Philosophische Anthropologie meint in dieser Studie nicht eine philosophische Subdisziplin, sondern eine besondere Theorierichtung in der deutschsprachigen Philosophie des 20. Jahrhunderts, die mit den Namen Max Scheler, Helmuth Plessner, Erich Rothacker, Arnold Gehlen, Adolf Portmann u. v. a. mehr verbunden ist. Fischers 2008 erstmalig erschienene Studie, die hier in einer 2., durchgesehenen Auflage erscheint, hat in über dreißig Besprechungen eine enorme Resonanz erfahren – in der Philosophie, Soziologie und intellektuellen Öffentlichkeit. Sie wird gewürdigt als ein Standardwerk zur Theoriegeschichte, aber auch zur Theoriesystematik der Philosophischen Anthropologie, die damit als ein auch im 21. Jahrhundert anschlussfähiges Paradigma neu ins Spiel gebracht wird.
Aktualisiert: 2023-06-26
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Philosophische Anthropologie meint in dieser Studie nicht eine philosophische Subdisziplin, sondern eine besondere Theorierichtung in der deutschsprachigen Philosophie des 20. Jahrhunderts, die mit den Namen Max Scheler, Helmuth Plessner, Erich Rothacker, Arnold Gehlen, Adolf Portmann u. v. a. mehr verbunden ist. Fischers 2008 erstmalig erschienene Studie, die hier in einer 2., durchgesehenen Auflage erscheint, hat in über dreißig Besprechungen eine enorme Resonanz erfahren – in der Philosophie, Soziologie und intellektuellen Öffentlichkeit. Sie wird gewürdigt als ein Standardwerk zur Theoriegeschichte, aber auch zur Theoriesystematik der Philosophischen Anthropologie, die damit als ein auch im 21. Jahrhundert anschlussfähiges Paradigma neu ins Spiel gebracht wird.
Aktualisiert: 2023-06-26
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Philosophische Anthropologie meint in dieser Studie nicht eine philosophische Subdisziplin, sondern eine besondere Theorierichtung in der deutschsprachigen Philosophie des 20. Jahrhunderts, die mit den Namen Max Scheler, Helmuth Plessner, Erich Rothacker, Arnold Gehlen, Adolf Portmann u. v. a. mehr verbunden ist. Fischers 2008 erstmalig erschienene Studie, die hier in einer 2., durchgesehenen Auflage erscheint, hat in über dreißig Besprechungen eine enorme Resonanz erfahren – in der Philosophie, Soziologie und intellektuellen Öffentlichkeit. Sie wird gewürdigt als ein Standardwerk zur Theoriegeschichte, aber auch zur Theoriesystematik der Philosophischen Anthropologie, die damit als ein auch im 21. Jahrhundert anschlussfähiges Paradigma neu ins Spiel gebracht wird.
Aktualisiert: 2023-06-26
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Späte Aktualisierungen, Historisierungen und Systematisierungen verwandeln Plessners »frühe Sozialphilosophie mit liberalem Ethos« seit zehn Jahren in ein energisches Zentrum verschiedener Diskurslinien: Der Streit, ob seine »Grenz«-Schrift eher im Textkontinuum mit Schmitts Dezisionismus und der »kalten Verhaltenslehre« der zwanziger, dreißiger Jahre zu lesen oder als lebensphilosophische Ausdrucks-»Logik der Öffentlichkeit« zu entziffern sei, kreuzt sich mit der 68er Vergangenheitsbewältigung und der kommunitaristischen Debatte über die Grenzen der Gesellschaft. Inzwischen zieht Plessners Schrift internationale Aufmerksamkeit auf sich.
Aktualisiert: 2023-06-15
Autor:
Bruno Accarino,
Cornelius Bickel,
Nicolai von Bubnoff,
Wolfgang Essbach,
Joachim Fischer,
Kai Haucke,
Karl Otto Hondrich,
Axel Honneth,
Dorothee Kimmich,
Siegfried Kracauer,
Andreas Kuhlmann,
Helmut Lethen,
Lolla Nauta,
Karl-Siegbert Rehberg,
Claudia Schmölders,
Ferdinand Tönnies,
Andy Wallace,
Peter Wust,
Zdzislaw Zdzislaw Krasnodebski
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Warum Höflichkeit im 21. Jahrhundert nichts mit Etikette zu tun hat.
Von Rainer Erlinger, Autor der beliebten Kolumne »Die Gewissensfrage« im Magazin der »Süddeutschen Zeitung«
Ist das Türaufhalten gutes Benehmen alter Schule oder einfach nur albern? Platz machen bringt doch nichts. Und was heißt hier Zurückhaltung, wenn alle anderen an mir vorbeistreben?
Rainer Erlinger geht in seinem neuen Buch die Höflichkeit von überraschenden Seiten aus an: Höflichkeit und Religion, Höflichkeit und Provokation, Höflichkeit zwischen den Geschlechtern, so umkreist er die alte Tugend, um mit Witz, Scharfsinn und zahlreichen Beispielen aus eigener Erfahrung, Literatur und Film eine Sichtung vorzunehmen: Was ist heute noch wertvoll an der scheinbar wertlosen Tugend? Eine kluge Auseinandersetzung mit dem, was die Gesellschaft im Innersten zusammenhält, und ein so unterhaltsames wie anregendes Buch.
Aktualisiert: 2023-06-03
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Warum Höflichkeit im 21. Jahrhundert nichts mit Etikette zu tun hat.
Von Rainer Erlinger, Autor der beliebten Kolumne »Die Gewissensfrage« im Magazin der »Süddeutschen Zeitung«
Ist das Türaufhalten gutes Benehmen alter Schule oder einfach nur albern? Platz machen bringt doch nichts. Und was heißt hier Zurückhaltung, wenn alle anderen an mir vorbeistreben?
Rainer Erlinger geht in seinem neuen Buch die Höflichkeit von überraschenden Seiten aus an: Höflichkeit und Religion, Höflichkeit und Provokation, Höflichkeit zwischen den Geschlechtern, so umkreist er die alte Tugend, um mit Witz, Scharfsinn und zahlreichen Beispielen aus eigener Erfahrung, Literatur und Film eine Sichtung vorzunehmen: Was ist heute noch wertvoll an der scheinbar wertlosen Tugend? Eine kluge Auseinandersetzung mit dem, was die Gesellschaft im Innersten zusammenhält, und ein so unterhaltsames wie anregendes Buch.
Aktualisiert: 2023-06-02
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Architektur gibt der Gesellschaft erst eine sicht- und greifbare Gestalt. Sie schafft also eher die soziale Realität, statt sie nur auszudrücken. Architektur ist zudem auch visionär und richtungsweisend für gesellschaftliche Entwicklungen. Heike Delitz entwickelt erstmals eine systematische soziologische Theorie der Architektur. In Fallstudien untersucht sie europaweit wegweisend gewordene Architekturen wie beispielsweise die des Bauhauses. Sie geht dabei der Frage nach, wie unsere Gesellschaft mit ihrer Architektur zu dem geworden ist, was sie ist.
Aktualisiert: 2023-05-14
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Architektur gibt der Gesellschaft erst eine sicht- und greifbare Gestalt. Sie schafft also eher die soziale Realität, statt sie nur auszudrücken. Architektur ist zudem auch visionär und richtungsweisend für gesellschaftliche Entwicklungen. Heike Delitz entwickelt erstmals eine systematische soziologische Theorie der Architektur. In Fallstudien untersucht sie europaweit wegweisend gewordene Architekturen wie beispielsweise die des Bauhauses. Sie geht dabei der Frage nach, wie unsere Gesellschaft mit ihrer Architektur zu dem geworden ist, was sie ist.
Aktualisiert: 2023-05-11
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Warum Höflichkeit im 21. Jahrhundert nichts mit Etikette zu tun hat.
Von Rainer Erlinger, Autor der beliebten Kolumne »Die Gewissensfrage« im Magazin der »Süddeutschen Zeitung«
Ist das Türaufhalten gutes Benehmen alter Schule oder einfach nur albern? Platz machen bringt doch nichts. Und was heißt hier Zurückhaltung, wenn alle anderen an mir vorbeistreben?
Rainer Erlinger geht in seinem neuen Buch die Höflichkeit von überraschenden Seiten aus an: Höflichkeit und Religion, Höflichkeit und Provokation, Höflichkeit zwischen den Geschlechtern, so umkreist er die alte Tugend, um mit Witz, Scharfsinn und zahlreichen Beispielen aus eigener Erfahrung, Literatur und Film eine Sichtung vorzunehmen: Was ist heute noch wertvoll an der scheinbar wertlosen Tugend? Eine kluge Auseinandersetzung mit dem, was die Gesellschaft im Innersten zusammenhält, und ein so unterhaltsames wie anregendes Buch.
Aktualisiert: 2023-05-10
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Philosophische Anthropologie meint in dieser Studie nicht eine philosophische Subdisziplin, sondern eine besondere Theorierichtung in der deutschsprachigen Philosophie des 20. Jahrhunderts, die mit den Namen Max Scheler, Helmuth Plessner, Erich Rothacker, Arnold Gehlen, Adolf Portmann u. v. a. mehr verbunden ist. Fischers 2008 erstmalig erschienene Studie, die hier in einer 2., durchgesehenen Auflage erscheint, hat in über dreißig Besprechungen eine enorme Resonanz erfahren – in der Philosophie, Soziologie und intellektuellen Öffentlichkeit. Sie wird gewürdigt als ein Standardwerk zur Theoriegeschichte, aber auch zur Theoriesystematik der Philosophischen Anthropologie, die damit als ein auch im 21. Jahrhundert anschlussfähiges Paradigma neu ins Spiel gebracht wird.
Aktualisiert: 2023-02-13
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„Ich weiß, dass ich nichts weiß". Dieser angebliche Ausspruch des Sokrates steht wie kein anderer für eine innig mit der Philosophie verbundene Skepsis. Doch lässt sich mit einem Wissen des Nicht-Wissens überhaupt ein sinnvoller Standpunkt beziehen? Christoph Binkelmann beantwortet diese Frage in der vorliegenden Studie positiv. Anhand von fünf philosophie-historischen Stationen – angefangen bei Sextus Empiricus über Salomon Maimon und Isaac von Sinclair sowie Friedrich Schlegel bis hin zu Helmuth Plessner – entwickelt er die bislang in der Forschung kaum beachtete Position eines kritischen Skeptizismus. Dieser unternimmt eine transzendentale Begründung des Nicht-Wissens, die letztlich praktisch motiviert ist und auf eine skeptizistische Ethik hinausläuft.
„I know that I know nothing". This alleged dictum of Socrates stands like no other for a scepticism intimately connected with philosophy. But can a meaningful standpoint be taken at all with a knowing of not-knowing? Christoph Binkelmann answers this question positively in this study. On the basis of five stages in the history of philosophy – beginning with Sextus Empiricus, continuing with Salomon Maimon and Isaac von Sinclair, as well as Friedrich Schlegel and ending with Helmuth Plessner – he develops the position of a critical scepticism, which has hardly been considered in research to date. This undertakes a transcendental justification of not-knowing, which is ultimately practically motivated and amounts to a scepticist ethics.
Aktualisiert: 2022-02-15
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„Ich weiß, dass ich nichts weiß". Dieser angebliche Ausspruch des Sokrates steht wie kein anderer für eine innig mit der Philosophie verbundene Skepsis. Doch lässt sich mit einem Wissen des Nicht-Wissens überhaupt ein sinnvoller Standpunkt beziehen? Christoph Binkelmann beantwortet diese Frage in der vorliegenden Studie positiv. Anhand von fünf philosophie-historischen Stationen – angefangen bei Sextus Empiricus über Salomon Maimon und Isaac von Sinclair sowie Friedrich Schlegel bis hin zu Helmuth Plessner – entwickelt er die bislang in der Forschung kaum beachtete Position eines kritischen Skeptizismus. Dieser unternimmt eine transzendentale Begründung des Nicht-Wissens, die letztlich praktisch motiviert ist und auf eine skeptizistische Ethik hinausläuft.
Aktualisiert: 2022-02-04
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Warum Höflichkeit im 21. Jahrhundert nichts mit Etikette zu tun hat.
Von Rainer Erlinger, Autor der beliebten Kolumne »Die Gewissensfrage« im Magazin der »Süddeutschen Zeitung«
Ist das Türaufhalten gutes Benehmen alter Schule oder einfach nur albern? Platz machen bringt doch nichts. Und was heißt hier Zurückhaltung, wenn alle anderen an mir vorbeistreben?
Rainer Erlinger geht in seinem neuen Buch die Höflichkeit von überraschenden Seiten aus an: Höflichkeit und Religion, Höflichkeit und Provokation, Höflichkeit zwischen den Geschlechtern, so umkreist er die alte Tugend, um mit Witz, Scharfsinn und zahlreichen Beispielen aus eigener Erfahrung, Literatur und Film eine Sichtung vorzunehmen: Was ist heute noch wertvoll an der scheinbar wertlosen Tugend? Eine kluge Auseinandersetzung mit dem, was die Gesellschaft im Innersten zusammenhält, und ein so unterhaltsames wie anregendes Buch.
Aktualisiert: 2023-01-28
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In den 1920er Jahren entstand mit den Arbeiten von Max Scheler und Helmuth Plessner, wenig später ergänzt um die Studien Arnold Gehlens, die deutsche Philosophische Anthropologie. Und obwohl deren zentrale Schriften ohne Zweifel lesenswert bleiben, macht die starke Weiterentwicklung sowohl der Philosophie als auch der empirischen Humanwissenschaften es unausweichlich, die Philosophische Anthropologie neu zu justieren. Erforderlich ist dazu zweierlei:
Zum einen muss ein Anschluss an andere philosophische Strömungen gefunden werden. Dabei bietet sich die Kritische Theorie der Frankfurter Schule als Koalitionspartner an. Der Autor diskutiert die zahlreichen Gemeinsamkeiten der beiden
Ansätze – etwa die interdisziplinäre Ausrichtung –, ohne jedoch die gravierenden Unterschiede zu verschweigen.
Zum anderen ist es notwendig, sich vorbehaltlos für neue empirisch-theoretische Konzepte zu öffnen. Dazu unternimmt der vorliegende Band erste Schritte. Das Spektrum reicht dabei von der Primatologie (Goodall, de Waal) über die Soziobiologie (Wilson, Dawkins) und die neuere Ethnologie (Antweiler, Graeber) bis zu aktuellen Ansätzen einer vergleichenden Psychologie (Pinker, Tomasello). Am Ende steht die Einsicht, dass nur eine integrative Anthropologie begreiflich machen kann, was uns Menschen gegenüber anderen Tieren auszeichnet und wie wir uns selbst verstehen sollten.
Aktualisiert: 2020-01-14
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Späte Aktualisierungen, Historisierungen und Systematisierungen verwandeln Plessners »frühe Sozialphilosophie mit liberalem Ethos« seit zehn Jahren in ein energisches Zentrum verschiedener Diskurslinien: Der Streit, ob seine »Grenz«-Schrift eher im Textkontinuum mit Schmitts Dezisionismus und der »kalten Verhaltenslehre« der zwanziger, dreißiger Jahre zu lesen oder als lebensphilosophische Ausdrucks-»Logik der Öffentlichkeit« zu entziffern sei, kreuzt sich mit der 68er Vergangenheitsbewältigung und der kommunitaristischen Debatte über die Grenzen der Gesellschaft. Inzwischen zieht Plessners Schrift internationale Aufmerksamkeit auf sich.
Aktualisiert: 2023-03-28
Autor:
Bruno Accarino,
Cornelius Bickel,
Nicolai von Bubnoff,
Wolfgang Essbach,
Joachim Fischer,
Kai Haucke,
Karl Otto Hondrich,
Axel Honneth,
Dorothee Kimmich,
Siegfried Kracauer,
Andreas Kuhlmann,
Helmut Lethen,
Lolla Nauta,
Karl-Siegbert Rehberg,
Claudia Schmölders,
Ferdinand Tönnies,
Andy Wallace,
Peter Wust,
Zdzislaw Zdzislaw Krasnodebski
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Architektur gibt der Gesellschaft erst eine sicht- und greifbare Gestalt. Sie schafft also eher die soziale Realität, statt sie nur auszudrücken. Architektur ist zudem auch visionär und richtungsweisend für gesellschaftliche Entwicklungen. Heike Delitz entwickelt erstmals eine systematische soziologische Theorie der Architektur. In Fallstudien untersucht sie europaweit wegweisend gewordene Architekturen wie beispielsweise die des Bauhauses. Sie geht dabei der Frage nach, wie unsere Gesellschaft mit ihrer Architektur zu dem geworden ist, was sie ist.
Aktualisiert: 2023-04-30
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Philosophische Anthropologie meint in dieser Studie nicht eine philosophische Subdisziplin, sondern eine besondere Theorierichtung in der deutschsprachigen Philosophie des 20. Jahrhunderts, die mit den Namen Max Scheler, Helmuth Plessner, Erich Rothacker, Arnold Gehlen, Adolf Portmann u. v. a. mehr verbunden ist. Fischers 2008 erstmalig erschienene Studie, die hier in einer 2., durchgesehenen Auflage erscheint, hat in über dreißig Besprechungen eine enorme Resonanz erfahren – in der Philosophie, Soziologie und intellektuellen Öffentlichkeit. Sie wird gewürdigt als ein Standardwerk zur Theoriegeschichte, aber auch zur Theoriesystematik der Philosophischen Anthropologie, die damit als ein auch im 21. Jahrhundert anschlussfähiges Paradigma neu ins Spiel gebracht wird.
Aktualisiert: 2023-04-26
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Aktualisiert: 2023-03-28
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Warum Höflichkeit im 21. Jahrhundert nichts mit Etikette zu tun hat.
Von Rainer Erlinger, Autor der beliebten Kolumne »Die Gewissensfrage« im Magazin der »Süddeutschen Zeitung«
Ist das Türaufhalten gutes Benehmen alter Schule oder einfach nur albern? Platz machen bringt doch nichts. Und was heißt hier Zurückhaltung, wenn alle anderen an mir vorbeistreben?
Rainer Erlinger geht in seinem neuen Buch die Höflichkeit von überraschenden Seiten aus an: Höflichkeit und Religion, Höflichkeit und Provokation, Höflichkeit zwischen den Geschlechtern, so umkreist er die alte Tugend, um mit Witz, Scharfsinn und zahlreichen Beispielen aus eigener Erfahrung, Literatur und Film eine Sichtung vorzunehmen: Was ist heute noch wertvoll an der scheinbar wertlosen Tugend? Eine kluge Auseinandersetzung mit dem, was die Gesellschaft im Innersten zusammenhält, und ein so unterhaltsames wie anregendes Buch.
Aktualisiert: 2023-01-26
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