Der Artificial Intelligence Act (AI Act) sieht harmonisierte Regeln für die Entwicklung, das Inverkehrbringen und die Nutzung von KI-Systemen in der EU, auch für die Sicherheit und die Grundrechte Einzelner, vor. Er hat damit direkte rechtliche und wirtschaftliche Auswirkungen auf Unternehmensaktivitäten und die Nutzer:innen von KI-Systemen.
Der neue NomosKommentar zum EU-Recht für Künstliche Intelligenz erläutert die neuen Vorgaben des AI Acts verständlich und anwendungsbezogen. Das Werk beschreibt im Detail,
welche Pflichten Anbietern und gewerblichen Nutzer:innen von KI-Systemen auferlegt werden,
wie solche Systeme rechtskonform eingeführt und angewendet werden können und
welche Anforderungen an die Anbieter (z.B. Entwickler einer KI-Anwendung für die roboterassistierte Chirurgie) und die Nutzer:innen solcher Systeme (z.B. das Krankenhaus, das die KI-Anwendung in der Chirurgie einsetzt) gestellt werden.
Besondere Vorzüge
Praxisnahe und zugleich wissenschaftlich fundierte Kommentierung des AI Acts unter Einbeziehung der als delegierte Rechtsakte veröffentlichten Anhänge
Systematische Darstellung des Rechts der Künstlichen Intelligenz in der Schweiz
Weitere spezielle Kapitel, u.a. zu technischen und ethischen Grundlagen, zu weiteren Regelwerken, zur Verantwortung für KI – auch unter Berücksichtigung des Entwurfs der AI Liability Directive – und zu datenschutzrechtlichen Aspekten
Zielgruppen
Unternehmensjurist:innen, Unternehmen, Rechtsanwaltschaft, Marktüberwachungsbehörden, Aufsichtsbehörden, Wirtschafts- und Verbraucherverbände, Forschungseinrichtungen, Nichtregierungsorganisationen, Europäische Institutionen.
Herausgeber:in
Herausgegeben wird das Werk von Prof. Dr. Janine Wendt, Leiterin des Fachgebietes für Bürgerliches Recht und Unternehmensrecht an der Technischen Universität Darmstadt, und Prof. Dr. Domenik H. Wendt, LL.M., der die Professur für Bürgerliches Recht, Europäisches Wirtschaftsrecht und Europarecht an der Frankfurt University of Applied Sciences hält.
Die Autor:innen sind erfahrene Expert:innen aus der Wissenschaft:
Prof. Dr. Dr. Walter Blocher, Universität Kassel │ Prof. Dr. Johannes Buchheim, LL.M. (Yale), Philipps-Universität Marburg │ Prof. Dr. Miriam C. Buiten, LL.M., Universität St. Gallen │ Dr. Sophie Burchardi, LL.M. (King‘s College London), Bucerius Law School, Hamburg │ Prof. Dr. Thomas Burri, Universität St. Gallen │ Dr. Sebastian Hallensleben, VDE Verband der Elektrotechnik | Prof. Dr. Dr. Rafaela Hillerbrand, Karlsruher Institut für Technologie │ Prof. Dr. André Janssen, Radboud University, Nijmegen │ Dr. Andreas Kerkemeyer, Bucerius Law School, Hamburg | Prof. Dr. Matthias C. Kettemann, LL.M. (Harvard), Universität Innsbruck │ Prof. Dr. Christoph Kumpan, LL.M. (Univ. of Chicago), Bucerius Law School, Hamburg │ Prof. Dr. Melinda Lohmann, Universität St. Gallen │ Phillip Mahlow, Universität Innsbruck | Prof. Dr. Florian Möslein, Dipl.-Kfm., LL.M. (London), Philipps-Universität Marburg │ Prof. Dr.-Ing. Steven Peters, Technische Universität Darmstadt │ Prof. Dr. Lena Rudkowski, Justus-Liebig Universität Gießen │ Dr. Annika Selzer, Fraunhofer SIT & ATHENE, Darmstadt │ Prof. Dr. Monika Simmler, Universität St. Gallen │ Prof. Dr. Oskar von Stryk, Technische Universität Darmstadt │ Prof. Dr. Alexander Tischbirek, Universität Regensburg │ Prof. Dr. Nils Urbach, Frankfurt University of Applied Sciences │ Prof. Dr. Mariana Valente, Universität St. Gallen │ Prof. Dr. Janine Wendt, Technische Universität Darmstadt │ Prof. Dr. Domenik H. Wendt, LL.M., Frankfurt University of Applied Sciences │ Prof. Dr. Isabelle Wildhaber, LL.M. (Harvard), Universität St. Gallen
Aktualisiert: 2023-06-26
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Der Artificial Intelligence Act (AI Act) sieht harmonisierte Regeln für die Entwicklung, das Inverkehrbringen und die Nutzung von KI-Systemen in der EU, auch für die Sicherheit und die Grundrechte Einzelner, vor. Er hat damit direkte rechtliche und wirtschaftliche Auswirkungen auf Unternehmensaktivitäten und die Nutzer:innen von KI-Systemen.
Der neue NomosKommentar zum EU-Recht für Künstliche Intelligenz erläutert die neuen Vorgaben des AI Acts verständlich und anwendungsbezogen. Das Werk beschreibt im Detail,
welche Pflichten Anbietern und gewerblichen Nutzer:innen von KI-Systemen auferlegt werden,
wie solche Systeme rechtskonform eingeführt und angewendet werden können und
welche Anforderungen an die Anbieter (z.B. Entwickler einer KI-Anwendung für die roboterassistierte Chirurgie) und die Nutzer:innen solcher Systeme (z.B. das Krankenhaus, das die KI-Anwendung in der Chirurgie einsetzt) gestellt werden.
Besondere Vorzüge
Praxisnahe und zugleich wissenschaftlich fundierte Kommentierung des AI Acts unter Einbeziehung der als delegierte Rechtsakte veröffentlichten Anhänge
Systematische Darstellung des Rechts der Künstlichen Intelligenz in der Schweiz
Weitere spezielle Kapitel, u.a. zu technischen und ethischen Grundlagen, zu weiteren Regelwerken, zur Verantwortung für KI – auch unter Berücksichtigung des Entwurfs der AI Liability Directive – und zu datenschutzrechtlichen Aspekten
Zielgruppen
Unternehmensjurist:innen, Unternehmen, Rechtsanwaltschaft, Marktüberwachungsbehörden, Aufsichtsbehörden, Wirtschafts- und Verbraucherverbände, Forschungseinrichtungen, Nichtregierungsorganisationen, Europäische Institutionen.
Herausgeber:in
Herausgegeben wird das Werk von Prof. Dr. Janine Wendt, Leiterin des Fachgebietes für Bürgerliches Recht und Unternehmensrecht an der Technischen Universität Darmstadt, und Prof. Dr. Domenik H. Wendt, LL.M., der die Professur für Bürgerliches Recht, Europäisches Wirtschaftsrecht und Europarecht an der Frankfurt University of Applied Sciences hält.
Die Autor:innen sind erfahrene Expert:innen aus der Wissenschaft:
Prof. Dr. Dr. Walter Blocher, Universität Kassel │ Prof. Dr. Johannes Buchheim, LL.M. (Yale), Philipps-Universität Marburg │ Prof. Dr. Miriam C. Buiten, LL.M., Universität St. Gallen │ Dr. Sophie Burchardi, LL.M. (King‘s College London), Bucerius Law School, Hamburg │ Prof. Dr. Thomas Burri, Universität St. Gallen │ Dr. Sebastian Hallensleben, VDE Verband der Elektrotechnik | Prof. Dr. Dr. Rafaela Hillerbrand, Karlsruher Institut für Technologie │ Prof. Dr. André Janssen, Radboud University, Nijmegen │ Prof. Dr. Matthias C. Kettemann, LL.M. (Harvard), Universität Innsbruck │ Prof. Dr. Christoph Kumpan, LL.M. (Univ. of Chicago), Bucerius Law School, Hamburg │ Prof. Dr. Melinda Lohmann, Universität St. Gallen │ Prof. Dr. Florian Möslein, Dipl.-Kfm., LL.M. (London), Philipps-Universität Marburg │ Prof. Dr.-Ing. Steven Peters, Technische Universität Darmstadt │ Prof. Dr. Lena Rudkowski, Justus-Liebig Universität Gießen │ Dr. Annika Selzer, Fraunhofer SIT & ATHENE, Darmstadt │ Prof. Dr. Monika Simmler, Universität St. Gallen │ Prof. Dr. Oskar von Stryk, Technische Universität Darmstadt │ Prof. Dr. Alexander Tischbirek, Universität Regensburg │ Prof. Dr. Nils Urbach, Frankfurt University of Applied Sciences │ Prof. Dr. Mariana Valente, Universität St. Gallen │ Prof. Dr. Janine Wendt, Technische Universität Darmstadt │ Prof. Dr. Domenik H. Wendt, LL.M., Frankfurt University of Applied Sciences │ Prof. Dr. Isabelle Wildhaber, LL.M. (Harvard), Universität St. Gallen
Aktualisiert: 2023-06-21
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Der Artificial Intelligence Act (AI Act) sieht harmonisierte Regeln für die Entwicklung, das Inverkehrbringen und die Nutzung von KI-Systemen in der EU, auch für die Sicherheit und die Grundrechte Einzelner, vor. Er hat damit direkte rechtliche und wirtschaftliche Auswirkungen auf Unternehmensaktivitäten und die Nutzer:innen von KI-Systemen.
Der neue NomosKommentar zum EU-Recht für Künstliche Intelligenz erläutert die neuen Vorgaben des AI Acts verständlich und anwendungsbezogen. Das Werk beschreibt im Detail,
welche Pflichten Anbietern und gewerblichen Nutzer:innen von KI-Systemen auferlegt werden,
wie solche Systeme rechtskonform eingeführt und angewendet werden können und
welche Anforderungen an die Anbieter (z.B. Entwickler einer KI-Anwendung für die roboterassistierte Chirurgie) und die Nutzer:innen solcher Systeme (z.B. das Krankenhaus, das die KI-Anwendung in der Chirurgie einsetzt) gestellt werden.
Besondere Vorzüge
Praxisnahe und zugleich wissenschaftlich fundierte Kommentierung des AI Acts unter Einbeziehung der als delegierte Rechtsakte veröffentlichten Anhänge
Systematische Darstellung des Rechts der Künstlichen Intelligenz in der Schweiz
Weitere spezielle Kapitel, u.a. zu technischen und ethischen Grundlagen, zu weiteren Regelwerken, zur Verantwortung für KI – auch unter Berücksichtigung des Entwurfs der AI Liability Directive – und zu datenschutzrechtlichen Aspekten
Zielgruppen
Unternehmensjurist:innen, Unternehmen, Rechtsanwaltschaft, Marktüberwachungsbehörden, Aufsichtsbehörden, Wirtschafts- und Verbraucherverbände, Forschungseinrichtungen, Nichtregierungsorganisationen, Europäische Institutionen.
Herausgeber:in
Herausgegeben wird das Werk von Prof. Dr. Janine Wendt, Leiterin des Fachgebietes für Bürgerliches Recht und Unternehmensrecht an der Technischen Universität Darmstadt, und Prof. Dr. Domenik H. Wendt, LL.M., der die Professur für Bürgerliches Recht, Europäisches Wirtschaftsrecht und Europarecht an der Frankfurt University of Applied Sciences hält.
Die Autor:innen sind erfahrene Expert:innen aus der Wissenschaft:
Prof. Dr. Dr. Walter Blocher, Universität Kassel │ Prof. Dr. Johannes Buchheim, LL.M. (Yale), Philipps-Universität Marburg │ Prof. Dr. Miriam C. Buiten, LL.M., Universität St. Gallen │ Dr. Sophie Burchardi, LL.M. (King‘s College London), Bucerius Law School, Hamburg │ Prof. Dr. Thomas Burri, Universität St. Gallen │ Dr. Sebastian Hallensleben, VDE Verband der Elektrotechnik | Prof. Dr. Dr. Rafaela Hillerbrand, Karlsruher Institut für Technologie │ Prof. Dr. André Janssen, Radboud University, Nijmegen │ Prof. Dr. Matthias C. Kettemann, LL.M. (Harvard), Universität Innsbruck │ Prof. Dr. Christoph Kumpan, LL.M. (Univ. of Chicago), Bucerius Law School, Hamburg │ Prof. Dr. Melinda Lohmann, Universität St. Gallen │ Prof. Dr. Florian Möslein, Dipl.-Kfm., LL.M. (London), Philipps-Universität Marburg │ Prof. Dr.-Ing. Steven Peters, Technische Universität Darmstadt │ Prof. Dr. Lena Rudkowski, Justus-Liebig Universität Gießen │ Dr. Annika Selzer, Fraunhofer SIT & ATHENE, Darmstadt │ Prof. Dr. Monika Simmler, Universität St. Gallen │ Prof. Dr. Oskar von Stryk, Technische Universität Darmstadt │ Prof. Dr. Alexander Tischbirek, Universität Regensburg │ Prof. Dr. Nils Urbach, Frankfurt University of Applied Sciences │ Prof. Dr. Mariana Valente, Universität St. Gallen │ Prof. Dr. Janine Wendt, Technische Universität Darmstadt │ Prof. Dr. Domenik H. Wendt, LL.M., Frankfurt University of Applied Sciences │ Prof. Dr. Isabelle Wildhaber, LL.M. (Harvard), Universität St. Gallen
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Der Artificial Intelligence Act (AI Act) sieht harmonisierte Regeln für die Entwicklung, das Inverkehrbringen und die Nutzung von KI-Systemen in der EU, auch für die Sicherheit und die Grundrechte Einzelner, vor. Er hat damit direkte rechtliche und wirtschaftliche Auswirkungen auf Unternehmensaktivitäten und die Nutzer:innen von KI-Systemen.
Der neue NomosKommentar zum EU-Recht für Künstliche Intelligenz erläutert die neuen Vorgaben des AI Acts verständlich und anwendungsbezogen. Das Werk beschreibt im Detail,
welche Pflichten Anbietern und gewerblichen Nutzer:innen von KI-Systemen auferlegt werden,
wie solche Systeme rechtskonform eingeführt und angewendet werden können und
welche Anforderungen an die Anbieter (z.B. Entwickler einer KI-Anwendung für die roboterassistierte Chirurgie) und die Nutzer:innen solcher Systeme (z.B. das Krankenhaus, das die KI-Anwendung in der Chirurgie einsetzt) gestellt werden.
Besondere Vorzüge
Praxisnahe und zugleich wissenschaftlich fundierte Kommentierung des AI Acts unter Einbeziehung der als delegierte Rechtsakte veröffentlichten Anhänge
Systematische Darstellung des Rechts der Künstlichen Intelligenz in der Schweiz
Weitere spezielle Kapitel, u.a. zu technischen und ethischen Grundlagen, zu weiteren Regelwerken, zur Verantwortung für KI – auch unter Berücksichtigung des Entwurfs der AI Liability Directive – und zu datenschutzrechtlichen Aspekten
Zielgruppen
Unternehmensjurist:innen, Unternehmen, Rechtsanwaltschaft, Marktüberwachungsbehörden, Aufsichtsbehörden, Wirtschafts- und Verbraucherverbände, Forschungseinrichtungen, Nichtregierungsorganisationen, Europäische Institutionen.
Herausgeber:in
Herausgegeben wird das Werk von Prof. Dr. Janine Wendt, Leiterin des Fachgebietes für Bürgerliches Recht und Unternehmensrecht an der Technischen Universität Darmstadt, und Prof. Dr. Domenik H. Wendt, LL.M., der die Professur für Bürgerliches Recht, Europäisches Wirtschaftsrecht und Europarecht an der Frankfurt University of Applied Sciences hält.
Die Autor:innen sind erfahrene Expert:innen aus der Wissenschaft:
Prof. Dr. Dr. Walter Blocher, Universität Kassel │ Prof. Dr. Johannes Buchheim, LL.M. (Yale), Philipps-Universität Marburg │ Prof. Dr. Miriam C. Buiten, LL.M., Universität St. Gallen │ Dr. Sophie Burchardi, LL.M. (King‘s College London), Bucerius Law School, Hamburg │ Prof. Dr. Thomas Burri, Universität St. Gallen │ Dr. Sebastian Hallensleben, VDE Verband der Elektrotechnik | Prof. Dr. Dr. Rafaela Hillerbrand, Karlsruher Institut für Technologie │ Prof. Dr. André Janssen, Radboud University, Nijmegen │ Prof. Dr. Matthias C. Kettemann, LL.M. (Harvard), Universität Innsbruck │ Prof. Dr. Christoph Kumpan, LL.M. (Univ. of Chicago), Bucerius Law School, Hamburg │ Prof. Dr. Melinda Lohmann, Universität St. Gallen │ Prof. Dr. Florian Möslein, Dipl.-Kfm., LL.M. (London), Philipps-Universität Marburg │ Prof. Dr.-Ing. Steven Peters, Technische Universität Darmstadt │ Prof. Dr. Lena Rudkowski, Justus-Liebig Universität Gießen │ Dr. Annika Selzer, Fraunhofer SIT & ATHENE, Darmstadt │ Prof. Dr. Monika Simmler, Universität St. Gallen │ Prof. Dr. Oskar von Stryk, Technische Universität Darmstadt │ Prof. Dr. Alexander Tischbirek, Universität Regensburg │ Prof. Dr. Nils Urbach, Frankfurt University of Applied Sciences │ Prof. Dr. Mariana Valente, Universität St. Gallen │ Prof. Dr. Janine Wendt, Technische Universität Darmstadt │ Prof. Dr. Domenik H. Wendt, LL.M., Frankfurt University of Applied Sciences │ Prof. Dr. Isabelle Wildhaber, LL.M. (Harvard), Universität St. Gallen
Aktualisiert: 2023-06-21
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Der Artificial Intelligence Act (AI Act) sieht harmonisierte Regeln für die Entwicklung, das Inverkehrbringen und die Nutzung von KI-Systemen in der EU, auch für die Sicherheit und die Grundrechte Einzelner, vor. Er hat damit direkte rechtliche und wirtschaftliche Auswirkungen auf Unternehmensaktivitäten und die Nutzer:innen von KI-Systemen.
Der neue NomosKommentar zum EU-Recht für Künstliche Intelligenz erläutert die neuen Vorgaben des AI Acts verständlich und anwendungsbezogen. Das Werk beschreibt im Detail,
welche Pflichten Anbietern und gewerblichen Nutzer:innen von KI-Systemen auferlegt werden,
wie solche Systeme rechtskonform eingeführt und angewendet werden können und
welche Anforderungen an die Anbieter (z.B. Entwickler einer KI-Anwendung für die roboterassistierte Chirurgie) und die Nutzer:innen solcher Systeme (z.B. das Krankenhaus, das die KI-Anwendung in der Chirurgie einsetzt) gestellt werden.
Besondere Vorzüge
Praxisnahe und zugleich wissenschaftlich fundierte Kommentierung des AI Acts unter Einbeziehung der als delegierte Rechtsakte veröffentlichten Anhänge
Systematische Darstellung des Rechts der Künstlichen Intelligenz in der Schweiz
Weitere spezielle Kapitel, u.a. zu technischen und ethischen Grundlagen, zu weiteren Regelwerken, zur Verantwortung für KI – auch unter Berücksichtigung des Entwurfs der AI Liability Directive – und zu datenschutzrechtlichen Aspekten
Zielgruppen
Unternehmensjurist:innen, Unternehmen, Rechtsanwaltschaft, Marktüberwachungsbehörden, Aufsichtsbehörden, Wirtschafts- und Verbraucherverbände, Forschungseinrichtungen, Nichtregierungsorganisationen, Europäische Institutionen.
Herausgeber:in
Herausgegeben wird das Werk von Prof. Dr. Janine Wendt, Leiterin des Fachgebietes für Bürgerliches Recht und Unternehmensrecht an der Technischen Universität Darmstadt, und Prof. Dr. Domenik H. Wendt, LL.M., der die Professur für Bürgerliches Recht, Europäisches Wirtschaftsrecht und Europarecht an der Frankfurt University of Applied Sciences hält.
Die Autor:innen sind erfahrene Expert:innen aus der Wissenschaft:
Prof. Dr. Dr. Walter Blocher, Universität Kassel │ Prof. Dr. Johannes Buchheim, LL.M. (Yale), Philipps-Universität Marburg │ Prof. Dr. Miriam C. Buiten, LL.M., Universität St. Gallen │ Dr. Sophie Burchardi, LL.M. (King‘s College London), Bucerius Law School, Hamburg │ Prof. Dr. Thomas Burri, Universität St. Gallen │ Dr. Sebastian Hallensleben, VDE Verband der Elektrotechnik | Prof. Dr. Dr. Rafaela Hillerbrand, Karlsruher Institut für Technologie │ Prof. Dr. André Janssen, Radboud University, Nijmegen │ Prof. Dr. Matthias C. Kettemann, LL.M. (Harvard), Universität Innsbruck │ Prof. Dr. Christoph Kumpan, LL.M. (Univ. of Chicago), Bucerius Law School, Hamburg │ Prof. Dr. Melinda Lohmann, Universität St. Gallen │ Prof. Dr. Florian Möslein, Dipl.-Kfm., LL.M. (London), Philipps-Universität Marburg │ Prof. Dr.-Ing. Steven Peters, Technische Universität Darmstadt │ Prof. Dr. Lena Rudkowski, Justus-Liebig Universität Gießen │ Dr. Annika Selzer, Fraunhofer SIT & ATHENE, Darmstadt │ Prof. Dr. Monika Simmler, Universität St. Gallen │ Prof. Dr. Oskar von Stryk, Technische Universität Darmstadt │ Prof. Dr. Alexander Tischbirek, Universität Regensburg │ Prof. Dr. Nils Urbach, Frankfurt University of Applied Sciences │ Prof. Dr. Mariana Valente, Universität St. Gallen │ Prof. Dr. Janine Wendt, Technische Universität Darmstadt │ Prof. Dr. Domenik H. Wendt, LL.M., Frankfurt University of Applied Sciences │ Prof. Dr. Isabelle Wildhaber, LL.M. (Harvard), Universität St. Gallen
Aktualisiert: 2023-06-21
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Mit dem Artificial Intelligence Act (AI Act) wird erstmals ein Rechtsrahmen für die Entwicklung, das Inverkehrbringen und die Nutzung von KI-Systemen geschaffen. Die EU-Verordnung betrifft damit unmittelbar alle Anbieter:innen und gewerblichen Nutzer:innen von KI-Systemen.
Der Einführungsband
Das verständlich geschriebene Handbuch bietet einen schnellen Zugang zur komplexen Regelungsstruktur der EU-Verordnung. Es wird klar, worauf sich die Unternehmenspraxis einstellen muss und wo juristische Fallstricke lauern. Sie finden Antworten auf erste Fragen zum neuen Recht der Künstlichen Intelligenz in der EU, präzise und verständlich:
In welche Risikokategorien werden KI-Systeme eingeteilt und welche Kriterien gelten für die Risikoeinstufung?
Welche Pflichten kommen auf Anbieter:innen und Nutzer:innen von KI-Systemen zu?
Wie läuft das Konformitätsbewertungsverfahren bei KI-Systemen mit hohem Risiko ab?
Wie wird die Einhaltung der Vorschriften des AI Acts durchgesetzt und welche Sanktionen drohen bei Verstößen?
Ihr Vorteil
Das Handbuch erläutert Schritt für Schritt die wesentlichen Vorgaben des AI Acts. Betroffene Unternehmen können diese rechtzeitig erkennen und rechtssicher anwenden. Zudem werden haftungsrechtliche Fragestellungen unter Berücksichtigung des Entwurfs der neuen AI Liability Directive behandelt.
Zielgruppen
Unternehmensjurist:innen, Unternehmen, Rechtsanwaltschaft, Marktüberwachungsbehörden, Aufsichtsbehörden, Wirtschafts- und Verbraucherverbände, Forschungseinrichtungen, Nichtregierungsorganisationen, Europäische Institutionen.
Autor:in
Geschrieben wird der Einführungsband von Prof. Dr. Janine Wendt, Leiterin des Fachgebietes für Bürgerliches Recht und Unternehmensrecht an der Technischen Universität Darmstadt und Prof. Dr. Domenik H. Wendt, LL.M., der die Professur für Bürgerliches Recht, Europäisches Wirtschaftsrecht und Europarecht an der Frankfurt University of Applied Sciences innehält.
Aktualisiert: 2023-06-21
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Mit dem Artificial Intelligence Act (AI Act) wird erstmals ein Rechtsrahmen für die Entwicklung, das Inverkehrbringen und die Nutzung von KI-Systemen geschaffen. Die EU-Verordnung betrifft damit unmittelbar alle Anbieter:innen und gewerblichen Nutzer:innen von KI-Systemen.
Der Einführungsband
Das verständlich geschriebene Handbuch bietet einen schnellen Zugang zur komplexen Regelungsstruktur der EU-Verordnung. Es wird klar, worauf sich die Unternehmenspraxis einstellen muss und wo juristische Fallstricke lauern. Sie finden Antworten auf erste Fragen zum neuen Recht der Künstlichen Intelligenz in der EU, präzise und verständlich:
In welche Risikokategorien werden KI-Systeme eingeteilt und welche Kriterien gelten für die Risikoeinstufung?
Welche Pflichten kommen auf Anbieter:innen und Nutzer:innen von KI-Systemen zu?
Wie läuft das Konformitätsbewertungsverfahren bei KI-Systemen mit hohem Risiko ab?
Wie wird die Einhaltung der Vorschriften des AI Acts durchgesetzt und welche Sanktionen drohen bei Verstößen?
Ihr Vorteil
Das Handbuch erläutert Schritt für Schritt die wesentlichen Vorgaben des AI Acts. Betroffene Unternehmen können diese rechtzeitig erkennen und rechtssicher anwenden. Zudem werden haftungsrechtliche Fragestellungen unter Berücksichtigung des Entwurfs der neuen AI Liability Directive behandelt.
Zielgruppen
Unternehmensjurist:innen, Unternehmen, Rechtsanwaltschaft, Marktüberwachungsbehörden, Aufsichtsbehörden, Wirtschafts- und Verbraucherverbände, Forschungseinrichtungen, Nichtregierungsorganisationen, Europäische Institutionen.
Autor:in
Geschrieben wird der Einführungsband von Prof. Dr. Janine Wendt, Leiterin des Fachgebietes für Bürgerliches Recht und Unternehmensrecht an der Technischen Universität Darmstadt und Prof. Dr. Domenik H. Wendt, LL.M., der die Professur für Bürgerliches Recht, Europäisches Wirtschaftsrecht und Europarecht an der Frankfurt University of Applied Sciences innehält.
Aktualisiert: 2023-06-21
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Vorteile auf einen Blickzuverlässige Synthese der Rechtsprechung und sinnvolle Selektion im Bereich der Literaturübersichtliche Gliederungpräzise Kommentierung auf hohem wissenschaftlichem Niveauauch für noch nicht entschiedene Fallkonstellationen wegweisend
Zur Neuauflage von Band 1
Die Neuauflage berücksichtigt zunächst die gesetzlichen Änderungen durchARUG II mit den neuen §§ 67a-67f, die einer Verbesserung der Kommunikationsmöglichkeiten zwischen der Gesellschaft und ihren Aktionären dienen, um wirksame Ausübung von Aktionärsrechten und die Mitwirkung der Aktionäre zu erleichterndas Gesetz zur Umsetzung der RL (EU) 2019/2034 über die Beaufsichtigung von Wertpapierinstituten das DiRUGden neuen DCGK 2022.Umfassend aktualisiert ist ferner der Anh. zu § 22 zu den Mitteilungspflichten nach der MarktmissbrauchsVO - MAR (VO (EU) Nr. 596/2014) und WpHG.
Zielgruppe
Für Richterschaft, Rechtsanwaltschaft, Notariate, Unternehmen.
Aktualisiert: 2023-05-31
Autor:
Marie-Agnes Arlt,
Thomas Bachner,
Walter Bayer,
Caspar Behme,
Peter Csoklich,
Christoph Diregger,
Peter Doralt,
Wulf Goette,
Cornelius Götze,
Mathias Habersack,
Karsten Heider,
Daniel Illhard,
Susanne Kalss,
Jürgen Oechsler,
Andreas Pentz,
Julia Schulz,
Janine Wendt,
Martin Winner
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Vorteile auf einen Blickzuverlässige Synthese der Rechtsprechung und sinnvolle Selektion im Bereich der Literaturübersichtliche Gliederungpräzise Kommentierung auf hohem wissenschaftlichem Niveauauch für noch nicht entschiedene Fallkonstellationen wegweisend
Zur Neuauflage von Band 1
Die Neuauflage berücksichtigt zunächst die gesetzlichen Änderungen durchARUG II mit den neuen §§ 67a-67f, die einer Verbesserung der Kommunikationsmöglichkeiten zwischen der Gesellschaft und ihren Aktionären dienen, um wirksame Ausübung von Aktionärsrechten und die Mitwirkung der Aktionäre zu erleichterndas Gesetz zur Umsetzung der RL (EU) 2019/2034 über die Beaufsichtigung von Wertpapierinstituten das DiRUGden neuen DCGK 2022.Umfassend aktualisiert ist ferner der Anh. zu § 22 zu den Mitteilungspflichten nach der MarktmissbrauchsVO - MAR (VO (EU) Nr. 596/2014) und WpHG.
Zielgruppe
Für Richterschaft, Rechtsanwaltschaft, Notariate, Unternehmen.
Aktualisiert: 2023-05-31
Autor:
Marie-Agnes Arlt,
Thomas Bachner,
Walter Bayer,
Caspar Behme,
Peter Csoklich,
Christoph Diregger,
Peter Doralt,
Wulf Goette,
Cornelius Götze,
Mathias Habersack,
Karsten Heider,
Daniel Illhard,
Susanne Kalss,
Jürgen Oechsler,
Andreas Pentz,
Julia Schulz,
Janine Wendt,
Martin Winner
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Die EU-Verordnung über Basisinformationsblätter für verpackte Anlageprodukte für Kleinanleger und Versicherungsanlageprodukte („Packaged Retail and Insurance-Based Investment Products“ - PRIIP) setzt den Rechtsrahmen für einen produktübergreifenden, europaweiten Informationsstandard im Finanzmarktrecht. Das mit der Verordnung eingeführte Basisinformationsblatt soll die Vergleichbarkeit von Anlageprodukten erleichtern. Die PRIIP-Verordnung trifft daher gleichermaßen Regelungen für Kreditinstitute, Wertpapierfirmen und Versicherungsunternehmen. Detailregelungen zu den Informationspflichten werden in delegierten Rechtsakten festgelegt.
Der NomosKommentar zur PRIIP-Verordnung
erörtert die neuen Regelungsstrukturen der Verordnung einschließlich der delegierten Rechtsakte. Er bezieht alle relevanten Gesichtspunkte anwendungsbezogen ein, u.a.:
Wie wirken sich die Neuregelungen auf die bestehende Praxis im Finanzmarkt aus?
Wie muss eine rechtskonforme Informationsvermittlung ausgestaltet sein?
Welche Konsequenzen ergeben sich bei Verstößen gegen die Neuregelungen?
Wie ist das Zusammenspiel mit den delegierten Rechtsakten zu bewerten?
Ob Derivate, Investmentfonds oder Versicherungsprodukte mit Anlagecharakter: Die Anzahl der betroffenen Finanzprodukte ist groß. Die Umsetzung der neugeschaffenen Vorgaben stellt im Finanzmarktsektor tätige Unternehmen, Beratungsgesellschaften, zuständige Aufsichtsbehörden und Verbraucherschutzorganisationen vor juristische Herausforderungen. Der NomosKommentar trägt dem mit einer an den Praxisproblemen orientierten, wissenschaftlich fundierten Darstellung des neuen Rechts Rechnung.
Herausgeber und Autoren
Manuel Baroch Castellvi, Rechtsanwalt, Köln | Ursula Gerold, Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), Bonn | Michael Harris, LL.M, München | Prof. Dr. Susanne Kalss, LL.M., Wirtschaftsuniversität Wien | Prof. Dr. Christoph Kumpan, LL.M., Bucerius Law School Hamburg | Dr. Hilger von Livonius, Rechtsanwalt, München | Isabella Molinari, Rechtsanwältin, UniCredit Bank AG München | PD MMag. Dr. Martin Oppitz, Rechtsanwalt, Wien | Finn Schmidt, Bucerius Law School Hamburg | Dr. André-M. Szesny, LL.M., Rechtsanwalt, Düsseldorf | Prof. Dr. Domenik Henning Wendt, LL.M., Frankfurt University of Applied Sciences | Prof. Dr. Janine Wendt, Technische Universität Darmstadt
Aktualisiert: 2023-05-19
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Der Artificial Intelligence Act (AI Act) sieht harmonisierte Regeln für die Entwicklung, das Inverkehrbringen und die Nutzung von KI-Systemen in der EU, auch für die Sicherheit und die Grundrechte Einzelner, vor. Er hat damit direkte rechtliche und wirtschaftliche Auswirkungen auf Unternehmensaktivitäten und die Nutzer:innen von KI-Systemen.
Der neue NomosKommentar zum EU-Recht für Künstliche Intelligenz erläutert die neuen Vorgaben des AI Acts verständlich und anwendungsbezogen. Das Werk beschreibt im Detail,
welche Pflichten Anbietern und gewerblichen Nutzer:innen von KI-Systemen auferlegt werden,
wie solche Systeme rechtskonform eingeführt und angewendet werden können und
welche Anforderungen an die Anbieter (z.B. Entwickler einer KI-Anwendung für die roboterassistierte Chirurgie) und die Nutzer:innen solcher Systeme (z.B. das Krankenhaus, das die KI-Anwendung in der Chirurgie einsetzt) gestellt werden.
Besondere Vorzüge
Praxisnahe und zugleich wissenschaftlich fundierte Kommentierung des AI Acts unter Einbeziehung der als delegierte Rechtsakte veröffentlichten Anhänge
Systematische Darstellung des Rechts der Künstlichen Intelligenz in der Schweiz
Weitere spezielle Kapitel, u.a. zu technischen und ethischen Grundlagen, zu weiteren Regelwerken, zur Verantwortung für KI – auch unter Berücksichtigung des Entwurfs der AI Liability Directive – und zu datenschutzrechtlichen Aspekten
Zielgruppen
Unternehmensjurist:innen, Unternehmen, Rechtsanwaltschaft, Marktüberwachungsbehörden, Aufsichtsbehörden, Wirtschafts- und Verbraucherverbände, Forschungseinrichtungen, Nichtregierungsorganisationen, Europäische Institutionen.
Herausgeber:in
Herausgegeben wird das Werk von Prof. Dr. Janine Wendt, Leiterin des Fachgebietes für Bürgerliches Recht und Unternehmensrecht an der Technischen Universität Darmstadt, und Prof. Dr. Domenik H. Wendt, LL.M., der die Professur für Bürgerliches Recht, Europäisches Wirtschaftsrecht und Europarecht an der Frankfurt University of Applied Sciences hält.
Die Autor:innen sind erfahrene Expert:innen aus der Wissenschaft:
Prof. Dr. Dr. Walter Blocher, Universität Kassel │ Prof. Dr. Johannes Buchheim, LL.M. (Yale), Philipps-Universität Marburg │ Prof. Dr. Miriam C. Buiten, LL.M., Universität St. Gallen │ Dr. Sophie Burchardi, LL.M. (King‘s College London), Bucerius Law School, Hamburg │ Prof. Dr. Thomas Burri, Universität St. Gallen │ Dr. Sebastian Hallensleben, VDE Verband der Elektrotechnik | Prof. Dr. Dr. Rafaela Hillerbrand, Karlsruher Institut für Technologie │ Prof. Dr. André Janssen, Radboud University, Nijmegen │ Prof. Dr. Matthias C. Kettemann, LL.M. (Harvard), Universität Innsbruck │ Prof. Dr. Christoph Kumpan, LL.M. (Univ. of Chicago), Bucerius Law School, Hamburg │ Prof. Dr. Melinda Lohmann, Universität St. Gallen │ Prof. Dr. Florian Möslein, Dipl.-Kfm., LL.M. (London), Philipps-Universität Marburg │ Prof. Dr.-Ing. Steven Peters, Technische Universität Darmstadt │ Prof. Dr. Lena Rudkowski, Justus-Liebig Universität Gießen │ Dr. Annika Selzer, Fraunhofer SIT & ATHENE, Darmstadt │ Prof. Dr. Monika Simmler, Universität St. Gallen │ Prof. Dr. Oskar von Stryk, Technische Universität Darmstadt │ Prof. Dr. Alexander Tischbirek, Universität Regensburg │ Prof. Dr. Nils Urbach, Frankfurt University of Applied Sciences │ Prof. Dr. Mariana Valente, Universität St. Gallen │ Prof. Dr. Janine Wendt, Technische Universität Darmstadt │ Prof. Dr. Domenik H. Wendt, LL.M., Frankfurt University of Applied Sciences │ Prof. Dr. Isabelle Wildhaber, LL.M. (Harvard), Universität St. Gallen
Aktualisiert: 2023-05-18
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Mit dem Artificial Intelligence Act (AI Act) wird erstmals ein Rechtsrahmen für die Entwicklung, das Inverkehrbringen und die Nutzung von KI-Systemen geschaffen. Die EU-Verordnung betrifft damit unmittelbar alle Anbieter:innen und gewerblichen Nutzer:innen von KI-Systemen.
Der Einführungsband
Das verständlich geschriebene Handbuch bietet einen schnellen Zugang zur komplexen Regelungsstruktur der EU-Verordnung. Es wird klar, worauf sich die Unternehmenspraxis einstellen muss und wo juristische Fallstricke lauern. Sie finden Antworten auf erste Fragen zum neuen Recht der Künstlichen Intelligenz in der EU, präzise und verständlich:
In welche Risikokategorien werden KI-Systeme eingeteilt und welche Kriterien gelten für die Risikoeinstufung?
Welche Pflichten kommen auf Anbieter:innen und Nutzer:innen von KI-Systemen zu?
Wie läuft das Konformitätsbewertungsverfahren bei KI-Systemen mit hohem Risiko ab?
Wie wird die Einhaltung der Vorschriften des AI Acts durchgesetzt und welche Sanktionen drohen bei Verstößen?
Ihr Vorteil
Das Handbuch erläutert Schritt für Schritt die wesentlichen Vorgaben des AI Acts. Betroffene Unternehmen können diese rechtzeitig erkennen und rechtssicher anwenden. Zudem werden haftungsrechtliche Fragestellungen unter Berücksichtigung des Entwurfs der neuen AI Liability Directive behandelt.
Zielgruppen
Unternehmensjurist:innen, Unternehmen, Rechtsanwaltschaft, Marktüberwachungsbehörden, Aufsichtsbehörden, Wirtschafts- und Verbraucherverbände, Forschungseinrichtungen, Nichtregierungsorganisationen, Europäische Institutionen.
Autor:in
Geschrieben wird der Einführungsband von Prof. Dr. Janine Wendt, Leiterin des Fachgebietes für Bürgerliches Recht und Unternehmensrecht an der Technischen Universität Darmstadt und Prof. Dr. Domenik H. Wendt, LL.M., der die Professur für Bürgerliches Recht, Europäisches Wirtschaftsrecht und Europarecht an der Frankfurt University of Applied Sciences innehält.
Aktualisiert: 2023-05-17
> findR *
Der Artificial Intelligence Act (AI Act) sieht harmonisierte Regeln für die Entwicklung, das Inverkehrbringen und die Nutzung von KI-Systemen in der EU, auch für die Sicherheit und die Grundrechte Einzelner, vor. Er hat damit direkte rechtliche und wirtschaftliche Auswirkungen auf Unternehmensaktivitäten und die Nutzer:innen von KI-Systemen.
Der neue NomosKommentar zum EU-Recht für Künstliche Intelligenz erläutert die neuen Vorgaben des AI Acts verständlich und anwendungsbezogen. Das Werk beschreibt im Detail,
welche Pflichten Anbietern und gewerblichen Nutzer:innen von KI-Systemen auferlegt werden,
wie solche Systeme rechtskonform eingeführt und angewendet werden können und
welche Anforderungen an die Anbieter (z.B. Entwickler einer KI-Anwendung für die roboterassistierte Chirurgie) und die Nutzer:innen solcher Systeme (z.B. das Krankenhaus, das die KI-Anwendung in der Chirurgie einsetzt) gestellt werden.
Besondere Vorzüge
Praxisnahe und zugleich wissenschaftlich fundierte Kommentierung des AI Acts unter Einbeziehung der als delegierte Rechtsakte veröffentlichten Anhänge
Systematische Darstellung des Rechts der Künstlichen Intelligenz in der Schweiz
Weitere spezielle Kapitel, u.a. zu technischen und ethischen Grundlagen, zu weiteren Regelwerken, zur Verantwortung für KI – auch unter Berücksichtigung des Entwurfs der AI Liability Directive – und zu datenschutzrechtlichen Aspekten
Zielgruppen
Unternehmensjurist:innen, Unternehmen, Rechtsanwaltschaft, Marktüberwachungsbehörden, Aufsichtsbehörden, Wirtschafts- und Verbraucherverbände, Forschungseinrichtungen, Nichtregierungsorganisationen, Europäische Institutionen.
Herausgeber:in
Herausgegeben wird das Werk von Prof. Dr. Janine Wendt, Leiterin des Fachgebietes für Bürgerliches Recht und Unternehmensrecht an der Technischen Universität Darmstadt, und Prof. Dr. Domenik H. Wendt, LL.M., der die Professur für Bürgerliches Recht, Europäisches Wirtschaftsrecht und Europarecht an der Frankfurt University of Applied Sciences hält.
Die Autor:innen sind erfahrene Expert:innen aus der Wissenschaft:
Prof. Dr. Dr. Walter Blocher, Universität Kassel │ Prof. Dr. Johannes Buchheim, LL.M. (Yale), Philipps-Universität Marburg │ Prof. Dr. Miriam C. Buiten, LL.M., Universität St. Gallen │ Dr. Sophie Burchardi, LL.M. (King‘s College London), Bucerius Law School, Hamburg │ Prof. Dr. Thomas Burri, Universität St. Gallen │ Dr. Sebastian Hallensleben, VDE Verband der Elektrotechnik | Prof. Dr. Dr. Rafaela Hillerbrand, Karlsruher Institut für Technologie │ Prof. Dr. André Janssen, Radboud University, Nijmegen │ Prof. Dr. Matthias C. Kettemann, LL.M. (Harvard), Universität Innsbruck │ Prof. Dr. Christoph Kumpan, LL.M. (Univ. of Chicago), Bucerius Law School, Hamburg │ Prof. Dr. Melinda Lohmann, Universität St. Gallen │ Prof. Dr. Florian Möslein, Dipl.-Kfm., LL.M. (London), Philipps-Universität Marburg │ Prof. Dr.-Ing. Steven Peters, Technische Universität Darmstadt │ Prof. Dr. Lena Rudkowski, Justus-Liebig Universität Gießen │ Dr. Annika Selzer, Fraunhofer SIT & ATHENE, Darmstadt │ Prof. Dr. Monika Simmler, Universität St. Gallen │ Prof. Dr. Oskar von Stryk, Technische Universität Darmstadt │ Prof. Dr. Alexander Tischbirek, Universität Regensburg │ Prof. Dr. Nils Urbach, Frankfurt University of Applied Sciences │ Prof. Dr. Mariana Valente, Universität St. Gallen │ Prof. Dr. Janine Wendt, Technische Universität Darmstadt │ Prof. Dr. Domenik H. Wendt, LL.M., Frankfurt University of Applied Sciences │ Prof. Dr. Isabelle Wildhaber, LL.M. (Harvard), Universität St. Gallen
Aktualisiert: 2023-05-17
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Vorteile auf einen Blickzuverlässige Synthese der Rechtsprechung und sinnvolle Selektion im Bereich der Literaturübersichtliche Gliederungpräzise Kommentierung auf hohem wissenschaftlichem Niveauauch für noch nicht entschiedene Fallkonstellationen wegweisend
Zur Neuauflage von Band 1
Die Neuauflage berücksichtigt zunächst die gesetzlichen Änderungen durchARUG II mit den neuen §§ 67a-67f, die einer Verbesserung der Kommunikationsmöglichkeiten zwischen der Gesellschaft und ihren Aktionären dienen, um wirksame Ausübung von Aktionärsrechten und die Mitwirkung der Aktionäre zu erleichterndas Gesetz zur Umsetzung der RL (EU) 2019/2034 über die Beaufsichtigung von Wertpapierinstituten das DiRUGden neuen DCGK 2022.Umfassend aktualisiert ist ferner der Anh. zu § 22 zu den Mitteilungspflichten nach der MarktmissbrauchsVO - MAR (VO (EU) Nr. 596/2014) und WpHG.
Zielgruppe
Für Richterschaft, Rechtsanwaltschaft, Notariate, Unternehmen.
Aktualisiert: 2023-04-28
Autor:
Marie-Agnes Arlt,
Thomas Bachner,
Walter Bayer,
Caspar Behme,
Peter Csoklich,
Christoph Diregger,
Peter Doralt,
Wulf Goette,
Cornelius Götze,
Mathias Habersack,
Karsten Heider,
Daniel Illhard,
Susanne Kalss,
Jürgen Oechsler,
Andreas Pentz,
Julia Schulz,
Janine Wendt,
Martin Winner
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Mit dem Artificial Intelligence Act (AI Act) wird erstmals ein Rechtsrahmen für die Entwicklung, das Inverkehrbringen und die Nutzung von KI-Systemen geschaffen. Die EU-Verordnung betrifft damit unmittelbar alle Anbieter:innen und gewerblichen Nutzer:innen von KI-Systemen.
Der Einführungsband
Das verständlich geschriebene Handbuch bietet einen schnellen Zugang zur komplexen Regelungsstruktur der EU-Verordnung. Es wird klar, worauf sich die Unternehmenspraxis einstellen muss und wo juristische Fallstricke lauern. Sie finden Antworten auf erste Fragen zum neuen Recht der Künstlichen Intelligenz in der EU, präzise und verständlich:
In welche Risikokategorien werden KI-Systeme eingeteilt und welche Kriterien gelten für die Risikoeinstufung?
Welche Pflichten kommen auf Anbieter:innen und Nutzer:innen von KI-Systemen zu?
Wie läuft das Konformitätsbewertungsverfahren bei KI-Systemen mit hohem Risiko ab?
Wie wird die Einhaltung der Vorschriften des AI Acts durchgesetzt und welche Sanktionen drohen bei Verstößen?
Ihr Vorteil
Das Handbuch erläutert Schritt für Schritt die wesentlichen Vorgaben des AI Acts. Betroffene Unternehmen können diese rechtzeitig erkennen und rechtssicher anwenden. Zudem werden haftungsrechtliche Fragestellungen unter Berücksichtigung des Entwurfs der neuen AI Liability Directive behandelt.
Zielgruppen
Unternehmensjurist:innen, Unternehmen, Rechtsanwaltschaft, Marktüberwachungsbehörden, Aufsichtsbehörden, Wirtschafts- und Verbraucherverbände, Forschungseinrichtungen, Nichtregierungsorganisationen, Europäische Institutionen.
Autor:in
Geschrieben wird der Einführungsband von Prof. Dr. Janine Wendt, Leiterin des Fachgebietes für Bürgerliches Recht und Unternehmensrecht an der Technischen Universität Darmstadt und Prof. Dr. Domenik H. Wendt, LL.M., der die Professur für Bürgerliches Recht, Europäisches Wirtschaftsrecht und Europarecht an der Frankfurt University of Applied Sciences innehält.
Aktualisiert: 2023-04-16
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Der Artificial Intelligence Act (AI Act) sieht harmonisierte Regeln für die Entwicklung, das Inverkehrbringen und die Nutzung von KI-Systemen in der EU, auch für die Sicherheit und die Grundrechte Einzelner, vor. Er hat damit direkte rechtliche und wirtschaftliche Auswirkungen auf Unternehmensaktivitäten und die Nutzer:innen von KI-Systemen.
Der neue NomosKommentar zum EU-Recht für Künstliche Intelligenz erläutert die neuen Vorgaben des AI Acts verständlich und anwendungsbezogen. Das Werk beschreibt im Detail,
welche Pflichten Anbietern und gewerblichen Nutzer:innen von KI-Systemen auferlegt werden,
wie solche Systeme rechtskonform eingeführt und angewendet werden können und
welche Anforderungen an die Anbieter (z.B. Entwickler einer KI-Anwendung für die roboterassistierte Chirurgie) und die Nutzer:innen solcher Systeme (z.B. das Krankenhaus, das die KI-Anwendung in der Chirurgie einsetzt) gestellt werden.
Besondere Vorzüge
Praxisnahe und zugleich wissenschaftlich fundierte Kommentierung des AI Acts unter Einbeziehung der als delegierte Rechtsakte veröffentlichten Anhänge
Systematische Darstellung des Rechts der Künstlichen Intelligenz in der Schweiz
Weitere spezielle Kapitel, u.a. zu technischen und ethischen Grundlagen, zu weiteren Regelwerken, zur Verantwortung für KI – auch unter Berücksichtigung des Entwurfs der AI Liability Directive – und zu datenschutzrechtlichen Aspekten
Zielgruppen
Unternehmensjurist:innen, Unternehmen, Rechtsanwaltschaft, Marktüberwachungsbehörden, Aufsichtsbehörden, Wirtschafts- und Verbraucherverbände, Forschungseinrichtungen, Nichtregierungsorganisationen, Europäische Institutionen.
Herausgeber:in
Herausgegeben wird das Werk von Prof. Dr. Janine Wendt, Leiterin des Fachgebietes für Bürgerliches Recht und Unternehmensrecht an der Technischen Universität Darmstadt, und Prof. Dr. Domenik H. Wendt, LL.M., der die Professur für Bürgerliches Recht, Europäisches Wirtschaftsrecht und Europarecht an der Frankfurt University of Applied Sciences hält.
Die Autor:innen sind erfahrene Expert:innen aus der Wissenschaft:
Prof. Dr. Dr. Walter Blocher, Universität Kassel │ Prof. Dr. Johannes Buchheim, LL.M. (Yale), Philipps-Universität Marburg │ Prof. Dr. Miriam C. Buiten, LL.M., Universität St. Gallen │ Dr. Sophie Burchardi, LL.M. (King‘s College London)), Bucerius Law School, Hamburg │ Prof. Dr. Thomas Burri, Universität St. Gallen │ Prof. Dr. Dr. Rafaela Hillerbrand, Karlsruher Institut für Technologie │ Prof. Dr. André Janssen, Radboud University, Nijmegen │ Prof. Dr. Matthias C. Kettemann, LL.M. (Harvard), Universität Innsbruck │ Prof. Dr. Christoph Kumpan, LL.M. (Univ. of Chicago), Bucerius Law School, Hamburg │ Prof. Dr. Melinda Lohmann, Universität St. Gallen │ Prof. Dr. Florian Möslein, Dipl.-Kfm., LL.M. (London), Philipps-Universität Marburg │ Prof. Dr.-Ing. Steven Peters, Technische Universität Darmstadt │ Prof. Dr. Lena Rudkowski, Justus-Liebig Universität Gießen │ Dr. Annika Selzer, Fraunhofer SIT & ATHENE, Darmstadt │ Prof. Dr. Monika Simmler, Universität St. Gallen │ Prof. Dr. Oskar von Stryk, Technische Universität Darmstadt │ Prof. Dr. Alexander Tischbirek, Universität Regensburg │ Prof. Dr. Nils Urbach, Frankfurt University of Applied Sciences │ Prof. Dr. Mariana Valente, Universität St. Gallen │ Prof. Dr. Janine Wendt, Technische Universität Darmstadt │ Prof. Dr. Domenik H. Wendt, LL.M., Frankfurt University of Applied Sciences │ Prof. Dr. Isabelle Wildhaber, LL.M. (Harvard), Universität St. Gallen
Aktualisiert: 2023-04-16
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Die EU-Verordnung über Basisinformationsblätter für verpackte Anlageprodukte für Kleinanleger und Versicherungsanlageprodukte („Packaged Retail Insurance-Based Investment Products“-PRIIP) wird durch die Kommission derzeit überprüft.
Die Verordnung wird den Rahmen für einen produktübergreifenden, europaweiten Informationsstandard abdecken, soll die Vergleichbarkeit von Anlageprodukten erleichtern und wird ein Basisinformationsblatt einführen. Die PRIIP-Verordnung richtet sich an alle am Finanzmarkt tätigen Akteure und trifft damit gleichermaßen Regelungen für Kreditinstitute, Wertpapierfirmen und Versicherungsunternehmen. Verbraucher erhalten für alle von der Verordnung erfassten Produkte ein einheitliches Informationsblatt. Detailregelungen zu den Informationspflichten werden in delegierten Rechtsakten geregelt.
Der NomosKommentar zur PRIIP-Verordnung
erörtert die neuen Regelungsstrukturen der Verordnung einschließlich aller delegierten Rechtsakte. Er bezieht alle relevanten Gesichtspunkte anwendungsbezogen ein, u.a.:
• Wie wirken sich die Neuregelungen auf die bestehende Praxis im Finanzmarkt aus?
• Wie muss eine rechtskonforme Informationsvermittlung ausgestaltet sein?
• Welche Konsequenzen ergeben sich bei Verstößen gegen die Neuregelungen?
• Wie ist das Zusammenspiel mit den „delegierten Rechtsakten“?
Ob Investmentfonds, kapitalbildende Lebensversicherungen oder Zertifikate: Die Anzahl der betroffenen Finanzprodukte ist groß, die Umsetzung der neugeschaffenen Vorgaben stellt die im Finanzmarktsektor tätigen Unternehmen, die zuständigen Aufsichtsbehörden, aber auch die Verbraucherschutzorganisationen vor neue juristische Herausforderungen. Der NomosKommentar trägt dem mit einer an den Praxisproblemen orientierten, wissenschaftlich abgesicherten Darstellung des neuen Rechts Rechnung.
Herausgeber und Autoren
Manuel Baroch Castellvi, Rechtsanwalt | Ursula Gerold, BaFin | Michael Harris, Senior Transaction Lawyer | Univ.-Prof. Dr. Susanne Kalss, LL.M., Wirtschaftsuniversität Wien | Prof. Dr. Christoph Kumpan, LL.M., Bucerius Law School Hamburg | Dr. Hilger von Livonius, Rechtsanwalt | PD MMag. Dr. Martin Oppitz, Rechtsanwalt | Finn Schmidt, Bucerius Law School Hamburg | Dr. André-M. Szesny, LL.M., Rechtsanwalt | Prof. Dr. Domenik Henning Wendt, LL.M., Frankfurt University of Applied Sciences | Prof. Dr. Janine Wendt, Technische Universität Darmstadt
Aktualisiert: 2020-10-20
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Zum Werk
Wer aktienrechtlich tätig ist, ist auf die sorgfältigen, präzisen und umfassenden Informationen dieses einzigartigen Werkes dringend angewiesen.
In insgesamt sieben Bänden bietet dieses Standardwerk in neuer AuflageLösungsvorschläge, die dem Zusammenwachsen der europäischen Länder, der internationalen Kapitalverflechtung und -beschaffung sowie der Zunahme weltweit tätiger Konzerne Rechnung tragenAktualität durch Berücksichtigung aller Gesetzesänderungen und -ergänzungenPraxisnutzen und wissenschaftliche KompetenzErfahrung von Experten, die sich als Unternehmensberater und Richter praktisch mit dem Aktienrecht befassen oder aber als Wissenschaftler auf diesem Gebiete tätig sindHinweise zur Rechtslage in Österreich bei den Kommentierungen des deutschen RechtsBand 6 widmet sich zum einen den Sondervorschriften bei Beteiligung von Gebietskörperschaften (§§ 394?396 AktG) und erläutert anschaulich das Verhältnis von Aktienrecht und öffentlichem Recht). Zum anderen werden die strafrechtlichen Regelungen kommentiert. Einen weiteren Schwerpunkt bildet die Kommentierung zum WpÜG.
Vorteile auf einen Blickzuverlässige Synthese der Rechtsprechung und sinnvolle Selektion im Bereich der Literaturübersichtliche Gliederung und vorzügliche Lesbarkeitpräzise Kommentierung auf hohem wissenschaftlichem Niveauauch für noch nicht entschiedene Fallkonstellationen wegweisend
Zur Neuauflage
Zum WpÜG sind insbesondere auf das 2. Finanzmarktnovellierungsgesetz, die Änderungen im Bereich der Angebotsunterlagen durch die EU-ProspektVO und die Änderungen zu § 10 Abs. 6 durch das Gesetz über Maßnahmen im Gesellschafts-, Genossenschafts-, Vereins-, Stiftungs- und Wohnungseigentumsrecht zur Bekämpfung der Auswirkungen der COVID-19 Pandemie vom 19.3.2020 hinzuweisen.
Die Neuauflage stellt das schwierige Verhältnis von Aktienrecht zu öffentlichem Recht (§§ 394 ff.) umfassend dar.
Die Änderungen der strafrechtlichen Bestimmungen durch das ARUG II zum Vergütungsbericht (§ 400 AktG) sowie zu den Ordnungswidrigkeiten gemäß § 405 Abs. 2a AktG sind ausführlich kommentiert.
Zielgruppe
Für Richter, Rechtsanwälte, Notare, Unternehmen.
Aktualisiert: 2023-04-27
Autor:
Christoph Diregger,
Wulf Goette,
Barbara Grunewald,
Mathias Habersack,
Susanne Kalss,
Bernhard Kreße,
Michael Schlitt,
Martin Schockenhoff,
Ulrich Wackerbarth,
Janine Wendt,
Martin Winner,
Petra Wittig
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Zum Werk
Wer aktienrechtlich tätig ist, ist auf die sorgfältigen, präzisen und umfassenden Informationen dieses einzigartigen Werkes dringend angewiesen.
In insgesamt sieben Bänden bietet dieses Standardwerk in neuer AuflageLösungsvorschläge, die dem Zusammenwachsen der europäischen Länder, der internationalen Kapitalverflechtung und -beschaffung sowie der Zunahme weltweit tätiger Konzerne Rechnung tragenAktualität durch Berücksichtigung aller Gesetzesänderungen und -ergänzungenPraxisnutzen und wissenschaftliche KompetenzErfahrung von Experten, die sich als Unternehmensberater und Richter praktisch mit dem Aktienrecht befassen oder aber als Wissenschaftler auf diesem Gebiet tätig sindHinweise zur Rechtslage in Österreich bei den Kommentierungen des deutschen Rechts
Vorteile auf einen Blickzuverlässige Synthese der Rechtsprechung und sinnvolle Selektion im Bereich der Literaturübersichtliche Gliederung und vorzügliche Lesbarkeitpräzise Kommentierung auf hohem wissenschaftlichem Niveauauch für noch nicht entschiedene Fallkonstellationen wegweisend
Zur Neuauflage
Die ordnungsgemäße Einberufung und Durchführung der Hauptversammlung einer AG erfordert detaillierte Kenntnisse der Regelungen der §§ 118 ff. AktG. Dies gilt in besonderem Maß in Zeiten von COVID-19 oder anderen pandemieartigen Ereignissen.
In zahlreichen Neuregelungen durch das ARUG II wurden die Rechte der Aktionäre gestärkt.
Zu nennen sind z.B.Beschlussfassung über das Vergütungssystem und den Vergütungsbericht für Vorstandsmitglieder (§ 120a AktG) - Say on PayNeuregelungen zu institutionellen Anlegern und Vermögensverwaltern (§§ 134a-134d AktGelektronische Ausübung des Stimmrechts (§ 118 AktG)Wesentliche Änderungen haben sich darüber hinaus im Bereich der Rechnungslegung und Gewinnverwendung ergeben.Neuregelung zum Vergütungsbericht (§ 162 AktG)Regelung zu den erläuternden Berichten (§ 176 AktG iVm §§ 289a, 315a HGB)Berücksichtigt sind ferner die Änderungen durch das Gesetz zur Stärkung der Finanzmarktintegrität (FISG) zu den §§ 124, 143 AktG.
Schließlich ist auf die Neufassung des Deutschen Corporate Governance Kodex 2020 hinzuweisen.
Zielgruppe
Für Richterschaft, Rechtsanwaltschaft, Notariat, Unternehmen.
Aktualisiert: 2023-04-27
Autor:
Otto A. Altenburger,
Michael Arnold,
Alexander Baumeister,
Peter Csoklich,
Christoph Diregger,
Maria Doralt,
Norbert Freisleben,
Wulf Goette,
Mathias Habersack,
Joachim Hennrichs,
Susanne Kalss,
Manfred Kessler,
Dietmar Kubis,
Moritz Pöschke,
Sabine Schmidt-Pachinger,
Gerald Spindler,
Stefan Wilhelm Suchan,
Janine Wendt,
Petra Wittig
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Das Finanzmarktrecht unterliegt einem tiefgreifenden Wandel. Zahlreiche Initiativen auf europäischer und nationaler Ebene führen zu zum Teil völlig neuen Regelungen für die am Finanzmarkt tätigen Akteure, wie Kreditinstitute, Wertpapierfirmen und Versicherungsunternehmen. Das im Finanzmarktrecht Anwendung findende vielschichtige Rechtssetzungsverfahren macht die Materie zusätzlich komplex. Ziel vieler Vorgaben ist ein verbesserter Verbraucher- bzw. Anlegerschutz. Hierbei werden auch horizontale, branchenübergreifende Regelungsansätze verfolgt. Das Werk behandelt das Finanzmarktrecht in systematischer Form. Es führt knapp, verständlich und unter Einbindung von Fällen und Übungsfragen durch die Materie. Erörtert werden aufsichts-, unternehmens- und verbraucherschutzrechtliche Vorgaben. Neben den maßgeblichen europäischen Bestimmungen werden die deutsche und die österreichische Rechtslage behandelt. Das Buch richtet sich sowohl an Studenten, die sich im Schwerpunkt mit finanzmarktrechtlichen Vorgaben befassen, als auch an Praktiker wie Rechtsanwälte sowie Mitarbeiter von Kreditinstituten, Versicherungsunternehmen und anderen Finanzdienstleistern.
Aktualisiert: 2020-04-21
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