Das Tagebuch umfasst den Zeitraum der letzten Jahre Carl Schmitts in Bonn und den Beginn seiner Lehrtätigkeit an der Handelshochschule Berlin. Dieser Übergang markiert eine deutliche Hinwendung des Theoretikers Schmitt zur politischen Praxis des Regierens und stellt zugleich den Höhepunkt seines wissenschaftlichen Schaffens dar: In dieser Zeit entstehen seine zwei Hauptwerke »Der Begriff des Politischen« und die »Verfassungslehre«. Das Tagebuch wird durch die Fülle der beschriebenen Begegnungen Schmitts mit einflussreichen Persönlichkeiten jener Zeit zu einer wertvollen zeitgeschichtlichen Quelle. Wie das vorhergehende und nachfolgende Tagebuch besteht auch dieses aus dem eigentlichen Diarium und zwei Paralleltagebüchern, die den Gedankenstrom des Autors festhalten. Das Buch ist umfassend annotiert; zu zentralen Personen und Themen bietet es zudem einen Text- und Bildanhang.
Aktualisiert: 2023-06-15
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Der Briefwechsel Carl Schmitts mit seiner zweiten Ehefrau Duschka beleuchtet die Bedeutung, die diese Frau für den Gelehrten hatte. Seine Stimmungsschwankungen und Unsicherheiten wurden von der in zahlreichen Zeugnissen als sicher, ruhig und überlegen beschriebenen Duschka aufgefangen und kompensiert. Das zeigte sich besonders in den Jahren 1945 bis 1947, als Carl Schmitt inhaftiert und mit einer Verurteilung als Kriegsverbrecher bedroht war. In dieser Zeit, für die die Biographie Schmitts schlecht erschlossen ist, liegt der Schwerpunkt des vorliegenden Briefwechsels, was seine besondere Bedeutung ausmacht.
Aktualisiert: 2023-06-15
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Aktualisiert: 2023-06-15
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Das Tagebuch »Glossarium« enthält die Gedankenwelt von einem guten Jahrzehnt des späten Carl Schmitt. Schon die erste Ausgabe von 1991 erregte große Aufmerksamkeit, allerdings blieb sie wegen zahlreicher Fehler und falscher Übertragungen aus der Handschrift unbefriedigend; vor allem war sie ein Torso, da sie nur die ersten drei Teile enthielt und die beiden letzten unberücksichtigt ließ. Die neue Ausgabe ist nicht nur eine korrigierte zweite Auflage, sondern ein komplett aus der Handschrift neu hergestellter Text aller fünf Teile des »Glossariums«, der knapp und zurückhaltend kommentiert wird. Entstanden in einer Zeit, die ihn aus der Lebensbahn eines bürgerlichen Gelehrten warf, nahm Carl Schmitt mit den Ressentiments, aber auch mit der Tocquevilleschen Hellsichtigkeit des Besiegten die neue Lage wahr. Gegen die Interpretation der Sieger, die die Niederlage als Befreiung deuteten, sprach Schmitt von »falscher Befreiung« und meinte, dass zwar der Sieger die Geschichte schreibt, aber der Gescheiterte der Gescheitere ist.
Aktualisiert: 2023-06-15
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Aktualisiert: 2023-06-15
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Der Band umfasst hauptsächlich den zwischen 1943 und 1979 geführten Briefwechsel Carl Schmitts mit dem um mehr als eine Generation jüngeren Nicolaus Sombart, der nicht nur ein lebenslanges Lehrer-Schüler-, sondern auch ein schwieriges Vater-Sohn-Verhältnis spiegelt. Daneben enthält das Buch die Briefe, die Schmitt mit der Mutter und dem Vater von Nicolaus wechselte. Die Briefe sind mit einem Kommentar versehen, durch bislang unveröffentlichte Fotos illustriert sowie in einem Nachwort zusammenfassend bewertet.
Aktualisiert: 2023-06-15
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Aktualisiert: 2023-06-15
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Aktualisiert: 2023-05-31
Autor:
Becker Jürgen,
Volker Braun,
Jean-Henri Fabre,
Durs Grünbein,
Vladimir Jankélévitch,
Hans Joas,
Basil Kerski,
Sebastian Kleinschmidt,
Johannes Kühn,
Christian Lehnert,
Christoph Meckel,
Martin Mosebach,
Adelbert Reif,
Monika Rinck,
Lutz Seiler,
Martin Tielke,
Jan Wagner,
Matthias Weichelt,
Adam Zagajewski
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Aktualisiert: 2023-05-31
Autor:
Günter Blamberger,
Karl Heinz Bohrer,
Georg Brandes,
Javier Cercas,
Friedrich Dieckmann,
Norman P. Franke,
David Gelernter,
Durs Grünbein,
Barbara Honigmann,
Sibylle Lewitscharoff,
Milena Marković,
Christoph Meckel,
Jochen Rack,
Christian Rosenau,
Peter Sloterdijk,
Martin Tielke,
Jochen Winter
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Aktualisiert: 2023-05-31
Autor:
Günter Blamberger,
Karl Heinz Bohrer,
Georg Brandes,
Javier Cercas,
Friedrich Dieckmann,
Norman P. Franke,
David Gelernter,
Durs Grünbein,
Barbara Honigmann,
Sibylle Lewitscharoff,
Milena Marković,
Christoph Meckel,
Jochen Rack,
Christian Rosenau,
Peter Sloterdijk,
Martin Tielke,
Jochen Winter
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Aktualisiert: 2023-05-31
Autor:
Becker Jürgen,
Volker Braun,
Jean-Henri Fabre,
Durs Grünbein,
Vladimir Jankélévitch,
Hans Joas,
Basil Kerski,
Sebastian Kleinschmidt,
Johannes Kühn,
Christian Lehnert,
Christoph Meckel,
Martin Mosebach,
Adelbert Reif,
Monika Rinck,
Lutz Seiler,
Martin Tielke,
Jan Wagner,
Matthias Weichelt,
Adam Zagajewski
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Das Tagebuch umfasst den Zeitraum der letzten Jahre Carl Schmitts in Bonn und den Beginn seiner Lehrtätigkeit an der Handelshochschule Berlin. Dieser Übergang markiert eine deutliche Hinwendung des Theoretikers Schmitt zur politischen Praxis des Regierens und stellt zugleich den Höhepunkt seines wissenschaftlichen Schaffens dar: In dieser Zeit entstehen seine zwei Hauptwerke »Der Begriff des Politischen« und die »Verfassungslehre«. Das Tagebuch wird durch die Fülle der beschriebenen Begegnungen Schmitts mit einflussreichen Persönlichkeiten jener Zeit zu einer wertvollen zeitgeschichtlichen Quelle. Wie das vorhergehende und nachfolgende Tagebuch besteht auch dieses aus dem eigentlichen Diarium und zwei Paralleltagebüchern, die den Gedankenstrom des Autors festhalten. Das Buch ist umfassend annotiert; zu zentralen Personen und Themen bietet es zudem einen Text- und Bildanhang.
Aktualisiert: 2023-05-20
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Der Briefwechsel Carl Schmitts mit seiner zweiten Ehefrau Duschka beleuchtet die Bedeutung, die diese Frau für den Gelehrten hatte. Seine Stimmungsschwankungen und Unsicherheiten wurden von der in zahlreichen Zeugnissen als sicher, ruhig und überlegen beschriebenen Duschka aufgefangen und kompensiert. Das zeigte sich besonders in den Jahren 1945 bis 1947, als Carl Schmitt inhaftiert und mit einer Verurteilung als Kriegsverbrecher bedroht war. In dieser Zeit, für die die Biographie Schmitts schlecht erschlossen ist, liegt der Schwerpunkt des vorliegenden Briefwechsels, was seine besondere Bedeutung ausmacht.
Aktualisiert: 2023-05-15
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Das Tagebuch umfasst den Zeitraum der letzten Jahre Carl Schmitts in Bonn und den Beginn seiner Lehrtätigkeit an der Handelshochschule Berlin. Dieser Übergang markiert eine deutliche Hinwendung des Theoretikers Schmitt zur politischen Praxis des Regierens und stellt zugleich den Höhepunkt seines wissenschaftlichen Schaffens dar: In dieser Zeit entstehen seine zwei Hauptwerke »Der Begriff des Politischen« und die »Verfassungslehre«. Das Tagebuch wird durch die Fülle der beschriebenen Begegnungen Schmitts mit einflussreichen Persönlichkeiten jener Zeit zu einer wertvollen zeitgeschichtlichen Quelle. Wie das vorhergehende und nachfolgende Tagebuch besteht auch dieses aus dem eigentlichen Diarium und zwei Paralleltagebüchern, die den Gedankenstrom des Autors festhalten. Das Buch ist umfassend annotiert; zu zentralen Personen und Themen bietet es zudem einen Text- und Bildanhang.
Aktualisiert: 2023-05-15
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Der Band umfasst hauptsächlich den zwischen 1943 und 1979 geführten Briefwechsel Carl Schmitts mit dem um mehr als eine Generation jüngeren Nicolaus Sombart, der nicht nur ein lebenslanges Lehrer-Schüler-, sondern auch ein schwieriges Vater-Sohn-Verhältnis spiegelt. Daneben enthält das Buch die Briefe, die Schmitt mit der Mutter und dem Vater von Nicolaus wechselte. Die Briefe sind mit einem Kommentar versehen, durch bislang unveröffentlichte Fotos illustriert sowie in einem Nachwort zusammenfassend bewertet.
Aktualisiert: 2023-05-15
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Das Tagebuch »Glossarium« enthält die Gedankenwelt von einem guten Jahrzehnt des späten Carl Schmitt. Schon die erste Ausgabe von 1991 erregte große Aufmerksamkeit, allerdings blieb sie wegen zahlreicher Fehler und falscher Übertragungen aus der Handschrift unbefriedigend; vor allem war sie ein Torso, da sie nur die ersten drei Teile enthielt und die beiden letzten unberücksichtigt ließ. Die neue Ausgabe ist nicht nur eine korrigierte zweite Auflage, sondern ein komplett aus der Handschrift neu hergestellter Text aller fünf Teile des »Glossariums«, der knapp und zurückhaltend kommentiert wird. Entstanden in einer Zeit, die ihn aus der Lebensbahn eines bürgerlichen Gelehrten warf, nahm Carl Schmitt mit den Ressentiments, aber auch mit der Tocquevilleschen Hellsichtigkeit des Besiegten die neue Lage wahr. Gegen die Interpretation der Sieger, die die Niederlage als Befreiung deuteten, sprach Schmitt von »falscher Befreiung« und meinte, dass zwar der Sieger die Geschichte schreibt, aber der Gescheiterte der Gescheitere ist.
Aktualisiert: 2023-05-15
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Das Tagebuch »Glossarium« enthält die Gedankenwelt von einem guten Jahrzehnt des späten Carl Schmitt. Schon die erste Ausgabe von 1991 erregte große Aufmerksamkeit, allerdings blieb sie wegen zahlreicher Fehler und falscher Übertragungen aus der Handschrift unbefriedigend; vor allem war sie ein Torso, da sie nur die ersten drei Teile enthielt und die beiden letzten unberücksichtigt ließ. Die neue Ausgabe ist nicht nur eine korrigierte zweite Auflage, sondern ein komplett aus der Handschrift neu hergestellter Text aller fünf Teile des »Glossariums«, der knapp und zurückhaltend kommentiert wird. Entstanden in einer Zeit, die ihn aus der Lebensbahn eines bürgerlichen Gelehrten warf, nahm Carl Schmitt mit den Ressentiments, aber auch mit der Tocquevilleschen Hellsichtigkeit des Besiegten die neue Lage wahr. Gegen die Interpretation der Sieger, die die Niederlage als Befreiung deuteten, sprach Schmitt von »falscher Befreiung« und meinte, dass zwar der Sieger die Geschichte schreibt, aber der Gescheiterte der Gescheitere ist.
Aktualisiert: 2023-05-11
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Der Band umfasst hauptsächlich den zwischen 1943 und 1979 geführten Briefwechsel Carl Schmitts mit dem um mehr als eine Generation jüngeren Nicolaus Sombart, der nicht nur ein lebenslanges Lehrer-Schüler-, sondern auch ein schwieriges Vater-Sohn-Verhältnis spiegelt. Daneben enthält das Buch die Briefe, die Schmitt mit der Mutter und dem Vater von Nicolaus wechselte. Die Briefe sind mit einem Kommentar versehen, durch bislang unveröffentlichte Fotos illustriert sowie in einem Nachwort zusammenfassend bewertet.
Aktualisiert: 2023-05-09
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Der Band umfasst hauptsächlich den zwischen 1943 und 1979 geführten Briefwechsel Carl Schmitts mit dem um mehr als eine Generation jüngeren Nicolaus Sombart, der nicht nur ein lebenslanges Lehrer-Schüler-, sondern auch ein schwieriges Vater-Sohn-Verhältnis spiegelt. Daneben enthält das Buch die Briefe, die Schmitt mit der Mutter und dem Vater von Nicolaus wechselte. Die Briefe sind mit einem Kommentar versehen, durch bislang unveröffentlichte Fotos illustriert sowie in einem Nachwort zusammenfassend bewertet.
Aktualisiert: 2023-05-09
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Der Briefwechsel Carl Schmitts mit seiner zweiten Ehefrau Duschka beleuchtet die Bedeutung, die diese Frau für den Gelehrten hatte. Seine Stimmungsschwankungen und Unsicherheiten wurden von der in zahlreichen Zeugnissen als sicher, ruhig und überlegen beschriebenen Duschka aufgefangen und kompensiert. Das zeigte sich besonders in den Jahren 1945 bis 1947, als Carl Schmitt inhaftiert und mit einer Verurteilung als Kriegsverbrecher bedroht war. In dieser Zeit, für die die Biographie Schmitts schlecht erschlossen ist, liegt der Schwerpunkt des vorliegenden Briefwechsels, was seine besondere Bedeutung ausmacht.
Aktualisiert: 2023-04-15
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