Die Regimeeliten der DDR während der Krisen 1953 und 1989

Die Regimeeliten der DDR während der Krisen 1953 und 1989 von Page,  Benjamin
Benjamin Page untersucht anhand der Deutschen Demokratischen Republik jene Faktoren, die für den Erhalt bzw. den Niedergang von Autokratien in Krisenzeiten ursächlich sind. Dies geschieht aus der Perspektive der zentralen Akteure aufseiten des Staates – den Regimeeliten. Dabei beschränkt er sich nicht auf die „heiße Phase“ des Umbruchs, sondern blickt auf Zerfallserscheinungen, die sich im Laufe der Zeit entwickeln. Im ersten Fall (Volksaufstand 1953) standen die Regimeeliten vor den Herausforderungen einer gerade von außen implementierten Autokratie, während sie sich im zweiten Fall (Friedliche Revolution 1989) mit den Ermüdungs- und Abnutzungserscheinungen einer vier Jahrzehnte bestehenden Diktatur auseinandersetzen mussten. In beiden Fällen weist die finale Krisenphase, trotz aller Divergenzen, Berührungspunkte auf. Der „Neue Kurs“ 1953 und die „Wendepolitik“ im Herbst 1989 sollten das autokratische System stabilisieren, erfüllten diesen Zweck jedoch nicht.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Die Regimeeliten der DDR während der Krisen 1953 und 1989

Die Regimeeliten der DDR während der Krisen 1953 und 1989 von Page,  Benjamin
Benjamin Page untersucht anhand der Deutschen Demokratischen Republik jene Faktoren, die für den Erhalt bzw. den Niedergang von Autokratien in Krisenzeiten ursächlich sind. Dies geschieht aus der Perspektive der zentralen Akteure aufseiten des Staates – den Regimeeliten. Dabei beschränkt er sich nicht auf die „heiße Phase“ des Umbruchs, sondern blickt auf Zerfallserscheinungen, die sich im Laufe der Zeit entwickeln. Im ersten Fall (Volksaufstand 1953) standen die Regimeeliten vor den Herausforderungen einer gerade von außen implementierten Autokratie, während sie sich im zweiten Fall (Friedliche Revolution 1989) mit den Ermüdungs- und Abnutzungserscheinungen einer vier Jahrzehnte bestehenden Diktatur auseinandersetzen mussten. In beiden Fällen weist die finale Krisenphase, trotz aller Divergenzen, Berührungspunkte auf. Der „Neue Kurs“ 1953 und die „Wendepolitik“ im Herbst 1989 sollten das autokratische System stabilisieren, erfüllten diesen Zweck jedoch nicht.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Die Regimeeliten der DDR während der Krisen 1953 und 1989

Die Regimeeliten der DDR während der Krisen 1953 und 1989 von Page,  Benjamin
Benjamin Page untersucht anhand der Deutschen Demokratischen Republik jene Faktoren, die für den Erhalt bzw. den Niedergang von Autokratien in Krisenzeiten ursächlich sind. Dies geschieht aus der Perspektive der zentralen Akteure aufseiten des Staates – den Regimeeliten. Dabei beschränkt er sich nicht auf die „heiße Phase“ des Umbruchs, sondern blickt auf Zerfallserscheinungen, die sich im Laufe der Zeit entwickeln. Im ersten Fall (Volksaufstand 1953) standen die Regimeeliten vor den Herausforderungen einer gerade von außen implementierten Autokratie, während sie sich im zweiten Fall (Friedliche Revolution 1989) mit den Ermüdungs- und Abnutzungserscheinungen einer vier Jahrzehnte bestehenden Diktatur auseinandersetzen mussten. In beiden Fällen weist die finale Krisenphase, trotz aller Divergenzen, Berührungspunkte auf. Der „Neue Kurs“ 1953 und die „Wendepolitik“ im Herbst 1989 sollten das autokratische System stabilisieren, erfüllten diesen Zweck jedoch nicht.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Die Pädagogik der Sozialen Frage

Die Pädagogik der Sozialen Frage von Dollinger,  Bernd
Pädagogische Theorien haben sich vor dem Hintergrund der Krisenerfahrungen des 'langen 19. Jahrhunderts' fundamental geändert. Erziehung wurde als Option der Bearbeitung sozialer, kultureller und politischer Probleme konzipiert. Eine wesentliche Folge war die Etablierung der Sozialpädagogik. Ausgehend vom Beginn des 19. Jahrhunderts zeichnet die Studie den Weg pädagogischer Krisenbearbeitung nach, sie analysiert die 'Erfindung' einer explizit sozialen Pädagogik und rekonstruiert deren weiteren Verlauf bis zum Ende der Weimarer Demokratie.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Die Pädagogik der Sozialen Frage

Die Pädagogik der Sozialen Frage von Dollinger,  Bernd
Pädagogische Theorien haben sich vor dem Hintergrund der Krisenerfahrungen des 'langen 19. Jahrhunderts' fundamental geändert. Erziehung wurde als Option der Bearbeitung sozialer, kultureller und politischer Probleme konzipiert. Eine wesentliche Folge war die Etablierung der Sozialpädagogik. Ausgehend vom Beginn des 19. Jahrhunderts zeichnet die Studie den Weg pädagogischer Krisenbearbeitung nach, sie analysiert die 'Erfindung' einer explizit sozialen Pädagogik und rekonstruiert deren weiteren Verlauf bis zum Ende der Weimarer Demokratie.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Die Krisen-Strategien der Banker

Die Krisen-Strategien der Banker von Breier,  Silvia
Banker stehen spätestens seit der Finanzkrise stark in der Kritik – doch wir können uns auch viel von ihnen abschauen: Denn ihre Arbeit bestand schon immer aus dem richtigen Umgang mit Krisen. Sie haben gelernt, wie man Krisen „überlebt“, in ihnen Chancen sieht, davon profitiert und sie als Möglichkeit definiert für Neues, für Weiterentwicklung, für persönliches Wachstum, vielleicht sogar Glück. Silvia Breier ist selbst leidenschaftliche Bankerin und weiß aus eigener Erfahrung (Finanzmarktturbulenzen nach 9/11, Finanzkrise, Eurokrise usw.): Die Gewissheit, eine Krise gemeistert zu haben, gibt Stärke, Selbstvertrauen und Zuversicht, sie lässt Alltagsprobleme kleiner und unbedeutend erscheinen – und die Lebensqualität steigen! Diese Erkenntnisse zum professionellen Umgang mit Krisen sowie hilfreiches Faktenwissen aus der wissenschaftlichen Psychologie und der Finanzwelt gibt die Autorin auf verständliche, unterhaltsame Weise an ihre Leserinnen und Leser weiter. Dabei lässt sie exemplarisch Banker zu Wort kommen, die ihre persönlichen Erfahrungen in Krisen schildern. Der resultierende Ratgeber leistet „Erste Hilfe“ und gibt Tipps für die Bewältigung persönlicher Lebenskrisen jeder Art. Er ist entsprechend den typischen Phasen einer Krise aufgebaut und liefert für jede Phase geeignetes Handwerkszeug zur Selbsthilfe – oder Hilfe bei Krisenbetroffenen im persönlichen Umfeld. 
Aktualisiert: 2023-07-03
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Vom Retrenchment zur Krisenreaktionsfähigkeit

Vom Retrenchment zur Krisenreaktionsfähigkeit von Wintermann,  Ole
Ole Wintermann analysiert die Determinanten erfolgreicher sozial- und wirtschaftspolitischer Krisenreaktionsfähigkeiten des schwedischen und des deutschen Wohlfahrtsstaates von Beginn der 90er Jahre bis zur Jahrhundertwende. Der hierzu untersuchte Erklärungsansatz geht von der These aus, dass nur die Gleichzeitigkeit der parteipolitischen und institutionellen Flexibilitäten die Anpassungsfähigkeiten moderner Wohlfahrtsstaaten ermöglichen.
Aktualisiert: 2023-07-03
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Kapitalismusanalyse und Kapitalismuskritik

Kapitalismusanalyse und Kapitalismuskritik von Berger,  Johannes
Der Kapitalismus, so hat Schumpeter gesagt, ist eine „Maschine der Massenproduktion, was unvermeidlich auch Produktion für die Massen bedeutet.“ Was immer man von diesem System halten mag: Kein anderes Wirtschaftssystem löst die Aufgabe, die Bevölkerung  mit immer mehr und ständig neuen Konsumgütern zu versorgen, besser. Wie es aussieht, ist die Wohlstandsmehrung jedoch begleitet von materieller Ungleichheit, in ihrer Höhe schwankender Arbeitslosigkeit und ständig wiederkehrenden Wirtschaftskrisen. Zunächst wendet sich der Artikel den Grundzügen des modernen Kapitalismus zu. In einem zweiten Schritt wird dann der Gestaltwandel des Kapitalismus thematisiert. Im Anschluss daran wird die vielstimmige Kritik an diesem Wirtschaftssystem untersucht. Sie ist nicht nur Sozialkritik, sondern immer auch Kulturkritik gewesen. Der Beitrag schließt mit einem Ausblick auf die Zukunft dieses Wirtschaftssystems und skizziert denkbare, aber unwahrscheinliche Reformen, deren Verwirklichung in eine Wirtschaftsform jenseits der bestehenden führen würde.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Kapitalismusanalyse und Kapitalismuskritik

Kapitalismusanalyse und Kapitalismuskritik von Berger,  Johannes
Der Kapitalismus, so hat Schumpeter gesagt, ist eine „Maschine der Massenproduktion, was unvermeidlich auch Produktion für die Massen bedeutet.“ Was immer man von diesem System halten mag: Kein anderes Wirtschaftssystem löst die Aufgabe, die Bevölkerung  mit immer mehr und ständig neuen Konsumgütern zu versorgen, besser. Wie es aussieht, ist die Wohlstandsmehrung jedoch begleitet von materieller Ungleichheit, in ihrer Höhe schwankender Arbeitslosigkeit und ständig wiederkehrenden Wirtschaftskrisen. Zunächst wendet sich der Artikel den Grundzügen des modernen Kapitalismus zu. In einem zweiten Schritt wird dann der Gestaltwandel des Kapitalismus thematisiert. Im Anschluss daran wird die vielstimmige Kritik an diesem Wirtschaftssystem untersucht. Sie ist nicht nur Sozialkritik, sondern immer auch Kulturkritik gewesen. Der Beitrag schließt mit einem Ausblick auf die Zukunft dieses Wirtschaftssystems und skizziert denkbare, aber unwahrscheinliche Reformen, deren Verwirklichung in eine Wirtschaftsform jenseits der bestehenden führen würde.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Publizistische Konflikte und Skandale

Publizistische Konflikte und Skandale von Kepplinger,  Hans Mathias
Publizistische Konflikte sind Weichenstellungen. Im Vergleich zur Dauer der Normalberichterstattung der Massenmedien handelt es sich zwar nur um kurze Ausnahmefälle. In diesen Phasen ist die Berichterstattung jedoch wesentlich intensiver und die Meinungsunterschiede zwischen den verschiedenen Lagern sind erheblich größer. Zudem entscheidet der Ausgang von publizistischen K- flikten darüber, in welche Richtung sich die öffentliche Meinung und in ihrem Gefolge das Verhalten von Menschen bewegt. Die gesellschaftliche Bedeutung von publizistischen Konflikten ist deshalb größer als ihre kurze Dauer vermuten lässt. Dies gilt noch mehr für Skandale. Skandale kann man als Grenzfälle von publizistischen Konflikten betrachten. Bei Skandalen geht es nicht mehr um die Vorherrschaft im Meinungskampf, sondern um die Folgerungen aus den emot- nal aufgeladenen Mehrheitsmeinungen. Es geht um die moralische Exekution der Skandalisierten. Der erste Teil des vorliegenden Bandes enthält begrifflich-theoretische Grundlangen zur Analyse von publizistischen Konflikten und darauf aufbauend mehrere empirische Untersuchungen. Den Auftakt bildet eine Fallstudie zur Struktur und Eigendynamik von publizistischen Konflikten anhand von Heinrich Bölls Forderung nach ?freiem Geleit? und ?Gnade? für Ulrike Meinhof. Sie zeigt exemplarisch, dass in derartigen Auseinandersetzungen die Argumente, die sie ausgelöst haben, schon nach kurzer Zeit keine nennenswerte Rolle mehr spielen. Es folgen quantitative Analysen der Berichterstattung über gewaltsame Aus- nandersetzungen zwischen Polizisten und politischen Aktivisten sowie ein Ex- riment zum Einfluss von Fernsehberichten über gewaltsame Auseinandersetz- gen auf die Anhänger und Gegner der Kontrahenten. Die zuerst genannten A- lysen zeigen, dass die Art der Berichterstattung im Wesentlichen eine Folge der asymmetrischen Struktur der Konflikte zwischen Aktivisten und Polizisten ist.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Krisen sichtbar machen

Krisen sichtbar machen von Kosok,  Felix, Kroll,  Stefan, Kuni,  Verena, Wagner,  Ellen
führt unterschiedliche Dialoge zwischen Wissenschaft, Kunst und Design fort, welche die Grundlage des interdisziplinären Ausstellungsprojektes im Senckenberg Naturmuseum waren. Den Reflexionen dieser Ausstellung wird nun ein zusätzlicher, das Spektrum in Theorie und Praxis weiter aufspannender Rahmen gegeben. Der Band nimmt damit die in allen Disziplinen wichtiger werdende Debatte über neue Formen der Wissensgenerierung, der Wissens- sowie Wissenschaftskommunikation auf - und fragt nach dem Beitrag, den diese zur Bewältigung politischer, ökonomischer und ökologischer Krisen leisten können. Die produktive Vielfalt der Ansätze und Erkenntnisformen spiegelt sich in den unterschiedlichen Formaten und Perspektiven, die er vereint.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Bürgerdialoge in Zeiten der Krise

Bürgerdialoge in Zeiten der Krise von Bochmann,  Cathleen
Demokratie benötigt Streit. Streit benötigt Austragungsorte. Neben Parlamenten und Medien bilden Dialogformate, in denen Bürger in direkten Austausch mit Akteuren des politischen Systems gelangen, ein wichtiges Standbein einer pluralistischen, um das Gemeinwohl ringenden Gesellschaft. Gerade in den letzten Jahren wurden vielfältige neue Formate des Austauschs zwischen Politik und Gesellschaft in Sachsen entwickelt, nicht zuletzt unter den Eindrücken des Migrationsgeschehens von 2015 und der Corona-Pandemie sowie der in diesem Kontext aufkommenden sozialen Protestbewegungen. In diesen Bürgerdialogen geht es, wie bei allen Streitprozessen, darum, wer sich gegen wen und mit welchen Mitteln durchzusetzen kann. Genau dies zu analysieren, steht im Zentrum dieses Buches beim Beispiel Sachsens.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Signale vom Planeten Franconia

Signale vom Planeten Franconia von Flessner,  Bernd
Bereits zum vierten Mal haben namhafte fränkische Autorinnen und Autoren Kurzgeschichten geschrieben, die sich mit der Zukunft beschäftigen. Mit der Zukunft der Menschen, der Welt, mit der Zukunft Frankens. Franken ist ein verborgenes Epizentrum der Science-Fiction-Literatur: die Mischung aus fränkischer Gemütlichkeit und der Sehnsucht nach fernen Welten lässt Geschichten entstehen, die mit der Vergangenheit gleichermaßen wie mit der Zukunft spielen, mit fremden Sphären und verfremdeten Heimaten, mit Utopie und Dystopie. 15 Autorinnen und Autoren aus Franken experimentieren literarisch mit den zahlreichen Krisen, denen die Menschheit ausgesetzt ist: Modernisierungskrise, Klimawandel, Artensterben, Verschwörungsmythen, Pandemien . Mal ironisch und mal plakativ, mal negativ und mal positiv steht in allen Kurzgeschichten der Planet Franconia im Mittelpunkt: Franken, die "Zukunftsregion". Ob Vertrautes verfremdet wird oder Fremdes plötzlich vertraut erscheint, ob in die Zukunft gedacht oder sich in unheimlichen Weiten verloren wird - letztlich geht es in allen Texten um die richtigen Signale, die Franken als "Heimat" erkennen lassen.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Signale vom Planeten Franconia

Signale vom Planeten Franconia von Flessner,  Bernd
Bereits zum vierten Mal haben namhafte fränkische Autorinnen und Autoren Kurzgeschichten geschrieben, die sich mit der Zukunft beschäftigen. Mit der Zukunft der Menschen, der Welt, mit der Zukunft Frankens. Franken ist ein verborgenes Epizentrum der Science-Fiction-Literatur: die Mischung aus fränkischer Gemütlichkeit und der Sehnsucht nach fernen Welten lässt Geschichten entstehen, die mit der Vergangenheit gleichermaßen wie mit der Zukunft spielen, mit fremden Sphären und verfremdeten Heimaten, mit Utopie und Dystopie. 15 Autorinnen und Autoren aus Franken experimentieren literarisch mit den zahlreichen Krisen, denen die Menschheit ausgesetzt ist: Modernisierungskrise, Klimawandel, Artensterben, Verschwörungsmythen, Pandemien . Mal ironisch und mal plakativ, mal negativ und mal positiv steht in allen Kurzgeschichten der Planet Franconia im Mittelpunkt: Franken, die "Zukunftsregion". Ob Vertrautes verfremdet wird oder Fremdes plötzlich vertraut erscheint, ob in die Zukunft gedacht oder sich in unheimlichen Weiten verloren wird - letztlich geht es in allen Texten um die richtigen Signale, die Franken als "Heimat" erkennen lassen.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Signale vom Planeten Franconia

Signale vom Planeten Franconia von Flessner,  Bernd
Bereits zum vierten Mal haben namhafte fränkische Autorinnen und Autoren Kurzgeschichten geschrieben, die sich mit der Zukunft beschäftigen. Mit der Zukunft der Menschen, der Welt, mit der Zukunft Frankens. Franken ist ein verborgenes Epizentrum der Science-Fiction-Literatur: die Mischung aus fränkischer Gemütlichkeit und der Sehnsucht nach fernen Welten lässt Geschichten entstehen, die mit der Vergangenheit gleichermaßen wie mit der Zukunft spielen, mit fremden Sphären und verfremdeten Heimaten, mit Utopie und Dystopie. 15 Autorinnen und Autoren aus Franken experimentieren literarisch mit den zahlreichen Krisen, denen die Menschheit ausgesetzt ist: Modernisierungskrise, Klimawandel, Artensterben, Verschwörungsmythen, Pandemien . Mal ironisch und mal plakativ, mal negativ und mal positiv steht in allen Kurzgeschichten der Planet Franconia im Mittelpunkt: Franken, die "Zukunftsregion". Ob Vertrautes verfremdet wird oder Fremdes plötzlich vertraut erscheint, ob in die Zukunft gedacht oder sich in unheimlichen Weiten verloren wird - letztlich geht es in allen Texten um die richtigen Signale, die Franken als "Heimat" erkennen lassen.
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Signale vom Planeten Franconia

Signale vom Planeten Franconia von Flessner,  Bernd
Bereits zum vierten Mal haben namhafte fränkische Autorinnen und Autoren Kurzgeschichten geschrieben, die sich mit der Zukunft beschäftigen. Mit der Zukunft der Menschen, der Welt, mit der Zukunft Frankens. Franken ist ein verborgenes Epizentrum der Science-Fiction-Literatur: die Mischung aus fränkischer Gemütlichkeit und der Sehnsucht nach fernen Welten lässt Geschichten entstehen, die mit der Vergangenheit gleichermaßen wie mit der Zukunft spielen, mit fremden Sphären und verfremdeten Heimaten, mit Utopie und Dystopie. 15 Autorinnen und Autoren aus Franken experimentieren literarisch mit den zahlreichen Krisen, denen die Menschheit ausgesetzt ist: Modernisierungskrise, Klimawandel, Artensterben, Verschwörungsmythen, Pandemien . Mal ironisch und mal plakativ, mal negativ und mal positiv steht in allen Kurzgeschichten der Planet Franconia im Mittelpunkt: Franken, die "Zukunftsregion". Ob Vertrautes verfremdet wird oder Fremdes plötzlich vertraut erscheint, ob in die Zukunft gedacht oder sich in unheimlichen Weiten verloren wird - letztlich geht es in allen Texten um die richtigen Signale, die Franken als "Heimat" erkennen lassen.
Aktualisiert: 2023-07-02
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