Ein schwieriges Erbe der Wehrmacht: Die heutige Niedersachsen-Kaserne mit ihrem Truppenübungsplatz.
Der Truppenübungsplatz und die Kaserne Bergen-Hohne wurden 1935 im Rahmen der Aufrüstungs- und Kriegspolitik des NS-Regimes eingerichtet. Hier übte die Wehrmacht den Angriffskrieg, dem ab 1939 Millionen Menschen zum Opfer fielen - darunter Zehntausende Kriegsgefangene, die in Lagern am Truppenübungsplatz untergebracht waren, und mehr als 52.000 Häftlinge des KZ Bergen-Belsen.
Der Geschichte des historischen Ortes wie auch der Geschichte der Wehrmacht und ihrer Verbrechen widmet sich die 2019 eröffnete Ausstellung in einem Originalgebäude in der heutigen Niedersachsen-Kaserne. Die Ausstellung verdeutlicht, dass Krieg und Verbrechen von Beginn der NS-Herrschaft an geplant waren. Anschaulich stellt sie dar, dass die Wehrmacht zu den tragenden Säulen der NS-Diktatur gehörte. Zudem wendet sie sich den Fragen zu, welche Handlungsspielräume Soldaten hatten und wie die deutsche Gesellschaft und die Bundeswehr nach 1945 mit dem schwierigen Erbe der Wehrmacht umgingen. Der Band dokumentiert die Ausstellung in ihren wesentlichen Zügen. Wissenschaftliche Essays bieten zusätzlich vertiefende Informationen.
Aktualisiert: 2023-06-30
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Ein schwieriges Erbe der Wehrmacht: Die heutige Niedersachsen-Kaserne mit ihrem Truppenübungsplatz.
Der Truppenübungsplatz und die Kaserne Bergen-Hohne wurden 1935 im Rahmen der Aufrüstungs- und Kriegspolitik des NS-Regimes eingerichtet. Hier übte die Wehrmacht den Angriffskrieg, dem ab 1939 Millionen Menschen zum Opfer fielen - darunter Zehntausende Kriegsgefangene, die in Lagern am Truppenübungsplatz untergebracht waren, und mehr als 52.000 Häftlinge des KZ Bergen-Belsen.
Der Geschichte des historischen Ortes wie auch der Geschichte der Wehrmacht und ihrer Verbrechen widmet sich die 2019 eröffnete Ausstellung in einem Originalgebäude in der heutigen Niedersachsen-Kaserne. Die Ausstellung verdeutlicht, dass Krieg und Verbrechen von Beginn der NS-Herrschaft an geplant waren. Anschaulich stellt sie dar, dass die Wehrmacht zu den tragenden Säulen der NS-Diktatur gehörte. Zudem wendet sie sich den Fragen zu, welche Handlungsspielräume Soldaten hatten und wie die deutsche Gesellschaft und die Bundeswehr nach 1945 mit dem schwierigen Erbe der Wehrmacht umgingen. Der Band dokumentiert die Ausstellung in ihren wesentlichen Zügen. Wissenschaftliche Essays bieten zusätzlich vertiefende Informationen.
Aktualisiert: 2023-06-30
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Ein schwieriges Erbe der Wehrmacht: Die heutige Niedersachsen-Kaserne mit ihrem Truppenübungsplatz.
Der Truppenübungsplatz und die Kaserne Bergen-Hohne wurden 1935 im Rahmen der Aufrüstungs- und Kriegspolitik des NS-Regimes eingerichtet. Hier übte die Wehrmacht den Angriffskrieg, dem ab 1939 Millionen Menschen zum Opfer fielen - darunter Zehntausende Kriegsgefangene, die in Lagern am Truppenübungsplatz untergebracht waren, und mehr als 52.000 Häftlinge des KZ Bergen-Belsen.
Der Geschichte des historischen Ortes wie auch der Geschichte der Wehrmacht und ihrer Verbrechen widmet sich die 2019 eröffnete Ausstellung in einem Originalgebäude in der heutigen Niedersachsen-Kaserne. Die Ausstellung verdeutlicht, dass Krieg und Verbrechen von Beginn der NS-Herrschaft an geplant waren. Anschaulich stellt sie dar, dass die Wehrmacht zu den tragenden Säulen der NS-Diktatur gehörte. Zudem wendet sie sich den Fragen zu, welche Handlungsspielräume Soldaten hatten und wie die deutsche Gesellschaft und die Bundeswehr nach 1945 mit dem schwierigen Erbe der Wehrmacht umgingen. Der Band dokumentiert die Ausstellung in ihren wesentlichen Zügen. Wissenschaftliche Essays bieten zusätzlich vertiefende Informationen.
Aktualisiert: 2023-06-30
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Die Rundgangsbroschüre ist ein Informationsangebot für die Besucher/-innen der KZ-Gedenkstätte Dachau. Sie führt in zwanzig Stationen durch das Gelände sowie die Ausstellungen und in sechs weiteren Stationen durch die Umgebung der Gedenkstätte. In knapper Form vermittelt die Rundgangsbroschüre den aktuellen Forschungsstand zur Geschichte des KZ Dachau und des Ortes von 1945 bis heute. Dabei veranschaulichen zahlreiche aktuelle und historische Fotografien sowie viele Zeichnungen und Berichte von Überlebenden die Darstellung. Mithilfe von Übersichtsplänen lassen sich Relikte des Konzentrationslagers und die Gedenkorte eigenständig aufspüren; Luftbilder stellen einen Bezug zwischen dem Gelände des Konzentrationslagers und der heutigen Gedenkstätte her. Die Rundgangsbroschüre ermöglicht den Besicher/-innen so nicht nur eine strukturierte und zielgerichtete Erkundung der KZ-Gedenkstätte Dachau, sondern sie eignet sich auch ideal zur Vor- und Nachbereitung eines Besuchs.
Aktualisiert: 2023-06-22
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Die Rundgangsbroschüre ist ein Informationsangebot für die Besucher/-innen der KZ-Gedenkstätte Dachau. Sie führt in zwanzig Stationen durch das Gelände sowie die Ausstellungen und in sechs weiteren Stationen durch die Umgebung der Gedenkstätte. In knapper Form vermittelt die Rundgangsbroschüre den aktuellen Forschungsstand zur Geschichte des KZ Dachau und des Ortes von 1945 bis heute. Dabei veranschaulichen zahlreiche aktuelle und historische Fotografien sowie viele Zeichnungen und Berichte von Überlebenden die Darstellung. Mithilfe von Übersichtsplänen lassen sich Relikte des Konzentrationslagers und die Gedenkorte eigenständig aufspüren; Luftbilder stellen einen Bezug zwischen dem Gelände des Konzentrationslagers und der heutigen Gedenkstätte her. Die Rundgangsbroschüre ermöglicht den Besicher/-innen so nicht nur eine strukturierte und zielgerichtete Erkundung der KZ-Gedenkstätte Dachau, sondern sie eignet sich auch ideal zur Vor- und Nachbereitung eines Besuchs.
Aktualisiert: 2023-06-22
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Die Rundgangsbroschüre ist ein Informationsangebot für die Besucher/-innen der KZ-Gedenkstätte Dachau. Sie führt in zwanzig Stationen durch das Gelände sowie die Ausstellungen und in sechs weiteren Stationen durch die Umgebung der Gedenkstätte. In knapper Form vermittelt die Rundgangsbroschüre den aktuellen Forschungsstand zur Geschichte des KZ Dachau und des Ortes von 1945 bis heute. Dabei veranschaulichen zahlreiche aktuelle und historische Fotografien sowie viele Zeichnungen und Berichte von Überlebenden die Darstellung. Mithilfe von Übersichtsplänen lassen sich Relikte des Konzentrationslagers und die Gedenkorte eigenständig aufspüren; Luftbilder stellen einen Bezug zwischen dem Gelände des Konzentrationslagers und der heutigen Gedenkstätte her. Die Rundgangsbroschüre ermöglicht den Besicher/-innen so nicht nur eine strukturierte und zielgerichtete Erkundung der KZ-Gedenkstätte Dachau, sondern sie eignet sich auch ideal zur Vor- und Nachbereitung eines Besuchs.
Aktualisiert: 2023-06-22
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Die Rund·gangs·broschüre der KZ-Gedenk·stätte Dachau
gibt es auch in Leichter Sprache.
Leichte Sprache ist besonders gut verständlich.
Wofür braucht man die Rund·gangs·broschüre?
Die Rund·gangs·broschüre
ist für Besucher der KZ-Gedenk·stätte Dachau.
Mit der Broschüre können Besucher
die KZ-Gedenk·stätte besser erkunden.
Die Broschüre hilft nämlich bei der Orientierung.
Und die Broschüre gibt wichtige Informationen.
Deshalb kann man die Broschüre
bei einem Besuch in der KZ-Gedenk·stätte lesen.
Man kann mit der Broschüre
auch einen Besuch in der KZ-Gedenk·stätte vorbereiten.
Was steht in der Rund·gangs·broschüre?
Die Rund·gangs·broschüre erzählt die Geschichte vom KZ Dachau.
Die Broschüre erzählt die Geschichte des Ortes von 1945 bis heute.
Und die Broschüre erzählt über die einzelnen Stationen
auf dem Gelände von der Gedenk·stätte.
Und über die Stationen in der Umgebung von der Gedenk·stätte.
Aktualisiert: 2023-06-22
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Die Rund·gangs·broschüre der KZ-Gedenk·stätte Dachau
gibt es auch in Leichter Sprache.
Leichte Sprache ist besonders gut verständlich.
Wofür braucht man die Rund·gangs·broschüre?
Die Rund·gangs·broschüre
ist für Besucher der KZ-Gedenk·stätte Dachau.
Mit der Broschüre können Besucher
die KZ-Gedenk·stätte besser erkunden.
Die Broschüre hilft nämlich bei der Orientierung.
Und die Broschüre gibt wichtige Informationen.
Deshalb kann man die Broschüre
bei einem Besuch in der KZ-Gedenk·stätte lesen.
Man kann mit der Broschüre
auch einen Besuch in der KZ-Gedenk·stätte vorbereiten.
Was steht in der Rund·gangs·broschüre?
Die Rund·gangs·broschüre erzählt die Geschichte vom KZ Dachau.
Die Broschüre erzählt die Geschichte des Ortes von 1945 bis heute.
Und die Broschüre erzählt über die einzelnen Stationen
auf dem Gelände von der Gedenk·stätte.
Und über die Stationen in der Umgebung von der Gedenk·stätte.
Aktualisiert: 2023-06-22
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Ein Taschenkalender mit Zeichnungen erzählt vom Häftlingsalltag im Konzentrationslager.
Im Dezember 1944 wurde Zsuzsa Merényi (geb. 1925) zusammen mit ihrer Schwester aus Budapest in das KZ Bergen-Belsen deportiert. Hier begann sie, in einem mitgebrachten Taschenkalender eine Art Bilder-Tagebuch zu führen. Auf 32 Seiten enthält es mehr als 200 Einzelbilder, die mit kurzen Titeln oder Kommentaren versehen sind. Aus autobiographischer Perspektive skizzieren sie Zsuzsas Beobachtungen und Erfahrungen im sogenannten Ungarnlager des KZ Bergen-Belsen.
Ihre Themenwahl und ihre an Kinderzeichnungen erinnernde Bildsprache changieren zwischen feiner Ironie und bitterem Sarkasmus. Absurde Geschichten und existentielle Bedrohungen stehen dabei nebeneinander. Den Abschluss bilden Zeichnungen, die die zunächst zu Fuß begonnene Repatriierung nach Ungarn darstellen.
Das mit Anmerkungen versehene Bilder-Tagebuch wird durch vier einführende Essays ergänzt, die es in die Geschichte des Konzentrationslagers Bergen-Belsen und in die Biographie von Zsuzsa Merényi einordnen.
Aktualisiert: 2023-06-21
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Ein Taschenkalender mit Zeichnungen erzählt vom Häftlingsalltag im Konzentrationslager.
Im Dezember 1944 wurde Zsuzsa Merényi (geb. 1925) zusammen mit ihrer Schwester aus Budapest in das KZ Bergen-Belsen deportiert. Hier begann sie, in einem mitgebrachten Taschenkalender eine Art Bilder-Tagebuch zu führen. Auf 32 Seiten enthält es mehr als 200 Einzelbilder, die mit kurzen Titeln oder Kommentaren versehen sind. Aus autobiographischer Perspektive skizzieren sie Zsuzsas Beobachtungen und Erfahrungen im sogenannten Ungarnlager des KZ Bergen-Belsen.
Ihre Themenwahl und ihre an Kinderzeichnungen erinnernde Bildsprache changieren zwischen feiner Ironie und bitterem Sarkasmus. Absurde Geschichten und existentielle Bedrohungen stehen dabei nebeneinander. Den Abschluss bilden Zeichnungen, die die zunächst zu Fuß begonnene Repatriierung nach Ungarn darstellen.
Das mit Anmerkungen versehene Bilder-Tagebuch wird durch vier einführende Essays ergänzt, die es in die Geschichte des Konzentrationslagers Bergen-Belsen und in die Biographie von Zsuzsa Merényi einordnen.
Aktualisiert: 2023-06-21
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Ein Taschenkalender mit Zeichnungen erzählt vom Häftlingsalltag im Konzentrationslager.
Im Dezember 1944 wurde Zsuzsa Merényi (geb. 1925) zusammen mit ihrer Schwester aus Budapest in das KZ Bergen-Belsen deportiert. Hier begann sie, in einem mitgebrachten Taschenkalender eine Art Bilder-Tagebuch zu führen. Auf 32 Seiten enthält es mehr als 200 Einzelbilder, die mit kurzen Titeln oder Kommentaren versehen sind. Aus autobiographischer Perspektive skizzieren sie Zsuzsas Beobachtungen und Erfahrungen im sogenannten Ungarnlager des KZ Bergen-Belsen.
Ihre Themenwahl und ihre an Kinderzeichnungen erinnernde Bildsprache changieren zwischen feiner Ironie und bitterem Sarkasmus. Absurde Geschichten und existentielle Bedrohungen stehen dabei nebeneinander. Den Abschluss bilden Zeichnungen, die die zunächst zu Fuß begonnene Repatriierung nach Ungarn darstellen.
Das mit Anmerkungen versehene Bilder-Tagebuch wird durch vier einführende Essays ergänzt, die es in die Geschichte des Konzentrationslagers Bergen-Belsen und in die Biographie von Zsuzsa Merényi einordnen.
Aktualisiert: 2023-06-21
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Ein Taschenkalender mit Zeichnungen erzählt vom Häftlingsalltag im Konzentrationslager.
Im Dezember 1944 wurde Zsuzsa Merényi (geb. 1925) zusammen mit ihrer Schwester aus Budapest in das KZ Bergen-Belsen deportiert. Hier begann sie, in einem mitgebrachten Taschenkalender eine Art Bilder-Tagebuch zu führen. Auf 32 Seiten enthält es mehr als 200 Einzelbilder, die mit kurzen Titeln oder Kommentaren versehen sind. Aus autobiographischer Perspektive skizzieren sie Zsuzsas Beobachtungen und Erfahrungen im sogenannten Ungarnlager des KZ Bergen-Belsen.
Ihre Themenwahl und ihre an Kinderzeichnungen erinnernde Bildsprache changieren zwischen feiner Ironie und bitterem Sarkasmus. Absurde Geschichten und existentielle Bedrohungen stehen dabei nebeneinander. Den Abschluss bilden Zeichnungen, die die zunächst zu Fuß begonnene Repatriierung nach Ungarn darstellen.
Das mit Anmerkungen versehene Bilder-Tagebuch wird durch vier einführende Essays ergänzt, die es in die Geschichte des Konzentrationslagers Bergen-Belsen und in die Biographie von Zsuzsa Merényi einordnen.
Aktualisiert: 2023-06-21
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Ein schwieriges Erbe der Wehrmacht: Die heutige Niedersachsen-Kaserne mit ihrem Truppenübungsplatz.
Der Truppenübungsplatz und die Kaserne Bergen-Hohne wurden 1935 im Rahmen der Aufrüstungs- und Kriegspolitik des NS-Regimes eingerichtet. Hier übte die Wehrmacht den Angriffskrieg, dem ab 1939 Millionen Menschen zum Opfer fielen - darunter Zehntausende Kriegsgefangene, die in Lagern am Truppenübungsplatz untergebracht waren, und mehr als 52.000 Häftlinge des KZ Bergen-Belsen.
Der Geschichte des historischen Ortes wie auch der Geschichte der Wehrmacht und ihrer Verbrechen widmet sich die 2019 eröffnete Ausstellung in einem Originalgebäude in der heutigen Niedersachsen-Kaserne. Die Ausstellung verdeutlicht, dass Krieg und Verbrechen von Beginn der NS-Herrschaft an geplant waren. Anschaulich stellt sie dar, dass die Wehrmacht zu den tragenden Säulen der NS-Diktatur gehörte. Zudem wendet sie sich den Fragen zu, welche Handlungsspielräume Soldaten hatten und wie die deutsche Gesellschaft und die Bundeswehr nach 1945 mit dem schwierigen Erbe der Wehrmacht umgingen. Der Band dokumentiert die Ausstellung in ihren wesentlichen Zügen. Wissenschaftliche Essays bieten zusätzlich vertiefende Informationen.
Aktualisiert: 2023-06-21
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Ein schwieriges Erbe der Wehrmacht: Die heutige Niedersachsen-Kaserne mit ihrem Truppenübungsplatz.
Der Truppenübungsplatz und die Kaserne Bergen-Hohne wurden 1935 im Rahmen der Aufrüstungs- und Kriegspolitik des NS-Regimes eingerichtet. Hier übte die Wehrmacht den Angriffskrieg, dem ab 1939 Millionen Menschen zum Opfer fielen - darunter Zehntausende Kriegsgefangene, die in Lagern am Truppenübungsplatz untergebracht waren, und mehr als 52.000 Häftlinge des KZ Bergen-Belsen.
Der Geschichte des historischen Ortes wie auch der Geschichte der Wehrmacht und ihrer Verbrechen widmet sich die 2019 eröffnete Ausstellung in einem Originalgebäude in der heutigen Niedersachsen-Kaserne. Die Ausstellung verdeutlicht, dass Krieg und Verbrechen von Beginn der NS-Herrschaft an geplant waren. Anschaulich stellt sie dar, dass die Wehrmacht zu den tragenden Säulen der NS-Diktatur gehörte. Zudem wendet sie sich den Fragen zu, welche Handlungsspielräume Soldaten hatten und wie die deutsche Gesellschaft und die Bundeswehr nach 1945 mit dem schwierigen Erbe der Wehrmacht umgingen. Der Band dokumentiert die Ausstellung in ihren wesentlichen Zügen. Wissenschaftliche Essays bieten zusätzlich vertiefende Informationen.
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Ein Taschenkalender mit Zeichnungen erzählt vom Häftlingsalltag im Konzentrationslager.
Im Dezember 1944 wurde Zsuzsa Merényi (geb. 1925) zusammen mit ihrer Schwester aus Budapest in das KZ Bergen-Belsen deportiert. Hier begann sie, in einem mitgebrachten Taschenkalender eine Art Bilder-Tagebuch zu führen. Auf 32 Seiten enthält es mehr als 200 Einzelbilder, die mit kurzen Titeln oder Kommentaren versehen sind. Aus autobiographischer Perspektive skizzieren sie Zsuzsas Beobachtungen und Erfahrungen im sogenannten Ungarnlager des KZ Bergen-Belsen.
Ihre Themenwahl und ihre an Kinderzeichnungen erinnernde Bildsprache changieren zwischen feiner Ironie und bitterem Sarkasmus. Absurde Geschichten und existentielle Bedrohungen stehen dabei nebeneinander. Den Abschluss bilden Zeichnungen, die die zunächst zu Fuß begonnene Repatriierung nach Ungarn darstellen.
Das mit Anmerkungen versehene Bilder-Tagebuch wird durch vier einführende Essays ergänzt, die es in die Geschichte des Konzentrationslagers Bergen-Belsen und in die Biographie von Zsuzsa Merényi einordnen.
Aktualisiert: 2023-06-20
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Ein Taschenkalender mit Zeichnungen erzählt vom Häftlingsalltag im Konzentrationslager.
Im Dezember 1944 wurde Zsuzsa Merényi (geb. 1925) zusammen mit ihrer Schwester aus Budapest in das KZ Bergen-Belsen deportiert. Hier begann sie, in einem mitgebrachten Taschenkalender eine Art Bilder-Tagebuch zu führen. Auf 32 Seiten enthält es mehr als 200 Einzelbilder, die mit kurzen Titeln oder Kommentaren versehen sind. Aus autobiographischer Perspektive skizzieren sie Zsuzsas Beobachtungen und Erfahrungen im sogenannten Ungarnlager des KZ Bergen-Belsen.
Ihre Themenwahl und ihre an Kinderzeichnungen erinnernde Bildsprache changieren zwischen feiner Ironie und bitterem Sarkasmus. Absurde Geschichten und existentielle Bedrohungen stehen dabei nebeneinander. Den Abschluss bilden Zeichnungen, die die zunächst zu Fuß begonnene Repatriierung nach Ungarn darstellen.
Das mit Anmerkungen versehene Bilder-Tagebuch wird durch vier einführende Essays ergänzt, die es in die Geschichte des Konzentrationslagers Bergen-Belsen und in die Biographie von Zsuzsa Merényi einordnen.
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Im Dezember 1944 wurde Zsuzsa Merényi (geb. 1925) zusammen mit ihrer Schwester aus Budapest in das KZ Bergen-Belsen deportiert. Hier begann sie, in einem mitgebrachten Taschenkalender eine Art Bilder-Tagebuch zu führen. Auf 32 Seiten enthält es mehr als 200 Einzelbilder, die mit kurzen Titeln oder Kommentaren versehen sind. Aus autobiographischer Perspektive skizzieren sie Zsuzsas Beobachtungen und Erfahrungen im sogenannten Ungarnlager des KZ Bergen-Belsen.
Ihre Themenwahl und ihre an Kinderzeichnungen erinnernde Bildsprache changieren zwischen feiner Ironie und bitterem Sarkasmus. Absurde Geschichten und existentielle Bedrohungen stehen dabei nebeneinander. Den Abschluss bilden Zeichnungen, die die zunächst zu Fuß begonnene Repatriierung nach Ungarn darstellen.
Das mit Anmerkungen versehene Bilder-Tagebuch wird durch vier einführende Essays ergänzt, die es in die Geschichte des Konzentrationslagers Bergen-Belsen und in die Biographie von Zsuzsa Merényi einordnen.
Aktualisiert: 2023-06-20
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Ein schwieriges Erbe der Wehrmacht: Die heutige Niedersachsen-Kaserne mit ihrem Truppenübungsplatz.
Der Truppenübungsplatz und die Kaserne Bergen-Hohne wurden 1935 im Rahmen der Aufrüstungs- und Kriegspolitik des NS-Regimes eingerichtet. Hier übte die Wehrmacht den Angriffskrieg, dem ab 1939 Millionen Menschen zum Opfer fielen - darunter Zehntausende Kriegsgefangene, die in Lagern am Truppenübungsplatz untergebracht waren, und mehr als 52.000 Häftlinge des KZ Bergen-Belsen.
Der Geschichte des historischen Ortes wie auch der Geschichte der Wehrmacht und ihrer Verbrechen widmet sich die 2019 eröffnete Ausstellung in einem Originalgebäude in der heutigen Niedersachsen-Kaserne. Die Ausstellung verdeutlicht, dass Krieg und Verbrechen von Beginn der NS-Herrschaft an geplant waren. Anschaulich stellt sie dar, dass die Wehrmacht zu den tragenden Säulen der NS-Diktatur gehörte. Zudem wendet sie sich den Fragen zu, welche Handlungsspielräume Soldaten hatten und wie die deutsche Gesellschaft und die Bundeswehr nach 1945 mit dem schwierigen Erbe der Wehrmacht umgingen. Der Band dokumentiert die Ausstellung in ihren wesentlichen Zügen. Wissenschaftliche Essays bieten zusätzlich vertiefende Informationen.
Aktualisiert: 2023-06-20
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Ein Taschenkalender mit Zeichnungen erzählt vom Häftlingsalltag im Konzentrationslager.
Im Dezember 1944 wurde Zsuzsa Merényi (geb. 1925) zusammen mit ihrer Schwester aus Budapest in das KZ Bergen-Belsen deportiert. Hier begann sie, in einem mitgebrachten Taschenkalender eine Art Bilder-Tagebuch zu führen. Auf 32 Seiten enthält es mehr als 200 Einzelbilder, die mit kurzen Titeln oder Kommentaren versehen sind. Aus autobiographischer Perspektive skizzieren sie Zsuzsas Beobachtungen und Erfahrungen im sogenannten Ungarnlager des KZ Bergen-Belsen.
Ihre Themenwahl und ihre an Kinderzeichnungen erinnernde Bildsprache changieren zwischen feiner Ironie und bitterem Sarkasmus. Absurde Geschichten und existentielle Bedrohungen stehen dabei nebeneinander. Den Abschluss bilden Zeichnungen, die die zunächst zu Fuß begonnene Repatriierung nach Ungarn darstellen.
Das mit Anmerkungen versehene Bilder-Tagebuch wird durch vier einführende Essays ergänzt, die es in die Geschichte des Konzentrationslagers Bergen-Belsen und in die Biographie von Zsuzsa Merényi einordnen.
Aktualisiert: 2023-06-08
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Ein schwieriges Erbe der Wehrmacht: Die heutige Niedersachsen-Kaserne mit ihrem Truppenübungsplatz.
Der Truppenübungsplatz und die Kaserne Bergen-Hohne wurden 1935 im Rahmen der Aufrüstungs- und Kriegspolitik des NS-Regimes eingerichtet. Hier übte die Wehrmacht den Angriffskrieg, dem ab 1939 Millionen Menschen zum Opfer fielen - darunter Zehntausende Kriegsgefangene, die in Lagern am Truppenübungsplatz untergebracht waren, und mehr als 52.000 Häftlinge des KZ Bergen-Belsen.
Der Geschichte des historischen Ortes wie auch der Geschichte der Wehrmacht und ihrer Verbrechen widmet sich die 2019 eröffnete Ausstellung in einem Originalgebäude in der heutigen Niedersachsen-Kaserne. Die Ausstellung verdeutlicht, dass Krieg und Verbrechen von Beginn der NS-Herrschaft an geplant waren. Anschaulich stellt sie dar, dass die Wehrmacht zu den tragenden Säulen der NS-Diktatur gehörte. Zudem wendet sie sich den Fragen zu, welche Handlungsspielräume Soldaten hatten und wie die deutsche Gesellschaft und die Bundeswehr nach 1945 mit dem schwierigen Erbe der Wehrmacht umgingen. Der Band dokumentiert die Ausstellung in ihren wesentlichen Zügen. Wissenschaftliche Essays bieten zusätzlich vertiefende Informationen.
Aktualisiert: 2023-06-08
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