Das vorliegende Buch "Internationaler Schutz von Museumsgut" ist ein Band aus der Reihe "Handbuch des Museumsrechts". Die Reihe wird vom Institut für Museumskunde der Staatlichen Museen zu Ber lin - Preußischer Kulturbesitz - herausgegeben. Sie war auf sechs Bände angelegt, die u.a. folgende Rechtsbereiche abhandeln: Arbeitsrecht Privatrecht Zivilrecht Sozialrecht Internationales Recht und Öffentliches Recht. Die Reihe wendet sich an die Museumsmitarbeiter, denen damit ein Nachschlagewerk an die Hand gegeben wird, das die juristischen Pro bleme der Praxis in verständlicher Form darstellt. Berücksichtigt wurde vor allem, daß es sich bei den Mitarbeitern der Museen in der Regel nicht um juristisch vorgebildete Personen handelt, die bei ihrer täglichen Arbeit jedoch mit einer Fülle rechtlicher Fragen konfrontiert werden. Die Reihe legt daher besonderen Wert auf eine anschauliche und didaktisch klare Aufbereitung der relevanten Rechtsfragen. Zu diesem Zwecke werden die juristischen Inhalte jeweils an Hand von einfachen und gängigen Beispielen der Museumspraxis erläutert. Auf eine wissenschaftliche Diskussion wurde bewußt verzichtet. Ziel der Reihe ist es, das Problembewußtsein zu schärfen und Ver ständnis für juristische Zusammenhänge zu wecken, ohne dabei den Anspruch zu erheben, eine juristische Ausbildung ersetzen zu können. Die einzelnen Teilbände dieser Reihe sollen den nicht juristisch vor gebildeten Museumspraktiker in die Lage versetzen, typische und ein fach gelagerte Fragen selbst zu entscheiden, gleichzeitig aber auch zu erkennen, wo qualifizierter Rechtsrat eingeholt werden muß.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Das vorliegende Buch "Internationaler Schutz von Museumsgut" ist ein Band aus der Reihe "Handbuch des Museumsrechts". Die Reihe wird vom Institut für Museumskunde der Staatlichen Museen zu Ber lin - Preußischer Kulturbesitz - herausgegeben. Sie war auf sechs Bände angelegt, die u.a. folgende Rechtsbereiche abhandeln: Arbeitsrecht Privatrecht Zivilrecht Sozialrecht Internationales Recht und Öffentliches Recht. Die Reihe wendet sich an die Museumsmitarbeiter, denen damit ein Nachschlagewerk an die Hand gegeben wird, das die juristischen Pro bleme der Praxis in verständlicher Form darstellt. Berücksichtigt wurde vor allem, daß es sich bei den Mitarbeitern der Museen in der Regel nicht um juristisch vorgebildete Personen handelt, die bei ihrer täglichen Arbeit jedoch mit einer Fülle rechtlicher Fragen konfrontiert werden. Die Reihe legt daher besonderen Wert auf eine anschauliche und didaktisch klare Aufbereitung der relevanten Rechtsfragen. Zu diesem Zwecke werden die juristischen Inhalte jeweils an Hand von einfachen und gängigen Beispielen der Museumspraxis erläutert. Auf eine wissenschaftliche Diskussion wurde bewußt verzichtet. Ziel der Reihe ist es, das Problembewußtsein zu schärfen und Ver ständnis für juristische Zusammenhänge zu wecken, ohne dabei den Anspruch zu erheben, eine juristische Ausbildung ersetzen zu können. Die einzelnen Teilbände dieser Reihe sollen den nicht juristisch vor gebildeten Museumspraktiker in die Lage versetzen, typische und ein fach gelagerte Fragen selbst zu entscheiden, gleichzeitig aber auch zu erkennen, wo qualifizierter Rechtsrat eingeholt werden muß.
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Das vorliegende Buch "Internationaler Schutz von Museumsgut" ist ein Band aus der Reihe "Handbuch des Museumsrechts". Die Reihe wird vom Institut für Museumskunde der Staatlichen Museen zu Ber lin - Preußischer Kulturbesitz - herausgegeben. Sie war auf sechs Bände angelegt, die u.a. folgende Rechtsbereiche abhandeln: Arbeitsrecht Privatrecht Zivilrecht Sozialrecht Internationales Recht und Öffentliches Recht. Die Reihe wendet sich an die Museumsmitarbeiter, denen damit ein Nachschlagewerk an die Hand gegeben wird, das die juristischen Pro bleme der Praxis in verständlicher Form darstellt. Berücksichtigt wurde vor allem, daß es sich bei den Mitarbeitern der Museen in der Regel nicht um juristisch vorgebildete Personen handelt, die bei ihrer täglichen Arbeit jedoch mit einer Fülle rechtlicher Fragen konfrontiert werden. Die Reihe legt daher besonderen Wert auf eine anschauliche und didaktisch klare Aufbereitung der relevanten Rechtsfragen. Zu diesem Zwecke werden die juristischen Inhalte jeweils an Hand von einfachen und gängigen Beispielen der Museumspraxis erläutert. Auf eine wissenschaftliche Diskussion wurde bewußt verzichtet. Ziel der Reihe ist es, das Problembewußtsein zu schärfen und Ver ständnis für juristische Zusammenhänge zu wecken, ohne dabei den Anspruch zu erheben, eine juristische Ausbildung ersetzen zu können. Die einzelnen Teilbände dieser Reihe sollen den nicht juristisch vor gebildeten Museumspraktiker in die Lage versetzen, typische und ein fach gelagerte Fragen selbst zu entscheiden, gleichzeitig aber auch zu erkennen, wo qualifizierter Rechtsrat eingeholt werden muß.
Aktualisiert: 2023-07-02
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In seinem zweiten Band zur Historie der lokalen Brauereien und Gastwirtschaften setzt sich Autor Lothar Hiemeyer mit den Gunzenhäuser Zentren für Geselligkeit, Gemütlichkeit und Kommunikation auseinander. Durch seine akribische Forschungsarbeit ermöglicht er einen genauen Einblick in die Wirtshauskultur unserer Heimatstadt und zeigt, welche bedeutende Rolle gastronomische Einrichtungen in wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Hinsicht hatten. Verblüfft wird die Leserschaft feststellen, dass es sehr viele Wirtshäuser gab. Dies ist unter anderem auch darauf zurückzuführen, dass die Stadt am Kontenpunkt wichtiger Handelsstraßen lag. Außerdem war Gunzenhausen stets Verwaltungsmittelpunkt, ob in markgräflicher Zeit als eine von vier Haupt- und Legstädten des Fürstentums Brandenburg-Ansbach, im 18. Jahrhundert als bevorzugter Aufenthaltsort von Markgraf Carl Wilhelm Friedrich quasi Residenzstadt oder im Königreich Bayern. Dieser Faktoren sorgten für eine Wachsen und Gedeihen der örtlichen Gastronomie.
Erfreulicherweise differenziert Lothar Hiemeyer die unterschiedlichen Formen der Wirtshäuser, gab es doch mit Gasthöfen (Verpflegung und Übernachtung), Gasthäusern (Speisen und Getränke) sowie Schänken (Getränke) mehrere Möglichkeiten, auf die jeweiligen Bedürfnisse der Gäste einzugehen. Während manches Traditionswirtshaus über Jahrhunderte hinweg von einer Familie betrieben wurde, wechselten kleinere Gastronomiebetriebe häufig den Eigentümer oder existierten nur wenige Jahre. Vor allem in den größeren Gasthäusern (z.B. ,Goldener Adler‘, ,Goldener Engel‘, ,Goldene Krone‘ ,Zur Post‘) fand ein reges Vereinsleben statt, da diese Gebäude über mehrere Räume verfügten, sodass sich beispielsweise Gesangsvereine dort regelmäßig treffen konnten.
Gemeinsamer Nenner aller Wirtshäuser – ob kleine oder große – ist die Tatsache, dass sie Orte der Begegnung waren, Treffpunkte für zahlreiche Stammtischgesellschaften, einer Form von Zusammenkunft, wie sie heute leider nur noch selten vorkommt.
Das Buch verknüpft informative Details zu den Gunzenhäuser Gasthöfen, Gasthäusern und Schänken mit zahlreichen Fotografien, sodass eine unterhaltsame Lektüre gewährleistet ist.
Gunzenhausen,
Karl-Heinz Fitz (Erster Bürgermeister) & Werner Mühlhäußer (Stadtarchivar)
Aktualisiert: 2023-07-02
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In seinem zweiten Band zur Historie der lokalen Brauereien und Gastwirtschaften setzt sich Autor Lothar Hiemeyer mit den Gunzenhäuser Zentren für Geselligkeit, Gemütlichkeit und Kommunikation auseinander. Durch seine akribische Forschungsarbeit ermöglicht er einen genauen Einblick in die Wirtshauskultur unserer Heimatstadt und zeigt, welche bedeutende Rolle gastronomische Einrichtungen in wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Hinsicht hatten. Verblüfft wird die Leserschaft feststellen, dass es sehr viele Wirtshäuser gab. Dies ist unter anderem auch darauf zurückzuführen, dass die Stadt am Kontenpunkt wichtiger Handelsstraßen lag. Außerdem war Gunzenhausen stets Verwaltungsmittelpunkt, ob in markgräflicher Zeit als eine von vier Haupt- und Legstädten des Fürstentums Brandenburg-Ansbach, im 18. Jahrhundert als bevorzugter Aufenthaltsort von Markgraf Carl Wilhelm Friedrich quasi Residenzstadt oder im Königreich Bayern. Dieser Faktoren sorgten für eine Wachsen und Gedeihen der örtlichen Gastronomie.
Erfreulicherweise differenziert Lothar Hiemeyer die unterschiedlichen Formen der Wirtshäuser, gab es doch mit Gasthöfen (Verpflegung und Übernachtung), Gasthäusern (Speisen und Getränke) sowie Schänken (Getränke) mehrere Möglichkeiten, auf die jeweiligen Bedürfnisse der Gäste einzugehen. Während manches Traditionswirtshaus über Jahrhunderte hinweg von einer Familie betrieben wurde, wechselten kleinere Gastronomiebetriebe häufig den Eigentümer oder existierten nur wenige Jahre. Vor allem in den größeren Gasthäusern (z.B. ,Goldener Adler‘, ,Goldener Engel‘, ,Goldene Krone‘ ,Zur Post‘) fand ein reges Vereinsleben statt, da diese Gebäude über mehrere Räume verfügten, sodass sich beispielsweise Gesangsvereine dort regelmäßig treffen konnten.
Gemeinsamer Nenner aller Wirtshäuser – ob kleine oder große – ist die Tatsache, dass sie Orte der Begegnung waren, Treffpunkte für zahlreiche Stammtischgesellschaften, einer Form von Zusammenkunft, wie sie heute leider nur noch selten vorkommt.
Das Buch verknüpft informative Details zu den Gunzenhäuser Gasthöfen, Gasthäusern und Schänken mit zahlreichen Fotografien, sodass eine unterhaltsame Lektüre gewährleistet ist.
Gunzenhausen,
Karl-Heinz Fitz (Erster Bürgermeister) & Werner Mühlhäußer (Stadtarchivar)
Aktualisiert: 2023-07-02
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In seinem zweiten Band zur Historie der lokalen Brauereien und Gastwirtschaften setzt sich Autor Lothar Hiemeyer mit den Gunzenhäuser Zentren für Geselligkeit, Gemütlichkeit und Kommunikation auseinander. Durch seine akribische Forschungsarbeit ermöglicht er einen genauen Einblick in die Wirtshauskultur unserer Heimatstadt und zeigt, welche bedeutende Rolle gastronomische Einrichtungen in wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Hinsicht hatten. Verblüfft wird die Leserschaft feststellen, dass es sehr viele Wirtshäuser gab. Dies ist unter anderem auch darauf zurückzuführen, dass die Stadt am Kontenpunkt wichtiger Handelsstraßen lag. Außerdem war Gunzenhausen stets Verwaltungsmittelpunkt, ob in markgräflicher Zeit als eine von vier Haupt- und Legstädten des Fürstentums Brandenburg-Ansbach, im 18. Jahrhundert als bevorzugter Aufenthaltsort von Markgraf Carl Wilhelm Friedrich quasi Residenzstadt oder im Königreich Bayern. Dieser Faktoren sorgten für eine Wachsen und Gedeihen der örtlichen Gastronomie.
Erfreulicherweise differenziert Lothar Hiemeyer die unterschiedlichen Formen der Wirtshäuser, gab es doch mit Gasthöfen (Verpflegung und Übernachtung), Gasthäusern (Speisen und Getränke) sowie Schänken (Getränke) mehrere Möglichkeiten, auf die jeweiligen Bedürfnisse der Gäste einzugehen. Während manches Traditionswirtshaus über Jahrhunderte hinweg von einer Familie betrieben wurde, wechselten kleinere Gastronomiebetriebe häufig den Eigentümer oder existierten nur wenige Jahre. Vor allem in den größeren Gasthäusern (z.B. ,Goldener Adler‘, ,Goldener Engel‘, ,Goldene Krone‘ ,Zur Post‘) fand ein reges Vereinsleben statt, da diese Gebäude über mehrere Räume verfügten, sodass sich beispielsweise Gesangsvereine dort regelmäßig treffen konnten.
Gemeinsamer Nenner aller Wirtshäuser – ob kleine oder große – ist die Tatsache, dass sie Orte der Begegnung waren, Treffpunkte für zahlreiche Stammtischgesellschaften, einer Form von Zusammenkunft, wie sie heute leider nur noch selten vorkommt.
Das Buch verknüpft informative Details zu den Gunzenhäuser Gasthöfen, Gasthäusern und Schänken mit zahlreichen Fotografien, sodass eine unterhaltsame Lektüre gewährleistet ist.
Gunzenhausen,
Karl-Heinz Fitz (Erster Bürgermeister) & Werner Mühlhäußer (Stadtarchivar)
Aktualisiert: 2023-07-02
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In seinem zweiten Band zur Historie der lokalen Brauereien und Gastwirtschaften setzt sich Autor Lothar Hiemeyer mit den Gunzenhäuser Zentren für Geselligkeit, Gemütlichkeit und Kommunikation auseinander. Durch seine akribische Forschungsarbeit ermöglicht er einen genauen Einblick in die Wirtshauskultur unserer Heimatstadt und zeigt, welche bedeutende Rolle gastronomische Einrichtungen in wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Hinsicht hatten. Verblüfft wird die Leserschaft feststellen, dass es sehr viele Wirtshäuser gab. Dies ist unter anderem auch darauf zurückzuführen, dass die Stadt am Kontenpunkt wichtiger Handelsstraßen lag. Außerdem war Gunzenhausen stets Verwaltungsmittelpunkt, ob in markgräflicher Zeit als eine von vier Haupt- und Legstädten des Fürstentums Brandenburg-Ansbach, im 18. Jahrhundert als bevorzugter Aufenthaltsort von Markgraf Carl Wilhelm Friedrich quasi Residenzstadt oder im Königreich Bayern. Dieser Faktoren sorgten für eine Wachsen und Gedeihen der örtlichen Gastronomie.
Erfreulicherweise differenziert Lothar Hiemeyer die unterschiedlichen Formen der Wirtshäuser, gab es doch mit Gasthöfen (Verpflegung und Übernachtung), Gasthäusern (Speisen und Getränke) sowie Schänken (Getränke) mehrere Möglichkeiten, auf die jeweiligen Bedürfnisse der Gäste einzugehen. Während manches Traditionswirtshaus über Jahrhunderte hinweg von einer Familie betrieben wurde, wechselten kleinere Gastronomiebetriebe häufig den Eigentümer oder existierten nur wenige Jahre. Vor allem in den größeren Gasthäusern (z.B. ,Goldener Adler‘, ,Goldener Engel‘, ,Goldene Krone‘ ,Zur Post‘) fand ein reges Vereinsleben statt, da diese Gebäude über mehrere Räume verfügten, sodass sich beispielsweise Gesangsvereine dort regelmäßig treffen konnten.
Gemeinsamer Nenner aller Wirtshäuser – ob kleine oder große – ist die Tatsache, dass sie Orte der Begegnung waren, Treffpunkte für zahlreiche Stammtischgesellschaften, einer Form von Zusammenkunft, wie sie heute leider nur noch selten vorkommt.
Das Buch verknüpft informative Details zu den Gunzenhäuser Gasthöfen, Gasthäusern und Schänken mit zahlreichen Fotografien, sodass eine unterhaltsame Lektüre gewährleistet ist.
Gunzenhausen,
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Aktualisiert: 2023-07-02
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In seinem neuen Buch stellt der bekannte Biologe und Erkenntnistheoretiker Prof. Dr. Hans Mohr die Bedeutung des Wissens für die moderne Welt in den Brennpunkt seiner Betrachtungen. Von den Formen des Wissens - das handlungsrelevante und das Verfügungs-Wissen - geht er über auf den Sonderstatus des wissenschaftlichen Wissens und dessen Eigenschaft als Kulturgut und Produktionsfaktor, die Verwandlung von Information in Wissen und Innovation bis hin zu den ethischen, technischen und politischen Dimensionen.
Aktualisiert: 2023-07-03
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In seinem neuen Buch stellt der bekannte Biologe und Erkenntnistheoretiker Prof. Dr. Hans Mohr die Bedeutung des Wissens für die moderne Welt in den Brennpunkt seiner Betrachtungen. Von den Formen des Wissens - das handlungsrelevante und das Verfügungs-Wissen - geht er über auf den Sonderstatus des wissenschaftlichen Wissens und dessen Eigenschaft als Kulturgut und Produktionsfaktor, die Verwandlung von Information in Wissen und Innovation bis hin zu den ethischen, technischen und politischen Dimensionen.
Aktualisiert: 2023-07-03
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In seinem neuen Buch stellt der bekannte Biologe und Erkenntnistheoretiker Prof. Dr. Hans Mohr die Bedeutung des Wissens für die moderne Welt in den Brennpunkt seiner Betrachtungen. Von den Formen des Wissens - das handlungsrelevante und das Verfügungs-Wissen - geht er über auf den Sonderstatus des wissenschaftlichen Wissens und dessen Eigenschaft als Kulturgut und Produktionsfaktor, die Verwandlung von Information in Wissen und Innovation bis hin zu den ethischen, technischen und politischen Dimensionen.
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In seinem neuen Buch stellt der bekannte Biologe und Erkenntnistheoretiker Prof. Dr. Hans Mohr die Bedeutung des Wissens für die moderne Welt in den Brennpunkt seiner Betrachtungen. Von den Formen des Wissens - das handlungsrelevante und das Verfügungs-Wissen - geht er über auf den Sonderstatus des wissenschaftlichen Wissens und dessen Eigenschaft als Kulturgut und Produktionsfaktor, die Verwandlung von Information in Wissen und Innovation bis hin zu den ethischen, technischen und politischen Dimensionen.
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Aktualisiert: 2023-07-03
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In seinem neuen Buch stellt der bekannte Biologe und Erkenntnistheoretiker Prof. Dr. Hans Mohr die Bedeutung des Wissens für die moderne Welt in den Brennpunkt seiner Betrachtungen. Von den Formen des Wissens - das handlungsrelevante und das Verfügungs-Wissen - geht er über auf den Sonderstatus des wissenschaftlichen Wissens und dessen Eigenschaft als Kulturgut und Produktionsfaktor, die Verwandlung von Information in Wissen und Innovation bis hin zu den ethischen, technischen und politischen Dimensionen.
Aktualisiert: 2023-07-03
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Die Archäologische Denkmalpflege ist innerhalb der archäologischen Fächer und Institutionen die mit Abstand größte Arbeitgeberin in Deutschland; weit bedeutender als Museen oder Universitäten. Es ist daher wichtig, sich bereits während des Studiums mit ihr zu beschäftigen. Das Buch beschreibt die Geschichte der Archäologischen Denkmalpflege, stellt ihre nationalen und internationalen Organisationsformen vor und bietet eine Einführung in die Systematik von Bodendenkmälern. Es liefert den Studierenden somit einen detaillierten Überblick zur Geschichte, Theorie und Praxis der Denkmalpflege und stellt darüber hinaus Studienangebote und Berufsfelder vor.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Die Archäologische Denkmalpflege ist innerhalb der archäologischen Fächer und Institutionen die mit Abstand größte Arbeitgeberin in Deutschland; weit bedeutender als Museen oder Universitäten. Es ist daher wichtig, sich bereits während des Studiums mit ihr zu beschäftigen. Das Buch beschreibt die Geschichte der Archäologischen Denkmalpflege, stellt ihre nationalen und internationalen Organisationsformen vor und bietet eine Einführung in die Systematik von Bodendenkmälern. Es liefert den Studierenden somit einen detaillierten Überblick zur Geschichte, Theorie und Praxis der Denkmalpflege und stellt darüber hinaus Studienangebote und Berufsfelder vor.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Die Archäologische Denkmalpflege ist innerhalb der archäologischen Fächer und Institutionen die mit Abstand größte Arbeitgeberin in Deutschland; weit bedeutender als Museen oder Universitäten. Es ist daher wichtig, sich bereits während des Studiums mit ihr zu beschäftigen. Das Buch beschreibt die Geschichte der Archäologischen Denkmalpflege, stellt ihre nationalen und internationalen Organisationsformen vor und bietet eine Einführung in die Systematik von Bodendenkmälern. Es liefert den Studierenden somit einen detaillierten Überblick zur Geschichte, Theorie und Praxis der Denkmalpflege und stellt darüber hinaus Studienangebote und Berufsfelder vor.
Aktualisiert: 2023-07-02
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- Die »Gestengeschichte« des Christentums - ein unauslöschliches Kulturgut- Ein atmosphärisch dichtes Buch, in dem Kunst, Religion und Geschichte lebendig werdenKlaas Huizing wählt in seinem Buch eine ästhetische Herangehensweise: Ausgangspunkt und zentraler Bezugspunkt seiner Analysen ist die »Geste«. Eindrückliche Gesten waren es, die - folgt man der Bibel - von Jesus von Nazareth eine überwältigende Faszination ausgehen ließen. Gesten wiederum, die in Wahrnehmung und in der Nachahmung je neu inszenatorisch präsent werden konnten und so in der Gemeinde der Nachfolgenden einen neuen Habitus begründeten. Die »Gestengeschichte« des Christentums, die mit Jesus begann, setzt sich durch die gesamte Geschichte des Christentums fort. Und das ist nicht alles: Wenn auch das Christentum seine Kulturdominanz endgültig eingebüßt hat, so geht seine Gestengeschichte doch weiter. Huizing zeigt auf originelle Weise, wie unauslöschlich sich das Christentum in unsere Kultur eingeprägt hat.
Ausstattung: Mit 83 s/w Abb.
Aktualisiert: 2023-07-01
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Die Archäologische Denkmalpflege ist innerhalb der archäologischen Fächer und Institutionen die mit Abstand größte Arbeitgeberin in Deutschland; weit bedeutender als Museen oder Universitäten. Es ist daher wichtig, sich bereits während des Studiums mit ihr zu beschäftigen. Das Buch beschreibt die Geschichte der Archäologischen Denkmalpflege, stellt ihre nationalen und internationalen Organisationsformen vor und bietet eine Einführung in die Systematik von Bodendenkmälern. Es liefert den Studierenden somit einen detaillierten Überblick zur Geschichte, Theorie und Praxis der Denkmalpflege und stellt darüber hinaus Studienangebote und Berufsfelder vor.
Aktualisiert: 2023-07-02
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