Der Umgang mit Informationsdefiziten stellt eine für die Parteien kaum vorhersehbare Weichenstellung in zivilgerichtlichen Verfahren dar. Dennoch ist der deutschen Prozessordnung bislang eine Regelung fremd, welche die Reichweite parteilicher Mitwirkung für den deutschen Zivilprozess einheitlich vorgibt. Alisa Lenk befasst sich mit der entscheidenden Frage, ob die Anerkennung einer allgemeinen prozessualen Aufklärungspflicht mit den Grundsätzen eines liberal verstandenen Verfahrensmodells zu vereinbaren ist. Die Autorin entkräftet den oft behaupteten Konflikt zwischen Parteiherrschaft und Aufklärungspflicht im deutschen Zivilprozess und nimmt die Thematik hierzu auch aus einer rechtsvergleichenden Perspektive mit einer Untersuchung des französischen und U.S.-amerikanischen Zivilverfahrens in den Blick.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Der Umgang mit Informationsdefiziten stellt eine für die Parteien kaum vorhersehbare Weichenstellung in zivilgerichtlichen Verfahren dar. Dennoch ist der deutschen Prozessordnung bislang eine Regelung fremd, welche die Reichweite parteilicher Mitwirkung für den deutschen Zivilprozess einheitlich vorgibt. Alisa Lenk befasst sich mit der entscheidenden Frage, ob die Anerkennung einer allgemeinen prozessualen Aufklärungspflicht mit den Grundsätzen eines liberal verstandenen Verfahrensmodells zu vereinbaren ist. Die Autorin entkräftet den oft behaupteten Konflikt zwischen Parteiherrschaft und Aufklärungspflicht im deutschen Zivilprozess und nimmt die Thematik hierzu auch aus einer rechtsvergleichenden Perspektive mit einer Untersuchung des französischen und U.S.-amerikanischen Zivilverfahrens in den Blick.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Die Arbeit befasst sich mit den Rahmenbedingungen für die Ausübung von parteilichen Dispositionsbefugnissen im Zusammenhang mit dem Instanzenzug und den Rechtsmittelverfahren im Zivilprozess. Die Beliebtheit einstufiger Schiedsverfahren zeigt den Bedarf auch zur Erweiterung der parteilichen Dispositionsmöglichkeiten über den Instanzenzug, um dem Trend der Flucht aus der Ziviljustiz entgegenzuwirken.
Aktualisiert: 2023-06-15
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Die Arbeit befasst sich mit den Rahmenbedingungen für die Ausübung von parteilichen Dispositionsbefugnissen im Zusammenhang mit dem Instanzenzug und den Rechtsmittelverfahren im Zivilprozess. Die Beliebtheit einstufiger Schiedsverfahren zeigt den Bedarf auch zur Erweiterung der parteilichen Dispositionsmöglichkeiten über den Instanzenzug, um dem Trend der Flucht aus der Ziviljustiz entgegenzuwirken.
Aktualisiert: 2023-05-15
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Der Umgang mit Informationsdefiziten stellt eine für die Parteien kaum vorhersehbare Weichenstellung in zivilgerichtlichen Verfahren dar. Dennoch ist der deutschen Prozessordnung bislang eine Regelung fremd, welche die Reichweite parteilicher Mitwirkung für den deutschen Zivilprozess einheitlich vorgibt. Alisa Lenk befasst sich mit der entscheidenden Frage, ob die Anerkennung einer allgemeinen prozessualen Aufklärungspflicht mit den Grundsätzen eines liberal verstandenen Verfahrensmodells zu vereinbaren ist. Die Autorin entkräftet den oft behaupteten Konflikt zwischen Parteiherrschaft und Aufklärungspflicht im deutschen Zivilprozess und nimmt die Thematik hierzu auch aus einer rechtsvergleichenden Perspektive mit einer Untersuchung des französischen und U.S.-amerikanischen Zivilverfahrens in den Blick.
Aktualisiert: 2023-04-01
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Der Umgang mit Informationsdefiziten stellt eine für die Parteien kaum vorhersehbare Weichenstellung in zivilgerichtlichen Verfahren dar. Dennoch ist der deutschen Prozessordnung bislang eine Regelung fremd, welche die Reichweite parteilicher Mitwirkung für den deutschen Zivilprozess einheitlich vorgibt. Alisa Lenk befasst sich mit der entscheidenden Frage, ob die Anerkennung einer allgemeinen prozessualen Aufklärungspflicht mit den Grundsätzen eines liberal verstandenen Verfahrensmodells zu vereinbaren ist. Die Autorin entkräftet den oft behaupteten Konflikt zwischen Parteiherrschaft und Aufklärungspflicht im deutschen Zivilprozess und nimmt die Thematik hierzu auch aus einer rechtsvergleichenden Perspektive mit einer Untersuchung des französischen und U.S.-amerikanischen Zivilverfahrens in den Blick.
Aktualisiert: 2023-04-04
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Die Arbeit befasst sich mit den Rahmenbedingungen für die Ausübung von parteilichen Dispositionsbefugnissen im Zusammenhang mit dem Instanzenzug und den Rechtsmittelverfahren im Zivilprozess. Die Beliebtheit einstufiger Schiedsverfahren zeigt den Bedarf auch zur Erweiterung der parteilichen Dispositionsmöglichkeiten über den Instanzenzug, um dem Trend der Flucht aus der Ziviljustiz entgegenzuwirken.
Aktualisiert: 2023-04-15
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Das zivilprozessuale Gebot der Waffengleichheit wird in Rechtsprechung und Literatur beinahe einhellig anerkannt. Zugleich ist die Diskussion bis heute kaum über kasuistische Ansätze zu seiner Konkretisierung hinausgekommen. Umstritten sind nicht nur normative Verankerung und Abgrenzung von anderen verfassungsrechtlichen Positionen, insbesondere dem Recht auf rechtliches Gehör aus Art. 103 Abs. 1 GG, sondern auch die dogmatische Einordnung als Prozessgrundrecht oder Verfahrensgrundsatz. Vor dem Hintergrund einer ausführlichen Darstellung der bisherigen Anwendungsfelder bestimmt der Autor den konsensfähigen Gehalt des Waffengleichheitsgebots näher.
Aktualisiert: 2023-02-13
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Das zivilprozessuale Gebot der Waffengleichheit wird in Rechtsprechung und Literatur beinahe einhellig anerkannt. Zugleich ist die Diskussion bis heute kaum über kasuistische Ansätze zu seiner Konkretisierung hinausgekommen. Umstritten sind nicht nur normative Verankerung und Abgrenzung von anderen verfassungsrechtlichen Positionen, sondern auch die dogmatische Einordnung als Prozessgrundrecht oder Verfahrensgrundsatz. Die vorliegende Arbeit untersucht auf Basis einer ausführlichen Darstellung der bisherigen Anwendungsfelder den konsensfähigen Gehalt des Waffengleichheitsgebots und wirft die Frage auf, ob zur Lösung der einzelnen Problemlagen der Zugangs- und Mitwirkungsgleichheit speziellere Garantien und Prinzipien zur Verfügung stehen.
Aktualisiert: 2023-04-04
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Vom englischen Zivilprozeß besteht im Ausland ein klassisches Bild: Parteivortrag und Beweisaufnahmen geschehen ausschließlich mündlich in einem konzentrierten Termin, dem , vor dem Richter, der bis zum Beginn der Verhandlung von dem Fall nichts weiß (Grundsatz der absoluten Mündlichkeit). Die Parteien halten ihren Zeugenbeweis bis zur Gerichtsverhandlung voreinander geheim (Überraschungsprinzip). Die Parteien haben die Herrschaft über Ablauf und Dauer des Zivilprozesses inne. Die Arbeit beschreibt, wie sich der englische Zivilprozeß seit Beginn der achtziger Jahre schrittweise umgestaltet, indem die vorgenannten Prinzipien, wenn nicht aufgegeben, so doch erheblich eingeschränkt werden. Die Studie erarbeitet die Gründe und untersucht die prozessualen Wirkungen der durchgeführten Reformen. Sie fragt, wie sich der englische Zivilprozeß des 21. Jahrhunderts dem rechtsvergleichenden Betrachter darstellen wird.
Aktualisiert: 2019-12-19
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Die Monographie versucht, ein Gegengewicht zu der am Einzelfall orientierten Betrachtungsweise der Praxis bei der Bestimmung und Eingrenzung des Parteieinflusses in der Gerichtsvollziehervollstreckung zu schaffen. Dabei bildet die Untersuchung der im Regelzivilprozeß geltenden Verfahrensgrundsätze (Dispositionsmaxime und Verhandlungsgrundsatz) das dogmatische Fundament zur Erarbeitung problemübergreifender Zusammenhänge. In Anwendung der so gefundenen theoretisch-dogmatischen Erkenntnisse werden insbesondere die Grenzen des Gläubigereinflusses am Beispiel praxisrelevanter Problemlagen beleuchtet und abgesteckt. Namentlich wird dem Einfluß allgemeiner Rechtsgrundsätze, der Bindungswirkung von GVO und GVGA, dem Weisungsrecht des Gläubigers und dem Ratenzahlungsverfahren nachgegangen.
Aktualisiert: 2019-12-19
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»Ein politischer, ein Parteiherrschaftsroman in Kafkaangst, erzählt mit dem hier frisch angewandten Trick aus Tausend-und-einer-Nacht, die Rettung in einer Schwäche der Macht suchend, ihrer Neugierde, ihrem Verfolgungswahn, ihren lauschenden gespitzten Ohren, der vom Hundertsten ins Tausendste kommenden, immer spannenderen Geschichte, das war und ist die Flucht vor Gefängnis und Tod, die den Zuhörer, den Vorhörenden in ein Labyrinth undurchsichtiger Mitteilungen, unglaublicher Bekenntnisse, falscher Spuren führt, manchmal mit Schwejkschen Hasenhaken und immer hoffnungslos in die Irre. Eine erregende, eine fesselnde Lektüre von der Gegenmacht der Phantasie.«
Wolfgang Koeppen
Aktualisiert: 2023-03-28
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Band 20 der Reihe 'Militärgeschichte der DDR' stellt erstmals die DDR-Militärpolitik vor dem Hintergrund der internationalen Sicherheitspolitik und der Krisen von 1971 bis 1989 dar.
Aktualisiert: 2021-10-28
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