Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Mit Blick auf die philosophisch-semantische Diskussion um die referentielle Funktion der Eigennamen im Spannungsfeld zwischen Epistemologie und Metaphysik integriert Robin Hörnig Epistemologie und Metaphysik durch das Einbeziehen möglicher Welten und Kontexte im Rahmen von Kaplans zweistufiger Semantik. Er zeigt auf, dass sich die Ebene der Satzsemantik (Freges Gedanke) als unzureichend für die Repräsentation des Fregeschen Erkenntniswertes erweist und dass es einer Äußerungssemantik zur Repräsentation der Fregeschen Bedeutung bedarf.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Mit Blick auf die philosophisch-semantische Diskussion um die referentielle Funktion der Eigennamen im Spannungsfeld zwischen Epistemologie und Metaphysik integriert Robin Hörnig Epistemologie und Metaphysik durch das Einbeziehen möglicher Welten und Kontexte im Rahmen von Kaplans zweistufiger Semantik. Er zeigt auf, dass sich die Ebene der Satzsemantik (Freges Gedanke) als unzureichend für die Repräsentation des Fregeschen Erkenntniswertes erweist und dass es einer Äußerungssemantik zur Repräsentation der Fregeschen Bedeutung bedarf.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Mit Blick auf die philosophisch-semantische Diskussion um die referentielle Funktion der Eigennamen im Spannungsfeld zwischen Epistemologie und Metaphysik integriert Robin Hörnig Epistemologie und Metaphysik durch das Einbeziehen möglicher Welten und Kontexte im Rahmen von Kaplans zweistufiger Semantik. Er zeigt auf, dass sich die Ebene der Satzsemantik (Freges Gedanke) als unzureichend für die Repräsentation des Fregeschen Erkenntniswertes erweist und dass es einer Äußerungssemantik zur Repräsentation der Fregeschen Bedeutung bedarf.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Vom Erstsemester bis zum Studienabschluss: Beim Verfassen von Studien-, Bachelor- und Masterarbeiten müssen Studierende auch mikrotypografische Regeln beachten.
Muss man bei mehrteiligen Abkürzungen wie "z. B." ein Leerzeichen setzen? Kann/Muss vor oder nach einem Schrägstrich ein Leerzeichen stehen? Wird bei Abschnittsgliederungen wie "1.1.1" ein Punkt nach der letzten Ziffer gesetzt? Schreibt man die Zusammensetzung von Präposition und Artikel mit oder ohne Apostroph? Wie schreibt man schwierige Wörter wie Rhythmus, Appetit und Libyen korrekt?
Falsch und richtig: Häufig vorkommende falsche Schreibweisen und Fehler werden der korrekten Schreibweise und Anwendung gegenübergestellt.
Mit jeweiliger Regelung, Beispielen und einer knappen Erläuterung grammatikalischer Fachbegriffe. So macht das Sprachelernen Spaß und das Lernen führt zum Erfolg, indem nachhaltig Stolpersteine erkannt und vermieden werden können.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Alltägliche und ästhetische Kommunikationsprozesse, insbesondere die heutigen, zeichnen sich durch den Einsatz unterschiedlicher Ausdrucksmittel aus: In Filmen, Opern, Comics, Werbe-kommunikaten u. v. m. interagieren die sprachlichen Anteile mit Bildern, Bewegtbildern, Musik und anderen akustischen Elementen, eventuell auch mit olfaktorischen und taktilen Mitteln. Welche Auswirkungen diese Interaktion der Ausdrucksformen auf das interlinguale und inter-semiotische Übersetzen haben können, ist Gegenstand des vorliegenden Bandes. In zwei größeren Sektionen – Die Übersetzung zwischen Verbalität und Piktorialität sowie Die Übersetzung zwischen Verbalität und Musikalität – widmen sich die Autoren dem translatorischen Handeln, das über die Sprache hinaus geht und den Übersetzer als wahrhaft kreativen Brückenbauer zwischen den Kul-turen, aber auch den Kommunikationssystemen in Erscheinung treten lässt.****************Les processus de communication quotidiens et esthétiques, en particulier ceux d’aujourd’hui, se caractérisent par l’emploi de moyens d’expression variés : Dans les films, les opéras, les bandes dessinées, la publicité et bien d’autres encore, les composantes verbales interagissent avec les images, les images en mouvement, la musique et d’autres éléments acoustiques, parfois aussi avec des moyens olfactifs voire tactiles. Les possibles effets de ladite interaction des moyens d’expression sur la traduction interlinguale et intersémiotique font l’objet de la présente compila-tion. À travers deux grandes sections – La traduction entre verbalité et iconicité et La traduction entre verbalité et musicalité – les collaborateurs de ce volume mettent en avant la traduction comme un acte allant au-delà du langage, faisant apparaître ainsi le traducteur comme un véritable bâtisseur de ponts, tant entre les cultures qu’entre les systèmes de communication.
Aktualisiert: 2023-06-30
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Alltägliche und ästhetische Kommunikationsprozesse, insbesondere die heutigen, zeichnen sich durch den Einsatz unterschiedlicher Ausdrucksmittel aus: In Filmen, Opern, Comics, Werbe-kommunikaten u. v. m. interagieren die sprachlichen Anteile mit Bildern, Bewegtbildern, Musik und anderen akustischen Elementen, eventuell auch mit olfaktorischen und taktilen Mitteln. Welche Auswirkungen diese Interaktion der Ausdrucksformen auf das interlinguale und inter-semiotische Übersetzen haben können, ist Gegenstand des vorliegenden Bandes. In zwei größeren Sektionen – Die Übersetzung zwischen Verbalität und Piktorialität sowie Die Übersetzung zwischen Verbalität und Musikalität – widmen sich die Autoren dem translatorischen Handeln, das über die Sprache hinaus geht und den Übersetzer als wahrhaft kreativen Brückenbauer zwischen den Kul-turen, aber auch den Kommunikationssystemen in Erscheinung treten lässt.****************Les processus de communication quotidiens et esthétiques, en particulier ceux d’aujourd’hui, se caractérisent par l’emploi de moyens d’expression variés : Dans les films, les opéras, les bandes dessinées, la publicité et bien d’autres encore, les composantes verbales interagissent avec les images, les images en mouvement, la musique et d’autres éléments acoustiques, parfois aussi avec des moyens olfactifs voire tactiles. Les possibles effets de ladite interaction des moyens d’expression sur la traduction interlinguale et intersémiotique font l’objet de la présente compila-tion. À travers deux grandes sections – La traduction entre verbalité et iconicité et La traduction entre verbalité et musicalité – les collaborateurs de ce volume mettent en avant la traduction comme un acte allant au-delà du langage, faisant apparaître ainsi le traducteur comme un véritable bâtisseur de ponts, tant entre les cultures qu’entre les systèmes de communication.
Aktualisiert: 2023-06-30
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Alltägliche und ästhetische Kommunikationsprozesse, insbesondere die heutigen, zeichnen sich durch den Einsatz unterschiedlicher Ausdrucksmittel aus: In Filmen, Opern, Comics, Werbe-kommunikaten u. v. m. interagieren die sprachlichen Anteile mit Bildern, Bewegtbildern, Musik und anderen akustischen Elementen, eventuell auch mit olfaktorischen und taktilen Mitteln. Welche Auswirkungen diese Interaktion der Ausdrucksformen auf das interlinguale und inter-semiotische Übersetzen haben können, ist Gegenstand des vorliegenden Bandes. In zwei größeren Sektionen – Die Übersetzung zwischen Verbalität und Piktorialität sowie Die Übersetzung zwischen Verbalität und Musikalität – widmen sich die Autoren dem translatorischen Handeln, das über die Sprache hinaus geht und den Übersetzer als wahrhaft kreativen Brückenbauer zwischen den Kul-turen, aber auch den Kommunikationssystemen in Erscheinung treten lässt.****************Les processus de communication quotidiens et esthétiques, en particulier ceux d’aujourd’hui, se caractérisent par l’emploi de moyens d’expression variés : Dans les films, les opéras, les bandes dessinées, la publicité et bien d’autres encore, les composantes verbales interagissent avec les images, les images en mouvement, la musique et d’autres éléments acoustiques, parfois aussi avec des moyens olfactifs voire tactiles. Les possibles effets de ladite interaction des moyens d’expression sur la traduction interlinguale et intersémiotique font l’objet de la présente compila-tion. À travers deux grandes sections – La traduction entre verbalité et iconicité et La traduction entre verbalité et musicalité – les collaborateurs de ce volume mettent en avant la traduction comme un acte allant au-delà du langage, faisant apparaître ainsi le traducteur comme un véritable bâtisseur de ponts, tant entre les cultures qu’entre les systèmes de communication.
Aktualisiert: 2023-06-30
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Der 4. Band dieser Reihe enthält die Vorträge, die anlässlich der Preisverleihungen der Henning-Kaufmann-Stiftung in den Jahren 2010, 2011, 2015, 2019 und 2020 gehalten wurden.
Die fünf Preisträger behandeln in ihren Vortragstexten das Thema Ortsnamen unter verschiedenen Aspekten und in unterschiedlichen Regionen. Peter Anreiter erarbeitet Kriterien für die Identifizierung keltischer Personen-, Völker- und Ortsnamen; Horst Naumann nimmt die Ortsnamen als Spiegel des slawisch-deutschen Zusammenlebens in Ostmitteldeutschland in den Blick; Dorothea Fastnacht befasst sich anhand von Beispielen aus dem historischen Ortsnamenbuch Erlangen mit den Methoden der Ortsnamenforschung; Kirstin Casemir zeigt auf, wie die Wahl der Sprache die Personennamen und die mit ihnen gebildeten Ortsnamen beeinflusst; schließlich beschäftigen sich Rosa und Volker Kohlheim mit den fränkisch-sächsischen Ortsnamen in zwei Romanen („Siebenkäs“ und „Flegeljahre“) des Schriftstellers Jean Paul.
In den Band aufgenommen sind auch die Laudationes und Grußworte, in denen die Bedeutung der Preisträger für die (Orts-)Namenforschung hervorgehoben wird.
Dieser Band ist Friedhelm Debus zum 90. Geburtstag gewidmet. Er hat 45 Jahre den Vorstand der Henning-Kaufmann-Stiftung als Schriftführer geleitet und als solcher insgesamt 50 Preisträger im Sinne des Stifters ausgezeichnet.
Aktualisiert: 2023-06-30
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Der 4. Band dieser Reihe enthält die Vorträge, die anlässlich der Preisverleihungen der Henning-Kaufmann-Stiftung in den Jahren 2010, 2011, 2015, 2019 und 2020 gehalten wurden.
Die fünf Preisträger behandeln in ihren Vortragstexten das Thema Ortsnamen unter verschiedenen Aspekten und in unterschiedlichen Regionen. Peter Anreiter erarbeitet Kriterien für die Identifizierung keltischer Personen-, Völker- und Ortsnamen; Horst Naumann nimmt die Ortsnamen als Spiegel des slawisch-deutschen Zusammenlebens in Ostmitteldeutschland in den Blick; Dorothea Fastnacht befasst sich anhand von Beispielen aus dem historischen Ortsnamenbuch Erlangen mit den Methoden der Ortsnamenforschung; Kirstin Casemir zeigt auf, wie die Wahl der Sprache die Personennamen und die mit ihnen gebildeten Ortsnamen beeinflusst; schließlich beschäftigen sich Rosa und Volker Kohlheim mit den fränkisch-sächsischen Ortsnamen in zwei Romanen („Siebenkäs“ und „Flegeljahre“) des Schriftstellers Jean Paul.
In den Band aufgenommen sind auch die Laudationes und Grußworte, in denen die Bedeutung der Preisträger für die (Orts-)Namenforschung hervorgehoben wird.
Dieser Band ist Friedhelm Debus zum 90. Geburtstag gewidmet. Er hat 45 Jahre den Vorstand der Henning-Kaufmann-Stiftung als Schriftführer geleitet und als solcher insgesamt 50 Preisträger im Sinne des Stifters ausgezeichnet.
Aktualisiert: 2023-06-30
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Der 4. Band dieser Reihe enthält die Vorträge, die anlässlich der Preisverleihungen der Henning-Kaufmann-Stiftung in den Jahren 2010, 2011, 2015, 2019 und 2020 gehalten wurden.
Die fünf Preisträger behandeln in ihren Vortragstexten das Thema Ortsnamen unter verschiedenen Aspekten und in unterschiedlichen Regionen. Peter Anreiter erarbeitet Kriterien für die Identifizierung keltischer Personen-, Völker- und Ortsnamen; Horst Naumann nimmt die Ortsnamen als Spiegel des slawisch-deutschen Zusammenlebens in Ostmitteldeutschland in den Blick; Dorothea Fastnacht befasst sich anhand von Beispielen aus dem historischen Ortsnamenbuch Erlangen mit den Methoden der Ortsnamenforschung; Kirstin Casemir zeigt auf, wie die Wahl der Sprache die Personennamen und die mit ihnen gebildeten Ortsnamen beeinflusst; schließlich beschäftigen sich Rosa und Volker Kohlheim mit den fränkisch-sächsischen Ortsnamen in zwei Romanen („Siebenkäs“ und „Flegeljahre“) des Schriftstellers Jean Paul.
In den Band aufgenommen sind auch die Laudationes und Grußworte, in denen die Bedeutung der Preisträger für die (Orts-)Namenforschung hervorgehoben wird.
Dieser Band ist Friedhelm Debus zum 90. Geburtstag gewidmet. Er hat 45 Jahre den Vorstand der Henning-Kaufmann-Stiftung als Schriftführer geleitet und als solcher insgesamt 50 Preisträger im Sinne des Stifters ausgezeichnet.
Aktualisiert: 2023-06-30
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Alltägliche und ästhetische Kommunikationsprozesse, insbesondere die heutigen, zeichnen sich durch den Einsatz unterschiedlicher Ausdrucksmittel aus: In Filmen, Opern, Comics, Werbe-kommunikaten u. v. m. interagieren die sprachlichen Anteile mit Bildern, Bewegtbildern, Musik und anderen akustischen Elementen, eventuell auch mit olfaktorischen und taktilen Mitteln. Welche Auswirkungen diese Interaktion der Ausdrucksformen auf das interlinguale und inter-semiotische Übersetzen haben können, ist Gegenstand des vorliegenden Bandes. In zwei größeren Sektionen – Die Übersetzung zwischen Verbalität und Piktorialität sowie Die Übersetzung zwischen Verbalität und Musikalität – widmen sich die Autoren dem translatorischen Handeln, das über die Sprache hinaus geht und den Übersetzer als wahrhaft kreativen Brückenbauer zwischen den Kul-turen, aber auch den Kommunikationssystemen in Erscheinung treten lässt.****************Les processus de communication quotidiens et esthétiques, en particulier ceux d’aujourd’hui, se caractérisent par l’emploi de moyens d’expression variés : Dans les films, les opéras, les bandes dessinées, la publicité et bien d’autres encore, les composantes verbales interagissent avec les images, les images en mouvement, la musique et d’autres éléments acoustiques, parfois aussi avec des moyens olfactifs voire tactiles. Les possibles effets de ladite interaction des moyens d’expression sur la traduction interlinguale et intersémiotique font l’objet de la présente compila-tion. À travers deux grandes sections – La traduction entre verbalité et iconicité et La traduction entre verbalité et musicalité – les collaborateurs de ce volume mettent en avant la traduction comme un acte allant au-delà du langage, faisant apparaître ainsi le traducteur comme un véritable bâtisseur de ponts, tant entre les cultures qu’entre les systèmes de communication.
Aktualisiert: 2023-06-29
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Alltägliche und ästhetische Kommunikationsprozesse, insbesondere die heutigen, zeichnen sich durch den Einsatz unterschiedlicher Ausdrucksmittel aus: In Filmen, Opern, Comics, Werbe-kommunikaten u. v. m. interagieren die sprachlichen Anteile mit Bildern, Bewegtbildern, Musik und anderen akustischen Elementen, eventuell auch mit olfaktorischen und taktilen Mitteln. Welche Auswirkungen diese Interaktion der Ausdrucksformen auf das interlinguale und inter-semiotische Übersetzen haben können, ist Gegenstand des vorliegenden Bandes. In zwei größeren Sektionen – Die Übersetzung zwischen Verbalität und Piktorialität sowie Die Übersetzung zwischen Verbalität und Musikalität – widmen sich die Autoren dem translatorischen Handeln, das über die Sprache hinaus geht und den Übersetzer als wahrhaft kreativen Brückenbauer zwischen den Kul-turen, aber auch den Kommunikationssystemen in Erscheinung treten lässt.****************Les processus de communication quotidiens et esthétiques, en particulier ceux d’aujourd’hui, se caractérisent par l’emploi de moyens d’expression variés : Dans les films, les opéras, les bandes dessinées, la publicité et bien d’autres encore, les composantes verbales interagissent avec les images, les images en mouvement, la musique et d’autres éléments acoustiques, parfois aussi avec des moyens olfactifs voire tactiles. Les possibles effets de ladite interaction des moyens d’expression sur la traduction interlinguale et intersémiotique font l’objet de la présente compila-tion. À travers deux grandes sections – La traduction entre verbalité et iconicité et La traduction entre verbalité et musicalité – les collaborateurs de ce volume mettent en avant la traduction comme un acte allant au-delà du langage, faisant apparaître ainsi le traducteur comme un véritable bâtisseur de ponts, tant entre les cultures qu’entre les systèmes de communication.
Aktualisiert: 2023-06-29
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Der 4. Band dieser Reihe enthält die Vorträge, die anlässlich der Preisverleihungen der Henning-Kaufmann-Stiftung in den Jahren 2010, 2011, 2015, 2019 und 2020 gehalten wurden.
Die fünf Preisträger behandeln in ihren Vortragstexten das Thema Ortsnamen unter verschiedenen Aspekten und in unterschiedlichen Regionen. Peter Anreiter erarbeitet Kriterien für die Identifizierung keltischer Personen-, Völker- und Ortsnamen; Horst Naumann nimmt die Ortsnamen als Spiegel des slawisch-deutschen Zusammenlebens in Ostmitteldeutschland in den Blick; Dorothea Fastnacht befasst sich anhand von Beispielen aus dem historischen Ortsnamenbuch Erlangen mit den Methoden der Ortsnamenforschung; Kirstin Casemir zeigt auf, wie die Wahl der Sprache die Personennamen und die mit ihnen gebildeten Ortsnamen beeinflusst; schließlich beschäftigen sich Rosa und Volker Kohlheim mit den fränkisch-sächsischen Ortsnamen in zwei Romanen („Siebenkäs“ und „Flegeljahre“) des Schriftstellers Jean Paul.
In den Band aufgenommen sind auch die Laudationes und Grußworte, in denen die Bedeutung der Preisträger für die (Orts-)Namenforschung hervorgehoben wird.
Dieser Band ist Friedhelm Debus zum 90. Geburtstag gewidmet. Er hat 45 Jahre den Vorstand der Henning-Kaufmann-Stiftung als Schriftführer geleitet und als solcher insgesamt 50 Preisträger im Sinne des Stifters ausgezeichnet.
Aktualisiert: 2023-06-29
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Der 4. Band dieser Reihe enthält die Vorträge, die anlässlich der Preisverleihungen der Henning-Kaufmann-Stiftung in den Jahren 2010, 2011, 2015, 2019 und 2020 gehalten wurden.
Die fünf Preisträger behandeln in ihren Vortragstexten das Thema Ortsnamen unter verschiedenen Aspekten und in unterschiedlichen Regionen. Peter Anreiter erarbeitet Kriterien für die Identifizierung keltischer Personen-, Völker- und Ortsnamen; Horst Naumann nimmt die Ortsnamen als Spiegel des slawisch-deutschen Zusammenlebens in Ostmitteldeutschland in den Blick; Dorothea Fastnacht befasst sich anhand von Beispielen aus dem historischen Ortsnamenbuch Erlangen mit den Methoden der Ortsnamenforschung; Kirstin Casemir zeigt auf, wie die Wahl der Sprache die Personennamen und die mit ihnen gebildeten Ortsnamen beeinflusst; schließlich beschäftigen sich Rosa und Volker Kohlheim mit den fränkisch-sächsischen Ortsnamen in zwei Romanen („Siebenkäs“ und „Flegeljahre“) des Schriftstellers Jean Paul.
In den Band aufgenommen sind auch die Laudationes und Grußworte, in denen die Bedeutung der Preisträger für die (Orts-)Namenforschung hervorgehoben wird.
Dieser Band ist Friedhelm Debus zum 90. Geburtstag gewidmet. Er hat 45 Jahre den Vorstand der Henning-Kaufmann-Stiftung als Schriftführer geleitet und als solcher insgesamt 50 Preisträger im Sinne des Stifters ausgezeichnet.
Aktualisiert: 2023-06-29
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Der 4. Band dieser Reihe enthält die Vorträge, die anlässlich der Preisverleihungen der Henning-Kaufmann-Stiftung in den Jahren 2010, 2011, 2015, 2019 und 2020 gehalten wurden.
Die fünf Preisträger behandeln in ihren Vortragstexten das Thema Ortsnamen unter verschiedenen Aspekten und in unterschiedlichen Regionen. Peter Anreiter erarbeitet Kriterien für die Identifizierung keltischer Personen-, Völker- und Ortsnamen; Horst Naumann nimmt die Ortsnamen als Spiegel des slawisch-deutschen Zusammenlebens in Ostmitteldeutschland in den Blick; Dorothea Fastnacht befasst sich anhand von Beispielen aus dem historischen Ortsnamenbuch Erlangen mit den Methoden der Ortsnamenforschung; Kirstin Casemir zeigt auf, wie die Wahl der Sprache die Personennamen und die mit ihnen gebildeten Ortsnamen beeinflusst; schließlich beschäftigen sich Rosa und Volker Kohlheim mit den fränkisch-sächsischen Ortsnamen in zwei Romanen („Siebenkäs“ und „Flegeljahre“) des Schriftstellers Jean Paul.
In den Band aufgenommen sind auch die Laudationes und Grußworte, in denen die Bedeutung der Preisträger für die (Orts-)Namenforschung hervorgehoben wird.
Dieser Band ist Friedhelm Debus zum 90. Geburtstag gewidmet. Er hat 45 Jahre den Vorstand der Henning-Kaufmann-Stiftung als Schriftführer geleitet und als solcher insgesamt 50 Preisträger im Sinne des Stifters ausgezeichnet.
Aktualisiert: 2023-06-29
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Jeder Mensch trägt einen bzw. mehrere (Eigen-)Namen, er ist umgeben von einer bunten Namenwelt. Neben den bereits bestehenden Namen kommen stetig neue hinzu. Doch was "bedeuten" alle diese Namen? Welche Motive spielen und spielten bei der Namengebung eine Rolle, und wie werden Namen im Alltag gebraucht? Das vorliegende Werk widmet sich anhand zahlreicher Beispiele systematisch diesem Bereich, nachdem grundsätzliche Fragen z.B. zur umstrittenen Namenklassifikation und -terminologie diskutiert wurden. Im zentralen Kapitel geht es synchronisch und diachronisch um die verschiedenen Namenarten, im einzelnen um die Personennamen (Vor-, Familien-, Stammes-, Völker-, Ländernamen bis hin zu den Pseudonymen); es geht um die Ortsnamen (Siedlungs-, Flur-, Landschaftsnamen), Tier-, Institutions- und Warennamen. Einen besonderen Schwerpunkt bildet die Behandlung der literarischen Namen. Zahlreiche Abbildungen, Karten, Tabellen und Beispiele, hervorgehobene Zentralbegriffe im Text, Zusammenfassungen und weiterführende Literaturangaben geben nützliche Hilfen. Der Band bietet Studenten wie auch namenkundlich Interessierten und Forschenden verschiedener Fachrichtungen nicht nur eine theoretisch und praktisch orientierte Einführung in eine weit verzweigte Disziplin, sondern es werden auch Anregungen für weitergehende Untersuchungen gegeben.
Aktualisiert: 2023-06-24
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Jeder Mensch trägt einen bzw. mehrere (Eigen-)Namen, er ist umgeben von einer bunten Namenwelt. Neben den bereits bestehenden Namen kommen stetig neue hinzu. Doch was "bedeuten" alle diese Namen? Welche Motive spielen und spielten bei der Namengebung eine Rolle, und wie werden Namen im Alltag gebraucht? Das vorliegende Werk widmet sich anhand zahlreicher Beispiele systematisch diesem Bereich, nachdem grundsätzliche Fragen z.B. zur umstrittenen Namenklassifikation und -terminologie diskutiert wurden. Im zentralen Kapitel geht es synchronisch und diachronisch um die verschiedenen Namenarten, im einzelnen um die Personennamen (Vor-, Familien-, Stammes-, Völker-, Ländernamen bis hin zu den Pseudonymen); es geht um die Ortsnamen (Siedlungs-, Flur-, Landschaftsnamen), Tier-, Institutions- und Warennamen. Einen besonderen Schwerpunkt bildet die Behandlung der literarischen Namen. Zahlreiche Abbildungen, Karten, Tabellen und Beispiele, hervorgehobene Zentralbegriffe im Text, Zusammenfassungen und weiterführende Literaturangaben geben nützliche Hilfen. Der Band bietet Studenten wie auch namenkundlich Interessierten und Forschenden verschiedener Fachrichtungen nicht nur eine theoretisch und praktisch orientierte Einführung in eine weit verzweigte Disziplin, sondern es werden auch Anregungen für weitergehende Untersuchungen gegeben.
Aktualisiert: 2023-06-24
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Jeder Mensch trägt einen bzw. mehrere (Eigen-)Namen, er ist umgeben von einer bunten Namenwelt. Neben den bereits bestehenden Namen kommen stetig neue hinzu. Doch was "bedeuten" alle diese Namen? Welche Motive spielen und spielten bei der Namengebung eine Rolle, und wie werden Namen im Alltag gebraucht? Das vorliegende Werk widmet sich anhand zahlreicher Beispiele systematisch diesem Bereich, nachdem grundsätzliche Fragen z.B. zur umstrittenen Namenklassifikation und -terminologie diskutiert wurden. Im zentralen Kapitel geht es synchronisch und diachronisch um die verschiedenen Namenarten, im einzelnen um die Personennamen (Vor-, Familien-, Stammes-, Völker-, Ländernamen bis hin zu den Pseudonymen); es geht um die Ortsnamen (Siedlungs-, Flur-, Landschaftsnamen), Tier-, Institutions- und Warennamen. Einen besonderen Schwerpunkt bildet die Behandlung der literarischen Namen. Zahlreiche Abbildungen, Karten, Tabellen und Beispiele, hervorgehobene Zentralbegriffe im Text, Zusammenfassungen und weiterführende Literaturangaben geben nützliche Hilfen. Der Band bietet Studenten wie auch namenkundlich Interessierten und Forschenden verschiedener Fachrichtungen nicht nur eine theoretisch und praktisch orientierte Einführung in eine weit verzweigte Disziplin, sondern es werden auch Anregungen für weitergehende Untersuchungen gegeben.
Aktualisiert: 2023-06-24
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