche Annäherung zweier großer Lyriker über die Jahrhunderte hinweg, erzählt anhand von Gedichten, Briefen und Tagebuchnotizen.
Peter Rühmkorf fand in den 1970er Jahren eine erstaunliche und für sein weiteres literarisches Werk bedeutsame Nähe zu Walther von der Vogelweide. Davon erzählt dieses Buch.
Rühmkorfs Anverwandtschaft über einen Zeitraum von acht Jahrhunderten hinweg zeigt sich in seinen Übersetzungen der mittelhochdeutschen Gedichte Walthers von der Vogelweide, »des Reiches genialster Schandschnauze«. Parallel dazu schrieb Rühmkorf einen auch literaturwissenschaftlich bemerkenswerten Essay über den »Reichssänger und Hausierer«, für den er sich von dem bedeutenden Mediävisten Peter Wapnewski Rat holte.
Der Briefwechsel zwischen Dichter und Wissenschaftler, in dem sie über den ›richtigen‹ Zugang zu Walther streiten, wird hier dem Essay zur Seite gestellt. Die Beschäftigung mit dem mittelalterlichen Dichterkollegen half Rühmkorf auch bei der Überwindung seiner ›poetischen Krise‹: Erstmals nach zehn Jahren entstanden um 1975 wieder eigene Gedichte. Diesen Zusammenhang belegen Passagen aus den unpublizierten Tagebüchern Rühmkorfs, die in diesem Band auszugsweise dokumentiert sind.
Aktualisiert: 2023-06-30
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Peter Rühmkorf und Walther von der Vogelweide: eine freundschaftliche Annäherung zweier großer Lyriker über die Jahrhunderte hinweg, erzählt anhand von Gedichten, Briefen und Tagebuchnotizen.
Peter Rühmkorf fand in den 1970er Jahren eine erstaunliche und für sein weiteres literarisches Werk bedeutsame Nähe zu Walther von der Vogelweide. Davon erzählt dieses Buch.
Rühmkorfs Anverwandtschaft über einen Zeitraum von acht Jahrhunderten hinweg zeigt sich in seinen Übersetzungen der mittelhochdeutschen Gedichte Walthers von der Vogelweide, »des Reiches genialster Schandschnauze«. Parallel dazu schrieb Rühmkorf einen auch literaturwissenschaftlich bemerkenswerten Essay über den »Reichssänger und Hausierer«, für den er sich von dem bedeutenden Mediävisten Peter Wapnewski Rat holte.
Der Briefwechsel zwischen Dichter und Wissenschaftler, in dem sie über den ›richtigen‹ Zugang zu Walther streiten, wird hier dem Essay zur Seite gestellt. Die Beschäftigung mit dem mittelalterlichen Dichterkollegen half Rühmkorf auch bei der Überwindung seiner ›poetischen Krise‹: Erstmals nach zehn Jahren entstanden um 1975 wieder eigene Gedichte. Diesen Zusammenhang belegen Passagen aus den unpublizierten Tagebüchern Rühmkorfs, die in diesem Band auszugsweise dokumentiert sind.
Aktualisiert: 2023-06-30
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Die »Oevelgönner Ausgabe« der Werke von Peter Rühmkorf startet mit den originellen literaturkritischen Essays des jungen Rühmkorf.
Als erster Band der »Oevelgönner Ausgabe« erscheint ein Band mit allen frühen literaturkritischen Texten von 1953 bis 1962, u. a. aus der von Rühmkorf zusammen mit Werner Riegel herausgegebenen hektographierten Zeitschrift »Zwischen den Kriegen«. Später arbeitet Rühmkorf für den »Studentenkurier« und dessen Nachfolgeblatt »konkret«.
Seit den frühen 1950er Jahren hat Peter Rühmkorf – pointiert bis aggressiv, aber immer originell – Texte zur Literatur seiner Zeit, zu Vorgängern und Kollegen geschrieben. Er zeigt sich hier als ein junger Kritiker und Künstler, der sich Gehör verschafft und Anklage erhebt gegen die »Literaturbüttel, Mäkler, Prüdler, Nörgelinge, Schwatzkes«. So entwickelt er in Auseinandersetzung mit dem Literaturbetrieb von Anfang an seinen sehr eigenen und eindrucksvollen Stil.
Band 12 der »Oevelgönner Ausgabe« umfasst auch die Monographie »Wolfgang Borchert in Selbstzeugnissen und Bilddokumenten«, inklusive der faksimilierten Wiedergabe aller Abbildungsseiten der Monographie, und versammelt zum ersten Mal die polemische und gelehrte Reihe »Leslie Meiers Lyrik-Schlachthof«, in der Peter Rühmkorf die deutschsprachige Gegenwartslyrik seiner Zeit unerschrocken mustert und analysiert. Dazu kommen Texte zu Gottfried Benn, Hans Henny Jahnn, Arno Schmidt, Hans Magnus Enzensberger, Kurt Tucholsky u. v. a. m.
Aktualisiert: 2023-06-30
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Die »Oevelgönner Ausgabe« der Werke von Peter Rühmkorf startet mit den originellen literaturkritischen Essays des jungen Rühmkorf.
Als erster Band der »Oevelgönner Ausgabe« erscheint ein Band mit allen frühen literaturkritischen Texten von 1953 bis 1962, u. a. aus der von Rühmkorf zusammen mit Werner Riegel herausgegebenen hektographierten Zeitschrift »Zwischen den Kriegen«. Später arbeitet Rühmkorf für den »Studentenkurier« und dessen Nachfolgeblatt »konkret«.
Seit den frühen 1950er Jahren hat Peter Rühmkorf – pointiert bis aggressiv, aber immer originell – Texte zur Literatur seiner Zeit, zu Vorgängern und Kollegen geschrieben. Er zeigt sich hier als ein junger Kritiker und Künstler, der sich Gehör verschafft und Anklage erhebt gegen die »Literaturbüttel, Mäkler, Prüdler, Nörgelinge, Schwatzkes«. So entwickelt er in Auseinandersetzung mit dem Literaturbetrieb von Anfang an seinen sehr eigenen und eindrucksvollen Stil.
Band 12 der »Oevelgönner Ausgabe« umfasst auch die Monographie »Wolfgang Borchert in Selbstzeugnissen und Bilddokumenten«, inklusive der faksimilierten Wiedergabe aller Abbildungsseiten der Monographie, und versammelt zum ersten Mal die polemische und gelehrte Reihe »Leslie Meiers Lyrik-Schlachthof«, in der Peter Rühmkorf die deutschsprachige Gegenwartslyrik seiner Zeit unerschrocken mustert und analysiert. Dazu kommen Texte zu Gottfried Benn, Hans Henny Jahnn, Arno Schmidt, Hans Magnus Enzensberger, Kurt Tucholsky u. v. a. m.
Aktualisiert: 2023-06-30
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Die »Oevelgönner Ausgabe« der Werke von Peter Rühmkorf startet mit den originellen literaturkritischen Essays des jungen Rühmkorf.
Als erster Band der »Oevelgönner Ausgabe« erscheint ein Band mit allen frühen literaturkritischen Texten von 1953 bis 1962, u. a. aus der von Rühmkorf zusammen mit Werner Riegel herausgegebenen hektographierten Zeitschrift »Zwischen den Kriegen«. Später arbeitet Rühmkorf für den »Studentenkurier« und dessen Nachfolgeblatt »konkret«.
Seit den frühen 1950er Jahren hat Peter Rühmkorf – pointiert bis aggressiv, aber immer originell – Texte zur Literatur seiner Zeit, zu Vorgängern und Kollegen geschrieben. Er zeigt sich hier als ein junger Kritiker und Künstler, der sich Gehör verschafft und Anklage erhebt gegen die »Literaturbüttel, Mäkler, Prüdler, Nörgelinge, Schwatzkes«. So entwickelt er in Auseinandersetzung mit dem Literaturbetrieb von Anfang an seinen sehr eigenen und eindrucksvollen Stil.
Band 12 der »Oevelgönner Ausgabe« umfasst auch die Monographie »Wolfgang Borchert in Selbstzeugnissen und Bilddokumenten«, inklusive der faksimilierten Wiedergabe aller Abbildungsseiten der Monographie, und versammelt zum ersten Mal die polemische und gelehrte Reihe »Leslie Meiers Lyrik-Schlachthof«, in der Peter Rühmkorf die deutschsprachige Gegenwartslyrik seiner Zeit unerschrocken mustert und analysiert. Dazu kommen Texte zu Gottfried Benn, Hans Henny Jahnn, Arno Schmidt, Hans Magnus Enzensberger, Kurt Tucholsky u. v. a. m.
Aktualisiert: 2023-06-30
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Kollegenbeschimpfungen und Lobreden von Adorno bis Zuckmayer; dazu 32 Zeichnungen von F. W. Bernstein.
Der Lyriker Peter Rühmkorf war Zeit seines Lebens ein neugieriger Leser, der sich mit den literarischen Zeugnissen seiner Zeitgenossen und Vorfahren intensiv beschäftigte. Er kann ebenso rückhaltlos bewundern wie scharf bloßlegen, warum ein Text keine Gnade vor seinem Urteil findet. Die in diesem Band versammelten Texte reichen von der kurzen Notiz bis zur ironischen Beschimpfung und empathischen Lobrede, von der Rezension bis zum großen Porträt. Das wache, kritische und kluge und von Anfang an kenntnisreiche Interesse an Dichtern und Dichtung ist genauso konstitutiv für Rühmkorfs Dichterleben wie für die eigene Produktion. Was seine Gedichte so einzigartig macht, zeigt sich auch in diesen Texten: Die Verbindung von Witz, souveräner Kenntnis und Leichtigkeit mit einem in jeder Lage absolut passenden Ton. In ihnen dokumentiert sich ein ganzes Leserund Dichterleben von den fünfziger Jahren bis kurz vor Rühmkorfs Tod.
Die Ausgabe enthält überwiegend unveröffentlichte Texte aus dem Nachlass und an entlegenen Orten publizierte Rezensionen. F. W. Bernsteins leichthändige Dichterporträts fügen dem Kompendium eine eigene bildliche Dimension hinzu.
Peter Rühmkorf über: Adorno, Beckett, Bellman, Benjamin, Benn, Bernhard, Borchert, Born, Braun, Brecht, Büchner, Dehmel, Döblin, Droste-Hülshoff, Eckermann, Eggebrecht, Eich, Endler, Enzensberger, Fichte, Fried, Friedell, Frisch, Gernhardt, Goethe, Grass, Grosz, Gruppe 47, Handke, Heine, Heißenbüttel, Hiller, Hoddis, Höllerer, Hoffmann von Fallersleben, Jahnn, Jelinek, Jünger, Kästner, Kafka, Kahlau, Kerner, Klopstock, Kürenberger, Lenz/Schneider, Lichtenberg, Mann, Mehring, Merseburger Zaubersprüche , Musil, Paz, Riegel, Rilke, Ringelnatz, Schmidt, Stramm, Tucholsky, Vesper, Voß, Walser, Walther von der Vogelweide, Zuckmayer
Aktualisiert: 2023-06-08
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Peter Rühmkorf und Walther von der Vogelweide: eine freundschaftliche Annäherung zweier großer Lyriker über die Jahrhunderte hinweg, erzählt anhand von Gedichten, Briefen und Tagebuchnotizen.
Peter Rühmkorf fand in den 1970er Jahren eine erstaunliche und für sein weiteres literarisches Werk bedeutsame Nähe zu Walther von der Vogelweide. Davon erzählt dieses Buch.
Rühmkorfs Anverwandtschaft über einen Zeitraum von acht Jahrhunderten hinweg zeigt sich in seinen Übersetzungen der mittelhochdeutschen Gedichte Walthers von der Vogelweide, »des Reiches genialster Schandschnauze«. Parallel dazu schrieb Rühmkorf einen auch literaturwissenschaftlich bemerkenswerten Essay über den »Reichssänger und Hausierer«, für den er sich von dem bedeutenden Mediävisten Peter Wapnewski Rat holte.
Der Briefwechsel zwischen Dichter und Wissenschaftler, in dem sie über den ›richtigen‹ Zugang zu Walther streiten, wird hier dem Essay zur Seite gestellt. Die Beschäftigung mit dem mittelalterlichen Dichterkollegen half Rühmkorf auch bei der Überwindung seiner ›poetischen Krise‹: Erstmals nach zehn Jahren entstanden um 1975 wieder eigene Gedichte. Diesen Zusammenhang belegen Passagen aus den unpublizierten Tagebüchern Rühmkorfs, die in diesem Band auszugsweise dokumentiert sind.
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Kollegenbeschimpfungen und Lobreden von Adorno bis Zuckmayer; dazu 32 Zeichnungen von F. W. Bernstein.
Der Lyriker Peter Rühmkorf war Zeit seines Lebens ein neugieriger Leser, der sich mit den literarischen Zeugnissen seiner Zeitgenossen und Vorfahren intensiv beschäftigte. Er kann ebenso rückhaltlos bewundern wie scharf bloßlegen, warum ein Text keine Gnade vor seinem Urteil findet. Die in diesem Band versammelten Texte reichen von der kurzen Notiz bis zur ironischen Beschimpfung und empathischen Lobrede, von der Rezension bis zum großen Porträt. Das wache, kritische und kluge und von Anfang an kenntnisreiche Interesse an Dichtern und Dichtung ist genauso konstitutiv für Rühmkorfs Dichterleben wie für die eigene Produktion. Was seine Gedichte so einzigartig macht, zeigt sich auch in diesen Texten: Die Verbindung von Witz, souveräner Kenntnis und Leichtigkeit mit einem in jeder Lage absolut passenden Ton. In ihnen dokumentiert sich ein ganzes Leserund Dichterleben von den fünfziger Jahren bis kurz vor Rühmkorfs Tod.
Die Ausgabe enthält überwiegend unveröffentlichte Texte aus dem Nachlass und an entlegenen Orten publizierte Rezensionen. F. W. Bernsteins leichthändige Dichterporträts fügen dem Kompendium eine eigene bildliche Dimension hinzu.
Peter Rühmkorf über: Adorno, Beckett, Bellman, Benjamin, Benn, Bernhard, Borchert, Born, Braun, Brecht, Büchner, Dehmel, Döblin, Droste-Hülshoff, Eckermann, Eggebrecht, Eich, Endler, Enzensberger, Fichte, Fried, Friedell, Frisch, Gernhardt, Goethe, Grass, Grosz, Gruppe 47, Handke, Heine, Heißenbüttel, Hiller, Hoddis, Höllerer, Hoffmann von Fallersleben, Jahnn, Jelinek, Jünger, Kästner, Kafka, Kahlau, Kerner, Klopstock, Kürenberger, Lenz/Schneider, Lichtenberg, Mann, Mehring, Merseburger Zaubersprüche , Musil, Paz, Riegel, Rilke, Ringelnatz, Schmidt, Stramm, Tucholsky, Vesper, Voß, Walser, Walther von der Vogelweide, Zuckmayer
Aktualisiert: 2023-06-07
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Peter Rühmkorf und Walther von der Vogelweide: eine freundschaftliche Annäherung zweier großer Lyriker über die Jahrhunderte hinweg, erzählt anhand von Gedichten, Briefen und Tagebuchnotizen.
Peter Rühmkorf fand in den 1970er Jahren eine erstaunliche und für sein weiteres literarisches Werk bedeutsame Nähe zu Walther von der Vogelweide. Davon erzählt dieses Buch.
Rühmkorfs Anverwandtschaft über einen Zeitraum von acht Jahrhunderten hinweg zeigt sich in seinen Übersetzungen der mittelhochdeutschen Gedichte Walthers von der Vogelweide, »des Reiches genialster Schandschnauze«. Parallel dazu schrieb Rühmkorf einen auch literaturwissenschaftlich bemerkenswerten Essay über den »Reichssänger und Hausierer«, für den er sich von dem bedeutenden Mediävisten Peter Wapnewski Rat holte.
Der Briefwechsel zwischen Dichter und Wissenschaftler, in dem sie über den ›richtigen‹ Zugang zu Walther streiten, wird hier dem Essay zur Seite gestellt. Die Beschäftigung mit dem mittelalterlichen Dichterkollegen half Rühmkorf auch bei der Überwindung seiner ›poetischen Krise‹: Erstmals nach zehn Jahren entstanden um 1975 wieder eigene Gedichte. Diesen Zusammenhang belegen Passagen aus den unpublizierten Tagebüchern Rühmkorfs, die in diesem Band auszugsweise dokumentiert sind.
Aktualisiert: 2023-06-07
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Peter Rühmkorf und Walther von der Vogelweide: eine freundschaftliche Annäherung zweier großer Lyriker über die Jahrhunderte hinweg, erzählt anhand von Gedichten, Briefen und Tagebuchnotizen.
Peter Rühmkorf fand in den 1970er Jahren eine erstaunliche und für sein weiteres literarisches Werk bedeutsame Nähe zu Walther von der Vogelweide. Davon erzählt dieses Buch.
Rühmkorfs Anverwandtschaft über einen Zeitraum von acht Jahrhunderten hinweg zeigt sich in seinen Übersetzungen der mittelhochdeutschen Gedichte Walthers von der Vogelweide, »des Reiches genialster Schandschnauze«. Parallel dazu schrieb Rühmkorf einen auch literaturwissenschaftlich bemerkenswerten Essay über den »Reichssänger und Hausierer«, für den er sich von dem bedeutenden Mediävisten Peter Wapnewski Rat holte.
Der Briefwechsel zwischen Dichter und Wissenschaftler, in dem sie über den ›richtigen‹ Zugang zu Walther streiten, wird hier dem Essay zur Seite gestellt. Die Beschäftigung mit dem mittelalterlichen Dichterkollegen half Rühmkorf auch bei der Überwindung seiner ›poetischen Krise‹: Erstmals nach zehn Jahren entstanden um 1975 wieder eigene Gedichte. Diesen Zusammenhang belegen Passagen aus den unpublizierten Tagebüchern Rühmkorfs, die in diesem Band auszugsweise dokumentiert sind.
Aktualisiert: 2023-06-02
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Die »Oevelgönner Ausgabe« der Werke von Peter Rühmkorf startet mit den originellen literaturkritischen Essays des jungen Rühmkorf.
Als erster Band der »Oevelgönner Ausgabe« erscheint ein Band mit allen frühen literaturkritischen Texten von 1953 bis 1962, u. a. aus der von Rühmkorf zusammen mit Werner Riegel herausgegebenen hektographierten Zeitschrift »Zwischen den Kriegen«. Später arbeitet Rühmkorf für den »Studentenkurier« und dessen Nachfolgeblatt »konkret«.
Seit den frühen 1950er Jahren hat Peter Rühmkorf – pointiert bis aggressiv, aber immer originell – Texte zur Literatur seiner Zeit, zu Vorgängern und Kollegen geschrieben. Er zeigt sich hier als ein junger Kritiker und Künstler, der sich Gehör verschafft und Anklage erhebt gegen die »Literaturbüttel, Mäkler, Prüdler, Nörgelinge, Schwatzkes«. So entwickelt er in Auseinandersetzung mit dem Literaturbetrieb von Anfang an seinen sehr eigenen und eindrucksvollen Stil.
Band 12 der »Oevelgönner Ausgabe« umfasst auch die Monographie »Wolfgang Borchert in Selbstzeugnissen und Bilddokumenten«, inklusive der faksimilierten Wiedergabe aller Abbildungsseiten der Monographie, und versammelt zum ersten Mal die polemische und gelehrte Reihe »Leslie Meiers Lyrik-Schlachthof«, in der Peter Rühmkorf die deutschsprachige Gegenwartslyrik seiner Zeit unerschrocken mustert und analysiert. Dazu kommen Texte zu Gottfried Benn, Hans Henny Jahnn, Arno Schmidt, Hans Magnus Enzensberger, Kurt Tucholsky u. v. a. m.
Aktualisiert: 2023-06-02
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Die »Oevelgönner Ausgabe« wird fortgesetzt mit den grundlegenden poetologischen Überlegungen des jungen Rühmkorf.
Als Urheberrechtserbin und Nachlassverwalterin von Peter Rühmkorf hat es sich die Arno Schmidt Stiftung zur Aufgabe gemacht, sein Werk der Öffentlichkeit in einer umfassenden und kommentierten Edition zugänglich zu machen. Die »Oevelgönner Ausgabe« der »Sämtlichen Werke« Peter Rühmkorfs ist auf 21 Bände angelegt und wird herausgegeben von der Arno Schmidt Stiftung in Verbindung mit dem Deutschen Literaturarchiv Marbach. Sie ist als textkritische Gesamtausgabe konzipiert und wird sämtliche zu Rühmkorfs Lebzeiten publizierte und von ihm autorisierte Texte sowie bislang unveröffentlichte Texte aus dem Nachlass enthalten. Es werden die Fassungen erster Hand originalgetreu ediert. Die Texte werden ergänzt durch einen Anhang mit detaillierten textkritischen Angaben, mit Varianten weiterer Textzeugen und einem eingehenden Stellenkommentar.
Als zweiter Band der »Oevelgönner Ausgabe« erscheinen die frühen poetologischen Schriften von 1953 bis 1967. Die poetologische Reflexion ist nach Rühmkorf für einen Dichter der Moderne unerlässlich und zieht sich als roter Faden durch sein Gesamtwerk. Es ging ihm dabei nicht nur um die formalen Möglichkeiten des Gedichts, sondern auch um die gesellschaftlichen Bedingungen der Lyrik-Produktion.
Mit den »Abendlichen Gedanken über das Schreiben von Mondgedichten« legt Rühmkorf seinen ersten großen literaturtheoretischen Entwurf vor. Neben anderen bekannten Essays wie »Absteckung der poetischen Möglichkeiten«, »Einige Aussichten für Lyrik«, »Erkenne die Marktlage!« und »Lyrik auf dem Markt« präsentiert der Band auch einige kürzere bisher unveröffentlichte Schriften aus dem Nachlass. In Band 9 wird zudem Rühmkorfs großer Bestseller »Über das Volksvermögen. Exkurse in den literarischen Untergrund« erstmals kritisch ediert.
Aktualisiert: 2023-06-01
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Inhalt:
SINN UND FORM 3/2020
SABINA KIENLECHNER / Deutschland Abendland S.293
CHRISTOPH MECKEL / Nachruf. Gedichte aus dem Nachlaß S.307
MARCEL LEPPER / Die Furie des Verschwindens S.310
ALEXANDER MORITZ FREY / Der Menschenfresser S.318
PIOTR MATYWIECKI / Der Tag des Fegefeuers ist gekommen. Gedichte S.323
JAN WAGNER / Der glückliche Augenblick. Über Lyrik und Fotografie S.328
DÉNES KRUSOVSZKY / Die neuen Wilden S.343
HELMUT HEISSENBÜTTEL, PETER RÜHMKORF / »Traditionen von Gemütsinhalten«. Ein Gespräch (1975) S.353
PETER RÜHMKORF / Die Widersprüche singen lassen. Aufgezeichnet von Gabriele Helen Killert S.361
GABRIELE HELEN KILLERT / Poesiemaut. Gedichte in parodistischer Manier S.368
MAGNUS KLAUE / Dazwischentretend. Sexus und Reim bei Karl Kraus und Else Lasker-Schüler S.370
GÜNTER REBING / Freuds aliquis-Anekdote. Eine psychoanalytisch-philologisch-literarhistorische Textbefragung S.383
TOMÁS GONZÁLEZ / Azaleenblüte S.403
CHRISTIAN LEHNERT / Ein anderer Atem, eine andere Welt. Trauerrede auf Christoph Meckel S.409
MATTHIAS MEITZEL / »Der Erste, der mir zur Seite sprang«. Walter Kempowski über Horst Bienek S.411
ETEL ADNAN / Im Spiegel der See. Eine Erinnerung an Marguerite Yourcenar S.413
WANDA VON SACHER-MASOCH / Drei Briefe an Carl Spitteler (1908). Mit einer Vorbemerkung von Wulfhard Stahl S.417
KURT SCHARF / Ein Ghasel des Hafis S.421
SIBYLLE LEWITSCHAROFF / Die Hölle als Hölle beschreiben. Flann O’Briens »Der dritte Polizist« S.424
ANMERKUNGEN S.427
www.sinn-und-form.de
Aktualisiert: 2023-05-31
Autor:
Etel Adnan,
Alexander Moritz Frey,
Tomás Gonzáles,
Helmut Heißenbüttel,
Sabina Kienlechner,
Gabriele Helen Killert,
Magnus Klaue,
Denes Krusovszky,
Christian Lehnert,
Marcel Lepper,
Sibylle Lewitscharoff,
Piotr Matywiecki,
Christoph Meckel,
Matthias Meitzel,
Günter Rebing,
Peter Rühmkorf ,
Kurt Scharf,
Wanda von Sacher-Masoch,
Jan Wagner
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