Arbeitswissenschaft im Nationalsozialismus

Arbeitswissenschaft im Nationalsozialismus von Raehlmann,  Irene
Die Arbeitswissenschaft in der NS-Zeit war bislang kaum ein Forschungsthema. Die wissenschaftssoziologisch orientierte Studie versucht, diese Lücke zu schließen. Ihrem Gegenstand nähert sie sich aus unterschiedlichen Perspektiven. Untersucht wird die Institutionalisierung der Arbeitswissenschaft in den Hochschulen sowie in Forschungsanstalten wie etwa in dem Kaiser-Wilhelm-Institut für Arbeitsphysiologie, dem Arbeitswissenschaftlichen Institut der Deutschen Arbeitsfront. Zudem werden die Akteure des Wissenschaftssystems - die Hochschullehrer - in den Blick genommen. Auf zwei Dimensionen des Handelns richtet sich dabei die Analyse: Wissenschaft als soziales - im Kern politisches - und Wissenschaft als erkenntnis-produzierendes Handlungssystem.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Arbeitswissenschaft im Nationalsozialismus

Arbeitswissenschaft im Nationalsozialismus von Raehlmann,  Irene
Die Arbeitswissenschaft in der NS-Zeit war bislang kaum ein Forschungsthema. Die wissenschaftssoziologisch orientierte Studie versucht, diese Lücke zu schließen. Ihrem Gegenstand nähert sie sich aus unterschiedlichen Perspektiven. Untersucht wird die Institutionalisierung der Arbeitswissenschaft in den Hochschulen sowie in Forschungsanstalten wie etwa in dem Kaiser-Wilhelm-Institut für Arbeitsphysiologie, dem Arbeitswissenschaftlichen Institut der Deutschen Arbeitsfront. Zudem werden die Akteure des Wissenschaftssystems - die Hochschullehrer - in den Blick genommen. Auf zwei Dimensionen des Handelns richtet sich dabei die Analyse: Wissenschaft als soziales - im Kern politisches - und Wissenschaft als erkenntnis-produzierendes Handlungssystem.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Arbeitswissenschaft im Nationalsozialismus

Arbeitswissenschaft im Nationalsozialismus von Raehlmann,  Irene
Die Arbeitswissenschaft in der NS-Zeit war bislang kaum ein Forschungsthema. Die wissenschaftssoziologisch orientierte Studie versucht, diese Lücke zu schließen. Ihrem Gegenstand nähert sie sich aus unterschiedlichen Perspektiven. Untersucht wird die Institutionalisierung der Arbeitswissenschaft in den Hochschulen sowie in Forschungsanstalten wie etwa in dem Kaiser-Wilhelm-Institut für Arbeitsphysiologie, dem Arbeitswissenschaftlichen Institut der Deutschen Arbeitsfront. Zudem werden die Akteure des Wissenschaftssystems - die Hochschullehrer - in den Blick genommen. Auf zwei Dimensionen des Handelns richtet sich dabei die Analyse: Wissenschaft als soziales - im Kern politisches - und Wissenschaft als erkenntnis-produzierendes Handlungssystem.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Ein Koloß auf tönernen Füßen

Ein Koloß auf tönernen Füßen von Hachtmann,  Rüdiger
Die Deutsche Arbeitsfront (DAF) war mit schließlich 25 Mio. Mitgliedern die mit Abstand mitgliederstärkste Organisation des "Dritten Reiches". Es gab kaum einen sozialpolitischen Bereich, in dem die DAF nicht tätig wurde und spätestens Ende der dreißiger Jahre eine machtvolle Position innehatte. In dem hier edierten umfangreichen Gutachten aus dem Jahre 1936 durchleuchtet der Wirtschaftsprüfer und Rationalisierungsexperte Karl Eicke das komplexe Organisationsfeld der DAF in schonungslos kritischer Weise. Die um weitere Dokumente ergänzte und durch eine umfangreiche Einleitung erläuterte Quelle bietet einen einzigartigen Überblick über den gesamten Tätigkeitsbereich sowie die innere Struktur der DAF. Sie läßt darüber hinaus erkennen, wie stark diese Organisation in immer weitere Bereiche der Gesellschaft hineinwucherte.
Aktualisiert: 2023-05-29
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100 Jahre Kampf um Gerechtigkeit

100 Jahre Kampf um Gerechtigkeit von Niederwieser,  Erwin
Vor 100 Jahren wurde die Tiroler Arbeiterkammer gegründet. Heute ist sie ob ihrer zahlreichen Aktivitäten und ihres Einsatzes für Arbeitnehmer*innen aus dem politischen und wirtschaftlichen Leben Österreichs nicht mehr wegzudenken. Zum Zeitpunkt ihrer Gründung 1921 sah das jedoch ganz anders aus: Die noch sehr junge Republik war vom Ersten Weltkrieg schwer mitgenommen und sah einer ungewissen Zukunft entgegen. Entsprechend wechselvoll war die Geschichte der österreichischen Arbeiterkammern bis 1945, von ihrer Ausschaltung im Dollfuß-Regime ab 1934 bis zur Zwangseingliederung in die Deutsche Arbeitsfront während des Nationalsozialismus. Die Wiederherstellung der Arbeiterkammern nach dem Zweiten Weltkrieg wurde zur Erfolgsgeschichte: Im Rahmen der Sozialpartnerschaft hatten sie entscheidenden Anteil am wirtschaftlichen Aufstieg Österreichs, von dem auch die Arbeitnehmer*innen profitieren sollten. Erwin Niederwieser blickt mit uns zurück auf ein Jahrhundert Arbeiterkammer Tirol: 100 Jahre mit Höhen und Tiefen, Erfolgen und Rückschlägen, aber stets geprägt vom Kampf um eine gerechtere Arbeitswelt. Zahlreiche Abbildungen bereichern den Band, darunter auch viele bisher unveröffentlichte Fotos aus dem Oral-History-Projekt "Erlebte Geschichte".
Aktualisiert: 2023-05-11
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100 Jahre Kampf um Gerechtigkeit

100 Jahre Kampf um Gerechtigkeit von Niederwieser,  Erwin
Vor 100 Jahren wurde die Tiroler Arbeiterkammer gegründet. Heute ist sie ob ihrer zahlreichen Aktivitäten und ihres Einsatzes für Arbeitnehmer*innen aus dem politischen und wirtschaftlichen Leben Österreichs nicht mehr wegzudenken. Zum Zeitpunkt ihrer Gründung 1921 sah das jedoch ganz anders aus: Die noch sehr junge Republik war vom Ersten Weltkrieg schwer mitgenommen und sah einer ungewissen Zukunft entgegen. Entsprechend wechselvoll war die Geschichte der österreichischen Arbeiterkammern bis 1945, von ihrer Ausschaltung im Dollfuß-Regime ab 1934 bis zur Zwangseingliederung in die Deutsche Arbeitsfront während des Nationalsozialismus. Die Wiederherstellung der Arbeiterkammern nach dem Zweiten Weltkrieg wurde zur Erfolgsgeschichte: Im Rahmen der Sozialpartnerschaft hatten sie entscheidenden Anteil am wirtschaftlichen Aufstieg Österreichs, von dem auch die Arbeitnehmer*innen profitieren sollten. Erwin Niederwieser blickt mit uns zurück auf ein Jahrhundert Arbeiterkammer Tirol: 100 Jahre mit Höhen und Tiefen, Erfolgen und Rückschlägen, aber stets geprägt vom Kampf um eine gerechtere Arbeitswelt. Zahlreiche Abbildungen bereichern den Band, darunter auch viele bisher unveröffentlichte Fotos aus dem Oral-History-Projekt "Erlebte Geschichte".
Aktualisiert: 2023-05-11
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Die große Stunde

Die große Stunde von Ley,  Robert
Seit den frühen 1920er Jahren war Dr. Robert Ley NSDAP-Mitglied. Zu seinen wichtigsten Ämtern gehörte die Führung der Deutschen Arbeitsfront (DAF), die mit 25 Millionen Mitgliedern größte Massenorganisation des nationalsozialistischen Staates. Er war Schöpfer der Organisation „Kraft durch Freude“ (KdF), die durch ihre Urlaubs- und Kulturangebote die Bildung einer „Volks- und Leistungsgemeinschaft aller Deutschen“ verfolgte. Ley war ferner Reichsorganisationsleiter der NSDAP. Gleichzeitig zeichnete er für die Auswahl und Schulung des Führungskorps der NSDAP verantwortlich. Ihm waren die NS-Ordensburgen und die Gestaltung der Nürnberger Reichsparteitage unterstellt. Zudem verantwortete er große Bauprojekte, wie das KdF-Strandbad in Prora auf Rügen. Ley war durchdrungen von einem wahrhaftigen Bemühen um die Besserstellung des deutschen Arbeiters, gilt aber auch als einer der schärfsten Antisemiten. Insbesondere brachte er wüste antijüdische Pamphlete in Großauflagen unters Volk. Am 16. Mai 1945 wurde er von US-Soldaten bei Berchtesgaden verhaftet und entzog sich im Nürnberger Kriegsverbrechergefängnis durch Suizid einer Verurteilung. Die hier versammelten Reden und Aufsätze aus den Jahren 1940-1943 können als propagandistische Durchhalteparolen bezeichnet werden und sollten das deutsche Volk für den totalen Kriegseinsatz, den Ley als die „große Stunde der Bewährungsprobe“ bezeichnete, anspornen und vor allem die Moral der Heimatfront aufrechterhalten helfen. Diese historischen Dokumente stellen ein primäres Zeugnis über die Kriegsanstrengungen des nationalsozialistischen Deutschlands dar.
Aktualisiert: 2023-01-31
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100 Jahre Kampf um Gerechtigkeit

100 Jahre Kampf um Gerechtigkeit von Niederwieser,  Erwin
Vor 100 Jahren wurde die Tiroler Arbeiterkammer gegründet. Heute ist sie ob ihrer zahlreichen Aktivitäten und ihres Einsatzes für Arbeitnehmer*innen aus dem politischen und wirtschaftlichen Leben Österreichs nicht mehr wegzudenken. Zum Zeitpunkt ihrer Gründung 1921 sah das jedoch ganz anders aus: Die noch sehr junge Republik war vom Ersten Weltkrieg schwer mitgenommen und sah einer ungewissen Zukunft entgegen. Entsprechend wechselvoll war die Geschichte der österreichischen Arbeiterkammern bis 1945, von ihrer Ausschaltung im Dollfuß-Regime ab 1934 bis zur Zwangseingliederung in die Deutsche Arbeitsfront während des Nationalsozialismus. Die Wiederherstellung der Arbeiterkammern nach dem Zweiten Weltkrieg wurde zur Erfolgsgeschichte: Im Rahmen der Sozialpartnerschaft hatten sie entscheidenden Anteil am wirtschaftlichen Aufstieg Österreichs, von dem auch die Arbeitnehmer*innen profitieren sollten. Erwin Niederwieser blickt mit uns zurück auf ein Jahrhundert Arbeiterkammer Tirol: 100 Jahre mit Höhen und Tiefen, Erfolgen und Rückschlägen, aber stets geprägt vom Kampf um eine gerechtere Arbeitswelt. Zahlreiche Abbildungen bereichern den Band, darunter auch viele bisher unveröffentlichte Fotos aus dem Oral-History-Projekt "Erlebte Geschichte".
Aktualisiert: 2023-02-14
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100 Jahre Kampf um Gerechtigkeit

100 Jahre Kampf um Gerechtigkeit von Niederwieser,  Erwin, Pirchner,  Gerhard
Vor 100 Jahren wurde die Tiroler Arbeiterkammer gegründet. Heute ist sie ob ihrer zahlreichen Aktivitäten und ihres Einsatzes für Arbeitnehmer*innen aus dem politischen und wirtschaftlichen Leben Österreichs nicht mehr wegzudenken. Zum Zeitpunkt ihrer Gründung 1921 sah das jedoch ganz anders aus: Die noch sehr junge Republik war vom Ersten Weltkrieg schwer mitgenommen und sah einer ungewissen Zukunft entgegen. Entsprechend wechselvoll war die Geschichte der österreichischen Arbeiterkammern bis 1945, von ihrer Ausschaltung im Dollfuß-Regime ab 1934 bis zur Zwangseingliederung in die Deutsche Arbeitsfront während des Nationalsozialismus. Die Wiederherstellung der Arbeiterkammern nach dem Zweiten Weltkrieg wurde zur Erfolgsgeschichte: Im Rahmen der Sozialpartnerschaft hatten sie entscheidenden Anteil am wirtschaftlichen Aufstieg Österreichs, von dem auch die Arbeitnehmer*innen profitieren sollten. Erwin Niederwieser blickt mit uns zurück auf ein Jahrhundert Arbeiterkammer Tirol: 100 Jahre mit Höhen und Tiefen, Erfolgen und Rückschlägen, aber stets geprägt vom Kampf um eine gerechtere Arbeitswelt. Zahlreiche Abbildungen bereichern den Band, darunter auch viele bisher unveröffentlichte Fotos aus dem Oral-History-Projekt „Erlebte Geschichte“. „Erwin Niederwieser, selbst in leitender Funktion in der Tiroler Arbeiterkammer tätig, stellt seinen Rückblick unter das Motto ‚100 Jahre Gerechtigkeit‘ und bleibt dabei nicht auf der politischen Ebene stehen. Er beleuchtet die vielfältigen sozialen, wirtschaftlichen, beruflichen und kulturellen Aktivitäten, die die Kammer für ihre Mitglieder im Laufe der Zeit entwickelt und umgesetzt hat. Sie reichen von der Beratung im Arbeits- und Sozialrecht, der Lehrlingsausbildung und -betreuung, umfangreicher Schulungstätigkeit für Betriebsräte und Funktionäre, KonsumentInnenschutz, Bildungs- und Kulturaktivitäten wie den AK-Bibliotheken und den Kunstmärkten, der Berufsbildung und -weiterbildung im Berufsförderungsinstitut (BFI) bis zu Unterstützungsaktionen für in Schwierigkeiten geratene Menschen und direkten Hilfen für Mitglieder und deren Familien.“ Ass.-Prof. Mag. Dr. Wolfgang Meixner, Institut für Geschichtswissenschaften und Europäische Ethnologie, Universität Innsbruck
Aktualisiert: 2022-02-08
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Arbeitswissenschaft im Nationalsozialismus

Arbeitswissenschaft im Nationalsozialismus von Raehlmann,  Irene
Die Arbeitswissenschaft in der NS-Zeit war bislang kaum ein Forschungsthema. Die wissenschaftssoziologisch orientierte Studie versucht, diese Lücke zu schließen. Ihrem Gegenstand nähert sie sich aus unterschiedlichen Perspektiven. Untersucht wird die Institutionalisierung der Arbeitswissenschaft in den Hochschulen sowie in Forschungsanstalten wie etwa in dem Kaiser-Wilhelm-Institut für Arbeitsphysiologie, dem Arbeitswissenschaftlichen Institut der Deutschen Arbeitsfront. Zudem werden die Akteure des Wissenschaftssystems - die Hochschullehrer - in den Blick genommen. Auf zwei Dimensionen des Handelns richtet sich dabei die Analyse: Wissenschaft als soziales - im Kern politisches - und Wissenschaft als erkenntnis-produzierendes Handlungssystem.
Aktualisiert: 2023-03-15
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Das Wirtschaftsimperium der Deutschen Arbeitsfront 1933 – 1945

Das Wirtschaftsimperium der Deutschen Arbeitsfront 1933 – 1945 von Hachtmann,  Rüdiger
Die deutsche Arbeitsfront als unternehmerische Macht: Eine politische Organisation im Kern des NS-Wirtschaftssystems. Die Deutsche Arbeitsfront (DAF), mitgliederstärkste Organisation des Dritten Reiches, besaß einen riesigen Unternehmenskomplex, der mit bis zu 200.000 Arbeitnehmern und einem Umsatz von ca. 2 Mrd. Reichsmark im Jahr zu den größten deutschen Konzernen gehörte. Dieses Unternehmenskonglomerat war vor allem im Bank- und Versicherungsgewerbe, im Bau- und Wohnungswesen, im Verlagswesen und Buchhandel, im Automobil- und Schiffsbau sowie im Einzelhandel tätig. Dazu gehörten Unternehmen wie die "Neue Heimat", das spätere VW-Werk oder der Langen-Müller Verlag. Rüdiger Hachtmann stellt die rasante Entwicklung der einzelnen Konzernteile zwischen 1933 und 1945 dar und skizziert ihre Vorgeschichte sowie Entwicklungen nach dem Krieg. Darüber hinaus untersucht der Autor Grundfragen der Geschichte des Dritten Reiches: Warum beschränkten sich NS-Organisationen wie die DAF nicht auf die politische Sphäre, sondern wurden darüber hinaus als Unternehmer tätig? Welche Folgen hatte dies für die gesamtwirtschaftlichen Konstellationen? Wie reagierten die privatwirtschaftliche Konkurrenz und die politischen Rivalen? Was hielt das Unternehmenskonglomerat der Arbeitsfront überhaupt zusammen? Welche politischen Aufgaben wies die DAF ihrem Konzern zu?
Aktualisiert: 2022-09-13
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Die Deutsche Arbeitsfront in Kärnten 1938-1945

Die Deutsche Arbeitsfront in Kärnten 1938-1945 von Weidlitsch,  Daniel
Die wechselvolle Geschichte der Kammer für Arbeiter und Angestellte für Kärnten, wie sie anhand der politischen und gesellschaftlichen Zäsuren der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts deutlich wird, prägt das Selbstverständnis der Institution bis heute. Berührten bisherige Forschungen zur Geschichte der AK Kärnten das dunkle Kapitel Nationalsozialismus nur am Rande, so versucht die vorliegende Publikation diese Periode im Kontext der Deutschen Arbeitsfront (DAF) zu fassen. Nach der Zerschlagung der Arbeitnehmervertretung im Deutschen Reich entstanden, trat jene Massenorganisation des Dritten Reiches 1938 nicht nur an die Stelle der AK Kärnten, sondern übernahm auch deren Strukturen. Ausgehend von der Entwicklung der Arbeitsfront und ihrer Aktivitäten ab 1933 beschäftigt sich die vorliegende Darstellung daher mit der DAF in Kärnten. Dabei wird unter anderem erkennbar, dass sich das AK-Gebäude, das von den Nationalsozialisten so bezeichnete "Haus der Arbeit", als Zentrum der DAF in Kärnten etablierte und der Einfluss ihrer Funktionsträger auch auf regionaler Ebene mit den wirtschaftlichen und sozialpolitischen Zielsetzungen des NS-Systems korrelierte. Dazu zählte etwa die Aufrechterhaltung der Arbeitsdisziplin in den Betrieben ebenso wie der Versuch,die Arbeiterschaft in das Konzept der NS-Volksgemeinschaft zu integrieren. Letzteres sollte vor allem durch das Angebot von "Kraft durch Freude" erreicht werden.
Aktualisiert: 2020-05-28
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Ein Koloß auf tönernen Füßen

Ein Koloß auf tönernen Füßen von Hachtmann,  Rüdiger
Die Deutsche Arbeitsfront (DAF) war mit schließlich 25 Mio. Mitgliedern die mit Abstand mitgliederstärkste Organisation des "Dritten Reiches". Es gab kaum einen sozialpolitischen Bereich, in dem die DAF nicht tätig wurde und spätestens Ende der dreißiger Jahre eine machtvolle Position innehatte. In dem hier edierten umfangreichen Gutachten aus dem Jahre 1936 durchleuchtet der Wirtschaftsprüfer und Rationalisierungsexperte Karl Eicke das komplexe Organisationsfeld der DAF in schonungslos kritischer Weise. Die um weitere Dokumente ergänzte und durch eine umfangreiche Einleitung erläuterte Quelle bietet einen einzigartigen Überblick über den gesamten Tätigkeitsbereich sowie die innere Struktur der DAF. Sie läßt darüber hinaus erkennen, wie stark diese Organisation in immer weitere Bereiche der Gesellschaft hineinwucherte.
Aktualisiert: 2023-03-28
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Der Koloss von Prora auf Rügen

Der Koloss von Prora auf Rügen von Schwartz,  Uwe, Wernicke,  Joachim
Die 7 km lange Hotelanlage Prora auf Rügen für 20.000 Gäste wurde von der „KdF“-Organisation der Nationalsozialisten begonnen, aber nie ganz fertiggestellt und später vom Militär der DDR genutzt. Seit der „Wende” fehlt ein Nutzungskonzept. Die Bauten verfallen, außer jenen 20%, die durch Privatinitiativen genutzt und erhalten wurden wie z. B. durch das Museum Prora – Herausgeber dieses Buches – und das „One World Camp Youth Hostel”. Die Autoren schildern zunächst die Geschichte der Insel und den Rügener Badebetrieb der Kaiserzeit, bevor sie das NS-Projekt Prora im einzelnen vorstellen, beginnend mit der NS-“Sozialpolitik“, die unter dem zynischen Begriff „Kraft durch Freude“ in Wahrheit nur Verachtung für die Erholung suchenden Feriengäste übrig hatte. Sodann werden die Entwurfs-Phase und Vergleichsbauten des Architekten Clemens Klotz (Köln), bautechnische Besonderheiten sowie die Frage untersucht, ob bzw. inwiefern die Anlage NS-typisch genannt werden kann. Das reich bebilderte Buch verwebt die deutsche Geschichte mit der von Prora bis heute und wirbt außerdem für ein neues Nutzungskonzept. Eine Führung durch die Anlage beschließt den Band. Diese 3. Auflage berichtet von dem skandalösen Verkauf bedeutender Teile durch die Bundesregierung im Frühjahr 2006 an einen „Investor“, der bisherige Mieter mit zweifelhaften Mitteln hinausgedrängt hat. Auch der Abriss von zwei originalen Liegehallen an Block 1 wird berichtet.
Aktualisiert: 2019-10-01
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Machtstrukturen der NS-Herrschaft. NSDAP – Polizei/Gestapo – Militär – Wirtschaft

Machtstrukturen der NS-Herrschaft. NSDAP – Polizei/Gestapo – Militär – Wirtschaft von Bayr,  Hanna, Dirninger,  Christian, Embacher,  Helga, Gernod,  Fuchs, Hanisch,  Ernst, Holzschuh,  Ingrid, Huber,  Barbara, Scharf,  Katharina, Schwab,  Elisabeth, Schwarzbauer,  Robert, Uitz,  Hemut, Weidenholzer,  Thomas
Aktualisiert: 2020-12-28
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