Bei dem Buch "Wenn Worte fehlen" handelt es sich um einen Ratgeber zum Thema Trauerreden, für eigene Abschiedsworte im kleinen und/oder familiären Kreis:
Sie möchten eine Trauerrede selbst schreiben? Die Trauerfeier selbst gestalten? Wissen aber nicht so recht wie und ob überhaupt? Der Ratgeber fasst zusammen, was in der Praxis wichtig ist. Worauf zu achten ist und wo Stolperfallen liegen. Und das in leicht verständlicher Wiese. So ist er sowohl für alle diejenigen interessant, die sich mit dem Thema beschäftigen möchten, bietet aber auch Herangehensweisen und konkrete Beispiele für alle, die sich ohne Zeit zu verlieren an die Arbeit begeben wollen oder müssen. Neben allgemeinen Informationen finden sich wertvolle Tipps, ein Notizteil, Ablaufmöglichkeiten und eine Reihe beispielhafter Trauerreden. Alles zusammen hilft eine persönliche und individuelle Rede zu schreiben und die Trauerfeier selbst zu gestalten. Es kann aber auch eine Entscheidungshilfe sein einen Profi zu engagieren.
Aktualisiert: 2023-03-27
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Lernende sollen im Religions- und im Ethikunterricht neben anderen die Fähigkeit erwerben, einen eigenen Standpunkt zu entwickeln, zu begründen und sich zu positionieren. Wie anspruchsvoll diese Positionierungsleistung aber ist, wird deutlich, wenn der evangelische Religionsunterricht an beruflichen Schulen, der häufig im Klassenverband stattfindet, in den Blick kommt. Heterogenität ist hier eine alltägliche Erfahrung. In keiner anderen Schulform ist die Vielfalt der Lernenden größer als dort. Ethnische, kulturelle, religiöse, weltanschauliche Pluralität und eine dazu kommende individuelle Heterogenität sind allgegenwärtig. Und (nur) im Religionsunterricht wird diese Heterogenität selbst auch thematisch. Wie positionieren sich Lernende hier? Und wie „funktionieren“ Positionierungen? Was sagen Lernende selbst? Darüber liegen kaum Erkenntnisse vor. Diese Mixed-Methods-Studie an drei Frankfurter Beruflichen Schulen gibt nun einen Einblick in die Prozesse der Positionierung und rekonstruiert ein komplexes Geschehen.
Aktualisiert: 2021-03-11
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Die GottesKindschaft ist ein natürlicher Zustand, der im Geist und in der Seele eines jeden Menschen angelegt ist. Durch den mystischen Weg der Autorin, die im Geistfeuer Gottes so berührt wurde, dass alle Trennungen von Gott in ihr aufgehoben wurden, erläutert sie in Weisheit den wahren Weg einer jeden Seele. Ihre Art und Weise sich auszudrücken lässt erkennen, dass sie eins ist mit Gott und keinerlei Dogmen in sich trägt.
Dieses Buch trägt die Wahrheit der menschlichen Entwicklung in sich und befreit den Menschen von Irrtümern und Fehlprägungen. Durch die Wahrnehmung der Mystikerin kann der Mensch in diesem Werk die wahre Seinsebene betreten - seine Seele, die das ewige Leben in sich trägt. Tiefe Einsichten und Wahrhaftigkeiten sind das Geschenk dieser Schrift, die im Namen Gottes geschrieben wurde. So kann der Mensch eine neue Beziehung zu sich, zu seiner Seele und zu Gott aufbauen und erkennen, dass Christus der Weg zum Frieden ist.
Aktualisiert: 2021-04-13
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Die GottesKindschaft ist ein natürlicher Zustand, der im Geist und in der Seele eines jeden Menschen angelegt ist. Durch den mystischen Weg der Autorin, die im Geistfeuer Gottes so berührt wurde, dass alle Trennungen von Gott in ihr aufgehoben wurden, erläutert sie in Weisheit den wahren Weg einer jeden Seele. Ihre Art und Weise sich auszudrücken lässt erkennen, dass sie eins ist mit Gott und keinerlei Dogmen in sich trägt.
Dieses Buch trägt die Wahrheit der menschlichen Entwicklung in sich und befreit den Menschen von Irrtümern und Fehlprägungen. Durch die Wahrnehmung der Mystikerin kann der Mensch in diesem Werk die wahre Seinsebene betreten - seine Seele, die das ewige Leben in sich trägt. Tiefe Einsichten und Wahrhaftigkeiten sind das Geschenk dieser Schrift, die im Namen Gottes geschrieben wurde. So kann der Mensch eine neue Beziehung zu sich, zu seiner Seele und zu Gott aufbauen und erkennen, dass Christus der Weg zum Frieden ist.
Aktualisiert: 2021-04-13
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Die kirchliche Situation in den östlichen Bundesländern stellt die gottesdienstliche Feier vor ganz neue Herausforderungen. Zentrale Begriffe liturgiewissenschaftlicher Reflexion geraten in Schräglage: Was heißt Tradition, wenn deren Weitergabe abbricht? Wie kann Liturgie »wirken« ohne oder nur mit erodierten religiösen Bildungsgrundlagen? Was für eine liturgische Sprache ist gefordert? Unsere Vermutung ist, dass der ostdeutsche Kontext mit seinen tiefen Säkularisierungsbrüchen ein Sensor ist für grundlegende liturgische Entwicklungen in Mitteleuropa.
In Leipzig, einer Stadt, deren überwiegende Mehrheit keiner Kirche angehört, wurden zwei Kirchen neu gebaut: die katholische Propsteikirche St. Trinitatis (der größte katholische Kirchenneubau im Osten Deutschlands seit der Friedlichen Revolution) und die Universitätskirche. Der Band untersucht, ausgehend von den architektonischen, liturgischen und gemeindepraktischen Vorgaben dieser beiden Sakralräume, die Möglichkeiten gottesdienstlicher Gestaltungen in konfessionslosem Kontext. Zudem wird versucht, die Wirklichkeit hinter dem Adjektiv »konfessionslos« genauer zu fassen, um die liturgischen Herausforderungen besser zu verstehen.
[After the Majority Church (Volkskirche). Worshipping in a Non-Confessional Social Space]
The ecclesial situation in Eastern Germany confronts the church service with totally new challenges. Key terms of liturgical theology are involved: What is the meaning of tradition when it is not transmitted? How can liturgy be »effective« when there is no or only little religious knowledge? What kind of liturgical language is needed? The Eastern German context with its deep impacts of secularisation is perhaps a sensor for fundamental liturgical developments in Central Europe.
In Leipzig, where the majority of the population is not affiliated to any church, two new churches have been built: the catholic Provost Church of St. Trinitatis and the University Church. The present volume explores possible conceptions of church service in a non-confessional context, basing its reflections on the architectonical, liturgical and practical conditions of these two sacral spaces.
Aktualisiert: 2020-11-06
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Die kirchliche Situation in den östlichen Bundesländern stellt die gottesdienstliche Feier vor ganz neue Herausforderungen. Zentrale Begriffe liturgiewissenschaftlicher Reflexion geraten in Schräglage: Was heißt Tradition, wenn deren Weitergabe abbricht? Wie kann Liturgie »wirken« ohne oder nur mit erodierten religiösen Bildungsgrundlagen? Was für eine liturgische Sprache ist gefordert? Unsere Vermutung ist, dass der ostdeutsche Kontext mit seinen tiefen Säkularisierungsbrüchen ein Sensor ist für grundlegende liturgische Entwicklungen in Mitteleuropa.
In Leipzig, einer Stadt, deren überwiegende Mehrheit keiner Kirche angehört, wurden zwei Kirchen neu gebaut: die katholische Propsteikirche St. Trinitatis (der größte katholische Kirchenneubau im Osten Deutschlands seit der Friedlichen Revolution) und die Universitätskirche. Der Band untersucht, ausgehend von den architektonischen, liturgischen und gemeindepraktischen Vorgaben dieser beiden Sakralräume, die Möglichkeiten gottesdienstlicher Gestaltungen in konfessionslosem Kontext. Zudem wird versucht, die Wirklichkeit hinter dem Adjektiv »konfessionslos« genauer zu fassen, um die liturgischen Herausforderungen besser zu verstehen.
[After the Majority Church (Volkskirche). Worshipping in a Non-Confessional Social Space]
The ecclesial situation in Eastern Germany confronts the church service with totally new challenges. Key terms of liturgical theology are involved: What is the meaning of tradition when it is not transmitted? How can liturgy be »effective« when there is no or only little religious knowledge? What kind of liturgical language is needed? The Eastern German context with its deep impacts of secularisation is perhaps a sensor for fundamental liturgical developments in Central Europe.
In Leipzig, where the majority of the population is not affiliated to any church, two new churches have been built: the catholic Provost Church of St. Trinitatis and the University Church. The present volume explores possible conceptions of church service in a non-confessional context, basing its reflections on the architectonical, liturgical and practical conditions of these two sacral spaces.
Aktualisiert: 2022-06-17
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Die kirchliche Situation in den östlichen Bundesländern stellt die gottesdienstliche Feier vor ganz neue Herausforderungen. Zentrale Begriffe liturgiewissenschaftlicher Reflexion geraten in Schräglage: Was heißt Tradition, wenn deren Weitergabe abbricht? Wie kann Liturgie »wirken« ohne oder nur mit erodierten religiösen Bildungsgrundlagen? Was für eine liturgische Sprache ist gefordert? Unsere Vermutung ist, dass der ostdeutsche Kontext mit seinen tiefen Säkularisierungsbrüchen ein Sensor ist für grundlegende liturgische Entwicklungen in Mitteleuropa.
In Leipzig, einer Stadt, deren überwiegende Mehrheit keiner Kirche angehört, wurden zwei Kirchen neu gebaut: die katholische Propsteikirche St. Trinitatis (der größte katholische Kirchenneubau im Osten Deutschlands seit der Friedlichen Revolution) und die Universitätskirche. Der Band untersucht, ausgehend von den architektonischen, liturgischen und gemeindepraktischen Vorgaben dieser beiden Sakralräume, die Möglichkeiten gottesdienstlicher Gestaltungen in konfessionslosem Kontext. Zudem wird versucht, die Wirklichkeit hinter dem Adjektiv »konfessionslos« genauer zu fassen, um die liturgischen Herausforderungen besser zu verstehen.
[After the Majority Church (Volkskirche). Worshipping in a Non-Confessional Social Space]
The ecclesial situation in Eastern Germany confronts the church service with totally new challenges. Key terms of liturgical theology are involved: What is the meaning of tradition when it is not transmitted? How can liturgy be »effective« when there is no or only little religious knowledge? What kind of liturgical language is needed? The Eastern German context with its deep impacts of secularisation is perhaps a sensor for fundamental liturgical developments in Central Europe.
In Leipzig, where the majority of the population is not affiliated to any church, two new churches have been built: the catholic Provost Church of St. Trinitatis and the University Church. The present volume explores possible conceptions of church service in a non-confessional context, basing its reflections on the architectonical, liturgical and practical conditions of these two sacral spaces.
Aktualisiert: 2022-04-01
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Thomas Brose beschreibt, was es für einen Katholiken vor 1989 schwer machte, in Ostdeutschland zu leben, warum es immer wieder zur Auseinandersetzung zwischen Kirche und Staat kam – und weshalb es gerade engagierte Christen waren, die zum Mauerfall beitrugen.
Als Augenzeuge und Akteur kommentiert der Autor, wie die faktische Existenz der DDR endete, die sich den Atheismus auf ihre Fahnen geschrieben hatte und seit dem 3. Oktober 1990 zur Bundesrepublik gehört.
"Mein deutsches Neuland" ist ein Buch, das auch die Zukunft von Spiritualität und Kirche diskutiert. Die Zahl der Konfessionslosen steigt – mehr als ein Drittel der Bevölkerung bekennt: „Ich bin nichts.“ Können Erfahrungen aus dem Osten Deutschlands dazu beitragen, der Frage nach dem Glauben an Gott neue Kraft und Bedeutung zu geben?
Aktualisiert: 2022-12-07
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Säkularisierung, Entkirchlichung, Religions- und Konfessionslosigkeit einerseits – religiöse Pluralität und Rückkehr des Religiösen andererseits: populäre Schlagworte zur Markierung der religiösen Landschaft in Deutschland und Europa, die gegenwärtig gut „aufgemischt“ ist. Inwieweit berühren diese Zeitläufte den Lebensalltag evangelischer Schulen? Sollen evangelische Schulen vor dieser gesellschaftlichen Situation und Entwicklung die Augen verschließen? Sollen sie als Inseln im „Meer der Säkularität“ ihr Dasein fristen? Wohl kaum! Evangelische Schulen werden ihrem Anspruch hoher Bildungsqualität gerade dann gerecht, wenn sie sich den aktuellen Voraussetzungen stellen und als Schulen evangelisch Profil zeigen im religiösen Wandel unserer Zeit.
Die Erfurter Barbara-Schadeberg-Vorlesungen lenken religionssoziologisch, praktisch-theologisch, religionspädagogisch sowie bildungsgeschichtlich die Aufmerksamkeit sowohl auf das Phänomen weltanschaulicher Indifferenz als auch auf die Wahrnehmung einer inzwischen weit verbreiteten religiösen Pluralität. Damit dokumentieren die Beiträge gleichzeitig die Möglichkeiten evangelischer Schulen, den christlichen Glauben als lebensrelevante Praxis zu erschließen und seine Bedeutung im öffentlichen Raum zur Sprache zu bringen.
Aktualisiert: 2019-03-30
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In Medien und Politik wird in Deutschland aktuell überreichlich "unsere jüdisch-christliche Kultur" betont. Der Wunsch bestimmt den Gedanken, denn über 35 Prozent der heutigen deutschen Bevölkerung ist konfessionsfrei - früher wurde "konfessionslos" gesagt. In dieser Gruppe finden sich viele Weltanschauungen: Agnostiker, Atheisten, Evolutionisten, freie Christen, säkulare Juden und Muslime, Freidenker, Humanisten oder einfach nur Gott- oder Nichtgläubige. Diese Menschen nannte man bis 1936 standesamtlich "Dissidenten". Das vorliegende Buch erzählt ihre Entstehungsgeschichte als Kulturvorgang, berichtet, warum und in welchen Variationen sie Glaubensfreiheit forderten, für die Trennung von Staat und Religion sowie von Schule und Kirche eintraten und was ihre Verbände politisch wollten und unternahmen. Die alten Überlegungen wirken bis in unsere Gegenwart. Sie gingen in die Weimarer Verfassung und von dort ins Grundgesetz ein. Auch lebensweltlich tradieren sie sich, geht es doch auch heute um Ethik-, Lebenskunde- und Religionsunterricht, Sterbehilfe, "geborene Verbrecher", "kulturelle Vererbung", "Hooligans" und um Humanismus. Auch jetzt wird gefragt, was die Interessen der Konfessionsfreien gegenüber den noch mächtigen Kirchen sind und wie sie sich organisieren sollten, um ihren Ansprüchen Gehör zu verschaffen. Da lohnt sich ein Blick in die Zeit, als die Konfessionsfreien noch Dissidenten hießen.
Aktualisiert: 2023-02-14
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Mehr als ein Drittel der Deutschen ist konfessionslos. Dennoch spielen die Lebensansichten der Menschen ohne Religion in der Öffentlichkeit kaum eine Rolle. Dabei leben sie keineswegs orientierungslos in dieser Welt. Sie haben eigene Werte und Maßstäbe und lösen ihre Gewissensentscheidungen auf ganz eigene Weise. Rita Kuczynski hat mehr als 50 Nichtreligiöse aus Ost- und Westdeutschland ausführlich befragt, woran sie denn glauben, wenn sie nicht an Gott glauben, worin sie den Sinn ihres Lebens sehen, an welchen Werten sie ihr Handeln ausrichten, wie sie Trost finden und welche Vorstellungen sie vom Tod haben. Die Philosophin und Romanautorin wertet zudem die einschlägige Literatur aus und gibt aufschlussreiche Einblicke in die große Vielfalt weltlicher Grundüberzeugungen.
Aktualisiert: 2021-01-02
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Der Nachthimmel steckt voller Geheimnisse! Das stellt auch Mira fest, als sie mit ihrem Papa die Sterne beobachtet. Dabei geraten sie ganz schön ins Philosophieren! Sie sprechen über das Wunder des Universums, über Gott, über das gute Leben, über den Tod und über den freien Willen.
Drei Gutenachtgeschichten, die zum Nachdenken anregen.
Der Zauberer ∙ Die Rakete ∙ Der Walfisch
Aktualisiert: 2022-12-20
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Die kirchliche Situation in den östlichen Bundesländern stellt die gottesdienstliche Feier vor ganz neue Herausforderungen. Zentrale Begriffe liturgiewissenschaftlicher Reflexion geraten in Schräglage: Was heißt Tradition, wenn deren Weitergabe abbricht? Wie kann Liturgie »wirken« ohne oder nur mit erodierten religiösen Bildungsgrundlagen? Was für eine liturgische Sprache ist gefordert? Unsere Vermutung ist, dass der ostdeutsche Kontext mit seinen tiefen Säkularisierungsbrüchen ein Sensor ist für grundlegende liturgische Entwicklungen in Mitteleuropa.
In Leipzig, einer Stadt, deren überwiegende Mehrheit keiner Kirche angehört, wurden zwei Kirchen neu gebaut: die katholische Propsteikirche St. Trinitatis (der größte katholische Kirchenneubau im Osten Deutschlands seit der Friedlichen Revolution) und die Universitätskirche. Der Band untersucht, ausgehend von den architektonischen, liturgischen und gemeindepraktischen Vorgaben dieser beiden Sakralräume, die Möglichkeiten gottesdienstlicher Gestaltungen in konfessionslosem Kontext. Zudem wird versucht, die Wirklichkeit hinter dem Adjektiv »konfessionslos« genauer zu fassen, um die liturgischen Herausforderungen besser zu verstehen.
[After the Majority Church (Volkskirche). Worshipping in a Non-Confessional Social Space]
The ecclesial situation in Eastern Germany confronts the church service with totally new challenges. Key terms of liturgical theology are involved: What is the meaning of tradition when it is not transmitted? How can liturgy be »effective« when there is no or only little religious knowledge? What kind of liturgical language is needed? The Eastern German context with its deep impacts of secularisation is perhaps a sensor for fundamental liturgical developments in Central Europe.
In Leipzig, where the majority of the population is not affiliated to any church, two new churches have been built: the catholic Provost Church of St. Trinitatis and the University Church. The present volume explores possible conceptions of church service in a non-confessional context, basing its reflections on the architectonical, liturgical and practical conditions of these two sacral spaces.
Aktualisiert: 2022-04-01
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Like most European countries, Austria does not have a strict separation between state and church. Since the counter-reformation, it has been considered a country strongly influenced by Catholicism. Austrian attitudes towards religion derive from the Habsburg experience, when Austria's emperors and the Catholic Church acted in complete unison. This new volume in the Con-temporary Austrian Studies series reevaluates this age-old tradition.
Religion in Austria focuses on relationships between political parties and religious faiths. Individual chapters analyze the impact of religion on contemporary Austria. They explore the post-World War II decline-perhaps even the demise-of political Catholicism in the Second Republic; the political pluralism, which the still-dominant Catholic Church had to become accustomed to; and the principle of religious tolerance all major political parties have learned to accept. Contributors discuss the different formal (legal) links between the privileged denominations (the Catholic Church and other Christian churches, Islam, Judaism, Buddhism) and the state, especially in the areas of education and public finance.
Particular emphasis is given to the two traditional Christian churches-the Roman Catholic and the Protestant (Lutherans and Reformists)-as well as to the fastest growing new denominations, Islam and Judaism. Since a growing number of Austrians declare themselves to be officially not affiliated with any of the denominations in this age of secularism, the phenomenon of the Konfessionslosen (persons without religious affiliation) is also examined.
This volume presents different approaches to the changing trajectory of religious practice in Austria, including contemporary history, political science, sociology, and law. It will be of interest to sociologists, historians, and students of religion.
Aktualisiert: 2020-05-06
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Woran glauben die, die nicht an Gott glauben?
Aktualisiert: 2021-10-28
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In Medien und Politik wird in Deutschland aktuell überreichlich „unsere jüdisch-christliche Kultur“ betont. Der Wunsch bestimmt den Gedanken, denn über 35 Prozent der heutigen deutschen Bevölkerung ist konfessionsfrei – früher wurde „konfessionslos“ gesagt. In dieser Gruppe finden sich viele Weltanschauungen: Agnostiker, Atheisten, Evolutionisten, freie Christen, säkulare Juden und Muslime, Freidenker, Humanisten oder einfach nur Gott- oder Nichtgläubige. Diese Menschen nannte man bis 1936 standesamtlich „Dissidenten“. Das vorliegende Buch erzählt ihre Entstehungsgeschichte als Kulturvorgang, berichtet, warum und in welchen Variationen sie Glaubensfreiheit forderten, für die Trennung von Staat und Religion sowie von Schule und Kirche eintraten und was ihre Verbände politisch wollten und unternahmen. Die alten Überlegungen wirken bis in unsere Gegenwart. Sie gingen in die Weimarer Verfassung und von dort ins Grundgesetz ein. Auch lebensweltlich tradieren sie sich, geht es doch auch heute um Ethik-, Lebenskunde- und Religionsunterricht, Sterbehilfe, „geborene Verbrecher“, „kulturelle Vererbung“, „Hooligans“ und um Humanismus. Auch jetzt wird gefragt, was die Interessen der Konfessionsfreien gegenüber den noch mächtigen Kirchen sind und wie sie sich organisieren sollten, um ihren Ansprüchen Gehör zu verschaffen. Da lohnt sich ein Blick in die Zeit, als die Konfessionsfreien noch Dissidenten hießen.
Aktualisiert: 2020-09-08
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