Erfahrungen und Untersuchungen über den Menschen. Zweyter Band

Erfahrungen und Untersuchungen über den Menschen. Zweyter Band von Irwing,  Karl Franz
Frontmatter -- Vorrede -- Inhalt des zweyten Bandes -- Vierter Theil. Don den Geistesfähigkeiten des Menschen, und von der menschlichen Seele, in so weit sie den Grund davon in sich enthält -- Erste Abtheilung. Von der eigentlichen Quelle, daraus der Unterschied zwischen Menschen und Thieren zu entspringen scheint -- Zweyte Abtheiluilg. In welcher Grundeigenschaft der menschlichen Seele, die ersten Quellen des ganzen Unterschiedes der Menschen und Thiere zu setzen sind -- Dritte Abtheilung. Von der Natur der Thätigkeit der Seele überhaupt, und in was für einer Beschaffenheit derselben insbesondere, der Grund aller Verschiedenheiten zwischen den Seelen der Menschen und der Thiere zu setzen ist -- Vierte Abtheilung. Von den verschiedenen Gattungen der veranlassenden Ideen überhaupt, und den daher entstehenden verschiedenen Wirkungsarten der Thätigkeit der menschlichen Seele, in Absicht ihrer Ideen -- Fünfte Abtheilung. Von der menschlichen Sprache insonderheit, als dem vollkommensten Mittel der Ideenveranlassung -- Sechste Abtheilung. Vom Bewußtseyn -- Siebente Abtheilung. Von der Aufmerksamkeit -- Achte Abtheilung. Das Gedächtniß -- Neunte Abtheilung. Die Erinnerung -- Zehnte Abtheilung. Die Phantasie, und Einbildungskraft
Aktualisiert: 2023-05-29
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Von der Armenfürsorge zur sozialen Hilfe

Von der Armenfürsorge zur sozialen Hilfe von Aliesch,  Georg
In Graubünden war die Armenfürsorge zunächst eine Aufgabe der Gemeinden. Diese waren damit oft überfordert. Das Niederlassungsgesetz von 1874 berechtigte neu die politischen Gemeinden, die Fürsorge anstelle der Bürgergemeinden wahrzunehmen. Vielerorts blieb aber lange unklar, von welcher «Gemeinde» die Fürsorgelasten zu tragen waren. Der Kanton seinerseits trat erst spät als Akteur in der sozialen Hilfe auf. Er unterstützte viele «Defizitgemeinden» mit namhaften Beiträgen an ihre Armenausgaben. Mit welchen behördlichen Strukturen, finanzpolitischen Instrumenten und ökonomischen Folgen begegnete man in Graubünden im 19. und 20. Jahrhundert sozialer Not? In welcher Weise veränderte sich das Gesicht der sozialen Hilfe? Anhand der kantonalen Erlasse und weiterer Quellen sowie mit einem vertiefenden Blick auf die Verhältnisse in einigen ausgewählten Gemeinden liefert das Buch Antworten und schliesst eine Forschungslücke.
Aktualisiert: 2022-12-01
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Von der Armenfürsorge zur sozialen Hilfe

Von der Armenfürsorge zur sozialen Hilfe von Aliesch,  Georg
In Graubünden war die Armenfürsorge zunächst eine Aufgabe der Gemeinden. Diese waren damit oft überfordert. Das Niederlassungsgesetz von 1874 berechtigte neu die politischen Gemeinden, die Fürsorge anstelle der Bürgergemeinden wahrzunehmen. Vielerorts blieb aber lange unklar, von welcher «Gemeinde» die Fürsorgelasten zu tragen waren. Der Kanton seinerseits trat erst spät als Akteur in der sozialen Hilfe auf. Er unterstützte viele «Defizitgemeinden» mit namhaften Beiträgen an ihre Armenausgaben. Mit welchen behördlichen Strukturen, finanzpolitischen Instrumenten und ökonomischen Folgen begegnete man in Graubünden im 19. und 20. Jahrhundert sozialer Not? In welcher Weise veränderte sich das Gesicht der sozialen Hilfe? Anhand der kantonalen Erlasse und weiterer Quellen sowie mit einem vertiefenden Blick auf die Verhältnisse in einigen ausgewählten Gemeinden liefert das Buch Antworten und schliesst eine Forschungslücke.
Aktualisiert: 2022-12-01
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Heirat, Verwandtschaft und Eigentumsübertragungen auf der griechischen Insel Syros 1750–1820

Heirat, Verwandtschaft und Eigentumsübertragungen auf der griechischen Insel Syros 1750–1820 von Karachristos,  Ioannis
„Jetzt, wo mein Kind bereit ist, in die Welt einzutreten“. So wird die Ehe in vielen Eheverträgen aus der Insel Syros im 18. und Anfang des 19. Jahrhunderts beschrieben. Aber was genau bedeutete dieser „Eintritt in die Welt“? War die Ehe ein universelles Phänomen und wie hoch war das durchschnittliche Heiratsalter je nach Geschlecht? Wie wirkte sich die Institution auf den „individuellen Lebenslauf“ und den „Entwicklungszyklus des Haushalts“ aus? Wo hat sich das neue Paar niedergelassen und was war die vorherrschende Haushaltsform? Wie ist das Verhältnis der Ehegatten zu ihren Eltern und allgemein zu den Verwandtschaftsgruppen, aus denen sie abstammten? Das Buch untersucht auch die Verwandtschaftsstrukturen auf Syros und die Rolle der Ehe in diesem Zusammenhang, aber auch die Übertragung von Familieneigentum auf Kinder – Jungen und Mädchen – angesichts der bevorstehenden Eheschließung sowie die sich aus diesen Übertragungen ergebenden Verpflichtungen. Warum wurde der Besitz, den der Bräutigam erhielt, auch als Mitgift bezeichnet, und welche Auswirkungen hat dies auf die Familienorganisation, Verwandtschaft und Geschlechterrollen? Waren diese Eigentumsübertragungen letztlich Teil der Strategien der Subjekten und wie haben sie die Eltern-Kind-Beziehung sowie die zwischen den Ehegatten bestimmt? Welche Lebensbereiche waren letztendlich von der Heirat betroffen und wie prägte sie die Lebenswelt der Bewohner von Syros? Welchen Einfluss hatten Parameter wie Raum, Wirtschaft, Arbeitsorganisation im Haushalt, Auswanderung und die Politik der lokalen Gemeinde, der katholischen Kirche und der zentralen osmanischen Verwaltung auf die Organisation der Familie und Verwandtschaft auf Syros? Die Antworten auf die obigen Fragen ergeben sich aus der kombinierten Analyse mehrerer Quellen: Ehe- und Mitgiftverträge, Tauf-, Ehe- und Sterbematrikel, Dokumente aus dem Gemeindearchiv. Die Kombination des mikrohistorischen Ansatzes mit der Methode der interkulturellen Vergleiche trug zur effektivsten Studie der Ehe auf Syros im 18. Jahrhundert bei und ermöglichte es, zu allgemeineren theoretischen und methodologischen Diskussionen über das Studium von Familie, Verwandtschaft und Ehe beizutragen.
Aktualisiert: 2023-04-06
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Erfahrungen und Untersuchungen über den Menschen. Zweyter Band

Erfahrungen und Untersuchungen über den Menschen. Zweyter Band von Irwing,  Karl Franz
Frontmatter -- Vorrede -- Inhalt des zweyten Bandes -- Vierter Theil. Don den Geistesfähigkeiten des Menschen, und von der menschlichen Seele, in so weit sie den Grund davon in sich enthält -- Erste Abtheilung. Von der eigentlichen Quelle, daraus der Unterschied zwischen Menschen und Thieren zu entspringen scheint -- Zweyte Abtheiluilg. In welcher Grundeigenschaft der menschlichen Seele, die ersten Quellen des ganzen Unterschiedes der Menschen und Thiere zu setzen sind -- Dritte Abtheilung. Von der Natur der Thätigkeit der Seele überhaupt, und in was für einer Beschaffenheit derselben insbesondere, der Grund aller Verschiedenheiten zwischen den Seelen der Menschen und der Thiere zu setzen ist -- Vierte Abtheilung. Von den verschiedenen Gattungen der veranlassenden Ideen überhaupt, und den daher entstehenden verschiedenen Wirkungsarten der Thätigkeit der menschlichen Seele, in Absicht ihrer Ideen -- Fünfte Abtheilung. Von der menschlichen Sprache insonderheit, als dem vollkommensten Mittel der Ideenveranlassung -- Sechste Abtheilung. Vom Bewußtseyn -- Siebente Abtheilung. Von der Aufmerksamkeit -- Achte Abtheilung. Das Gedächtniß -- Neunte Abtheilung. Die Erinnerung -- Zehnte Abtheilung. Die Phantasie, und Einbildungskraft
Aktualisiert: 2023-03-27
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Weniger ist mehr?

Weniger ist mehr? von Huber,  Max, Kurmann Fridolin
Seit es die Gemeinden in der heutigen Form gibt, war das Verhältnis zwischen «dem Kanton» und den Gemeinden im Kanton Luzern selten frei von Spannungen. Unterschiedliche Auffassungen bestanden und bestehen insbesondere bei der Abgrenzung von Aufgaben und Kompetenzen und vor allem bei der Finanzierung der öffentlichen Aufgaben. In Zeiten knapper Finanzen, die häufiger den Normal- als den Ausnahmefall darstellen, treten solche Spannungen vermehrt an die Oberfläche und prägen die kantonale Politik.
Aktualisiert: 2020-06-26
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Die Gemeindestrukturreform im Kanton Glarus

Die Gemeindestrukturreform im Kanton Glarus von Kronenberg,  Romana
Die Glarner Landsgemeinde beschloss im Jahr 2006, die Gemeindestrukturen des Kantons einer tiefgreifenden Reform zu unterziehen. Aus 72 verschiedenen Gemeinden wurden per 1. Januar 2011 drei neue Einheitsgemeinden geschaffen. Die vorliegende Arbeit stellt eine zeitnahe und umfassende rechtliche Untersuchung dieser Strukturreform dar. Nebst den Grundlagen des Glarner Gemeindewesens befasst sich die Autorin mit dem Zustandekommen und den Auswirkungen der schweizweit einzigartigen Reformentscheide. Zudem werden ausgewählte Bereiche der Umsetzung wie die Projektorganisation, der Finanzstopp oder die Änderung von Zuständigkeiten, Aufgaben und Finanzflüssen einer kritischen Prüfung unterzogen. Die eingehende Darstellung der Rechtslage nach der Strukturreform sowie eine Gesamtwürdigung bilden den Abschluss der Abhandlung.
Aktualisiert: 2019-01-04
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