Die Vorstellungen von Theater und Tanz waren und sind ebenso breit wie anschlussfähig. Dies gilt auch für die wissenschaftliche Beschäftigung damit. Im Handbuch geben Expert:innen Einblicke in Geschichte(n), Definitionen und Grundbegriffe, Methoden und Theorien sowie unterschiedliche Arbeitsfelder. Ihre Beiträge reflektieren je den neuesten Stand der Forschung, formulieren historische und aktuelle Positionen und Diskurse, benennen Desiderate und zeigen im Zusammendenken von Theater und Tanz neue und mitunter überraschende Perspektiven auf. Das Buch richtet sich an Wissenschaftler:innen, Studierende, Praktiker:innen und an alle Interessierte, die aktuell und fundiert informiert werden möchten.
Mit Beiträgen von
Lorenz Aggermann | Christopher Balme | Peter Boenisch | Hans-Friedrich Bormann | Bettina Brandl-Risi | Barbara Büscher | Maren Butte | Adam Czirak | Matthias Dreyer | Andreas Englhart | Wolf-Dieter Ernst | Jörn Etzold | Susanne Foellmer | Jens Richard Giersdorf | Maike Gunsilius | Isabelle Haffter | Daniela Hahn | Nicole Haitzinger | Yvonne Hardt | Ulrike Haß | Johanna Hilari | Mirjam Hildbrand | Melanie Hinz | Beate Hochholdinger-Reiterer | Stefan Hulfeld | Sabine Huschka | Stefanie Husel | Klaus Illmayer | Claudia Jeschke | Julia Kiesler | Gabriele Klein | Katarina Kleinschmidt | Anja Klöck | Doris Kolesch | Andreas Kotte | Jutta Krauß | Jan Lazardzig | Kirsten Maar | Annemarie Matzke | Nikolaus Müller-Schöll | Birgit Peter | Gabriele C. Pfeiffer | Alexandra Portmann | Patrick Primavesi | Ingo Rekatzky | Clemens Risi | Jens Roselt | Hans Roth | Kati Röttger | Martina Ruhsam | Lucia Ruprecht | Mira Sack | Martin Jörg Schäfer | Constanze Schellow | Yvonne Schmidt | Katja Schneider | Stephanie Schroedter | Jenny Schrödl | Theresa Schütz | Philipp Schulte | Azadeh Sharifi | Gerald Siegmund | Ann-Christine Simke | Julia Stenzel | Sara Tiefenbacher | Christina Thurner | Ekaterina Trachsel | Hanna Voss | Meike Wagner | Matthias Warstat | Liz Waterhouse | Julia Wehren | Christel Weiler | Benjamin Wihstutz | Christopher Wild | Sophie Witt | Isa Wortelkamp
Aktualisiert: 2023-06-02
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Die Vorstellungen von Theater und Tanz waren und sind ebenso breit wie anschlussfähig. Dies gilt auch für die wissenschaftliche Beschäftigung damit. Im Handbuch geben Expert:innen Einblicke in Geschichte(n), Definitionen und Grundbegriffe, Methoden und Theorien sowie unterschiedliche Arbeitsfelder. Ihre Beiträge reflektieren je den neuesten Stand der Forschung, formulieren historische und aktuelle Positionen und Diskurse, benennen Desiderate und zeigen im Zusammendenken von Theater und Tanz neue und mitunter überraschende Perspektiven auf. Das Buch richtet sich an Wissenschaftler:innen, Studierende, Praktiker:innen und an alle Interessierte, die aktuell und fundiert informiert werden möchten.
Mit Beiträgen von
Lorenz Aggermann | Christopher Balme | Peter Boenisch | Hans-Friedrich Bormann | Bettina Brandl-Risi | Barbara Büscher | Maren Butte | Adam Czirak | Matthias Dreyer | Andreas Englhart | Wolf-Dieter Ernst | Jörn Etzold | Susanne Foellmer | Jens Richard Giersdorf | Maike Gunsilius | Isabelle Haffter | Daniela Hahn | Nicole Haitzinger | Yvonne Hardt | Ulrike Haß | Johanna Hilari | Mirjam Hildbrand | Melanie Hinz | Beate Hochholdinger-Reiterer | Stefan Hulfeld | Sabine Huschka | Stefanie Husel | Klaus Illmayer | Claudia Jeschke | Julia Kiesler | Gabriele Klein | Katarina Kleinschmidt | Anja Klöck | Doris Kolesch | Andreas Kotte | Jutta Krauß | Jan Lazardzig | Kirsten Maar | Annemarie Matzke | Nikolaus Müller-Schöll | Birgit Peter | Gabriele C. Pfeiffer | Alexandra Portmann | Patrick Primavesi | Ingo Rekatzky | Clemens Risi | Jens Roselt | Hans Roth | Kati Röttger | Martina Ruhsam | Lucia Ruprecht | Mira Sack | Martin Jörg Schäfer | Constanze Schellow | Yvonne Schmidt | Katja Schneider | Stephanie Schroedter | Jenny Schrödl | Theresa Schütz | Philipp Schulte | Azadeh Sharifi | Gerald Siegmund | Ann-Christine Simke | Julia Stenzel | Sara Tiefenbacher | Christina Thurner | Ekaterina Trachsel | Hanna Voss | Meike Wagner | Matthias Warstat | Liz Waterhouse | Julia Wehren | Christel Weiler | Benjamin Wihstutz | Christopher Wild | Sophie Witt | Isa Wortelkamp
Aktualisiert: 2023-06-01
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Manifeste, Pamphlete, Proklamationen, Anweisungen – österreichische Künstler:innen waren in den Jahren 1945 bis 1975 nicht nur auf der Bühne und in Galerien, in Kellern, auf der Straße und öffentlichen Plätzen mit Happenings, Aktionen, Performances und Aufführungen ideenreich zugange, sondern sie meldeten sich auch schriftlich zu Wort. In Zeitschriften, Magazinen oder Programmheften wurden Texte zu Theorie und Praxis des
zeitgenössischen experimentellen Theaters veröffentlicht.
Dieser Band versucht eine erste Bestandsaufnahme der bemerkenswertesten dieser verstreut publizierten und heute oft kaum mehr auffindbaren Werke. Diese wenig bekannten Zeitzeugnisse bieten ein reiches Anschauungsmaterial und einen ungewohnten Einblick in eine Zeit des künstlerischen und politischen Aufbruchs. Schriften von in späteren Jahren berühmt gewordenen Künstler:innen stehen hier Texten von heute beinahe vergessenen Verfasser:innen gegenüber.
Aktualisiert: 2023-05-16
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Texte zu Theorie und Praxis des experimentellen Theaters in Österreich von 1945–1975
Manifeste, Pamphlete, Proklamationen, Anweisungen – österreichische Künstlerinnen und Künstler waren in den Jahren 1945 bis 1975 nicht nur auf der Bühne und in Galerien, in Kellern, auf der Straße und öffentlichen Plätzen mit Happenings, Aktionen, Performances und Aufführungen ideenreich zugange, sondern sie meldeten sich auch schriftlich zu Wort. In Zeitschriften, Magazinen oder Programmheften wurden Texte zu Theorie und Praxis des zeitgenössischen experimentellen Theaters veröffentlicht.
Dieser Band versucht eine erste Bestandsaufnahme der bemerkenswertesten dieser verstreut publizierten und heute oft kaum mehr auffindbaren Werke. Diese wenig bekannten Zeitzeugnisse bieten ein reiches Anschauungsmaterial und einen ungewohnten Einblick in eine Zeit des künstlerischen und politischen Aufbruchs.
Aktualisiert: 2023-04-26
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Texte zu Theorie und Praxis des experimentellen Theaters in Österreich von 1945–1975
Manifeste, Pamphlete, Proklamationen, Anweisungen – österreichische Künstlerinnen und Künstler waren in den Jahren 1945 bis 1975 nicht nur auf der Bühne und in Galerien, in Kellern, auf der Straße und öffentlichen Plätzen mit Happenings, Aktionen, Performances und Aufführungen ideenreich zugange, sondern sie meldeten sich auch schriftlich zu Wort. In Zeitschriften, Magazinen oder Programmheften wurden Texte zu Theorie und Praxis des zeitgenössischen experimentellen Theaters veröffentlicht.
Dieser Band versucht eine erste Bestandsaufnahme der bemerkenswertesten dieser verstreut publizierten und heute oft kaum mehr auffindbaren Werke. Diese wenig bekannten Zeitzeugnisse bieten ein reiches Anschauungsmaterial und einen ungewohnten Einblick in eine Zeit des künstlerischen und politischen Aufbruchs.
Aktualisiert: 2023-04-26
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In „SchmelzArt“ unternimmt Winfried Schmelz eine Reise in die eigene Vergangenheit. Der planende Baumeister, Geomant und Solararchitekt zeigte früh seine künstlerische Begabung. Die Auswahl aus rund achthundert Werken aus fünfzig Jahren, darunter Zeichnungen, Bilder, Fotografien, Performances, Skulpturen und eine Dokumentation seines Ausflugs in die Welt des Films, markiert bedeutende Etappen der Lebensreise eines ewig Suchenden und wird von sehr persönlichen Texten begleitet.
Aktualisiert: 2021-12-16
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Schülerinnen und Schüler musizieren, improvisieren und komponieren, sie gestalten oder erfinden Musik. Dabei erkunden sie unterschiedlichste Klangwelten und entwickeln selbstständig musikalische Performances. In der Diskussion über die besten Strategien und die ästhetischen Qualitäten ihrer Resultate lernen sie, Musik und ihre vielfältigen Wirkungen zu reflektieren und zu beschreiben. Neben Konzentration, Präsenz und musikalischer Interaktion machen sie grundsätzliche Erfahrungen im künstlerischen Umgang mit dem Phänomen Klang und kommen mit verschiedenen Möglichkeiten der Notation von Musik in Berührung.
Silke Egeler-Wittmann und Matthias Handschick verfügen über langjährige musikpädagogische Erfahrungen und wurden vor allem für Projekte im Bereich der Vermittlung Neuer Musik mehrfach ausgezeichnet. In diesem Band stellen sie 50 Musizierkonzepte vor, die für den schulischen Musikunterricht in besonderer Weise geeignet sind. Darunter befinden sich beispielsweise bewährte Stücke von John Cage oder Terry Riley sowie dadaistische Lautgedichte von Kurt Schwitters und Hugo Ball, aber auch vielfältige neuere Konzepte – immer in ideenreicher und gestalterischer Aufbereitung.
Der Band enthält sowohl Arbeitsanweisungen für Lernende als auch didaktische Begleitkommentare. Die ausgewählten Modelle sind voraussetzungsoffen angelegt und enthalten jeweils Verweise und Impulse zur binnendifferenzierenden Erweiterung. Die Einheiten erfordern wenig unterrichtsorganisatorische Vorbereitung. Sie erzielen über ihre gestalterische und ideenreiche Anlage sowie Geistesgegenwart und Einsatzbereitschaft im Unterricht selbst erstaunliche Ergebnisse im Umgang mit Neuer Musik.
Aktualisiert: 2021-07-26
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Schülerinnen und Schüler musizieren, improvisieren und komponieren, sie gestalten oder erfinden Musik. Dabei erkunden sie unterschiedlichste Klangwelten und entwickeln selbstständig musikalische Performances. In der Diskussion über die besten Strategien und die ästhetischen Qualitäten ihrer Resultate lernen sie, Musik und ihre vielfältigen Wirkungen zu reflektieren und zu beschreiben. Neben Konzentration, Präsenz und musikalischer Interaktion machen sie grundsätzliche Erfahrungen im künstlerischen Umgang mit dem Phänomen Klang und kommen mit verschiedenen Möglichkeiten der Notation von Musik in Berührung.
Silke Egeler-Wittmann und Matthias Handschick verfügen über langjährige musikpädagogische Erfahrungen und wurden vor allem für Projekte im Bereich der Vermittlung Neuer Musik mehrfach ausgezeichnet. In diesem Band stellen sie 50 Musizierkonzepte vor, die für den schulischen Musikunterricht in besonderer Weise geeignet sind. Darunter befinden sich beispielsweise bewährte Stücke von John Cage oder Terry Riley sowie dadaistische Lautgedichte von Kurt Schwitters und Hugo Ball, aber auch vielfältige neuere Konzepte – immer in ideenreicher und gestalterischer Aufbereitung.
Der Band enthält sowohl Arbeitsanweisungen für Lernende als auch didaktische Begleitkommentare. Die ausgewählten Modelle sind voraussetzungsoffen angelegt und enthalten jeweils Verweise und Impulse zur binnendifferenzierenden Erweiterung. Die Einheiten erfordern wenig unterrichtsorganisatorische Vorbereitung. Sie erzielen über ihre gestalterische und ideenreiche Anlage sowie Geistesgegenwart und Einsatzbereitschaft im Unterricht selbst erstaunliche Ergebnisse im Umgang mit Neuer Musik.
Aktualisiert: 2023-01-01
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What do our thoughts, our feelings and desires have to do with sculpture? Is art the only revolutionary force? Is the future a category of art? Are these even the questions we need to be asking? 100 years after the birth of Joseph Beuys, one of the most significant twentieth-century artists, the German state of North Rhine-Westphalia is rearticulating these questions so fundamental to both his art and thought. This publication provides an overview of the extensive program of “beuys 2021. 100 years of joseph beuys”—including exhibitions, lectures and performances—and examines what it is that makes this artist so controversial and still so very topical. It explores his complex œuvre, pays homage to his international impact and rediscovers the revolutionary potential of his thought. Bringing together many voices, this book is conceived as an imaginary conversation with the artist. A wide range of contributors from many different spheres, generations and cultures enter into a richly associative dialogue with his aphorisms. Together they explore the genesis and viability of Beuys’ vision of a future based on the principles of art.
Aktualisiert: 2021-12-07
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20 Jahre H.A.P.P.Y: Wenn das kein Grund für ein Buch ist! Annähernd 400 Performances, sogenannte 'Happynings', hat die Wiener Formation seit 1993 unter dem Label H.A.P.P.Y realisiert. Dazu kommen Spielfilme, Musicals, Fernsehen, Ausstellungen, Interventionen, Demonstrationen, Theaterstücke und die vor Live-Publikum aufgezeichnete Boulevardtheater-TV-Serie 'S.O.A.P.'. Bereits zum Zehn-Jahres-Jubiläum erschien ein wunderbares H.A.P.P.Y-Buch: 'Haare am Po Po, Yeah!'. Nun kommt also ein weiterer Kaffeetischtitel. 'Hapsi Apsi Pipsi Popsi Yipsi' lautet der Titel, der diesmal dem Akronym (k)einen Sinn verleiht. H.A.P.P.Y entstammt ursprünglich der Wiener Club-Kultur und hatte über die Jahre fast 50 Mitglieder und noch mehr Mitwirkende. Die Gruppe um Mastermind Tomtschek (1968–2011) steht dabei durchaus in der Tradition des Wiener Aktionismus. Allerdings ersetzen Plüsch und Häkelwolle bei den Happynings Blut und Exkremente, Nacktheit auf der Bühne gibt es nur als bizarr geschneidertes Kostüm, Hardcore ist hier niedlich, eklig ist lustig und Humor die große Antriebskraft – freilich ohne dabei unpolitisch zu werden. So lassen sich die Aktionen auch im Zusammenhang queerer Theorie lesen, als politische Strategien, die sich essenziell von anderen Repräsentationsrhetoriken unterscheiden; Family-Entertainment geht jedenfalls anders.
Aktualisiert: 2016-11-03
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'Ein Text, der mir einfiel, schaffte eine Lücke, Zeitraum. Man kann das ‹Gedicht› nennen, ich sage ‹Zwischenraum›. – ‹Zwischenraum› hält Zeit an, bringt vielleicht etwas zum Tanzen, in einem Nu Sprache und Sprachlosigkeit: nunc stans – nunc saltans.'. Manfred Züfles 'Zwischenräume', seine Sprach- und Bilderkompositionen im Diesseits und im Gedanken ans Jenseits sind keine autobiografische Erzählung. Dennoch widerspiegeln sie Erfahrungen von fünfzehn Jahren Leben, an verschiedenen Orten zu verschiedenen Zeiten in 'Ein- und Zugriffen', unter dem 'Sommerbaum' und angesichts des 'Totentanzes'. Seine Elegien, Performances und Gedichte überzeugen nicht nur durch ihre ebenso experimentelle wie ‹solide› poetische Sprache und ihre engagierte Diesseitigkeit, sondern auch durch ihren assoziativen Reichtum, ihre kulturellen und religiösen Traditionsbezüge.
Aktualisiert: 2019-03-15
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Wie wird Bewegung im technisch medialen Raum entworfen? Welche Praktiken und welches Verständnis von körperlicher Bewegung entstehen, wenn Körper in und mit medial-technisch gestalteten Umgebungen (inter)agieren?Die Autorin untersucht zeitgenössische Performances, in denen die Darstellenden mittels interaktiver Videotechnologie die computergesteuerte Bühne beeinflussen. Aufgefasst als technisch-künstlerische Konstellationen werden die Inszenierungen in Hinblick auf die Wechselwirkungen zwischen technischer, dramaturgischer und inszenatorischer Ebene befragt. Diese erzeugen ein Verhältnis zwischen Körper und ihrer Umgebung, indem die körperliche Bewegung als wirksame Bezugnahme erscheint.In einem zweiten Schritt wird dieses Verhältnis auf die entscheidenden Genealogien von Raum, Verrechnung und Bewegung bezogen. Die Kombination theater-, mathematik-, technik- und wissensgeschichtlicher Ansätze erlaubt die kulturhistorische Kontextualisierung des jeweiligen Akteurs-Umgebungs-Verhältnisses als Subjekt-Welt-Verhältnis. In dieser Perspektive lassen sich die Performances als Versinnlichung bestimmter Subjekt-Welt-Modelle begreifen, die sie gewissermaßen unter digitalen Bedingungen auf die Probe stellen.Abschließend werden die ästhetischen und technischen Strategien verglichen, durch die die körperliche Bewegung wirksam erscheint. In dieser Perspektive erscheint körperliche Bewegung als Kulturtechnik.
Aktualisiert: 2020-06-04
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Saatgut – Emblements – Gran ist eine Projektreihe mit: ANIKE JOYCE SADIQ, MAX SANTO und INES WUTTKE. Das Bahnwärterhaus, der Trabant der Villa Merkel, Galerie der Stadt Esslingen am Neckar, stellt den Raum für die einzelnen Präsentationen. Jede Einzelausstellung – in einem dreiwöchigen Turnus eröffnet– zeigt eine Auseinandersetzung mit theatralischen Szenerien und dramaturgischen Abläufen: SADIQ entwickelt den Ausstellungsraum zu einem Ort der Interaktion weiter. Installation und Performance werden miteinander verbunden, die Authentizität im Schauspiel wird hinterfragt SANTO präsentiert ein feinsinnig angeordnetes Arrangement von gefundenen Objekten. Sie bilden die Kulisse im Bahnwärterhaus und erzählen eine eigene Geschichte. Ausgangspunkt ist das Antimärchen in Büchners Woyzeck. WUTTKE bearbeitet das Bahnwärterhaus im Work-in-Progress Schritt für Schritt so, dass ein Bühnenbild entsteht. Das Ausloten zwischen Performances und dramaturgisch festgelegtem Ablauf stehen im Vordergrund. Alle drei Künstler schaffen Schimären und Illusionen und bringen kognitive Prozesse in Gang. Kuratiert von Maria Wäsch.
Aktualisiert: 2023-04-25
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Der Autor, LebensKünstler wie wir alle und Poet, setzt sich in diesem BuchObjekt in einer „Art“ und Weise (groß geschrieben und klein mitgedacht) mit unserem singulären Leben als KunstForm sowie mit der LebensKunst im Allgemeinen auseinander: In Wort und Bild, Performances, Installationen, Environments. Das KunstBuch umschließt zwei Bände, die sich bedingen wie Siamesische Zwillinge, wie Land und Länder und – sage und schreibe – zusammen über 740 Seiten zählen. Das Wörter- und BilderBuch kann sich wahrlich lesen und sehen lassen.
Das Habitat des BuchProjektes liegt einerseits in der Überregionalität, sozusagen in der Krone des Baumes, während zum anderen seine Wurzeln in der Historie (ZeitGeschichte und ZukunftsVisionen mit eingebunden) des Regionalen verankert sind. Es ist angelegt/ausgerichtet wie WechselStrom, mit der fließenden Energie zwischen den Dingen, den Nachbarn, die miteinander können.
Aktualisiert: 2021-02-08
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