Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Nach Abschluß des zweiten Bandes (Lfg. 8-16, H-K) von Teil I des Handbuchs legen wir nun - ungefähr in der Mitte des Verfasseralphabets haltend - als vorläufiges Hilfsmittel für den Benutzer und als Probe auf Teil II des Werkes einen repräsentativen Querschnitt durch den geplanten Registerband vor. Der hierfür anstehende Stoff wird dabei auf zwei gesonderte Beihefte verteilt: Beiheft 1 (vorliegendes Heft) bringt neben dem für beide Hefte gültigen Verzeichnis der bei den Sprachangaben angewandten Abkürzungen eine vorwiegend nach dem Ge sichtspunkt der Ergiebigkeit für künftige Feldstudien getroffene Auswahl aus der Ord nung nach Sinnbezirken (B) und einen als zusätzliche Informationsquelle gedachten Auszug aus dem spezifizierenden Namenregister (C) sowie ferner als Anhang allfällige Ergänzungen zur Zeitschriftenbibliographie (S. CXV -CCIV), zum Rezensionsverzeich nis (S. CXIV) und zur Besetzung des Mitarbeiterstabes (S. CXIII). - In beiden Re gistern (B und C) ist innerhalb der einzelnen Ausschnitte der in Band 1-11 gebotene Stoff vollständig und - mit Ausnahme der von H. BECKERS bearbeiteten Gebiete - auch unter Ausnutzung der Verweise auf die zweite Alphabethälfte ausgewertet. Darüber hinaus sind in der Ordnung nach Sinnbezirken probeweise auch (gemäß Einl. , S. XCIII) bereits die inzwischen angefallenen Nachträge zu A-K eingearbeitet. Beiheft 2 (voraussichtlich im Herbst 1974 erscheinend) wird dann- allerdings unter Verzicht auf die Nachträge- das in sich selbst vollständige alphabetische Sach- und Problemregister (A) zu Band 1-11 und gegebenenfalls, sofern noch Raum verfügbar, eine Liste der im Handbuch von den Bearbeitern beiläufig gegebenen Erklärungen ein zelner Wörter oder Redewendungen (D) enthalten.
Aktualisiert: 2023-07-03
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Nach Abschluß des zweiten Bandes (Lfg. 8-16, H-K) von Teil I des Handbuchs legen wir nun - ungefähr in der Mitte des Verfasseralphabets haltend - als vorläufiges Hilfsmittel für den Benutzer und als Probe auf Teil II des Werkes einen repräsentativen Querschnitt durch den geplanten Registerband vor. Der hierfür anstehende Stoff wird dabei auf zwei gesonderte Beihefte verteilt: Beiheft 1 (vorliegendes Heft) bringt neben dem für beide Hefte gültigen Verzeichnis der bei den Sprachangaben angewandten Abkürzungen eine vorwiegend nach dem Ge sichtspunkt der Ergiebigkeit für künftige Feldstudien getroffene Auswahl aus der Ord nung nach Sinnbezirken (B) und einen als zusätzliche Informationsquelle gedachten Auszug aus dem spezifizierenden Namenregister (C) sowie ferner als Anhang allfällige Ergänzungen zur Zeitschriftenbibliographie (S. CXV -CCIV), zum Rezensionsverzeich nis (S. CXIV) und zur Besetzung des Mitarbeiterstabes (S. CXIII). - In beiden Re gistern (B und C) ist innerhalb der einzelnen Ausschnitte der in Band 1-11 gebotene Stoff vollständig und - mit Ausnahme der von H. BECKERS bearbeiteten Gebiete - auch unter Ausnutzung der Verweise auf die zweite Alphabethälfte ausgewertet. Darüber hinaus sind in der Ordnung nach Sinnbezirken probeweise auch (gemäß Einl. , S. XCIII) bereits die inzwischen angefallenen Nachträge zu A-K eingearbeitet. Beiheft 2 (voraussichtlich im Herbst 1974 erscheinend) wird dann- allerdings unter Verzicht auf die Nachträge- das in sich selbst vollständige alphabetische Sach- und Problemregister (A) zu Band 1-11 und gegebenenfalls, sofern noch Raum verfügbar, eine Liste der im Handbuch von den Bearbeitern beiläufig gegebenen Erklärungen ein zelner Wörter oder Redewendungen (D) enthalten.
Aktualisiert: 2023-07-03
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Nach Abschluß des zweiten Bandes (Lfg. 8-16, H-K) von Teil I des Handbuchs legen wir nun - ungefähr in der Mitte des Verfasseralphabets haltend - als vorläufiges Hilfsmittel für den Benutzer und als Probe auf Teil II des Werkes einen repräsentativen Querschnitt durch den geplanten Registerband vor. Der hierfür anstehende Stoff wird dabei auf zwei gesonderte Beihefte verteilt: Beiheft 1 (vorliegendes Heft) bringt neben dem für beide Hefte gültigen Verzeichnis der bei den Sprachangaben angewandten Abkürzungen eine vorwiegend nach dem Ge sichtspunkt der Ergiebigkeit für künftige Feldstudien getroffene Auswahl aus der Ord nung nach Sinnbezirken (B) und einen als zusätzliche Informationsquelle gedachten Auszug aus dem spezifizierenden Namenregister (C) sowie ferner als Anhang allfällige Ergänzungen zur Zeitschriftenbibliographie (S. CXV -CCIV), zum Rezensionsverzeich nis (S. CXIV) und zur Besetzung des Mitarbeiterstabes (S. CXIII). - In beiden Re gistern (B und C) ist innerhalb der einzelnen Ausschnitte der in Band 1-11 gebotene Stoff vollständig und - mit Ausnahme der von H. BECKERS bearbeiteten Gebiete - auch unter Ausnutzung der Verweise auf die zweite Alphabethälfte ausgewertet. Darüber hinaus sind in der Ordnung nach Sinnbezirken probeweise auch (gemäß Einl. , S. XCIII) bereits die inzwischen angefallenen Nachträge zu A-K eingearbeitet. Beiheft 2 (voraussichtlich im Herbst 1974 erscheinend) wird dann- allerdings unter Verzicht auf die Nachträge- das in sich selbst vollständige alphabetische Sach- und Problemregister (A) zu Band 1-11 und gegebenenfalls, sofern noch Raum verfügbar, eine Liste der im Handbuch von den Bearbeitern beiläufig gegebenen Erklärungen ein zelner Wörter oder Redewendungen (D) enthalten.
Aktualisiert: 2023-07-03
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Dieses Buch stellt eine neue, von CARNAP entwickelte Theorie der Induktion und Wahrscheinlichkeit dar, die durch die folgenden grund legenden Auffassungen charakterisiert ist. 1. Jedes induktive Schließen, im weiten Sinne des nichtdeduktiven oder nichtdemonstrativen Schluß folgerns, ist ein Schließen auf Grund von Wahrscheinlichkeit. 2. Daher ist die induktive Logik als Theorie von den Prinzipien des induktiven Schließens dasselbe wie Wahrscheinlichkeitslogik. 3. Der Begriff der Wahrscheinlichkeit, der als Grundbegriff der induktiven Logik dienen soll, ist eine logische Relation zwischen zwei Aussagen oder Sätzen, näm lich der Grad der Bestätigung einer Hypothese auf der Grundlage gegebe ner Prämissen. 4. Der sogenannte Häufigkeitsbegriff der Wahrschein lichkeit, wie er in statistischen Untersuchungen verwendet wird, ist zwar an und für sich ein wichtiger wissenschaftlicher Begriff, als Grundbegriff der induktiven Logik jedoch unbrauchbar. 5. Alle Prinzipien und Lehr sätze der induktiven Logik sind analytisch. 6. Daher hängt die Gültig keit des induktiven Schließens nicht von irgendwelchen synthetischen Voraussetzungen ab, wie etwa dem vielumstrittenen Prinzip der Gleich förmigkeit der Welt. Die erste Aufgabe dieses Buches ist die Erörterung der allgemeinen philosophischen Probleme betreffend die Natur der Wahrscheinlichkeit und des induktiven Schließens, die uns zu den eben erwähnten Auffassun gen führen wird. Das zweite Ziel ist der tatsächliche Aufbau eines Systems der induktiven Logik, einer Theorie, die auf den angeführten Prinzipien beruht. Ein besonderes Augenmerk wurde in diesem Buch darauf gelegt, die intuitive philosophische Grundlegung klar von dem technischen Aufbau des Systems der induktiven Logik zu trennen.
Aktualisiert: 2023-07-03
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Dieses Buch stellt eine neue, von CARNAP entwickelte Theorie der Induktion und Wahrscheinlichkeit dar, die durch die folgenden grund legenden Auffassungen charakterisiert ist. 1. Jedes induktive Schließen, im weiten Sinne des nichtdeduktiven oder nichtdemonstrativen Schluß folgerns, ist ein Schließen auf Grund von Wahrscheinlichkeit. 2. Daher ist die induktive Logik als Theorie von den Prinzipien des induktiven Schließens dasselbe wie Wahrscheinlichkeitslogik. 3. Der Begriff der Wahrscheinlichkeit, der als Grundbegriff der induktiven Logik dienen soll, ist eine logische Relation zwischen zwei Aussagen oder Sätzen, näm lich der Grad der Bestätigung einer Hypothese auf der Grundlage gegebe ner Prämissen. 4. Der sogenannte Häufigkeitsbegriff der Wahrschein lichkeit, wie er in statistischen Untersuchungen verwendet wird, ist zwar an und für sich ein wichtiger wissenschaftlicher Begriff, als Grundbegriff der induktiven Logik jedoch unbrauchbar. 5. Alle Prinzipien und Lehr sätze der induktiven Logik sind analytisch. 6. Daher hängt die Gültig keit des induktiven Schließens nicht von irgendwelchen synthetischen Voraussetzungen ab, wie etwa dem vielumstrittenen Prinzip der Gleich förmigkeit der Welt. Die erste Aufgabe dieses Buches ist die Erörterung der allgemeinen philosophischen Probleme betreffend die Natur der Wahrscheinlichkeit und des induktiven Schließens, die uns zu den eben erwähnten Auffassun gen führen wird. Das zweite Ziel ist der tatsächliche Aufbau eines Systems der induktiven Logik, einer Theorie, die auf den angeführten Prinzipien beruht. Ein besonderes Augenmerk wurde in diesem Buch darauf gelegt, die intuitive philosophische Grundlegung klar von dem technischen Aufbau des Systems der induktiven Logik zu trennen.
Aktualisiert: 2023-07-03
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Dieses Buch stellt eine neue, von CARNAP entwickelte Theorie der Induktion und Wahrscheinlichkeit dar, die durch die folgenden grund legenden Auffassungen charakterisiert ist. 1. Jedes induktive Schließen, im weiten Sinne des nichtdeduktiven oder nichtdemonstrativen Schluß folgerns, ist ein Schließen auf Grund von Wahrscheinlichkeit. 2. Daher ist die induktive Logik als Theorie von den Prinzipien des induktiven Schließens dasselbe wie Wahrscheinlichkeitslogik. 3. Der Begriff der Wahrscheinlichkeit, der als Grundbegriff der induktiven Logik dienen soll, ist eine logische Relation zwischen zwei Aussagen oder Sätzen, näm lich der Grad der Bestätigung einer Hypothese auf der Grundlage gegebe ner Prämissen. 4. Der sogenannte Häufigkeitsbegriff der Wahrschein lichkeit, wie er in statistischen Untersuchungen verwendet wird, ist zwar an und für sich ein wichtiger wissenschaftlicher Begriff, als Grundbegriff der induktiven Logik jedoch unbrauchbar. 5. Alle Prinzipien und Lehr sätze der induktiven Logik sind analytisch. 6. Daher hängt die Gültig keit des induktiven Schließens nicht von irgendwelchen synthetischen Voraussetzungen ab, wie etwa dem vielumstrittenen Prinzip der Gleich förmigkeit der Welt. Die erste Aufgabe dieses Buches ist die Erörterung der allgemeinen philosophischen Probleme betreffend die Natur der Wahrscheinlichkeit und des induktiven Schließens, die uns zu den eben erwähnten Auffassun gen führen wird. Das zweite Ziel ist der tatsächliche Aufbau eines Systems der induktiven Logik, einer Theorie, die auf den angeführten Prinzipien beruht. Ein besonderes Augenmerk wurde in diesem Buch darauf gelegt, die intuitive philosophische Grundlegung klar von dem technischen Aufbau des Systems der induktiven Logik zu trennen.
Aktualisiert: 2023-07-03
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Aktualisiert: 2023-07-02
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Aktualisiert: 2023-07-02
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Die innere Geometrie einer Fläche ist die Lehre von denjenigen Eigenschaften, die bei isometrischen Abbildungen ungeändert bleiben, also nur von ihrer ersten Fundamentalform abhängen. Sie wurde von C. F. GAUSS durch die Entdeckung begründet, daß das Produkt der Hauptkrümmungsradien einer Fläche eine isometrische Invariante ist. B. RIEMANN dehnte diese Theorie in seiner Habilitationsschrift auf mehr dimensionale und damit gleichzeitig auf abstrakte Mannigfaltigkeiten aus. Während man zunächst nur das Studium solcher Mannigfaltigkeiten in Betracht zog, deren Bogenelement durch die Quadratwurzel aus einer quadratischen Differentialform gegeben ist, entwickelte P. FINSLER in seiner Dissertation die innere Geometrie auf der Grundlage eines all gemeinen Bogenelementes, eine Möglichkeit, die bereits B. RIEMANN erkannt hatte. Seit den klassischen Untersuchungen von J. HADAMARD über Flächen konstanter negativer Krümmung und von D. HILBERT über die Existenz von Extremalen bei Variationsproblemen setzte sich die Erkenntnis immer mehr durch, daß ein großer Teil der Methoden, insbesondere diejenigen, welche in der Differentialgeometrie im Großen entwickelt worden sind, nur die topologische und metrische Struktur der Mannigfaltigkeiten, nicht aber ihre Differenzierbarkeitsstruktur be nötigen. Der von FREcHET geschaffene Begriff des metrischen Raumes ermöglichte es, die innere Geometrie auf einer von Differenzierbarkeits voraussetzungen freien Grundlage zu stellen. Zunächst stand jedoch die Topologie der metrischen Räume im Vordergrund des Interesses. Erst mit K. MENGER setzte ein systematisches Studium der isometrischen Invarianten ein. Inzwischen ist eine umfangreiche Literatur entstanden. Die Hauptergebnisse sind in den drei Büchern von A. D. ALEXANDROW[6J, L. M. BLuMENTHAL [1J und H.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Aktualisiert: 2023-07-03
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Aktualisiert: 2023-07-02
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Dieses Lehrbuch präsentiert projektive Geometrie, ein wichtiges klassisches Gebiet der Mathematik, im neuen Gewand: So liegt ein Akzent auf überraschenden und wichtigen Anwendungen. Die 2. Auflage beinhaltet WOM-Codes, Perspektive, Bewegliche Fachwerke und Polarräume als zusätzliche Themen.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Aktualisiert: 2023-07-02
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"Zum Raum wird hier die Zeit" Richard Wagner. Das 20. Jahrhundert ist ein Jahrhundert der Unübersichtlichkeit und widersprüchlicher Entwicklungen. Das gilt nicht nur für Politik und Gesellschaft, sondern auch für die oft totgesagte Oper. Brembach stellt die Entwicklung des Operntheaters im 20. Jahrhundert anhand von 14 Stationen dar.
Aktualisiert: 2023-07-02
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