Shakespeare

Shakespeare von Bachmann,  Plinio, Bußacker,  Gabriella, Calis,  Nuran David, Carstensen,  Uwe B., Danckwart,  Gesine, Krausser,  Helmut, Lieven,  Stefanie von, Ostermaier,  Albert, Roselt,  Jens, Schimmelpfennig,  Roland, Schwab,  Werner, Shakespeare,  William, Streeruwitz,  Marlene, Walther,  Bettina
Shakespeare-Dramen in allen Variationen - neuübersetzt, nachgedichtet, bearbeitet, überschrieben, ganz gegen den Strich gelesen von den wichtigsten Stimmen des deutschsprachigen Gegenwartstheaters: Plinio Bachmann, Gabriella Bußacker, Nuran David Calis, Gesine Danckwart, Helmut Krausser, Albert Ostermaier, Jens Roselt, Roland Schimmelpfennig, Werner Schwab, Marlene Streeruwitz.
Aktualisiert: 2023-06-03
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Shakespeare

Shakespeare von Bachmann,  Plinio, Bußacker,  Gabriella, Calis,  Nuran David, Carstensen,  Uwe B., Danckwart,  Gesine, Krausser,  Helmut, Lieven,  Stefanie von, Ostermaier,  Albert, Roselt,  Jens, Schimmelpfennig,  Roland, Schwab,  Werner, Shakespeare,  William, Streeruwitz,  Marlene, Walther,  Bettina
Shakespeare-Dramen in allen Variationen - neuübersetzt, nachgedichtet, bearbeitet, überschrieben, ganz gegen den Strich gelesen von den wichtigsten Stimmen des deutschsprachigen Gegenwartstheaters: Plinio Bachmann, Gabriella Bußacker, Nuran David Calis, Gesine Danckwart, Helmut Krausser, Albert Ostermaier, Jens Roselt, Roland Schimmelpfennig, Werner Schwab, Marlene Streeruwitz.
Aktualisiert: 2023-06-02
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Theater Theater 17

Theater Theater 17 von Calis,  Nuran David, Carstensen,  Uwe B., Corte,  Justine del, Durang,  Christopher, Fabre,  Jan, Krausser,  Helmut, Langenegger,  Lorenz, Lentz,  Michael, Lieven,  Stefanie von, Marber,  Andreas, Moodysson,  Lukas, Richter,  Falk, Schwab,  Werner, Woelfl,  Robert
Nuran David Calis »Frühlings Erwachen!« nach Frank Wedekind, Justine del Corte »Der Alptraum vom Glück«, Jan Fabre »Der König des Plagiats«, Helmut Krausser »Roy Bar«, Lorenz Langenegger »Rakows Dom«, Michael Lentz »Gotthelm oder Mythos Claus«, Andreas Marber »Die Beißfrequenz der Kettenhunde«, Lukas Moodysson »Raus aus Åmål (Fucking Åmål)«, Falk Richter »Im Ausnahmezustand«, Robert Woelfl »Ressource Liebe«.Bonus: Christopher Durang »Gebrüllt vor Lachen«, Werner Schwab »Antiklimax«.
Aktualisiert: 2023-06-02
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Theater Theater 24

Theater Theater 24 von Achternbusch,  Herbert, Carstensen,  Uwe B., Danckwart,  Gesine, Krausser,  Helmut, Lieven,  Stefanie von, Lotz,  Wolfram, Palmetshofer,  Ewald, Schimmelpfennig,  Roland, Schwab,  Werner, Shepard,  Sam, Silver,  Nicky, Veiel,  Andres
Herbert Achternbusch ›Der Stiefel und sein Socken‹, Gesine Danckwart ›Wunderland‹, Helmut Krausser ›Eine Neuköllnische Tragödie‹, Wolfram Lotz ›Der große Marsch‹, Ewald Palmetshofer ›räuber.schuldengenital‹, Roland Schimmelpfennig ›An und Aus‹, Werner Schwab ›ÜBERGEWICHT, unwichtig: UNFORM‹, Sam Shepard ›Herzlos‹, Nicky Silver ›The Lyons‹, Andres Veiel ›Das Himbeerreich‹.
Aktualisiert: 2023-06-02
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Shakespeare

Shakespeare von Bachmann,  Plinio, Bußacker,  Gabriella, Calis,  Nuran David, Carstensen,  Uwe B., Danckwart,  Gesine, Krausser,  Helmut, Lieven,  Stefanie von, Ostermaier,  Albert, Roselt,  Jens, Schimmelpfennig,  Roland, Schwab,  Werner, Shakespeare,  William, Streeruwitz,  Marlene, Walther,  Bettina
Shakespeare-Dramen in allen Variationen - neuübersetzt, nachgedichtet, bearbeitet, überschrieben, ganz gegen den Strich gelesen von den wichtigsten Stimmen des deutschsprachigen Gegenwartstheaters: Plinio Bachmann, Gabriella Bußacker, Nuran David Calis, Gesine Danckwart, Helmut Krausser, Albert Ostermaier, Jens Roselt, Roland Schimmelpfennig, Werner Schwab, Marlene Streeruwitz.
Aktualisiert: 2023-05-27
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Shakespeare

Shakespeare von Bachmann,  Plinio, Bußacker,  Gabriella, Calis,  Nuran David, Carstensen,  Uwe B., Danckwart,  Gesine, Krausser,  Helmut, Lieven,  Stefanie von, Ostermaier,  Albert, Roselt,  Jens, Schimmelpfennig,  Roland, Schwab,  Werner, Shakespeare,  William, Streeruwitz,  Marlene, Walther,  Bettina
Shakespeare-Dramen in allen Variationen - neuübersetzt, nachgedichtet, bearbeitet, überschrieben, ganz gegen den Strich gelesen von den wichtigsten Stimmen des deutschsprachigen Gegenwartstheaters: Plinio Bachmann, Gabriella Bußacker, Nuran David Calis, Gesine Danckwart, Helmut Krausser, Albert Ostermaier, Jens Roselt, Roland Schimmelpfennig, Werner Schwab, Marlene Streeruwitz.
Aktualisiert: 2023-05-26
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Abfall Bergland Cäsar

Abfall Bergland Cäsar von Orthofer,  Ingeborg, Schwab,  Werner, Strowick,  Elisabeth
Der Star-Dramatiker Werner Schwab sah sich selbst als Prosaschriftsteller – aber zu Lebzeiten erschien nur ein einziger größerer Prosatext, die 'Menschensammlung' "Abfall Bergland Cäsar". Mit diesem Buch griff Schwab auf eine Gattung des 17. und 18. Jahrhunderts zurück, Typenbeschreibungen des Menschlichen, Sittenbilder und Porträts des adeligen und bürgerlichen Verhaltens. Wo die Autoren solcher Human-Typologien bestenfalls skeptisch und leicht spöttisch waren, setzt Schwab in seiner 'Menschensammlung' zur totalen Vernichtung an. Die Personen von A bis Z sind weniger Charaktertypen als Opfer einer endgültigen Dekonstruktion: sie werden ermordet und gemetzelt, zersägt und zerschnitten, sie werden erstickt in Jauche und Müll und ertränkt in Blut, Schweiß und Tränen. Täter, Opfer und Werkzeug dieses Mordens ist die Sprache, als das wichtigste Instrument des 'verfeinerten menschen'. Die Attacke gegen den guten Geschmack, gegen den humanistisch-edlen Zeitgenossen ist programmatisch: 'TÖTEN wir das kulinarische. VERMEIDEN wir das graduelle des genusses.' Die grundsätzliche Kritik an den gesellschaftlich produzierten Menschentypen enthält darüberhinaus eine radikale Sprachkritik und Erkenntnisskepsis und erweist sich im nachhinein als der vielleicht wichtigste Selbstkommentar des Autors – der aber auch in diesem Text nicht auf seine drastische Komik verzichtet und lustvoll Situationen und Handlungen konstruiert, die zielsicher ihre jeweils schlimmste Wendung nehmen.
Aktualisiert: 2023-05-11
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Fäkaliendramen

Fäkaliendramen von Schödel,  Helmut, Schwab,  Werner
Die revidierte, korrigierte und neu zusammengestellte Sammlung von Werner Schwabs Klassikern. Werner Schwabs kometenhafter Aufstieg in die deutschsprachige Literatur und das Theaterleben begann mit den ersten Aufführungen jener Stücke, die dann bald unter dem Sammelnamen 'Fäkaliendramen' zu einer ersten Buchausgabe (1991) zusammengestellt wurden. Die Herausgeberinnen der Werkausgabe legen hier eine revidierte Sammlung vor, in der den ›klassischen‹ 'Fäkaliendramen' – Die Präsidentinnen, Übergewicht, unwichtig: Unform, Volksvernichtung und Mein Hundemund – aus guten Gründen auch Der Himmel mein Lieb meine sterbende Beute zugeordnet wird. 'Werner Schwab, ein 33jähriger Grazer, ist ein unangenehmes Talent, eine enervierende Begabung, ein wirklich spannender Autor. In seinem Wirtshaus-Drama Übergewichtig, unwichtig: Unform vernichtet er mit einem einzigen falschen Artikel den Sinn ganzer Sätze. Sein Text ist ein Wechselbad aus schiefen Bildern, grammatikalischen Verbrechen und poetischen Höhenflügen. Obwohl stellenweise von einer akuten Kakolalie halb verwüstet, ist Übergewicht, unwichtig: Unform ein früher Gipfelpunkt der österreichischen Dramatik in den neunziger Jahren und Schwab ein außergewöhnlicher Schriftsteller am Ende der Ordnung der Welt.' (Helmut Schödel in der Zeit, 1991)
Aktualisiert: 2023-05-11
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Der Mensch, der Schreibmuskel, der Suchtfetzen

Der Mensch, der Schreibmuskel, der Suchtfetzen von Diederichsen,  Diedrich, Kramberger,  Lizzi, Orthofer,  Ingeborg, Schwab,  Werner
Werner Schwab hat die Literatur nicht nur mit seinen Theaterstücken erobert, er war in der kurzen Zeit zwischen dem ersten Bühnenerfolg im Jänner 1991 und seinem Tod in der Silvesternacht 1993 auch ein unerhörtes Medienereignis. Die Presseberichte, Porträts und Interviews überbieten (und wiederholen) sich in den Stilisierungen des Autors zum Theaterberserker, Senkrechtstarter und Bühnenzyniker – und Schwab tut in seinen öffentlichen Auftritten alles, um diesem gerade entstehenden Ruf gerecht zu werden: In der Meinung, sich mit dem vermeintlich selbsterzeugten Image (dessen Bausteine dem Musikbusiness und bestimmten Abschnitten der Bildenden Kunst entstammen) dem »Betrieb« zu entziehen, kommt er dessen Anforderungen perfekt entgegen. Geld, schneller Erfolg, Zynismus – der junge Dramatiker lebt die Zutaten einer typischen Karriere der 90er Jahre und fällt nur allzu schnell den Mechanismen des Marktes und den ungelösten Widersprüchen von Biografie und Karriere zum Opfer. In den hier gesammelten Interviews und Gesprächen ist zum ersten Mal nachzulesen, wie sich die Etiketten und durch dauernde Wiederholung zum Klischee gewordenen Behauptungen der Presse und die Selbstinszenierung des Autors durchdringen und sehr schnell unauflösbar werden. Ergänzend sind auch alle literarischen Selbstauskünfte Schwabs, veröffentlicht in Programmheften oder in Theater heute, aber auch der lange Doppel-Essay "Der Dreck und das Gute. Das Gute und der Dreck" in diesem Band versammelt.
Aktualisiert: 2023-05-11
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In harten Schuhen. Ein Handwerk

In harten Schuhen. Ein Handwerk von Orthofer,  Ingeborg, Schwab,  Werner, Streeruwitz,  Marlene
Im Nachlass von Werner Schwab fanden sich, in Maschin- und Handschrift, auch die Blätter und Hefte eines von 1980 bis 1983 kontinuierlich geführten Arbeitsbuches; darin trug Schwab tagebuchartig Prosatexte ein, die den Leser heute verblüffen: der junge Kunststudent erfand sich, völlig zurückgezogen auf einem abgelegenen Hof in der Oststeiermark lebend, eine eigene Sprache, unbeeinflusst von allen damals praktizierten literarischen Jargons. Der Alltag, das Schreiben, die Selbstfindung – und der Alltag der Selbstfindung –, das ist der Stoff dieser Aufzeichnungen. 'Ich bin mir selber wegen des Stils zuwider genug, wegen des Zwangs', und: 'Ich möchte bescheidener herumschlagen wollen', notierte Schwab in seiner typischen Paradoxie. Eine rohe Welt voller Verletzungen, grimmiger Witz, Selbständigkeit und Unerschrockenheit sind die Merkmale schon dieser frühen Zeugnisse eines der wichtigsten Autoren der 90er Jahre.
Aktualisiert: 2023-05-11
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Joe Mc Vie alias Josef Thierschädl

Joe Mc Vie alias Josef Thierschädl von Schwab,  Werner
Joe Mc Vie alias Josef Thierschädl ist in vielerlei Hinsicht ein zentraler Text im Werk Schwabs: nicht nur entsteht in ihm allmählich das so schnell danach berühmt gewordene 'Schwabisch', dieses aus Witz, Parodie und vielerlei entfremdeten Jargons bestehende Idiom, der Roman zeigt auch eine der Quellen von Schwabs Kritik: Joe Mc Vie spielt während der Zeit der Kandidatur Kurt Waldheims zum Bundespräsidenten und dem 50. Jahrestag des 'Anschlusses' und spiegelt die politischen und gesellschaftlichen Diskurse dieser Jahre wider. Der Protagonist Joe Mc Vie bewegt sich in einer Welt, deren Realkoordinaten – Österreich, 1988, Allgegenwart des Staatspräsidenten, Landleben mit 'Gemeinderat, Wirtshaus, Feuerwehr, Heimkehrer, Kirche' – sich zunehmend in Richtung Comics und Splatterfilme verschieben und dabei das 'Ramscharoma' erzeugen, das wir aus späteren Werken bereits kennen. Dass Schwab 'zu dem, was man das Körperliche nennt, ein direktes hartes unsentimentales Verhältnis' hat, belegt auch dieser frühe Roman ziemlich drastisch.
Aktualisiert: 2023-05-11
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Abfall Bergland Cäsar

Abfall Bergland Cäsar von Orthofer,  Ingeborg, Schwab,  Werner, Strowick,  Elisabeth
Der Star-Dramatiker Werner Schwab sah sich selbst als Prosaschriftsteller – aber zu Lebzeiten erschien nur ein einziger größerer Prosatext, die 'Menschensammlung' "Abfall Bergland Cäsar". Mit diesem Buch griff Schwab auf eine Gattung des 17. und 18. Jahrhunderts zurück, Typenbeschreibungen des Menschlichen, Sittenbilder und Porträts des adeligen und bürgerlichen Verhaltens. Wo die Autoren solcher Human-Typologien bestenfalls skeptisch und leicht spöttisch waren, setzt Schwab in seiner 'Menschensammlung' zur totalen Vernichtung an. Die Personen von A bis Z sind weniger Charaktertypen als Opfer einer endgültigen Dekonstruktion: sie werden ermordet und gemetzelt, zersägt und zerschnitten, sie werden erstickt in Jauche und Müll und ertränkt in Blut, Schweiß und Tränen. Täter, Opfer und Werkzeug dieses Mordens ist die Sprache, als das wichtigste Instrument des 'verfeinerten menschen'. Die Attacke gegen den guten Geschmack, gegen den humanistisch-edlen Zeitgenossen ist programmatisch: 'TÖTEN wir das kulinarische. VERMEIDEN wir das graduelle des genusses.' Die grundsätzliche Kritik an den gesellschaftlich produzierten Menschentypen enthält darüberhinaus eine radikale Sprachkritik und Erkenntnisskepsis und erweist sich im nachhinein als der vielleicht wichtigste Selbstkommentar des Autors – der aber auch in diesem Text nicht auf seine drastische Komik verzichtet und lustvoll Situationen und Handlungen konstruiert, die zielsicher ihre jeweils schlimmste Wendung nehmen.
Aktualisiert: 2023-05-11
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Sagen Sie es ruhig noch peinlicher

Sagen Sie es ruhig noch peinlicher von Gerstl,  Elfriede, Kim,  Anna, Kolleritsch,  Alfred, Schwab,  Werner
Unter dem Titel des berühmten Schwab-Zitats 'Sagen Sie es ruhig noch peinlicher' findet man in dieser Schachtel 30 Postkarten mit legendären Zitaten aus dem Verlagsprogramm, zum Beispiel 'Wir treffen uns am Kühlschrank' (Almut Tina Schmidt), 'Einen Kuß bitte!' (Christian Futscher), 'Ohne umfassende Bildung geht da gar nichts' (Antonio Fian), 'Lebensgefahr wie Lebensgefährte' (Rosa Pock), 'manche kommen aus dem Staunen nie heraus manche nie hinein' (Elfriede Gerstl) …
Aktualisiert: 2023-05-11
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Fäkaliendramen

Fäkaliendramen von Schödel,  Helmut, Schwab,  Werner
Die revidierte, korrigierte und neu zusammengestellte Sammlung von Werner Schwabs Klassikern. Werner Schwabs kometenhafter Aufstieg in die deutschsprachige Literatur und das Theaterleben begann mit den ersten Aufführungen jener Stücke, die dann bald unter dem Sammelnamen 'Fäkaliendramen' zu einer ersten Buchausgabe (1991) zusammengestellt wurden. Die Herausgeberinnen der Werkausgabe legen hier eine revidierte Sammlung vor, in der den ›klassischen‹ 'Fäkaliendramen' – Die Präsidentinnen, Übergewicht, unwichtig: Unform, Volksvernichtung und Mein Hundemund – aus guten Gründen auch Der Himmel mein Lieb meine sterbende Beute zugeordnet wird. 'Werner Schwab, ein 33jähriger Grazer, ist ein unangenehmes Talent, eine enervierende Begabung, ein wirklich spannender Autor. In seinem Wirtshaus-Drama Übergewichtig, unwichtig: Unform vernichtet er mit einem einzigen falschen Artikel den Sinn ganzer Sätze. Sein Text ist ein Wechselbad aus schiefen Bildern, grammatikalischen Verbrechen und poetischen Höhenflügen. Obwohl stellenweise von einer akuten Kakolalie halb verwüstet, ist Übergewicht, unwichtig: Unform ein früher Gipfelpunkt der österreichischen Dramatik in den neunziger Jahren und Schwab ein außergewöhnlicher Schriftsteller am Ende der Ordnung der Welt.' (Helmut Schödel in der Zeit, 1991)
Aktualisiert: 2023-05-11
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Der Mensch, der Schreibmuskel, der Suchtfetzen

Der Mensch, der Schreibmuskel, der Suchtfetzen von Diederichsen,  Diedrich, Kramberger,  Lizzi, Orthofer,  Ingeborg, Schwab,  Werner
Werner Schwab hat die Literatur nicht nur mit seinen Theaterstücken erobert, er war in der kurzen Zeit zwischen dem ersten Bühnenerfolg im Jänner 1991 und seinem Tod in der Silvesternacht 1993 auch ein unerhörtes Medienereignis. Die Presseberichte, Porträts und Interviews überbieten (und wiederholen) sich in den Stilisierungen des Autors zum Theaterberserker, Senkrechtstarter und Bühnenzyniker – und Schwab tut in seinen öffentlichen Auftritten alles, um diesem gerade entstehenden Ruf gerecht zu werden: In der Meinung, sich mit dem vermeintlich selbsterzeugten Image (dessen Bausteine dem Musikbusiness und bestimmten Abschnitten der Bildenden Kunst entstammen) dem »Betrieb« zu entziehen, kommt er dessen Anforderungen perfekt entgegen. Geld, schneller Erfolg, Zynismus – der junge Dramatiker lebt die Zutaten einer typischen Karriere der 90er Jahre und fällt nur allzu schnell den Mechanismen des Marktes und den ungelösten Widersprüchen von Biografie und Karriere zum Opfer. In den hier gesammelten Interviews und Gesprächen ist zum ersten Mal nachzulesen, wie sich die Etiketten und durch dauernde Wiederholung zum Klischee gewordenen Behauptungen der Presse und die Selbstinszenierung des Autors durchdringen und sehr schnell unauflösbar werden. Ergänzend sind auch alle literarischen Selbstauskünfte Schwabs, veröffentlicht in Programmheften oder in Theater heute, aber auch der lange Doppel-Essay "Der Dreck und das Gute. Das Gute und der Dreck" in diesem Band versammelt.
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