Polyphonie und Hybridität

Polyphonie und Hybridität von Fang,  Xuan
In zehn Beiträgen wird der Musikaustausch zwischen China und Europa als eine lange Geschichte von grenzüberschreitenden Begegnungen und Verflechtungen thematisiert: Im Fokus stehen zum einen Hybridbildungen im Spannungsfeld einer Rückbesinnung auf eigene Traditionen und einer Anerkennung der eigenen „Zusammengesetztheit“, zum anderen konkrete Austauschbeziehungen, also eine transkulturelle Musikvermittlung durch Lehrer*innen-Schüler*innen-Beziehungen, zum dritten die Rezeption chinesischer Musik in Europa, beginnend bei Berichten der Jesuiten im 17. Jahrhundert.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Polyphonie und Hybridität

Polyphonie und Hybridität von Fang,  Xuan
In zehn Beiträgen wird der Musikaustausch zwischen China und Europa als eine lange Geschichte von grenzüberschreitenden Begegnungen und Verflechtungen thematisiert: Im Fokus stehen zum einen Hybridbildungen im Spannungsfeld einer Rückbesinnung auf eigene Traditionen und einer Anerkennung der eigenen „Zusammengesetztheit“, zum anderen konkrete Austauschbeziehungen, also eine transkulturelle Musikvermittlung durch Lehrer*innen-Schüler*innen-Beziehungen, zum dritten die Rezeption chinesischer Musik in Europa, beginnend bei Berichten der Jesuiten im 17. Jahrhundert.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Sprache und Identität in frankophonen Kulturen / Langues, identité et francophonie

Sprache und Identität in frankophonen Kulturen / Langues, identité et francophonie von Duhem,  Sandra, Schmeling,  Manfred
Das Frankreich-Forum, Jahrbuch des Frankreich-Forums der Universität des Saarlandes, informiert über Ergebnisse und Perspektiven der grenzüberschreitenden wissenschaftlichen Zusammenarbeit in den verschiedenen Fakultäten der Hochschule. Es versteht sich als Forum für die Auseinandersetzung mit Themen, die für Deutsche und Franzosen gleichermaßen aktuell sind, aber aus jeweils unterschiedlichen Blickwinkeln beleuchtet werden. Der vierte Band versammelt unter dem Leitthema "Sprach und Identität in frankophonen Kulturen" Beiträge von Experten aus Sprach- und Literaturwissenschaft. Linguistische, politische, historische, soziale, psychologische oder literarische Aspekte sprachlicher Identität werden in ihren spezifischen Zusammenhängen dokumentiert diskutiert. Zentral ist dabei die Frage, welche globalen, nationalen, regionalen oder individuellen Entwicklungen das Sprachbewusstsein, die Sprachwahl, die Sprachenmischung etc. jeweils bringen. Empirische Grundlage sind offizielle Sprachverordnungen, statistische Erhebungen, mündliche Sprache, multilinguale (literarische oder pragmatische) Texte und vieles mehr. Neben diesem thematischen Schwerpunkt enthält der Band Buchbesprechungen und Informationen aus frankreich- und frankophoniebezogener Lehre und Forschung.
Aktualisiert: 2023-07-03
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Sprache und Identität in frankophonen Kulturen / Langues, identité et francophonie

Sprache und Identität in frankophonen Kulturen / Langues, identité et francophonie von Duhem,  Sandra, Schmeling,  Manfred
Das Frankreich-Forum, Jahrbuch des Frankreich-Forums der Universität des Saarlandes, informiert über Ergebnisse und Perspektiven der grenzüberschreitenden wissenschaftlichen Zusammenarbeit in den verschiedenen Fakultäten der Hochschule. Es versteht sich als Forum für die Auseinandersetzung mit Themen, die für Deutsche und Franzosen gleichermaßen aktuell sind, aber aus jeweils unterschiedlichen Blickwinkeln beleuchtet werden. Der vierte Band versammelt unter dem Leitthema "Sprach und Identität in frankophonen Kulturen" Beiträge von Experten aus Sprach- und Literaturwissenschaft. Linguistische, politische, historische, soziale, psychologische oder literarische Aspekte sprachlicher Identität werden in ihren spezifischen Zusammenhängen dokumentiert diskutiert. Zentral ist dabei die Frage, welche globalen, nationalen, regionalen oder individuellen Entwicklungen das Sprachbewusstsein, die Sprachwahl, die Sprachenmischung etc. jeweils bringen. Empirische Grundlage sind offizielle Sprachverordnungen, statistische Erhebungen, mündliche Sprache, multilinguale (literarische oder pragmatische) Texte und vieles mehr. Neben diesem thematischen Schwerpunkt enthält der Band Buchbesprechungen und Informationen aus frankreich- und frankophoniebezogener Lehre und Forschung.
Aktualisiert: 2023-07-03
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Sprache und Identität in frankophonen Kulturen / Langues, identité et francophonie

Sprache und Identität in frankophonen Kulturen / Langues, identité et francophonie von Duhem,  Sandra, Schmeling,  Manfred
Das Frankreich-Forum, Jahrbuch des Frankreich-Forums der Universität des Saarlandes, informiert über Ergebnisse und Perspektiven der grenzüberschreitenden wissenschaftlichen Zusammenarbeit in den verschiedenen Fakultäten der Hochschule. Es versteht sich als Forum für die Auseinandersetzung mit Themen, die für Deutsche und Franzosen gleichermaßen aktuell sind, aber aus jeweils unterschiedlichen Blickwinkeln beleuchtet werden. Der vierte Band versammelt unter dem Leitthema "Sprach und Identität in frankophonen Kulturen" Beiträge von Experten aus Sprach- und Literaturwissenschaft. Linguistische, politische, historische, soziale, psychologische oder literarische Aspekte sprachlicher Identität werden in ihren spezifischen Zusammenhängen dokumentiert diskutiert. Zentral ist dabei die Frage, welche globalen, nationalen, regionalen oder individuellen Entwicklungen das Sprachbewusstsein, die Sprachwahl, die Sprachenmischung etc. jeweils bringen. Empirische Grundlage sind offizielle Sprachverordnungen, statistische Erhebungen, mündliche Sprache, multilinguale (literarische oder pragmatische) Texte und vieles mehr. Neben diesem thematischen Schwerpunkt enthält der Band Buchbesprechungen und Informationen aus frankreich- und frankophoniebezogener Lehre und Forschung.
Aktualisiert: 2023-07-03
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Höfe – Salons – Akademien

Höfe – Salons – Akademien von Stedman,  Gesa, Zimmermann,  Margarete
Das Anliegen dieses Bandes ist es, die seit langem in den Kulturwissenschaften etablierte Kategorie Gender in die Kulturtransfer-Forschung zu integrieren. Außerdem geht es darum, aktuellen Diskussionen über Multikulturalität und kulturellen Austausch die notwendige historische Tiefendimension zu verleihen. Im Mittelpunkt des Interesses stehen urbane Zentren wie Paris oder Venedig, soziale Räume wie Akademien, Salons und Höfe, kulturelle Praktiken wie Lektüre, Konversation, (natur)wissenschaftlicher Disput, Korrespondenz, Reisen, Mode und Übersetzung. Diese und andere Fragestellungen werden zum ersten Mal innerhalb eines breitgefächerten europäischen Kulturbereichs (Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, Portugal) untersucht. Zugleich reflektieren die einzelnen Beiträge den unterschiedlichen Stand der Kulturtransfer-Forschung in verschiedenen Disziplinen und Ländern.
Aktualisiert: 2023-06-30
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Höfe – Salons – Akademien

Höfe – Salons – Akademien von Stedman,  Gesa, Zimmermann,  Margarete
Das Anliegen dieses Bandes ist es, die seit langem in den Kulturwissenschaften etablierte Kategorie Gender in die Kulturtransfer-Forschung zu integrieren. Außerdem geht es darum, aktuellen Diskussionen über Multikulturalität und kulturellen Austausch die notwendige historische Tiefendimension zu verleihen. Im Mittelpunkt des Interesses stehen urbane Zentren wie Paris oder Venedig, soziale Räume wie Akademien, Salons und Höfe, kulturelle Praktiken wie Lektüre, Konversation, (natur)wissenschaftlicher Disput, Korrespondenz, Reisen, Mode und Übersetzung. Diese und andere Fragestellungen werden zum ersten Mal innerhalb eines breitgefächerten europäischen Kulturbereichs (Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, Portugal) untersucht. Zugleich reflektieren die einzelnen Beiträge den unterschiedlichen Stand der Kulturtransfer-Forschung in verschiedenen Disziplinen und Ländern.
Aktualisiert: 2023-06-30
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Höfe – Salons – Akademien

Höfe – Salons – Akademien von Stedman,  Gesa, Zimmermann,  Margarete
Das Anliegen dieses Bandes ist es, die seit langem in den Kulturwissenschaften etablierte Kategorie Gender in die Kulturtransfer-Forschung zu integrieren. Außerdem geht es darum, aktuellen Diskussionen über Multikulturalität und kulturellen Austausch die notwendige historische Tiefendimension zu verleihen. Im Mittelpunkt des Interesses stehen urbane Zentren wie Paris oder Venedig, soziale Räume wie Akademien, Salons und Höfe, kulturelle Praktiken wie Lektüre, Konversation, (natur)wissenschaftlicher Disput, Korrespondenz, Reisen, Mode und Übersetzung. Diese und andere Fragestellungen werden zum ersten Mal innerhalb eines breitgefächerten europäischen Kulturbereichs (Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, Portugal) untersucht. Zugleich reflektieren die einzelnen Beiträge den unterschiedlichen Stand der Kulturtransfer-Forschung in verschiedenen Disziplinen und Ländern.
Aktualisiert: 2023-06-30
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Eastern European Emigrants and the Internationalisation of 20th-Century Music Concepts

Eastern European Emigrants and the Internationalisation of 20th-Century Music Concepts von Fortunova,  Anna, Keym,  Stefan
The history of 20th-century music is particularly characterized by the phenomenon of emigration – often for political reasons, such as the persecution of musicians by totalitarian regimes. Many of these musical emigrants came from Eastern European countries. They also transferred their artistic and cultural heritage to their temporary or long-term host countries, where their music concepts came into interaction with local traditions and thus contributed to the internationalisation and global melting of ideas. This collective publication reinvestigates the paths of these émigré composers, music scholars and other artists. It examines their more or less fruitful interaction with their host cultures as well as their impact on the rise of new global trends of culture. A large part of the 14 articles, written by musicologists and other scholars from six countries, is dedicated to Russian émigrés who left their country after or even before the October Revolution. This first part is complemented by case studies on Slovenian, Czech, Polish, Lithuanian and Hungarian musicians, from the avant-garde to popular music cultures.
Aktualisiert: 2023-06-30
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Eastern European Emigrants and the Internationalisation of 20th-Century Music Concepts

Eastern European Emigrants and the Internationalisation of 20th-Century Music Concepts von Fortunova,  Anna, Keym,  Stefan
The history of 20th-century music is particularly characterized by the phenomenon of emigration – often for political reasons, such as the persecution of musicians by totalitarian regimes. Many of these musical emigrants came from Eastern European countries. They also transferred their artistic and cultural heritage to their temporary or long-term host countries, where their music concepts came into interaction with local traditions and thus contributed to the internationalisation and global melting of ideas. This collective publication reinvestigates the paths of these émigré composers, music scholars and other artists. It examines their more or less fruitful interaction with their host cultures as well as their impact on the rise of new global trends of culture. A large part of the 14 articles, written by musicologists and other scholars from six countries, is dedicated to Russian émigrés who left their country after or even before the October Revolution. This first part is complemented by case studies on Slovenian, Czech, Polish, Lithuanian and Hungarian musicians, from the avant-garde to popular music cultures.
Aktualisiert: 2023-06-30
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Paris in London

Paris in London von Reißfelder,  David
Zwischen Irritation und Bewunderung schwankten die englischen Reaktionen auf die Streichquartette von Debussy und Ravel, Francks Violinsonate oder die Klavierquartette von Fauré und Chausson. Die vorliegende Studie zeichnet Präsenz und Wirkung dieses Repertoires nach. Französische und englische Komponisten hatten im Londoner Konzertleben lange nur Nebenrollen gespielt. Um die Jahrhundertwende wurden sowohl die Förderung einheimischer Musik als auch internationale Transferbeziehungen intensiviert. Saint-Saëns war schon ein regelmäßiger Gast, nun etablierte sich Fauré zuerst in privaten Kreisen. Die Société des concerts français verbreitete systematisch die jüngste Kammermusik. Parallel propagierten Autoren wie Edwin Evans und G. Jean-Aubry die französische ‚Schule‘ als Vorbild für die englische Musik, die sich gleichermaßen von deutschen Modellen lösen sollte. In einem Umfeld, in dem Kammermusik verstärkt wertgeschätzt wurde, setzten sich Komponisten wie Frank Bridge, John Ireland, Cyril Scott und Eugene Goossens produktiv mit den neuen Klängen auseinander. Durch zeitgenössische Pressekritiken und -diskurse, Archivalien, Briefe und Tagebücher sowie den Blick auf persönliche und kompositorische Konstellationen entsteht ein kultur- und gattungsgeschichtliches Panorama, das die europäische Perspektive auf die Umbruchszeit um 1900 erweitert.
Aktualisiert: 2023-06-30
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Paris in London

Paris in London von Reißfelder,  David
Zwischen Irritation und Bewunderung schwankten die englischen Reaktionen auf die Streichquartette von Debussy und Ravel, Francks Violinsonate oder die Klavierquartette von Fauré und Chausson. Die vorliegende Studie zeichnet Präsenz und Wirkung dieses Repertoires nach. Französische und englische Komponisten hatten im Londoner Konzertleben lange nur Nebenrollen gespielt. Um die Jahrhundertwende wurden sowohl die Förderung einheimischer Musik als auch internationale Transferbeziehungen intensiviert. Saint-Saëns war schon ein regelmäßiger Gast, nun etablierte sich Fauré zuerst in privaten Kreisen. Die Société des concerts français verbreitete systematisch die jüngste Kammermusik. Parallel propagierten Autoren wie Edwin Evans und G. Jean-Aubry die französische ‚Schule‘ als Vorbild für die englische Musik, die sich gleichermaßen von deutschen Modellen lösen sollte. In einem Umfeld, in dem Kammermusik verstärkt wertgeschätzt wurde, setzten sich Komponisten wie Frank Bridge, John Ireland, Cyril Scott und Eugene Goossens produktiv mit den neuen Klängen auseinander. Durch zeitgenössische Pressekritiken und -diskurse, Archivalien, Briefe und Tagebücher sowie den Blick auf persönliche und kompositorische Konstellationen entsteht ein kultur- und gattungsgeschichtliches Panorama, das die europäische Perspektive auf die Umbruchszeit um 1900 erweitert.
Aktualisiert: 2023-06-30
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Paris in London

Paris in London von Reißfelder,  David
Zwischen Irritation und Bewunderung schwankten die englischen Reaktionen auf die Streichquartette von Debussy und Ravel, Francks Violinsonate oder die Klavierquartette von Fauré und Chausson. Die vorliegende Studie zeichnet Präsenz und Wirkung dieses Repertoires nach. Französische und englische Komponisten hatten im Londoner Konzertleben lange nur Nebenrollen gespielt. Um die Jahrhundertwende wurden sowohl die Förderung einheimischer Musik als auch internationale Transferbeziehungen intensiviert. Saint-Saëns war schon ein regelmäßiger Gast, nun etablierte sich Fauré zuerst in privaten Kreisen. Die Société des concerts français verbreitete systematisch die jüngste Kammermusik. Parallel propagierten Autoren wie Edwin Evans und G. Jean-Aubry die französische ‚Schule‘ als Vorbild für die englische Musik, die sich gleichermaßen von deutschen Modellen lösen sollte. In einem Umfeld, in dem Kammermusik verstärkt wertgeschätzt wurde, setzten sich Komponisten wie Frank Bridge, John Ireland, Cyril Scott und Eugene Goossens produktiv mit den neuen Klängen auseinander. Durch zeitgenössische Pressekritiken und -diskurse, Archivalien, Briefe und Tagebücher sowie den Blick auf persönliche und kompositorische Konstellationen entsteht ein kultur- und gattungsgeschichtliches Panorama, das die europäische Perspektive auf die Umbruchszeit um 1900 erweitert.
Aktualisiert: 2023-06-30
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Paris in London

Paris in London von Reißfelder,  David
Zwischen Irritation und Bewunderung schwankten die englischen Reaktionen auf die Streichquartette von Debussy und Ravel, Francks Violinsonate oder die Klavierquartette von Fauré und Chausson. Die vorliegende Studie zeichnet Präsenz und Wirkung dieses Repertoires nach. Französische und englische Komponisten hatten im Londoner Konzertleben lange nur Nebenrollen gespielt. Um die Jahrhundertwende wurden sowohl die Förderung einheimischer Musik als auch internationale Transferbeziehungen intensiviert. Saint-Saëns war schon ein regelmäßiger Gast, nun etablierte sich Fauré zuerst in privaten Kreisen. Die Société des concerts français verbreitete systematisch die jüngste Kammermusik. Parallel propagierten Autoren wie Edwin Evans und G. Jean-Aubry die französische ‚Schule‘ als Vorbild für die englische Musik, die sich gleichermaßen von deutschen Modellen lösen sollte. In einem Umfeld, in dem Kammermusik verstärkt wertgeschätzt wurde, setzten sich Komponisten wie Frank Bridge, John Ireland, Cyril Scott und Eugene Goossens produktiv mit den neuen Klängen auseinander. Durch zeitgenössische Pressekritiken und -diskurse, Archivalien, Briefe und Tagebücher sowie den Blick auf persönliche und kompositorische Konstellationen entsteht ein kultur- und gattungsgeschichtliches Panorama, das die europäische Perspektive auf die Umbruchszeit um 1900 erweitert.
Aktualisiert: 2023-06-29
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Paris in London

Paris in London von Reißfelder,  David
Zwischen Irritation und Bewunderung schwankten die englischen Reaktionen auf die Streichquartette von Debussy und Ravel, Francks Violinsonate oder die Klavierquartette von Fauré und Chausson. Die vorliegende Studie zeichnet Präsenz und Wirkung dieses Repertoires nach. Französische und englische Komponisten hatten im Londoner Konzertleben lange nur Nebenrollen gespielt. Um die Jahrhundertwende wurden sowohl die Förderung einheimischer Musik als auch internationale Transferbeziehungen intensiviert. Saint-Saëns war schon ein regelmäßiger Gast, nun etablierte sich Fauré zuerst in privaten Kreisen. Die Société des concerts français verbreitete systematisch die jüngste Kammermusik. Parallel propagierten Autoren wie Edwin Evans und G. Jean-Aubry die französische ‚Schule‘ als Vorbild für die englische Musik, die sich gleichermaßen von deutschen Modellen lösen sollte. In einem Umfeld, in dem Kammermusik verstärkt wertgeschätzt wurde, setzten sich Komponisten wie Frank Bridge, John Ireland, Cyril Scott und Eugene Goossens produktiv mit den neuen Klängen auseinander. Durch zeitgenössische Pressekritiken und -diskurse, Archivalien, Briefe und Tagebücher sowie den Blick auf persönliche und kompositorische Konstellationen entsteht ein kultur- und gattungsgeschichtliches Panorama, das die europäische Perspektive auf die Umbruchszeit um 1900 erweitert.
Aktualisiert: 2023-06-29
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