Historische Karte: Deutschland – Das Großdeutsche Reich mit dem Sudetendeutschen Gebieten, 1938 (plano)

Historische Karte: Deutschland – Das Großdeutsche Reich mit dem Sudetendeutschen Gebieten, 1938 (plano) von Rockstuhl,  Harald
Die Karte 'DAS GROßDEUTSCHE REICH MIT DEN SUDETENDEUTSCHEN GEBIETEN' erschien 1938 im Maßstab 1: 2 000 000. Im vorliegenden Reprint, durch den Verlag Rockstuhl, wurde diese um 8 % verkleinert zum Original. So entsprechen 1 mm auf der Karte nahezu 2 km in Wirklichkeit. Die Karte hat ein Außenformat (Breite x Höhe) von 64 x 64 cm und eine Darstellungsgröße (Breite x Höhe) von 63 x 62 cm. [Die Karte wird gerollt – in einer stabilen Papphülse – geliefert bis 72 cm lang, 250 g] Historische Landkarten mit der Überschrift 'DEUTSCHES REICH' erschienen mit der Gründung des Deutschen Reichs 1871 bis zum Ende des Ersten Weltkriegs 1918. Mit der Schaffung der WEIMARER REPUBLIK 1919 bis hin zum ERMÄCHTIGUNGSGESETZ am 23. März 1933 wurden die Karten mit dem damaligen Grenzen meist als „DEUTSCHLANDKARTEN“ veröffentlicht. Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten 1933 griff man bei den Karten wieder auf den Namen 'DEUTSCHES REICH' zurück. Grundlage der hier vorliegenden Karte war der Anschlusses Österreichs am 12. und 13. März 1938 an das „DEUTSCHE REICH“. Man sprach inoffiziell nun vom „GROßDEUTSCHEN REICH“. Der Verlag Velhagen & Klasing mit Sitz in Bielefeld und Leipzig reagiert damals unmittelbar und produzierte jene hier vorliegende Karte vom 'GROßDEUTSCHEN REICH'. Der Verlag wurde von den politischen Ereignissen überholt. Mit dem MÜNCHNER ABKOMMEN vom 30. September 1938 wurde das „SUDETENLAND“ [mit damals etwa 3,6 Millionen Einwohnern] am 1./2. Oktober 1938 dem 'DEUTSCHEN REICH' eingegliedert. Die vom Verlag Velhagen & Klasing gefertigte Karte vom 'GROßDEUTSCHEN REICH' entsprach über Nacht nicht mehr der politischen Realität. So entschloss man sich das „SUDETENLAND“ provisorisch mit einer weißen Linie einzuzeichnen sowie mit dem Zusatz auf Kartenüberschrift: 'MIT DEN SUDETENDEUTSCHEN GEBIETEN' zu versehen. Die Karte wurde schon im Winter 1938 verkauft. Ein Jahr später war sie bereits wieder veraltet. Der Verlag Rockstuhl setzt mit dieser Karte seine Reihe von Nachdrucken von Deutschlandkarten fort. Bisher erschienen 'GERMANIA 1607'; 'DEUTSCHLAND 1715'; 'DEUTSCHLAND IM HEILIGEN RÖMISCHEN REICH 1740'; 'DEUTSCHLAND 1865' und das 'DEUTSCHE REICH 1903'.
Aktualisiert: 2023-06-22
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Historische Karte: Deutschland – Das Großdeutsche Reich mit dem Sudetendeutschen Gebieten, 1938 (plano)

Historische Karte: Deutschland – Das Großdeutsche Reich mit dem Sudetendeutschen Gebieten, 1938 (plano) von Rockstuhl,  Harald
Die Karte 'DAS GROßDEUTSCHE REICH MIT DEN SUDETENDEUTSCHEN GEBIETEN' erschien 1938 im Maßstab 1: 2 000 000. Im vorliegenden Reprint, durch den Verlag Rockstuhl, wurde diese um 8 % verkleinert zum Original. So entsprechen 1 mm auf der Karte nahezu 2 km in Wirklichkeit. Die Karte hat ein Außenformat (Breite x Höhe) von 64 x 64 cm und eine Darstellungsgröße (Breite x Höhe) von 63 x 62 cm. [Die Karte wird gerollt – in einer stabilen Papphülse – geliefert bis 72 cm lang, 250 g] Historische Landkarten mit der Überschrift 'DEUTSCHES REICH' erschienen mit der Gründung des Deutschen Reichs 1871 bis zum Ende des Ersten Weltkriegs 1918. Mit der Schaffung der WEIMARER REPUBLIK 1919 bis hin zum ERMÄCHTIGUNGSGESETZ am 23. März 1933 wurden die Karten mit dem damaligen Grenzen meist als „DEUTSCHLANDKARTEN“ veröffentlicht. Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten 1933 griff man bei den Karten wieder auf den Namen 'DEUTSCHES REICH' zurück. Grundlage der hier vorliegenden Karte war der Anschlusses Österreichs am 12. und 13. März 1938 an das „DEUTSCHE REICH“. Man sprach inoffiziell nun vom „GROßDEUTSCHEN REICH“. Der Verlag Velhagen & Klasing mit Sitz in Bielefeld und Leipzig reagiert damals unmittelbar und produzierte jene hier vorliegende Karte vom 'GROßDEUTSCHEN REICH'. Der Verlag wurde von den politischen Ereignissen überholt. Mit dem MÜNCHNER ABKOMMEN vom 30. September 1938 wurde das „SUDETENLAND“ [mit damals etwa 3,6 Millionen Einwohnern] am 1./2. Oktober 1938 dem 'DEUTSCHEN REICH' eingegliedert. Die vom Verlag Velhagen & Klasing gefertigte Karte vom 'GROßDEUTSCHEN REICH' entsprach über Nacht nicht mehr der politischen Realität. So entschloss man sich das „SUDETENLAND“ provisorisch mit einer weißen Linie einzuzeichnen sowie mit dem Zusatz auf Kartenüberschrift: 'MIT DEN SUDETENDEUTSCHEN GEBIETEN' zu versehen. Die Karte wurde schon im Winter 1938 verkauft. Ein Jahr später war sie bereits wieder veraltet. Der Verlag Rockstuhl setzt mit dieser Karte seine Reihe von Nachdrucken von Deutschlandkarten fort. Bisher erschienen 'GERMANIA 1607'; 'DEUTSCHLAND 1715'; 'DEUTSCHLAND IM HEILIGEN RÖMISCHEN REICH 1740'; 'DEUTSCHLAND 1865' und das 'DEUTSCHE REICH 1903'.
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Historische Karte: Deutschland – Das Großdeutsche Reich mit dem Sudetendeutschen Gebieten, 1938 (plano)

Historische Karte: Deutschland – Das Großdeutsche Reich mit dem Sudetendeutschen Gebieten, 1938 (plano) von Rockstuhl,  Harald
Die Karte 'DAS GROßDEUTSCHE REICH MIT DEN SUDETENDEUTSCHEN GEBIETEN' erschien 1938 im Maßstab 1: 2 000 000. Im vorliegenden Reprint, durch den Verlag Rockstuhl, wurde diese um 8 % verkleinert zum Original. So entsprechen 1 mm auf der Karte nahezu 2 km in Wirklichkeit. Die Karte hat ein Außenformat (Breite x Höhe) von 64 x 64 cm und eine Darstellungsgröße (Breite x Höhe) von 63 x 62 cm. [Die Karte wird gerollt – in einer stabilen Papphülse – geliefert bis 72 cm lang, 250 g] Historische Landkarten mit der Überschrift 'DEUTSCHES REICH' erschienen mit der Gründung des Deutschen Reichs 1871 bis zum Ende des Ersten Weltkriegs 1918. Mit der Schaffung der WEIMARER REPUBLIK 1919 bis hin zum ERMÄCHTIGUNGSGESETZ am 23. März 1933 wurden die Karten mit dem damaligen Grenzen meist als „DEUTSCHLANDKARTEN“ veröffentlicht. Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten 1933 griff man bei den Karten wieder auf den Namen 'DEUTSCHES REICH' zurück. Grundlage der hier vorliegenden Karte war der Anschlusses Österreichs am 12. und 13. März 1938 an das „DEUTSCHE REICH“. Man sprach inoffiziell nun vom „GROßDEUTSCHEN REICH“. Der Verlag Velhagen & Klasing mit Sitz in Bielefeld und Leipzig reagiert damals unmittelbar und produzierte jene hier vorliegende Karte vom 'GROßDEUTSCHEN REICH'. Der Verlag wurde von den politischen Ereignissen überholt. Mit dem MÜNCHNER ABKOMMEN vom 30. September 1938 wurde das „SUDETENLAND“ [mit damals etwa 3,6 Millionen Einwohnern] am 1./2. Oktober 1938 dem 'DEUTSCHEN REICH' eingegliedert. Die vom Verlag Velhagen & Klasing gefertigte Karte vom 'GROßDEUTSCHEN REICH' entsprach über Nacht nicht mehr der politischen Realität. So entschloss man sich das „SUDETENLAND“ provisorisch mit einer weißen Linie einzuzeichnen sowie mit dem Zusatz auf Kartenüberschrift: 'MIT DEN SUDETENDEUTSCHEN GEBIETEN' zu versehen. Die Karte wurde schon im Winter 1938 verkauft. Ein Jahr später war sie bereits wieder veraltet. Der Verlag Rockstuhl setzt mit dieser Karte seine Reihe von Nachdrucken von Deutschlandkarten fort. Bisher erschienen 'GERMANIA 1607'; 'DEUTSCHLAND 1715'; 'DEUTSCHLAND IM HEILIGEN RÖMISCHEN REICH 1740'; 'DEUTSCHLAND 1865' und das 'DEUTSCHE REICH 1903'.
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Die Karte 'DAS GROßDEUTSCHE REICH MIT DEN SUDETENDEUTSCHEN GEBIETEN' erschien 1938 im Maßstab 1: 2 000 000. Im vorliegenden Reprint, durch den Verlag Rockstuhl, wurde diese um 8 % verkleinert zum Original. So entsprechen 1 mm auf der Karte nahezu 2 km in Wirklichkeit. Die Karte hat ein Außenformat (Breite x Höhe) von 64 x 64 cm und eine Darstellungsgröße (Breite x Höhe) von 63 x 62 cm. [Die Karte wird gerollt – in einer stabilen Papphülse – geliefert bis 72 cm lang, 250 g] Historische Landkarten mit der Überschrift 'DEUTSCHES REICH' erschienen mit der Gründung des Deutschen Reichs 1871 bis zum Ende des Ersten Weltkriegs 1918. Mit der Schaffung der WEIMARER REPUBLIK 1919 bis hin zum ERMÄCHTIGUNGSGESETZ am 23. März 1933 wurden die Karten mit dem damaligen Grenzen meist als „DEUTSCHLANDKARTEN“ veröffentlicht. Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten 1933 griff man bei den Karten wieder auf den Namen 'DEUTSCHES REICH' zurück. Grundlage der hier vorliegenden Karte war der Anschlusses Österreichs am 12. und 13. März 1938 an das „DEUTSCHE REICH“. Man sprach inoffiziell nun vom „GROßDEUTSCHEN REICH“. Der Verlag Velhagen & Klasing mit Sitz in Bielefeld und Leipzig reagiert damals unmittelbar und produzierte jene hier vorliegende Karte vom 'GROßDEUTSCHEN REICH'. Der Verlag wurde von den politischen Ereignissen überholt. Mit dem MÜNCHNER ABKOMMEN vom 30. September 1938 wurde das „SUDETENLAND“ [mit damals etwa 3,6 Millionen Einwohnern] am 1./2. Oktober 1938 dem 'DEUTSCHEN REICH' eingegliedert. Die vom Verlag Velhagen & Klasing gefertigte Karte vom 'GROßDEUTSCHEN REICH' entsprach über Nacht nicht mehr der politischen Realität. So entschloss man sich das „SUDETENLAND“ provisorisch mit einer weißen Linie einzuzeichnen sowie mit dem Zusatz auf Kartenüberschrift: 'MIT DEN SUDETENDEUTSCHEN GEBIETEN' zu versehen. Die Karte wurde schon im Winter 1938 verkauft. Ein Jahr später war sie bereits wieder veraltet. Der Verlag Rockstuhl setzt mit dieser Karte seine Reihe von Nachdrucken von Deutschlandkarten fort. Bisher erschienen 'GERMANIA 1607'; 'DEUTSCHLAND 1715'; 'DEUTSCHLAND IM HEILIGEN RÖMISCHEN REICH 1740'; 'DEUTSCHLAND 1865' und das 'DEUTSCHE REICH 1903'.
Aktualisiert: 2023-06-22
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Die Karte 'DAS GROßDEUTSCHE REICH MIT DEN SUDETENDEUTSCHEN GEBIETEN' erschien 1938 im Maßstab 1: 2 000 000. Im vorliegenden Reprint, durch den Verlag Rockstuhl, wurde diese um 8 % verkleinert zum Original. So entsprechen 1 mm auf der Karte nahezu 2 km in Wirklichkeit. Die Karte hat ein Außenformat (Breite x Höhe) von 64 x 64 cm und eine Darstellungsgröße (Breite x Höhe) von 63 x 62 cm. [Die Karte wird gerollt – in einer stabilen Papphülse – geliefert bis 72 cm lang, 250 g] Historische Landkarten mit der Überschrift 'DEUTSCHES REICH' erschienen mit der Gründung des Deutschen Reichs 1871 bis zum Ende des Ersten Weltkriegs 1918. Mit der Schaffung der WEIMARER REPUBLIK 1919 bis hin zum ERMÄCHTIGUNGSGESETZ am 23. März 1933 wurden die Karten mit dem damaligen Grenzen meist als „DEUTSCHLANDKARTEN“ veröffentlicht. Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten 1933 griff man bei den Karten wieder auf den Namen 'DEUTSCHES REICH' zurück. Grundlage der hier vorliegenden Karte war der Anschlusses Österreichs am 12. und 13. März 1938 an das „DEUTSCHE REICH“. Man sprach inoffiziell nun vom „GROßDEUTSCHEN REICH“. Der Verlag Velhagen & Klasing mit Sitz in Bielefeld und Leipzig reagiert damals unmittelbar und produzierte jene hier vorliegende Karte vom 'GROßDEUTSCHEN REICH'. Der Verlag wurde von den politischen Ereignissen überholt. Mit dem MÜNCHNER ABKOMMEN vom 30. September 1938 wurde das „SUDETENLAND“ [mit damals etwa 3,6 Millionen Einwohnern] am 1./2. Oktober 1938 dem 'DEUTSCHEN REICH' eingegliedert. Die vom Verlag Velhagen & Klasing gefertigte Karte vom 'GROßDEUTSCHEN REICH' entsprach über Nacht nicht mehr der politischen Realität. So entschloss man sich das „SUDETENLAND“ provisorisch mit einer weißen Linie einzuzeichnen sowie mit dem Zusatz auf Kartenüberschrift: 'MIT DEN SUDETENDEUTSCHEN GEBIETEN' zu versehen. Die Karte wurde schon im Winter 1938 verkauft. Ein Jahr später war sie bereits wieder veraltet. Der Verlag Rockstuhl setzt mit dieser Karte seine Reihe von Nachdrucken von Deutschlandkarten fort. Bisher erschienen 'GERMANIA 1607'; 'DEUTSCHLAND 1715'; 'DEUTSCHLAND IM HEILIGEN RÖMISCHEN REICH 1740'; 'DEUTSCHLAND 1865' und das 'DEUTSCHE REICH 1903'.
Aktualisiert: 2023-06-06
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„Vatikan gesteht ein: Erde vermutlich doch keine Scheibe“

„Vatikan gesteht ein: Erde vermutlich doch keine Scheibe“
Die Redaktion von Österreichs "seriösester" Onlinezeitung lässt das Jahr Revue passieren. "Mensdorff-Pouilly erhält Friedensnobelpreis für Vermittlung kampfuntauglicher Eurofighter". "Gratis 'Österreich'-Zeitung für alle Haushalte stürzt Klopapierhersteller in die Krise". "Wende bei Vernehmung: Grasser bestreitet, jemals Finanzminister gewesen zu sein". Mit Meldungen wie diesen nimmt das Satire-Magazin "Die Tagespresse" unterschiedlichste Ereignisse aus Politik, Wirtschaft, Sport und Society aufs Korn. Die Artikel werden täglich von Zehntausenden Menschen gelesen und in den sozialen Netzwerken mit Begeisterung geteilt. Die Redaktion von "Österreichs seriösester Onlinezeitung" blickt zurück auf ein ereignisreiches Jahr, kommentiert "ihre" Nachrichten und präsentiert ausgewählte Reaktionen der Leser, die die Meldungen nicht selten für bare Münze nahmen.
Aktualisiert: 2023-05-10
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Österreichische Geschichte

Österreichische Geschichte von Vocelka,  Karl
Von den Anfängen der Christianisierung auf dem Gebiet des heutigen Österreichs bis zu aktuellen Entwicklungen der Gegenwart informiert dieses Buch über die Geschichte einer der ältesten und bedeutendsten Kulturnation Mitteleuropas. Aufstieg, Glanz und Untergang des Habsburgerreichs werden ebenso anschaulich und kritisch beschrieben wie die die Rolle Österreichs während des Nationalsozialismus und die Geschichte des Landes nach dem Zweiten Weltkrieg. Das Gebiet der heutigen Republik Österreich bildete bis 1806 einen Bestandteil des Heiligen Römischen Reiches. Ist die Geschichte Österreichs daher eine der Landesgeschichten der seit dem späten Mittelalter immer klarer erkennbaren Territorien des Reiches? Drei wesentliche Faktoren unterscheiden die Entwicklung Österreichs von der anderer Länder des Reiches. Zum Ersten war dieses Gebiet die «Hausmacht» der habsburgischen Dynastie, die von 1438 bis 1806 mit einer kurzen Ausnahme den Herrscher des Heiligen Römischen Reiches stellte. Zweitens kam es schon vor der habsburgischen Herrschaft durch die spezifische Randlage und die besondere Rechtsstellung der Mark Österreich zu einem Phänomen, das man als «Hinauswachsen aus dem Reich» bezeichnet, und drittens bildete dieses Österreich nach 1918 einen eigenen Staat, der zwar um seine Identität rang, aber realpolitisch ein souveräner Staat war. Wie sich die Geschichte Österreichs von den Anfängen bis zum Beitritt zur EU gestaltete, wo seine Grenzen im Laufe von mehr als eintausend Jahren verliefen, welche Bedeutung die Religion für das Land hatte, welche kulturelle Blüte es hervorbrachte, aber auch wie es zum Niedergang der politischen Kultur in der Zeit des Austrofaschismus und des Nationalsozialismus beitrug, schildert Karl Vocelka in eindrucksvoller Klarheit und Anschaulichkeit in diesem kleinen Band.
Aktualisiert: 2023-04-24
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Österreichische Geschichte

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Aktualisiert: 2023-04-04
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Aktualisiert: 2023-02-14
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Das Verbot der politischen Betätigung für Geistliche nach katholischem und evangelischem Kirchenrecht sowie im geltenden Staatskirchenrecht

Das Verbot der politischen Betätigung für Geistliche nach katholischem und evangelischem Kirchenrecht sowie im geltenden Staatskirchenrecht von Schulze Pellengahr,  Christian
Im 19. und zu Beginn des 20. Jahrhunderts finden wir in Deutschland und Österreich zahlreiche katholische Priester als aktive Parlamentarier in Parteien und Parlamenten. Nicht nur in der Zeit des Kulturkampfes sind sie dort für die christlichen Werte ebenso mit Nachdruck eingetreten, wie ihre evangelischen Amtsbrüder, die sich bis heute eine Teilhabe am politischen Diskurs als Parlamentarier bewahrt haben. Katholische Priester fehlen indes in den Bundes- und Länderparlamenten – mit einer Ausnahme im Hessischen Landtag – in Deutschland und Österreich heute vollständig. Worin liegt diese katholische Abstinenz begründet? Der Autor geht dieser Frage nach und untersucht einschlägige Regelungen des Staatskirchenrechts – mit der Zentralnorm des Art. 32 Reichskonkordat – und des katholischen und evangelischen Kirchenrechtes und stellt die Normen in den jeweiligen Staaten- und verfassungsgeschichtlichen Kontext. Interessant ist dabei die unterschiedliche Art der Regelung der Thematik in den beiden großen christlichen Kirchen, die von Beurlaubung des Pfarrers als Mandatsträger bis hin zum ausdrücklichen Verbot der Übernahme eines öffentlichen Amtes und Mandates reicht.
Aktualisiert: 2020-09-01
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Die Geschichte und Entwicklung der Europäischen Union

Die Geschichte und Entwicklung der Europäischen Union von Marschner,  Sophia
Wie wurde es möglich, dass Österreich, ein neutraler Staat, der zum Zeitpunkt der Gründung der Montanunion noch als «verhindertes Gründungsmitglied» galt, schließlich 1995 doch noch seinen Weg in die Europäische Union fand? In dieser Arbeit wird anhand einer parallelen Darstellung der Geschichte und Entwicklung der Europäischen Union, von der Gründung der Montanunion 1950 bis zur Union in der heute bekannten Gestalt, und dem Weg der Republik Österreich vom Außenstehenden in die Union, gezeigt, wie sich Europa in den letzten 60 Jahren entwickelte. Die zwei gescheiterten österreichischen Beitrittsgesuche der 60er Jahre, die zunehmende Verflechtung Österreichs mit der Europäischen Gemeinschaft/Union durch Verträge und Abkommen werden ebenso betrachtet wie die sich immer mehr beschleunigende Vertiefung der Gemeinschaft hin zu einer politischen Union und die Erweiterung der Gemeinschaft/Union auf heute 27 Mitglieder.
Aktualisiert: 2020-09-01
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