Der Begriff des Lebewesens ist einer der Grundbegriffe unserer Alltagsontologie. Die Biologie ist zwar die Wissenschaft von den lebenden Wesen, nicht aber davon, was ein Lebewesen ist. Diese Frage ist vielmehr metaphysischer Natur. Die Autorin untersucht grundlegend den ontologischen Status von Lebewesen. Sie wendet sich gegen die cartesianische Auffassung von Lebewesen als Körpern und argumentiert statt dessen für eine am aristotelischen Substanzbegriff orientierte Auffassung. Dafür verteidigt sie zunächst die allgemeine Kategorie der Kontinuanten (der "fortdauernden" Gegenstände) gegenüber prozessontologischen Einwänden, um dann zu zeigen, warum Lebewesen keine Dinge sind, sondern eine eigene Kategorie von Kontinuanten bilden.
Aktualisiert: 2023-05-29
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Der Begriff des Lebewesens ist einer der Grundbegriffe unserer Alltagsontologie. Die Biologie ist zwar die Wissenschaft von den lebenden Wesen, nicht aber davon, was ein Lebewesen ist. Diese Frage ist vielmehr metaphysischer Natur. Die Autorin untersucht grundlegend den ontologischen Status von Lebewesen. Sie wendet sich gegen die cartesianische Auffassung von Lebewesen als Körpern und argumentiert statt dessen für eine am aristotelischen Substanzbegriff orientierte Auffassung. Dafür verteidigt sie zunächst die allgemeine Kategorie der Kontinuanten (der "fortdauernden" Gegenstände) gegenüber prozessontologischen Einwänden, um dann zu zeigen, warum Lebewesen keine Dinge sind, sondern eine eigene Kategorie von Kontinuanten bilden.
Aktualisiert: 2023-05-29
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Aristoteles gilt als Begründer einer wissenschaftlichen Biologie. Das heutige Interesse an der aristotelischen Biologie ist kein bloß wissenschaftshistorisches. Es gründet vor allem auch darin, dass die aristotelische Biologie Stellungnahmen zu einer Reihe weiterhin kontrovers diskutierter wissenschaftstheoretischer und metaphysischer Fragen enthält. Dazu gehören u.a. die von Aristoteles behauptete Unverzichtbarkeit funktionaler Erklärungen in der Biologie, das Programm eines nichtreduktiven Physikalismus oder der Status von Arten und Klassifikationen. Der Band belegt den fruchtbaren Dialog zwischen der Aristoteles-Forschung und der aktuellen Philosophie der Biologie.
Mit Beiträgen von Jochen Althoff, Gottfried Heinemann, Ludger Jansen, Kristian Köchy, Martin F. Meyer, Martin Norwig, Marianne Schark, Kirsten Schmidt, Niko Strobach und Georg Toepfer.
Aktualisiert: 2023-02-13
Autor:
Jochen Althoff,
Gottfried Heinemann,
Ludger Jansen,
Kristian Köchy,
Martin F. Meyer,
Martin Norwig,
Marianne Schark,
Kirsten Schmidt,
Niko Strobach,
Rainer Timme,
Georg Toepfer
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Der Begriff des Organismus steht am Anfang der Biologie und ist ein Kennwort dieser Disziplin. Die Systeme, die als Organismen beschrieben werden, sind die Lebewesen im Gegensatz zu den anorganischen Körpern. In historischer Perspektive hat der Organismusbegriff damit das antike Prinzip der Lebendigkeit, die Seele, abgelöst. Betont wird mit dem neuen Begriff die Entstehung der Lebensfunktionen aus der Interaktion aller Systemkomponenten – und nicht als Ergebnis einer zentralen Steuerung. Gegenwärtig, am Ende der genzentrierten Paradigmen und korrespondierenden Aufstieg der Systembiologie und synthetischen Biologie, erlebt der Begriff eine neue Konjunktur. Diese führt auch dazu, dass der Begriff verstärkt in andere Disziplinen ausstrahlt und umgekehrt seine Formung anhand von außerbiologischen Modellen von ganzheitlichen Systemen aus interdependenten Teilen, wie solchen von sozialen Verhältnissen und sprachlichen Relationen, deutlich wird.
Mit Beiträgen von Olaf Breidbach, Tobias Cheung, John Dupré und Maureen A. O'Malley, Mathias Gutmann, Gottfried Heinemann, Hans Werner Ingensiep, Kristian Köchy, Ulrich Krohs, Manfred Laubichler, Martin F. Meyer, Ernst Müller, Stefano Poggi und Marianne Schark.
Aktualisiert: 2023-02-14
Autor:
Olaf Breidbach,
Tobias Cheung,
John Dupré,
Mathias Gutmann,
Gottfried Heinemann,
Hans Werner Ingensiep,
Kristian Köchy,
PD Dr. Ulrich Krohs,
Martin F. Meyer,
Francesca Michelini,
Ernst Müller,
Maureen O'Malley,
Stefano Poggi,
Marianne Schark,
Dr. Georg Toepfer
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Der Begriff des Lebewesens ist einer der Grundbegriffe unserer Alltagsontologie. Die Biologie ist zwar die Wissenschaft von den lebenden Wesen, nicht aber davon, was ein Lebewesen ist. Diese Frage ist vielmehr metaphysischer Natur. Die Autorin untersucht grundlegend den ontologischen Status von Lebewesen. Sie wendet sich gegen die cartesianische Auffassung von Lebewesen als Körpern und argumentiert statt dessen für eine am aristotelischen Substanzbegriff orientierte Auffassung. Dafür verteidigt sie zunächst die allgemeine Kategorie der Kontinuanten (der "fortdauernden" Gegenstände) gegenüber prozessontologischen Einwänden, um dann zu zeigen, warum Lebewesen keine Dinge sind, sondern eine eigene Kategorie von Kontinuanten bilden.
Aktualisiert: 2023-03-27
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Der Begriff des Lebewesens ist einer der Grundbegriffe unserer Alltagsontologie. Die Biologie ist zwar die Wissenschaft von den lebenden Wesen, nicht aber davon, was ein Lebewesen ist. Diese Frage ist vielmehr metaphysischer Natur. Die Autorin untersucht grundlegend den ontologischen Status von Lebewesen. Sie wendet sich gegen die cartesianische Auffassung von Lebewesen als Körpern und argumentiert statt dessen für eine am aristotelischen Substanzbegriff orientierte Auffassung. Dafür verteidigt sie zunächst die allgemeine Kategorie der Kontinuanten (der "fortdauernden" Gegenstände) gegenüber prozessontologischen Einwänden, um dann zu zeigen, warum Lebewesen keine Dinge sind, sondern eine eigene Kategorie von Kontinuanten bilden.
Aktualisiert: 2023-03-27
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Der Begriff des Organismus steht am Anfang der Biologie und ist ein Kennwort dieser Disziplin. Die Systeme, die als Organismen beschrieben werden, sind die Lebewesen im Gegensatz zu den anorganischen Körpern. In historischer Perspektive hat der Organismusbegriff damit das antike Prinzip der Lebendigkeit, die Seele, abgelöst. Betont wird mit dem neuen Begriff die Entstehung der Lebensfunktionen aus der Interaktion aller Systemkomponenten – und nicht als Ergebnis einer zentralen Steuerung. Gegenwärtig, am Ende der genzentrierten Paradigmen und korrespondierenden Aufstieg der Systembiologie und synthetischen Biologie, erlebt der Begriff eine neue Konjunktur. Diese führt auch dazu, dass der Begriff verstärkt in andere Disziplinen ausstrahlt und umgekehrt seine Formung anhand von außerbiologischen Modellen von ganzheitlichen Systemen aus interdependenten Teilen, wie solchen von sozialen Verhältnissen und sprachlichen Relationen, deutlich wird.
Mit Beiträgen von Olaf Breidbach, Tobias Cheung, John Dupré und Maureen A. O’Malley, Mathias Gutmann, Gottfried Heinemann, Hans Werner Ingensiep, Kristian Köchy, Ulrich Krohs, Manfred Laubichler, Martin F. Meyer, Ernst Müller, Stefano Poggi und Marianne Schark.
Aktualisiert: 2021-12-28
Autor:
Olaf Breidbach,
Tobias Cheung,
John Dupré,
Mathias Gutmann,
Gottfried Heinemann,
Hans Werner Ingensiep,
Kristian Köchy,
Ulrich Krohs,
Martin F. Meyer,
Francesca Michelini,
Ernst Müller,
Maureen O'Malley,
Stefano Poggi,
Marianne Schark,
Georg Toepfer
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Aristoteles gilt als Begründer einer wissenschaftlichen Biologie. Das heutige Interesse an der aristotelischen Biologie ist kein bloß wissenschaftshistorisches. Es gründet vor allem auch darin, dass die aristotelische Biologie Stellungnahmen zu einer Reihe weiterhin kontrovers diskutierter wissenschaftstheoretischer und metaphysischer Fragen enthält. Dazu gehören u.a. die von Aristoteles behauptete Unverzichtbarkeit funktionaler Erklärungen in der Biologie, das Programm eines nichtreduktiven Physikalismus oder der Status von Arten und Klassifikationen. Der Band belegt den fruchtbaren Dialog zwischen der Aristoteles-Forschung und der aktuellen Philosophie der Biologie.
Mit Beiträgen von Jochen Althoff, Gottfried Heinemann, Ludger Jansen, Kristian Köchy, Martin F. Meyer, Martin Norwig, Marianne Schark, Kirsten Schmidt, Niko Strobach und Georg Toepfer.
Aktualisiert: 2021-12-28
Autor:
Jochen Althoff,
Gottfried Heinemann,
Ludger Jansen,
Kristian Köchy,
Martin F. Meyer,
Martin Norwig,
Marianne Schark,
Kirsten Schmidt,
Niko Strobach,
Rainer Timme,
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