Klaus-Peter Wegera: ‚Sprachwandeln‘

Klaus-Peter Wegera: ‚Sprachwandeln‘ von Herbers,  Birgit, Kwekkeboom,  Sarah, Schultz-Balluff,  Simone, Wegera,  Klaus-Peter
Der Band ‚Sprachwandeln. Kleinere Schriften zur deutschen Sprachgeschichte und Grammatikographie‘ versammelt Beiträge von Klaus-Peter Wegera zu Sprachwissenschaft, Korpuslinguistik, Mediävistik sowie Kulturgeschichte. Die Beiträge, die zwischen 1987 und 2020 entstanden sind, spiegeln den Facettenreichtum von Klaus-Peter Wegeras langjähriger Forschung wider. Die zentrale Fragestellung ist die nach dem ‚Sprachwandeln‘: Wie wird Sprache gewandelt? (nicht: Wie wandelt sich Sprache?). Sprache wandelt sich nicht selbst, sondern wird durch ihre Benutzer verändert. Sprachwandel ist dabei nicht selten Ergebnis bewusster oder gewollter Eingriffe, was auch als Spracharbeit bezeichnet werden kann. Spracharbeit wird dabei als kreativer Prozess verstanden. Bei den Beiträgen zum Mittelhochdeutschen und Frühneuhochdeutschen stehen Fragen zur Grammatikographie und der den Grammatiken dieser Sprachepochen zugrundeliegenden Quellenkorpora im Zentrum. Mit den vielfältigen Überlegungen zur Korpustheorie und zu Darstellungsmöglichkeiten von in den Korpora ermittelten Phänomenen und Varianten hat Klaus-Peter Wegera Maßstäbe gesetzt, an der sich jede weitere neue Grammatik zu historischen Sprachstufen orientieren wird.
Aktualisiert: 2023-06-24
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Klaus-Peter Wegera: ‚Sprachwandeln‘

Klaus-Peter Wegera: ‚Sprachwandeln‘ von Herbers,  Birgit, Kwekkeboom,  Sarah, Schultz-Balluff,  Simone, Wegera,  Klaus-Peter
Der Band ‚Sprachwandeln. Kleinere Schriften zur deutschen Sprachgeschichte und Grammatikographie‘ versammelt Beiträge von Klaus-Peter Wegera zu Sprachwissenschaft, Korpuslinguistik, Mediävistik sowie Kulturgeschichte. Die Beiträge, die zwischen 1987 und 2020 entstanden sind, spiegeln den Facettenreichtum von Klaus-Peter Wegeras langjähriger Forschung wider. Die zentrale Fragestellung ist die nach dem ‚Sprachwandeln‘: Wie wird Sprache gewandelt? (nicht: Wie wandelt sich Sprache?). Sprache wandelt sich nicht selbst, sondern wird durch ihre Benutzer verändert. Sprachwandel ist dabei nicht selten Ergebnis bewusster oder gewollter Eingriffe, was auch als Spracharbeit bezeichnet werden kann. Spracharbeit wird dabei als kreativer Prozess verstanden. Bei den Beiträgen zum Mittelhochdeutschen und Frühneuhochdeutschen stehen Fragen zur Grammatikographie und der den Grammatiken dieser Sprachepochen zugrundeliegenden Quellenkorpora im Zentrum. Mit den vielfältigen Überlegungen zur Korpustheorie und zu Darstellungsmöglichkeiten von in den Korpora ermittelten Phänomenen und Varianten hat Klaus-Peter Wegera Maßstäbe gesetzt, an der sich jede weitere neue Grammatik zu historischen Sprachstufen orientieren wird.
Aktualisiert: 2023-06-24
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Klaus-Peter Wegera: ‚Sprachwandeln‘

Klaus-Peter Wegera: ‚Sprachwandeln‘ von Herbers,  Birgit, Kwekkeboom,  Sarah, Schultz-Balluff,  Simone, Wegera,  Klaus-Peter
Der Band ‚Sprachwandeln. Kleinere Schriften zur deutschen Sprachgeschichte und Grammatikographie‘ versammelt Beiträge von Klaus-Peter Wegera zu Sprachwissenschaft, Korpuslinguistik, Mediävistik sowie Kulturgeschichte. Die Beiträge, die zwischen 1987 und 2020 entstanden sind, spiegeln den Facettenreichtum von Klaus-Peter Wegeras langjähriger Forschung wider. Die zentrale Fragestellung ist die nach dem ‚Sprachwandeln‘: Wie wird Sprache gewandelt? (nicht: Wie wandelt sich Sprache?). Sprache wandelt sich nicht selbst, sondern wird durch ihre Benutzer verändert. Sprachwandel ist dabei nicht selten Ergebnis bewusster oder gewollter Eingriffe, was auch als Spracharbeit bezeichnet werden kann. Spracharbeit wird dabei als kreativer Prozess verstanden. Bei den Beiträgen zum Mittelhochdeutschen und Frühneuhochdeutschen stehen Fragen zur Grammatikographie und der den Grammatiken dieser Sprachepochen zugrundeliegenden Quellenkorpora im Zentrum. Mit den vielfältigen Überlegungen zur Korpustheorie und zu Darstellungsmöglichkeiten von in den Korpora ermittelten Phänomenen und Varianten hat Klaus-Peter Wegera Maßstäbe gesetzt, an der sich jede weitere neue Grammatik zu historischen Sprachstufen orientieren wird.
Aktualisiert: 2023-06-24
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PerspektivWechsel oder: Die Wiederentdeckung der Philologie Band 1 und Band 2 im Gesamtpaket

PerspektivWechsel oder: Die Wiederentdeckung der Philologie Band 1 und Band 2 im Gesamtpaket von Bartsch,  Nina, Kwekkeboom,  Sarah, Schultz-Balluff,  Simone, Waldenberger,  Sandra
Der erste Band dieses zweibändigen Sammelwerks zu Ehren von Klaus-Peter Wegera vereint sprachwissenschaftliche Beiträge, die linguistische Expertise mit philologischer Genauigkeit verknüpfen und Fragen der Erforschbarkeit und der Erforschung historischer Sprachstufen bzw. des Sprachwandels behandeln. Im zweiten Band wagen sprachwissenschaftliche und literaturwissenschaftliche Beiträge ‚Grenzgänge und Grenzüberschreitungen‘ z.B. im Grenzbereich von Bezeichnung und Bezeichnetem oder im Grenzbereich zwischen Sprache, Textualität oder Variabilität.
Aktualisiert: 2023-06-24
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Mittelhochdeutsch als fremde Sprache

Mittelhochdeutsch als fremde Sprache von Bartsch,  Nina, Schultz-Balluff,  Simone, Wegera,  Klaus-Peter
Mittelhochdeutsch ist keine Fremdsprache! Dennoch wird es von vielen Erstsemestern als fremde Sprache erfahren, zumal Mittelhochdeutsch im schulischen Unterricht kaum noch ernsthaft thematisiert wird. Hier setzt das vorliegende Lehrwerk an. Neugier und Interesse für das Fach Mediävistik in seinen zahlreichen Facetten aufrechtzuerhalten und zu fördern und die Scheu vor der als fremd empfundenen Sprache und Schrift zu nehmen, sind die Ziele. Das Mittelhochdeutsche wird unter Nutzung fremdsprachendidaktischer Methoden und Erkenntnisse erschlossen. Entsprechend dem zugrunde gelegten integrativen Ansatz wird Grammatikvermittlung nicht als Selbstzweck verstanden. Dies bedeutet die Konzentration auf die für die Lernziele relevante Vermittlung von Grammatik. Funktional eingebundene Fragen zur Texterschließung, Wortschatzübungen sowie Darstellungen und Aufgaben zur Grammatik dienen immer der Initialisierung von Lernprozessen, an deren Ende Textverstehen und Übersetzungskompetenz stehen. Das Lehrwerk versteht sich als Einführung, die eine solide Basis für das Studium der germanistischen Mediävistik legt. Für die 4. Auflage sind die Verweise auf das ‚elearning limit‘ präzisiert worden, um dessen Nutzung zu erleichtern. Weiterhin unterstützt die Audiobegleitung das eigenständige Lesen und Sprechen der Texte.
Aktualisiert: 2023-06-24
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Mittelhochdeutsch als fremde Sprache

Mittelhochdeutsch als fremde Sprache von Bartsch,  Nina, Schultz-Balluff,  Simone, Wegera,  Klaus-Peter
Mittelhochdeutsch ist keine Fremdsprache! Dennoch wird es von vielen Erstsemestern als fremde Sprache erfahren, zumal Mittelhochdeutsch im schulischen Unterricht kaum noch ernsthaft thematisiert wird. Hier setzt das vorliegende Lehrwerk an. Neugier und Interesse für das Fach Mediävistik in seinen zahlreichen Facetten aufrechtzuerhalten und zu fördern und die Scheu vor der als fremd empfundenen Sprache und Schrift zu nehmen, sind die Ziele. Das Mittelhochdeutsche wird unter Nutzung fremdsprachendidaktischer Methoden und Erkenntnisse erschlossen. Entsprechend dem zugrunde gelegten integrativen Ansatz wird Grammatikvermittlung nicht als Selbstzweck verstanden. Dies bedeutet die Konzentration auf die für die Lernziele relevante Vermittlung von Grammatik. Funktional eingebundene Fragen zur Texterschließung, Wortschatzübungen sowie Darstellungen und Aufgaben zur Grammatik dienen immer der Initialisierung von Lernprozessen, an deren Ende Textverstehen und Übersetzungskompetenz stehen. Das Lehrwerk versteht sich als Einführung, die eine solide Basis für das Studium der germanistischen Mediävistik legt. Für die 4. Auflage sind die Verweise auf das ‚elearning limit‘ präzisiert worden, um dessen Nutzung zu erleichtern. Weiterhin unterstützt die Audiobegleitung das eigenständige Lesen und Sprechen der Texte.
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PerspektivWechsel oder: Die Wiederentdeckung der Philologie Band 1 und Band 2 im Gesamtpaket

PerspektivWechsel oder: Die Wiederentdeckung der Philologie Band 1 und Band 2 im Gesamtpaket von Bartsch,  Nina, Kwekkeboom,  Sarah, Schultz-Balluff,  Simone, Waldenberger,  Sandra
Der erste Band dieses zweibändigen Sammelwerks zu Ehren von Klaus-Peter Wegera vereint sprachwissenschaftliche Beiträge, die linguistische Expertise mit philologischer Genauigkeit verknüpfen und Fragen der Erforschbarkeit und der Erforschung historischer Sprachstufen bzw. des Sprachwandels behandeln. Im zweiten Band wagen sprachwissenschaftliche und literaturwissenschaftliche Beiträge ‚Grenzgänge und Grenzüberschreitungen‘ z.B. im Grenzbereich von Bezeichnung und Bezeichnetem oder im Grenzbereich zwischen Sprache, Textualität oder Variabilität.
Aktualisiert: 2023-06-24
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PerspektivWechsel oder: Die Wiederentdeckung der Philologie Band 1 und Band 2 im Gesamtpaket

PerspektivWechsel oder: Die Wiederentdeckung der Philologie Band 1 und Band 2 im Gesamtpaket von Bartsch,  Nina, Kwekkeboom,  Sarah, Schultz-Balluff,  Simone, Waldenberger,  Sandra
Der erste Band dieses zweibändigen Sammelwerks zu Ehren von Klaus-Peter Wegera vereint sprachwissenschaftliche Beiträge, die linguistische Expertise mit philologischer Genauigkeit verknüpfen und Fragen der Erforschbarkeit und der Erforschung historischer Sprachstufen bzw. des Sprachwandels behandeln. Im zweiten Band wagen sprachwissenschaftliche und literaturwissenschaftliche Beiträge ‚Grenzgänge und Grenzüberschreitungen‘ z.B. im Grenzbereich von Bezeichnung und Bezeichnetem oder im Grenzbereich zwischen Sprache, Textualität oder Variabilität.
Aktualisiert: 2023-06-24
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PerspektivWechsel oder: Die Wiederentdeckung der Philologie Band 2: Grenzgänge und Grenzüberschreitungen

PerspektivWechsel oder: Die Wiederentdeckung der Philologie Band 2: Grenzgänge und Grenzüberschreitungen von Bartsch,  Nina, Bein,  Thomas, Borek,  Luise, Filatkina,  Natalia, Krolla,  Nadine, Lechtermann,  Christina, Moulin,  Claudine, Rapp,  Andrea, Reuvekamp-Felber,  Timo, Schultz-Balluff,  Simone
Das zweibändige Sammelwerk „PerspektivWechsel oder: Die Wiederentdeckung der Philologie“ zu Ehren von Klaus-Peter Wegera vereint im zweiten Band sprachwissenschaftliche und literaturwissenschaftliche Beiträge, die dem Titel entsprechend ‚Grenzgänge und Grenzüberschreitungen‘ wagen. Einen ersten Schwerpunkt bilden Beiträge, die sich im Grenzbereich von Bezeichnung und Bezeichnetem aufhalten, indem sie ein Wort, eine Wortgruppe oder eine Phrase in das Zentrum stellen und davon ausgehend Begrifflichkeit, Bedeutung und Semantik oder Fachwissen, Fachsprachlichkeit und fachliche Diskurse thematisieren. Ein zweiter Schwerpunkt lässt sich im Grenzbereich zwischen Sprache, Textualität oder Variabilität einerseits und Materialität andererseits definieren, und so thematisieren die zugehörigen Beiträge auch Fragen der Medialität. Die Grenzüberschreitung von Sprache und Literatur bzw. Poetik thematisiert eine weitere Gruppe von Beiträgen, deren Ausgangspunkt jeweils konkrete sprachliche Phänomene sind, deren Relevanz hinsichtlich der Poetik eines Textes nachgezeichnet wird. Den Abschluss bilden Beiträge, deren Grenzüberschreitung in der Vermittlung von Sprache anzusehen ist und sowohl den akademischen als auch den schulischen Unterricht betrifft.
Aktualisiert: 2023-06-24
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PerspektivWechsel oder: Die Wiederentdeckung der Philologie Band 2: Grenzgänge und Grenzüberschreitungen

PerspektivWechsel oder: Die Wiederentdeckung der Philologie Band 2: Grenzgänge und Grenzüberschreitungen von Bartsch,  Nina, Bein,  Thomas, Borek,  Luise, Filatkina,  Natalia, Krolla,  Nadine, Lechtermann,  Christina, Moulin,  Claudine, Rapp,  Andrea, Reuvekamp-Felber,  Timo, Schultz-Balluff,  Simone
Das zweibändige Sammelwerk „PerspektivWechsel oder: Die Wiederentdeckung der Philologie“ zu Ehren von Klaus-Peter Wegera vereint im zweiten Band sprachwissenschaftliche und literaturwissenschaftliche Beiträge, die dem Titel entsprechend ‚Grenzgänge und Grenzüberschreitungen‘ wagen. Einen ersten Schwerpunkt bilden Beiträge, die sich im Grenzbereich von Bezeichnung und Bezeichnetem aufhalten, indem sie ein Wort, eine Wortgruppe oder eine Phrase in das Zentrum stellen und davon ausgehend Begrifflichkeit, Bedeutung und Semantik oder Fachwissen, Fachsprachlichkeit und fachliche Diskurse thematisieren. Ein zweiter Schwerpunkt lässt sich im Grenzbereich zwischen Sprache, Textualität oder Variabilität einerseits und Materialität andererseits definieren, und so thematisieren die zugehörigen Beiträge auch Fragen der Medialität. Die Grenzüberschreitung von Sprache und Literatur bzw. Poetik thematisiert eine weitere Gruppe von Beiträgen, deren Ausgangspunkt jeweils konkrete sprachliche Phänomene sind, deren Relevanz hinsichtlich der Poetik eines Textes nachgezeichnet wird. Den Abschluss bilden Beiträge, deren Grenzüberschreitung in der Vermittlung von Sprache anzusehen ist und sowohl den akademischen als auch den schulischen Unterricht betrifft.
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PerspektivWechsel oder: Die Wiederentdeckung der Philologie Band 2: Grenzgänge und Grenzüberschreitungen

PerspektivWechsel oder: Die Wiederentdeckung der Philologie Band 2: Grenzgänge und Grenzüberschreitungen von Bartsch,  Nina, Bein,  Thomas, Borek,  Luise, Filatkina,  Natalia, Krolla,  Nadine, Lechtermann,  Christina, Moulin,  Claudine, Rapp,  Andrea, Reuvekamp-Felber,  Timo, Schultz-Balluff,  Simone
Das zweibändige Sammelwerk „PerspektivWechsel oder: Die Wiederentdeckung der Philologie“ zu Ehren von Klaus-Peter Wegera vereint im zweiten Band sprachwissenschaftliche und literaturwissenschaftliche Beiträge, die dem Titel entsprechend ‚Grenzgänge und Grenzüberschreitungen‘ wagen. Einen ersten Schwerpunkt bilden Beiträge, die sich im Grenzbereich von Bezeichnung und Bezeichnetem aufhalten, indem sie ein Wort, eine Wortgruppe oder eine Phrase in das Zentrum stellen und davon ausgehend Begrifflichkeit, Bedeutung und Semantik oder Fachwissen, Fachsprachlichkeit und fachliche Diskurse thematisieren. Ein zweiter Schwerpunkt lässt sich im Grenzbereich zwischen Sprache, Textualität oder Variabilität einerseits und Materialität andererseits definieren, und so thematisieren die zugehörigen Beiträge auch Fragen der Medialität. Die Grenzüberschreitung von Sprache und Literatur bzw. Poetik thematisiert eine weitere Gruppe von Beiträgen, deren Ausgangspunkt jeweils konkrete sprachliche Phänomene sind, deren Relevanz hinsichtlich der Poetik eines Textes nachgezeichnet wird. Den Abschluss bilden Beiträge, deren Grenzüberschreitung in der Vermittlung von Sprache anzusehen ist und sowohl den akademischen als auch den schulischen Unterricht betrifft.
Aktualisiert: 2023-06-24
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Klaus-Peter Wegera: ‚Sprachwandeln‘

Klaus-Peter Wegera: ‚Sprachwandeln‘ von Herbers,  Birgit, Kwekkeboom,  Sarah, Schultz-Balluff,  Simone, Wegera,  Klaus-Peter
Der Band „‚Sprachwandeln‘. Kleinere Schriften zur deutschen Sprachgeschichte und Grammatikographie“ versammelt Beiträge von Klaus-Peter Wegera zu Sprachwissenschaft, Korpuslinguistik, Mediävistik sowie Kulturgeschichte. Die Beiträge, die zwischen 1987 und 2020 entstanden sind, spiegeln den Facettenreichtum von Klaus-Peter Wegeras langjähriger Forschung wider. Die zentrale Fragestellung ist die nach dem ‚Sprachwandeln‘: Wie wird Sprache gewandelt? (nicht: Wie wandelt sich Sprache?). Sprache wandelt sich nicht selbst, sondern wird durch ihre Benutzer verändert. Sprachwandel ist dabei nicht selten Ergebnis bewusster oder gewollter Eingriffe, was auch als Spracharbeit bezeichnet werden kann. Spracharbeit wird dabei als kreativer Prozess verstanden. Bei den Beiträgen zum Mittelhochdeutschen und Frühneuhochdeutschen stehen Fragen zur Grammatikographie und der den Grammatiken dieser Sprachepochen zugrundeliegenden Quellenkorpora im Zentrum. Mit den vielfältigen Überlegungen zur Korpustheorie und zu Darstellungsmöglichkeiten von in den Korpora ermittelten Phänomenen und Varianten hat Klaus-Peter Wegera Maßstäbe gesetzt, an denen sich jede weitere neue Grammatik zu historischen Sprachstufen orientieren wird.
Aktualisiert: 2023-06-24
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Klaus-Peter Wegera: ‚Sprachwandeln‘

Klaus-Peter Wegera: ‚Sprachwandeln‘ von Herbers,  Birgit, Kwekkeboom,  Sarah, Schultz-Balluff,  Simone, Wegera,  Klaus-Peter
Der Band „‚Sprachwandeln‘. Kleinere Schriften zur deutschen Sprachgeschichte und Grammatikographie“ versammelt Beiträge von Klaus-Peter Wegera zu Sprachwissenschaft, Korpuslinguistik, Mediävistik sowie Kulturgeschichte. Die Beiträge, die zwischen 1987 und 2020 entstanden sind, spiegeln den Facettenreichtum von Klaus-Peter Wegeras langjähriger Forschung wider. Die zentrale Fragestellung ist die nach dem ‚Sprachwandeln‘: Wie wird Sprache gewandelt? (nicht: Wie wandelt sich Sprache?). Sprache wandelt sich nicht selbst, sondern wird durch ihre Benutzer verändert. Sprachwandel ist dabei nicht selten Ergebnis bewusster oder gewollter Eingriffe, was auch als Spracharbeit bezeichnet werden kann. Spracharbeit wird dabei als kreativer Prozess verstanden. Bei den Beiträgen zum Mittelhochdeutschen und Frühneuhochdeutschen stehen Fragen zur Grammatikographie und der den Grammatiken dieser Sprachepochen zugrundeliegenden Quellenkorpora im Zentrum. Mit den vielfältigen Überlegungen zur Korpustheorie und zu Darstellungsmöglichkeiten von in den Korpora ermittelten Phänomenen und Varianten hat Klaus-Peter Wegera Maßstäbe gesetzt, an denen sich jede weitere neue Grammatik zu historischen Sprachstufen orientieren wird.
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Klaus-Peter Wegera: ‚Sprachwandeln‘

Klaus-Peter Wegera: ‚Sprachwandeln‘ von Herbers,  Birgit, Kwekkeboom,  Sarah, Schultz-Balluff,  Simone, Wegera,  Klaus-Peter
Der Band „‚Sprachwandeln‘. Kleinere Schriften zur deutschen Sprachgeschichte und Grammatikographie“ versammelt Beiträge von Klaus-Peter Wegera zu Sprachwissenschaft, Korpuslinguistik, Mediävistik sowie Kulturgeschichte. Die Beiträge, die zwischen 1987 und 2020 entstanden sind, spiegeln den Facettenreichtum von Klaus-Peter Wegeras langjähriger Forschung wider. Die zentrale Fragestellung ist die nach dem ‚Sprachwandeln‘: Wie wird Sprache gewandelt? (nicht: Wie wandelt sich Sprache?). Sprache wandelt sich nicht selbst, sondern wird durch ihre Benutzer verändert. Sprachwandel ist dabei nicht selten Ergebnis bewusster oder gewollter Eingriffe, was auch als Spracharbeit bezeichnet werden kann. Spracharbeit wird dabei als kreativer Prozess verstanden. Bei den Beiträgen zum Mittelhochdeutschen und Frühneuhochdeutschen stehen Fragen zur Grammatikographie und der den Grammatiken dieser Sprachepochen zugrundeliegenden Quellenkorpora im Zentrum. Mit den vielfältigen Überlegungen zur Korpustheorie und zu Darstellungsmöglichkeiten von in den Korpora ermittelten Phänomenen und Varianten hat Klaus-Peter Wegera Maßstäbe gesetzt, an denen sich jede weitere neue Grammatik zu historischen Sprachstufen orientieren wird.
Aktualisiert: 2023-06-24
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Mittelhochdeutsch als fremde Sprache

Mittelhochdeutsch als fremde Sprache von Bartsch,  Nina, Schultz-Balluff,  Simone, Wegera,  Klaus-Peter
Der didaktische Leitfaden und Lösungsschlüssel bietet den Nutzern des Lehrwerks ‚Mittelhochdeutsch als fremde Sprache‘ zahlreiche Erklärungen, Hilfestellungen und Lösungen bzw. Lösungsvorschläge. Die didaktische Kommentierung erhellt den Einsatz der einzelnen Fragen und Aufgaben, die inhaltliche Kommentierung erläutert dem Benutzer die – oft nicht eindeutige – Beantwortung der Fragen und eröffnet, wo nötig, das Spektrum an unterschiedlichen Möglichkeiten. Der didaktische Leitfaden und Lösungsschlüssel ist zur 2., neu bearbeiteten Auflage des Lehrwerks ‚Mittelhochdeutsch als fremde Sprache. Eine Einführung für das Studium der germanistischen Mediävistik‘ erstellt worden.
Aktualisiert: 2023-06-24
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Mittelhochdeutsch als fremde Sprache

Mittelhochdeutsch als fremde Sprache von Bartsch,  Nina, Schultz-Balluff,  Simone, Wegera,  Klaus-Peter
Der didaktische Leitfaden und Lösungsschlüssel bietet den Nutzern des Lehrwerks ‚Mittelhochdeutsch als fremde Sprache‘ zahlreiche Erklärungen, Hilfestellungen und Lösungen bzw. Lösungsvorschläge. Die didaktische Kommentierung erhellt den Einsatz der einzelnen Fragen und Aufgaben, die inhaltliche Kommentierung erläutert dem Benutzer die – oft nicht eindeutige – Beantwortung der Fragen und eröffnet, wo nötig, das Spektrum an unterschiedlichen Möglichkeiten. Der didaktische Leitfaden und Lösungsschlüssel ist zur 2., neu bearbeiteten Auflage des Lehrwerks ‚Mittelhochdeutsch als fremde Sprache. Eine Einführung für das Studium der germanistischen Mediävistik‘ erstellt worden.
Aktualisiert: 2023-06-24
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Mittelhochdeutsch als fremde Sprache

Mittelhochdeutsch als fremde Sprache von Bartsch,  Nina, Schultz-Balluff,  Simone, Wegera,  Klaus-Peter
Der didaktische Leitfaden und Lösungsschlüssel bietet den Nutzern des Lehrwerks ‚Mittelhochdeutsch als fremde Sprache‘ zahlreiche Erklärungen, Hilfestellungen und Lösungen bzw. Lösungsvorschläge. Die didaktische Kommentierung erhellt den Einsatz der einzelnen Fragen und Aufgaben, die inhaltliche Kommentierung erläutert dem Benutzer die – oft nicht eindeutige – Beantwortung der Fragen und eröffnet, wo nötig, das Spektrum an unterschiedlichen Möglichkeiten. Der didaktische Leitfaden und Lösungsschlüssel ist zur 2., neu bearbeiteten Auflage des Lehrwerks ‚Mittelhochdeutsch als fremde Sprache. Eine Einführung für das Studium der germanistischen Mediävistik‘ erstellt worden.
Aktualisiert: 2023-06-24
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Netzwerke der Nonnen

Netzwerke der Nonnen von Bülters,  Timo, Lähnemann,  Henrike, Schlotheuber,  Eva, Schultz-Balluff,  Simone, Stenzig,  Philipp, Trettin,  Philipp, Vosding,  Lena, Wareham,  Edmund, Winters,  Konstantin
Die Briefbücher des Benediktinerinnenklosters Lüne stellen eine reiche Quelle für spätmittelalterliche Frömmigkeit, Gelehrsamkeit und Kommunikationsnetzwerke dar. Die Frauen erzählen lebendig vom Alltag und Festtag im Kloster, vom Verhältnis zum Propst, den Familien oder den Lüner Ratsherren bis zu geistlichen Freundschaften mit Frauen aus den Nachbarkonventen. Als eine Besonderheit sind nicht nur Briefe der Ämterinhaberinnen sondern aller Konventsmitglieder bis zu den Klosterschülerinnen überliefert. Nicht zuletzt kann erstmals das Ringen mit den aufkommenden reformatorischen Gedanken aus der Binnenperspektive einer Benediktinerinnengemeinschaft erfasst werden. Die Edition umfasst über 450 Briefe, die auf Lateinisch, Niederdeutsch und in einer charakteristischen Mischsprache verfasst wurden. Sie erschließt den sozialen, sprachlichen, historischen und rhetorischen Kontext der gelehrten Nonnen und ihre Kommunikationsnetzwerke. Die Lüner Briefbücher erweitern das Korpus der im Spätmittelalter von Frauen selbständig verfassten Texte erheblich. Dabei formten die Nonnen eine auf ihre Bedürfnisse angepasste Sprache, die ihren Klosteralltag und ihre religiösen Ziele angemessen zum Ausdruck bringen konnte.
Aktualisiert: 2023-06-02
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Mittelhochdeutsche Grammatik / Wortbildung

Mittelhochdeutsche Grammatik / Wortbildung von Herbers,  Birgit, Klein,  Thomas, Leipold,  Aletta, Meineke,  Eckhard, Schultz-Balluff,  Simone, Sieburg,  Heinz, Solms,  Hans Joachim, Waldenberger,  Sandra, Wegera,  Klaus-Peter
Der Band zur Wortbildung ist Teil III einer umfassenden neuen Mittelhochdeutschen Grammatik. Die Wortbildung des Mittelhochdeutschen wird darin erstmalig systematisch auf der Basis eines umfangreichen strukturierten Korpus von mittelhochdeutschen Handschriften des Zeitraums 1070–1350 erarbeitet und dargestellt. Der Band schließt damit auch eine Lücke zwischen der Darstellung der Wortbildung des Althochdeutschen und den verschiedenen Arbeiten zur Wortbildung des Frühneuhochdeutschen. Die Analyse- und Darstellungsmethoden sowie die verwendeten Begrifflichkeiten schließen eng an die grundlegenden Darstellungen der Innsbrucker Arbeitsstelle (Deutsche Wortbildung), der Erlanger Arbeitsstelle (Wortbildung bei Dürer), der Bonner Arbeitsstelle (Wortbildung des Frühneuhochdeutschen) und der Würzburger Arbeitsstelle (Wortbildung in frühneuhochdeutscher Wissensliteratur) an, jedoch wurden in einigen Fällen die Akzente anders gesetzt und kleine – auch terminologische – Verschiebungen gegenüber anderen Darstellungen vorgenommen. Die Darstellung erfolgt wortklassenbezogen (Substantive, Verben, Adjektive) und gibt jeweils eine ausdrucksseitig-semasiologische und eine funktional-onomasiologische Beschreibung. Damit wird einerseits eine funktionale Leistung der einzelnen Wortbildungsmittel, andererseits ihr systemisches und sich in Oppositions-, Konkurrenz- und Konvergenzbeziehungen ausweisendes Zusammenspiel sichtbar gemacht. Dabei verbindet die Darstellung moderne linguistische Methoden mit philologischer Tradition und kann so sowohl für Linguisten wie auch Mediävisten verschiedener Ausrichtung nutzbar sein.
Aktualisiert: 2023-05-29
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Mittelhochdeutsche Grammatik / Wortbildung

Mittelhochdeutsche Grammatik / Wortbildung von Herbers,  Birgit, Klein,  Thomas, Leipold,  Aletta, Meineke,  Eckhard, Schultz-Balluff,  Simone, Sieburg,  Heinz, Solms,  Hans Joachim, Waldenberger,  Sandra, Wegera,  Klaus-Peter
Der Band zur Wortbildung ist Teil III einer umfassenden neuen Mittelhochdeutschen Grammatik. Die Wortbildung des Mittelhochdeutschen wird darin erstmalig systematisch auf der Basis eines umfangreichen strukturierten Korpus von mittelhochdeutschen Handschriften des Zeitraums 1070–1350 erarbeitet und dargestellt. Der Band schließt damit auch eine Lücke zwischen der Darstellung der Wortbildung des Althochdeutschen und den verschiedenen Arbeiten zur Wortbildung des Frühneuhochdeutschen. Die Analyse- und Darstellungsmethoden sowie die verwendeten Begrifflichkeiten schließen eng an die grundlegenden Darstellungen der Innsbrucker Arbeitsstelle (Deutsche Wortbildung), der Erlanger Arbeitsstelle (Wortbildung bei Dürer), der Bonner Arbeitsstelle (Wortbildung des Frühneuhochdeutschen) und der Würzburger Arbeitsstelle (Wortbildung in frühneuhochdeutscher Wissensliteratur) an, jedoch wurden in einigen Fällen die Akzente anders gesetzt und kleine – auch terminologische – Verschiebungen gegenüber anderen Darstellungen vorgenommen. Die Darstellung erfolgt wortklassenbezogen (Substantive, Verben, Adjektive) und gibt jeweils eine ausdrucksseitig-semasiologische und eine funktional-onomasiologische Beschreibung. Damit wird einerseits eine funktionale Leistung der einzelnen Wortbildungsmittel, andererseits ihr systemisches und sich in Oppositions-, Konkurrenz- und Konvergenzbeziehungen ausweisendes Zusammenspiel sichtbar gemacht. Dabei verbindet die Darstellung moderne linguistische Methoden mit philologischer Tradition und kann so sowohl für Linguisten wie auch Mediävisten verschiedener Ausrichtung nutzbar sein.
Aktualisiert: 2023-05-29
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