Die von mehreren versuchte Tat

Die von mehreren versuchte Tat von Prüßner,  Michael
Ein von mehreren versuchtes Delikt beinhaltet ein weites Feld dogmatischer Probleme des Kernstrafrechts. Insoweit sind Fragestellungen betroffen, die heute in fast unüberschaubarer Weise strittig diskutiert werden. Diese Arbeit soll helfen, Klarheit in die zum Teil widersprüchlichen Ansichten zu bringen und zur Lösung der Probleme beizutragen. Im Mittelpunkt stehen dabei die Fragen der versuchten mittelbaren Täterschaft und der versuchten Mittäterschaft durch aktives Tun sowie durch Unterlassen.
Aktualisiert: 2023-06-23
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Die von mehreren versuchte Tat

Die von mehreren versuchte Tat von Prüßner,  Michael
Ein von mehreren versuchtes Delikt beinhaltet ein weites Feld dogmatischer Probleme des Kernstrafrechts. Insoweit sind Fragestellungen betroffen, die heute in fast unüberschaubarer Weise strittig diskutiert werden. Diese Arbeit soll helfen, Klarheit in die zum Teil widersprüchlichen Ansichten zu bringen und zur Lösung der Probleme beizutragen. Im Mittelpunkt stehen dabei die Fragen der versuchten mittelbaren Täterschaft und der versuchten Mittäterschaft durch aktives Tun sowie durch Unterlassen.
Aktualisiert: 2023-06-23
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Die von mehreren versuchte Tat

Die von mehreren versuchte Tat von Prüßner,  Michael
Ein von mehreren versuchtes Delikt beinhaltet ein weites Feld dogmatischer Probleme des Kernstrafrechts. Insoweit sind Fragestellungen betroffen, die heute in fast unüberschaubarer Weise strittig diskutiert werden. Diese Arbeit soll helfen, Klarheit in die zum Teil widersprüchlichen Ansichten zu bringen und zur Lösung der Probleme beizutragen. Im Mittelpunkt stehen dabei die Fragen der versuchten mittelbaren Täterschaft und der versuchten Mittäterschaft durch aktives Tun sowie durch Unterlassen.
Aktualisiert: 2023-06-23
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Beteiligung bei Fahrlässigkeit.

Beteiligung bei Fahrlässigkeit. von Weezel,  Alex van
Wie lassen sich Selbstverantwortung und Akzessorietät als Zurechnungsprinzip vereinbaren? Worin liegt der Zurechnungsgrund bei gemeinsamem Handeln? Inwiefern wirkt sich die Arbeitsteilung entlastend oder belastend in bezug auf den einzelnen aus? Diese und andere Fragen der strafrechtlichen Beteiligungslehre behandelt Alex van Weezel aus einer Perspektive, die der Eigenart der Verhaltenszurechnung bei gemeinsamem Handeln durch einen normativen Begriff der Akzessorietät gerecht werden will. Der Vorschlag stellt auf einen normativen, von der Unterscheidung zwischen Vorsatz- und Fahrlässigkeitstaten unabhängigen Einheitsbeteiligtenbegriff ab und bleibt sowohl den nicht-akzessorischen wie den subjektiven Begründungen strafrechtlicher Mitverantwortung fern. Die Folgerungen seiner Auffassung zieht der Autor für den kontroversen Unterlassungsbereich, für die Gremienentscheidungen und die arbeitsteilige Begehung sowie bezüglich der strafbaren Hilfeleistung.
Aktualisiert: 2023-06-15
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Zur Strafbarkeit von virtuellen Sit-Ins.

Zur Strafbarkeit von virtuellen Sit-Ins. von Wengenroth,  Lenard
Sog. virtuelle Sit-Ins zielen darauf ab, ein Serversystem durch massenhafte Datenanfragen zu überlasten, damit dort gespeicherte Webseiten vorübergehend nicht erreichbar sind. In jüngerer Zeit haben vermehrt politisch motivierte Seitenblockaden für Aufsehen gesorgt. Sie rücken die Frage des Grundrechtsschutzes virtueller Protestformen in den Fokus. Zugleich stellen sich aufgrund der großen Zahl an Beteiligten, die für eine Serverüberlastung benötigt werden, komplexe Kausalitäts- und Zurechnungsfragen.
Aktualisiert: 2023-06-15
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Die strafbefreiende Selbstanzeige gem. § 371 Abs. 1 AO im Rahmen von Mehrpersonenverhältnissen.

Die strafbefreiende Selbstanzeige gem. § 371 Abs. 1 AO im Rahmen von Mehrpersonenverhältnissen. von Stark,  Gabriele L.
Gabriele L. Stark untersucht eine Vielzahl von Praxisproblemen, die sich bei Abgabe einer Selbstanzeige gem. § 371 Abs. 1 AO nach einer von mehreren Personen begangenen Steuerhinterziehung stellen. Nach Auffassung der Bearbeiterin sind die Anforderungen an den Inhalt der Berichtigung anhand eines von ihr entwickelten Drei-Stufen-Modells zu bestimmen. Weitere Schwerpunkte betreffen die Auswirkungen der lediglich von einem Teil der Tatbeteiligten abgegebenen Selbstanzeige.
Aktualisiert: 2023-06-15
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Die fahrlässige Mittäterschaft.

Die fahrlässige Mittäterschaft. von Kraatz,  Erik
Unachtsamkeiten sind an der Tagesordnung. Rechtsdogmatisch führt dies zu Schwierigkeiten, wenn mehrere Personen fahrlässig in Bezug auf einen Deliktserfolg gehandelt haben und die Kausalität eines jeden einzelnen nicht festgestellt werden kann: etwa wenn zwei Personen nacheinander je einen Felsbrocken den Abhang hinunterrollen und unklar bleibt, welcher Stein einen Menschen im Tal erschlagen hat. In der Literatur wird hierzu vermehrt eine (tätigkeitszurechnende) fahrlässige Mittäterschaft propagiert. Der Autor bestimmt im Wege einer Auslegung des § 25 StGB den Begriff des Täters als jeden, der objektiv das tatbestandserfüllende Handlungsgeschehen durch eine emotionsbedingt-finale Handlung beherrscht. Im Zusammenhang damit definiert er den Begriff der Mittäterschaft als Geschehenssteuerung über eine gegenseitige Handlungseinplanung, die bei einer unbewussten Fahrlässigkeit undenkbar ist, so dass im Fahrlässigkeitsbereich die Lösung über die Kausalität (INUS-Bedingung) und Vorhersehbarkeit zu suchen ist.
Aktualisiert: 2023-06-15
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Die strafbefreiende Selbstanzeige gem. § 371 Abs. 1 AO im Rahmen von Mehrpersonenverhältnissen.

Die strafbefreiende Selbstanzeige gem. § 371 Abs. 1 AO im Rahmen von Mehrpersonenverhältnissen. von Stark,  Gabriele L.
Gabriele L. Stark untersucht eine Vielzahl von Praxisproblemen, die sich bei Abgabe einer Selbstanzeige gem. § 371 Abs. 1 AO nach einer von mehreren Personen begangenen Steuerhinterziehung stellen. Nach Auffassung der Bearbeiterin sind die Anforderungen an den Inhalt der Berichtigung anhand eines von ihr entwickelten Drei-Stufen-Modells zu bestimmen. Weitere Schwerpunkte betreffen die Auswirkungen der lediglich von einem Teil der Tatbeteiligten abgegebenen Selbstanzeige.
Aktualisiert: 2023-06-01
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Das japanische StGB 日本刑法

Das japanische StGB 日本刑法 von Yamanaka,  Keiichi
Diese deutsche Übersetzung des japanischen StGB enthält auch die japanischen Originaltexte. Beide Gesetzestexte sind auf gegenüberliegenden Seiten abgedruckt, um sie leicht vergleichen zu können. Das Werk umfasst außerdem eine deutschsprachige Erläuterung, in der der historische und systematische Zusammenhang des japanischen StGB dargestellt wird. Es empfiehlt sich für alle Juristen und Unternehmen, die mit Japan zusammenarbeiten und auf genaue Rechtskenntnisse angewiesen sind. Diese nach langer Zeit erscheinende Übersetzung des japanischen StGB soll dem entstandenen Nachholbedarf gerecht werden. Der Übersetzer ist Strafrechtler und hat einige Bücher über das japanische Strafrecht auf Deutsch veröffentlicht. Die Universität Göttingen hat ihm die Ehrendoktorwürde verliehen.
Aktualisiert: 2023-05-31
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Beteiligung bei Fahrlässigkeit.

Beteiligung bei Fahrlässigkeit. von Weezel,  Alex van
Wie lassen sich Selbstverantwortung und Akzessorietät als Zurechnungsprinzip vereinbaren? Worin liegt der Zurechnungsgrund bei gemeinsamem Handeln? Inwiefern wirkt sich die Arbeitsteilung entlastend oder belastend in bezug auf den einzelnen aus? Diese und andere Fragen der strafrechtlichen Beteiligungslehre behandelt Alex van Weezel aus einer Perspektive, die der Eigenart der Verhaltenszurechnung bei gemeinsamem Handeln durch einen normativen Begriff der Akzessorietät gerecht werden will. Der Vorschlag stellt auf einen normativen, von der Unterscheidung zwischen Vorsatz- und Fahrlässigkeitstaten unabhängigen Einheitsbeteiligtenbegriff ab und bleibt sowohl den nicht-akzessorischen wie den subjektiven Begründungen strafrechtlicher Mitverantwortung fern. Die Folgerungen seiner Auffassung zieht der Autor für den kontroversen Unterlassungsbereich, für die Gremienentscheidungen und die arbeitsteilige Begehung sowie bezüglich der strafbaren Hilfeleistung.
Aktualisiert: 2023-05-20
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Zur Strafbarkeit von virtuellen Sit-Ins.

Zur Strafbarkeit von virtuellen Sit-Ins. von Wengenroth,  Lenard
Sog. virtuelle Sit-Ins zielen darauf ab, ein Serversystem durch massenhafte Datenanfragen zu überlasten, damit dort gespeicherte Webseiten vorübergehend nicht erreichbar sind. In jüngerer Zeit haben vermehrt politisch motivierte Seitenblockaden für Aufsehen gesorgt. Sie rücken die Frage des Grundrechtsschutzes virtueller Protestformen in den Fokus. Zugleich stellen sich aufgrund der großen Zahl an Beteiligten, die für eine Serverüberlastung benötigt werden, komplexe Kausalitäts- und Zurechnungsfragen.
Aktualisiert: 2023-05-20
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Zur Strafbarkeit von virtuellen Sit-Ins.

Zur Strafbarkeit von virtuellen Sit-Ins. von Wengenroth,  Lenard
Sog. virtuelle Sit-Ins zielen darauf ab, ein Serversystem durch massenhafte Datenanfragen zu überlasten, damit dort gespeicherte Webseiten vorübergehend nicht erreichbar sind. In jüngerer Zeit haben vermehrt politisch motivierte Seitenblockaden für Aufsehen gesorgt. Sie rücken die Frage des Grundrechtsschutzes virtueller Protestformen in den Fokus. Zugleich stellen sich aufgrund der großen Zahl an Beteiligten, die für eine Serverüberlastung benötigt werden, komplexe Kausalitäts- und Zurechnungsfragen.
Aktualisiert: 2023-05-15
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Die fahrlässige Mittäterschaft.

Die fahrlässige Mittäterschaft. von Kraatz,  Erik
Unachtsamkeiten sind an der Tagesordnung. Rechtsdogmatisch führt dies zu Schwierigkeiten, wenn mehrere Personen fahrlässig in Bezug auf einen Deliktserfolg gehandelt haben und die Kausalität eines jeden einzelnen nicht festgestellt werden kann: etwa wenn zwei Personen nacheinander je einen Felsbrocken den Abhang hinunterrollen und unklar bleibt, welcher Stein einen Menschen im Tal erschlagen hat. In der Literatur wird hierzu vermehrt eine (tätigkeitszurechnende) fahrlässige Mittäterschaft propagiert. Der Autor bestimmt im Wege einer Auslegung des § 25 StGB den Begriff des Täters als jeden, der objektiv das tatbestandserfüllende Handlungsgeschehen durch eine emotionsbedingt-finale Handlung beherrscht. Im Zusammenhang damit definiert er den Begriff der Mittäterschaft als Geschehenssteuerung über eine gegenseitige Handlungseinplanung, die bei einer unbewussten Fahrlässigkeit undenkbar ist, so dass im Fahrlässigkeitsbereich die Lösung über die Kausalität (INUS-Bedingung) und Vorhersehbarkeit zu suchen ist.
Aktualisiert: 2023-05-15
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Beteiligung bei Fahrlässigkeit.

Beteiligung bei Fahrlässigkeit. von Weezel,  Alex van
Wie lassen sich Selbstverantwortung und Akzessorietät als Zurechnungsprinzip vereinbaren? Worin liegt der Zurechnungsgrund bei gemeinsamem Handeln? Inwiefern wirkt sich die Arbeitsteilung entlastend oder belastend in bezug auf den einzelnen aus? Diese und andere Fragen der strafrechtlichen Beteiligungslehre behandelt Alex van Weezel aus einer Perspektive, die der Eigenart der Verhaltenszurechnung bei gemeinsamem Handeln durch einen normativen Begriff der Akzessorietät gerecht werden will. Der Vorschlag stellt auf einen normativen, von der Unterscheidung zwischen Vorsatz- und Fahrlässigkeitstaten unabhängigen Einheitsbeteiligtenbegriff ab und bleibt sowohl den nicht-akzessorischen wie den subjektiven Begründungen strafrechtlicher Mitverantwortung fern. Die Folgerungen seiner Auffassung zieht der Autor für den kontroversen Unterlassungsbereich, für die Gremienentscheidungen und die arbeitsteilige Begehung sowie bezüglich der strafbaren Hilfeleistung.
Aktualisiert: 2023-05-15
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Die strafbefreiende Selbstanzeige gem. § 371 Abs. 1 AO im Rahmen von Mehrpersonenverhältnissen.

Die strafbefreiende Selbstanzeige gem. § 371 Abs. 1 AO im Rahmen von Mehrpersonenverhältnissen. von Stark,  Gabriele L.
Gabriele L. Stark untersucht eine Vielzahl von Praxisproblemen, die sich bei Abgabe einer Selbstanzeige gem. § 371 Abs. 1 AO nach einer von mehreren Personen begangenen Steuerhinterziehung stellen. Nach Auffassung der Bearbeiterin sind die Anforderungen an den Inhalt der Berichtigung anhand eines von ihr entwickelten Drei-Stufen-Modells zu bestimmen. Weitere Schwerpunkte betreffen die Auswirkungen der lediglich von einem Teil der Tatbeteiligten abgegebenen Selbstanzeige.
Aktualisiert: 2023-05-15
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Die fahrlässige Mittäterschaft.

Die fahrlässige Mittäterschaft. von Kraatz,  Erik
Unachtsamkeiten sind an der Tagesordnung. Rechtsdogmatisch führt dies zu Schwierigkeiten, wenn mehrere Personen fahrlässig in Bezug auf einen Deliktserfolg gehandelt haben und die Kausalität eines jeden einzelnen nicht festgestellt werden kann: etwa wenn zwei Personen nacheinander je einen Felsbrocken den Abhang hinunterrollen und unklar bleibt, welcher Stein einen Menschen im Tal erschlagen hat. In der Literatur wird hierzu vermehrt eine (tätigkeitszurechnende) fahrlässige Mittäterschaft propagiert. Der Autor bestimmt im Wege einer Auslegung des § 25 StGB den Begriff des Täters als jeden, der objektiv das tatbestandserfüllende Handlungsgeschehen durch eine emotionsbedingt-finale Handlung beherrscht. Im Zusammenhang damit definiert er den Begriff der Mittäterschaft als Geschehenssteuerung über eine gegenseitige Handlungseinplanung, die bei einer unbewussten Fahrlässigkeit undenkbar ist, so dass im Fahrlässigkeitsbereich die Lösung über die Kausalität (INUS-Bedingung) und Vorhersehbarkeit zu suchen ist.
Aktualisiert: 2023-05-11
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Die fahrlässige Mittäterschaft.

Die fahrlässige Mittäterschaft. von Kraatz,  Erik
Unachtsamkeiten sind an der Tagesordnung. Rechtsdogmatisch führt dies zu Schwierigkeiten, wenn mehrere Personen fahrlässig in Bezug auf einen Deliktserfolg gehandelt haben und die Kausalität eines jeden einzelnen nicht festgestellt werden kann: etwa wenn zwei Personen nacheinander je einen Felsbrocken den Abhang hinunterrollen und unklar bleibt, welcher Stein einen Menschen im Tal erschlagen hat. In der Literatur wird hierzu vermehrt eine (tätigkeitszurechnende) fahrlässige Mittäterschaft propagiert. Der Autor bestimmt im Wege einer Auslegung des § 25 StGB den Begriff des Täters als jeden, der objektiv das tatbestandserfüllende Handlungsgeschehen durch eine emotionsbedingt-finale Handlung beherrscht. Im Zusammenhang damit definiert er den Begriff der Mittäterschaft als Geschehenssteuerung über eine gegenseitige Handlungseinplanung, die bei einer unbewussten Fahrlässigkeit undenkbar ist, so dass im Fahrlässigkeitsbereich die Lösung über die Kausalität (INUS-Bedingung) und Vorhersehbarkeit zu suchen ist.
Aktualisiert: 2023-05-11
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Examens-Repetitorium Strafrecht Allgemeiner Teil, eBook

Examens-Repetitorium Strafrecht Allgemeiner Teil, eBook von Jaeger,  Christian, Jäger
Das Repetitorium:  Das Examens-Repetitorium zum Allgemeinen Teil des Strafrechts verfolgt – wie das Examens-Repetitorium Strafrecht Besonderer Teil – die Zielsetzung, den gesamten examensrelevanten Stoff konzentriert darzustellen und dabei nicht nur die systematischen Zusammenhänge hervortreten zu lassen, sondern auch die Anwendung der Einzelprobleme in der Falllösung zu veranschaulichen. Hierzu wird der Studierende mit allen prüfungswichtigen Problemen des Allgemeinen Teils des Strafrechts und seinen Bezügen zum Besonderen Teil vertraut gemacht. Zahlreiche Hinweise und klausurtaktische Tipps dienen neben den Falllösungen der konkreten Umsetzung in Klausuren sowie der Befähigung, auch unbekannte Sachverhalte methodisch und orientiert am strafrechtlichen Gesamtsystem sicher zu lösen. Die 10. Auflage berücksichtigt u.a. den Hammerschlag-Fall, den Brutalraub-Fall, den Ku'dammraser-Fall, den Ecstasypillen-Fall, den Scheinauftragsmörder-Fall, den Lebensmittelerpresser-Fall, den Falschmedikations-Fall sowie den Berliner und Hamburger Suizidhilfe-Fall, die in der Neuauflage klausurmäßig gelöst sind. Zahlreiche weitere Fälle aus der jüngsten Judikatur wurden als Beispiele verarbeitet; aus der Vielzahl seien hier nur der Passauer Schläger-Fall und der Dopingboxer-Fall erwähnt. Über das Stichwortverzeichnis können die Fälle leicht aufgefunden werden. Zudem wurden auch alle examensrelevant erscheinenden neueren Entwicklungen im Bereich des Allgemeinen Teils einbezogen. Besonders hingewiesen sei hier auf die Problematik der Triage, die im Zuge der Coronapandemie eine intensive juristische Diskussion ausgelöst hat, die in diesem Band im Kontext der rechtfertigenden Pflichtenkollision ausführlich erörtert wird. Durch Umwandlung von älteren Fällen in Beispiele ist es im Übrigen gelungen, den bisherigen Umfang des Lehrbuchs ohne Informationsverlust beizubehalten. Die Reihe: Die Reihe UNIREP JURA dient der gezielten Vorbereitung auf die Erste Juristische Prüfung und vermittelt entscheidende Wertungsgrundlagen, Strukturverständnis und damit die Fähigkeit zur eigenständigen Fallbearbeitung. Es sind die Kernthemen des jeweiligen Stoffgebietes dargestellt, wobei Grundstrukturen als bekannt vorausgesetzt und mehr vorsorglich in aller Kürze, etwa durch Schaubilder, Definitionen oder Zusammenfassungen behandelt werden. Dem didaktischen Anliegen der Reihe entsprechend dienen Beispielsfälle der Veranschaulichung. Examenstypische Probleme und Fallkonstellationen werden erläutert und durch eine (Muster-)Lösung erschlossen. Formulierungsvorschläge und Hinweise zu Aufbauschwierigkeiten treten in Einzelfällen ergänzend hinzu. Dem vertiefenden Studium dienen das gezielte und sparsame Zitieren weiterführender Literatur sowie der einschlägige Beleg aus der Rechtsprechung.
Aktualisiert: 2023-05-10
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Strafrecht Allgemeiner Teil

Strafrecht Allgemeiner Teil von †.,  Johannes Wessels, Beulke,  Werner, Satzger,  Helmut
Der Klassiker der Strafrechts-Lehrbücher!!!  Der Band Strafrecht Allgemeiner Teil behandelt die Lehre von der Straftat. Das Lehrbuch ist zur vorlesungsbegleitenden Lektüre für Studienanfänger und Fortgeschrittene konzipiert und vermittelt unter besonderer Berücksichtigung der Rechtsprechung die Grundlagen des Strafrechtssystems. Ausgangspunkte der Darstellung sind stets einleitende Fälle mit kurzen Lösungen am Kapitelende. Dieser Gang der Darstellung sowie ergänzende Hinweise zur Methode der Fallbearbeitung erleichtern dem Lernenden das Eindringen in die Probleme des Allgemeinen Teils. Außerdem können sich fortgeschrittene Studierende und Referendare zur raschen Wiederholung einen zusammenhängenden Überblick zu den Kernfragen der Strafrechtsdogmatik verschaffen. Das integrierte ebook: Es enthält den vollständigen Text des Buches direkt verlinkt mit nach didaktischen Gesichtspunkten ausgewählten, für die strafrechtliche Ausbildung und Praxis wegweisenden Entscheidungen des BGH und des RG. Der Leser gelangt so mit einem "Klick" aus dem Text unmittelbar zu den in dem ebook enthaltenen Urteilen. Mit der Neuauflage ist die Darstellung wiederum gründlich ergänzt und aktualisiert worden; Rechtsprechung und Schrifttum sind bis Juni 2021 berücksichtigt.
Aktualisiert: 2023-05-10
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Strafrecht Allgemeiner Teil

Strafrecht Allgemeiner Teil von Beulke,  Werner, Satzger,  Helmut, Wessels,  Johannes
Der Klassiker der Strafrechts-Lehrbücher!!! Der Band Strafrecht Allgemeiner Teil behandelt die Lehre von der Straftat. Das Lehrbuch ist zur vorlesungsbegleitenden Lektüre für Studienanfänger und Fortgeschrittene konzipiert und vermittelt unter besonderer Berücksichtigung der Rechtsprechung die Grundlagen des Strafrechtssystems. Ausgangspunkte der Darstellung sind stets einleitende Fälle mit kurzen Lösungen am Kapitelende. Dieser Gang der Darstellung sowie ergänzende Hinweise zur Methode der Fallbearbeitung erleichtern dem Lernenden das Eindringen in die Probleme des Allgemeinen Teils. Außerdem können sich fortgeschrittene Studierende und Referendare zur raschen Wiederholung einen zusammenhängenden Überblick zu den Kernfragen der Strafrechtsdogmatik verschaffen. Das ebook: Es enthält den vollständigen Text des Buches direkt verlinkt mit nach didaktischen Gesichtspunkten ausgewählten, für die strafrechtliche Ausbildung und Praxis wegweisenden Entscheidungen des BGH und des RG. Der Leser gelangt so mit einem "Klick" aus dem Text unmittelbar zu den in dem ebook enthaltenen Urteilen. Mit der Neuauflage ist die Darstellung wiederum gründlich ergänzt und aktualisiert worden; Rechtsprechung und Schrifttum sind bis Juni 2022 berücksichtigt.
Aktualisiert: 2023-05-10
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