Alte Menschen verlieren mit den Jahren häufig den realen Bezug zu ihrer Vergangenheit. Ein verborgenes Kuriositäten-Sortiment im Nachttisch ist nicht selten die letzte stumme Verbindung zu Freunden, Verwandten und vertrauter Umgebung.
Das Buch widmet sich der Bedeutung des Erinnerns als Identitätssicherung und Erfahrung von Wirklichkeit. In einem bewusst auf die Praxis der Altenpflege zugeschnittenen Handlungskonzept werden die vielfältigen Formen der Kommunikation über den Lebenslauf alter Menschen erläutert. Die Spannbreite der Vorschläge zur Gestaltung einer kreativen Gruppenarbeit ist breit gefächert. Darüber hinaus werden methodische Grundlagen und inhaltliche Anregungen vermittelt.
Aktualisiert: 2023-07-01
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Alte Menschen verlieren mit den Jahren häufig den realen Bezug zu ihrer Vergangenheit. Ein verborgenes Kuriositäten-Sortiment im Nachttisch ist nicht selten die letzte stumme Verbindung zu Freunden, Verwandten und vertrauter Umgebung.
Das Buch widmet sich der Bedeutung des Erinnerns als Identitätssicherung und Erfahrung von Wirklichkeit. In einem bewusst auf die Praxis der Altenpflege zugeschnittenen Handlungskonzept werden die vielfältigen Formen der Kommunikation über den Lebenslauf alter Menschen erläutert. Die Spannbreite der Vorschläge zur Gestaltung einer kreativen Gruppenarbeit ist breit gefächert. Darüber hinaus werden methodische Grundlagen und inhaltliche Anregungen vermittelt.
Aktualisiert: 2023-07-01
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Alte Menschen verlieren mit den Jahren häufig den realen Bezug zu ihrer Vergangenheit. Ein verborgenes Kuriositäten-Sortiment im Nachttisch ist nicht selten die letzte stumme Verbindung zu Freunden, Verwandten und vertrauter Umgebung.
Das Buch widmet sich der Bedeutung des Erinnerns als Identitätssicherung und Erfahrung von Wirklichkeit. In einem bewusst auf die Praxis der Altenpflege zugeschnittenen Handlungskonzept werden die vielfältigen Formen der Kommunikation über den Lebenslauf alter Menschen erläutert. Die Spannbreite der Vorschläge zur Gestaltung einer kreativen Gruppenarbeit ist breit gefächert. Darüber hinaus werden methodische Grundlagen und inhaltliche Anregungen vermittelt.
Aktualisiert: 2023-07-01
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Beratungen sind immer von externen und internen Einflüssen geprägt – jenseits der Klientel selbst.
Aktualisiert: 2023-06-28
Autor:
Reiner Becker,
Denise Bergold-Caldwell ,
Stefan Grösch,
Benno Hafeneger,
Helga Krüger-Kirn,
Beatrice Kustor-Hüttl,
Monika Lang,
Susanne Maurer,
Uta-Kristina Meyer,
Meinolf Peters,
Elisabeth Rohr,
Ute Schaich,
Grete Schläger,
Angela Schmidt-Bernhardt,
Heike Schnoor,
Jasmin Scholle,
Monika Sennekamp,
Anna Stach,
Margarete Suschek,
Burkard Thiele,
Carolin Tillmann,
Angelika Trilling,
Stefan Wißmach
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Beratungen sind immer von externen und internen Einflüssen geprägt – jenseits der Klientel selbst.
Aktualisiert: 2023-06-28
Autor:
Reiner Becker,
Denise Bergold-Caldwell ,
Stefan Grösch,
Benno Hafeneger,
Helga Krüger-Kirn,
Beatrice Kustor-Hüttl,
Monika Lang,
Susanne Maurer,
Uta-Kristina Meyer,
Meinolf Peters,
Elisabeth Rohr,
Ute Schaich,
Grete Schläger,
Angela Schmidt-Bernhardt,
Heike Schnoor,
Jasmin Scholle,
Monika Sennekamp,
Anna Stach,
Margarete Suschek,
Burkard Thiele,
Carolin Tillmann,
Angelika Trilling,
Stefan Wißmach
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Beratungen sind immer von externen und internen Einflüssen geprägt – jenseits der Klientel selbst.
Aktualisiert: 2023-06-28
Autor:
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Denise Bergold-Caldwell ,
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Benno Hafeneger,
Helga Krüger-Kirn,
Beatrice Kustor-Hüttl,
Monika Lang,
Susanne Maurer,
Uta-Kristina Meyer,
Meinolf Peters,
Elisabeth Rohr,
Ute Schaich,
Grete Schläger,
Angela Schmidt-Bernhardt,
Heike Schnoor,
Jasmin Scholle,
Monika Sennekamp,
Anna Stach,
Margarete Suschek,
Burkard Thiele,
Carolin Tillmann,
Angelika Trilling,
Stefan Wißmach
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Das Buch widmet sich der Bedeutung des Erinnerns als Identitätssicherung und Erfahrung von Wirklichkeit. In einem bewusst auf die Praxis der Altenpflege zugeschnittenen Handlungskonzept werden die vielfältigen Formen der Kommunikation über den Lebenslauf alter Menschen erläutert. Die Spannbreite der Vorschläge zur Gestaltung einer kreativen Gruppenarbeit ist breit gefächert. Darüber hinaus werden methodische Grundlagen und inhaltliche Anregungen vermittelt.
Aktualisiert: 2023-06-01
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Beratungen sind immer von externen und internen Einflüssen geprägt – jenseits der Klientel selbst.
Aktualisiert: 2023-05-28
Autor:
Reiner Becker,
Denise Bergold-Caldwell ,
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Benno Hafeneger,
Helga Krüger-Kirn,
Beatrice Kustor-Hüttl,
Monika Lang,
Susanne Maurer,
Uta-Kristina Meyer,
Meinolf Peters,
Elisabeth Rohr,
Ute Schaich,
Grete Schläger,
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Heike Schnoor,
Jasmin Scholle,
Monika Sennekamp,
Anna Stach,
Margarete Suschek,
Burkard Thiele,
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Angelika Trilling,
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Alte Menschen verlieren mit den Jahren häufig den realen Bezug zu ihrer Vergangenheit. Ein verborgenes Kuriositäten-Sortiment im Nachttisch ist nicht selten die letzte stumme Verbindung zu Freunden, Verwandten und vertrauter Umgebung.
Das Buch widmet sich der Bedeutung des Erinnerns als Identitätssicherung und Erfahrung von Wirklichkeit. In einem bewusst auf die Praxis der Altenpflege zugeschnittenen Handlungskonzept werden die vielfältigen Formen der Kommunikation über den Lebenslauf alter Menschen erläutert. Die Spannbreite der Vorschläge zur Gestaltung einer kreativen Gruppenarbeit ist breit gefächert. Darüber hinaus werden methodische Grundlagen und inhaltliche Anregungen vermittelt.
Aktualisiert: 2023-05-27
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Alte Menschen verlieren mit den Jahren häufig den realen Bezug zu ihrer Vergangenheit. Ein verborgenes Kuriositäten-Sortiment im Nachttisch ist nicht selten die letzte stumme Verbindung zu Freunden, Verwandten und vertrauter Umgebung.
Das Buch widmet sich der Bedeutung des Erinnerns als Identitätssicherung und Erfahrung von Wirklichkeit. In einem bewusst auf die Praxis der Altenpflege zugeschnittenen Handlungskonzept werden die vielfältigen Formen der Kommunikation über den Lebenslauf alter Menschen erläutert. Die Spannbreite der Vorschläge zur Gestaltung einer kreativen Gruppenarbeit ist breit gefächert. Darüber hinaus werden methodische Grundlagen und inhaltliche Anregungen vermittelt.
Aktualisiert: 2020-01-13
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Rund eine Million Menschen in Deutschland leiden an Demenz. Die enorme Herausforderung dieser Krankheit für unser Gesundheitssystem und unsere Gesellschaft ist nur zu bewältigen, wenn alle Beteiligten an einem Strang ziehen. Das möchte die Initiative «Gemeinsam für ein besseres Leben mit Demenz» der Robert Bosch Stiftung erreichen. In sieben Werkstätten haben rund 80 Vertreter aus Politik und Verwaltung und von Angehörigenorganisationen gemeinsam mit Wissenschaftlern und Praktikern aus Medizin,Pflege und anderen Disziplinen über die zentralen Probleme des Lebens mit Demenz diskutiert. Die sieben Berichte der Werkstätten fassen das jeweilige Thema zusammen, greifen gute Ansätze in der Praxis auf und geben Handlungsempfehlungen. Sie richten sich an alle, die beruflich direkt oder indirekt mit der Begleitung von Menschen mit Demenz befasst sind, sowie an interessierte Laien und Entscheidungsträger. Der Bericht «Gemeinsam betreuen» dokumentiert die Suche nach einer neuen Kultur des Helfens. Er zeigt eine Perspektive der Begleitung und Versorgung auf, die die Menschen mit einer demenziellen Erkrankung nicht allein lässt und neue Wege der Unterstützung in gemeinschaftlicher Verantwortung sucht. Die Versorgung von Menschen mit Demenz ist ein gesamtgesellschaftliches Problem und geht alle an. Sie erfordert, den Kranken als subjektive Person miteinzubeziehen und die Verantwortung für Menschen mit Demenz zu teilen - zwischen Angehörigen und Professionellen, zwischen Fachdiensten und Freiwilligeninitiativen. Die Autoren beschreiben die «Kultur der Koproduktion», beziehen sie auf die Lebensqualität von Menschen mit Demenz und reflektieren die dazu notwendigen rechtlichen Rahmenbedingungen.
Aktualisiert: 2019-09-12
Autor:
Gabriele Beck,
Hans J Freter,
Bärbel Gregor,
Reimer Gronemeyer,
Inge Hafner,
Thomas Klie,
Klaus W Pawletko,
Burkhard Plemper,
Robert Bosch Stiftung,
Jörg Rudolph,
Eckart Schnabel,
Iren Steiner,
Angelika Trilling,
Jochen Wagner
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Beratungen sind immer von externen und internen Einflüssen geprägt – jenseits der Klientel selbst.
Aktualisiert: 2023-04-28
Autor:
Reiner Becker,
Denise Bergold-Caldwell ,
Stefan Grösch,
Benno Hafeneger,
Helga Krüger-Kirn,
Beatrice Kustor-Hüttl,
Monika Lang,
Susanne Maurer,
Uta-Kristina Meyer,
Meinolf Peters,
Elisabeth Rohr,
Ute Schaich,
Grete Schläger,
Angela Schmidt-Bernhardt,
Heike Schnoor,
Jasmin Scholle,
Monika Sennekamp,
Anna Stach,
Margarete Suschek,
Burkard Thiele,
Carolin Tillmann,
Angelika Trilling,
Stefan Wißmach
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»Die Seelennot der Kriegskinder, wie sie sich von der Warte der Analytiker in der therapeutischen Praxis darstellt. Und wie sie sich in die zweite, in die dritte Generation fortwirkt. Eine erhellende Lektüre inmitten der Erinnerungskultur.«
Die ZEIT
Aktualisiert: 2022-02-15
Autor:
Elmar Brähler,
Oliver Decker,
Georg Driesch,
Matthias Franz,
Corinna Frey,
Tillmann Greb,
Jürgen Hardt,
Edeltraud Hendrich,
Gereon Heuft,
Günter Jerouschek,
Andreas Kruse,
Ulrich Lamparter,
Klaus Liebertz,
Hans G Nehen,
Ursula Pilz,
Holdger Platta,
Hartmut Radebold,
Jürgen Reulecke,
Heinz Schepank,
Gertraud Schlesinger-Kipp,
Marina Schmitt,
Gudrun Schneider,
Hermann Schulz,
Christoph Seidler,
Dagmar Soerensen-Cassier,
Bertram von der Stein,
Angelika Trilling,
Klaus Windel
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Rezension
Axel Schulz in literaturkritik.de:
".Nachdrücklich erinnern uns die lesens- und bedenkenswerten Beiträge an die Unmöglichkeit der Versuche, den Holocaust historisch werden zu lassen, ihn gleichsam stillzustellen. Der Sammelband unterstreicht eindrucksvoll, dass die mit dem Holocaust gegebenen Fragen offengehalten werden müssen und jede Antwort, die der Geschichte einen ‚Sinn' abzuringen versucht, fragwürdig bleiben muss. Die von den einzelnen Beiträgern dieses Bandes immer wieder in den Mittelpunkt gerückte ‚anamnetische Ethik’ schärft gerade an der Schwelle des neuen Jahrhunderts das Bewusstsein dafür, dass jedem Wissen ein Nicht-Wissen, jeder Erinnerung ein Vergessen und jeder Kohärenz der menschlichen Sprache nach Auschwitz ihre Inkohärenz eingeschrieben ist."
"Fragt uns, wir sind die letzten!" Können Jüngere mit heute alten ZeitzeugInnen des Nationalsozialismus in einen Dialog gelangen? Wie war es bei dir, bei Euch? Wie ist es für mich, für uns? Was folgt?
In Erinnern und Erben in Deutschland geht es um die Opfer und Überlebenden, die MitläuferInnen, ZuschauerInnen und TäterInnen und um die der nachfolgenden Generationen. Das Buch sammelt Erinnerungen, Gedenken, Nach-Fühlen und Sichtbarmachen aus der "Ersten Generation". Zum anderen zeigt es neue persönliche, kulturelle und wissenschaftliche Möglichkeiten des Erbens in der und aus der "Zweiten", "Dritten" und "Vierten Generation". Die Fokussierung auf Opfer und Täter sowie ihre jeweiligen Nachkommen unterstreicht zum einen die Tatsache der gespaltenen Erinnerung – Opfer und Täter können niemals die gleiche Erinnerung haben. Zum anderen verdeutlicht sie den Wandel des kollektiven Gedächtnisses innerhalb einer Gesellschaft, bedingt unter anderem durch den Generationenwechsel: Das kollektive Gedächtnis ist somit nur im Plural zu verstehen. Jede Generation, und darin wiederum jede Gruppe, verfügt über ihre eigene Erinnerung, ihr eigenes Erbe.
Mit Beiträgen von Aleida Assmann, Dan Bar-On, Heinz Bude, Esther Dischereit, Hilde Domin, Ursula Duba, Evelyn Friedlander, Heiner Georgsdorf, Jürgen Gidion, Jacqueline Giere, Frank-Rutger Hausmann, Martin Hein, Horst Hoheisel, Hans Keilson, Erna-Gisela Kölbel, Gottfried Kößler, Volkhard Knigge, Benyamin Maoz, Petra Mumme, Herfried Münkler, Christoph Münz, Hartmut Radebold, Tuvia Rübner, Helmut Schreier, Eva Schultz-Jander, Lore Walb, Silke Wenk, Jan Wojnar und Penny Yassour.
Grußwort
Christine Schmarsow
Ist nicht schon längst alles gesagt?
Warum wir dieses Buch herausgeben
Eva Schulz-Jander
Kollektive Gedächtnisse - Archive
Gefährlicher Löffel
Hilde Domin
Der Welt ein Gedächtnis geben
Christoph Münz
Belastende Erbschaft.
Ästhetisierung von Gewalt in der deutschen Literatur
Jürgen Gidion
Der "Kriegseinsatz" der deutschen Geisteswissenschaften im
Zweiten Weltkrieg (1940-1945)
Frank-Rutger Hausmann
"Großdeutschland ruft zum Dienst!"
Die evangelische Kirche und der 2. Weltkrieg
Martin Hein
Erinnern
Dawidy.
Für Siglinde
Hans Keilson
Aber ich hatte "es" doch gewusst!
Erna-Gisela Kölbel
Ich die Alte – Ich die Junge.
Konfrontation mit meinen Tagebüchern 1933-1945
Lore Walb
Erfahrungen beim Lesen von Lore Walbs Buch
Hartmut Radebold
Wenn die Abwehrschranken fallen.
Erinnerung, Demenz und Nazizeit im Pflegeheim
Jan Wojnar
Am Scheitel von Erinnerung und Geschichte
Words
Ursula Duba
Zur Problematik von Erinnern und Erben
Aleida Assmann
Von den Überlebenden zu den Enkeln.
Ein Gespräch mit Dan Bar-On
Deutschland, mein Vater und die zweite Generation.
Eine Stimme aus England
Evelyn Friedlander
Die Erinnerung der Generationen
Heinz Bude
Buchenwald: Tatort – Gedenkstätte – Museum.
Gedächtnisarbeit für die Zukunft
Volkhard Knigge
Jetzt, wo ich soviel darüber weiß, habe ich gar keine Idee mehr
für ein Denkmal
Horst Hoheisel
Wie ich hinsehe.
Warum Martin Walsers Geschichte eigentlich steinalt ist
Esther Dischereit
Erben
Dort, sagte ich
Tuvia Rübner
Siegfried – Hermann – Barbarossa.
Deutsche Mythen – ein fragwürdiges Erbe
Herfried Münkler
Erziehung nach Auschwitz
Helmut Schreier
Konfrontationen.
Pädagogische Annäherungen an Geschichte und
Wirkung des Holocaust
Jacqueline Giere, Gottfried Kößler, Petra Mumme
Der Wandel der israelischen Gesellschaft im Umgang mit der
Shoah 1948-1998.
Persönliche Erinnerungen und einige darauf folgende Assoziationen
Benyamin Maoz
Identifikation mit den Opfern und Sakralisierung des Mordes:
Symptomatische Fehlleistungen des Berliner Denkmalsprojekts
für die ermordeten Juden
Silke Wenk
x mal documenta X: Über Penny Yassours "Involuntary Memory"
Heiner Georgsdorf
Mental Maps – Involuntary Memory.
Kassel, documenta X
Penny Yassour
Aktualisiert: 2022-03-30
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Alte Menschen verlieren mit den Jahren häufig den realen Bezug zu ihrer Vergangenheit. Ein verborgenes Kuriositäten-Sortiment im Nachttisch ist nicht selten die letzte stumme Verbindung zu Freunden, Verwandten und vertrauter Umgebung.
Das Buch widmet sich der Bedeutung des Erinnerns als Identitätssicherung und Erfahrung von Wirklichkeit. In einem bewusst auf die Praxis der Altenpflege zugeschnittenen Handlungskonzept werden die vielfältigen Formen der Kommunikation über den Lebenslauf alter Menschen erläutert. Die Spannbreite der Vorschläge zur Gestaltung einer kreativen Gruppenarbeit ist breit gefächert. Darüber hinaus werden methodische Grundlagen und inhaltliche Anregungen vermittelt.
Aktualisiert: 2023-05-01
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Persönliche Budgets gibt es seit geraumer Zeit auch in Deutschland als neue Formen gesetzlicher sozialer Leistungen. Sie enthalten alternativ zu Sachleistungen von sozialen Leistungsträgern an professionelle Leistungserbringer nun direkte Geldzahlungen an behinderte und andere Menschen mit Hilfe- und Pflegebedarf, um ihnen außerhalb von stationären Einrichtungen ein selbstbestimmtes Leben und die Teilhabe am gesellschaftlichen Lebens zu ermöglichen. Entgegen der vorherrschenden Praxis unter den Bedingungen des Sachleistungsprinzips sollen Persönliche Budgets den Betroffenen die Möglichkeit bieten, sich eigenverantwortlich mit sozialen Dienstleistungen bedarfs- und bedürfnisgerecht zu versorgen. Während Persönliche Budgets als regelhafte Formen direkter Geldleistungen an Menschen mit Hilfebedarf in anderen westeuropäischen Ländern schon seit mehr als zehn Jahren etabliert sind und weitgehend positive Erfahrungen vorweisen, sind sie in Deutschland noch im Anfangsstadium ihrer Umsetzung und Gegenstand von Modellprojekten. Vor diesem Hintergrund geht es in diesem Buch um eine Zwischenbilanzierung des Diskussions-, Erfahrungs- und Erkenntnisstandes aus unterschiedlichen Perspektiven von Wissenschaft und Praxis. Welche Bedeutung und Funktion fällt dem Persönlichen Budget in der aktuellen sozialpolitischen Landschaft zu? Dabei interessiert insbesondere die Frage, inwieweit Persönliche Budgets der Individualisierung personenbezogener Hilfeleistungen und dem Selbstbestimmungsprinzip ihrer NutzerInnen dienen oder der Ökonomisierung sozialer Dienstleistungen und dem Sparzwang der Leistungsträger angesichts der steigenden Kostenentwicklung im Sozial- und Gesundheitssektor verpflichtet sind.
Aktualisiert: 2019-01-09
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