Der nachschaffende Hörer

Der nachschaffende Hörer von Kranefeld,  Ulrike
Welches Potential bietet ein musikalisches Werk für die schöpferische Auseinandersetzung des Rezipienten? Das Bild eines nachschaffenden Hörers, das Robert Schumann mit Blick auf den Vermittlungszusammenhang von Kunst in seinen musikschriftstellerischen Arbeiten entwirft, findet seine Entsprechung in Schumanns eigenem musikalischen Schaffen: Er geht davon aus, dass der Komponist mit Hilfe einer appellativen künstlerischen Struktur den Hörer nachschaffen lässt und dies auf der Ebene der erklingenden Musik ebenso wie auf der der Notation. So zielen die vorliegenden Studien sowohl auf spezifische Notationsgewohnheiten (etwa schriftsprachliche Zusätze, sprachlich-musikalische Intertextualität oder Titelgebung) als auch auf kompositorische Strukturen seiner Musik (etwa kompositorische Brüche, die Schichtung von Zeithorizonten, der Dualismus von System und Systemlosigkeit oder das Spannungsfeld von Wiederholung und Variante). Gemäß Schumanns ästhetischer Denkfigur eines Ineinanderspiels der Künste bilden ausgewählte Rezeptionsphänomene in Literatur (Jean Paul, Shakespeare/Tieck) und Malerei (Runge, Raphael) den gesamtkünstlerischen Hintergrund, um Robert Schumanns Kompositionen, insbesondere seine Klavierkompositionen der dreißiger Jahre, auf ihr Potential für das Nachschaffen des Hörers zu untersuchen. Dabei finden Analogiebildungen zwischen den Künsten ebenso Raum wie die notwendige Differenzierung angesichts der Heterogenität der Zeichensysteme und medialen Sichtweisen.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Der nachschaffende Hörer

Der nachschaffende Hörer von Kranefeld,  Ulrike
Welches Potential bietet ein musikalisches Werk für die schöpferische Auseinandersetzung des Rezipienten? Das Bild eines nachschaffenden Hörers, das Robert Schumann mit Blick auf den Vermittlungszusammenhang von Kunst in seinen musikschriftstellerischen Arbeiten entwirft, findet seine Entsprechung in Schumanns eigenem musikalischen Schaffen: Er geht davon aus, dass der Komponist mit Hilfe einer appellativen künstlerischen Struktur den Hörer nachschaffen lässt und dies auf der Ebene der erklingenden Musik ebenso wie auf der der Notation. So zielen die vorliegenden Studien sowohl auf spezifische Notationsgewohnheiten (etwa schriftsprachliche Zusätze, sprachlich-musikalische Intertextualität oder Titelgebung) als auch auf kompositorische Strukturen seiner Musik (etwa kompositorische Brüche, die Schichtung von Zeithorizonten, der Dualismus von System und Systemlosigkeit oder das Spannungsfeld von Wiederholung und Variante). Gemäß Schumanns ästhetischer Denkfigur eines Ineinanderspiels der Künste bilden ausgewählte Rezeptionsphänomene in Literatur (Jean Paul, Shakespeare/Tieck) und Malerei (Runge, Raphael) den gesamtkünstlerischen Hintergrund, um Robert Schumanns Kompositionen, insbesondere seine Klavierkompositionen der dreißiger Jahre, auf ihr Potential für das Nachschaffen des Hörers zu untersuchen. Dabei finden Analogiebildungen zwischen den Künsten ebenso Raum wie die notwendige Differenzierung angesichts der Heterogenität der Zeichensysteme und medialen Sichtweisen.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Der nachschaffende Hörer

Der nachschaffende Hörer von Kranefeld,  Ulrike
Welches Potential bietet ein musikalisches Werk für die schöpferische Auseinandersetzung des Rezipienten? Das Bild eines nachschaffenden Hörers, das Robert Schumann mit Blick auf den Vermittlungszusammenhang von Kunst in seinen musikschriftstellerischen Arbeiten entwirft, findet seine Entsprechung in Schumanns eigenem musikalischen Schaffen: Er geht davon aus, dass der Komponist mit Hilfe einer appellativen künstlerischen Struktur den Hörer nachschaffen lässt und dies auf der Ebene der erklingenden Musik ebenso wie auf der der Notation. So zielen die vorliegenden Studien sowohl auf spezifische Notationsgewohnheiten (etwa schriftsprachliche Zusätze, sprachlich-musikalische Intertextualität oder Titelgebung) als auch auf kompositorische Strukturen seiner Musik (etwa kompositorische Brüche, die Schichtung von Zeithorizonten, der Dualismus von System und Systemlosigkeit oder das Spannungsfeld von Wiederholung und Variante). Gemäß Schumanns ästhetischer Denkfigur eines Ineinanderspiels der Künste bilden ausgewählte Rezeptionsphänomene in Literatur (Jean Paul, Shakespeare/Tieck) und Malerei (Runge, Raphael) den gesamtkünstlerischen Hintergrund, um Robert Schumanns Kompositionen, insbesondere seine Klavierkompositionen der dreißiger Jahre, auf ihr Potential für das Nachschaffen des Hörers zu untersuchen. Dabei finden Analogiebildungen zwischen den Künsten ebenso Raum wie die notwendige Differenzierung angesichts der Heterogenität der Zeichensysteme und medialen Sichtweisen.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Musikalisches Drama und Boulevard

Musikalisches Drama und Boulevard von Werr,  Sebastian
Eine Edelprostituierte als Titelheldin und ein Page, der frivole Lieder singt - Verdis "La traviata" und "Un ballo in maschera" - sind nur zwei Beispiele dafür, wie sehr französische Einflüsse die italienische Oper des mittleren 19. Jahrhunderts veränderten. Das französische Boulevardtheater bot Stoffe, die durch ihre kalkulierte "Unmoral" auf das breite Publikum einladender wirkten als die in Italien verfasste Literatur; und aus der Grand opéra übernahmen italienische Komponisten Techniken, um zur Erfahrung bisher ungekannter Sinneseindrücke den Kontrast zu steigern. Das Ineinandergreifen von Einflüssen ausLiteratur, Grand opéra und Opéra-comique wird aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet, wobei der Rolle des Rezipienten besondere Aufmerksamkeit geschenkt wird.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Musikalisches Drama und Boulevard

Musikalisches Drama und Boulevard von Werr,  Sebastian
Eine Edelprostituierte als Titelheldin und ein Page, der frivole Lieder singt - Verdis "La traviata" und "Un ballo in maschera" - sind nur zwei Beispiele dafür, wie sehr französische Einflüsse die italienische Oper des mittleren 19. Jahrhunderts veränderten. Das französische Boulevardtheater bot Stoffe, die durch ihre kalkulierte "Unmoral" auf das breite Publikum einladender wirkten als die in Italien verfasste Literatur; und aus der Grand opéra übernahmen italienische Komponisten Techniken, um zur Erfahrung bisher ungekannter Sinneseindrücke den Kontrast zu steigern. Das Ineinandergreifen von Einflüssen ausLiteratur, Grand opéra und Opéra-comique wird aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet, wobei der Rolle des Rezipienten besondere Aufmerksamkeit geschenkt wird.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Musikalisches Drama und Boulevard

Musikalisches Drama und Boulevard von Werr,  Sebastian
Eine Edelprostituierte als Titelheldin und ein Page, der frivole Lieder singt - Verdis "La traviata" und "Un ballo in maschera" - sind nur zwei Beispiele dafür, wie sehr französische Einflüsse die italienische Oper des mittleren 19. Jahrhunderts veränderten. Das französische Boulevardtheater bot Stoffe, die durch ihre kalkulierte "Unmoral" auf das breite Publikum einladender wirkten als die in Italien verfasste Literatur; und aus der Grand opéra übernahmen italienische Komponisten Techniken, um zur Erfahrung bisher ungekannter Sinneseindrücke den Kontrast zu steigern. Das Ineinandergreifen von Einflüssen ausLiteratur, Grand opéra und Opéra-comique wird aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet, wobei der Rolle des Rezipienten besondere Aufmerksamkeit geschenkt wird.
Aktualisiert: 2023-07-02
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Storyporting

Storyporting von Doppler,  Susanne, Nübel,  Rainer
Storytelling hat seine Stärken u. a. in der anschaulichen Vermittlung von Erfahrungswissen. Doch in der öffentlichen Kommunikation werden Narrative zunehmend manipulativ missbraucht. Dieses Buch liefert die Storyporting-Methode: Seriöses Storytelling konvergiert mit evidenzbasiertem Reporting, woraus eine Kommunikationsform entsteht, die subjektive Wahrnehmung und Analyse verbindet. Praxisbeispiele und Tools zeigen die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten des Storyportings auf, etwa bei Änderungsprozessen in Unternehmen, Kommunen und Organisationen. Das Buch richtet sich an Lehrende, Studierende, Funktionsträger:innen aus Wirtschaft, Politik, Verwaltung, Medien und Bildung sowie an interessierte Bürger:innen.
Aktualisiert: 2023-06-15
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Storyporting

Storyporting von Doppler,  Susanne, Nübel,  Rainer
Storytelling hat seine Stärken u. a. in der anschaulichen Vermittlung von Erfahrungswissen. Doch in der öffentlichen Kommunikation werden Narrative zunehmend manipulativ missbraucht. Dieses Buch liefert die Storyporting-Methode: Seriöses Storytelling konvergiert mit evidenzbasiertem Reporting, woraus eine Kommunikationsform entsteht, die subjektive Wahrnehmung und Analyse verbindet. Praxisbeispiele und Tools zeigen die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten des Storyportings auf, etwa bei Änderungsprozessen in Unternehmen, Kommunen und Organisationen. Das Buch richtet sich an Lehrende, Studierende, Funktionsträger:innen aus Wirtschaft, Politik, Verwaltung, Medien und Bildung sowie an interessierte Bürger:innen.
Aktualisiert: 2023-06-05
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Storyporting

Storyporting von Doppler,  Susanne, Nübel,  Rainer
Storytelling hat seine Stärken u. a. in der anschaulichen Vermittlung von Erfahrungswissen. Doch in der öffentlichen Kommunikation werden Narrative zunehmend manipulativ missbraucht. Dieses Buch liefert die Storyporting-Methode: Seriöses Storytelling konvergiert mit evidenzbasiertem Reporting, woraus eine Kommunikationsform entsteht, die subjektive Wahrnehmung und Analyse verbindet. Praxisbeispiele und Tools zeigen die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten des Storyportings auf, etwa bei Änderungsprozessen in Unternehmen, Kommunen und Organisationen. Das Buch richtet sich an Lehrende, Studierende, Funktionsträger:innen aus Wirtschaft, Politik, Verwaltung, Medien und Bildung sowie an interessierte Bürger:innen.
Aktualisiert: 2023-05-08
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Storyporting

Storyporting von Doppler,  Susanne, Nübel,  Rainer
Storytelling hat seine Stärken u. a. in der anschaulichen Vermittlung von Erfahrungswissen. Doch in der öffentlichen Kommunikation werden Narrative zunehmend manipulativ missbraucht. Dieses Buch liefert die Storyporting-Methode: Seriöses Storytelling konvergiert mit evidenzbasiertem Reporting, woraus eine Kommunikationsform entsteht, die subjektive Wahrnehmung und Analyse verbindet. Praxisbeispiele und Tools zeigen die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten des Storyportings auf, etwa bei Änderungsprozessen in Unternehmen, Kommunen und Organisationen. Das Buch richtet sich an Lehrende, Studierende, Funktionsträger:innen aus Wirtschaft, Politik, Verwaltung, Medien und Bildung sowie an interessierte Bürger:innen.
Aktualisiert: 2023-04-17
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Lehrkräfte und Medienkompetenz: Die Vermittlung von spezialisierter Medienkompetenz im Studium als Vorbereitung auf das Berufsleben

Lehrkräfte und Medienkompetenz: Die Vermittlung von spezialisierter Medienkompetenz im Studium als Vorbereitung auf das Berufsleben von Führer,  Martin
Das Thema Medienpädagogik in der Schule beschäftigt gegenwärtig die Politik auf Bundes- und Landesebene. Große Pläne sind es, die umgesetzt werden sollen. Mehr Mediengeräte in den Schulen und ein vermehrter Fokus auf thematische Inhalte mit Schwerpunkt Medien im Unterricht. Dabei ist der Status Quo in den einzelnen Bundesländern im Moment sehr unterschiedlich. Er reicht von einem festen Schulfach „Medienkunde“ in Thüringen über ein Zehn-Punkte-Programm zum Ausbau der Medienbildung in Rheinland-Pfalz bis hin zu einer eher projektorientierten Vermittlung der Thematik in Bayern. Gleichzeitig aber wird das Thema „Medien“ in vielen Lebensbereichen von Kindern und Jugendlichen immer wichtiger. Sie sammeln durch ihre eigenen Erfahrungen und Medienbiographien – teils angeleitet von Eltern oder Erzieherinnen und Erziehern, teils aber auch ohne Aufsicht – Wissen über Medien und machen positive und negative Erfahrungen. Diese Erfahrungen können sich einerseits vorteilhaft auf das eigene Leben auswirken (z. B. schnelle Recherche für Referate im Internet), andererseits resultieren aus den vielfältigen Gefahren der Medienwelt auch schlechte Erfahrungen. Cyber-Mobbing, Happy-Slapping, Verabredungen zum Suizid, Gewalt, religiöser Fanatismus, Pornographie und sogar Terrorismus sind oftmals nur einen Mausklick entfernt. Neben einer Sensibilisierung von Eltern und Erzieherinnen und Erziehern für diese Thematik ist aber auch eine fundierte Lehrerausbildung im Medienbereich unabdingbar. Nur so können Lehrerinnen und Lehrer ihren Schülerinnen und Schülern Wissen über Medien vermitteln, nur so können sie ihnen die Gefahren aufzeigen und nur so können sie sich die Medien für didaktische Zwecke zu Nutze machen. Das Stichwort für all diese und noch mehr Anwendungsbereiche lautet: Medienkompetenz. Diese Dissertation hat sich zum Ziel gesetzt, den Ist-Zustand der Medienkompetenz von angehenden Lehrkräften während ihrer Ausbildung – am Beispiel der Universität Passau – abzubilden (bzw. im weiteren Sinne zu messen) und, darauf basierend, Vorschläge für eine bessere Verankerung der Thematik in der Ausbildung der bayerischen Lehrkräfte auszuarbeiten.
Aktualisiert: 2023-01-01
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Musikalisches Drama und Boulevard

Musikalisches Drama und Boulevard von Werr,  Sebastian
Eine Edelprostituierte als Titelheldin und ein Page, der frivole Lieder singt - Verdis "La traviata" und "Un ballo in maschera" - sind nur zwei Beispiele dafür, wie sehr französische Einflüsse die italienische Oper des mittleren 19. Jahrhunderts veränderten. Das französische Boulevardtheater bot Stoffe, die durch ihre kalkulierte "Unmoral" auf das breite Publikum einladender wirkten als die in Italien verfasste Literatur; und aus der Grand opéra übernahmen italienische Komponisten Techniken, um zur Erfahrung bisher ungekannter Sinneseindrücke den Kontrast zu steigern. Das Ineinandergreifen von Einflüssen ausLiteratur, Grand opéra und Opéra-comique wird aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet, wobei der Rolle des Rezipienten besondere Aufmerksamkeit geschenkt wird.
Aktualisiert: 2023-04-03
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Der nachschaffende Hörer

Der nachschaffende Hörer von Kranefeld,  Ulrike
Welches Potential bietet ein musikalisches Werk für die schöpferische Auseinandersetzung des Rezipienten? Das Bild eines nachschaffenden Hörers, das Robert Schumann mit Blick auf den Vermittlungszusammenhang von Kunst in seinen musikschriftstellerischen Arbeiten entwirft, findet seine Entsprechung in Schumanns eigenem musikalischen Schaffen: Er geht davon aus, dass der Komponist mit Hilfe einer appellativen künstlerischen Struktur den Hörer nachschaffen lässt und dies auf der Ebene der erklingenden Musik ebenso wie auf der der Notation. So zielen die vorliegenden Studien sowohl auf spezifische Notationsgewohnheiten (etwa schriftsprachliche Zusätze, sprachlich-musikalische Intertextualität oder Titelgebung) als auch auf kompositorische Strukturen seiner Musik (etwa kompositorische Brüche, die Schichtung von Zeithorizonten, der Dualismus von System und Systemlosigkeit oder das Spannungsfeld von Wiederholung und Variante). Gemäß Schumanns ästhetischer Denkfigur eines Ineinanderspiels der Künste bilden ausgewählte Rezeptionsphänomene in Literatur (Jean Paul, Shakespeare/Tieck) und Malerei (Runge, Raphael) den gesamtkünstlerischen Hintergrund, um Robert Schumanns Kompositionen, insbesondere seine Klavierkompositionen der dreißiger Jahre, auf ihr Potential für das Nachschaffen des Hörers zu untersuchen. Dabei finden Analogiebildungen zwischen den Künsten ebenso Raum wie die notwendige Differenzierung angesichts der Heterogenität der Zeichensysteme und medialen Sichtweisen.
Aktualisiert: 2023-04-03
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Medientexte zwischen Autor und Publikum

Medientexte zwischen Autor und Publikum von Baumberger,  Thomas, Burger,  Harald, Luginbühl,  Martin, Schwab,  Kathrine
In der modernen Informationsgesellschaft sind wir auf Massenmedien wie Presse, Radio und Fernsehen angewiesen, um uns über Ereignisse in der Welt zu informieren. Medien bilden die Realität jedoch nicht direkt ab – sie wählen Informationen aus, die sie dann verarbeiten und verändern. Dieser Prozess wirft verschiedene Fragen auf: Wie kommen Medien zu Informationen? Wer schreibt die Texte? Wie werden die Informationen verändert? Was weiss das Publikum über den Produktionsprozess von Medientexten? Wie schätzt das Publikum Medientexte ein? Mediale Realität ist kein einheitliches Konstrukt, sondern eine Klitterung, eine Art 'patchwork' aus verschiedenen Realitäten. Der Rückgriff auf dominante Deutungsmuster, Bewertungen und Perspektivierungen verleiht dabei der Interpretation der Ereignisse ein gewisses Mass an Einheitlichkeit.
Aktualisiert: 2021-08-05
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Das Publikum politischer Theorie im 14. Jahrhundert

Das Publikum politischer Theorie im 14. Jahrhundert von Bühler,  Arnold, Miethke ,  Jürgen
Der Band fragt bezogen auf einen engen Zeitraum, die erste Hälfte des 14. Jahrhunderts, nach dem Publikum der politischen Theorie. Die Fächer der Beiträge sind weit gespannt, die nachweisbare Überlieferung und Herausbildung von Traditionen steht ebenso zur Debatte wie spezifische Verbreitungskreise von Produzenten und Rezipienten politisch-theoretischer Bemühung. Wissenschaftliche Verfahren, die ein Publikum präformieren, sind ebenso von Interesse wie soziale Gruppen, die ein besonderes Profil bei der Formulierung politischer Theorie entwickelt haben. Beiträge von: Jürgen Miethke, Max Kerner, Kurt-Victor Selge, Constantin Fasolt, Kenneth Pennington, Diego Quaglioni, Helmut G. Walther, Christoph Flüeler, Bernd Michael, Tilman Struve, Janet Coleman, Roberto Lambertini, Jacques Krynen, Kathrine Walsh, Frantisek Smahel, Jean-Philippe Genet
Aktualisiert: 2023-03-27
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Barock in der Moderne

Barock in der Moderne von Mannack,  Eberhard
Die vorliegende Studie beschäftigt sich mit der außerwissenschaftlichen Rezeption deutscher Barockliteratur im 20. Jahrhundert. Sie beschränkt sich dabei auf nachweisbare Belege in Texten deutscher Schriftsteller seit 1900 und arbeitet an ausgewählten Beispielen die Ursachen für das erstaunlich große Interesse moderner Autoren an der Barockzeit heraus. Berücksichtigt werden, neben den bevorzugten Dichtern Grimmelshausen und Gryphius, Themenbereiche, die in der Barockliteratur eine wichtige Rolle spielen. Dabei wird deutlich, daß zahlreiche moderne Schriftsteller Parallelen bzw. Ähnlichkeiten vor allem in bezug auf historische Ereignisse und existentielle Probleme zwischen dem 17. und unserem Jahrhundert erkennen oder eine Kontinuität unterstellen, die auf ein historisches Modell verweist.
Aktualisiert: 2019-12-19
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Graffiti in Potsdam aus der Sicht von Sprayern und jugendlichen Rezipienten im Land Brandenburg

Graffiti in Potsdam aus der Sicht von Sprayern und jugendlichen Rezipienten im Land Brandenburg von Stahnke-Jungheim,  Dorothea
In dieser empirischen Studie wird das Phänomen Graffiti aus der Sicht von Sprayern und jugendlichen Rezipienten im Land Brandenburg untersucht. Über zwanzig Interviews mit Sprayern in Potsdam bilden die Grundlage der Arbeit. Im Ergebnis dieser qualitativen Erhebung wurden drei Typen von Sprayern nachgewiesen; der «Künstler», der «Spaßhaber» und der «Bomber». Der von der Öffentlichkeit definierte und wahrgenommene sogenannte «Schmierer» konnte nicht verifiziert werden. Eine umfangreiche quantitative Befragung von 2000 Jugendlichen des Landes Brandenburg beleuchtet die Sichtweise der Heranwachsenden auf das Phänomen Graffiti. Die Mehrheit der befragten Jugendlichen akzeptiert Graffiti, sprayt jedoch nicht selbst und bewertet Graffiti mit zunehmendem Alter kritischer.
Aktualisiert: 2019-12-19
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