Gestörte Lieferketten, Flucht und Migration, Kritik an »kosmopolitischen Eliten«: Auseinandersetzungen über Globalisierung und neuerdings auch Deglobalisierung haben Konjunktur. Tatsächlich wird über Wohl und Wehe der weltweiten Verflechtungen seit mehr als 150 Jahren diskutiert. Mal gewannen euphorische, mal pessimistische Sichtweisen die Oberhand. Dabei ist in jüngster Zeit das Wort »Globalismus« zu einem Kampfbegriff geworden. David Kuchenbuch entschärft diese Debatten. Er erfasst »Globalismen« als Ausdruck eines globalen Bewusstseins, das auch die Kritik an der Globalisierung beinhaltet.
In seinem Buch erzählt Kuchenbuch zum ersten Mal die wechselhafte Geschichte des globalen Denkens in der transatlantischen Moderne. Er rekonstruiert die sozialen Milieus, die kulturellen Konstellationen und die politischen Mobilisierungsprozesse, aus denen heraus Globalismen entstanden. Es geht um Phänomene wie die utopischen Hoffnungen, die sich Ende des Zweiten Weltkriegs auf eine friedliche »One World« richteten, oder um die in den 1970er Jahren verbreitete Sorge angesichts »globaler Interdependenzen«.
So zeigt dieses konzise und anschaulich geschriebene Buch, wie stark historische Erfahrungen in gegenwärtigen Debatten fortwirken.
Aktualisiert: 2023-07-01
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Gestörte Lieferketten, Flucht und Migration, Kritik an »kosmopolitischen Eliten«: Auseinandersetzungen über Globalisierung und neuerdings auch Deglobalisierung haben Konjunktur. Tatsächlich wird über Wohl und Wehe der weltweiten Verflechtungen seit mehr als 150 Jahren diskutiert. Mal gewannen euphorische, mal pessimistische Sichtweisen die Oberhand. Dabei ist in jüngster Zeit das Wort »Globalismus« zu einem Kampfbegriff geworden. David Kuchenbuch entschärft diese Debatten. Er erfasst »Globalismen« als Ausdruck eines globalen Bewusstseins, das auch die Kritik an der Globalisierung beinhaltet.
In seinem Buch erzählt Kuchenbuch zum ersten Mal die wechselhafte Geschichte des globalen Denkens in der transatlantischen Moderne. Er rekonstruiert die sozialen Milieus, die kulturellen Konstellationen und die politischen Mobilisierungsprozesse, aus denen heraus Globalismen entstanden. Es geht um Phänomene wie die utopischen Hoffnungen, die sich Ende des Zweiten Weltkriegs auf eine friedliche »One World« richteten, oder um die in den 1970er Jahren verbreitete Sorge angesichts »globaler Interdependenzen«.
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Gestörte Lieferketten, Flucht und Migration, Kritik an »kosmopolitischen Eliten«: Auseinandersetzungen über Globalisierung und neuerdings auch Deglobalisierung haben Konjunktur. Tatsächlich wird über Wohl und Wehe der weltweiten Verflechtungen seit mehr als 150 Jahren diskutiert. Mal gewannen euphorische, mal pessimistische Sichtweisen die Oberhand. Dabei ist in jüngster Zeit das Wort »Globalismus« zu einem Kampfbegriff geworden. David Kuchenbuch entschärft diese Debatten. Er erfasst »Globalismen« als Ausdruck eines globalen Bewusstseins, das auch die Kritik an der Globalisierung beinhaltet.
In seinem Buch erzählt Kuchenbuch zum ersten Mal die wechselhafte Geschichte des globalen Denkens in der transatlantischen Moderne. Er rekonstruiert die sozialen Milieus, die kulturellen Konstellationen und die politischen Mobilisierungsprozesse, aus denen heraus Globalismen entstanden. Es geht um Phänomene wie die utopischen Hoffnungen, die sich Ende des Zweiten Weltkriegs auf eine friedliche »One World« richteten, oder um die in den 1970er Jahren verbreitete Sorge angesichts »globaler Interdependenzen«.
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Aktualisiert: 2023-07-01
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Gestörte Lieferketten, Flucht und Migration, Kritik an »kosmopolitischen Eliten«: Auseinandersetzungen über Globalisierung und neuerdings auch Deglobalisierung haben Konjunktur. Tatsächlich wird über Wohl und Wehe der weltweiten Verflechtungen seit mehr als 150 Jahren diskutiert. Mal gewannen euphorische, mal pessimistische Sichtweisen die Oberhand. Dabei ist in jüngster Zeit das Wort »Globalismus« zu einem Kampfbegriff geworden. David Kuchenbuch entschärft diese Debatten. Er erfasst »Globalismen« als Ausdruck eines globalen Bewusstseins, das auch die Kritik an der Globalisierung beinhaltet.
In seinem Buch erzählt Kuchenbuch zum ersten Mal die wechselhafte Geschichte des globalen Denkens in der transatlantischen Moderne. Er rekonstruiert die sozialen Milieus, die kulturellen Konstellationen und die politischen Mobilisierungsprozesse, aus denen heraus Globalismen entstanden. Es geht um Phänomene wie die utopischen Hoffnungen, die sich Ende des Zweiten Weltkriegs auf eine friedliche »One World« richteten, oder um die in den 1970er Jahren verbreitete Sorge angesichts »globaler Interdependenzen«.
So zeigt dieses konzise und anschaulich geschriebene Buch, wie stark historische Erfahrungen in gegenwärtigen Debatten fortwirken.
Aktualisiert: 2023-07-01
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Die Krise des Westens spitzt sich zu im Zusammenfallen von innerer Schwachheit und äußeren Bedrohungen – insbesondere durch die Herausforderungen Russland, Islam und China. Nach der Niederlage in Afghanistan und dem Krieg in der Ukraine befindet sich der Westen in der Defensive gegenüber Autoritarismus und Islamismus, welche die Freiheit von offenen Gesellschaften infrage stellen. Europa ist durch seine strategische, geistige und demografische Lage stärker gefährdet als liberaldemokratische Staaten in Nordamerika, Ozeanien und Ostasien. Der globale Westen wird auch noch durch den zunehmend totalitären politischen Kapitalismus Chinas herausgefordert.
Die politische Klasse an Hochschulen, in den Medien und Parteien verzichtet oft demonstrativ auf die Selbstbehauptung des Eigenen. Ein erstaunlicher Vorgang, weil in Evolution und Geschichte immer um die Selbstbehauptung von Kulturen, Gesellschaften und Staaten gerungen worden war. Anders als im Kalten Krieg sind die Europäer schon darüber gespalten, ob sie überhaupt bedroht sind oder ob sie nicht – so in der Klimadebatte – selbst die Hauptbedrohung verkörpern. Dabei machen die Aggressionen des Islamismus und Russlands deutlich, dass wir von einem Ring kultureller Feindseligkeit und politischer Gegnerschaft umgeben sind. Das aus seiner Handlungsunfähigkeit nach außen resultierende Machtvakuum der Europäischen Union zieht immer neue Aggressionen auf sich.
Die innere Polarisierung zwischen weltoffenem Globalismus und regressivem Rückzug auf den Nationalstaat wird weder der Globalität noch der Komplexität der Herausforderungen gerecht. In den Gesellschaften und zwischen den Staaten des Westens muss eine neue Achse der Selbstbehauptung aufgebaut werden. Die diversen Interessen, Ideologien und Identitäten könnten in einer neuen Doppelstrategie der »Selbstbehauptung durch Selbstbegrenzung« auf einer höheren Ebene aufgehoben werden. Bürger kommt von Burg. Ein neues bürgerliches Bewusstsein sollte von internen Konflikten überleiten zu einem Europa, das schützt.
Dafür müsste nächst der Überwindung der inneren Spaltung die Kontrolle über Europas Grenzen erreicht werden. In der multipolaren Welt wären statt globaler »Weltoffenheit« eine Koexistenz der Kulturen und Mächte und gegenüber feindseligem Totalitarismus eine Strategie der Eindämmung gefordert.
Aktualisiert: 2023-07-01
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Text zum Buch folgt bei Erscheinen.
Aktualisiert: 2023-06-30
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Aktualisiert: 2023-06-30
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Wir erleben den umfassenden Umbau der uns vertrauten Welt und die Errichtung neuer Formen von Manipulation und Zwangsherrschaft. Welche Allianz sind globale Konzerne und One-World-Ideologen eingegangen? Warum führen sie den Staatsstreich von oben gegen das eigene Volk? War die Freiheit nur eine Episode? Gibt es ein wahres Leben im falschen?
Der Psychoanalytiker und Dozent Leon Wilhelm Plöcks beschreibt eine diktatorische Tendenz, die nicht im klassischen Sinne diktatorisch auftritt, sondern das Diktat als Selbstdiktat ins Innere der Köpfe verlagert. Er beschreibt eine totalitäre Gefahr, deren Anstifter auf allen Kanälen behaupten können, es gäbe keine Allianz, die sich gegen die Bürger richte. In der Tat: Wir dürfen über Diktaturen nicht mehr mit dem Vokabular und den Bildern des totalitären Zeitalters nachdenken. Die Manipulierungskunst baut längst auch ihre Kritiken ein.
Aktualisiert: 2023-06-30
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Wir erleben den umfassenden Umbau der uns vertrauten Welt und die Errichtung neuer Formen von Manipulation und Zwangsherrschaft. Welche Allianz sind globale Konzerne und One-World-Ideologen eingegangen? Warum führen sie den Staatsstreich von oben gegen das eigene Volk? War die Freiheit nur eine Episode? Gibt es ein wahres Leben im falschen?
Der Psychoanalytiker und Dozent Leon Wilhelm Plöcks beschreibt eine diktatorische Tendenz, die nicht im klassischen Sinne diktatorisch auftritt, sondern das Diktat als Selbstdiktat ins Innere der Köpfe verlagert. Er beschreibt eine totalitäre Gefahr, deren Anstifter auf allen Kanälen behaupten können, es gäbe keine Allianz, die sich gegen die Bürger richte. In der Tat: Wir dürfen über Diktaturen nicht mehr mit dem Vokabular und den Bildern des totalitären Zeitalters nachdenken. Die Manipulierungskunst baut längst auch ihre Kritiken ein.
Aktualisiert: 2023-06-30
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Wir erleben den umfassenden Umbau der uns vertrauten Welt und die Errichtung neuer Formen von Manipulation und Zwangsherrschaft. Welche Allianz sind globale Konzerne und One-World-Ideologen eingegangen? Warum führen sie den Staatsstreich von oben gegen das eigene Volk? War die Freiheit nur eine Episode? Gibt es ein wahres Leben im falschen?
Der Psychoanalytiker und Dozent Leon Wilhelm Plöcks beschreibt eine diktatorische Tendenz, die nicht im klassischen Sinne diktatorisch auftritt, sondern das Diktat als Selbstdiktat ins Innere der Köpfe verlagert. Er beschreibt eine totalitäre Gefahr, deren Anstifter auf allen Kanälen behaupten können, es gäbe keine Allianz, die sich gegen die Bürger richte. In der Tat: Wir dürfen über Diktaturen nicht mehr mit dem Vokabular und den Bildern des totalitären Zeitalters nachdenken. Die Manipulierungskunst baut längst auch ihre Kritiken ein.
Aktualisiert: 2023-06-30
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Aktualisiert: 2023-06-30
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Die Geschichte des globalen Denkens ist eine Mediengeschichte
Aktualisiert: 2023-06-28
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Die Geschichte des globalen Denkens ist eine Mediengeschichte
Aktualisiert: 2023-06-28
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Diskursive Aspekte spielen in der Globalisierungsforschung bisher eine eher untergeordnete Rolle. Vor diesem Hintergrund entwickelt Holger Rossow ein spezifisches Globalismus-Konzept, das in Abgrenzung zu den Begriffen Globalisierung und Globalität für die Rolle von Diskursen bei der Setzung der Globalisierungsagenda und der Konstruktion unserer gesellschaftlichen Realität steht. Seine konkrete Anwendung findet das Konzept des Globalismus bei der Untersuchung der Transformation der britischen Labour Party unter Tony Blair (1997-2007) - als einem Beispiel für eine sozialdemokratische Partei im Kontext der Herausforderungen, Chancen und Probleme der Globalisierung.
Aktualisiert: 2023-06-23
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Diskursive Aspekte spielen in der Globalisierungsforschung bisher eine eher untergeordnete Rolle. Vor diesem Hintergrund entwickelt Holger Rossow ein spezifisches Globalismus-Konzept, das in Abgrenzung zu den Begriffen Globalisierung und Globalität für die Rolle von Diskursen bei der Setzung der Globalisierungsagenda und der Konstruktion unserer gesellschaftlichen Realität steht. Seine konkrete Anwendung findet das Konzept des Globalismus bei der Untersuchung der Transformation der britischen Labour Party unter Tony Blair (1997-2007) - als einem Beispiel für eine sozialdemokratische Partei im Kontext der Herausforderungen, Chancen und Probleme der Globalisierung.
Aktualisiert: 2023-06-23
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Diskursive Aspekte spielen in der Globalisierungsforschung bisher eine eher untergeordnete Rolle. Vor diesem Hintergrund entwickelt Holger Rossow ein spezifisches Globalismus-Konzept, das in Abgrenzung zu den Begriffen Globalisierung und Globalität für die Rolle von Diskursen bei der Setzung der Globalisierungsagenda und der Konstruktion unserer gesellschaftlichen Realität steht. Seine konkrete Anwendung findet das Konzept des Globalismus bei der Untersuchung der Transformation der britischen Labour Party unter Tony Blair (1997-2007) - als einem Beispiel für eine sozialdemokratische Partei im Kontext der Herausforderungen, Chancen und Probleme der Globalisierung.
Aktualisiert: 2023-06-23
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Wahr werden und aussteigen? Oder weiter Augen zu und sterben? Wir befinden uns an der letzten Haltestelle vor der Hölle. Wie sind wir hierher geraten? Wo sind wir falsch abgebogen? Wieso stand auf jedem Straßenschild hierhin eine Lüge? Und wieso war der ganze Weg damit gepflastert? Seit Ende der achtziger Jahre führt eine allmächtige Psychopathen-Clique uns an der Nase herum Richtung Abgrund. Die »Pandemie« war dabei nur ein verlogener Wegweiser von vielen auf der Reise zur globalen Big-Tech-China-Despotie. Jede Sehenswürdigkeit am Wegesrand ein Lügengebäude: von Bilderberg bis Brutkästen, von 9/11 bis Anthrax, vom Balkan über den Irak bis auf die Krim, von CIA bis WEF, von Rockefeller bis Gates, von Viren nach Plan bis hin zum Klimawahn. Auf diesem Weg sind Demokratie- und Sozialstaatzerstörung alternativlose Opfer der großen Transformation. Kriege, Krisen und Katastrophen müssen geschürt werden, um flächendeckend Angst und Schrecken zu verbreiten. Denn nur wer sich fürchtet, läuft freiwillig ins Verderben, weiter geradeaus.
Aktualisiert: 2023-06-19
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Wahr werden und aussteigen? Oder weiter Augen zu und sterben? Wir befinden uns an der letzten Haltestelle vor der Hölle. Wie sind wir hierher geraten? Wo sind wir falsch abgebogen? Wieso stand auf jedem Straßenschild hierhin eine Lüge? Und wieso war der ganze Weg damit gepflastert? Seit Ende der achtziger Jahre führt eine allmächtige Psychopathen-Clique uns an der Nase herum Richtung Abgrund. Die »Pandemie« war dabei nur ein verlogener Wegweiser von vielen auf der Reise zur globalen Big-Tech-China-Despotie. Jede Sehenswürdigkeit am Wegesrand ein Lügengebäude: von Bilderberg bis Brutkästen, von 9/11 bis Anthrax, vom Balkan über den Irak bis auf die Krim, von CIA bis WEF, von Rockefeller bis Gates, von Viren nach Plan bis hin zum Klimawahn. Auf diesem Weg sind Demokratie- und Sozialstaatzerstörung alternativlose Opfer der großen Transformation. Kriege, Krisen und Katastrophen müssen geschürt werden, um flächendeckend Angst und Schrecken zu verbreiten. Denn nur wer sich fürchtet, läuft freiwillig ins Verderben, weiter geradeaus.
Aktualisiert: 2023-06-19
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Wahr werden und aussteigen? Oder weiter Augen zu und sterben? Wir befinden uns an der letzten Haltestelle vor der Hölle. Wie sind wir hierher geraten? Wo sind wir falsch abgebogen? Wieso stand auf jedem Straßenschild hierhin eine Lüge? Und wieso war der ganze Weg damit gepflastert? Seit Ende der achtziger Jahre führt eine allmächtige Psychopathen-Clique uns an der Nase herum Richtung Abgrund. Die »Pandemie« war dabei nur ein verlogener Wegweiser von vielen auf der Reise zur globalen Big-Tech-China-Despotie. Jede Sehenswürdigkeit am Wegesrand ein Lügengebäude: von Bilderberg bis Brutkästen, von 9/11 bis Anthrax, vom Balkan über den Irak bis auf die Krim, von CIA bis WEF, von Rockefeller bis Gates, von Viren nach Plan bis hin zum Klimawahn. Auf diesem Weg sind Demokratie- und Sozialstaatzerstörung alternativlose Opfer der großen Transformation. Kriege, Krisen und Katastrophen müssen geschürt werden, um flächendeckend Angst und Schrecken zu verbreiten. Denn nur wer sich fürchtet, läuft freiwillig ins Verderben, weiter geradeaus.
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