Gegenstand des Buches sind die Möglichkeiten und Grenzen von Normen und anderen freiwilligen Standards im Umweltschutz. Erstmals werden diese sowohl aus dem Blickwinkel der Neuen Politischen Ökonomie als auch der Ordnungs-, Wettbewerbs- und Umweltpolitik betrachtet. Aufbauend auf einem Gutachten für das Bundeswirtschaftsminsterium wird u.a. untersucht, ob und inwieweit freiwillige Umweltstandards zu höherer ökologischer und ökonomischer Effizienz führen können, ferner ob sie tatsächlich die Abhängigkeit des Staates von Interessengruppen erhöhen, und nicht zuletzt, welche Interessen sich in nationalen und internationalen Standardisierungsprozesssen durchsetzen. Veranschaulicht werden die Aussagen anhand von modernen freiwilligen Umweltmanagementstandards (EU-Öko-Audit-Verodnung, ISO 14001).
Aktualisiert: 2023-07-03
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Gegenstand des Buches sind die Möglichkeiten und Grenzen von Normen und anderen freiwilligen Standards im Umweltschutz. Erstmals werden diese sowohl aus dem Blickwinkel der Neuen Politischen Ökonomie als auch der Ordnungs-, Wettbewerbs- und Umweltpolitik betrachtet. Aufbauend auf einem Gutachten für das Bundeswirtschaftsminsterium wird u.a. untersucht, ob und inwieweit freiwillige Umweltstandards zu höherer ökologischer und ökonomischer Effizienz führen können, ferner ob sie tatsächlich die Abhängigkeit des Staates von Interessengruppen erhöhen, und nicht zuletzt, welche Interessen sich in nationalen und internationalen Standardisierungsprozesssen durchsetzen. Veranschaulicht werden die Aussagen anhand von modernen freiwilligen Umweltmanagementstandards (EU-Öko-Audit-Verodnung, ISO 14001).
Aktualisiert: 2023-07-03
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Das Konzept der Verwirklichungschancen (Capabilities) des Ökonomienobelpreisträgers Amartya Sen bildet eine neue Grundlage der deutschen Armuts- und Reichtumsberichterstattung. Dieser Sammelband zum Capability-Ansatz diskutiert konzeptionelle Grundlagen sowie mögliche Anwendungen auf Armuts- und Reichtumsfragen ebenso wie Forschungsperspektiven.
Aktualisiert: 2023-07-03
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Das Konzept der Verwirklichungschancen (Capabilities) des Ökonomienobelpreisträgers Amartya Sen bildet eine neue Grundlage der deutschen Armuts- und Reichtumsberichterstattung. Dieser Sammelband zum Capability-Ansatz diskutiert konzeptionelle Grundlagen sowie mögliche Anwendungen auf Armuts- und Reichtumsfragen ebenso wie Forschungsperspektiven.
Aktualisiert: 2023-07-03
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Das Konzept der Verwirklichungschancen (Capabilities) des Ökonomienobelpreisträgers Amartya Sen bildet eine neue Grundlage der deutschen Armuts- und Reichtumsberichterstattung. Dieser Sammelband zum Capability-Ansatz diskutiert konzeptionelle Grundlagen sowie mögliche Anwendungen auf Armuts- und Reichtumsfragen ebenso wie Forschungsperspektiven.
Aktualisiert: 2023-07-03
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Das Konzept der Verwirklichungschancen (Capabilities) des Ökonomienobelpreisträgers Amartya Sen bildet eine neue Grundlage der deutschen Armuts- und Reichtumsberichterstattung. Dieser Sammelband zum Capability-Ansatz diskutiert konzeptionelle Grundlagen sowie mögliche Anwendungen auf Armuts- und Reichtumsfragen ebenso wie Forschungsperspektiven.
Aktualisiert: 2023-06-26
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Das Konzept der Verwirklichungschancen (Capabilities) des Ökonomienobelpreisträgers Amartya Sen bildet eine neue Grundlage der deutschen Armuts- und Reichtumsberichterstattung. Dieser Sammelband zum Capability-Ansatz diskutiert konzeptionelle Grundlagen sowie mögliche Anwendungen auf Armuts- und Reichtumsfragen ebenso wie Forschungsperspektiven.
Aktualisiert: 2023-06-26
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Das Konzept der Verwirklichungschancen (Capabilities) des Ökonomienobelpreisträgers Amartya Sen bildet eine neue Grundlage der deutschen Armuts- und Reichtumsberichterstattung. Dieser Sammelband zum Capability-Ansatz diskutiert konzeptionelle Grundlagen sowie mögliche Anwendungen auf Armuts- und Reichtumsfragen ebenso wie Forschungsperspektiven.
Aktualisiert: 2023-06-26
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Paradoxe Entwicklungen kennzeichnen die deutsche Sozialpolitik. So nehmen der Wohlstand und das Ausmaß der Umverteilung langfristig zu. Demgegenüber zeigen Sozialberichte häufig erhebliche Sicherungsdefizite. Vor diesem Hintergrund wird untersucht, inwieweit Fehlanreize der Umverteilung und in den sozialen Diensten Ursache für solch paradoxe Entwicklungen sind, wodurch diese verursacht werden und welcher Handlungsbedarf sich hieraus ergibt.
Aufbauend auf wesentlichen sozialpolitischen Zielen, stehen zunächst die Potentiale freiwilliger privater Unterstützung im Vordergrund. Deren Anreize, Möglichkeiten und Grenzen werden in einem Vergleich von kommerziellen Anbietern sozialer Dienste, Wohlfahrtsverbänden sowie von Selbsthilfeinitiativen herausgearbeitet. Die Grenzen privater Unterstützung zeigen denkbare Aufgaben für staatliche Umverteilung. Von den jeweiligen institutionellen Anreizen hängt es ab, ob diese Aufgaben vom Staat optimal erfüllt werden. Mit Hilfe der Neuen Politischen Ökonomie wird daher die Zielkonformität sozialstaatlicher Umverteilungsanreize kritisch überprüft.
Die Hypothesen der Neuen Politischen Ökonomie über Fehlsteuerungen staatlicher Umverteilung lassen sich sodann der sozialpolitischen Realität in Deutschland gegenüberstellen. Diskutiert werden dabei z.B. die Umverteilung zugunsten Wohlhabender, Abweichungen von der vertikalen und horizontalen Umverteilungsgerechtigkeit, der langfristig zunehmende Einkommensabstand von Sozialhilfeempfängern bis hin zu Leistungshemmnissen in der Sozialhilfe durch eine hohe Belastung zusätzlicher Erwerbseinkommen.
Schließlich werden Handlungsoptionen zum Abbau von Fehlsteuerungen und Ineffizienzen aufgezeigt. Wesentliche Schwerpunkte sind das Zusammenspiel von kommerziellen Anbietern sozialer Dienste, Wohlfahrtsverbänden und Selbsthilfegruppen, die stärkere Ausrichtung der Umverteilung auf Bedürftige, die Möglichkeiten und Grenzen allgemeiner oder zielgruppenorientierter negativer Einkommensteuern sowie die institutionelle Reform sozialstaatlicher Entscheidungsregeln und -prozesse.
Aktualisiert: 2023-06-15
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Paradoxe Entwicklungen kennzeichnen die deutsche Sozialpolitik. So nehmen der Wohlstand und das Ausmaß der Umverteilung langfristig zu. Demgegenüber zeigen Sozialberichte häufig erhebliche Sicherungsdefizite. Vor diesem Hintergrund wird untersucht, inwieweit Fehlanreize der Umverteilung und in den sozialen Diensten Ursache für solch paradoxe Entwicklungen sind, wodurch diese verursacht werden und welcher Handlungsbedarf sich hieraus ergibt.
Aufbauend auf wesentlichen sozialpolitischen Zielen, stehen zunächst die Potentiale freiwilliger privater Unterstützung im Vordergrund. Deren Anreize, Möglichkeiten und Grenzen werden in einem Vergleich von kommerziellen Anbietern sozialer Dienste, Wohlfahrtsverbänden sowie von Selbsthilfeinitiativen herausgearbeitet. Die Grenzen privater Unterstützung zeigen denkbare Aufgaben für staatliche Umverteilung. Von den jeweiligen institutionellen Anreizen hängt es ab, ob diese Aufgaben vom Staat optimal erfüllt werden. Mit Hilfe der Neuen Politischen Ökonomie wird daher die Zielkonformität sozialstaatlicher Umverteilungsanreize kritisch überprüft.
Die Hypothesen der Neuen Politischen Ökonomie über Fehlsteuerungen staatlicher Umverteilung lassen sich sodann der sozialpolitischen Realität in Deutschland gegenüberstellen. Diskutiert werden dabei z.B. die Umverteilung zugunsten Wohlhabender, Abweichungen von der vertikalen und horizontalen Umverteilungsgerechtigkeit, der langfristig zunehmende Einkommensabstand von Sozialhilfeempfängern bis hin zu Leistungshemmnissen in der Sozialhilfe durch eine hohe Belastung zusätzlicher Erwerbseinkommen.
Schließlich werden Handlungsoptionen zum Abbau von Fehlsteuerungen und Ineffizienzen aufgezeigt. Wesentliche Schwerpunkte sind das Zusammenspiel von kommerziellen Anbietern sozialer Dienste, Wohlfahrtsverbänden und Selbsthilfegruppen, die stärkere Ausrichtung der Umverteilung auf Bedürftige, die Möglichkeiten und Grenzen allgemeiner oder zielgruppenorientierter negativer Einkommensteuern sowie die institutionelle Reform sozialstaatlicher Entscheidungsregeln und -prozesse.
Aktualisiert: 2023-05-25
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Paradoxe Entwicklungen kennzeichnen die deutsche Sozialpolitik. So nehmen der Wohlstand und das Ausmaß der Umverteilung langfristig zu. Demgegenüber zeigen Sozialberichte häufig erhebliche Sicherungsdefizite. Vor diesem Hintergrund wird untersucht, inwieweit Fehlanreize der Umverteilung und in den sozialen Diensten Ursache für solch paradoxe Entwicklungen sind, wodurch diese verursacht werden und welcher Handlungsbedarf sich hieraus ergibt.
Aufbauend auf wesentlichen sozialpolitischen Zielen, stehen zunächst die Potentiale freiwilliger privater Unterstützung im Vordergrund. Deren Anreize, Möglichkeiten und Grenzen werden in einem Vergleich von kommerziellen Anbietern sozialer Dienste, Wohlfahrtsverbänden sowie von Selbsthilfeinitiativen herausgearbeitet. Die Grenzen privater Unterstützung zeigen denkbare Aufgaben für staatliche Umverteilung. Von den jeweiligen institutionellen Anreizen hängt es ab, ob diese Aufgaben vom Staat optimal erfüllt werden. Mit Hilfe der Neuen Politischen Ökonomie wird daher die Zielkonformität sozialstaatlicher Umverteilungsanreize kritisch überprüft.
Die Hypothesen der Neuen Politischen Ökonomie über Fehlsteuerungen staatlicher Umverteilung lassen sich sodann der sozialpolitischen Realität in Deutschland gegenüberstellen. Diskutiert werden dabei z.B. die Umverteilung zugunsten Wohlhabender, Abweichungen von der vertikalen und horizontalen Umverteilungsgerechtigkeit, der langfristig zunehmende Einkommensabstand von Sozialhilfeempfängern bis hin zu Leistungshemmnissen in der Sozialhilfe durch eine hohe Belastung zusätzlicher Erwerbseinkommen.
Schließlich werden Handlungsoptionen zum Abbau von Fehlsteuerungen und Ineffizienzen aufgezeigt. Wesentliche Schwerpunkte sind das Zusammenspiel von kommerziellen Anbietern sozialer Dienste, Wohlfahrtsverbänden und Selbsthilfegruppen, die stärkere Ausrichtung der Umverteilung auf Bedürftige, die Möglichkeiten und Grenzen allgemeiner oder zielgruppenorientierter negativer Einkommensteuern sowie die institutionelle Reform sozialstaatlicher Entscheidungsregeln und -prozesse.
Aktualisiert: 2023-05-15
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Der Band dokumentiert konzeptionelle Grundlagen, Ergebnisse und Erfahrungen eines Projekts forschenden Lernens zu Lebenssituation und Perspektiven Geflüchteter in Deutschland. Aufbauend auf Amartya Sens Capability-Ansatz wurde mit insgesamt 76 Geflüchteten in qualitativen Interviews erörtert, was ihnen für ihr Leben wichtig ist, was sie davon erreichen können und mit welchen Einschränkungen sie sich konfrontiert sehen. Hierauf aufbauend lassen sich Rückschlüsse auf Verwirklichungschancen (Capabilities) und Handlungsfähigkeit Geflüchteter, aber auch auf integrationspolitischen Handlungsbedarf ziehen. Zudem werden der Einsatz des Capability-Ansatzes als Analyserahmen für Fluchtmigration erörtert und die Ergebnisse aus migrationsethischer und methodischer Perspektive diskutiert. Nicht zuletzt werden die Erfahrungen der am Projekt beteiligten Studierenden sowie der Kultur- und Sprachmittler/innen aufgezeigt.
Aktualisiert: 2023-04-05
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Das Konzept der Verwirklichungschancen (Capabilities) des Ökonomienobelpreisträgers Amartya Sen bildet eine neue Grundlage der deutschen Armuts- und Reichtumsberichterstattung. Dieser Sammelband zum Capability-Ansatz diskutiert konzeptionelle Grundlagen sowie mögliche Anwendungen auf Armuts- und Reichtumsfragen ebenso wie Forschungsperspektiven.
Aktualisiert: 2023-03-15
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Die Möglichkeiten einer systematischeren Existenzsicherung und Begrenzung der Umverteilung werden in diesem Buch untersucht. Die Ziele einer solchen Politik hängen stark von der normativen Basis ab. Im Unterschied zu manchen anderen ethischen und ökonomischen Arbeiten, wird daher der jeweilige Anspruch ethischer Konzeptionen (Utiliarismus, Rawls, Nozick, Buchanan, Diskursethik) an die Sozialpolitik offen mit den institutionellen Anreizen und Ergebnissen ökonomisch rationalen Handelns auf Märkten, im Dritten Sektor und im Sozialstaat konfrontiert. Dabei wird auch die Situation Nicht-Leistungsfähiger berücksichtigt. Es wird verdeutlicht, inwieweit das von der Neuen Politischen Ökonomie prognostizierte "Versagen sozialstaatlicher Existenzsicherung und Umverteilung" die deutsche Sozialpolitik prägt.
Aktualisiert: 2023-04-01
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Gegenstand des Buches sind die Möglichkeiten und Grenzen von Normen und anderen freiwilligen Standards im Umweltschutz. Erstmals werden diese sowohl aus dem Blickwinkel der Neuen Politischen Ökonomie als auch der Ordnungs-, Wettbewerbs- und Umweltpolitik betrachtet. Aufbauend auf einem Gutachten für das Bundeswirtschaftsminsterium wird u.a. untersucht, ob und inwieweit freiwillige Umweltstandards zu höherer ökologischer und ökonomischer Effizienz führen können, ferner ob sie tatsächlich die Abhängigkeit des Staates von Interessengruppen erhöhen, und nicht zuletzt, welche Interessen sich in nationalen und internationalen Standardisierungsprozesssen durchsetzen. Veranschaulicht werden die Aussagen anhand von modernen freiwilligen Umweltmanagementstandards (EU-Öko-Audit-Verodnung, ISO 14001).
Aktualisiert: 2023-02-04
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Die Studie bietet einen bündigen und aktuellen Überblick über wesentliche Aspekte der rasch wachsenden Schattenwirtschaft. Diskutiert werden zunächst die Methoden zur Messung der Schattenwirtschaft und aktuelle internationale Entwicklungen. Ihre Ausführungen zu Ursachen und Strukturen der Schwarzarbeit in Deutschland vertiefen die Verfasser mit eigenen aktuellen Ergebnissen aus Baden-Württemberg, wo erstmals eine Analyse für ein deutsches Bundesland durchgeführt wurde. Sie zeigen, dass die Schwarzarbeit hinsichtlich Umfang und Ansehen inzwischen eine wirtschafts- und gesellschaftspolitische Herausforderung ersten Ranges ist. Vor diesem Hintergrund diskutieren die Verfasser mögliche sozial- und wirtschaftspolitische Gegenmaßnahmen. Das Buch wendet sich an eine breite Leserschaft aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Öffentlichkeit, die sich über aktuelle Entwicklungen der Schattenwirtschaft informieren will. Friedrich Schneider – einer der international führenden Wissenschaftler auf dem Gebiet der Schattenwirtschaftsanalyse – und seine Mitverfasser forschen und publizieren regelmäßig über diesen und angrenzende Bereiche.
Aktualisiert: 2020-11-16
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Zur Überwindung von Sozialhilfefallen und Langzeitarbeitslosigkeit werden Kombi-Einkommen vorgeschlagen. Mit Kombilöhnen soll zum Ausbau des Niedriglohnsektors in Deutschland beigetragen werden. Doch welcher Beitrag ist von solchen Anreizinstrumenten für eine bessere Arbeitsmarktintegration tatsächlich zu erwarten? Der vorliegende Band enthält die Beiträge einer Tagung, die vom Institut für Angewandte Wirtschaftsforschung Tübingen (IAW) im Herbst 2001 durchgeführt wurde. Für die Veranstaltung und den Tagungsband konnten Wissenschaftler gewonnen werden, die mit der Begleitforschung aller wesentlichen in Deutschland laufenden Modellversuche zu Kombi-Einkommen beauftragt sind. Im Einzelnen werden in den Beiträgen die Wirkungen des gesetzlichen Lohnabstandsgebotes, Berechnungen zu Beschäftigungs- und fiskalischen Effekten unterschiedlicher Kombi-Einkommen sowie die ersten Erfahrungen mit den verschiedenen deutschen Modellversuchen erörtert. Weitere Themenschwerpunkte sind die Aufstiegschancen aus subventionierten Beschäftigungsverhältnissen, die Bedeutung von Kombi-Einkommen für Alleinerziehende und die internationalen Erfahrungen mit vergleichbaren Ansätzen.
Aktualisiert: 2020-11-16
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Top-Manager von Großunternehmen gehören nach allgemeiner Einschätzung zu den Gewinnern der mit der Globalisierung verbundenen gesellschaftlichen und ökonomischen Umbrüche. Sind damit unerwünschte wirtschaftliche Machtspielräume und eine Privilegiengesellschaft entstanden? In dieser Studie werden Handlungs- und Gestaltungsspielräume dieser für die deutsche Wirtschaft und Gesellschaft wichtigen Personengruppe umfassend analysiert und bewertet. Es erfolgt eine Zusammenschau von Marktwettbewerb und sozio-ökonomischen Zugangschancen zu Märkten für Manager, um auf einem breiten Fundament Situation und Handlungsspielräume von Spitzenmanagern herauszuarbeiten. Aus der Marktperspektive wird untersucht, wie die Globalisierung über den Wettbewerb auf Gütermärkten, über die Finanzmärkte und den Markt für Unternehmenskontrolle auf die Managermärkte einwirkt. Dies erfolgt mit der Zielsetzung, Wettbewerb und Funktionsfähigkeit der Managermärkte zu bewerten. Außerdem werden aus einer sozio-ökonomischen Perspektive Zugangsbeschränkungen identifiziert und analysiert, um herauszufinden, inwieweit elitäre Netzwerke, unternehmensinterne Gegebenheiten, sozial selektive Bildungssysteme und andere gesellschaftspolitische Weichenstellungen die Rekrutierung von Spitzenmanagern prägen. Ziel der sozioökonomischen Betrachtung ist es, die Offenheit der Märkte für Manager zu untersuchen und Schlussfolgerungen über die Konsequenzen zu ziehen, die sich hieraus für die Verwirklichungschancen von Spitzenmanagern sowie von Dritten ergeben.
Aktualisiert: 2020-11-16
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Das Konzept der Verwirklichungschancen (Capabilities) des Ökonomienobelpreisträgers Amartya Sen bildet eine neue Grundlage der deutschen Armuts- und Reichtumsberichterstattung. Dieser Sammelband zum Capability-Ansatz diskutiert konzeptionelle Grundlagen sowie mögliche Anwendungen auf Armuts- und Reichtumsfragen ebenso wie Forschungsperspektiven.
Aktualisiert: 2023-04-04
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Paradoxe Entwicklungen kennzeichnen die deutsche Sozialpolitik. So nehmen der Wohlstand und das Ausmaß der Umverteilung langfristig zu. Demgegenüber zeigen Sozialberichte häufig erhebliche Sicherungsdefizite. Vor diesem Hintergrund wird untersucht, inwieweit Fehlanreize der Umverteilung und in den sozialen Diensten Ursache für solch paradoxe Entwicklungen sind, wodurch diese verursacht werden und welcher Handlungsbedarf sich hieraus ergibt.
Aufbauend auf wesentlichen sozialpolitischen Zielen, stehen zunächst die Potentiale freiwilliger privater Unterstützung im Vordergrund. Deren Anreize, Möglichkeiten und Grenzen werden in einem Vergleich von kommerziellen Anbietern sozialer Dienste, Wohlfahrtsverbänden sowie von Selbsthilfeinitiativen herausgearbeitet. Die Grenzen privater Unterstützung zeigen denkbare Aufgaben für staatliche Umverteilung. Von den jeweiligen institutionellen Anreizen hängt es ab, ob diese Aufgaben vom Staat optimal erfüllt werden. Mit Hilfe der Neuen Politischen Ökonomie wird daher die Zielkonformität sozialstaatlicher Umverteilungsanreize kritisch überprüft.
Die Hypothesen der Neuen Politischen Ökonomie über Fehlsteuerungen staatlicher Umverteilung lassen sich sodann der sozialpolitischen Realität in Deutschland gegenüberstellen. Diskutiert werden dabei z.B. die Umverteilung zugunsten Wohlhabender, Abweichungen von der vertikalen und horizontalen Umverteilungsgerechtigkeit, der langfristig zunehmende Einkommensabstand von Sozialhilfeempfängern bis hin zu Leistungshemmnissen in der Sozialhilfe durch eine hohe Belastung zusätzlicher Erwerbseinkommen.
Schließlich werden Handlungsoptionen zum Abbau von Fehlsteuerungen und Ineffizienzen aufgezeigt. Wesentliche Schwerpunkte sind das Zusammenspiel von kommerziellen Anbietern sozialer Dienste, Wohlfahrtsverbänden und Selbsthilfegruppen, die stärkere Ausrichtung der Umverteilung auf Bedürftige, die Möglichkeiten und Grenzen allgemeiner oder zielgruppenorientierter negativer Einkommensteuern sowie die institutionelle Reform sozialstaatlicher Entscheidungsregeln und -prozesse.
Aktualisiert: 2023-04-15
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