Hermann Broch und die österreichische Moderne

Hermann Broch und die österreichische Moderne von Auer,  Flavio, Borgard,  Thomas, Damböck,  Christian, Kirsch,  Sebastian, Lützeler,  Paul-Michael, Mahlmann,  Barbara, Mayer,  Mathias, Neuber,  Matthias, Šecerovi´c,  Naser, Stašková,  Alice, Wintersteiner,  Werner
Der Band handelt von Hermann Broch im Kontext der österreichischen Moderne seit dem Ende des 19. Jahrhunderts. Im ersten Teil werden Brochs Beziehungen zu anderen Schriftstellern wie Franz Kafka, Hugo von Hofmannsthal und Karl Kraus herausgestellt sowie zur Malerei und Musik. Hier sind es Arnold Schönberg und Alban Berg, deren neuartiges Kompositionsverfahren der Zwölftontechnik ihn faszinierte. In der Malerei ziehen Anton Faistauer und Georg Merkel seine Aufmerksamkeit auf sich. Dargestellt werden außerdem die Folgen der politischen Polarisierung und des Austrofaschismus für das Roman- und Essaywerk Brochs sowie sein literarischer Beitrag zum österreichischen Widerstand. Der zweite Teil geht dem Einfluss des Logischen Empirismus des Wiener Kreises auf Brochs Denken und literarische Schreibweisen nach. Für den radikalen Aufbruch der Philosophie auch im Zeichen einer umfassenden Ideologiekritik stehen Namen wie Rudolf Carnap, Hans Hahn, Karl Menger und Moritz Schlick. Mehr dem Neukantianismus zuzuordnen ist Hans Vaihinger, dessen ausgefeilte Fiktionstheorie dem Schriftsteller verschiedene Anknüpfungspunkte bot. Zudem werden erste Versuche unternommen, die bedeutende Stellung der Mathematik im Werk Brochs zu untersuchen. Hier ragt vor allem sein Privatstudium der bahnbrechenden mengentheoretischen Topologie Felix Hausdorffs heraus.
Aktualisiert: 2023-06-01
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Die Medaillen und Schaumünzen der Kaiser und Könige aus dem Haus Habsburg im Münzkabinett des Kunsthistorischen Museums Wien, Band XI

Die Medaillen und Schaumünzen der Kaiser und Könige aus dem Haus Habsburg im Münzkabinett des Kunsthistorischen Museums Wien, Band XI von Mayr,  Andrea
Eine Medaille weist alle Vorzüge eines Denkmals in Miniaturformat auf. Sie war und ist Zeugnis vergangener Epochen, erzählt von historischen Gegebenheiten, Anlässen, bedeutenden Persönlichkeiten und spiegelt die jeweilige Kunstströmung wider. Als prunkvolles Porträt- und Schaustück war sie von Beginn an begehrt und damit auch stets bedeutender Teil fürstlicher Repräsentation. Die vorliegende Publikation aus der Reihe der Sammlungskataloge des Münzkabinetts im Kunsthistorischen Museum Wien widmet sich in zwei Teilbänden den Gold-, Silber- und Bronzemedaillen, die für den österreichischen Kaiser Ferdinand I. während seiner Regierungszeit (1835–1848) geprägt wurden. Ihre Herstellung erfolgte am Hauptmünzamt in Wien, das zu dieser Zeit die zentrale Stelle der Münz- und Medaillenprägung des gesamten Habsburgerreichs darstellte. Streng geregelte Abläufe – von der Konzeption des Bild- und Legendenprogramms über die Anfertigung von Skizzen und die Herstellung des Prägestempels bis zur Ausprägung und Verteilung an unterschiedliche Adressatenkreise – werden nun erstmals ausführlich beleuchtet. Band I widmet sich der Biografie des Herrschers, seinem Öffentlichkeitsbild sowie den unterschiedlichen Medaillengattungen und fragt nach ihrem Stellenwert und ihrer Funktion. Band II bietet als umfangreicher Katalog erstmals die Rekonstruktion der individuellen und anlassbezogenen Produktionsprozesse. Durch die Zusammenführung von Quellen- und Archivstudium mit kunsthistorischen und numismatischen Fragestellungen kann somit ein möglichst umfassendes Bild zu den Medaillen und ihrer Rolle für die Herrscherrepräsentation in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts gezeichnet werden.
Aktualisiert: 2023-05-12
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Die Medaillen und Schaumünzen der Kaiser und Könige aus dem Haus Habsburg im Münzkabinett des Kunsthistorischen Museums Wien, Band XI

Die Medaillen und Schaumünzen der Kaiser und Könige aus dem Haus Habsburg im Münzkabinett des Kunsthistorischen Museums Wien, Band XI von Mayr,  Andrea
Eine Medaille weist alle Vorzüge eines Denkmals in Miniaturformat auf. Sie war und ist Zeugnis vergangener Epochen, erzählt von historischen Gegebenheiten, Anlässen, bedeutenden Persönlichkeiten und spiegelt die jeweilige Kunstströmung wider. Als prunkvolles Porträt- und Schaustück war sie von Beginn an begehrt und damit auch stets bedeutender Teil fürstlicher Repräsentation. Die vorliegende Publikation aus der Reihe der Sammlungskataloge des Münzkabinetts im Kunsthistorischen Museum Wien widmet sich in zwei Teilbänden den Gold-, Silber- und Bronzemedaillen, die für den österreichischen Kaiser Ferdinand I. während seiner Regierungszeit (1835–1848) geprägt wurden. Ihre Herstellung erfolgte am Hauptmünzamt in Wien, das zu dieser Zeit die zentrale Stelle der Münz- und Medaillenprägung des gesamten Habsburgerreichs darstellte. Streng geregelte Abläufe – von der Konzeption des Bild- und Legendenprogramms über die Anfertigung von Skizzen und die Herstellung des Prägestempels bis zur Ausprägung und Verteilung an unterschiedliche Adressatenkreise – werden nun erstmals ausführlich beleuchtet. Band I widmet sich der Biografie des Herrschers, seinem Öffentlichkeitsbild sowie den unterschiedlichen Medaillengattungen und fragt nach ihrem Stellenwert und ihrer Funktion. Band II bietet als umfangreicher Katalog erstmals die Rekonstruktion der individuellen und anlassbezogenen Produktionsprozesse. Durch die Zusammenführung von Quellen- und Archivstudium mit kunsthistorischen und numismatischen Fragestellungen kann somit ein möglichst umfassendes Bild zu den Medaillen und ihrer Rolle für die Herrscherrepräsentation in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts gezeichnet werden.
Aktualisiert: 2023-02-23
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Hermann Broch und die österreichische Moderne

Hermann Broch und die österreichische Moderne von Auer,  Flavio, Borgard,  Thomas, Damböck,  Christian, Kirsch,  Sebastian, Lützeler,  Paul-Michael, Mahlmann,  Barbara, Mayer,  Mathias, Neuber,  Matthias, Šecerovi´c,  Naser, Stašková,  Alice, Wintersteiner,  Werner
Der Band handelt von Hermann Broch im Kontext der österreichischen Moderne seit dem Ende des 19. Jahrhunderts. Im ersten Teil werden Brochs Beziehungen zu anderen Schriftstellern wie Franz Kafka, Hugo von Hofmannsthal und Karl Kraus herausgestellt sowie zur Malerei und Musik. Hier sind es Arnold Schönberg und Alban Berg, deren neuartiges Kompositionsverfahren der Zwölftontechnik ihn faszinierte. In der Malerei ziehen Anton Faistauer und Georg Merkel seine Aufmerksamkeit auf sich. Dargestellt werden außerdem die Folgen der politischen Polarisierung und des Austrofaschismus für das Roman- und Essaywerk Brochs sowie sein literarischer Beitrag zum österreichischen Widerstand. Der zweite Teil geht dem Einfluss des Logischen Empirismus des Wiener Kreises auf Brochs Denken und literarische Schreibweisen nach. Für den radikalen Aufbruch der Philosophie auch im Zeichen einer umfassenden Ideologiekritik stehen Namen wie Rudolf Carnap, Hans Hahn, Karl Menger und Moritz Schlick. Mehr dem Neukantianismus zuzuordnen ist Hans Vaihinger, dessen ausgefeilte Fiktionstheorie dem Schriftsteller verschiedene Anknüpfungspunkte bot. Zudem werden erste Versuche unternommen, die bedeutende Stellung der Mathematik im Werk Brochs zu untersuchen. Hier ragt vor allem sein Privatstudium der bahnbrechenden mengentheoretischen Topologie Felix Hausdorffs heraus.
Aktualisiert: 2023-04-21
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Hermann Broch und die österreichische Moderne

Hermann Broch und die österreichische Moderne von Auer,  Flavio, Borgard,  Thomas, Damböck,  Christian, Kirsch,  Sebastian, Lützeler,  Paul-Michael, Mahlmann,  Barbara, Mayer,  Mathias, Neuber,  Matthias, Šecerovi´c,  Naser, Stašková,  Alice, Wintersteiner,  Werner
Der Band handelt von Hermann Broch im Kontext der österreichischen Moderne seit dem Ende des 19. Jahrhunderts. Im ersten Teil werden Brochs Beziehungen zu anderen Schriftstellern wie Franz Kafka, Hugo von Hofmannsthal und Karl Kraus herausgestellt sowie zur Malerei und Musik. Hier sind es Arnold Schönberg und Alban Berg, deren neuartiges Kompositionsverfahren der Zwölftontechnik ihn faszinierte. In der Malerei ziehen Anton Faistauer und Georg Merkel seine Aufmerksamkeit auf sich. Dargestellt werden außerdem die Folgen der politischen Polarisierung und des Austrofaschismus für das Roman- und Essaywerk Brochs sowie sein literarischer Beitrag zum österreichischen Widerstand. Der zweite Teil geht dem Einfluss des Logischen Empirismus des Wiener Kreises auf Brochs Denken und literarische Schreibweisen nach. Für den radikalen Aufbruch der Philosophie auch im Zeichen einer umfassenden Ideologiekritik stehen Namen wie Rudolf Carnap, Hans Hahn, Karl Menger und Moritz Schlick. Mehr dem Neukantianismus zuzuordnen ist Hans Vaihinger, dessen ausgefeilte Fiktionstheorie dem Schriftsteller verschiedene Anknüpfungspunkte bot. Zudem werden erste Versuche unternommen, die bedeutende Stellung der Mathematik im Werk Brochs zu untersuchen. Hier ragt vor allem sein Privatstudium der bahnbrechenden mengentheoretischen Topologie Felix Hausdorffs heraus.
Aktualisiert: 2023-05-02
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Was heißt Österreich?

Was heißt Österreich? von Klettenhammer,  Sieglinde, Scharr,  Kurt
Von Sarajevo über Mostar verläuft quer durch die Dinarischen Alpen die kürzeste Verbindung zur Adria. Bis heute trennt und verbindet die Brücke bei Mostar zugleich, symbolisch wie real. Im September 2019 besuchten Mitglieder des Innsbrucker Doktoratskollegs „Austrian Studies“ die Hauptstadt des Kantons Herzegowina-Neretva in der Föderation Bosnien und Herzegowina. Bewusst wollte man damit eine Innen- wie zugleich Außenperspektive zu den »Austrian Studies« beziehen. Auf die zentrale Frage „Was heißt Österreich?“, der sich das Kolleg 2019 dann auch im Rahmen einer internationalen Tagung in Innsbruck stellte, darf man sich – vor allem eingedenk der einmal bezogenen Perspektive von Mostar – hier wie anderswo wohl keine endgültige und umfassende Antwort erwarten. Sie ist vielmehr eine andauernde Auff orderung zur Refl exion, zur Diskussion und zum Wechsel der Perspektive(n), – der fachlichen, inhaltlichen, zeitlichen und räumlichen. Die Frage „Was heißt Österreich?“ sei daher auch nicht gestellt, um bündige Antworten zu provozieren. Im Gegenteil. Sie soll aus der Perspektive verschiedener Wissensdisziplinen vordergründige Gewissheiten auf den Prüfstand stellen und den Blick für Mehrdeutigkeiten in der Vergangenheit und Spielräume für die Zukunft öff nen. Und sie soll auch die Aufmerksamkeit wie das Forschungsinteresse auf die verschiedenen Räume lenken, die dieser Begriff einnimmt: Österreich lässt sich nicht nur in wechselnden historischen Kontexten topographisch und geographisch ver,orten‘, sondern Österreich ist aus kulturwissenschaftlicher Perspektive auch als Fiktions- und Erinnerungsraum zu verstehen, den Literatur, bildende Kunst, Musik und Architektur in unterschiedlichsten Darstellungen hervorgebracht haben und hervorbringen und der sich in verschiedenen Funktionen wiederfi ndet. Dazu will der vorliegende Band grundsätzliche Anregungen und neue Einsichten liefern.
Aktualisiert: 2022-12-30
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Austrian Studies: Literaturen und Kulturen

Austrian Studies: Literaturen und Kulturen von Hebenstreit,  Desiree, Herberth,  Arno, Kaufmann,  Kira, Schönsee,  Dorothea Rebecca, Tezarek,  Laura, Zolles,  Christian
Die „Austrian Studies“ sollen eine vertiefende Auseinandersetzung mit österreichischer Geschichte, Literatur, Sprache und Kultur im europäischen Kontext sowie die Reflexion österreichischer Identitätskonzepte fördern. Sie sind interdisziplinär und interkulturell, sie bewegen sich räumlich auf dem Gebiet der einstigen Habsburgermonarchie, der als Erinnerungsraum aufgefasst werden kann: als ein Raum, der hochgradig über die Literaturen studiert und erschlossen werden kann, dessen Grenzen vielfach sind, dessen Identitäten und Handlungsträger damals wie heute zur Verhandlung stehen. Die Pflichtmodule des Studiums sehen dementsprechend in Summe die Problematisierung ideeller Mythenbildungen, historischer Identitätskonstrukte und politischer wie publizistischer Diskursivierung des Nationalen vor. Das „Österreichische“ steht in Hinblick auf die sich im zentraleuropäischen Raum kreuzenden Literaturen, Sprachen und Kulturen ebenso zur Verhandlung wie das „Europäische“ als gegenwärtiger größerer identitätsstiftender Zusammenhang.
Aktualisiert: 2022-12-15
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